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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 133



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Blick von Süden auf den Bahnhof Westerburg/Ww an der KBS 461 "Oberwesterwaldbahn" km 28,6 am 05.05.2014. Links das Stellwerk Westerburg Süd (Ws). (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 6.5.2014 21:30
Wunderschöne Aufnahmen von der Oberwesterwaldbahn, Armin.
Liebe Grüße
Hans und Jeanny

Armin Schwarz 7.5.2014 17:39
Hallo Ihr zwei,
danke, es freut mich sehr dass es Euch beiden gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Hans-Gerd Seeliger 7.5.2014 18:03
Ein zweites schönes Bild von diesem malerischen Wärterstellwerk, Armin. Würde sich gut für ein H0-Gebäudemodell eignen.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Blick auf die Bahnstrecke Limburg - Altenkirchen die DB Kursbuchstrecke (KBS 461), DB Streckennummer 3730, auch als Oberwesterwaldbahn bekannt am 05.05.2014 bei Enspel (Blickrichtung Nistertal). Hier gibt es nach teilweise Telegrafenmasten, zudem hat das Gleis teilweise (wie hier) Y-Schwellen. Recht liegen noch zwei alte Stumpfgleise von der ehem. Basaltverladung Anschlußst. Enspel Adrian (Adrian Basalt GmbH & Co.KG). Die Oberwesterwaldbahn ist eine 65,1 km lange Nebenbahn von Limburg an der Lahn über Westerburg nach Altenkirchen (Westerwald) und weiter über Bahnstrecke Engers-Au nach Au an der Sieg durch den Westerwald. Die Strecke führt durch Hessen und Rheinland-Pfalz. Streckenlänge: 65,1 km Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Streckenklasse: D4 Maximale Neigung: 19 o/oo Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 6.5.2014 21:35
Einfach nur wunderschön, Armin.
Einen lieben Gruß
Jeanny

Armin Schwarz 7.5.2014 8:53
Hallo Jeanny,
danke, es freut mich sehr dass es gefällt.
Pausengruß Armin

Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, ein Stadler GTW 2/6, fährt am 05.05.2013 als RB 28 "Oberwesterwald-Bahn" die Verbindung Au/Sieg - Altenkirchen - Hachenburg - Westerburg - Limburg/Lahn, auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn), hier kurz vor dem Haltepunkt Enspel. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 6.5.2014 21:37
Eine herrliche Aufnahme von dieser tollen Strecke, Armin.
Das alte Geländer im Vordergrund ist das Sahnehäubchen.
Viele Grüße nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 7.5.2014 18:21
Hallo Jeanny,
danke für Deinen lieben Kommentar. Es freut mich sehr dass es gefällt.
Übrigens, Rechts unten, links vom Pfosten des Geländers da sitzt der Käfer.
Liebe Grüße
Armin

Gleis mit Y-Schwellen, S 54-Schienen und Vossloh-Klemme (Oberbau W) der KBS 461 "Oberwesterwaldbahn" am 05.05.2014 bei Enspel. Eine besondere Form der Eisenbahnschwelle ist diese Y-Stahlschwelle, bei der paarweise geschwungen geformte Stahlprofile zusammengefügt werden und so eine Y-förmige Schwelle ergeben. Im Gleis wird diese Schwelle mit jeweils einem Befestigungspunkt an der einen und zwei Befestigungspunkten an der gegenüberliegenden Schiene und in der Abfolge jeweils wechselweise um 180° gedreht im Schotterbett platziert. Vorteile der Y-Stahlschwelle gegenüber herkömmlichen Stabschwellen sind die geringe Bauhöhe, um 50 % geringerer Schwellenbedarf, die hohe Gleislagestabilität auch bei engen Kurvenradien, das schmale Schotterbett (nur 2,6 m an der Schotterbettoberkante, Vorkopfschotter eingerechnet) und die weitgehende Unempfindlichkeit gegen Entgleisungsfolgen im Rangierbetrieb. Die Y-Stahlschwelle weist einen hohen Querverschiebewiderstand auf und ist elastischer als Betonschwellen. Ruhiges Laufverhalten und Langlebigkeit sind die Folge. Nachteilig sind die Kosten je einzelner Schwelle aufgrund der hohen Stahlpreise. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 6.5.2014 21:33
Hallo Armin,

wir haben diese Schwellen schon mal bei der Erfttalbahn gesehen:

http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~strecken~kbs-475-erfttalbahn/232536/da-der-unterbau-der-erfttalbahn-teilweise.html

Eine hochinteressante Aufnahme und tolle Erklärungen dazu. gefällt uns prima.

Viele Grüße
Hans und Jeanny

LINSINGER Rail milling train MG31 (Schienenfräszug MG 31), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9427 009-2, der DB Bahnbau Gruppe GmbH steht am 04.05.2014, mit dem Gerätewagen 40 80 3302 203-4 Ks, in Kreuztal. Leider war eine Aufnahme nur von der Schattenseite möglich. Der Schienenfräszug MG 31 wurde 2012 von LINSINGER Austria Maschinenbau Ges. m.b.H. in Steyrermühl (Österreich) entwickelt und gebaut. Auf der InnoTrans 2012 wurde er erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 24 (je 3 Achsen in 4 Drehgestelle) Achsfolge: unbek. Länge über Puffer: 23.800 mm/Einh. = 47.600 mm Ges. Drehzapfenabstand: 15.300 mm Eigengewicht: 183 t Zur Mitfahrt zugel Personen: 5 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zugelassen für Streckenklasse: CE und höher und CM4 Kleister befahrbarer Gleisradius: 150 m Anzahl der Bearbeitungseinheiten : links und rechts je 3 Fräseinheiten, sowie je eine Schleifeinheit links und rechts Weitere Daten sind mir noch unbekannt. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 5.5.2014 20:04
Hallo Armin,
eine wunderschöne Aufnahme von dem tollen Schienenfräszug.
Auch die Schattenseite tut dem eindrucksvollen Bild keinen Abbruch.
Gefällt mir ausgezeichnet.
Gruß Hans

Die Luxemburgischen Staatsbahnen CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois) beschafften nach den positiven Erfahrungen mit der Reihe 1600 "Kartoffelkäfer" (ein Nachbau der Nohab-GM Loks entsprechend der DSB Reihe MY) ein weiterentwickeltes Muster. 1963 und 1964 lieferte "La Brugeoise et Nivelles" (BN) 20 Maschinen als Reihe 1800, die ebenfalls mit dem bewährten EMD 567 motorisiert waren. Äußerlich ließen sich die Loks an den deutlich kantigeren Fronten und den zum Dach hin geneigten, seitlichen Lüftergittern erkennen. Die belgischen Staatsbahnen (SNCB) beschafften zuvor (1961 und 62) 42 baugleiche Loks als Reihe 205 (55), allerdings unterscheiden sie sich im elektrischen Teil (Generator und Traktionsmotoren). Bei dem (General Motors) GM-Dieselmotor handelte es sich um den denselben Typ, der auch in den 1600er Verwendung fand, den V16-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor mit Roots-Lader vom Typ GM 16-567 C. Dieser hat wie allen EMD 567-Motore einen Zylinderdurchmesser von 8 1/2 Zoll (216 mm) und ein Hub von 10 Zoll (254 mm), was zu einem Hubraum von 567 Kubikzoll pro Zylinder, entsprechend 9.292 cm³, führte. Aus diesem Wert leitet sich die Bezeichnung der Baureihe ab. Die Drehzahl des Dieselmotors konnte auf 835 U/min gesteigert werden und somit ergab sich eine Leistungssteigerung um 200 PS. Die Idee, einen 2-Takt-Diesel zu verwenden war theoretisch gut, denn ein 2-Takter erbringt (rechnerisch !) bei gleichem Hubraum die doppelte Leistung eines 4-Takt-Motors, hat also große Gewichtsvorteile und braucht weniger Platz. - In der Praxis wird das jedoch relativ. Bauteile müssen stärker dimensioniert werden, die großen Gebläse (meist Rootsgebläse) und deren Antrieb sind schwer und brauchen einigen Platz. Zudem nutzt der 2-Takt-Motor den Kraftstoff schlechter aus, er "säuft". Außerdem ist ein 2-Takt-Diesel sehr laut, fast kreischend, daher auch der typische Sound dieser Lokomotiven. Technische Daten der CFL 1800: Hersteller: BN (La Brugeoise et Nivelles) Baujahre: 1963-64 Achsfolge: Co' Co' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer : 19.550 mm Höhe: 4.250 mm Breite: 2.900 mm Drehzapfenabstand: 10.480 mm Drehgestellachsabstand: 4.000 mm (2 x 2.000mm) Treibraddurchmesser: 1.010 mm Motor: GM type V16-567C, (Zweitakt-Dieselmotor) Hubraum: 148,67 Liter Leistung: 1.360 kW (1.850 PS) bei 835 U/min Kraftübertragung: dieselelektrisch (Dieselmotor auf Generator, dieser liefert dann die elektrische Energie für die 6 Fahrmotoren) Anfahrzugkraft: 272 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dienstgewicht: 110,0 t (mit Heizung 114,0 t) Tankinhalt: 4.000 l Kupplungstyp: Schraubenkupplung Das Bild zeigt: Die die kalte CFL Cargo 1805 "Mondorf-les-Bains" wird am 03.05.2014 von der 185 518-8 der CFL Cargo durch den Bahnhof Gießen in Richtung Frankfurt/Main gezogen. Der Zug kam aus Richtung Kassel. Die 1805 war seit 2012 in Padborg (CFL Cargo Danmark ApS), ob sie wohl wieder in die alte Heimat soll, es würde mich freuen. Die CFL Cargo 1805 "Mondorf-les-Bains" wurde 1963 bei La Brugeoise et Nivelles (BN) in Belgien gebaut, die Typenbezeichnung ist 18 CN 7. Die Lok hat die NVR-Nummer 92 82 000 1805-1 L-CFL CA, (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 4.5.2014 15:57
Fast kreischend, der Sound der 1800er, dafür aber auch unverkennbar und wunderschööön. ;-)
Eine sehr gelungene Aufnahme und eine äußerst interessane Beschreibung, Armin.
Beides gefällt mir ausgezeichnet.
Einen lieben Gruß
Jeanny

Die Lok 43 (92 80 1273 018-2 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) eine MaK G 2000 BB hat mit ihrem langen Übergabezug am 02.05.2014 auf Gleis 4 im Bahnhof Herdorf noch Hp 0, bevor sie ihn via Betzdorf/Sieg und Siegen nach Kreuztal bringen kann. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 4.5.2014 15:47
Hallo Armin,
der blühende Ginster im Vordergrund gefällt mir weitaus besser als die Lok.
Die frühlingshafte Aufnahme aus Herdorf ist aber trotzdem ganz nach meinem Geschmack.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Die schwarze MRCE Dispolok 185 574-1 zieht einen Containerzug am 03.05.2014 durch den Bahnhof Gießen in Richtung Frankfurt am Main. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2006 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34135 gebaut. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6185 574-1 D-DISPO und hat die EBA-Nummer EBA 03J15D 026. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.5.2014 14:18
Hallo Armin, ich glaube diese schéen Lok habe ich auch schon fotogarfiert, damals war die bei der RTS eingestellt.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 4.5.2014 14:53
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ja sie ist im 2007/2008 im RTS Design gefahren, wobei sie immer als MRCE Dispolok (91 80 6185 574-1 D-DISPO) eingestellt war.
Liebe Grüße
Armin

Eigentlich war ich noch auf der Suche nach einem Parkplatz, da kamen sie, also Kamera in die Hand und raus aus dem Auto..... Die 185 518-8 der CFL Cargo hat die kalte CFL Cargo 1805 "Mondorf-les-Bains" und zwei Drehgestellflachwagen am Haken, und fährt am 03.05.2014 durch den Bahnhof Gießen in Richtung Frankfurt/Main. Auf den zweitem Wagen waren zwei komplette Lokdrehgestelle sowie mehrere Radsätze, wohl als Ersatz. Der Zug kam aus Richtung Kassel. Die 1805 war seit 2012 in Padborg (CFL Cargo Danmark ApS), ob sie wohl wieder in die alte Heimat soll, es würde mich freuen. Die TRAXX F140 AC1 (185 518-8) wurde 2002 bei Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33533 gebaut und an die Locomotion Capital (Belgien) geliefert, weitere Stationen waren Angel Trains Cargo (B), TXL - TX Logistik AG (D), RTS Rail Transport Service (A), HGK - Hafen und Güterverkehr AG, Köln, bis sie 2013 nun zur CFL Cargo kam. Nun trägt sie die NVR-Nummer 91 80 6 185 518-8 CFL-CA und die EBA-Nummer EBA 99A22A 423. Die CFL Cargo 1805 "Mondorf-les-Bains" wurde 1963 bei La Brugeoise et Nivelles (BN) in Belgien gebaut, die Typenbezeichnung ist 18 CN 7. Die Lok hat die NVR-Nummer 92 82 000 1805-1 L-CFL CA. Eine weitere Beschreibung der 1805 folgt noch mit einem weiterem Bild. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 4.5.2014 13:28
Gratulation Armin, Du hast die geheimnisvolle Fuhre trotzdem noch toll erwischt.
Wir würden uns auch sehr freuen, wenn die 1805 wieder nach Luxemburg zurück käme. Ziel des Zuges war anscheinend Trier-Ehrang, was danach geschehen soll, weiss anscheinend niemand.
Es heisst also abwarten, wie es weiter gehen soll.
Die wunderschönen Bilder und die ausführliche Beschreibungen gefallen mir jedenfalls prima.
Gruß Hans

Ein ICE 3 M der NS - Nederlandse Spoorwegen N.V (Niederländische Eisenbahnen AG) rauscht am 07.04.23013 durch Montabaur, aufgenommen von oberhalb des Himmelbergtunneles. Der ICE 3M wird als Baureihe 406 geführt, und ist ein der Familie des ICE 3 zugehöriger ICE-Hochgeschwindigkeitszug, er ist mehrsystemfähig. Neben den sieben Triebzügen der Deutschen Bahn AG, haben die Niederländischen Eisenbahnen vier Triebzüge. Diese elf ICE-3M-Züge verkehren nach Amsterdam und Brüssel. Sechs weiter Züge (der DB AG) wurden 2007 als ICE 3MF (auch: Baureihe 406F) für grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich umgerüstet. Die je 200 Meter langen Triebzüge werden aus acht Wagen gebildet und seit 2000 im Reisezugbetrieb eingesetzt. Der ICE 3M ist eine Triebwagenzug und nicht wie ICE 1 und 2 mit Triebkopfkonzept. Gegenüber den äußerlich gleichen ICE 3 (BR 403) sind sie mehrsystemfähig, in folgenden Stromsystemen: 15 kV 16,7 Hz~ (AC) 25 kV 50 Hz~ (AC) 1,5 kV = (DC) 3 kV = (DC) Sie haben sechs (2 mal 3) Stromabnehmern und sind für folgende Netze geeignet: - Wagen 2 und 7: Typ DSA380D (analog ICE 3) für DB/ÖBB (15 kV Wechselspannung) und NS (25 kV Wechselspannung) - Wagen 3 und 6: Typ DSA350G für NS (1,5 kV Gleichspannung) und SNCB Bestandsnetz (3 kV Gleichspannung) - Wagen 4 und 5: Typ DSA380F für SNCF (25 kV Wechselspannung), SBB (15 kV Wechselspannung), SNCB-Schnellfahrstrecken (25 kV Wechselspannung) In Deutschland fahren sie planmäßig bis zu 300 km/h (technisch möglich 330 km/h). Unter Gleichstrom (wie in Belgien und den Niederlanden 220 km/h). Weitere Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'+2'2' +2'2'+Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo' Anzahl der Fahrmotoren: 16 Länge über Kupplung: 200,84 m Höhe: 3.890 mm Breite: 2.950 mm Drehzapfenabstand: 17.375 mm Leergewicht: 435 t Dienstgewicht: 488 t Radsatzfahrmasse: 16 t Dauerleistung: 8.000 kW bei Wechselstrom / 4.300 kW bei Gleichstrom Anfahrzugkraft: 300 kN Bremse: Motorbremse, Wirbelstrombremse, Scheibenbremse, Federspeicherbremse Zugsicherung: Sifa, PZB 90, LZB 80, ZUB 121, Integra-Signum,Crocodile, TVM 430, ATBL, Eurobalise (ICE 3M) Kupplungstyp: Scharfenberg Sitzplätze: in der 1.Klasse 91 und 334 in der 2. Klasse, somit 425 gesamt (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 2.5.2014 19:20
Hallo Armin,
das tolle Bild des niederländischen ICE gefällt mir ausgezeichnet.
Die Informationen dazu werten die wunderschöne Aufnahme noch zusätzlich auf.
Gruß Hans

Armin Schwarz 3.5.2014 10:45
Danke Hans,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße nach Erpeldange
Armin

Das Stellwerk Westerburg Ws (Süd) am 07.04.2013. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 2.5.2014 19:17
Eine sehr gelungene Aufnahme von dem schönen Stellwerk, Armin.
Aber für meinen Geschmack hätte das schmucke Gebäude eine längere Beschreibung verdient. ;-)
Viele Grüße ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 2.5.2014 23:15
Hallo Jeanny,
es freut mich sehr dass Dir die Aufnahme gefällt.

Ich brachte mal eine Schreibpause, daher viel hier die Beschreibung etwas kürzer aus ;-)))

Liebe Grüße nach Erpeldange
Armin

Hubarbeitsbühnen-Instandhaltungsfahrzeug für Oberleitungsanlagen (HIOB) 711 007-5 der RAILPOOL RAILSYSTEMS RP GmbH (ex DB Netz AG 711 007-5), abgestellt am 07.04.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Bei der Baureihe 711.0 handelt es sich um neun, in den Jahren 1995 und 1996 von Windhoff in Rheine gebaute Fahrzeuge zur Entstörung und Instandhaltung von Oberleitungsanlagen. Als Nachfolger für die älteren Turmtriebwagen bestellte die DB Netz bei der Firma Windhoff neun solcher Fahrzeuge. Die Triebwagen der Baureihe 711.0 besitzen einen über die gesamte Rahmenlänge reichenden Wagenkasten in Stahlleichtbauweise. Der Wagenkasten beinhaltet einen 8.060 mm langen Werkstattraum, den Führerstand 1 mit 2.400 mm Länge und den kombinierten Aufenthaltsraum mit Führerstand 2, hier befinden sich auch der Videoarbeitsplatz und das Vakuum WC. Auf dem Dach der Kabine befinden sich, angefangen über dem Führerstand 1, ein Messstromabnehmer der Bauart WBL 85 dessen Anpressdruck manuell regelbar ist, es folgt die Fahrdraht- und Tragseilhebeeinrichtung von dem Hersteller Atlas, anschließend ist eine Hubarbeitsbühne mit den Abmessungen 3.500 mm x 1.600 mm vorhanden, diese kann hydraulisch um 1.400 mm angehoben werden. Mit der Hubarbeitsbühne kombinierbar ist die freischwenkbare Hubarbeitsbühne, mit den Abmessungen 1.500 mm x 1.600 mm. Beide Bühnen erreichen im Gleichlauf eine maximale Höhe über SO von 5.200 mm, die freischwenkbare Hubarbeitsbühne alleine bis zu 20 m. Zuletzt ist noch eine Videokamera vorhanden, welche ein Bild des angelegten Stromabnehmers an den Videoarbeitsplatz sendet, von wo aus die Aufzeichnungen in Echtzeit kommentiert werden können. Die "HIOB" verfügen über ein Lauf- und ein Triebdrehgestell, beide sind annähernd baugleich und besitzen zwei durch Megifedern geführte Achsen mit Monoblockrädern. Verzögert werden die Fahrzeuge durch eine Motor- und eine Druckluftbremse. Die selbsttätige indirekte und die nichtselbsttätige direkte Druckluftbremse wirken jeweils auf Graugussbremsklötze an allen Achsen, beide Bremsen sind mehrlösig. Zum Festhalten des stehenden Fahrzeugs ist eine elektropneumatisch gesteuerte Federspeicherbremse vorhanden. Für die Streckenfahrt ist ein 6-Zylinder-MAN-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ D 2876 LOH 01 vorhanden, dieser hat eine Leistung von 338 kW (460 PS) bei 1.800/min. Die Leistungsübertragung geschieht über ein hydrodynamisches Getriebe auf beide Achsen des Triebdrehgestells. Für die Arbeitsfahrt bzw. für den Antrieb der Hydraulikpumpe wurde ein 4-Zylinder-MAN-Dieselmotor vom Typ D 0824 LFL 02 mit 118 kW (160 PS) bei 2.400/min verbaut. Der erzeugte Öldruck treibt unteranderem einen in den Antriebsstrang eingebauten Hydraulikmotor an. Durch diese Bauweise ist es möglich für Streckenfahrt, mit höherer Geschwindigkeit, beide Motoren parallel zu betreiben, um so eine recht hohe Leistung zu erhalten. Für den Betrieb sind zwei Stromsysteme installiert. Zur Nutzung von handelsüblichen Werkzeugen ist ein Drehstromnetz 230/400 V mit 10 kVA vorhanden. Das gesamte Fahrzeug wird durch ein 24 V-Netz betrieben, das seine Energie aus Batterien und, von den Motoren angetriebene, Lichtmaschinen bezieht. Des Weiteren können die Batterien über einen 230 V-Fremdspannungsanschluss geladen werden. Gesteuert wird das Fahrzeug über eine integrierte Fahrzeugsteuerung von Krauss-Maffei, diese übernimmt die Regelung, Überwachung und Diagnose aller relevanten Funktionen. Antriebs- und Bremsbefehle werden über einen, auf dem Führerpult integrierten, kombinierten Fahr-/Bremshebel erteilt. Für deutsche Triebfahrzeuge fast selbstverständlich sind herstellerseitig eine Indusi I 60R, eine Zeit/Zeit Sifa und Zugfunk. Außerdem haben die Fahrzeugen 711 007 bis 009 eine LZB 80 eingebaut. Das Fahrzeug, wie auch 711 002 und 009, wurde 2009 von der DB Netz AG an die Railsystems RP GmbH verkauft. Seine technischen Möglichkeiten: - frei um ca.330° schwenkbare Hubarbeitsbühne mit eine Auslegung von 20 m Höhe und bis 12 m seitlich (z.B. 18 m auf 8 m seitlich) - Scherenhub- und Montagebühne Länge 5,00 m, Arbeitshöhe Bühnenboden: 3,80 ࠓ 5,20m üSO - Fahrdraht- und Tragseilanhebevorrichtung bis 8,0m üSO, seitliche Verschiebbarkeit 600 mm - Meßstromabnehmer zur Messung der Fahrdrahtlage und Kettenwerke mit Videoaufzeichnung, nach Umbauarbeiten - Abgasfilter für Tunnelarbeiten - Arbeits- und Revisionsfahrt 0,5 - 10 km/h Somit besitzt das Fahrzeug alle notwendigen Anlagen zur Oberleitungsmontage, Instandhaltung und Havariebeseitigung. Technische Daten: Hersteller: Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH, Rheine Fabriknummer: 2433 (am Fahrzeug konnte ich jedoch 160 727/7 lesen) Baujahr: 1996 EBA-Nummer: EBA 95S02M 007 Spurweite: 1.435 mm Achsformel: 2'B' Länge über Puffer: 17.240 mm Höhe: 4.680 mm (Grundstellung der Geräte) Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 11.000 mm Drehgestellachsstand: 1.800 mm Leergewicht: 61,0 t Dienstgewicht: 66,0 t Radsatzfahrmasse: max. 16,5 t Nutzlast: 5 t Zul. Anhängelast: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Zul. Schleppgeschwindigkeit: 140 km/h Zur Mitfahrt zugel. Personen: 12 Zugelassene Streckenklasse: B2 oder höher Traktionsleistung: 6-Zylinder-MAN-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ D 2876 LOH 01 mit einer Leistung von 338 kW (460 PS) Arbeitsmotor: 4-Zylinder-MAN-Dieselmotor vom Typ D 0824 LFL 02 mit 118 kW (160 PS) Leistung bei 2.400/min Leistungsübertragung: hydrodynamisch (bzw. hydraulisch bei Arbeitsfahrt) Bremse: KE-P m. Z Lokbremse: Federspeicher (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 2.5.2014 19:15
Hallo Armin,
es hat etwas länger gedauert bis ich dieses wunderschöne Bild kommentieren konnte, denn ich musste zuerst die interessante Beschreibung lesen und dauert nun mal. ;-)
Die herrliche Aufnahme und der äußerst informative Text sind ganz nach meinem Geschmack.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

ZW Daimler (Mercedes-Benz) Actros 3346 mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 016-7) der Vossloh Mobile Rail Services GmbH, abgestellt am 09.03.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Aufbau und die Schieneneinrichtung sind von der Fa. Zweiweg International GmbH & Co. KG (zur ZARGO Group). In dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, welche mittels einer Hebevorrichtung aus dem Fahrzeug an die Schienen gehoben wird. Die Abrennstumpfschweißtechnik ist zweifelsfrei die modernste und hochwertigste Form der Schienenschweißtechnik für die Herstellung lückenloser Gleise. Fahrzeugdaten (Schiene): Eigengewicht: 35,0 t Bremse: pneumatisch-hydraulische Bremse Höchstgeschwindigkeit 25 km/h Länge über Alles: 11.950 mm Achsanzahl: 4 Äußerer Achsabstand: 6.850 mm EBA-Nummer: EBA 12 G 05 A002 (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 2.5.2014 12:53
Hallo Armin,
zwei interessante Fahrzeuge für die Bahnunterhaltung und zu den Bildern wieder sehr informative Bildunterschriften.
Da stellt sich die Frage: Wann schreibst Du ein Bahnlexikon??
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 2.5.2014 13:03
Hallo Hans-Gerd,
Es freut mich sehr dass Dir die Bilder und der Text gefallen.
Zu Deiner Frage: Nun alle Texte und Bilder habe ich abgespeichert, für ein Bahnlexikon fehlen mir noch einige Baureihen. Ich hoffe wenn ich dann mal in Rente gehe, das dann einige dazu gekommen sind und ich dann das Lexikon schreiben und auflegen kann ;-)
Liebe Grüße
Armin

Hans-Gerd Seeliger 2.5.2014 13:26
... ein Exemplar hättest Du dann schon (an mich) verkauft, aber bitte mit Widmung.
Bis zu Deiner Rente, wirst Du dann hoffentlich alle fehlenden BR zusammen haben.
Hans-Gerd

 
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