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Die an die IGE - Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr vermietete Railpool 185 678-0 (91 80 6185 678-0 D-Rpool) fährt als Lz am 03.11.2018 durch den Bf Dillenburg in Richtung Siegen. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34700 gebaut.
Die an die IGE - Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr vermietete Railpool 185 678-0 (91 80 6185 678-0 D-Rpool) fährt als Lz am 03.11.2018 durch den Bf Dillenburg in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34700 gebaut.
Armin Schwarz


Die an die IGE - Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr vermietete Railpool 185 678-0 (91 80 6185 678-0 D-Rpool) fährt als Lz am 03.11.2018 durch den Bf Dillenburg in Richtung Siegen. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34700 gebaut.
Die an die IGE - Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr vermietete Railpool 185 678-0 (91 80 6185 678-0 D-Rpool) fährt als Lz am 03.11.2018 durch den Bf Dillenburg in Richtung Siegen. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34700 gebaut.
Armin Schwarz


Die Ludmilla 233 322-7 (92 80 1233 322-7 D-DB) der DB Cargo, ex DB 232 322-8, ex DR 132 322-9, fährt am 19.09.2018 mit einem Güterzug durch den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel.
Die Ludmilla 233 322-7 (92 80 1233 322-7 D-DB) der DB Cargo, ex DB 232 322-8, ex DR 132 322-9, fährt am 19.09.2018 mit einem Güterzug durch den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel.
Armin Schwarz


Der fünfteilige Siemens Combino Zweirichtung-Triebwagen ViP 405  Nordhausen  verläßt am 19.09.2018 als Linie 96 Potsdam Hauptbahnhof.

Der Combino wurde von Siemens Düsseldorf (ehemals Duewag AG) als Antwort auf den ständigen Preisdruck am Markt ab 1994 entwickelt. Ziel des innovativen Konzepts war die Umstellung von oft maßgeschneiderten Kleinserien zu einer wesentlich ökonomischeren industriellen Großserienfertigung. Das Fahrzeug wurde als Modulsystem aus standardisierten Baugruppen konzipiert und sollte so möglichst viele Einsatzmöglichkeiten abdecken.

Der Combino ist die erste Generation von niederflurigen Straßenbahnwagen in Potsdam. Insgesamt wurden von der Firma Siemens zwischen 1998 und 2001 16 Fahrzeuge geliefert. 

Die Geschichte dieses Fahrzeuges, welches seinen Anfang als Projekt “NF 100” nahm, reicht zurück bis in das Jahr 1994. Damals begannen Siemens Verkehrstechnik und die DÜWAG mit der Entwicklung eines neuen Niederflurkonzeptes. Durch die Verlegung der gesamten Elektrotechnik auf das Dach des Wagens konnten Komponenten wie Front-, Mittel- und Laufmodule zu 100% niederflurig ausgelegt werden. Das wirklich Neue an diesem Wagen waren jedoch die recht umfangreichen Kombinationsmöglichkeiten, die Dank der Modulbauweise umgesetzt werden konnten.

Die Combino laufen nicht auf Drehgestellen, sondern auf sogenannten Fahrwerken. Die Räder werden in Fahrwerksrahmen gelagert, die gegenüber den dazugehörenden Wagenkästen nicht ausdrehbar angeordnet sind. Zwischen die Laufwerksmodule sind mit Drehgelenken und durch Faltenbälge geschützt längere, laufwerkslose Wagenteile (»Sänften«) eingehängt. Die Räder sind Losräder ohne durchgehende Achswellen, sie werden seitenweise mit Längsmotoren angetrieben. Vorteil dieser Bauart ist der durchgehende Niederflur, der bequemes Einsteigen und Barrierefreiheit (für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen) im gesamten Wagen ermöglicht.

Der Combino ist in Aluminium -Leichtbauweise hergestellt, was sich später als nachteilig erwies. An den lediglich geschraubten Aluminium-Rahmen lösten sich Verbindungen, die bei einigen Wagen zu Haarrissen in den Verbindungen zwischen Dach und Seitenwand führten. Da nicht ausgeschlossen werden konnte dass die Fahrzeug-Dächer einstürzen könnten oder die Beschädigungen an den Seitenwänden fortschreiten könnten, empfahl Siemens die Stilllegung aller Combinos ab einer Laufleistung von 120.000 Kilometern.

So musste Siemens infolge der Garantieansprüche die Wagen sanieren. So wurden alle 16 Potsdamer Combino´s zwischen 2005 und 2008 im Werk Krefeld saniert. Im Zuge der Sanierung wurden u.a. die Wagenstruktur entlastet und lokale Verstärkungsmaßnahmen vorgenommen. Die Fahrwerke erhielten eine zusätzliche Drehdämpfung  und die Wagenkästen wurden mit so genannten Schwenk-Wank-Lagern miteinander verbunden. Die Fahrzeuge erhielten dadurch ein Mehrgewicht von 800 bis 1000 Kilogramm. 

Eigentlich hatte die ViP (Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH) die Umstellung des gesamten Wagenparks auf die 48 Combinos bis zum Jahre 2008 geplant. Mit dem Desaster vom 12. März 2004 endete aber die Geschichte der Potsdamer Combinos, bevor sie überhaupt richtig begonnen hatte. Trotz allem haben immerhin 16 Fahrzeuge ihren Weg bis nach Potsdam gefunden, wo sie nach der Sanierung bis heute komplett im Einsatz stehen.  

Als eine der Ursachen wurde inzwischen erkannt, dass die Entwicklungsingenieure bei der Berechnung der Wagenkästen auf Berechnungsformeln für klassische Hochflurfahrzeuge zurückgegriffen hatten. Dabei hatten sie vergessen, dass durch die Multigelenkbauweise von Niederflurfahrzeugen, die überwiegend auf dem Dach untergebrachte elektrische Ausrüstung und die fehlende Wankmöglichkeit der Wagenteile gegeneinander erhebliche Kräfte auf die Gesamtkonstruktion einwirken. Diese wurden allgemein unterschätzt und deren Übertragung und Wirkung innerhalb der Wagenkästen falsch berechnet. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 	1.435 mm
Radsatzfolge:  Bo+2+Bo
Wagenkastenlänge: 30.520 mm
Wagenkastenbreite: 2.300 mm
Wagenkastenhöhe: 3.510 mm
Fahrwerkmittenabstand: 11.440 mm
Achsabstand im Fahrwerk: 1.800 mm
Einstiegshöhe: 300 mm
Sitzplätze: 69
Stehplätze (4 Pers./m²):  107
Motorleistung: 4 x 100 kW
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Leergewicht: 32 t
Der fünfteilige Siemens Combino Zweirichtung-Triebwagen ViP 405 "Nordhausen" verläßt am 19.09.2018 als Linie 96 Potsdam Hauptbahnhof. Der Combino wurde von Siemens Düsseldorf (ehemals Duewag AG) als Antwort auf den ständigen Preisdruck am Markt ab 1994 entwickelt. Ziel des innovativen Konzepts war die Umstellung von oft maßgeschneiderten Kleinserien zu einer wesentlich ökonomischeren industriellen Großserienfertigung. Das Fahrzeug wurde als Modulsystem aus standardisierten Baugruppen konzipiert und sollte so möglichst viele Einsatzmöglichkeiten abdecken. Der Combino ist die erste Generation von niederflurigen Straßenbahnwagen in Potsdam. Insgesamt wurden von der Firma Siemens zwischen 1998 und 2001 16 Fahrzeuge geliefert. Die Geschichte dieses Fahrzeuges, welches seinen Anfang als Projekt “NF 100” nahm, reicht zurück bis in das Jahr 1994. Damals begannen Siemens Verkehrstechnik und die DÜWAG mit der Entwicklung eines neuen Niederflurkonzeptes. Durch die Verlegung der gesamten Elektrotechnik auf das Dach des Wagens konnten Komponenten wie Front-, Mittel- und Laufmodule zu 100% niederflurig ausgelegt werden. Das wirklich Neue an diesem Wagen waren jedoch die recht umfangreichen Kombinationsmöglichkeiten, die Dank der Modulbauweise umgesetzt werden konnten. Die Combino laufen nicht auf Drehgestellen, sondern auf sogenannten Fahrwerken. Die Räder werden in Fahrwerksrahmen gelagert, die gegenüber den dazugehörenden Wagenkästen nicht ausdrehbar angeordnet sind. Zwischen die Laufwerksmodule sind mit Drehgelenken und durch Faltenbälge geschützt längere, laufwerkslose Wagenteile (»Sänften«) eingehängt. Die Räder sind Losräder ohne durchgehende Achswellen, sie werden seitenweise mit Längsmotoren angetrieben. Vorteil dieser Bauart ist der durchgehende Niederflur, der bequemes Einsteigen und Barrierefreiheit (für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen) im gesamten Wagen ermöglicht. Der Combino ist in Aluminium -Leichtbauweise hergestellt, was sich später als nachteilig erwies. An den lediglich geschraubten Aluminium-Rahmen lösten sich Verbindungen, die bei einigen Wagen zu Haarrissen in den Verbindungen zwischen Dach und Seitenwand führten. Da nicht ausgeschlossen werden konnte dass die Fahrzeug-Dächer einstürzen könnten oder die Beschädigungen an den Seitenwänden fortschreiten könnten, empfahl Siemens die Stilllegung aller Combinos ab einer Laufleistung von 120.000 Kilometern. So musste Siemens infolge der Garantieansprüche die Wagen sanieren. So wurden alle 16 Potsdamer Combino´s zwischen 2005 und 2008 im Werk Krefeld saniert. Im Zuge der Sanierung wurden u.a. die Wagenstruktur entlastet und lokale Verstärkungsmaßnahmen vorgenommen. Die Fahrwerke erhielten eine zusätzliche Drehdämpfung und die Wagenkästen wurden mit so genannten Schwenk-Wank-Lagern miteinander verbunden. Die Fahrzeuge erhielten dadurch ein Mehrgewicht von 800 bis 1000 Kilogramm. Eigentlich hatte die ViP (Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH) die Umstellung des gesamten Wagenparks auf die 48 Combinos bis zum Jahre 2008 geplant. Mit dem Desaster vom 12. März 2004 endete aber die Geschichte der Potsdamer Combinos, bevor sie überhaupt richtig begonnen hatte. Trotz allem haben immerhin 16 Fahrzeuge ihren Weg bis nach Potsdam gefunden, wo sie nach der Sanierung bis heute komplett im Einsatz stehen. Als eine der Ursachen wurde inzwischen erkannt, dass die Entwicklungsingenieure bei der Berechnung der Wagenkästen auf Berechnungsformeln für klassische Hochflurfahrzeuge zurückgegriffen hatten. Dabei hatten sie vergessen, dass durch die Multigelenkbauweise von Niederflurfahrzeugen, die überwiegend auf dem Dach untergebrachte elektrische Ausrüstung und die fehlende Wankmöglichkeit der Wagenteile gegeneinander erhebliche Kräfte auf die Gesamtkonstruktion einwirken. Diese wurden allgemein unterschätzt und deren Übertragung und Wirkung innerhalb der Wagenkästen falsch berechnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Radsatzfolge: Bo+2+Bo Wagenkastenlänge: 30.520 mm Wagenkastenbreite: 2.300 mm Wagenkastenhöhe: 3.510 mm Fahrwerkmittenabstand: 11.440 mm Achsabstand im Fahrwerk: 1.800 mm Einstiegshöhe: 300 mm Sitzplätze: 69 Stehplätze (4 Pers./m²): 107 Motorleistung: 4 x 100 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Leergewicht: 32 t
Armin Schwarz

Holzzug mit 181 150 durchfahrt leise Hranice nad Morave am 14 September 2018.
Holzzug mit 181 150 durchfahrt leise Hranice nad Morave am 14 September 2018.
Leon schrijvers

Seitenblick auf 181 008 in Navsi am 13 September 2018.
Seitenblick auf 181 008 in Navsi am 13 September 2018.
Leon schrijvers

CD 162 040 schiebt ein Lokalzug aus Pardubice-Pardubicky aus am 15 September 2018.
CD 162 040 schiebt ein Lokalzug aus Pardubice-Pardubicky aus am 15 September 2018.
Leon schrijvers

CD 162 086 schiebt ein Rychlyk aus Kolín aus am 15 September 2018.
CD 162 086 schiebt ein Rychlyk aus Kolín aus am 15 September 2018.
Leon schrijvers

CD 362 128 steht am 19 September 2018 in Beroun.
CD 362 128 steht am 19 September 2018 in Beroun.
Leon schrijvers

CD 242 273 steht am 20 September 2018 in Brno hl.n.
CD 242 273 steht am 20 September 2018 in Brno hl.n.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 242 (ex ČSD S 499.02)

4 1200x799 Px, 02.11.2018

BLG-Ganzzug mit 363 009 verlässt am 13 September 2018 Ostrava-Svinov.
BLG-Ganzzug mit 363 009 verlässt am 13 September 2018 Ostrava-Svinov.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 363 (ex ES 499.1)

4 1200x800 Px, 02.11.2018

BLG-Ganzzug mit 363 009 verlässt am 13 September 2018 Ostrava-Svinov.
BLG-Ganzzug mit 363 009 verlässt am 13 September 2018 Ostrava-Svinov.
Leon schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 363 (ex ES 499.1)

4 1200x799 Px, 02.11.2018


Die  DB 101 044-6 fährt am 18.09.2018 mit einem IC, bei der Station Berlin Messe Süd (Eichkamp), in Richtung Berlin Hbf.
Die DB 101 044-6 fährt am 18.09.2018 mit einem IC, bei der Station Berlin Messe Süd (Eichkamp), in Richtung Berlin Hbf.
Armin Schwarz


Eine vierteilige Bombardier TWINDEXX-Einheit der BR 445, geführt von 445 044 (91 80 0445 044-4 D-DB), am 18.06.2018 (0:54Uhr) im Hauptbahnhof Frankfurt am Main.
Eine vierteilige Bombardier TWINDEXX-Einheit der BR 445, geführt von 445 044 (91 80 0445 044-4 D-DB), am 18.06.2018 (0:54Uhr) im Hauptbahnhof Frankfurt am Main.
Armin Schwarz


Der VGF S-Wagen 252 ein Bombardier Flexity Classic NGT8-S der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH als am 18.06.2018 (0:42 Uhr) bei der Haltestelle Frankfurt am Main Hauptbahnhof.
Der VGF S-Wagen 252 ein Bombardier Flexity Classic NGT8-S der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH als am 18.06.2018 (0:42 Uhr) bei der Haltestelle Frankfurt am Main Hauptbahnhof.
Armin Schwarz

La Dernière du Blonay - Chamby - das 50. Jahre Jubiläum beschliesst die Blonay Chamby Bahn mit einer Abschlussvorstellung: Die BFD HG 3/4 N° 3 mit einem kurzen Personenzug bei Vers-chez-Robert. 
27. Okt. 2018
La Dernière du Blonay - Chamby - das 50. Jahre Jubiläum beschliesst die Blonay Chamby Bahn mit einer Abschlussvorstellung: Die BFD HG 3/4 N° 3 mit einem kurzen Personenzug bei Vers-chez-Robert. 27. Okt. 2018
Stefan Wohlfahrt

La Dernière du Blonay - Chamby - das 50. Jahre Jubiläum beschliesst die Blonay Chamby Bahn mit einer Abschlussvorstellung: die (JS)/BAM G 3/3 N° 6 dampft bei Vers-chez-Robert mit einem Personenzug berauf Richtung Chamby.
27. Oktober 2018
La Dernière du Blonay - Chamby - das 50. Jahre Jubiläum beschliesst die Blonay Chamby Bahn mit einer Abschlussvorstellung: die (JS)/BAM G 3/3 N° 6 dampft bei Vers-chez-Robert mit einem Personenzug berauf Richtung Chamby. 27. Oktober 2018
Stefan Wohlfahrt

La Dernière du Blonay - Chamby - das 50. Jahre Jubiläum beschliesst die Blonay Chamby Bahn mit einer Abschlussvorstellung: Kurz nach Vers-chez-Robert zeigt sich die SEG G 2x 2/2 105 im bunten Herbstwald mit einer prächtigen Rauchfahne auf der Fahrt Richtung Chamby.
27. Oktober 2018
La Dernière du Blonay - Chamby - das 50. Jahre Jubiläum beschliesst die Blonay Chamby Bahn mit einer Abschlussvorstellung: Kurz nach Vers-chez-Robert zeigt sich die SEG G 2x 2/2 105 im bunten Herbstwald mit einer prächtigen Rauchfahne auf der Fahrt Richtung Chamby. 27. Oktober 2018
Stefan Wohlfahrt


Premiere in Berlin: Das ist die neue Straßenbahn für Chemnitz
Tschechische Hersteller Škoda Transportation a.s. aus Pilsen (Plzeň) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018), mit dem Triebwagen CVAG 912, die Straßenbahn ForCity Classic Chemnitz (Typ Škoda 35T) für die Chemnitzer Verkehrs-AG

Am 14. Juni 2016 schloss die CVAG mit dem tschechischen Hersteller Škoda einen Vertrag zum Bau von 14 Niederflur-Straßenbahnwagen des Typs ForCity Classic, nach dem bereits im Jahr 2012 ein Probefahrzeug aus einer Lieferung für Prag getestet worden war. Die Lieferung der neuen Züge ist bis Sommer 2019 vorgesehen. Die Inbetriebnahme ist zwischen 2020 und 2022 realistisch.
Die Straßenbahnen ForCity Classic Chemnitz sind fünfteilige 100% Niederflur-Fahrzeuge, die kompromisslos die europäischen Ansprüche an einen behindertengerechten Zugang erfüllen.Zur Herstellung des Wagenkastens wurde rostfreier Stahl verwendet. Die Gestelle liegen auf achsenfreien Radsätzen und alle Räder werden mit völlig abgefederten getriebelosen Traktionsmotoren angetrieben.

Mit einer Länge von 31,4 m und einer Breite von 2,65 m verfügt diese fünfgliedrige Zweirichtungs-Straßenbahn mit einer Spurweite von 1.435 mm über 64 Sitzplätze und weitere 135 Stehplätze (4 Personen/m2). Im Fahrgastraum befinden sich auch zwei große Mehrzweckräume für bis zu 4 Rollstühle oder Kinderwagen, oder 4-6 Fahrräder. Der Probebetrieb des ersten Fahrzeuges wird im Sommer 2018 beginnen, die ganze Flotte soll im Laufe des Jahres 2019 geliefert werden.

Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge: 31.390 mm
Breite: 2.650 mm
Höhe des Fahrzeuges über dem Stromabnehmer:  3.710 mm
Max. Geschwindigkeit: 60 km/h
Leistung:  560 kW
Stromsystem:  600 V DC / 750 V DC
Premiere in Berlin: Das ist die neue Straßenbahn für Chemnitz Tschechische Hersteller Škoda Transportation a.s. aus Pilsen (Plzeň) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018), mit dem Triebwagen CVAG 912, die Straßenbahn ForCity Classic Chemnitz (Typ Škoda 35T) für die Chemnitzer Verkehrs-AG Am 14. Juni 2016 schloss die CVAG mit dem tschechischen Hersteller Škoda einen Vertrag zum Bau von 14 Niederflur-Straßenbahnwagen des Typs ForCity Classic, nach dem bereits im Jahr 2012 ein Probefahrzeug aus einer Lieferung für Prag getestet worden war. Die Lieferung der neuen Züge ist bis Sommer 2019 vorgesehen. Die Inbetriebnahme ist zwischen 2020 und 2022 realistisch. Die Straßenbahnen ForCity Classic Chemnitz sind fünfteilige 100% Niederflur-Fahrzeuge, die kompromisslos die europäischen Ansprüche an einen behindertengerechten Zugang erfüllen.Zur Herstellung des Wagenkastens wurde rostfreier Stahl verwendet. Die Gestelle liegen auf achsenfreien Radsätzen und alle Räder werden mit völlig abgefederten getriebelosen Traktionsmotoren angetrieben. Mit einer Länge von 31,4 m und einer Breite von 2,65 m verfügt diese fünfgliedrige Zweirichtungs-Straßenbahn mit einer Spurweite von 1.435 mm über 64 Sitzplätze und weitere 135 Stehplätze (4 Personen/m2). Im Fahrgastraum befinden sich auch zwei große Mehrzweckräume für bis zu 4 Rollstühle oder Kinderwagen, oder 4-6 Fahrräder. Der Probebetrieb des ersten Fahrzeuges wird im Sommer 2018 beginnen, die ganze Flotte soll im Laufe des Jahres 2019 geliefert werden. Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge: 31.390 mm Breite: 2.650 mm Höhe des Fahrzeuges über dem Stromabnehmer: 3.710 mm Max. Geschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 560 kW Stromsystem: 600 V DC / 750 V DC
Armin Schwarz


Premiere in Berlin: Das ist die neue Straßenbahn für Chemnitz
Tschechische Hersteller Škoda Transportation a.s. aus Pilsen (Plzeň) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018), mit dem Triebwagen CVAG 912, die Straßenbahn ForCity Classic Chemnitz (Typ Škoda 35T) für die Chemnitzer Verkehrs-AG

Am 14. Juni 2016 schloss die CVAG mit dem tschechischen Hersteller Škoda einen Vertrag zum Bau von 14 Niederflur-Straßenbahnwagen des Typs ForCity Classic, nach dem bereits im Jahr 2012 ein Probefahrzeug aus einer Lieferung für Prag getestet worden war. Die Lieferung der neuen Züge ist bis Sommer 2019 vorgesehen. Die Inbetriebnahme ist zwischen 2020 und 2022 realistisch.

Die Straßenbahnen ForCity Classic Chemnitz sind fünfteilige 100% Niederflur-Fahrzeuge, die kompromisslos die europäischen Ansprüche an einen behindertengerechten Zugang erfüllen.Zur Herstellung des Wagenkastens wurde rostfreier Stahl verwendet. Die Gestelle liegen auf achsenfreien Radsätzen und alle Räder werden mit völlig abgefederten getriebelosen Traktionsmotoren angetrieben.

Mit einer Länge von 31,4 m und einer Breite von 2,65 m verfügt diese fünfgliedrige Zweirichtungs-Straßenbahn mit einer Spurweite von 1.435 mm über 64 Sitzplätze und weitere 135 Stehplätze (4 Personen/m2). Im Fahrgastraum befinden sich auch zwei große Mehrzweckräume für bis zu 4 Rollstühle oder Kinderwagen, oder 4-6 Fahrräder. Der Probebetrieb des ersten Fahrzeuges wird im Sommer 2018 beginnen, die ganze Flotte soll im Laufe des Jahres 2019 geliefert werden.

Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge: 31.390 mm
Breite: 2.650 mm
Höhe des Fahrzeuges über dem Stromabnehmer:  3.710 mm
Max. Geschwindigkeit: 60 km/h
Leistung:  560 kW
Stromsystem:  600 V DC / 750 V DC
Premiere in Berlin: Das ist die neue Straßenbahn für Chemnitz Tschechische Hersteller Škoda Transportation a.s. aus Pilsen (Plzeň) präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin (18.09.2018), mit dem Triebwagen CVAG 912, die Straßenbahn ForCity Classic Chemnitz (Typ Škoda 35T) für die Chemnitzer Verkehrs-AG Am 14. Juni 2016 schloss die CVAG mit dem tschechischen Hersteller Škoda einen Vertrag zum Bau von 14 Niederflur-Straßenbahnwagen des Typs ForCity Classic, nach dem bereits im Jahr 2012 ein Probefahrzeug aus einer Lieferung für Prag getestet worden war. Die Lieferung der neuen Züge ist bis Sommer 2019 vorgesehen. Die Inbetriebnahme ist zwischen 2020 und 2022 realistisch. Die Straßenbahnen ForCity Classic Chemnitz sind fünfteilige 100% Niederflur-Fahrzeuge, die kompromisslos die europäischen Ansprüche an einen behindertengerechten Zugang erfüllen.Zur Herstellung des Wagenkastens wurde rostfreier Stahl verwendet. Die Gestelle liegen auf achsenfreien Radsätzen und alle Räder werden mit völlig abgefederten getriebelosen Traktionsmotoren angetrieben. Mit einer Länge von 31,4 m und einer Breite von 2,65 m verfügt diese fünfgliedrige Zweirichtungs-Straßenbahn mit einer Spurweite von 1.435 mm über 64 Sitzplätze und weitere 135 Stehplätze (4 Personen/m2). Im Fahrgastraum befinden sich auch zwei große Mehrzweckräume für bis zu 4 Rollstühle oder Kinderwagen, oder 4-6 Fahrräder. Der Probebetrieb des ersten Fahrzeuges wird im Sommer 2018 beginnen, die ganze Flotte soll im Laufe des Jahres 2019 geliefert werden. Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge: 31.390 mm Breite: 2.650 mm Höhe des Fahrzeuges über dem Stromabnehmer: 3.710 mm Max. Geschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 560 kW Stromsystem: 600 V DC / 750 V DC
Armin Schwarz


Momentan sind auch 2 vierteilige HLB  Grinsekatzen  zu Besuch in Siegen....
Der ET 166 (94 80 1440 166-5 D-HEB / 94 80 1441 666-3 D-HEB / 94 80 1441 166-4 D-HEB /  94 80 1440 666-4 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn) steht am 28.10.2018 beim Hbf Siegen. Aufgenommen aus dem Südwestfälische Eisenbahnmuseum.

Der vierteilige Niederflur-Elektrotriebwagen wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter unter den Fabriknummern D04 1531 013 A1, D04 1531 011 B, D04 1531 013 C und D04 1531 013 A2 gebaut und an die HLB geliefert. Das Einsatz BW ist Wiesbaden.

Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer, niederfluriger elektrischer Nahverkehrs-Gliedertriebzüge Alstom Coradia. Die Züge werden aus einem Baukasten standardisierter Einzelfahrzeuge gebildet, die ihre technische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren auf dem Dach tragen. Die Endwagen tragen jeweils einen Haupttransformator, einen Antriebsumrichter und einen Nebenbetriebsumrichter. Die Mittelwagen tragen die weiteren Ausrüstungen Stromabnehmer, Kompressor und Batteriekasten. Mittig auf jedem Fahrzeug ist das Klimagerät für den Fahrgastraum angeordnet. 

Die Hessische Landesbahn hat insgesamt 30 dieser neuen Niederflur-Elektrotriebzüge gekauft, 17 vierteilige und 13 dreiteilige ET. Am 27. Juli 2018 erhielten die Züge ihre Zulassung und werden seitdem Probebetrieb eingesetzt. Zudem wurden noch 5 weitere bestellt.

Die Züge erreichen im Einsatz Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und besitzen ein sehr gutes Beschleunigungsvermögen. Sie können je nach Fahrgastaufkommen auch in Doppeltraktion betrieben werden. Durch ein speziell für Regionalzüge modifiziertes Zugsicherungssystem können die Fahrzeuge auch auf ICE-Strecken fahren. Die Triebzüge sind zudem mit elektrischen Bremsen ausgestattet, die in der Lage sind, beim Bremsvorgang bis zu 30 Prozent der Energie ins Netz zurück zu speisen.



TECHNISCHE DATEN der BR 1440.1:
Hersteller:	Alstom Transport Deutschland GmbH
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo‘(Bo‘)(2’ )(Bo‘)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle
Länge über Kupplung: 73.300 mm
Breite: 2.920 mm
Drehzapfenabstände: 15.500 / 16.400 / 16.400 / 15.500 mm
Achsabstand im Enddrehgestell: 2.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm
Eigengewicht: 144 t
Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m
Niederfluranteil:  ca. 89 %
Sitzplätze: 227 (davon 12 in der 1. Klasse)
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Nennleistung: 2.900 kW
Anzahl Fahrmotoren: 8
Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90
Momentan sind auch 2 vierteilige HLB "Grinsekatzen" zu Besuch in Siegen.... Der ET 166 (94 80 1440 166-5 D-HEB / 94 80 1441 666-3 D-HEB / 94 80 1441 166-4 D-HEB / 94 80 1440 666-4 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn) steht am 28.10.2018 beim Hbf Siegen. Aufgenommen aus dem Südwestfälische Eisenbahnmuseum. Der vierteilige Niederflur-Elektrotriebwagen wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH in Salzgitter unter den Fabriknummern D04 1531 013 A1, D04 1531 011 B, D04 1531 013 C und D04 1531 013 A2 gebaut und an die HLB geliefert. Das Einsatz BW ist Wiesbaden. Die Triebzüge Alstom Coradia Continental gehören zur Fahrzeugfamilie modularer, niederfluriger elektrischer Nahverkehrs-Gliedertriebzüge Alstom Coradia. Die Züge werden aus einem Baukasten standardisierter Einzelfahrzeuge gebildet, die ihre technische Ausrüstung mit Ausnahme der Fahrmotoren auf dem Dach tragen. Die Endwagen tragen jeweils einen Haupttransformator, einen Antriebsumrichter und einen Nebenbetriebsumrichter. Die Mittelwagen tragen die weiteren Ausrüstungen Stromabnehmer, Kompressor und Batteriekasten. Mittig auf jedem Fahrzeug ist das Klimagerät für den Fahrgastraum angeordnet. Die Hessische Landesbahn hat insgesamt 30 dieser neuen Niederflur-Elektrotriebzüge gekauft, 17 vierteilige und 13 dreiteilige ET. Am 27. Juli 2018 erhielten die Züge ihre Zulassung und werden seitdem Probebetrieb eingesetzt. Zudem wurden noch 5 weitere bestellt. Die Züge erreichen im Einsatz Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und besitzen ein sehr gutes Beschleunigungsvermögen. Sie können je nach Fahrgastaufkommen auch in Doppeltraktion betrieben werden. Durch ein speziell für Regionalzüge modifiziertes Zugsicherungssystem können die Fahrzeuge auch auf ICE-Strecken fahren. Die Triebzüge sind zudem mit elektrischen Bremsen ausgestattet, die in der Lage sind, beim Bremsvorgang bis zu 30 Prozent der Energie ins Netz zurück zu speisen. TECHNISCHE DATEN der BR 1440.1: Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo‘(Bo‘)(2’ )(Bo‘)Bo‘ in Klammern Jakobs-Drehgestelle Länge über Kupplung: 73.300 mm Breite: 2.920 mm Drehzapfenabstände: 15.500 / 16.400 / 16.400 / 15.500 mm Achsabstand im Enddrehgestell: 2.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm Eigengewicht: 144 t Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m Niederfluranteil: ca. 89 % Sitzplätze: 227 (davon 12 in der 1. Klasse) Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Nennleistung: 2.900 kW Anzahl Fahrmotoren: 8 Zugbeeinflussungs-System: LZB / PZB 90
Armin Schwarz


Detailbild von dem ET 166 (94 80 1440 166-5 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn) am 28.10.2018 beim Hbf Siegen.
Detailbild von dem ET 166 (94 80 1440 166-5 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn) am 28.10.2018 beim Hbf Siegen.
Armin Schwarz

Der ABeh 2/5 7505, welcher aus mir unbekannten Gründen keinen gelben 1. Klasse Streifen aufweist im frühherbstlicher Ambiente kurz vor Château d'Hauteville.
 18. Okt. 2017
Der ABeh 2/5 7505, welcher aus mir unbekannten Gründen keinen gelben 1. Klasse Streifen aufweist im frühherbstlicher Ambiente kurz vor Château d'Hauteville. 18. Okt. 2017
Stefan Wohlfahrt

MRCE 189 153 findet sichselbst am 13 September 2018 zurück ins Tsjecischen Hranice nad Morave.
MRCE 189 153 findet sichselbst am 13 September 2018 zurück ins Tsjecischen Hranice nad Morave.
Leon schrijvers

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