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Bild-Kommentare von Armin Schwarz, Seite 46



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Eine Dampflok der Bauart Hohenzollern Crefeld, eine verstärkte preußische T3, am 09.06.2014 im Dampflok-Museum Hermeskeil. Die Tenderlokomotive wurde 1913 von der Aktiengesellschaft für Lokomotivbau Hohenzollern in Düsseldorf unter der Fabriknummer 3295 gebaut und an als Lok 3 an die Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation in Köln (später Rheinsche Braunkohlenwerke AG - Lok 310) geliefert. Von 1966 bis 1987 stand sie auf dem Spielplatz "Zum Donnerbach" in Brühl. 1987 ging sie an die MEP (Museumseisenbahn Paderborn) bis sie 1989 zum Dampflokmuseum Hermeskeil kam. Die Dampflok-Bauart "Crefeld C" ist eine leistungsgesteigerte Variante der preußischen T 3 die von der Lokomotivfabrik Hohenzollern speziell für den Einsatz auf Werkbahnen konstruiert worden war. Zwischen 1895 und 1919 entstanden mehr als 100 Lokomotiven dieses Typs in der Grafenberger (Stadtteil von Düsseldorf) Lokschmiede Hohenzollern AG. Obwohl sich die Grundkonstruktion bewährte, wurden im Laufe der Zeit unterschiedliche Varianten von diesem Typ hergestellt. Insgesamt sind vier Lokomotiven dieser Bauart erhalten. Technische Daten des Typs Crefeld: Bauart: C n2t Länge über Puffer: 9.200 mm Dienstgewicht: 40 t Achslast: 14 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Leistung: 350 PSi Treibraddurchmesser: 1.080 mm Steuerungsart: Heusinger mit Hängeeisen Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser : 430 mm Kolbenhub: 550 mm Kesselüberdruck: 12 - 13 bar Verdampfungsheizfläche: 88 - 99,5 m2 (zum Bild)

Karl Sauerbrey 4.5.2022 10:43
Hallo Armin,
die Lok hat bei der ungeschützten Aufstellung im Freien ganz schön gelitten, wenn ich Deine Aufnahme vom 09.06.2014 mit meiner heute eingestellten Aufnahme vom September 1992 vergleiche.
Mit freundlichen Grüßen
Karl

Armin Schwarz 4.5.2022 15:12
Hallo Karl,
ja richtig, das konnte ich schon 2014 feststelle. Der Inhaber kümmerte sich auch nur noch alleine ums Museum, freiwillige Helfer wie früher gab es nicht mehr. Wie die aktuelle Situation ist, weiß ich leidere nicht.
LG Armin

MBS V 10.016 in Schruns im März 1989. (zum Bild)

Armin Schwarz 25.4.2022 12:22
Hallo Karl,
ein schönes Bild von der MBS V 10.016.

Sie ist eine Deutz MS 800 D und wurde 1956 unter der Fabriknummer 56216 gebaut und an die KFBE - Kölner Verkehrs-Betriebe AG als V 51 geliefert. 1987 ging an die MBS nach Österreich, 2015 kam sie wieder zurück nach Deutschland an die MFC - Museumsbahn Friesoythe - Cloppenburg e. V, aktuell (seit 2021) ist sie als V 65 bei der WEE - Weser Ems Eisenbahn GmbH in Lohne und hat die NVR-Nummer 90 80 3444 002-0 D-WEE.

Ein paar Techn. Daten konnte ich auch finden:
Baujahr: 1958
Länge über Puffer: 11:280 mm
Achsfolge: D
Treibrad-Ø: 1.120 mm
Dienstgewicht: 60 t
Dieselmotor: KHD T 12 M 625
Leistung: 588 kW
Anfahrzugkraft: 206 kN
Getriebe: Voith L821rs
Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
Kraftstoffvorrat: 1.000 Liter
Ausrüstung: PZB und GSM-R
Bremsbauart: KE-GP mZ (H)

Liebe Grüße
Armin

Karl Sauerbrey 25.4.2022 15:28
Hallo Armin,
danke für den Kommentar und die Daten inklusive Standorte der Lok. Es ist manchmal recht spannend, die Fahrzeuge auf ihren Standorten zu verfolgen und manchmal auch wieder anzutreffen.
LG Karl

E 95 02 im Eisenbahnmuseum Halle am 20.07.2019. (zum Bild)

Armin Schwarz 22.4.2022 13:31
Hallo Karl,
tolle Bilder aus Halle.
Bei der E 95 hatte der Lokführer aber ein sehr eingeschränktes Sichtfeld, aber es waren damals wohl Kraftprotze.
Liebe Grüße
Armin

Karl Sauerbrey 22.4.2022 18:02
Hallo Armin, danke für den Kommentar; eben wie bei der Dampflok. Übrigens, die "Bank", die an dem Seitengang zu sehen ist diente als Steighilfe für die Klappen darüber, die für bestimmte Zwecke geöffnet werden mußten, nicht zum Hinsetzen. Ein freundlicher Herr vom Museum hat uns da aufgeklärt und noch viele andere Dinge berichtet.
MfG Karl

Der "Assosiation l'autrail X2800 du Haut Doubs" X 2816 kommt ins Blickfeld und wurde genau vor dem kleinen Schopf Eingangs Morteau fotografiert, einerseits um ein erstes Bild des Nebenbahntriebwagens zu erhalten, aber auch, um den Beiwagen wegzutarnen. 16. April 2022 (zum Bild)

Armin Schwarz 17.4.2022 19:34
Wunderschön !!!
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 18.4.2022 6:21
Guten Morgen Armin,
danke für deinen Kommentar, zu diesem etwas anderen Bild.
einen lieben Gruss
Stefan

Viele Jahre später begegnet mir der SNCF X 2816 erneut, diesmal in Morteau. Die X 2800 wurden ab 1957 bei Decauville (X 2801 - X 2816) so wie bei Renault X 2817 - X 2919) gebaut, also insgesamt 119 Stück. Die letzten X 2800 verkehrten noch bis 2009 im regulären Verkehr. Der hier zu sehende X ABD 2816 gehört der "Assosiation l'autrail X2800 du Haut Doubs" und ist im Rahmen einer Ostersonderfahrt in Morteau beim Rangieren zu sehen. (Standpunkt: am Zaun, auf dem Parkplatz beim Bahnhof) 16. April 2022 16. April 2022 (zum Bild)

Armin Schwarz 16.4.2022 18:33
Wunderschöner Triebwagen und Bild von diesem Stefan.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 17.4.2022 6:12
Danke Armin,
es freut mich wenn das Bild gefällt. Ich habe mich sehr gefreut, nach langen Jahren doch noch einmal einen X2800 zu sehen zu bekommen.
einen lieben Gruss
Stefan

Der NTV ETR 675.07 bzw. Italo EVO von Rom kommend (Roma Termini – Firenze/Florenz – Bologna – Verona – Trento/Trient – Bozen/ Bolzano) erreicht am 26.03.2022 den Zielbahnhof Bozen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 14.4.2022 19:25
Hallo Armin,
ein wunderschönes Bild des ITALO aus Bolzano.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 14.4.2022 20:19
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Armin Schwarz 14.4.2022 20:19

Der DB 1440 856 und ein weiterer sind von Endingen (Baden) nach Seebrugg unterwegs und erreicht die Haltestelle Altgashütten-Falkau, wo ich am Ende des Bahnsteiges dieses Bild gemacht habe. 12. Sept. 2021 (zum Bild)

Armin Schwarz 5.4.2022 17:31
Wunderschönes Bild mit der Grinzekatze....
Sind die nun auch in Ländle angekommen.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 14.4.2022 19:30
Danke Armin für deinen Kommentar. Auch wenn das Bild gefällt denke ich doch mit Wehmut an die 143 mit ihren Doppelstockzüge zurück.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 14.4.2022 20:17
Ja, Stefan das sehe ich auch so wie Du, ein Lokbespannter Zug ist schon was anderes und der Komfort ist und war besser. Aber auf so mancher Strecke mit vielen Halten bringen Triebzüge etwas kürzere Reisezeiten, da Beschleunigung und Verzögerung weitaus besser sind.
Liebe Grüße
Armin

ÖBB 297.401 in Vordernberg am 13.08.1986 auf einem Denkmalsockel. (zum Bild)

Armin Schwarz 10.4.2022 12:22
Hallo Karl,
ganz tolle Bilder, vom der Einst stärksten Zahnraddampflokomotive der Welt.
Liebe Grüße
Armin

Karl Sauerbrey 10.4.2022 12:41
Hallo Armin,
danke für den Kommentar. Ja, richtig. Man sagt der Lok nach, dass diese sogar Zahnstangen zerrissen hat, wenn der Lokführer zu forsch angefahren ist. Es ist schon ein beeindruckendes Fahrzeug, wenn Du daneben stehst.
LG Karl

NSB Inspektionsmoped auf der Flambanen am 01.08.1985. (zum Bild)

Armin Schwarz 10.4.2022 11:43
Hallo Karl,
ein wunderbares Bild, hier sieht man auch mal ein solches Fahrzeug im Einsatz.
Liebe Grüße
Armin

151 133-6 mit gemischtem Güterzug in Göppingen im August 1991. Der erste Wagen sieht nach einem Castor-Transportwagen aus. Dieser ist sicher leer und eine Überführungsfahrt. (zum Bild)

Armin Schwarz 5.4.2022 19:42
Hallo Karl,
ein tolles Bild mit der 151er und dem Castor-Transportwagen.

Die kleine Dame ist wohl auch sehr Eisenbahn interessiert.

Liebe Grüße
Armin

Stadtverkehr / Straßenbahn; Schleifzug GT 8 Nr.17 von Düwag Baujahr 1981 (Urzustand, aus diesen Fahrzeugen wurde der Schleifwagen gebaut); in Ulm vor dem Bahnhofsbereich am 12.02.2016. Der Schleifzug wurde im Eigenbau der SWU Werkstatt aus den Freiburger Fahrzeugteilen Nr.208 Teile A und C, sowie Nr.209 Teil A gebaut. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 5.4.2022 12:24
Das Fahrzeug hat den vorderen Pantographen ebenfalls angelegt. Dieser dient zur Reinigung und Enteisung der Fahrleitung, während der hintere Pantograph der Stromversorgung dient.

Armin Schwarz 5.4.2022 14:47
Hallo Karl,
ein tolles Bild von dem Schleifwagen GT 8 Nr.17 auf Unterhaltungsfahrt in Ulm.
Aber wenn Du es hier nicht nochmal beschrieben hättest, wäre es mir wohl nicht aufgefallen. Nun habe ich mir den vorderen Pantographen auch mal genau angeschaut, man hat wohl auf den Stromabnehmer einen Reinigungs-/Eiskratzeraufsatz angebracht. Eine Kunststoffleiste liegt wohl an der Oberleitung an.

Übrigen, die Berglokomotiven (Zahnradlokomotiven) und die Triebwagen der Bayerischen Zugspitzbahn sind z.B. mit festverbauten Eiskratzern ausgestattet, welche die Oberleitung von Schnee und Eis reinigen. Dort ist aber auch Schnee und Eis fast täglich möglich.

Liebe Grüße
Armin

Karl Sauerbrey 5.4.2022 16:40
Hallo Armin,
nicht ganz. Einfach kratzen geht nicht und man will die Oberleitung schonen. Auch bei Übergängen/isolierte Stellen wären Kratzer kritisch. Es ist eine Kunststoffrolle, ich glaube sogar Teflon. Das feuerverzinkte Blech, was du siehst ist eine Wanne, die mit Gefrierschutzmittel (Ethylenglycol oder gängige Industriemittel) gefüllt ist und automatisch über ein Pumpsystem nachgefüllt wird.
Liebe Grüße
Karl

Armin Schwarz 5.4.2022 17:21
Hallo Karl,
sehr interessant, danke für die zusätzliche Info.
LG Armin

Armin Schwarz 5.4.2022 17:21

Gleich drei EU43 der Rail Traction Company (Doppeltraktion und eine kalte).... In Doppeltraktion fahren die beiden Rail Traction Company (RTC) EU43 – 006 (91 83 2043 006-2 I-RTC) und die EU43 – 004 (91 83 2043 004-7 I-RTC), sowie die kalte EU43 – 003 (91 83 2043 003-9 I-RTC) der RTC im Lokomotion Design, am 27.03.2022 vom Brenner kommend mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Verona. Nochmal einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Die Loks wurden 2001 bzw. 2002 von Bombardier unter den Fabriknummer 112E 06, 112E 04 bzw. 112E 03 gebaut und waren eigentlich für die Lieferung (8 Stück) an die polnische PKP - Polskie Koleje Państwowe vorgesehen, der Verkauf scheitere aus finanziellen Gründen seitens der PKP. Die 8 polnischen Loks sind danach an die italienische Privatbahngesellschaft RTC (Rail Traction Company) verkauft worden, die polnische Bezeichnung EU43 wurde später an Lokomotiven der TRAXX-Variante MS2 vergeben. Die Loks der Baureihe EU43 vom Typ Bombardier 112E sind ähnlich denen der ab 1996 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio in Vado Ligure (Italien) gebauten 20 Brennerloks der FS Baureihe E.412 (Adtranz 112E). Die E.412 haben z.B. das Führerpult wie in Italien üblich links und nicht wie die für Polen vorgesehenen EU43 rechts, daher sind beide in Italien als unterschiedlichen Baureihen eingeordnet. Auch wenn die Lok nur zwei Stromabnehmer der Bauart WBL 85 haben, sind es elektrische Mehrsystemlokomotiven für 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und 3 kV bzw. 1,5 kV Gleichstrom. Jeeils ein Stromabnehmer ist für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und einer für Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette). Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. Ursprünglich war für beide Baureihen die Zulassung für Österreich und Deutschland vorgesehen. Die ÖBB hatte zunächst die Zulassung verweigert und erst 2006 erteilt. Geschichte: Im Jahr 1993 gaben die FS im Zuge der wachsenden internationalen Aktivitäten der europäischen Bahngesellschaften Mehrsystemlokomotiven in Auftrag, die sowohl im italienischen 3-kV-Gleichstromnetz als auch im Süden von Frankreich (1,5 kV =) und insbesondere für den Brennerverkehr auch im österreichischen und deutschen Netz (15 kV, 16,7 Hz) einsetzbar sein sollte. Die Lokomotiven sollten sowohl für schnelle EuroCity-Züge als auch für den Güterverkehr einsetzbar sein. Die vier Prototyp-Lokomotiven wurden ab 1996 vom damaligen Hersteller ABB Tecnomasio (heute Alstom) in Vado Ligure, Italien, gebaut. Dieses Werk produziert nahezu ausschließlich für den italienischen Markt. Technik: Die Lokomotiven laufen auf Drehgestellen mit Integriertem Gesamtantrieb (IGA), der auch bei den Lokomotiven der DB-Baureihe 101 und den italienischen E405 vorhanden ist, die Stromrichter ähneln denen der SBB Re 460. Für den Antrieb werden Doppelsternmotoren verwendet, was Drehstrom-Asynchronmotoren mit zwei Wicklungssystemen in Sternschaltung im selben Gehäuse sind – eine eher unübliche Schaltung. Der geschweißte Wagenkasten in Stahlleichtbaukonstruktion stützt sich über Flexicoil-Schraubenfedern auf die Drehgestelle ab. Die Seitenwände aus Aluminium sind zur Erhöhung der Steifigkeit gesickt. Der estergekühlte Transformator ist wie bei Neubaulokomotiven üblich unterflur angeordnet. Die Lokomotive ist mit Gruppenantrieb ausgeführt, wobei eine Antriebsgruppe aus einer Achse aus dem Drehgestell 1 und einer aus dem Drehgestell 2 besteht, eine ebenfalls unübliche Anordnung. Die Lokomotiven verfügt über eine elektrische Nutzbremse. Es sind zwei Einholmstromabnehmer der Bauart WBL 85 vorhanden, je einer für Gleichspannung (Führerstand A, italienische Palette) und Wechselspannung (Führerstand B, deutsch-österreichische Palette). In der Lokomotive sind zwei Stromrichter angeordnet. Unter Wechselstromsystemen wird die sekundärseitige Spannung des Haupttransformators in einem Vierquadrantensteller (4QS) in eine Gleichspannung umgewandelt, welche in einen Gleichstromzwischenkreis eingespeist wird. Unter den Gleichstromsystemen erfolgt die Speisung des Zwischenkreises direkt aus der Fahrleitung. Die Pulswechselrichter wandeln den Gleichstrom des Zwischenkreises in Dreiphasenwechselstrom zur Speisung der Fahrmotoren um. Im Gleichstromnetz sind zwei Pulswechselrichter in Serie geschaltet, die je ein Wicklungssystem der Fahrmotoren mit Strom versorgen, im Wechselstromsystem wird nur ein Pulswechselrichter benötigt, der die beiden parallel geschalteten Wicklungssysteme der Fahrmotoren mit Spannung versorgt. Die Steuerung der Antriebe erfolgt durch ein rechnerunterstütztes Betriebssystem. Die Lokomotiven sind mit 18-poligen IS-Steckdosen für die UIC-Leitung, einer Vielfachsteuerung und einer Speiseeinrichtung der Zugsammelschiene für Reisezüge ausgerüstet. Lauftechnisch sind die Lokomotiven für eine Geschwindigkeit von 220 km/h ausgelegt, jedoch in Italien nur für 200 km/h zugelassen. Ausgerüstet wurden sie mit Fahrzeugeinrichtungen der Zugbeeinflussungen RS4 Codici (Italien) sowie punkt- und linienförmiger Zugbeeinflussung (Österreich und Deutschland). Von einem Einsatz in Frankreich wurde abgesehen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge: 19.400 mm Drehzapfenabstand: 11.400mm Achsabstand im Drehgestell: 2.650 mm Dienstgewicht: 88 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Italien und Deutschland / 120 km/h Österreich Dauerleistung: 5.600 kW (15 kV AC) / 5.400 kW (3 kV DC) / 2.700 kW (1,5 kV DC) Anfahrzugkraft: 300 kN Stromsysteme: 15 kV, 16,7 Hz AC, 3.000 V DC und 1.500 V DC Anzahl der Fahrmotoren: 4× IGA-Drehstrom-Asynchronmotoren, Typ FIA 7065 Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 95 m Bremse: Druckluftbremse, el. Nutzbremse Zugbeeinflussung: RS 4 Codici, PZB, LZB (zum Bild)

Karl Sauerbrey 5.4.2022 16:51
Hallo Armin,
eine sehr gute Aufnahme - und das Wetter hat auch mitgemacht. LG Karl

Armin Schwarz 5.4.2022 17:19
Hallo Karl,
danke, es freut mich dass es Dir gefällt.

Ja, das Wetter mitgemacht, die ganze Zeit strahlenden Sonnensein. Wobei, wir waren froh dass wir die Winterjacken mit hatten, denn morgens und abends konnte man sie noch gut gebrauchen. Zum Glück hatten wir wohl das richtige Wochenende gewählt. Wir hatten im Hotel noch eine Gruppe die in der Höhe noch mit Skiern unterwegs waren.

Liebe Grüße
Armin

Der ÖBB Railjet (RJX 184), von Bolzano/Bozen via Brennero/Brenner, Innsbruck Hbf und Salzburg Hbf nach Wien Hbf, rauscht am 26.03.2022 Steuerwagen voraus durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Brenner. Schublok war die ÖBB Taurus III - 1216 003 / E 190 003 (91 81 1216 003-4 A-ÖBB). Im Hintergrund das Wipptal überbrückende Gossensaß-Viadukt (Viadotto Colle Isarco) der Brennerautobahn. Noch fahren auf der Brennerautobahn teilweise LKW an LKW, mit der 2032 geplanten Eröffnung von dem 64 km langen Brennerbasistunnel (BBT), soll dies dann vorbei sein. Dann ist man mit der Bahn von München viel schneller in Verona oder Venedig, aber dann ist für uns Bahnfotografen auch nichts mehr viel los auf der Brennerbahn (Ferrovia del Brennero). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.4.2022 17:58
Hallo Armin,
ein schönes Bild vom "Brennero", interessant finde ich die blauen und roten Quadrätchen an den Fahrleitungsauslegern.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 4.4.2022 18:30
Hallo Stefan,
danke. es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ja, die blauen und roten quadratischen Anhänger an den Fahrleitungsauslegern sind mir auch aufgefallen, nur den Sinn weiß ich nicht....
Übrigens: Mit Gossensaß hatte ich eine gute Wahl getroffen, neben den Fotomöglichkeiten hier am Bahnhof, kann man von hier aus auch gut Südtirol mit der Bahn (ein 3-Tage Ticket kostet 23 Euro) erkunden. Und am Brenner/Brennero ist man in 5 Minuten.
Liebe Grüße
Armin

332 246-8 in Vöhringen im Juni 1991. (Als selbst kleine Bahnhofstationen noch Köf hatten). (zum Bild)

Armin Schwarz 3.4.2022 12:14
Ein tolles Bild von der Köf III, Karl.
Sie wurde 1965 von Jung unter der 13891 gebaut und als Köf 11 246 an die DB geliefert.
LG Armin

Armin Schwarz 3.4.2022 12:14
Ein tolles Bild von der Köf III, Karl.
Sie wurde 1965 von Jung unter der 13891 gebaut und als Köf 11 246 an die DB geliefert.
LG Armin

181 002-4 in Trier mit französichen D-Zugwagen und an erster Stelle eingestellt der Profilmeßwagen der DB im September 1992. (zum Bild)

Armin Schwarz 2.4.2022 16:22
Hallo Karl,
vermutlich ein Umrißwagen 746, wie http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Bahndienstfahrzeuge~Wagen/568724/umrisswagen-746-umrissmesswagen-bauart-746-ex.html
Ein tolles Bild!
LG Armin

Karl Sauerbrey 2.4.2022 16:45
Hallo Armin,
ich dachte, dass ich die Bilder schon eingestellt hätte. Die habe ich wahrscheinlich wegen mangelnder Qualität rausgenommen. Jedenfalls hatte ich den Umrißmesswagen Bauart 746 mit der Nummer: 60 80 99- 29 914-1 in Saarburg fotografiert und dann ein paar Tage später in Trier, als er in den gezeigten Zug eingestellt wurde.
LG Karl

 
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