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Die 182 015-8 (91 80 6 182 015-8 D-DB) der DB Regio (als Schublok) erreicht am 20.09.2018 mit dem RE 1 den Zielbahnhof Brandenburg an der Havel Hauptbahnhof.

(ID 724216)


Die 182 015-8  (91 80 6 182 015-8 D-DB) der DB Regio (als Schublok) erreicht am 20.09.2018 mit dem RE 1 den Zielbahnhof Brandenburg an der Havel Hauptbahnhof.  

Die Lok wurde 2001 von Siemens in München-Allach unter der 20312 gebaut. 2011wurde bei Siemens in München-Allach ein Nahverkehrspaket eingebaut.

Die Hersteller-Bezeichnung ES64 ist die Abkürzung von EuroSprinter zusammen mit den ersten beiden Ziffern der Nennleistung (6.400 kW). Die Bezeichnung U steht für Universallok.

Die Lokomotiven der DB AG:
Die österreichischen Behörden verweigerten im Jahr 2001 die Zulassung der DB-Baureihe 152 in Österreich, weil man die auftretenden Gleiskräfte als zu hoch bewertete. Aus diesem Grund wandelte die Deutsche Bahn AG die Bestellung der letzten 25 Lokomotiven der DB-Baureihe 152 in 25 Maschinen der DB-Baureihe 182 um, die der ÖBB-Baureihe 1116 entspricht, allerdings wurde auf den bei der 1116 im Ursprungszustand üblichen dritten Stromabnehmer verzichtet, eine Nachrüstung wäre mit geringem Aufwand möglich.

Bei der Deutschen Bahn wurden die Lokomotiven daher seit der Übergabe der ersten Lokomotive im Juli 2001 wie die Baureihe 152 dem Geschäftsbereich DB Cargo zugeordnet. Damit wurde die Lokomotive mit der größten Höchstgeschwindigkeit (230 km/h) bei der Deutschen Bahn AG in einem Bereich eingesetzt, in dem diese nicht benötigt wird. Als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise gingen im Jahr 2009 die Transportmengen bei Railion (heute wieder DB Cargo) so stark zurück, dass die Güterverkehrssparte der Bahn einen Überhang an Lokomotiven hatte. Zudem hatten weitere Lokomotiven der DB-Baureihe 185 mittlerweile die Zulassung für Österreich erhalten, so dass der ursprüngliche Einsatzzweck auch anderweitig abgedeckt werden konnte. Im Herbst 2009 wurde daher ein Einsatz bei DB Regio in verschiedenen Regionen Deutschlands erwogen und teilweise auch erprobt.

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 fuhren fünf der Lokomotiven auf der Linie Cottbus–Leipzig. Auch auf der RB-Linie 20 in Thüringen kamen Lokomotiven diese Baureihe von 2010 bis 2015 zum Einsatz. Im Vergleich zu den dort bisher eingesetzten Lokomotiven der DB-Baureihe 143 wurde die Verspätungsanfälligkeit durch Geschwindigkeitsanhebung auf 140 km/h und die wesentlich schnellere Beschleunigung verringert.

Ab 2011 wurden acht Lokomotiven von DB Regio auf der Linie S1 der S-Bahn Dresden eingesetzt werden, um dort ebenfalls die Fahrzeiten zu verkürzen. Aber auch Einsätze als Ersatz für die Baureihe 442 auf dem RE50 Saxonia-Express auf der Relation Dresden – Leipzig waren die Regel. Ab Dezember 2015 wurden die acht Dresdner Lokomotiven (182 016 bis 023) an den Betriebshof Magdeburg-Buckau abgegeben, diese wurden durch die BR 146.0 ersetzt.

Die seit 2015 verkehren Loks der BR 182 mit fünf modernisierten Doppelstockwagen auf der Linie RE1 von Cottbus über Frankfurt (Oder), Berlin, Potsdam und Brandenburg (Havel) bis nach Magdeburg Hbf, entsprechend den Vorgaben des Bestellers (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg). Im August 2016 werden auch die bei DB Regio Südost in Magdeburg nicht mehr benötigten acht Maschinen der Region Nordost übergeben, sodass in diesem Regionalbereich bis auf weiteres alle Maschinen dieser Baureihe eine Heimat finden werden. 

Um sämtliche vorgenannte Talent-2-Ersatzverkehre abdecken zu können, sind im Laufe des Jahres 2011 alle 25 Maschinen der BR 182 in den Bestand der DB Regio übergegangen. Für die Dienste im Personenzugverkehr erhielten die Loks die Zulassung mit ep-Bremse und Notbremsüberbrückung (NBÜ 2004), was zum Erlöschen der Zulassung auf dem Netz der ÖBB-Infrastruktur AG führte – dem ursprünglichen Zweck ihrer Anschaffung. Alle 25 Lokomotiven wurden mit einem Nahverkehrspaket nachgerüstet, welches hauptsächlich aus seitenselektiver Türsteuerung (SAT/TAV) und Fahrgastinformationssystem besteht. 

Als 26. Lok der DB gehört die 182 506 seit 2013 der DB Systemtechnik und wird vor RAILab-Messzügen eingesetzt.

TCHNISCHE DATEN:
Achsfolge:  Bo`Bo`
Spurweite:  1.435 mm
Länge über Puffer:  19.280 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Breite: 3.000 mm
Raddurchmesser (neu):  1.150 mm
Gewicht: 86 t
Spannungssysteme:  15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz
Dauerleistung:  6.400 kW
Höchstgeschwindigkeit:  230 km/h

Die 182 015-8 (91 80 6 182 015-8 D-DB) der DB Regio (als Schublok) erreicht am 20.09.2018 mit dem RE 1 den Zielbahnhof Brandenburg an der Havel Hauptbahnhof.

Die Lok wurde 2001 von Siemens in München-Allach unter der 20312 gebaut. 2011wurde bei Siemens in München-Allach ein Nahverkehrspaket eingebaut.

Die Hersteller-Bezeichnung ES64 ist die Abkürzung von EuroSprinter zusammen mit den ersten beiden Ziffern der Nennleistung (6.400 kW). Die Bezeichnung U steht für Universallok.

Die Lokomotiven der DB AG:
Die österreichischen Behörden verweigerten im Jahr 2001 die Zulassung der DB-Baureihe 152 in Österreich, weil man die auftretenden Gleiskräfte als zu hoch bewertete. Aus diesem Grund wandelte die Deutsche Bahn AG die Bestellung der letzten 25 Lokomotiven der DB-Baureihe 152 in 25 Maschinen der DB-Baureihe 182 um, die der ÖBB-Baureihe 1116 entspricht, allerdings wurde auf den bei der 1116 im Ursprungszustand üblichen dritten Stromabnehmer verzichtet, eine Nachrüstung wäre mit geringem Aufwand möglich.

Bei der Deutschen Bahn wurden die Lokomotiven daher seit der Übergabe der ersten Lokomotive im Juli 2001 wie die Baureihe 152 dem Geschäftsbereich DB Cargo zugeordnet. Damit wurde die Lokomotive mit der größten Höchstgeschwindigkeit (230 km/h) bei der Deutschen Bahn AG in einem Bereich eingesetzt, in dem diese nicht benötigt wird. Als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise gingen im Jahr 2009 die Transportmengen bei Railion (heute wieder DB Cargo) so stark zurück, dass die Güterverkehrssparte der Bahn einen Überhang an Lokomotiven hatte. Zudem hatten weitere Lokomotiven der DB-Baureihe 185 mittlerweile die Zulassung für Österreich erhalten, so dass der ursprüngliche Einsatzzweck auch anderweitig abgedeckt werden konnte. Im Herbst 2009 wurde daher ein Einsatz bei DB Regio in verschiedenen Regionen Deutschlands erwogen und teilweise auch erprobt.

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 fuhren fünf der Lokomotiven auf der Linie Cottbus–Leipzig. Auch auf der RB-Linie 20 in Thüringen kamen Lokomotiven diese Baureihe von 2010 bis 2015 zum Einsatz. Im Vergleich zu den dort bisher eingesetzten Lokomotiven der DB-Baureihe 143 wurde die Verspätungsanfälligkeit durch Geschwindigkeitsanhebung auf 140 km/h und die wesentlich schnellere Beschleunigung verringert.

Ab 2011 wurden acht Lokomotiven von DB Regio auf der Linie S1 der S-Bahn Dresden eingesetzt werden, um dort ebenfalls die Fahrzeiten zu verkürzen. Aber auch Einsätze als Ersatz für die Baureihe 442 auf dem RE50 Saxonia-Express auf der Relation Dresden – Leipzig waren die Regel. Ab Dezember 2015 wurden die acht Dresdner Lokomotiven (182 016 bis 023) an den Betriebshof Magdeburg-Buckau abgegeben, diese wurden durch die BR 146.0 ersetzt.

Die seit 2015 verkehren Loks der BR 182 mit fünf modernisierten Doppelstockwagen auf der Linie RE1 von Cottbus über Frankfurt (Oder), Berlin, Potsdam und Brandenburg (Havel) bis nach Magdeburg Hbf, entsprechend den Vorgaben des Bestellers (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg). Im August 2016 werden auch die bei DB Regio Südost in Magdeburg nicht mehr benötigten acht Maschinen der Region Nordost übergeben, sodass in diesem Regionalbereich bis auf weiteres alle Maschinen dieser Baureihe eine Heimat finden werden.

Um sämtliche vorgenannte Talent-2-Ersatzverkehre abdecken zu können, sind im Laufe des Jahres 2011 alle 25 Maschinen der BR 182 in den Bestand der DB Regio übergegangen. Für die Dienste im Personenzugverkehr erhielten die Loks die Zulassung mit ep-Bremse und Notbremsüberbrückung (NBÜ 2004), was zum Erlöschen der Zulassung auf dem Netz der ÖBB-Infrastruktur AG führte – dem ursprünglichen Zweck ihrer Anschaffung. Alle 25 Lokomotiven wurden mit einem Nahverkehrspaket nachgerüstet, welches hauptsächlich aus seitenselektiver Türsteuerung (SAT/TAV) und Fahrgastinformationssystem besteht.

Als 26. Lok der DB gehört die 182 506 seit 2013 der DB Systemtechnik und wird vor RAILab-Messzügen eingesetzt.

TCHNISCHE DATEN:
Achsfolge: Bo`Bo`
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.280 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Breite: 3.000 mm
Raddurchmesser (neu): 1.150 mm
Gewicht: 86 t
Spannungssysteme: 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz
Dauerleistung: 6.400 kW
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

Armin Schwarz 20.01.2021, 715 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 10/1, ISO640, Brennweite: 24/1

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Die 182 021-6 (91 80 6182 021-6 D-DB) schiebt am 22 September 2026 nun den Flughafen-Express FEX vom unterirdischen Bahnhof Berlin Potsdamer Platz weiter zum Flughafen BER. Hier im unterirdischen Bahnhof sind als Oberleitung Deckenstromschienen DSS System Furrer+Frey verbaut, so war eine geringere Deckenhöhe möglich. 

Deckenstromschienen DSS System wurde 1984 von der Schweizer Furrer+Frey AG entwickelt. Seit 1984 liegen auch störungsfreie Betriebserfahrungen vor. Die höchste Betriebsgeschwindigkeit im Tunnel liegt bei 250 km/h, in Versuchen wurden 302 km/h erreicht, aber solche Geschwindigkeit werden im Bahnhof nicht gefahren.

Die Lok:
Die SIEMENS ES 64 U2 (BR 182) wurde 2001 von der Siemens Krauss-Maffei Lokomotiven GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 20318 und an die DB Cargo AG geliefert und hatte die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Im Dezember 2010 ging sie an die DB Regio Nordost. Im Oktober 2011 wurde sie 
durch Siemens im München-Allach umgebaut und erhielt sie Nahverkehrspaket, hierdurch verlor sie die Zulassung für Österreich.

Der FEX (Berlin):
Der Flughafen-Express FEX verbindet den Flughafen BER in ca. 23 Minuten direkt mit dem Berliner Hauptbahnhof. Der Flughafen-Express (FEX) ist eine Zuggattung im Schienenpersonennahverkehr in Deutschland. Die einzige Linie dieser Gattung trägt ebenfalls das Kürzel FEX und wird von DB Regio im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) betrieben. Sie dient der Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg an Berlin Hauptbahnhof.

Geschichte
Der Flughafen-Express wird vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als Aufgabenträger der Länder Brandenburg und Berlin bestellt. Dazu wurde kein neuer Verkehrsvertrag geschlossen, sondern zunächst das bestehende Vergabenetz Stadtbahn 1, das bis Dezember 2022 von DB Regio betrieben wurde, um den Flughafen-Express erweitert.

Der FEX ist seit der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg am 31. Oktober 2020 in Betrieb. Zunächst begann der FEX im Berliner Hauptbahnhof und fuhr über die Nord-Süd-Fernbahn und die Berliner Ringbahn (Fernbahn) zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen. Von dort folgte die Linie der Ringbahn bis zum Bahnhof Berlin Ostkreuz. Anschließend fuhr der FEX ohne weiteren Halt über die Berlin-Görlitzer Bahn und den Abzweig in Bohnsdorf Süd zum Zielbahnhof Flughafen BER. Für diese Strecke benötigte er rund 30 Minuten. Am selben Tag wurde zudem der Personenverkehr am Bahnhof Flughafen BER mit drei weiteren Regionalverkehrs-, zwei S-Bahn- und einer Intercity-Linie aufgenommen. Der FEX ergänzte die bestehenden Linien und verkehrt täglich zwischen 3 und 24 Uhr zweimal stündlich. 

Nach der Fertigstellung der Dresdener Bahn zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde wurde der Verlauf der FEX auf diese Strecke geändert, mit Halten an den Bahnhöfen Potsdamer Platz und Südkreuz. Außerdem verkehrt er seit diesem Zeitpunkt viermal pro Stunde.  Die Umstellung erfolgte zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof verkürzte sich von 39 Minuten auf 23 Minuten. Es gibt nur 2 Zwischenhalte und zwar in Berlin Potsdamer Platz und Berlin Südkreuz.

Nachts fahren einige Züge des FEX über die Berliner Stadtbahn von und nach Berlin-Charlottenburg. Dadurch besteht Anschluss zum BVG-Nachtverkehr am Alexanderplatz und am Zoologischen Garten.

Planmäßig werden die Züge aus einer Elektrolokomotive der Baureihe 147 oder wie hier BR 182 und vier Bombardier-Doppelstockwagen, davon ein Steuerwagen, zusammengesetzt. Beide Wagenklassen werden angeboten, wobei die Fahrzeuge teilweise an die besonderen Bedürfnisse von Flugreisenden angepasst wurden. Dazu zählen insbesondere große Stauräume durch ausgebaute Sitze für Gepäck in einem Wagen. In allen anderen Wagen stehen keine Kofferablagen zur Verfügung, sodass das Gepäck auf den Sitzen verstaut werden muss.
Die 182 021-6 (91 80 6182 021-6 D-DB) schiebt am 22 September 2026 nun den Flughafen-Express FEX vom unterirdischen Bahnhof Berlin Potsdamer Platz weiter zum Flughafen BER. Hier im unterirdischen Bahnhof sind als Oberleitung Deckenstromschienen DSS System Furrer+Frey verbaut, so war eine geringere Deckenhöhe möglich. Deckenstromschienen DSS System wurde 1984 von der Schweizer Furrer+Frey AG entwickelt. Seit 1984 liegen auch störungsfreie Betriebserfahrungen vor. Die höchste Betriebsgeschwindigkeit im Tunnel liegt bei 250 km/h, in Versuchen wurden 302 km/h erreicht, aber solche Geschwindigkeit werden im Bahnhof nicht gefahren. Die Lok: Die SIEMENS ES 64 U2 (BR 182) wurde 2001 von der Siemens Krauss-Maffei Lokomotiven GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 20318 und an die DB Cargo AG geliefert und hatte die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Im Dezember 2010 ging sie an die DB Regio Nordost. Im Oktober 2011 wurde sie durch Siemens im München-Allach umgebaut und erhielt sie Nahverkehrspaket, hierdurch verlor sie die Zulassung für Österreich. Der FEX (Berlin): Der Flughafen-Express FEX verbindet den Flughafen BER in ca. 23 Minuten direkt mit dem Berliner Hauptbahnhof. Der Flughafen-Express (FEX) ist eine Zuggattung im Schienenpersonennahverkehr in Deutschland. Die einzige Linie dieser Gattung trägt ebenfalls das Kürzel FEX und wird von DB Regio im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) betrieben. Sie dient der Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg an Berlin Hauptbahnhof. Geschichte Der Flughafen-Express wird vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als Aufgabenträger der Länder Brandenburg und Berlin bestellt. Dazu wurde kein neuer Verkehrsvertrag geschlossen, sondern zunächst das bestehende Vergabenetz Stadtbahn 1, das bis Dezember 2022 von DB Regio betrieben wurde, um den Flughafen-Express erweitert. Der FEX ist seit der Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg am 31. Oktober 2020 in Betrieb. Zunächst begann der FEX im Berliner Hauptbahnhof und fuhr über die Nord-Süd-Fernbahn und die Berliner Ringbahn (Fernbahn) zum Bahnhof Berlin Gesundbrunnen. Von dort folgte die Linie der Ringbahn bis zum Bahnhof Berlin Ostkreuz. Anschließend fuhr der FEX ohne weiteren Halt über die Berlin-Görlitzer Bahn und den Abzweig in Bohnsdorf Süd zum Zielbahnhof Flughafen BER. Für diese Strecke benötigte er rund 30 Minuten. Am selben Tag wurde zudem der Personenverkehr am Bahnhof Flughafen BER mit drei weiteren Regionalverkehrs-, zwei S-Bahn- und einer Intercity-Linie aufgenommen. Der FEX ergänzte die bestehenden Linien und verkehrt täglich zwischen 3 und 24 Uhr zweimal stündlich. Nach der Fertigstellung der Dresdener Bahn zwischen Berlin Südkreuz und Blankenfelde wurde der Verlauf der FEX auf diese Strecke geändert, mit Halten an den Bahnhöfen Potsdamer Platz und Südkreuz. Außerdem verkehrt er seit diesem Zeitpunkt viermal pro Stunde. Die Umstellung erfolgte zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof verkürzte sich von 39 Minuten auf 23 Minuten. Es gibt nur 2 Zwischenhalte und zwar in Berlin Potsdamer Platz und Berlin Südkreuz. Nachts fahren einige Züge des FEX über die Berliner Stadtbahn von und nach Berlin-Charlottenburg. Dadurch besteht Anschluss zum BVG-Nachtverkehr am Alexanderplatz und am Zoologischen Garten. Planmäßig werden die Züge aus einer Elektrolokomotive der Baureihe 147 oder wie hier BR 182 und vier Bombardier-Doppelstockwagen, davon ein Steuerwagen, zusammengesetzt. Beide Wagenklassen werden angeboten, wobei die Fahrzeuge teilweise an die besonderen Bedürfnisse von Flugreisenden angepasst wurden. Dazu zählen insbesondere große Stauräume durch ausgebaute Sitze für Gepäck in einem Wagen. In allen anderen Wagen stehen keine Kofferablagen zur Verfügung, sodass das Gepäck auf den Sitzen verstaut werden muss.
Armin Schwarz

Hector Rail 242.504  Mr.Potato Head  zieht am 23 April 2026 ein FLIX nach Köln durch Diepholz und wird vom offenbarer Stelle fotografiert.
Hector Rail 242.504 "Mr.Potato Head" zieht am 23 April 2026 ein FLIX nach Köln durch Diepholz und wird vom offenbarer Stelle fotografiert.
Leon Schrijvers

Die 182 024-0 (91 80 6182 024-0 D-DB) der DB Regio – Nordost (als Schublok) erreicht am 19.09.2018 mit dem RE 1 (Frankfurt (Oder) – Berlin – Magdeburg) den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel.

Die Lok wurde 2001 von Siemens in München-Allach unter der 20331 gebaut. 2011wurde bei Siemens in München-Allach ein Nahverkehrspaket eingebaut, damit erlosch die Zulassung für Österreich.

Links steht die 185 055-1 (91 80 6185 055-1 D-DB) der DB Cargo auf Tfzf.
Die 182 024-0 (91 80 6182 024-0 D-DB) der DB Regio – Nordost (als Schublok) erreicht am 19.09.2018 mit dem RE 1 (Frankfurt (Oder) – Berlin – Magdeburg) den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel. Die Lok wurde 2001 von Siemens in München-Allach unter der 20331 gebaut. 2011wurde bei Siemens in München-Allach ein Nahverkehrspaket eingebaut, damit erlosch die Zulassung für Österreich. Links steht die 185 055-1 (91 80 6185 055-1 D-DB) der DB Cargo auf Tfzf.
Armin Schwarz