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Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt.

Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt. Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Armin Schwarz

Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt.

Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt. Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Armin Schwarz

Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Links im Rangierbahnhof werden Gleise erneuert.

Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt.

Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Links im Rangierbahnhof werden Gleise erneuert. Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt. Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Armin Schwarz

Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Links im Rangierbahnhof werden Gleise erneuert.

Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt.

Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Die noch an die TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) vermietete Siemens Vectron AC 193 203 (91 80 6193 203-7 D-ELOC) „HIDDEN CHAMPION“ (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien), fährt am 13 November 2025 mit einem leeren Taschenwagenzug durch Betzdorf/Sieg in Richtung Siegen. Links im Rangierbahnhof werden Gleise erneuert. Der Mieter TXL setzt nun auf eigene Vectron Loks, es wurden 40 modernen Vectron-Lokomotiven bei Siemens Mobility bestellt. Die Siemens Vectron AC wurde 2014 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21923 gebaut und an die der European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte vierteilige Bombardier Talent 2 der DB Regio NRW haben 09 November 2025 den Bahnhof Betzdorf/Sieg verlassen und fahren als RE 9 – RSX / Rhein Sieg Express (Siegen - Köln – Aachen) weiter in Richtung Köln. 

Hinten im Rangierbahnhof (Rbf) werden die Gleise erneuert.
Zwei gekuppelte vierteilige Bombardier Talent 2 der DB Regio NRW haben 09 November 2025 den Bahnhof Betzdorf/Sieg verlassen und fahren als RE 9 – RSX / Rhein Sieg Express (Siegen - Köln – Aachen) weiter in Richtung Köln. Hinten im Rangierbahnhof (Rbf) werden die Gleise erneuert.
Armin Schwarz

Eine ÖBB Taurus I (ÖBB Reihe 1016 – Siemens ES64U2) fährt am 09 November 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.

Hinten im Rangierbahnhof (Rbf) werden die Gleise erneuert.
Eine ÖBB Taurus I (ÖBB Reihe 1016 – Siemens ES64U2) fährt am 09 November 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Hinten im Rangierbahnhof (Rbf) werden die Gleise erneuert.
Armin Schwarz

Eine ÖBB Taurus I (ÖBB Reihe 1016 – Siemens ES64U2) fährt am 09 November 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.

Hinten im Rangierbahnhof (Rbf) werden die Gleise erneuert.
Eine ÖBB Taurus I (ÖBB Reihe 1016 – Siemens ES64U2) fährt am 09 November 2025 mit einem KLV-Zug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Hinten im Rangierbahnhof (Rbf) werden die Gleise erneuert.
Armin Schwarz

Die „Ludmilla“ in der DR-Farbgebung „bordeauxrot“ 232 088-5 (92 80 1232 088-5 D-SLRS) der SRS - Salzland Rail Service GmbH (Bernburg/Saale) rangiert am 09 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg einige Schotter- und Res-Wagen. Rechts die zweigleisige Siegstrecke (Köln – Siegen / KBS 460), hinten im Rbf wurde Gleise erneuert und z.Z. wird eins gestopft. Links das Stellwerk Betzdorf Fahrdienstleiter Bf.

Die ex DR V 300 wurde 1974 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0304 gebaut und als 132 088-6 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert.  Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 088-5 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 088-5. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte zum 30.08.1998. Im August 2002 ging sie an die WAB - Westfälische Almetalbahn GmbH in Altenbeken (als Nr. 30), bis sie im Januar 2004 an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen ging. Im Februar 2018 wurde sie dann an die Salzland Rail Service GmbH in Bernburg (Saale) verkauft.

Die Diesellokomotiven der DR Baureihe 130 (DB 230), 131 (DB 231), 132 (DB 232, 233, 234, 241 und 754) und 142 (DB 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn für den Personen- und Güterverkehr in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt.

Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Nach 1990 kam die unter Eisenbahnern ungebräuchliche Bezeichnung „Ludmilla“ auf.

Die Baureihe 132 war universell einsetzbar, sowohl im hochwertigen Schnellverkehr als auch im schweren Güterzugdienst. Nebenstrecken mit weniger als 20 t Achslast konnte die BR 132 nicht befahren.

Die Leistung wird von einem direkteinspritzenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ Kolomna 5D49 bereitgestellt. Der Motor liefert mit Turbolader und Ladeluftkühler 2.230 kW (3.000 PS). Der Dieselmotor treibt außer der Licht- und Erregermaschine vor allem einen Drehstromhauptgenerator und einen Drehstromheizgenerator an.

Die Kraftübertragung erfolgt elektrisch. Der Traktionsstrom wird über eine Sechs-Wege-Gleichrichtung von 240 Dioden in Gleichstrom gewandelt. Die Leistungsregelung erfolgt über die Dieselmotordrehzahl und einen Thyristorfeldregler der Erregermaschine.

TECHNISCHE DATEN der BR 232:
Hersteller: 	Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Luhansk)
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co’Co’
Länge über Puffer: 20.820 mm
Breite des Lokkastens: 2.950 mm
Höhe über Schienenoberkannte: 4.590 über SOK
Drehzapfenabstand: 11.980 mm
Achsstand im Drehgestell: 2 x 1.850 mm (3.700 mm)
Treibraddurchmesser: 	1.050 mm (neu) / 952 mm (abgefahren)
Dienstgewicht: 124 t
Radsatzfahrmasse:  20,4 t 
Motorbauart: direkteinspritzenden V-16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder, mit Zylindergruppenabschaltung
Motorentyp: Kolomna 5 D 49 /16 Tsch N 26/26
Motorhubraum: 220,9 l
Ladeluftdruck: 1,3 bar
Einspritzbeginndruck: 320 bar
Max. Verbrennungsdruck: 115 bar
Motorleistung: 2.230 kW (3.000 PS)
Leistungsübertragung: elektrisch
Anfahrzugkraft: 294 kN
Dauerzugkraft: 194 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Tankinhalt: max. 6.000 l
Die „Ludmilla“ in der DR-Farbgebung „bordeauxrot“ 232 088-5 (92 80 1232 088-5 D-SLRS) der SRS - Salzland Rail Service GmbH (Bernburg/Saale) rangiert am 09 November 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg einige Schotter- und Res-Wagen. Rechts die zweigleisige Siegstrecke (Köln – Siegen / KBS 460), hinten im Rbf wurde Gleise erneuert und z.Z. wird eins gestopft. Links das Stellwerk Betzdorf Fahrdienstleiter Bf. Die ex DR V 300 wurde 1974 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0304 gebaut und als 132 088-6 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 088-5 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 088-5. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte zum 30.08.1998. Im August 2002 ging sie an die WAB - Westfälische Almetalbahn GmbH in Altenbeken (als Nr. 30), bis sie im Januar 2004 an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen ging. Im Februar 2018 wurde sie dann an die Salzland Rail Service GmbH in Bernburg (Saale) verkauft. Die Diesellokomotiven der DR Baureihe 130 (DB 230), 131 (DB 231), 132 (DB 232, 233, 234, 241 und 754) und 142 (DB 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn für den Personen- und Güterverkehr in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Nach 1990 kam die unter Eisenbahnern ungebräuchliche Bezeichnung „Ludmilla“ auf. Die Baureihe 132 war universell einsetzbar, sowohl im hochwertigen Schnellverkehr als auch im schweren Güterzugdienst. Nebenstrecken mit weniger als 20 t Achslast konnte die BR 132 nicht befahren. Die Leistung wird von einem direkteinspritzenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ Kolomna 5D49 bereitgestellt. Der Motor liefert mit Turbolader und Ladeluftkühler 2.230 kW (3.000 PS). Der Dieselmotor treibt außer der Licht- und Erregermaschine vor allem einen Drehstromhauptgenerator und einen Drehstromheizgenerator an. Die Kraftübertragung erfolgt elektrisch. Der Traktionsstrom wird über eine Sechs-Wege-Gleichrichtung von 240 Dioden in Gleichstrom gewandelt. Die Leistungsregelung erfolgt über die Dieselmotordrehzahl und einen Thyristorfeldregler der Erregermaschine. TECHNISCHE DATEN der BR 232: Hersteller: Lokomotivfabrik Woroschilowgrad (heute Luhansk) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co’Co’ Länge über Puffer: 20.820 mm Breite des Lokkastens: 2.950 mm Höhe über Schienenoberkannte: 4.590 über SOK Drehzapfenabstand: 11.980 mm Achsstand im Drehgestell: 2 x 1.850 mm (3.700 mm) Treibraddurchmesser: 1.050 mm (neu) / 952 mm (abgefahren) Dienstgewicht: 124 t Radsatzfahrmasse: 20,4 t Motorbauart: direkteinspritzenden V-16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder, mit Zylindergruppenabschaltung Motorentyp: Kolomna 5 D 49 /16 Tsch N 26/26 Motorhubraum: 220,9 l Ladeluftdruck: 1,3 bar Einspritzbeginndruck: 320 bar Max. Verbrennungsdruck: 115 bar Motorleistung: 2.230 kW (3.000 PS) Leistungsübertragung: elektrisch Anfahrzugkraft: 294 kN Dauerzugkraft: 194 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Tankinhalt: max. 6.000 l
Armin Schwarz

Ich habe es mal vor Jahrzehnten anders in der Fahrschule gelernt, aber vielleicht liegt es auch am Vollmond. Obwohl am Bahnübergang in Kirchen/Sieg (Bü km 120,9) die Lichtzeichenanlage (Ampel) schon „rot“ zeigt fahren am 04 November 2025, noch fleißig Autos über den Bü. Auch noch rechts der PKW, den fast noch die Schranke am Dach trieft. 

Da muss man sich nicht wundern, wenn schonmal ein Zug ein Fahrzeug trieft.
Ich habe es mal vor Jahrzehnten anders in der Fahrschule gelernt, aber vielleicht liegt es auch am Vollmond. Obwohl am Bahnübergang in Kirchen/Sieg (Bü km 120,9) die Lichtzeichenanlage (Ampel) schon „rot“ zeigt fahren am 04 November 2025, noch fleißig Autos über den Bü. Auch noch rechts der PKW, den fast noch die Schranke am Dach trieft. Da muss man sich nicht wundern, wenn schonmal ein Zug ein Fahrzeug trieft.
Armin Schwarz

Es ist wie es ist, manchmal ist man einfach auf der falschen Gleisseite. Die 247 902 (92 80 1247 902-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) fährt am 03 November 2025 mit einem P&T Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), sowie einer P&T UNIMAT 09-32/4S Dynamik (eine Universalstopfmaschine mit dynamischem Gleisstabilisator) am Haken durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Beide Plasser & Theurer Maschinen gehören der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H, wobei die BDS 2000-4 wohl in Österreich und die UNIMAT 09-32/4S in Deutschland eingesellt sind. 

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die Siemens Vectron DE wurde 2015 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21762 als Vorführlok gebaut und eingestellt vom Siemens Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als (92 80 1247 902-0 D-PCW). Für Testfahrten war sie bei einigen Bahnen. Ab 2017 war sie für die DB Cargo Deutschland AG (92 80 1247 902-0 D-DB) unterwegs, bis sie 2019 an die RTS - Rail Transport Service GmbH verkauft wurde. Zugelassen ist die Dieselelektrische Lok in Deutschland und Österreich, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Es ist wie es ist, manchmal ist man einfach auf der falschen Gleisseite. Die 247 902 (92 80 1247 902-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) fährt am 03 November 2025 mit einem P&T Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), sowie einer P&T UNIMAT 09-32/4S Dynamik (eine Universalstopfmaschine mit dynamischem Gleisstabilisator) am Haken durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Beide Plasser & Theurer Maschinen gehören der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H, wobei die BDS 2000-4 wohl in Österreich und die UNIMAT 09-32/4S in Deutschland eingesellt sind. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die Siemens Vectron DE wurde 2015 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21762 als Vorführlok gebaut und eingestellt vom Siemens Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als (92 80 1247 902-0 D-PCW). Für Testfahrten war sie bei einigen Bahnen. Ab 2017 war sie für die DB Cargo Deutschland AG (92 80 1247 902-0 D-DB) unterwegs, bis sie 2019 an die RTS - Rail Transport Service GmbH verkauft wurde. Zugelassen ist die Dieselelektrische Lok in Deutschland und Österreich, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Armin Schwarz

Es ist wie es ist, manchmal ist man einfach auf der falschen Gleisseite. Die 247 902 (92 80 1247 902-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) fährt am 03 November 2025 mit einem P&T Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), sowie einer P&T UNIMAT 09-32/4S Dynamik (eine Universalstopfmaschine mit dynamischem Gleisstabilisator) am Haken durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Beide Plasser & Theurer Maschinen gehören der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H, wobei die BDS 2000-4 wohl in Österreich und die UNIMAT 09-32/4S in Deutschland eingesellt sind. 

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die Siemens Vectron DE wurde 2015 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21762 als Vorführlok gebaut und eingestellt vom Siemens Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als (92 80 1247 902-0 D-PCW). Für Testfahrten war sie bei einigen Bahnen. Ab 2017 war sie für die DB Cargo Deutschland AG (92 80 1247 902-0 D-DB) unterwegs, bis sie 2019 an die RTS - Rail Transport Service GmbH verkauft wurde. Zugelassen ist die Dieselelektrische Lok in Deutschland und Österreich, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Es ist wie es ist, manchmal ist man einfach auf der falschen Gleisseite. Die 247 902 (92 80 1247 902-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) fährt am 03 November 2025 mit einem P&T Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), sowie einer P&T UNIMAT 09-32/4S Dynamik (eine Universalstopfmaschine mit dynamischem Gleisstabilisator) am Haken durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Beide Plasser & Theurer Maschinen gehören der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H, wobei die BDS 2000-4 wohl in Österreich und die UNIMAT 09-32/4S in Deutschland eingesellt sind. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die Siemens Vectron DE wurde 2015 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21762 als Vorführlok gebaut und eingestellt vom Siemens Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als (92 80 1247 902-0 D-PCW). Für Testfahrten war sie bei einigen Bahnen. Ab 2017 war sie für die DB Cargo Deutschland AG (92 80 1247 902-0 D-DB) unterwegs, bis sie 2019 an die RTS - Rail Transport Service GmbH verkauft wurde. Zugelassen ist die Dieselelektrische Lok in Deutschland und Österreich, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Armin Schwarz

Es ist wie es ist, manchmal ist man einfach auf der falschen Gleisseite. Die 247 902 (92 80 1247 902-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) fährt am 03 November 2025 mit einem P&T Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), sowie einer P&T UNIMAT 09-32/4S Dynamik (eine Universalstopfmaschine mit dynamischem Gleisstabilisator) am Haken durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Beide Plasser & Theurer Maschinen gehören der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H, wobei die BDS 2000-4 wohl in Österreich und die UNIMAT 09-32/4S in Deutschland eingesellt sind.
Es ist wie es ist, manchmal ist man einfach auf der falschen Gleisseite. Die 247 902 (92 80 1247 902-0 D-RTS) der RTS Rail Transport Service GmbH, Graz (eine 100%ige Tochter der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H) fährt am 03 November 2025 mit einem P&T Schotterbewirtschaftungssystem BDS 2000-4 (eine Schotterverteilmaschine), sowie einer P&T UNIMAT 09-32/4S Dynamik (eine Universalstopfmaschine mit dynamischem Gleisstabilisator) am Haken durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Siegen. Beide Plasser & Theurer Maschinen gehören der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H, wobei die BDS 2000-4 wohl in Österreich und die UNIMAT 09-32/4S in Deutschland eingesellt sind.
Armin Schwarz

Aktuell besteht bei der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) z.Z. Lokmangel, so ist neben der 272 408-6 / D20 auch die 272 409-4 / D21, an die KSW vermietet. Beide sind Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus).

Die an die KSW vermietete 272 409-4 / D21 (92 80 1272 409-4 D-BE) der Bentheimer Eisenbahn, ex Rurtalbahn V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTBC), eine Vossloh G 2000 BB (mit symmetrischem Führerhaus), fährt am 31 Oktober 2025 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf. Nach dem Umsetzen (Fahrtrichtungswechsel) in Betzdorf/Sieg geht es dann über die Hellertalbahn (KBS 462) nach Herdorf. 

Die Vossloh G 2000-3 BB (mit symmetrischem Führerhaus) wurde 2008 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001753 gebaut und als V 204
(92 80 1272 409-4 D-RTB) an die RTB - Rurtalbahn GmbH in Düren geliefert. Im Jahr 2016 ging sie an die RTB CARGO GmbH. Anfang 2018 ging sie über Vossloh Locomotives GmbH an die BE - Bentheimer Eisenbahn AG in Nordhorn, wo sie nun D 21 bezeichnet wird. Die Lok hat die UIC-Zulassungen für Deutschland, die Niederlande und Belgien. Seit dem 26.09.2025 ist sie nun an die KSW - Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH vermietet.
Aktuell besteht bei der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) z.Z. Lokmangel, so ist neben der 272 408-6 / D20 auch die 272 409-4 / D21, an die KSW vermietet. Beide sind Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus). Die an die KSW vermietete 272 409-4 / D21 (92 80 1272 409-4 D-BE) der Bentheimer Eisenbahn, ex Rurtalbahn V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTBC), eine Vossloh G 2000 BB (mit symmetrischem Führerhaus), fährt am 31 Oktober 2025 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf. Nach dem Umsetzen (Fahrtrichtungswechsel) in Betzdorf/Sieg geht es dann über die Hellertalbahn (KBS 462) nach Herdorf. Die Vossloh G 2000-3 BB (mit symmetrischem Führerhaus) wurde 2008 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001753 gebaut und als V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTB) an die RTB - Rurtalbahn GmbH in Düren geliefert. Im Jahr 2016 ging sie an die RTB CARGO GmbH. Anfang 2018 ging sie über Vossloh Locomotives GmbH an die BE - Bentheimer Eisenbahn AG in Nordhorn, wo sie nun D 21 bezeichnet wird. Die Lok hat die UIC-Zulassungen für Deutschland, die Niederlande und Belgien. Seit dem 26.09.2025 ist sie nun an die KSW - Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH vermietet.
Armin Schwarz

Aktuell besteht bei der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) z.Z. Lokmangel, so ist neben der 272 408-6 / D20 auch die 272 409-4 / D21, an die KSW vermietet. Beide sind Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus).

Die an die KSW vermietete 272 409-4 / D21 (92 80 1272 409-4 D-BE) der Bentheimer Eisenbahn, ex Rurtalbahn V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTBC), eine Vossloh G 2000 BB (mit symmetrischem Führerhaus), fährt am 31 Oktober 2025 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf. Nach dem Umsetzen (Fahrtrichtungswechsel) in Betzdorf/Sieg geht es dann über die Hellertalbahn (KBS 462) nach Herdorf. 

Die Vossloh G 2000-3 BB (mit symmetrischem Führerhaus) wurde 2008 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001753 gebaut und als V 204
(92 80 1272 409-4 D-RTB) an die RTB - Rurtalbahn GmbH in Düren geliefert. Im Jahr 2016 ging sie an die RTB CARGO GmbH. Anfang 2018 ging sie über Vossloh Locomotives GmbH an die BE - Bentheimer Eisenbahn AG in Nordhorn, wo sie nun D 21 bezeichnet wird. Die Lok hat die UIC-Zulassungen für Deutschland, die Niederlande und Belgien. Seit dem 26.09.2025 ist sie nun an die KSW - Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH vermietet.
Aktuell besteht bei der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) z.Z. Lokmangel, so ist neben der 272 408-6 / D20 auch die 272 409-4 / D21, an die KSW vermietet. Beide sind Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus). Die an die KSW vermietete 272 409-4 / D21 (92 80 1272 409-4 D-BE) der Bentheimer Eisenbahn, ex Rurtalbahn V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTBC), eine Vossloh G 2000 BB (mit symmetrischem Führerhaus), fährt am 31 Oktober 2025 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf. Nach dem Umsetzen (Fahrtrichtungswechsel) in Betzdorf/Sieg geht es dann über die Hellertalbahn (KBS 462) nach Herdorf. Die Vossloh G 2000-3 BB (mit symmetrischem Führerhaus) wurde 2008 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001753 gebaut und als V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTB) an die RTB - Rurtalbahn GmbH in Düren geliefert. Im Jahr 2016 ging sie an die RTB CARGO GmbH. Anfang 2018 ging sie über Vossloh Locomotives GmbH an die BE - Bentheimer Eisenbahn AG in Nordhorn, wo sie nun D 21 bezeichnet wird. Die Lok hat die UIC-Zulassungen für Deutschland, die Niederlande und Belgien. Seit dem 26.09.2025 ist sie nun an die KSW - Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH vermietet.
Armin Schwarz

Aktuell besteht bei der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) z.Z. Lokmangel, so ist neben der 272 408-6 / D20 auch die 272 409-4 / D21, an die KSW vermietet. Beide sind Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus).

Die an die KSW vermietete 272 409-4 / D21 (92 80 1272 409-4 D-BE) der Bentheimer Eisenbahn, ex Rurtalbahn V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTBC), eine Vossloh G 2000 BB (mit symmetrischem Führerhaus), fährt am 31 Oktober 2025 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf. Nach dem Umsetzen (Fahrtrichtungswechsel) in Betzdorf/Sieg geht es dann über die Hellertalbahn (KBS 462) nach Herdorf. 

Die Vossloh G 2000-3 BB (mit symmetrischem Führerhaus) wurde 2008 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001753 gebaut und als V 204
(92 80 1272 409-4 D-RTB) an die RTB - Rurtalbahn GmbH in Düren geliefert. Im Jahr 2016 ging sie an die RTB CARGO GmbH. Anfang 2018 ging sie über Vossloh Locomotives GmbH an die BE - Bentheimer Eisenbahn AG in Nordhorn, wo sie nun D 21 bezeichnet wird. Die Lok hat die UIC-Zulassungen für Deutschland, die Niederlande und Belgien. Seit dem 26.09.2025 ist sie nun an die KSW - Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH vermietet.
Aktuell besteht bei der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) z.Z. Lokmangel, so ist neben der 272 408-6 / D20 auch die 272 409-4 / D21, an die KSW vermietet. Beide sind Vossloh G 2000BB (mit symmetrischem Führerhaus). Die an die KSW vermietete 272 409-4 / D21 (92 80 1272 409-4 D-BE) der Bentheimer Eisenbahn, ex Rurtalbahn V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTBC), eine Vossloh G 2000 BB (mit symmetrischem Führerhaus), fährt am 31 Oktober 2025 mit einem Coilzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Betzdorf. Nach dem Umsetzen (Fahrtrichtungswechsel) in Betzdorf/Sieg geht es dann über die Hellertalbahn (KBS 462) nach Herdorf. Die Vossloh G 2000-3 BB (mit symmetrischem Führerhaus) wurde 2008 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001753 gebaut und als V 204 (92 80 1272 409-4 D-RTB) an die RTB - Rurtalbahn GmbH in Düren geliefert. Im Jahr 2016 ging sie an die RTB CARGO GmbH. Anfang 2018 ging sie über Vossloh Locomotives GmbH an die BE - Bentheimer Eisenbahn AG in Nordhorn, wo sie nun D 21 bezeichnet wird. Die Lok hat die UIC-Zulassungen für Deutschland, die Niederlande und Belgien. Seit dem 26.09.2025 ist sie nun an die KSW - Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH vermietet.
Armin Schwarz

Die recht neue weiße TXL 7193 318 „Connected to Nature“ (91 80 7193 318-1 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 30 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Als Schlussläufer war am Zugschluss zudem die kalte, an die HSL Logistik GmbH vermietete, AKIEM 186 383-6.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24282 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).

Über TX Logistik AG
TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa.

Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien.

TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks:
Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa.

Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen.

Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TX Logistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten.

Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Die recht neue weiße TXL 7193 318 „Connected to Nature“ (91 80 7193 318-1 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 30 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Als Schlussläufer war am Zugschluss zudem die kalte, an die HSL Logistik GmbH vermietete, AKIEM 186 383-6. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24282 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Über TX Logistik AG TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa. Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien. TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks: Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa. Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen. Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TX Logistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten. Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Armin Schwarz

Die recht neue weiße TXL 7193 318 „Connected to Nature“ (91 80 7193 318-1 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 30 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Als Schlussläufer war am Zugschluss zudem die kalte, an die HSL Logistik GmbH vermietete, AKIEM 186 383-6.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück.

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24282 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).

Über TX Logistik AG
TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa.

Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien.

TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks:
Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa.

Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen.

Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TX Logistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten.

Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Die recht neue weiße TXL 7193 318 „Connected to Nature“ (91 80 7193 318-1 D-TXL) der TXL - TX Logistik AG (Troisdorf) fährt am 30 Oktober 2025 mit einem KLV-Zug durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln. Als Schlussläufer war am Zugschluss zudem die kalte, an die HSL Logistik GmbH vermietete, AKIEM 186 383-6. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2024 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 24282 gebaut und am 24.01.2025 an die TXL ausgeliefert. Die mit 6.400 kW konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22-11i ausgeführt und hat so die und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Über TX Logistik AG TX Logistik wurde 1999 als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen gegründet und bietet mit Verbindungen in elf Ländern ein leistungsfähiges europäisches Netzwerk. Das Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden sowie eine lokale Präsenz in Italien. In den Geschäftsbereichen Intermodal und Rail Freight entwickelt TX Logistik umfassende Schienenlösungen für kontinentale und maritime Verkehre sowie maßgeschneiderte Konzepte für konventionelle Fracht. Mit 650 Mitarbeitern und 8,6 Milliarden gefahrenen Tonnenkilometern erwirtschaftete das Unternehmen 2021 einen Jahresumsatz von 253 Millionen Euro. Seit Januar 2017 gehört TX Logistik zu 100 Prozent der Mercitalia Logistics S.p.A., einer Tochtergesellschaft der FS - Ferrovie dello Stato Italiane. Mittlerweile gehört das Unternehmen mit zu den Größten für den Schienengüterverkehr in Europa. Das Unternehmen bietet den ganzen Umfang an Schienengüterverkehr, inklusive Containertransport und kombiniertem Verkehr an. Wichtigste Transportstrecken sind von den Häfen Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam und Antwerpen nach Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Italien. TX Logistik setzt nun auf eigene Vectron Loks: Anfang Oktober 2024 hat die TX Logistik AG ersten drei von 40 modernen Vectron-Lokomotiven des Herstellers Siemens Mobility aufs Gleis gesetzt, die das zur Mercitalia Logistics (FS Italiane Group) gehörende Schienenlogistikunternehmen im Mai 2023 bestellt hatte. Die Erweiterung der Fahrzeugflotte ist für TX Logistik eine wichtige Voraussetzung, um im intermodalen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr weiter zu wachsen. Die neuen Lokomotiven werden vor allem auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor eingesetzt, den strategisch wichtigen Nord-Süd-Achsen in Europa. Beide Korridore sind stark frequentiert und stellen hohe Anforderungen an die eingesetzten Lokomotiven – von der Zugkraft über die Stabilität bis hin zur grenzüberschreitenden Systemkompatibilität. TX Logistik hat dazu die Maschinen mit verschiedenen Länderpaketen bestellt. 20 Vectron erhalten das Länderpaket für den Betrieb in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und den Niederlanden (D-A-CH-I-NL) und sollen bis Anfang 2025 übergeben werden. Die Auslieferung der 20 Lokomotiven mit der Ausstattung für den deutsch-österreichisch-italienischen Korridor (D-A-I) soll bis zum Jahresende 2025 erfolgen. Die Entscheidung für den Kauf der Vectron-Lokomotiven unterstreicht zugleich das Bestreben von TX Logistik, Schienengüterverkehre als umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Straßentransport weiter voranzutreiben. Um dies zu unterstreichen und gleichzeitig für den Einstieg in den intermodalen Transport zu werben, hat die erste der drei Vectrons, die im Zughotel in Braunschweig übergeben wurden, eine spezielle Lok-Beklebung mit dem Schriftzug „Start now (Nature). Driven by Green Passion“ erhalten. Die neuen Loks bieten mit ihrer Flexibilität und Leistungsfähigkeit ideale technische Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen des europäischen Güterverkehrs gerecht zu werden. Mit der modernen Vectron-Flotte, so TX Logistik, sei man mittelfristig nun in der Lage, die Kapazitäten auf dem Brenner- und dem Schweiz-Korridor deutlich zu erhöhen sowie die Effizienz und Zuverlässigkeit im Schienengüterverkehr weiter zu verbessern.
Armin Schwarz

Als Schlussläufer, des von der TXL 7193 318 gezogenen KLV-Zugs, am 30 Oktober 2025 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln, die kalte an die HSL Logistik GmbH (Hamburg) vermietete 186 383-6 (91 80 6186 383-6 D-AKIEM) der AKIEM SAS. 

Die Bombardier TRAXX F140 MS2 wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35415 gebaut. Die für 140 km/h zugelassene Multisystemlokomotive hat die Zulassungen/Länderpaketen für Deutschland, Österreich, die Niederlande und Belgien (D/A/NL/B).
Als Schlussläufer, des von der TXL 7193 318 gezogenen KLV-Zugs, am 30 Oktober 2025 durch Scheuerfeld/Sieg in Richtung Köln, die kalte an die HSL Logistik GmbH (Hamburg) vermietete 186 383-6 (91 80 6186 383-6 D-AKIEM) der AKIEM SAS. Die Bombardier TRAXX F140 MS2 wurde 2018 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35415 gebaut. Die für 140 km/h zugelassene Multisystemlokomotive hat die Zulassungen/Länderpaketen für Deutschland, Österreich, die Niederlande und Belgien (D/A/NL/B).
Armin Schwarz

Die dieselelektrische Vossloh DE 12 / 4125 006-1 (92 80 4125 006-1 D-ISL) / Lok 11 der InfraServ Logistics GmbH (Frankfurt/M-Höchst) fährt am 29 Oktober 2025 mit einem Kesselwagenzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Frankfurt am Main-Höchst. Die Wagen waren laut Gefahrguttafelen (265/1017) mit Chor beladen. 

Die DE 12 wurde 2020 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5402431 gebaut und an die InfraServ Logistics gefiefert.

Die InfraServ Logistics GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Infraserv Höchst, diese ist Standortbetreiber des Industriepark Höchst in Frankfurt am Main sowie weiterer Standorte und ist eines der vielen Nachfolge-Unternehmen der aufgespaltenen Hoechst AG. Die InfraServ Logistics führt den werk sinternen Verkehr innerhalb des Industrieparks Höchst, aber auch den Güterverkehr auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn im regionalen Bereich (Rhein-Main, Rhein-Necker und Rhein-Ruhr) durch.
Die dieselelektrische Vossloh DE 12 / 4125 006-1 (92 80 4125 006-1 D-ISL) / Lok 11 der InfraServ Logistics GmbH (Frankfurt/M-Höchst) fährt am 29 Oktober 2025 mit einem Kesselwagenzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Frankfurt am Main-Höchst. Die Wagen waren laut Gefahrguttafelen (265/1017) mit Chor beladen. Die DE 12 wurde 2020 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5402431 gebaut und an die InfraServ Logistics gefiefert. Die InfraServ Logistics GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Infraserv Höchst, diese ist Standortbetreiber des Industriepark Höchst in Frankfurt am Main sowie weiterer Standorte und ist eines der vielen Nachfolge-Unternehmen der aufgespaltenen Hoechst AG. Die InfraServ Logistics führt den werk sinternen Verkehr innerhalb des Industrieparks Höchst, aber auch den Güterverkehr auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn im regionalen Bereich (Rhein-Main, Rhein-Necker und Rhein-Ruhr) durch.
Armin Schwarz

Die dieselelektrische Vossloh DE 12 / 4125 006-1 (92 80 4125 006-1 D-ISL) / Lok 11 der InfraServ Logistics GmbH (Frankfurt/M-Höchst) fährt am 29 Oktober 2025 mit einem Kesselwagenzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Frankfurt am Main-Höchst. Die Wagen waren laut Gefahrguttafelen (265/1017) mit Chor beladen. 

Die DE 12 wurde 2020 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5402431 gebaut und an die InfraServ Logistics gefiefert.

Die InfraServ Logistics GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Infraserv Höchst, diese ist Standortbetreiber des Industriepark Höchst in Frankfurt am Main sowie weiterer Standorte und ist eines der vielen Nachfolge-Unternehmen der aufgespaltenen Hoechst AG. Die InfraServ Logistics führt den werk sinternen Verkehr innerhalb des Industrieparks Höchst, aber auch den Güterverkehr auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn im regionalen Bereich (Rhein-Main, Rhein-Necker und Rhein-Ruhr) durch. 

Die Vossloh DE 12 (BR 4125):
Die Vossloh DE 12 ist eine vierachsige dieselelektrische Mittelführerhaus-Lokomotive des Herstellers Vossloh, die für den schweren Rangier- und den leichten Streckendienst konzipiert ist. Von ihr wurden ab 2012 bis 2020 insgesamt z.Z. 13 Stück gebaut, somit ist sie weitaus erfolgreicher als das dieselhydraulische Einzelstück D 12 (4120 001-7). Die Lokomotiven besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4125 xxx-x. 

Entwicklung:
Als Weiterentwicklung der MaK DE 1002 bis MaK DE 1004 entstanden diese Lokomotiven 2012 bei Vossloh in Kiel. Der neue Lokomotivtyp wurde entsprechend den Anforderungen der TSI konstruiert und hergestellt. Somit ist ein europaweit länderübergreifender Einsatz vorbereitet.

Zusammen mit diesem Loktyp hat Vossloh auch eine dieselhydraulische Variante mit der Bezeichnung G 12 auf dem Markt gebracht, es blieb aber bei einem Einzelstück. Vorgestellt wurde die DE 12 erstmals auf der InnoTrans 2012. Wegen der Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet. Im neuen Bezeichnungsschema wird die Motorleistung (1.200 kW) geteilt durch 100 zum Ausdruck gebracht.

Technik:
Die Konstruktion der Baureihe DE12 ist für den schweren Rangier- und leichten Streckenbetrieb besonders nach den Gesichtspunkten Wirtschaftlichkeit und Ausfallsicherheit ausgelegt. Die bewährte Konstruktion der Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der DE 12 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bieten somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen.

Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte MTU 90°-V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43L von der MTU (Motoren- und Turbinen-Union) Friedrichshafen GmbH verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission kann zusätzlich noch ein Rußpartikelfilter verwendet werden. Die Kraftübertragung erfolgt dieselelektrisch mittels Drehstrom-Antriebstechnik. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 13
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 17.000 mm  
Größte Höhe:  4.310 mm  
Größte Breite:  3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dieselmotor: MTU 90°-V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43L
Dieselmotorleistung: 1.200 kW (1.630 PS) bei 1.800 U/min / 6.548 Nm
Motorhubraum: 38.1 l (Ø 170 mm Bohrung x 210 mm Hub)
Motorabmessungen: 2.000 x 1.565 x 1.860 mm
Motorgewicht: 6.270 kg (trocken)
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB  
Leistungsübertragung: elektrisch
Stromrichter: IGBT
Traktionsmotoren: 4 Stück Drehstrom-Asynchronmotoren Drehstrom-Asynchron-Lokomotiv-Motoren (fremdbelüftet) vom Typ VEM DKLBZ 3510-4 (á 400 kW / 865 U/min). Übrigens die Marke „VEM“ ist eine der sehr wenigen ostdeutschen (DDR) Marken die die Wende und bis heute erfolgreich überstanden haben. Seit mehr als 130 Jahren entwickelt und fertigt VEM elektrische Maschinen für die Verkehrstechnik. Vermutlich sind auch der Generator und andere elektrischen Teile von VEM.
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h 
Anfahrzugkraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 259 kN
Dienstgewicht: 90 t
Bremse: 2 x KE-GP-E mZ (D)
Max. elektrodynamische Bremsleistung: 1.450 kW
Kraftstoffvorrat: 3.000 bis 4.000 Liter
Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Fährbootwinkel: 1° 30’
Die dieselelektrische Vossloh DE 12 / 4125 006-1 (92 80 4125 006-1 D-ISL) / Lok 11 der InfraServ Logistics GmbH (Frankfurt/M-Höchst) fährt am 29 Oktober 2025 mit einem Kesselwagenzug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen, vermutlich mit dem Ziel Frankfurt am Main-Höchst. Die Wagen waren laut Gefahrguttafelen (265/1017) mit Chor beladen. Die DE 12 wurde 2020 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5402431 gebaut und an die InfraServ Logistics gefiefert. Die InfraServ Logistics GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Infraserv Höchst, diese ist Standortbetreiber des Industriepark Höchst in Frankfurt am Main sowie weiterer Standorte und ist eines der vielen Nachfolge-Unternehmen der aufgespaltenen Hoechst AG. Die InfraServ Logistics führt den werk sinternen Verkehr innerhalb des Industrieparks Höchst, aber auch den Güterverkehr auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn im regionalen Bereich (Rhein-Main, Rhein-Necker und Rhein-Ruhr) durch. Die Vossloh DE 12 (BR 4125): Die Vossloh DE 12 ist eine vierachsige dieselelektrische Mittelführerhaus-Lokomotive des Herstellers Vossloh, die für den schweren Rangier- und den leichten Streckendienst konzipiert ist. Von ihr wurden ab 2012 bis 2020 insgesamt z.Z. 13 Stück gebaut, somit ist sie weitaus erfolgreicher als das dieselhydraulische Einzelstück D 12 (4120 001-7). Die Lokomotiven besitzen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister die Nummer 92 80 4125 xxx-x. Entwicklung: Als Weiterentwicklung der MaK DE 1002 bis MaK DE 1004 entstanden diese Lokomotiven 2012 bei Vossloh in Kiel. Der neue Lokomotivtyp wurde entsprechend den Anforderungen der TSI konstruiert und hergestellt. Somit ist ein europaweit länderübergreifender Einsatz vorbereitet. Zusammen mit diesem Loktyp hat Vossloh auch eine dieselhydraulische Variante mit der Bezeichnung G 12 auf dem Markt gebracht, es blieb aber bei einem Einzelstück. Vorgestellt wurde die DE 12 erstmals auf der InnoTrans 2012. Wegen der Anpassungen an neue Bahnvorschriften wird der Typ als Vertreter der fünften Generation von Mak- bzw. Vossloh-Loks bezeichnet. Im neuen Bezeichnungsschema wird die Motorleistung (1.200 kW) geteilt durch 100 zum Ausdruck gebracht. Technik: Die Konstruktion der Baureihe DE12 ist für den schweren Rangier- und leichten Streckenbetrieb besonders nach den Gesichtspunkten Wirtschaftlichkeit und Ausfallsicherheit ausgelegt. Die bewährte Konstruktion der Vorgängermaschinen wurde nach den Grundsätzen neuester europäischer Normen überarbeitet. So sind der Lokrahmen sowie die Aufbauten der DE 12 nach der Crash-Norm EN 15227 ausgelegt und bieten somit noch mehr Sicherheit für das Lokpersonal bei Unfällen. Als Antriebsmotor wurde der wassergekühlte MTU 90°-V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43L von der MTU (Motoren- und Turbinen-Union) Friedrichshafen GmbH verwendet. Dieser Motor ist nach der Abgasstufe EU Stage IIIA ausgelegt. Für noch größere Verringerung der Abgasemission kann zusätzlich noch ein Rußpartikelfilter verwendet werden. Die Kraftübertragung erfolgt dieselelektrisch mittels Drehstrom-Antriebstechnik. Die Radsätze sind mit Scheibenbremsen versehen. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 13 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 17.000 mm Größte Höhe: 4.310 mm Größte Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 8.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dieselmotor: MTU 90°-V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 8V 4000 R43L Dieselmotorleistung: 1.200 kW (1.630 PS) bei 1.800 U/min / 6.548 Nm Motorhubraum: 38.1 l (Ø 170 mm Bohrung x 210 mm Hub) Motorabmessungen: 2.000 x 1.565 x 1.860 mm Motorgewicht: 6.270 kg (trocken) Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB Leistungsübertragung: elektrisch Stromrichter: IGBT Traktionsmotoren: 4 Stück Drehstrom-Asynchronmotoren Drehstrom-Asynchron-Lokomotiv-Motoren (fremdbelüftet) vom Typ VEM DKLBZ 3510-4 (á 400 kW / 865 U/min). Übrigens die Marke „VEM“ ist eine der sehr wenigen ostdeutschen (DDR) Marken die die Wende und bis heute erfolgreich überstanden haben. Seit mehr als 130 Jahren entwickelt und fertigt VEM elektrische Maschinen für die Verkehrstechnik. Vermutlich sind auch der Generator und andere elektrischen Teile von VEM. Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Anfahrzugkraft: 300 kN Dauerzugkraft: 259 kN Dienstgewicht: 90 t Bremse: 2 x KE-GP-E mZ (D) Max. elektrodynamische Bremsleistung: 1.450 kW Kraftstoffvorrat: 3.000 bis 4.000 Liter Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m Fährbootwinkel: 1° 30’
Armin Schwarz

Die ÖBB 1293 086 (91 81 1293 086-5 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) in der Variante A35-1a (Länderpaket) der ÖBB-Produktion GmbH, fährt am 29 Oktober 2025 mit einem langen gedeckten Güterzug (Schiebewandwagen der Gattung Habbiins 14) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln.

Die SIEMENS Vectron MS / X4E wurde 2023 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 23331 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A35-1a ausgeführt und hat so die Zulassungen für A, D, I, SLO, CZ, SK, H, PL und HR. Von der Variante A35 hat die ÖBB insgesamt 123 Loks (1293 001-123).
Die ÖBB 1293 086 (91 81 1293 086-5 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) in der Variante A35-1a (Länderpaket) der ÖBB-Produktion GmbH, fährt am 29 Oktober 2025 mit einem langen gedeckten Güterzug (Schiebewandwagen der Gattung Habbiins 14) durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die SIEMENS Vectron MS / X4E wurde 2023 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 23331 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A35-1a ausgeführt und hat so die Zulassungen für A, D, I, SLO, CZ, SK, H, PL und HR. Von der Variante A35 hat die ÖBB insgesamt 123 Loks (1293 001-123).
Armin Schwarz

Blick und Durchblick auf/durch den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg.

Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Blick und Durchblick auf/durch den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg. Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Armin Schwarz

Blick und Durchblick auf/durch den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg.

Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Blick und Durchblick auf/durch den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg. Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Armin Schwarz

Blick auf den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg.

Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Blick auf den 32 m lange Mühlburg-Tunnel bei km 74,4 der Siegstrecke (KBS 460) in Scheuerfeld/Sieg am 18 Oktober 2025. Davor die Brücke über die Sieg, bei der alten Papierfabrik ganz rechts, hier ist auch ein Siegwehr mit Wasserkraftwerk. Da die Sieg hier auch eine Schleife macht ist kurz hinter dem Tunnel wieder eine Brücke über die Sieg. Die Siegstrecke ist eine rund 100 Kilometer lange, überwiegend zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn von Köln nach Siegen in Deutschland. Zwischen Blankenberg und Merten sowie zwischen Schladern und Rosbach wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nur eingleisig wiederaufgebaut. Beide Endbahnhöfe liegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen, rund 28 Kilometer verlaufen in Rheinland-Pfalz. Die Strecke führt ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz über Porz (Rhein), Troisdorf, Siegburg, Hennef (Sieg), Au (Sieg) und Betzdorf (Sieg) nach Siegen Hbf. Die Siegstrecke wurde ursprünglich als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn errichtet und ging nicht über Siegen, sondern verlief von Betzdorf (Sieg) weiter über Herdorf, Haiger und Dillenburg bis Gießen.
Armin Schwarz

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