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B-C Pfingstfestival 2017: Der LLB ABFe 2/4 N° 10 in Chaulin. 3. Juni 2017 (zum Bild)

Armin Schwarz 4.6.2017 19:36
Hallo Stefan,
hier war das S/W eine sehr gute Wahl, so kommt das Bild wie Anno dazumal herüber. Gefällt mir einfach super.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 5.6.2017 11:20
Danke Armin für deinen Kommentar.
einen lieben Gruss
Stefan

Die beiden vierteiligen Stadler FLIRT 3 der DB Regio AG NRW 1428 010 und 1428 013 stehen am 01.06.2017 im Hauptbahnhof Münster (Westf) zur Abfahrt, als RE 42 "Niers-Haard-Express", nach Mönchengladbach Hbf bereit. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.6.2017 11:19
Mit der Zeit ändert sich das Gesicht der "FLIRT"-Züge dass man zweimal hinschauen muss ob es tatsächlich ein Flirt ist...
Tolles Bild, Armin.
einen lieben Gruss
Stefan

Nachdem vier Güterzüge in Nord Süd-Richtung über die "Luino-Strecke" gefahren sind, kam endlich ein Güterzug aus dem Süden, wobei das direkte Gegenlicht nur eine S/W Bearbeitung zulies. Die Zuglok ist die die SBB Re 474 018. 20 Mai 2017 (zum Bild)

Armin Schwarz 5.6.2017 11:10
Hallo Stefan,
ein wunderschönes Bild und ein tolle Bildgestaltung, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 5.6.2017 11:16
Danke Armin,
ein Besuch er "Luino"-Linie war schon lange fällig, auch wenn er etwas kurz ausgefallen war und mindestes bis zum Farhplanwechsel nicht mehr wiederholt werden kann (Streckensperre infolge Bauarbeiten ab 11. Juni)
einen lieben Gruss
Stefan

Das Lichtraumprofil der Strecken muss frei bleiben... Hydraulisches Lichtraumprofilschneidgerät (hydraulische Astkreissäge) angebaut an einem Liebherr- Zweiwegebagger der ARBOTEC GmbH abgestellt am 10.06.2015 in Burbach (Siegerland). (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 3.6.2017 11:30
Hallo Armin,
drei tolle Bilder vom Lichtraumprofilschneidegerät, wobei ich dieses Detailbild hier besonders interessant finde.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 4.6.2017 11:46
Hallo Hans-Gerd,
danke, es freut mich sehr dass Dir die Bilder gefallen.
Leider konnte ich das Gerät nicht im Einsatz sehen, das wäre es noch gewesen. Wobei der Einsatz wohl eher in der Nacht ist.
Liebe Grüße
Armin

Die E 32 27, ex 132 027-4, ex Bay. EP 2 20 027 am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Die Deutsche Reichsbahn Gruppenverwaltung Bayern beschaffte zwischen 1924 und 1926 29 Elektrolokomotiven der Baureihe EP 2 für den leichten Personenzugdienst. Sie trugen die bayerische Bezeichnung EP2 20 006 bis 034, bevor sie die DR-Baureihenbezeichnung E 32 erhielten (nach 1968 DB BR 132). Die Nummern 01 bis 05 blieben unbesetzt, da sie zuvor schon der Bayerischen EP1 (spätere E 62) zugeteilt worden waren. Konstruktiv baut die E 32 auf zahlreiche Vorkriegskonstruktionen. Sie wurde mit zwei Motoren der bayr. ES 1 (E 16) und einer Vorgelegewelle auf die schräge Treibstange ausgerüstet. Die E 32 wurde auf allen oberbayrischen Strecken eingesetzt. Viele Teile der Lokomotive waren mit denen der E 16 identisch. 24 Lokomotiven wurden von der Deutschen Bundesbahn nach dem Zweiten Weltkrieg übernommen, fünf Lokomotiven mussten als Kriegsverluste ausgemustert werden. Ende der 1960er Jahre waren noch 19 Lokomotiven im Fahrdienst vorhanden, die im Raum München und Freiburg im Rangier- und leichten Personenzugdienst eingesetzt waren. Im Jahr 1968 wurden noch 22 Maschinen in die EDV-Baureihenbezeichnung 132 umgezeichnet, der Einsatz endete am 1. August 1972, als die letzten acht 132 ausgemustert wurden. Technik Die beiden Fahrmotoren und die Vorgelegewelle waren tief angeordnet. Das ermöglichte einen niedrigen Schwerpunkt und eine kürzere Treibstange zur Blindwelle im Vergleich zu den Vorgängerlokomotiven. Hinten war die Lokomotive mit einer Bisselachse versehen. Vorn waren die führende Laufachse und die erste Kuppelachse zu einem Krauss-Helmholtz-Lenkgestell vereinigt. Die zweite Kuppelachse hatte spurkranzgeschwächte Räder und war ebenso wie die dritte Kuppelachse fest im Rahmen gelagert. Der Rahmen war als Innenrahmen mit 25 mm Blechstärke ausgelegt. Er war durch die Pufferbohlen und Querträger versteift. Der Lokkasten bestand aus einem Blechstahlgerippe und das Dach aus verbleitem Stahlblech. Zwei Dachsegmente waren abnehmbar gestaltet. Die Stirnseiten des Lokkastens waren mit mittleren Übergangstüren, Übergangsbrücken und Seitenschutz ausgestattet. In den Seitenwänden waren Öffnungen für den Tausch bestimmter Aggregate vorhanden. Der Haupttransformator war ein ölgekühlter Transformator mit Fremdlüftung. Auf seiner Sekundärseite waren 13 Anzapfungen für die Steuerung der Fahrmotoren, eine für die Steuerung sowie die Hilfsbetriebe und zwei für die Zugheizung vorhanden. Die Steuerung war eine handbetriebene Schlittenschaltung. Sie besaß eine Schnellauslösung für jeden Fahrmotor in jeder der 13 Fahrstufen. Die Fahrtrichtungsänderung wurde über einen druckluftbetätigten Walzenschalter vorgenommen. Die zwölfpoligen Fahrmotoren waren mit denen der DR-Baureihe E 16 gleich. Sie hatten eine maximale Drehzahl von 960 mm−1 und besaßen Wendepole. Die Lokomotivbeleuchtung war original von einem Bordnetz von 24 V = gesteuert, dieses wurde von einem Beleuchtungsgenerator bzw. der Batterie gespeist. Die Lokomotiven besaßen eine Wegabhängige Sifa. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 29 Hersteller: BBC, Maffei Baujahre: 1924 bis 26 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'C1' Länge über Puffer: 13.010 mm Gesamtradstand: 8.950 mm Dienstgewicht: 84,8 t Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h (E 32.0) Stundenleistung: 1.170 kW Dauerleistung: 1.010 kW Anfahrzugkraft: 107 kN Dauerzugkraft: 58 kN Treibraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser: 850 mm Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Doppelmotoren Antrieb: Schrägstangenantrieb (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.6.2017 12:18
Ein schönes Bild alten Lok, die den Wunsch nährt, eine Zeimaschiene zu besizten...
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 3.6.2017 10:00
Hallo Stefan,
danke es freut mich dass es Dir gefällt.
Ja, eine Zeitmaschine hätte ich auch gerne und würde gerne damit dann mal ein paar Jahre zurück reisen.
Liebe Grüße
Armin

Detailbild vom Triebwerk und Schrägstangenantrieb der E 32 27, ex 132 027-4, ex Bay. EP 2 20 027 am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Die E 32 besaß langsam laufende hochliegende Repulsionsmotoren. Diese nahmen wegen ihrer Größe den ganzen Querschnitt des Lokomotivkastens ein, früher hatten solche Motoren eine beachtliche Größe. Für die Übertragung der Antriebskraft von diesem wurde in einem Winkel von ungefähr 45° angeordnete Treibstange angebracht. Die Treibstange übertrug die Kraft auf die Blindwelle, von der die Kraft mittels Kuppelstangen auf drei Achsen übertragen wurde. Zwischen dem Rechten und Linken Triebwerk war ein Kurbelversatz von 90°. Damit ist immer eine Antriebsseite in der Lage, die Antriebskräfte aufnehmen und übertragen zu können, wenn die andere Seite im Totpunkt ist. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.6.2017 12:19
Immer wieder erstaunlich, dass der anscheinden zierliche Antrieb funktionierte.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 3.6.2017 9:57
Hallo Stefan,
ja da gebe ich Dir recht.....
Einen lieben Gruß
Armin

NPZ und Domino gemeinsam; auch 2017 noch möglich, auch wenn der "NPZ" eigentlich ein RBe 562 Pendelzug ist. Während der Domino von Buttes nach Neuchtel fährt, stellt der NPZ den Anschluss von Neuchatel an den TGV nach Paris in Frasne her. Auvernier den 16. Mai 2017. (zum Bild)

J.L. 30.5.2017 21:38
Hallo Stefan,
schöne Aufnahme, gefällt mir.
LG Jonas

Stefan Wohlfahrt 1.6.2017 12:20
Danke Jonas; es freut mich wenn das Bild der beiden Triebzüge Gefallen findet.
einen lieben Gruss
Stefan

SBB/ZB: Wie in alten Zeiten. Regionalzug der ZB in Interlaken Ost mit der HGe 4/4 101 965-2, ehemals SBB, kurz vor der Abfahrt nach Meiringen am 27. Mai 2017. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.5.2017 12:15
Ein schönes Bild wie aus alten Zeiten, Walter.
einen lieben Gruss
Stefan

Die Direct Rail Service 68025 mit einem Reisezug in Edinburgh. 03. Mai 2017 (zum Bild)

Armin Schwarz 25.5.2017 20:15
Hallo Stefan,
ein tolles Bild von der DRS Class 68, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 27.5.2017 19:00
Danke Armin, wie ich gesehen habe, hattest ja du auch schon das Vergnügen die schöne Class 68 vor die Linse zu bekommen.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 27.5.2017 22:43
Ja auf der Inno Trans in Berlin hatte ich 2014 das Vergnügen.
Liebe Grüße
Armin

Die E 94 080, ex DB 194 080-8, am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Das Deutsche Krokodil wurde 1942 von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 5484 gebaut und im Januar 1943 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer: 1943 bis 1949 als E 94 080 der DRB 1949 bis 1968 als E 94 080 der DB 1968 bis 1987als 194 080-8 der DB 1988 bis 1991 als Denkmallok 194 080-8 der VEW (Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen) seit 1991 als E 94 080 (DGEG - Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen) Die Baureihe E 94 (spätere DB-Baureihe 194, DR-Baureihe 254, ÖBB Reihe 1020) mit dem Spitznamen „Deutsches Krokodil“ bezeichnet eine Baureihe sechsachsiger schwerer Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn, die für den Güterzugdienst konzipiert waren. Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken, wie zum Beispiel der Geislinger Steige, der Frankenwaldbahn, der Arlbergbahn und der Tauernbahn erhöhen. Die Co’Co’-Loks stellten eine direkte Weiterentwicklung der Baureihe E 93 dar, von der sich die E 94 äußerlich auf Anhieb durch die fischbauchförmigen und gelochten Langträger des Brückenrahmens sowie durch die andere Anordnung der seitlichen Fenster und Lüftungsgitter unterscheiden lässt. Die AEG lieferte bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 146 dieser auch KEL 2 (Kriegsellok) genannten Maschinen mit den Betriebsnummern E 94 001 bis 136, 145 und 151 bis 159. Beim Fahrzeugbau wurden zunehmend sogenannte Heimstoffe verwendet. Als Kriegslok hatte ihr Bau Priorität. Die Loks waren für 90 km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen. Die Loks der Reihe E 94 waren in der Lage, Güterzüge mit 2.000 Tonnen in der Ebene mit 85 km/h, 1600 Tonnen über 10 Promille Steigung mit 40 km/h, 1000 Tonnen über 16 Promille mit 50 km/h und 600 Tonnen über 25 Promille mit 50 km/h zu ziehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben die meisten Loks bei der Deutschen Bundesbahn (DB). Aus vorhandenen Teilen wurden auch nach Kriegsende noch Lokomotiven fertiggestellt und bei der DB und den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) in Betrieb genommen. Die DB ließ zwischen 1954 und 1956 weitere Lokomotiven mit den Nummern E 94 178 bis 196 und E 94 262 bis 285 nachbauen und erwarb vier weitere von der Deutschen Reichsbahn, so dass sie insgesamt 124 Fahrzeuge im Bestand hatte. 1968 zeichnete die DB die E 94 gemäß ihrem Baureihenschema in die UIC-Baureihenbezeichnung 194 um. Der Einsatz der Baureihe 194 bei der Bundesbahn beschränkte sich ausschließlich auf den süddeutschen Raum. Neben der Beförderung von Güterzügen waren sie als Schiebelokomotiven auf der Geislinger Steige und der Spessartrampe im Einsatz. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co’Co’ Länge über Puffer: 18.600 mm Drehzapfenabstand: 10.000 mm Drehgestellachsstand: 4.600 mm Gesamtradstand: 13.700 mm Dienstgewicht: 118,7 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Stundenleistung: 3.300 kW Dauerleistung: 3.000 kW Anfahrzugkraft: 363 kN Treibraddurchmesser: 1.250 mm Stromsystem: 15 kV 16⅔ Hz Anzahl der Fahrmotoren: 6 Antrieb: Tatzlager (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 25.5.2017 10:42
Auch wenn "nur" ausgestellt, ein wunderschönes Bild, Armin. Und wie immer ein sehr informativer Begleittext.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 26.5.2017 18:03
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass Dir das Bild und der Text gefällt.
Liebe Grüße
Armin

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