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Kommentare zu Bildern, Seite 5



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Die SBB Re 474, bzw. die ES 64 F4-096 eine Dispo-Lok und in Deutschland unter 91 80 6189 996-2 D-DISPO eingestellt, wartet mit einem Güterzug auf die Abfahrt Richtung Luino. (zum Bild)

Armin Schwarz 20.3.2017 8:39
Hallo Stefan,
ein tolles Bild von der schwarzen 189er DISPO-Lok.
Liebe Grüße
Armin

Ein FART ABe 4/6 verlässt Intragna Richtung Locarno. 16.03.2017 (zum Bild)

Armin Schwarz 20.3.2017 8:37
Wow, wie wunderschön !!!
Liebe Grüße
Armin

Nicht ganz günstig präsentierten sich die beiden SBB Re 474 mit Güterzügen von und nach Luino in Bellinzona, aber wenn schon einmal zwei Re 474 und erst noch in verschiedenen Lackierungen zu sehen sind, konnte ich es nicht verkneifen abzudrücken. Gegenüber der Version auf BB.de habe ich dieses Bild etwas enger zugeschnitten, dies kommt den Re 474 zu Gute, dafür musste ich zwei Maste abschneiden. 15. März 2017 (zum Bild)

Armin Schwarz 19.3.2017 13:53
Hallo Stefan,
das hätte ich mir auch nicht verkneifen können. Die Re 474 haben nicht nur verschiedenen Lackierungen, sondern auch Registrierungen, denn die rechte ES 64 F4-096 ist eine Dispo-Lok und in Deutschland unter 91 80 6189 996-2 D-DISPO eingestellt.

Das Bild gefällt mir gut. Wobei ich oben nicht so viel abgeschnitten hätte und zudem die dunklen Bereiche etwas mehr aufgehellt hätte. Dies fällt bei dem engeren Zuschnitt deutlich mehr auf, und ist bei der BB-Version nicht erforderlich.

Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 19.3.2017 18:31
Danke für deinen Hinweis und Kritik, Armin, Ich habe versucht, das Bild gegen ein Aufgehelltes "auszutauschen" aber es funktionierte leider nicht.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 19.3.2017 19:52
Bitteschön Stefan, wenn ich mich geirrt habe, dann lade es doch einfach zusätzlich hoch. So kann man sogar vorher und nachher mal vergleichen.
Gruß Armin

PS: Hab es gerade auch mal versucht, geht nicht.

Stefan Wohlfahrt 20.3.2017 8:11
Hallo Armin, wenn dir die BB.de Variante besser gefällt, lade ich gerne diese hoch.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 20.3.2017 8:36
Hallo Stefan,
beide Varianten haben ihren eigenen Reiz.
Nur mit dem Aufhellen wäre die SBB Re 474 wohl noch stärker herüber gekommen.
Gruß Armin

BVZ: Ein gemischter Zug mit der HGe 4/4 15 auf der Fahrt nach Zermatt im Juni 1986. Nebst zwei Wagen mit offenen Blattformen wurde noch ein Post- und Güterwagen mitgeführt. Zu dieser Zeit gab es auch noch die speziellen hölzernen Fahrleitungsmasten. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Armin Schwarz 18.3.2017 12:53
Hallo Walter,
ein wunderschönes Archivbild mit der HGe 4/4 I 15 von der Brig-Visp-Zermatt-Bahn, gefällt mir sehr gut.
Ich schaue mir immer wieder gerne solche älteren Bilder an.
Liebe Grüße
Armin

Noch was gelbes habe ich heute in Varzo gesehen: den WE AIS MI 1179U. 11. März 2017 (zum Bild)

Armin Schwarz 12.3.2017 10:47
Ein tolles Bild von dem "gelben Ding", bei diesem weiß ich gerade auch noch nicht wofür es ist.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 12.3.2017 18:15
Hallo Armin,
ich glabe damit kann man auf die Strecke fahren uns leichte Transporte durchführen. (Aber sicher bin ich mir auch nicht.)
einen lieben Gruss
Stefan

Der dreiteilige Ale 582 018 (ALe.582 018 /Le.763 1xx /Le.562 040) der Trenord steht am Abend des 18.02.2017 im Bahnhof Tirano, als Regionalzug nach Sondrio (dt. Sünders), bereit. Diese Elektrische Triebzüge wurden nach dem Vorbild der ALe 724 zwischen 1987 und 1991 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Triebwagen ALe 582 Nummerierung: ALe 582 001-090 Gebaute Einheiten: 90 Baujahre: 1987 - 1989 Hersteller: Breda Pt - Marelli, Fiore - Ansaldo, Fiore – Lucana Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo 'Bo' Länge über Puffer: 26.115 mm Drehzapfenabstand: 18.640 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Raddurchmesser: 860 mm Eigengewicht: 54 t Anzahl der Motoren: 4 Motortyp: 4 EXH 4046 Übersetzungsverhältnis: 30/75 Stundenleistung: 4 x 315 kW = 1.260 kW Dauerleistung: 4 x 280 kW = 1.120 kW Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stromsystem: 3 kV DC Sitzplätze: 17 (1.Klasse) - 41 (2. Klasse) Mittelwagen Le 763 Nummerierung: Le 763.101 – 163 Gebaute Einheiten: 163 Baujahre: 1987 – 1991 Hersteller: Fiore, Stanga Achsfolge: 2' 2' Länge über Puffer: 25.780 mm Drehzapfenabstand: 18.640 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Raddurchmesser: 860 mm Eigengewicht: 30 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 76 in der 2.Klasse Steuerwagen Le 562 Nummerierung: Le 562.001 - 068 Gebaute Einheiten: 68 Baujahre: 1987 – 1989 Hersteller: OMS - Ansaldo, Fiore - Ansaldo Achsfolge: 2' 2' Länge über Puffer: 26.115 mm Drehzapfenabstand: 18.640 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.560 mm Raddurchmesser: 860 mm Eigengewicht: 30 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 56 in der 2.Klasse (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 11.3.2017 19:43
Hallo Armin,
ein wunderschönes Abendbild dieses Triebzuges, ich bin überrascht, dass diese Züge erst zwischen 1987 und 1991 gebaut wurden.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 12.3.2017 10:51
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ja, sie wurden zwischen 1987 und 1991 gebaut.
Liebe Grüße
Armin

Zwei gekuppelte JAZZ der Trenord, der fünfteilige ETR 425 040 und der sechsteilige ETR 526 008, stehen am 19.02.2017 im FS Bahnhof Tirano. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 8.3.2017 12:44
Hallo Armin,
dein schönes Bild hat Erinnerungen an meine letzten Aufenthalt in Tirano geweckt und mich veranlast, das Bild des damals dort präsentierten ETR 245 hochzuladen.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 8.3.2017 17:13
Hallo Stefan,
danke, es freut mich dass es Dir gefällt. Mit Deinem Bild von dem ETR 245, das hatte ich mir gleich gedacht.
Eigentlich glaubte ich es seien hier zwei gekoppelte ETR 425er, aber bei der Durchsicht meiner Bilder viel mir dann auf, daß der hintere ein ETR 526 war. Der ETR 425 ist halt 5-teilig und der ETR 526 ist 6-teilig und entsprechend länger, ansonsten haben sie die gleichen Technische Daten (beide haben nur 2 Antriebsdrehgestelle und die gleiche Leistung).
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 11.3.2017 19:41
Hallo Armin, danke für deine Erklärung, heute habe ich in Domodossola eine fünfteiligen gesehen, (aber nicht fotografiert).
einen lieben Gruss
Stefan

Die 111 104-6 (91 80 6111 104-6 D-DB) am 30.08.2016 mit einem Regionalzug (N-Wagen) im Hbf Heidelberg. Die 111er wurde 1978 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32157 gebaut. Die Baureihe 111 ist die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt. Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnt sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen; die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81. Bei den vier Maschinen 111 103–105 und 109 wurde Anfang der 1980er Jahre mit dem WBL 79 ein neuer Stromabnehmer getestet, der entgegen aller bis dahin verwendeten Einholmstromabnehmer sein Gelenk zur Lokmitte hin gerichtet hatte. Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerk in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte. Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, 222 Stück sind noch im Bestand der DB. Eingesetzt werden die 160 km/h schnellen Lokomotiven heute vorwiegend im Regional- und Nahverkehr, während bei der Indienststellung auch der leichte Personen-Fernverkehr zu ihrem Aufgabengebiet gehörte. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.750 mm Höhe: 4.489 mm Breite: 3.130 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm Dienstgewicht: 83,0 t Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW Dauerleistung: 4×905 kW = 3.620 kW Dienstgewicht: 83 t Anfahrzugkraft: 274 kN Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (zum Bild)

Jonas Locher 5.3.2017 21:32
Hallo Armin,
schöne Aufnahme aus Heidelberg und ein wirklich informativer, toller Text wie immer.
LG Jonas

Armin Schwarz 8.3.2017 17:14
Danke Jonas,
es freut mich sehr dass Dir das Bild und die Beschreibung gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Im Mai 2010 wurde zum Bernina Jubliläum dieser ET 245 in Tirano gezeigt, damals noch Zukuftsmusik, rollen nun dieser Züge in Form von ETR 425 täglich nach Tirano, wie das Bild von Armin zeigt. 8. Mai 2010 (zum Bild)

Armin Schwarz 7.3.2017 19:41
Hallo Stefan,
ein sehr schönes Bild von dem ETR 245 in Tirano, gefällt mir sehr gut.
Nicht nur in Form von dem ETR 425, auch ein ETR 526 konnte ich sehen, diese sind halt sechsteilig.
Liebe Grüße
Armin

Noch ein Stimmungsbild: wenig Flirt und viel Lavaux bei St-Saphorin. 4. März 2017 (zum Bild)

Armin Schwarz 5.3.2017 16:12
Ein wunderbares Stimmungsbild, Stefan.
Liebe Grüße
Armin

Werbeschild für das UNESCO-Weltkulturerbe Berninabahn in Tirrano (19.02.2017). Oben sieht man sehr gut das Steigungsdiagramm und darunter den Streckenverlauf. Eine Stehle entspricht 2 km. Die Berninabahn, auch Berninalinie genannt, ist eine eingleisige meterspurige Eisenbahnstrecke der Rhätischen Bahn (RhB) und war bis zum Zweiten Weltkrieg eine eigenständige Bahngesellschaft (abgekürzt BB). Die Gebirgsbahn verbindet den Kurort St. Moritz im Schweizer Kanton Graubünden über den Berninapass (Ospizio Bernina 2.253 m ü. M.) mit der italienischen Stadt Tirano. Sie gilt als höchste Adhäsionsbahn der Alpen und – mit bis zu sieben Prozent Neigung – als eine der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt. Die Berninabahn wurde gemeinsam mit der Albulabahn am 7. Juli 2008 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Daten der Strecke: Streckenlänge : 60,688 km Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Stromsystem: 1000 Volt DC Maximale Neigung: 70 ‰ Minimaler Radius: 45 m In St. Moritz beginnt die Berninabahn. Die Bahn verlässt den Bahnhof in Richtung Osten und überquert auf einem 64 m langen Viadukt den Inn. Danach führt sie durch den 689 m langen Charnadüra-Tunnel II, den längsten Tunnel der gesamten Strecke. Die folgende Station Celerina Staz ist mit 1716 m ü. M. der niedrigste Punkt auf der Nordseite des Berninapasses. Bis Ospizio Bernina wird die Linie nun fast ununterbrochen ansteigen. Der Bahnhof in Pontresina weist zusammen mit dem Bahnhof St. Moritz die Besonderheit auf, dass zwei verschiedene Stromsysteme innerhalb des RhB-Netzes zusammentreffen. Hier beginnt für mich eigentlich der schönste Abschnitt der Berninabahn über Ospizio Bernina auf 2.253 m ü. M. bis Alp Grüm (2.091 m ü. M.). Wobei hinter dem Bahnhof Alp Grüm dann der steilste Abschnitt der Strecke beginnt. Von hier aus klettert die Linie mit einem Gefälle von bis zu 70 ‰ über mehrere Kehren ins Puschlav hinunter. Da dies ohne Zuhilfenahme einer Zahnstange geschieht, gehört die Berninabahn mit zu den steilsten Adhäsionsbahnen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.3.2017 14:36
Hallo Armin,
da habt ja ja nicht nur eine tolle Reise gemacht, sondern auch was für die Kultur getan.
einen lieben Gruss
Stefan

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