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Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe.

Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr, Erstzulassung: 2000
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben
Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367,  Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370
Motoren: Caterpillar 
Leistung: 2.860 PS
Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m
Breite: 3,29 m
Höhe: 4,65 m
Gewicht: 560 t
V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h
V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h
Fahrradius: 120 m

Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen.
Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar.

Hier in der Bildmitte die Planumsaushubkette:
Hat die Schotteraushubkette die Schotterschicht abgetragen, nimmt die Planumsaushubkette das verbleibende Boden- und Bettungsmaterial bis zum Erdplanum auf. Auch diese Aushubkette lässt sich stufenlos justieren, nämlich auf die gewünschte Räumbreite, Räumtiefe und Planumsquerneigung. Erneut transportieren die Förderanlagen den Aushub zur Maschinenfront, wo er auf Materialförder- und Siloeinheiten verladen wird.
Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe. Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr, Erstzulassung: 2000 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367, Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370 Motoren: Caterpillar Leistung: 2.860 PS Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m Breite: 3,29 m Höhe: 4,65 m Gewicht: 560 t V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h Fahrradius: 120 m Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen. Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar. Hier in der Bildmitte die Planumsaushubkette: Hat die Schotteraushubkette die Schotterschicht abgetragen, nimmt die Planumsaushubkette das verbleibende Boden- und Bettungsmaterial bis zum Erdplanum auf. Auch diese Aushubkette lässt sich stufenlos justieren, nämlich auf die gewünschte Räumbreite, Räumtiefe und Planumsquerneigung. Erneut transportieren die Förderanlagen den Aushub zur Maschinenfront, wo er auf Materialförder- und Siloeinheiten verladen wird.
Armin Schwarz


Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe.

Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr, Erstzulassung: 2000
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben
Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367,  Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370
Motoren: Caterpillar 
Leistung: 2.860 PS
Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m
Breite: 3,29 m
Höhe: 4,65 m
Gewicht: 560 t
V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h
V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h
Fahrradius: 120 m

Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen.
Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar.

Hier in der Bildmitte die Planumsaushubkette:
Hat die Schotteraushubkette die Schotterschicht abgetragen, nimmt die Planumsaushubkette das verbleibende Boden- und Bettungsmaterial bis zum Erdplanum auf. Auch diese Aushubkette lässt sich stufenlos justieren, nämlich auf die gewünschte Räumbreite, Räumtiefe und Planumsquerneigung. Erneut transportieren die Förderanlagen den Aushub zur Maschinenfront, wo er auf Materialförder- und Siloeinheiten verladen wird.
Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe. Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr, Erstzulassung: 2000 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367, Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370 Motoren: Caterpillar Leistung: 2.860 PS Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m Breite: 3,29 m Höhe: 4,65 m Gewicht: 560 t V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h Fahrradius: 120 m Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen. Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar. Hier in der Bildmitte die Planumsaushubkette: Hat die Schotteraushubkette die Schotterschicht abgetragen, nimmt die Planumsaushubkette das verbleibende Boden- und Bettungsmaterial bis zum Erdplanum auf. Auch diese Aushubkette lässt sich stufenlos justieren, nämlich auf die gewünschte Räumbreite, Räumtiefe und Planumsquerneigung. Erneut transportieren die Förderanlagen den Aushub zur Maschinenfront, wo er auf Materialförder- und Siloeinheiten verladen wird.
Armin Schwarz


Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe.

Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr, Erstzulassung: 2000
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben
Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367,  Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370
Motoren: Caterpillar 
Leistung: 2.860 PS
Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m
Breite: 3,29 m
Höhe: 4,65 m
Gewicht: 560 t
V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h
V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h
Fahrradius: 120 m

Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen.
Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar.

Hier in der Bildmitte die Schotteraushubkette:
Die Schotteraushubkette startet den Arbeitsprozess mit der Aufnahme der oberen Schotterschicht, dem recycelbaren Anteil der alten Bettung. Die Räumtiefe lässt sich exakt einstellen. So passt sich die Planumsverbesserungsmaschine den Anforderungen verschiedener Gleisanlagen an und gewährleistet eine effiziente Gewinnung wiederverwendbaren Schotters.
Dank der direkten Materialbewegung innerhalb der Maschine gelangt das abgetragene Material ohne Umwege zum Sternsieb, wo eine Trennung des bindigen Materials vom Schotter stattfindet, dort kommt auch eine  Hochdruckwassersprühanlage zum Einsatz, die eine noch bessere Reinigung des Schotters gewährleistet. Anschließend werden Metallteile über den Metallabscheider entfernt, woraufhin der gereinigte Schotter zur Brechanlage gelangt, mit ihr wird das Material angeschärft. Die so geschaffenen scharfen Kanten garantieren ein Verkeilen der einzelnen Schottersteine zu einer stabilen Gleisunterlage. Eine freischwingende Vibrationssiebanlage siebt die geschärften Schottersteine erneut und trennt sie von Kleinanteilen. Diese werden zusammen mit dem Abraum zur Maschinenfront gefördert. 
Gesäubert und geschärft gelangt das Material über die Förderanlagen zu den Einschottervorrichtungen auf der Stopf- und Einschotterungsmaschine, die den recycelten Schotter als unterste Lage einbringt und verteilt. Der Schoppbalken verdichtet die neu aufgetragene Schotterschicht, das integrierte Stopfaggregat stabilisiert sie. Für die wichtigen Ausfädelstellen und zur Vermeidung von Engpässen wird in doppelstöckigen MFS Neuschotter mitgeführt.
Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe. Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr, Erstzulassung: 2000 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367, Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370 Motoren: Caterpillar Leistung: 2.860 PS Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m Breite: 3,29 m Höhe: 4,65 m Gewicht: 560 t V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h Fahrradius: 120 m Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen. Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar. Hier in der Bildmitte die Schotteraushubkette: Die Schotteraushubkette startet den Arbeitsprozess mit der Aufnahme der oberen Schotterschicht, dem recycelbaren Anteil der alten Bettung. Die Räumtiefe lässt sich exakt einstellen. So passt sich die Planumsverbesserungsmaschine den Anforderungen verschiedener Gleisanlagen an und gewährleistet eine effiziente Gewinnung wiederverwendbaren Schotters. Dank der direkten Materialbewegung innerhalb der Maschine gelangt das abgetragene Material ohne Umwege zum Sternsieb, wo eine Trennung des bindigen Materials vom Schotter stattfindet, dort kommt auch eine Hochdruckwassersprühanlage zum Einsatz, die eine noch bessere Reinigung des Schotters gewährleistet. Anschließend werden Metallteile über den Metallabscheider entfernt, woraufhin der gereinigte Schotter zur Brechanlage gelangt, mit ihr wird das Material angeschärft. Die so geschaffenen scharfen Kanten garantieren ein Verkeilen der einzelnen Schottersteine zu einer stabilen Gleisunterlage. Eine freischwingende Vibrationssiebanlage siebt die geschärften Schottersteine erneut und trennt sie von Kleinanteilen. Diese werden zusammen mit dem Abraum zur Maschinenfront gefördert. Gesäubert und geschärft gelangt das Material über die Förderanlagen zu den Einschottervorrichtungen auf der Stopf- und Einschotterungsmaschine, die den recycelten Schotter als unterste Lage einbringt und verteilt. Der Schoppbalken verdichtet die neu aufgetragene Schotterschicht, das integrierte Stopfaggregat stabilisiert sie. Für die wichtigen Ausfädelstellen und zur Vermeidung von Engpässen wird in doppelstöckigen MFS Neuschotter mitgeführt.
Armin Schwarz


Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe.

Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr, Erstzulassung: 2000
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben
Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367,  Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370
Motoren: Caterpillar 
Leistung: 2.860 PS
Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m
Breite: 3,29 m
Höhe: 4,65 m
Gewicht: 560 t
V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h
V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h
Fahrradius: 120 m

Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen.
Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar.

Hier im Bild ist der Anfang der Maschine (in Arbeitsrichtung), wo aber nicht der erste Arbeitsschritt beginnt, denn der beginnt an der Schotteraushubkette. Im Betrieb werden Materialförder- und Siloeinheit en (MFS) vor die Maschine gesetzt, zwei Förderbänder der Maschine ausgefahren und der Abraum in die MSF übergeben.
Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe. Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr, Erstzulassung: 2000 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367, Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370 Motoren: Caterpillar Leistung: 2.860 PS Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m Breite: 3,29 m Höhe: 4,65 m Gewicht: 560 t V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h Fahrradius: 120 m Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen. Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar. Hier im Bild ist der Anfang der Maschine (in Arbeitsrichtung), wo aber nicht der erste Arbeitsschritt beginnt, denn der beginnt an der Schotteraushubkette. Im Betrieb werden Materialförder- und Siloeinheit en (MFS) vor die Maschine gesetzt, zwei Förderbänder der Maschine ausgefahren und der Abraum in die MSF übergeben.
Armin Schwarz


Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe.

Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr, Erstzulassung: 2000
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben
Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367,  Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370
Motoren: Caterpillar 
Leistung: 2.860 PS
Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m
Breite: 3,29 m
Höhe: 4,65 m
Gewicht: 560 t
V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h
V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h
Fahrradius: 120 m

Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen.
Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar.

Hier im Bild ist der Anfang der Maschine (in Arbeitsrichtung), wo aber nicht der erste Arbeitsschritt beginnt, denn der beginnt an der Schotteraushubkette. Im Betrieb werden Materialförder- und Siloeinheit en (MFS) vor die Maschine gesetzt, zwei Förderbänder der Maschine ausgefahren und der Abraum in die MSF übergeben.
Die Wiebe Recycling-Planumsverbesserungsmaschine mit Schotterrecycling RPMW 2002-2 am 14.07.2018 im Zugverband auf der Fahrt durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Über 140 Meter lang, knapp 5 Meter hoch und gute 560 Tonnen schwer – die Gleisbaumaschine RPMW 2002-2 gehört zu den größten der Welt. Mit ihrer beachtlichen Leistung und dem umfänglichen Leistungsspektrum ist sie ein äußerst wichtiger Bestandteil des Maschinenparks der Unternehmensgruppe Wiebe. Die Recycling Planumsverbesserungsmaschine führt verschiedene Gleisbauarbeiten durch – und das mit einer Motorengesamtleistung von über 2100 Kilowatt. Diese Kraft kommt bei Totalsanierungen zum Tragen, bei denen die RPMW 2002-2 mehrere Arbeitsschritte simultan ausführt: Die verschmutzte Schotterbettung wird ausgebaut, das abgetragene Bettungsmaterial aufbereitet, Schotter recycelt und die Unterbauplanumsschicht erneuert. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr, Erstzulassung: 2000 Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 29, davon 12 angetrieben Baumaschinennummer: Aushubmaschine 3369, Recyclingmaschine 3368, Antriebswagen 3367, Stopf- u. Einschotterungsmaschine 3370 Motoren: Caterpillar Leistung: 2.860 PS Gesamtlänge über Puffer: 140,90 m Breite: 3,29 m Höhe: 4,65 m Gewicht: 560 t V zul. im Zug eingestellt: 100 km/h V max. bei Eigenfahrt: 20 km/h Fahrradius: 120 m Der große Unterschied zwischen Planumsverbesserungsmaschine und Bettungsreinigungsmaschinen besteht darin, dass die Planumsverbesserungsmaschine nicht nur den Schotter ausheben und recyceln kann, sondern auch einen Teil des Planums (Unterbau) ausheben (bis 1.200 mm unter SOK). Zudem kann die RPM vor der Neuschotterung (Recycling- mit Neumaterial) auch eine Planumsschutzschicht (PSS-Material) einbringen. Der Neuschottern wird durch die Stopfeinrichtung 09-32 Stopfsatellit im Gleisbett verdichtet und das Gleis ist danach wieder mit 70 km/h befahrbar. Hier im Bild ist der Anfang der Maschine (in Arbeitsrichtung), wo aber nicht der erste Arbeitsschritt beginnt, denn der beginnt an der Schotteraushubkette. Im Betrieb werden Materialförder- und Siloeinheit en (MFS) vor die Maschine gesetzt, zwei Förderbänder der Maschine ausgefahren und der Abraum in die MSF übergeben.
Armin Schwarz


Der 3-teilige Stadler FLIRT 427 042 / 827 042 / 427 542 (94 80 0427 624-2 D-HEB / 94 80 0827 124-9 D-HEB / 94 80 0427 124-3 D-HEB) der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 05.08.2018, als RE 98 Siegen - Gießen - Wabern(Bz Kassel) durch Wilnsdorf-Rudersdorf.

Der Triebzug wurde 2010 von Stadler Pankow in Berlin unter den Fabriknummern 38623 bis 38625 gebaut und an die HLB geliefert.
Der 3-teilige Stadler FLIRT 427 042 / 827 042 / 427 542 (94 80 0427 624-2 D-HEB / 94 80 0827 124-9 D-HEB / 94 80 0427 124-3 D-HEB) der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 05.08.2018, als RE 98 Siegen - Gießen - Wabern(Bz Kassel) durch Wilnsdorf-Rudersdorf. Der Triebzug wurde 2010 von Stadler Pankow in Berlin unter den Fabriknummern 38623 bis 38625 gebaut und an die HLB geliefert.
Armin Schwarz

Der CFL KISS 2301 fährt am 02.08.2018 aus Richtung Ettelbrück kommend in den Bahnhof von Mersch ein.(Hans)
Der CFL KISS 2301 fährt am 02.08.2018 aus Richtung Ettelbrück kommend in den Bahnhof von Mersch ein.(Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Der CFL KISS 2311 verlässt am 03.08.2018 den Bahnhof von Clervaux. Mit ihm fahren unsere lieben Gäste aus Berlin, mit denen wir ein paar schöne Tage in Luxemburg verbracht haben, zurück nach Luxemburg, von wo es für sie am nächsten Tag wieder nach Hause geht. (Hans)
Der CFL KISS 2311 verlässt am 03.08.2018 den Bahnhof von Clervaux. Mit ihm fahren unsere lieben Gäste aus Berlin, mit denen wir ein paar schöne Tage in Luxemburg verbracht haben, zurück nach Luxemburg, von wo es für sie am nächsten Tag wieder nach Hause geht. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Die CFL Lok 3016 hat ihren Zug aus Luxemburg nach Troisvierges geschoben und steht nun abgebügelt am Bahnsteig, bis sie in einer Stunde den Zug wieder zurück nach Luxemburg zieht. 02.08.2018 (Hans)
Die CFL Lok 3016 hat ihren Zug aus Luxemburg nach Troisvierges geschoben und steht nun abgebügelt am Bahnsteig, bis sie in einer Stunde den Zug wieder zurück nach Luxemburg zieht. 02.08.2018 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond


Der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 700 / 442 200  Hatzenport , als RB 81  Moseltalbahn  (Trier – Cochem – Koblenz), fährt am 30.04.2018 durch Müden (Mosel) in Richtung Koblenz.
Der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 700 / 442 200 "Hatzenport", als RB 81 "Moseltalbahn" (Trier – Cochem – Koblenz), fährt am 30.04.2018 durch Müden (Mosel) in Richtung Koblenz.
Armin Schwarz


Die für die HSL Logistik GmbH fahrende Akiem 37025 (91 87 0037 025-0 F-AKIEM), ex FRET 4 37025, fährt am 30.04.2018 mit einem Güterzug durch Kobern-Gondorf in Richtung Koblenz. 

Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 024 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert.
Die für die HSL Logistik GmbH fahrende Akiem 37025 (91 87 0037 025-0 F-AKIEM), ex FRET 4 37025, fährt am 30.04.2018 mit einem Güterzug durch Kobern-Gondorf in Richtung Koblenz. Die Mehrsystemlok Alstom Prima EL3U/4 wurde 2004 unter der Fabriknummer FRET T 024 von Alstom gebaut und an die Fret SNCF geliefert.
Armin Schwarz

Die BLS Re 485 013 erreicht mit ihrer RoLa von Novara nach Freiburg bei kräftigem Gegenlicht Burgdorf.
29. Okt. 2016
Die BLS Re 485 013 erreicht mit ihrer RoLa von Novara nach Freiburg bei kräftigem Gegenlicht Burgdorf. 29. Okt. 2016
Stefan Wohlfahrt

In Lancy Pont Ruge wartet der Léman Express 522 222 und eine geschlossene Komposition auf die Abfahrt nach Coppet. Links im Bild ist die Einfahrt in den Rangierbahnhof Genève la Praille zu erkennen.
19. Juni 2018
In Lancy Pont Ruge wartet der Léman Express 522 222 und eine geschlossene Komposition auf die Abfahrt nach Coppet. Links im Bild ist die Einfahrt in den Rangierbahnhof Genève la Praille zu erkennen. 19. Juni 2018
Stefan Wohlfahrt

Am 5 September 2001 steht 64 415 der VSM in Apeldoorn.
Am 5 September 2001 steht 64 415 der VSM in Apeldoorn.
Leon schrijvers

Am 29 Mai 2004 hat 93.1378 in Schwarzach st-Viet noch grüne Linien.
Am 29 Mai 2004 hat 93.1378 in Schwarzach st-Viet noch grüne Linien.
Leon schrijvers

Österreich / Dampfloks / BR 93 (ex BBÖ 378)

6 1200x800 Px, 03.08.2018

Am 29 Juli 2018 passiert RTB 186 428 Tilburg Oude Warande.
Am 29 Juli 2018 passiert RTB 186 428 Tilburg Oude Warande.
Leon schrijvers

Am 27 Juli 2018 passiert 193 311 Tilburg Oude Warande.
Am 27 Juli 2018 passiert 193 311 Tilburg Oude Warande.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 193 (Siemens Vectron)

11 1200x800 Px, 03.08.2018

Am 29 Juli 2018 passiert 8740 Tilburg Oude Warande.
Am 29 Juli 2018 passiert 8740 Tilburg Oude Warande.
Leon schrijvers

Am 27 Juli 2018 passiert NS 9520 Tilburg Oude Warande.
Am 27 Juli 2018 passiert NS 9520 Tilburg Oude Warande.
Leon schrijvers

Am 27 Juli 2018 passiert ex-NS 1604 Tilburg Oude Warande.
Am 27 Juli 2018 passiert ex-NS 1604 Tilburg Oude Warande.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1600/1800

7 1200x800 Px, 03.08.2018

Am 29 Juli 2018 treft 186 183 in Tilburg ein.
Am 29 Juli 2018 treft 186 183 in Tilburg ein.
Leon schrijvers


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby - Museumsbahn-Romantik pur:
Die G 2/2 Krauss-Kastendampflok (Tramlok) Nr. 4 der Museumsbahn Blonay–Chamby drückt den Personenwagen ex NStCM B4 Nr.7 (Nyon–Saint-Cergue–Morez-Bahn) am 19.05.2018 von Chamby wieder zurück ins Museum Chaulin.

Die Lok wurde 1900 bei Krauss, München unter der Fabriknummer 4278 für die Ferrara Codigoro (FER), Italien, gebaut.
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby - Museumsbahn-Romantik pur: Die G 2/2 Krauss-Kastendampflok (Tramlok) Nr. 4 der Museumsbahn Blonay–Chamby drückt den Personenwagen ex NStCM B4 Nr.7 (Nyon–Saint-Cergue–Morez-Bahn) am 19.05.2018 von Chamby wieder zurück ins Museum Chaulin. Die Lok wurde 1900 bei Krauss, München unter der Fabriknummer 4278 für die Ferrara Codigoro (FER), Italien, gebaut.
Armin Schwarz


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: 
Eine wahre Schöhnheit......
Die G 2x2/2 Mallet-Dampflokomotive ex C.P. E164, ex MD 404, vom Verein La Traction als Gastlok beim Mega Steam Festival der BC, hier am 19.06.2017 beim Depot in Chaulin.

Mallet-Dampflok wurde 1905 von Henschel in Kassel (damals noch Cassel) unter der Fabriknummer 7022 gebaut. Sie gehörte zu einer Serie von zehn Maschinen, die zwischen 1905 und 1908 von Henschel an die damalige Minho e Douro Bahn in Portugal geliefert wurde. Nach der Verstaatlichung im Jahre 1947 erhielt sie die Nummer C.P.  E168, so war sie bis 1978  im Einsatz. Der Verein La Traction hat sie1992 von der Caminhos de Ferro da Portugal (CP) gekauft. 1998 erhielt La Traction von der Fondation d'Impulsion économique régionale (FIER) einen Beitrag, um diese Lokomotive zu revidieren. Nach einer durchgreifenden Aufarbeitung durch das Dampflokwerk Meiningen in Deutschland kam diese Lokomotive im Sommer 1999 wieder in die Schweiz zurück. Sie wurde am 19. September desselben Jahrs eingeweiht. 
Es sei noch erwähnt, das Niederdruckfahrwerk stammt von der Lokomotive E 169, die heute in Vila Real aufgestellt ist.

Eine Schwesterlok die ex CP 168 ist in Brohl (Deutschland) siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Schmalspurbahnen~Brohltalbahn/433231/leider-ein-tristes-dasein-aber-ziel.html


TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: 	(B) B 
Länge über Kupplungen: 10.850 mm
Größte Höhe: 3.750 mm
Größte Breite: 2.700 mm
Gesamtachsstand: 5.200 mm
Triebraddurchmesser: 1.100 mm
Leergewicht: 34,5 t
Dienstgewicht: 42,0 t
Kohlenvorrat: 1,5 t
Wasservorrat: 5,5 m³
HD Zylinder: 2 x Ø 320 mm x 550 mm Hub
ND Zylinder: 2 x Ø 480 mm x 550 mm Hub	
Kesseldruck: 14 bar
Rostfläche: 1,33 m²
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h


Geschichte der Mallet-Lokomotiven:
Der zunehmende Verkehr auf schmalspurigen Eisenbahnen erschloss Mallet ein anderes Wirkungsfeld. Diese Bahnen benötigten stärkere und damit größere Maschinen, als es die engen Kurven der Schmalspurstrecken zuließen. Die einzige Lösung schienen hier Lokomotiven mit schwenkbaren Fahrwerken zu sein. Dazu waren bereits die Bauarten von Fairlie und Meyer verbreitet, die schwenkbare Maschineneinheiten verwendeten. Die einzelnen Einheiten wurden mit Dampf über flexible Verbindungen gespeist, die sich jedoch stets als Schwachpunkt der Maschinen erwiesen. Mallet entwickelte stattdessen eine Bauart mit zwei Fahrwerken, von denen nur das vordere, unter der Rauchkammer befindliche Fahrwerk schwenkbar gelagert war, während der Kessel fest auf dem anderen Fahrwerk ruhte. Damit reduzierte sich die Zahl der flexiblen Verbindungen um die Hälfte. Der wesentliche Unterschied der Konstruktion von Mallet im Vergleich zu den Bauarten Fairlie und Meyer war aber die perfekte Anwendung eines Verbundtriebwerkes. Der Frischdampf wird zunächst zu den Hochdruckzylindern des fest gelagerten Fahrwerks geleitet und nach dem Auslass in die Niederdruckzylinder des vorderen beweglichen Fahrwerks. Die dorthin führende bewegliche Dampfleitungsverbindung war wegen des geringeren Drucks besser beherrschbar als bei reiner Frischdampf-Versorgung. Diese Bauart ließ Mallet sich 1884 patentieren. 

Dampflokomotiven haben im Allgemeinen zwei Arbeitszylinder, die Mallet-Loks besitzen diese Einrichtungen doppelt, also 4 Zylinder mit zugehörigen Triebwerksgruppen. Der Abdampf der ersten ist gleichzeitig der Arbeitsdampf der zweiten Zylindergruppe.
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Eine wahre Schöhnheit...... Die G 2x2/2 Mallet-Dampflokomotive ex C.P. E164, ex MD 404, vom Verein La Traction als Gastlok beim Mega Steam Festival der BC, hier am 19.06.2017 beim Depot in Chaulin. Mallet-Dampflok wurde 1905 von Henschel in Kassel (damals noch Cassel) unter der Fabriknummer 7022 gebaut. Sie gehörte zu einer Serie von zehn Maschinen, die zwischen 1905 und 1908 von Henschel an die damalige Minho e Douro Bahn in Portugal geliefert wurde. Nach der Verstaatlichung im Jahre 1947 erhielt sie die Nummer C.P. E168, so war sie bis 1978 im Einsatz. Der Verein La Traction hat sie1992 von der Caminhos de Ferro da Portugal (CP) gekauft. 1998 erhielt La Traction von der Fondation d'Impulsion économique régionale (FIER) einen Beitrag, um diese Lokomotive zu revidieren. Nach einer durchgreifenden Aufarbeitung durch das Dampflokwerk Meiningen in Deutschland kam diese Lokomotive im Sommer 1999 wieder in die Schweiz zurück. Sie wurde am 19. September desselben Jahrs eingeweiht. Es sei noch erwähnt, das Niederdruckfahrwerk stammt von der Lokomotive E 169, die heute in Vila Real aufgestellt ist. Eine Schwesterlok die ex CP 168 ist in Brohl (Deutschland) siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Schmalspurbahnen~Brohltalbahn/433231/leider-ein-tristes-dasein-aber-ziel.html TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: (B) B Länge über Kupplungen: 10.850 mm Größte Höhe: 3.750 mm Größte Breite: 2.700 mm Gesamtachsstand: 5.200 mm Triebraddurchmesser: 1.100 mm Leergewicht: 34,5 t Dienstgewicht: 42,0 t Kohlenvorrat: 1,5 t Wasservorrat: 5,5 m³ HD Zylinder: 2 x Ø 320 mm x 550 mm Hub ND Zylinder: 2 x Ø 480 mm x 550 mm Hub Kesseldruck: 14 bar Rostfläche: 1,33 m² Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Geschichte der Mallet-Lokomotiven: Der zunehmende Verkehr auf schmalspurigen Eisenbahnen erschloss Mallet ein anderes Wirkungsfeld. Diese Bahnen benötigten stärkere und damit größere Maschinen, als es die engen Kurven der Schmalspurstrecken zuließen. Die einzige Lösung schienen hier Lokomotiven mit schwenkbaren Fahrwerken zu sein. Dazu waren bereits die Bauarten von Fairlie und Meyer verbreitet, die schwenkbare Maschineneinheiten verwendeten. Die einzelnen Einheiten wurden mit Dampf über flexible Verbindungen gespeist, die sich jedoch stets als Schwachpunkt der Maschinen erwiesen. Mallet entwickelte stattdessen eine Bauart mit zwei Fahrwerken, von denen nur das vordere, unter der Rauchkammer befindliche Fahrwerk schwenkbar gelagert war, während der Kessel fest auf dem anderen Fahrwerk ruhte. Damit reduzierte sich die Zahl der flexiblen Verbindungen um die Hälfte. Der wesentliche Unterschied der Konstruktion von Mallet im Vergleich zu den Bauarten Fairlie und Meyer war aber die perfekte Anwendung eines Verbundtriebwerkes. Der Frischdampf wird zunächst zu den Hochdruckzylindern des fest gelagerten Fahrwerks geleitet und nach dem Auslass in die Niederdruckzylinder des vorderen beweglichen Fahrwerks. Die dorthin führende bewegliche Dampfleitungsverbindung war wegen des geringeren Drucks besser beherrschbar als bei reiner Frischdampf-Versorgung. Diese Bauart ließ Mallet sich 1884 patentieren. Dampflokomotiven haben im Allgemeinen zwei Arbeitszylinder, die Mallet-Loks besitzen diese Einrichtungen doppelt, also 4 Zylinder mit zugehörigen Triebwerksgruppen. Der Abdampf der ersten ist gleichzeitig der Arbeitsdampf der zweiten Zylindergruppe.
Armin Schwarz

Es raucht es dampft - das  50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival  zeigt sich von der besten Seite! Während die SBB Brünigbahn Talbahn Dampflok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn in Blonay auf die Abfahrt nach Chaulin wartet, ist auf dem andern Gleis gerade ein Dampfzug aus der Gegenrichtung eingetroffen.
19. Mai 2018
Es raucht es dampft - das "50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival" zeigt sich von der besten Seite! Während die SBB Brünigbahn Talbahn Dampflok G 3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn in Blonay auf die Abfahrt nach Chaulin wartet, ist auf dem andern Gleis gerade ein Dampfzug aus der Gegenrichtung eingetroffen. 19. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

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