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Am 9 Juni 2009 war 50 0072 aktiv ins BEM in Nördlingen.
Am 9 Juni 2009 war 50 0072 aktiv ins BEM in Nördlingen.
Leon schrijvers

Deutschland / Dampfloks / BR 50

9 1200x790 Px, 13.04.2018

Am 9 Juni 2009 war 50 0072 aktiv ins BEM in Nördlingen.
Am 9 Juni 2009 war 50 0072 aktiv ins BEM in Nördlingen.
Leon schrijvers

Deutschland / Dampfloks / BR 50

11 1200x800 Px, 13.04.2018

Am 8 April 2018 wirbt 146 013 in Pirna für das Kurort Rathen.
Am 8 April 2018 wirbt 146 013 in Pirna für das Kurort Rathen.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 146.0 (TRAXX P160 AC1)

4 1200x801 Px, 13.04.2018

BBL-17 steht am 9 April 2018 in Rheine.
Rail Adventure 103 222 steht am 6 April 2018 in Bad Schandau.
Rail Adventure 103 222 steht am 6 April 2018 in Bad Schandau.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 103 (E 03)

8 1200x800 Px, 13.04.2018


Der Triebwagen 232 der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), als Linie 51 zum Lerchenberg, am 08.04.2018 vor dem Mainzer Hauptbahnhof. Der Triebwagen ist ein fünfteiliger Niederflur-Straßenbahn-Triebwagen in Multigelenk-Ausführung mit zwei schwebenden Mittelteilen (Zwei Wagenteile (Sänften), vom Typ Stadler Variobahn.

Die ursprüngliche Entwicklung der Variobahn (auch Variotram) geht auf ABB Henschel zurück, die 1996 in Adtranz aufging und 2001 mit Bombardier Transportation fusionierte. 
Im Jahr 2000 sollte das moderne Montagewerk in Pankow nach nur vier Jahren Betriebszeit geschlossen werden. Um den Standort und das vorhandene Know-how zu erhalten, wurde ein Joint Venture zwischen Adtranz und Stadler gegründet, welches im Rahmen der Übernahme von Adtranz durch Bombardier 2001 wieder aufgelöst wurde. Stadler Rail übernahm das Werk zu 100 %. Mit dieser Übernahme wurden einige Lizenzvereinbarungen getroffen. Diese betrafen auch die Variobahn.

Seit 2001 wird die Variobahn von der Stadler Pankow GmbH konstruiert, entwickelt und gebaut. Die Vermarktung des erfolgreichen Straßenbahn-Fahrzeugtyps liegt allein bei Stadler. Der Erfolg der Variobahn stellte sich 2005 ein. Die ersten Aufträge aus den Städten Bochum, Nürnberg und München füllten die Auftragsbücher. Graz, Mainz und Potsdam folgten.

Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH hatte im Juli 2009 und im April 2014 für den Betrieb im Stadtgebiet von Mainz insgesamt 19 Straßenbahnen des Typs Variobahn bestellt. Die ersten Fahrzeuge werden seit Dezember 2011 im Fahrgastbetrieb eingesetzt.
Die Variobahnen für Mainz verfügen über einen Niederfluranteil von 100% mit einem Fußbodenniveau von 350 mm über SOK. Durch die Wagenbreite von 2,30 Meter wirkt der helle Fahrgastbereich großzügig. Die Spurweite der Einrichtungsfahrzeuge beträgt 1.000 Millimeter. Die Variobahn ist eine moderne und modular aufgebaute Straßenbahn mit klaren Schnittstellen und einem hohen Maß an Flexibilität bezüglich der Länge, der Breite, der Spurweite sowie der Fahrdrahtspannung. Der Antrieb erfolgt getriebelos mittels wassergekühlten Radnaben-Asynchronmotoren.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Stadler Pankow GmbH
Baujahre: 2011 bis 2012 die Tw  217 bis 225 (1.Lieferserie); 2015 bis 2016 die Tw 227 bis 236 (2. Lieferserie)
Fahrzeuganzahl: 19
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: Bo'+2'+Bo' (Wobei keine durchgängige Achsen vorhanden sind)
Eigengewicht: 38.400 kg
Fahrzeuglänge: 30.068 mm
Fahrzeugbreite: 2.300 mm
Höhe (über Dachgeräten): 3.400 mm
Einstiegshöhe: 300 mm
Fußbodenhöhe (100 % NF): 350 mm
Außentüren: 4
Raddurchmesser:  650 (neu) / 570 mm (abgenutzt)
Trieb- /Laufräder: 8 / 4
Fahrdrahtspannung: 600 V DC
Leistung:  8 × 45 kW = 360 KW
Max. Geschwindigkeit: 70 km/h
Sitzplätze :73 (inkl. Klappsitze)
Stehplätze (4 Pers./m²):  112
Min. Kurvenradius 17 m
Der Triebwagen 232 der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), als Linie 51 zum Lerchenberg, am 08.04.2018 vor dem Mainzer Hauptbahnhof. Der Triebwagen ist ein fünfteiliger Niederflur-Straßenbahn-Triebwagen in Multigelenk-Ausführung mit zwei schwebenden Mittelteilen (Zwei Wagenteile (Sänften), vom Typ Stadler Variobahn. Die ursprüngliche Entwicklung der Variobahn (auch Variotram) geht auf ABB Henschel zurück, die 1996 in Adtranz aufging und 2001 mit Bombardier Transportation fusionierte. Im Jahr 2000 sollte das moderne Montagewerk in Pankow nach nur vier Jahren Betriebszeit geschlossen werden. Um den Standort und das vorhandene Know-how zu erhalten, wurde ein Joint Venture zwischen Adtranz und Stadler gegründet, welches im Rahmen der Übernahme von Adtranz durch Bombardier 2001 wieder aufgelöst wurde. Stadler Rail übernahm das Werk zu 100 %. Mit dieser Übernahme wurden einige Lizenzvereinbarungen getroffen. Diese betrafen auch die Variobahn. Seit 2001 wird die Variobahn von der Stadler Pankow GmbH konstruiert, entwickelt und gebaut. Die Vermarktung des erfolgreichen Straßenbahn-Fahrzeugtyps liegt allein bei Stadler. Der Erfolg der Variobahn stellte sich 2005 ein. Die ersten Aufträge aus den Städten Bochum, Nürnberg und München füllten die Auftragsbücher. Graz, Mainz und Potsdam folgten. Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH hatte im Juli 2009 und im April 2014 für den Betrieb im Stadtgebiet von Mainz insgesamt 19 Straßenbahnen des Typs Variobahn bestellt. Die ersten Fahrzeuge werden seit Dezember 2011 im Fahrgastbetrieb eingesetzt. Die Variobahnen für Mainz verfügen über einen Niederfluranteil von 100% mit einem Fußbodenniveau von 350 mm über SOK. Durch die Wagenbreite von 2,30 Meter wirkt der helle Fahrgastbereich großzügig. Die Spurweite der Einrichtungsfahrzeuge beträgt 1.000 Millimeter. Die Variobahn ist eine moderne und modular aufgebaute Straßenbahn mit klaren Schnittstellen und einem hohen Maß an Flexibilität bezüglich der Länge, der Breite, der Spurweite sowie der Fahrdrahtspannung. Der Antrieb erfolgt getriebelos mittels wassergekühlten Radnaben-Asynchronmotoren. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Stadler Pankow GmbH Baujahre: 2011 bis 2012 die Tw 217 bis 225 (1.Lieferserie); 2015 bis 2016 die Tw 227 bis 236 (2. Lieferserie) Fahrzeuganzahl: 19 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo'+2'+Bo' (Wobei keine durchgängige Achsen vorhanden sind) Eigengewicht: 38.400 kg Fahrzeuglänge: 30.068 mm Fahrzeugbreite: 2.300 mm Höhe (über Dachgeräten): 3.400 mm Einstiegshöhe: 300 mm Fußbodenhöhe (100 % NF): 350 mm Außentüren: 4 Raddurchmesser: 650 (neu) / 570 mm (abgenutzt) Trieb- /Laufräder: 8 / 4 Fahrdrahtspannung: 600 V DC Leistung: 8 × 45 kW = 360 KW Max. Geschwindigkeit: 70 km/h Sitzplätze :73 (inkl. Klappsitze) Stehplätze (4 Pers./m²): 112 Min. Kurvenradius 17 m
Armin Schwarz


Der Triebwagen 204 der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), als Linie 52 nach Bretzenheim, Bahnstraße, am 08.04.2018 auf der Alicenstraße beim Mainzer Hauptbahnhof. Der Triebwagen ist ein dreiteiliger Niederflur-Kurzgelenkwagen vom Typ Adtranz GT6M-ZR (Gelenk-Triebwagen mit 6 Achsen für Meterspur als Zweirichtungsfahrzeug).

1996 begann auch in Mainz das Zeitalter der Niederflurtechnik. Wie eine Reihe anderer Betriebe auch orderte Mainz insgesamt 16 Fahrzeuge von Adtranz mit einem Niederfluranteil von 100%. Die Zweirichtungstriebwagen versehen seither zuverlässig ihren Dienst.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Adtranz Werk Hennigsdorf
Baujahre: 1996
Fahrzeuganzahl: 16
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: (1A)+(1A)+(A1)
Eigengewicht: 31.500 kg
Fahrzeuglänge: 26.800 mm
Fahrzeugbreite: 2.300 mm
Höhe (über Dachgeräten): 2.930 mm
Drehgestellmittenabstand: 8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.850 mm
Einstiegshöhe: 300 mm
Fußbodenhöhe (100 % NF): 350 mm
Außentüren: 4 pro Seite
Raddurchmesser:  662 (neu) / 560 mm (abgenutzt)
Motoren: Drei Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren BAZu 3650/4.5
Fahrdrahtspannung: 600 / 750 V DC
Leistung:  3 × 100 kW = 300 KW
Max. Geschwindigkeit: 70 km/h
Sitzplätze : 46 (inkl. Klappsitze)
Stehplätze (4 Pers./m²):  97
Min. Kurvenradius 17,5 m
Der Triebwagen 204 der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG), als Linie 52 nach Bretzenheim, Bahnstraße, am 08.04.2018 auf der Alicenstraße beim Mainzer Hauptbahnhof. Der Triebwagen ist ein dreiteiliger Niederflur-Kurzgelenkwagen vom Typ Adtranz GT6M-ZR (Gelenk-Triebwagen mit 6 Achsen für Meterspur als Zweirichtungsfahrzeug). 1996 begann auch in Mainz das Zeitalter der Niederflurtechnik. Wie eine Reihe anderer Betriebe auch orderte Mainz insgesamt 16 Fahrzeuge von Adtranz mit einem Niederfluranteil von 100%. Die Zweirichtungstriebwagen versehen seither zuverlässig ihren Dienst. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Adtranz Werk Hennigsdorf Baujahre: 1996 Fahrzeuganzahl: 16 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: (1A)+(1A)+(A1) Eigengewicht: 31.500 kg Fahrzeuglänge: 26.800 mm Fahrzeugbreite: 2.300 mm Höhe (über Dachgeräten): 2.930 mm Drehgestellmittenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.850 mm Einstiegshöhe: 300 mm Fußbodenhöhe (100 % NF): 350 mm Außentüren: 4 pro Seite Raddurchmesser: 662 (neu) / 560 mm (abgenutzt) Motoren: Drei Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren BAZu 3650/4.5 Fahrdrahtspannung: 600 / 750 V DC Leistung: 3 × 100 kW = 300 KW Max. Geschwindigkeit: 70 km/h Sitzplätze : 46 (inkl. Klappsitze) Stehplätze (4 Pers./m²): 97 Min. Kurvenradius 17,5 m
Armin Schwarz

Ein First Great Western HST 125 Class 43 nach London verlässt St Erth.
17. April 2008
Ein First Great Western HST 125 Class 43 nach London verlässt St Erth. 17. April 2008
Stefan Wohlfahrt

CD 193 292 hält mit ein EC nach Prag am 8 April 2018 in Bad Schandau.
CD 193 292 hält mit ein EC nach Prag am 8 April 2018 in Bad Schandau.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 193 (Siemens Vectron)

5 1200x800 Px, 12.04.2018

Am 8 April 2018 steht 50 3648 mit ein Sonderzug in Dresden Hbf während das Dampfloktreffen.
Am 8 April 2018 steht 50 3648 mit ein Sonderzug in Dresden Hbf während das Dampfloktreffen.
Leon schrijvers

Am 9 April 2018 sonnt sich 62 015 ins Bw Dresden Altstadt.
Am 9 April 2018 sonnt sich 62 015 ins Bw Dresden Altstadt.
Leon schrijvers

Deutschland / Dampfloks / BR 62

4 1200x800 Px, 12.04.2018

ODEG ET 445-100 steht am 5 April 2018 in Berlin-Lichtenberg.
ODEG ET 445-100 steht am 5 April 2018 in Berlin-Lichtenberg.
Leon schrijvers

Die Neue von der Niederbarminer Eisenbahn: PESA SA-139-017 hält am 5 April 2018 in Berlin-Lichtenberg.
Die Neue von der Niederbarminer Eisenbahn: PESA SA-139-017 hält am 5 April 2018 in Berlin-Lichtenberg.
Leon schrijvers

MEG 115 lauft am 5 April 2018 um in Berlin-Lichtenberg.
MEG 115 lauft am 5 April 2018 um in Berlin-Lichtenberg.
Leon schrijvers

Mit ein kurzer Gleisbauzug ist am 5 April 2018 MEG 115 in Berlin-Lichtenberg eingetroffen.
Mit ein kurzer Gleisbauzug ist am 5 April 2018 MEG 115 in Berlin-Lichtenberg eingetroffen.
Leon schrijvers

ET4-001 der Eurobahn ended ausserplanmässig deren Fahrt nach Hengelo schon in Bad Bentheim am 9 April 2018. Leider istdies der Praxis bei Eurobahn auf die relation Hengelo--Bielefeld.
ET4-001 der Eurobahn ended ausserplanmässig deren Fahrt nach Hengelo schon in Bad Bentheim am 9 April 2018. Leider istdies der Praxis bei Eurobahn auf die relation Hengelo--Bielefeld.
Leon schrijvers


Der VT 259 (95 80 0648 159-1 D-HEB / 95 80 0648 659-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 259, verlässt am 08.04.2018 den Bahnhof Betzdorf (Sieg), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf - Siegen).
Der VT 259 (95 80 0648 159-1 D-HEB / 95 80 0648 659-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 259, verlässt am 08.04.2018 den Bahnhof Betzdorf (Sieg), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf - Siegen).
Armin Schwarz

Der Léman Express RABe 522 221 (UIC 94 85 0 522 221-6 CH-SBB) und ein weiterer stehen in Lausanne auf Gleis 2.
11. April 2018
Der Léman Express RABe 522 221 (UIC 94 85 0 522 221-6 CH-SBB) und ein weiterer stehen in Lausanne auf Gleis 2. 11. April 2018
Stefan Wohlfahrt

Die frisch revidierte SBB Re 460  041 (UIC 91 85 4 460 041-7 CH-SBB) beim kurzen Halt mit ihrem IC1 in Lausanne.
11. April 2018
Die frisch revidierte SBB Re 460 041 (UIC 91 85 4 460 041-7 CH-SBB) beim kurzen Halt mit ihrem IC1 in Lausanne. 11. April 2018
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / E-Loks / Re 460

6 1200x832 Px, 11.04.2018

GZ2080 von Kagoshima nach Osaka. E-LOK: EF210-6 auf Sanyo-Strecke zwischen Daimon und Kasaoka am 10.03.2018.
GZ2080 von Kagoshima nach Osaka. E-LOK: EF210-6 auf Sanyo-Strecke zwischen Daimon und Kasaoka am 10.03.2018.
Yusuke Tsubouchi

Japan / E-Loks / Gleichstrom

6 1200x795 Px, 11.04.2018


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018.

Der Bahnhof Mainz-Bischofsheim ist der Bahnhof der hessischen Gemeinde Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein Stadtteil von Mainz war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten.

Im Personenverkehr wird Bischofsheim von S-Bahnen und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den Güterverkehr, Mainz-Bischofsheim ist der größte Rangierbahnhof in der Region Frankfurt Rhein-Main.

Dies ist nicht das ursprüngliche von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Empfangsgebäude, welches noch erhalten ist aber ca. 500 m östlich steht und heute dem Güterbahnhof dient. 

Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 dieses neue Empfangsgebäude errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich Anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem Inselbahnsteig anzulegen. 

Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen Jugendstil errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die Zwerchgiebel des Querbaues sind in Fachwerk ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die Bahnsteige über einen Steg erreichbar.

Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018. Der Bahnhof Mainz-Bischofsheim ist der Bahnhof der hessischen Gemeinde Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein Stadtteil von Mainz war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten. Im Personenverkehr wird Bischofsheim von S-Bahnen und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den Güterverkehr, Mainz-Bischofsheim ist der größte Rangierbahnhof in der Region Frankfurt Rhein-Main. Dies ist nicht das ursprüngliche von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Empfangsgebäude, welches noch erhalten ist aber ca. 500 m östlich steht und heute dem Güterbahnhof dient. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 dieses neue Empfangsgebäude errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich Anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem Inselbahnsteig anzulegen. Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen Jugendstil errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die Zwerchgiebel des Querbaues sind in Fachwerk ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die Bahnsteige über einen Steg erreichbar. Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz-Bischofsheim

8 1200x866 Px, 10.04.2018


Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018: Blick auf die beiden Bahnsteige und deren Zugang vom Empfangsgebäude (rechts).
Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018: Blick auf die beiden Bahnsteige und deren Zugang vom Empfangsgebäude (rechts).
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz-Bischofsheim

7 1200x800 Px, 10.04.2018


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018.

Der Bahnhof Mainz-Bischofsheim ist der Bahnhof der hessischen Gemeinde Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein Stadtteil von Mainz war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten.

Im Personenverkehr wird Bischofsheim von S-Bahnen und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den Güterverkehr, Mainz-Bischofsheim ist der größte Rangierbahnhof in der Region Frankfurt Rhein-Main.

Dies ist nicht das ursprüngliche von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Empfangsgebäude, welches noch erhalten ist aber ca. 500 m östlich steht und heute dem Güterbahnhof dient. 

Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 dieses neue Empfangsgebäude errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich Anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem Inselbahnsteig anzulegen. 

Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen Jugendstil errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die Zwerchgiebel des Querbaues sind in Fachwerk ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die Bahnsteige über einen Steg erreichbar.

Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Mainz-Bischofsheim am 08.04.2018. Der Bahnhof Mainz-Bischofsheim ist der Bahnhof der hessischen Gemeinde Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). Da Bischofsheim zwischen 1930 und 1945 ein Stadtteil von Mainz war und der Bahnhof danach nicht rückbenannt wurde, hat sich der Zusatz „Mainz-“ erhalten. Im Personenverkehr wird Bischofsheim von S-Bahnen und Regionalzügen bedient, deutlich größer ist seine Bedeutung für den Güterverkehr, Mainz-Bischofsheim ist der größte Rangierbahnhof in der Region Frankfurt Rhein-Main. Dies ist nicht das ursprüngliche von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Empfangsgebäude, welches noch erhalten ist aber ca. 500 m östlich steht und heute dem Güterbahnhof dient. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Bahnhofsanlagen wurde 1904 dieses neue Empfangsgebäude errichtet, das heute noch in Betrieb steht. Es hat einen annähernd T-förmigen Grundriss. Aufgrund der Hanglage ist es straßenseitig eingeschossig, bahnsteigseitig zweigeschossig. Das wurde gleich Anfangs genutzt, um eine Fußgängerüberführung zu dem Inselbahnsteig anzulegen. Das neue Empfangsgebäude wurde in Hanglage als massiver zweigeschossiger Bau im zeitgenössischen Jugendstil errichtet. Die gemauerten Geschosse sind verputzt, die Zwerchgiebel des Querbaues sind in Fachwerk ausgeführt. Der Zugang zum Bahnhof liegt im 1. Obergeschoss. Von dort aus sind die Bahnsteige über einen Steg erreichbar. Nach zahlreichen baulichen Änderungen wurde das Gebäude 2002/03, am historischen Original orientiert, von der Gemeinde Bischofsheim zurückgebaut und modernisiert.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Mainz-Bischofsheim

8 1200x828 Px, 10.04.2018

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