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Etwas verspätet fährt am 05.06.2016 der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, als RB

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Etwas verspätet fährt am 05.06.2016 der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf),  von Eiserfeld/Sieg weiter in Richtung Betzdorf/Sieg, hier überquert gerade die Sieg. 

Im Hintergrund wieder die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).

Etwas verspätet fährt am 05.06.2016 der VT 507 (95 80 1648 107-8 D-HEB / 95 80 1648 607-7 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf), von Eiserfeld/Sieg weiter in Richtung Betzdorf/Sieg, hier überquert gerade die Sieg.

Im Hintergrund wieder die 105 m hohe Siegtalbrücke der A45 (Sauerlandlinie).

Armin Schwarz 05.06.2016, 240 Aufrufe, 4 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2016:06:05 12:21:07, Belichtungsdauer: 0.002 s (1/640) (1/640), Blende: f/10.0, ISO400, Brennweite: 24.00 (24/1)

4 Kommentare, Alle Kommentare
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Hans-Gerd Seeliger 08.06.2016 10:31

Hallo Armin,
sehr schönes Bild des HLB Triebzuges in eindrucksvoller Kulisse.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 08.06.2016 11:48

Hallo Hans-Gerd,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Tristan Dienst 25.08.2016 20:18

Hallo Armin,
ich hab schon mehrmals versucht so ein tolles Bild hinzukriegen, hab es aber nicht gepackt, weil mir die Brücke, wo du drauf standest, einfach zu hoch und unsicher war. So nebenbei: Ich hab starke Höhenangst und selbst das war mir schon zu viel :D. Naja, auf jeden Fall ist das einfach ein sehr, sehr schönes Foto!
Liebe Grü?e
Tristan

Armin Schwarz 27.08.2016 10:11

Hallo Tristan,
es freut mich sehr dass es Dir so gut gefällt.
Ich verstehe es, meine Frau kann auch nicht auf dieser eigentlich nicht so hohen Brücke stehen bleiben.
Liebe Grüße
Armin


In Wissen auf der Siegbrücke am 26.09.2020, die Plasser & Theurer Schnellschotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 007-8 D-HFW, der H.F. WIEBE. Während links gerade der P&T Stopfexpress 09 - 3X (99 80 9121 012-5 D-HFW), eine Dreischwellenstopfmaschine, im Einsatz ist.
In Wissen auf der Siegbrücke am 26.09.2020, die Plasser & Theurer Schnellschotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9425 007-8 D-HFW, der H.F. WIEBE. Während links gerade der P&T Stopfexpress 09 - 3X (99 80 9121 012-5 D-HFW), eine Dreischwellenstopfmaschine, im Einsatz ist.
Armin Schwarz


Die Wiebe Lok 10 - 216 122-2 (ex DB V160 122 ab 1968 DB 216 122-2), fährt am 26.09.2020 vom Rbf Betzdorf (Sieg) in Richtung Wissen.

Die V 160 wurde 1967 bei Deutz unter der Fabriknummer 58144 gebaut. Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1216 122-2 D-BLP (BLP Wiebe Logistik GmbH gehört zur H.F. Wiebe Guppe). Die Baureihe 216 ist die erste Variante der V 160-Familie.
Die Wiebe Lok 10 - 216 122-2 (ex DB V160 122 ab 1968 DB 216 122-2), fährt am 26.09.2020 vom Rbf Betzdorf (Sieg) in Richtung Wissen. Die V 160 wurde 1967 bei Deutz unter der Fabriknummer 58144 gebaut. Sie hat die NVR-Nummer 92 80 1216 122-2 D-BLP (BLP Wiebe Logistik GmbH gehört zur H.F. Wiebe Guppe). Die Baureihe 216 ist die erste Variante der V 160-Familie.
Armin Schwarz


Steuerwagen voraus (geschoben von der 111 122-8) erreicht der RE 9  rsx / Rhein-Sieg-Express   (Wissen – Köln – Aachen), z.Z. ist die Strecke zwischen Wissen und Au/Sieg wegen Bauarbeiten unterbrochen, am 07.09.2020 den Bahnhof Schladern (Sieg). Deutlich sieht man hier das die Siegstecke vor dem Bahnhof (zwischen Schladern und Rosbach) nur eingleisig ist. 

Bis in die Gegenwart wirken die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs 1945 nach, in denen zahlreiche Brücken über die Flüsse zerstört und in der Folge nur eingleisig wiederaufgebaut wurden. Nach wie vor gibt es aber zwischen Blankenberg und Merten sowie wie hier zwischen  Schladern und Rosbach noch eingleisige Streckenabschnitte.
Steuerwagen voraus (geschoben von der 111 122-8) erreicht der RE 9 "rsx / Rhein-Sieg-Express" (Wissen – Köln – Aachen), z.Z. ist die Strecke zwischen Wissen und Au/Sieg wegen Bauarbeiten unterbrochen, am 07.09.2020 den Bahnhof Schladern (Sieg). Deutlich sieht man hier das die Siegstecke vor dem Bahnhof (zwischen Schladern und Rosbach) nur eingleisig ist. Bis in die Gegenwart wirken die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs 1945 nach, in denen zahlreiche Brücken über die Flüsse zerstört und in der Folge nur eingleisig wiederaufgebaut wurden. Nach wie vor gibt es aber zwischen Blankenberg und Merten sowie wie hier zwischen Schladern und Rosbach noch eingleisige Streckenabschnitte.
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.

Schlosskopie mit eigener Geschichte
Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt.

Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“  nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert.

Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 07.09.2020. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz. Schlosskopie mit eigener Geschichte Ohne Bahn kein Fortschritt. Erst mit der Bahnlinie zwischen Köln und Gießen durch das Siegtal konnte die Industrie an der Sieg von der wachsenden Wirtschaft der Industrialisierung profitieren. 1860 erhielt Schladern einen eigenen Bahnhof, der schwierigen Streckenführung durch Berge und über den Fluss zum Trotz. Doch der Aufwand lohnte sich, denn Schladern gehörte Damals zum Kreis Waldbröl und sein Bahnhof war bald Hauptumschlagplatz für Waren aus dem Oberbergischen Land. Der Bahnhof mit seinem repräsentativen Empfangsgebäude erinnert dabei auch an eine Zeit, in der man die reiselustigen Großstädter vom Rhein angemessen willkommen hieß. Mit seinem Baustil und den abgestuften Giebeln war die Ähnlichkeit des Baus mit dem ehemaligen Schloss Windeck durchaus gewollt. Doch obwohl bereits 1870 mit der Gründung der Bröltaler Eisenbahn (Bröltalbahn) zwischen Hennef (Sieg) und Waldbröl (ab 1891 auch ab Bonn-Beuel) ein Großteil des Warenumschlages auf die neue Schmalspurbahn (Spurweite 785 mm) überging, siedelte sich rund um dem Bahnhof Schladern Industrie an: ein Ziegelwerk, ein Eisenwerk und ein großes Kupferwerk mit eigenem Gleisanschuss (zuletzt als Firma „kabelmetal“ bekannt). Mit dem Rückgang des Güterverkehrs auf der Schiene in den 1990er Jahren und dem Aus für „kabelmetal“ nahm die Bedeutung des Bahnhofs Schladern für den Güterverkehr ab, während es für Pendler (meist in den Großraum Köln) immer wichtiger wurde. Das seit 1989 unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude wurde aufwendig saniert und restauriert. Quelle: Am Gebäude angebrachte Tafel
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