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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 112



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Die Gumminase SNCB/NMBS Triebzug AM 96 470 (AM = Automotrice) steht am 18.10.2014 im Bahnhof Lüttich-Guillemins als IC 933 nach Tournai bereit. Der dreiteilige elektrische Triebzug besteht aus Einheiten 94 88 096 470 3-5 B-B / 94 88 096 470 2-7 B-B und 94 88 096 470 1-9 B-B. (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 20.10.2014 10:34 20.10.2014 10:34
Hallo Armin,
das Bild mit der SNCB Gumminase unter dem beeindruckenden Bahnhofsdach gefällt mir ausgezeichnet.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 20.10.2014 17:48 20.10.2014 17:48
Danke Hans-Gerd,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Der Bahnhof Lüttich lädt einfach ein zu Fototouren und wenn wie hier das Wetter noch passt....
Liebe Grüße
Armin

Blick vom Vorplatz auf den Eingang vom Bahnhof Liège-Guillemins (Bahnhof Lüttich-Guillemins) am 18.10.2014. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 19.10.2014 18:23 19.10.2014 18:23
Was für eine schöner Bahnhof, was für ein schönes Bild.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 19.10.2014 19:03 19.10.2014 19:03
Hallo Stefan,
danke für Lob, es freut mich dass es gefällt.
Auch der Bahnhofsvorplatz ist fertig.
Liebe Grüße
Armin

Christine Wohlfahrt 19.10.2014 19:27 19.10.2014 19:27
Hallo Armin,
der Bahnhof hat von diesem Standort aus teilweise die Form einer Zugsmütze, aber das Foto ist wunderschön.
Lieben Gruss
Christine

Hans-Gerd Seeliger 20.10.2014 10:37 20.10.2014 10:37
Hallo Armin,
ich bin immer wieder begeistert von der Architektur des Lütticher Bahnhofes. Mit diesem Bild hast Du sie meisterlich in Szene gesetzt.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Hans und Jeanny De Rond 20.10.2014 16:51 20.10.2014 16:51
... und die Farben der Springbrunnen Beleuchtung kommen gut zur Geltung.
Mir gefällt das tolle Bild ebenfalls prima, Armin.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 20.10.2014 17:11 20.10.2014 17:11
Hallo Christine, Hans-Gerd, Jeanny und Hans,
es freut mich sehr dass es Euch gefällt.

Nun die Hellertaler machten am GDL-Streikwochenende einen Ausflug nach Lüttich, der Regional Express fiel aus, die ICE´s sollten fahren, so fuhren wir mit dem Auto nach Köln, der ICE fuhr auch nach Liège. Nur Abends fiel der ICE wegen dem Streik aus, wir hatten aber Glück das wir eine Stunde früher den Thalys nehmen durften. So konnten wir im Türbereich mit ihm bis Köln fahren. (Siehe auch Doku von Jeanny).

Liebe Grüße
Armin

Hans-Gerd Seeliger 20.10.2014 17:32 20.10.2014 17:32
Mutig, mutig kann ich da nur sagen, an einem solchen Tag die weite Reise nach Lüttich zu wagen.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 20.10.2014 17:42 20.10.2014 17:42
Hallo Hans-Gerd,
meine ganze Familie hatte sich auf den Ausflug seit Tagen gefreut. Und am Tag zuvor hatten wir uns informiert, die ICE der Verbindung Köln - Brüssel sollten laut Ersatzfahrplan fahren. So hatte wir die Reise angetreten.
Liebe Grüße
Armin

Die schwere Güterzugdampflokomotive 44 196, ex DR 44 2196, ex DR 44 0196-4, im Dampflokmuseum Hermeskeil am 09.06.2014. Die Lok wurde 1940 von der Fried. Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 2018 gebaut. Auffällig sind die großen Wagner Windleitbleche. Die Geschichte der Jumbos, wie die Baureihe 44 manches Mal genannt wird, reicht in das Jahr 1923 zurück. Man hatte Entwürfe von fünffachgekuppelten Loks (1’E) mit Zwei-, Drei- und Vierzylinder-Loks. Die Zwillingsausführung (1’E h2) war die einfachste und billigere Ausführung, die Dreizylinderlok (1’E h3) besaß das gleichmäßige Anzugsvermögen, und die Vierzylinder-Verbundlok (1’Eh4v) den geringsten Verbrauch aufwies. Die DRG-Hauptverwaltung lehnte den Bau der Vierzylinder-Verbundlok ab, so wurden ab 1926 parallel je zehn Exemplare mit Zwillingstriebwerk (BR 43) und Drillingstriebwerk (BR 44) gebaut. Zunächst erwies sich die 43 gegenüber der 44 als wirtschaftlicher. Doch die hohen Kolbenkräfte, welche durch die großen Zylinderdurchmesser (720 mm) zustande kamen, führten zu Schäden am Trieb- und Fahrwerk. Die Ersparnisse der einfacheren Bauart wurden durch den größeren Unterhaltsaufwand aufgezehrt. So kam es dann ab 1937 zur großen Serienfertigung der Baureihe 44, in leicht veränderter Form. Bis 1949 wurden insgesamt 1.989 Lokomotiven hergestellt. Bei der Serienfertigung wurde der Kesselüberdruck, zur besseren Energieausnutzung von14 auf 16 bar erhöht. Der Zylinderdurchmesser wurde von 600 auf 550 mm verringert. Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 80 km/h angehoben. Der zweite Weltkrieg hatte einen ungeahnten Bedarf an leistungsfähigen Güterzugdampfloks zur Folge. Die Konstruktion wurde im Laufe des Krieges immer mehr vereinfacht, um Material und Fertigungsstunden einzusparen. Diese Serien bezeichnet man als „Übergangskreiglokomotive" (ÜK-Loks). Die DRG beschaffte insgesamt 1753 Loks der Baureihe 44, wobei die überwiegende Zahl ÜK-Ausführungen angeliefert wurden. An der Fertigung waren 14 deutsche und ausländische Lokfabriken beteiligt. Einige ausländische Werke produzierten auch nach Kriegsende weitere Lokomotiven. Der Lokbau VEB LEW „Hans Beimler" lieferte noch im Jahr 1949 10 Lokomotiven an die DR, so daß die Baureihe 44 auf eine Gesamtstückzahl von 1989 Loks kam. Auf dem Gebiet der späteren DB verblieben nach dem Krieg 1242 Loks der Baureihe 44, bei der DR 335 Loks. Die DR ließ 100 Loks auf Ölhauptfeuerung und 22 Loks auf Kohlenstaubfeuerung umbauen. Ziel war die Loks wirtschaftlicher einsetzen zu können. Ein Nebeneffekt war die Entlastung des Heizers von der schweren Arbeit des Feuerns, gleichzeitig hatte dieser mehr Zeit für die Streckenbeobachtung. Die Versuche der DR mit der Ölhauptfeuerung gingen schon auf das Jahr 1959 zurück. Der DR-Serienumbau erfolgte ab 1963. Die kohlegefeuerten 44er musterte die DR ab Mitte der 60er-Jahre aus, so dass sie ab 1974 nur noch ölgefeuerte Maschinen der Baureihe 44 im Bestand hatte. Insgesamt standen bei der DR 1975 91 ölgefeuerte Loks der BR 44 im Betrieb. In der Zwischenzeit war der Rohölpreis so weit angestiegen, dass das bisherige Abfallprodukt schweres Heizöl weiter veredelt werden musste. Deshalb verfügte die Hauptverwaltung für Maschinenwirtschaft im Jahr 1980 die Außerbetriebsetzung aller ölgefeuerten Loks. Ab 1982 ging die DR daran, Loks der Baureihe 44 auf Rostfeuerung zurück zubauen, von diesen sind allerdings kaum Einsätze bekannt, sie wurden überwiegend als Heizloks verwendet. Insgesamt sind 80 44er zu zurückgebaut worden, davon waren 52 Loks betriebsfähig; der Rest war zu Dampfspendern umgebaut worden. Technische Daten: Bauart: 1'E-h3 Gattung: G 56.20 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 22.620 mm Höhe: 4.550 mm Fester Radstand: 3.400 mm Gesamtradstand: 9.650 mm Dienstmasse: 110,2 t Reibungsmasse: 95,9 t Radsatzfahrmasse: 19,3 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (vorwärts) / 50 km/h (rückwärts) Indizierte Leistung: 1.405 kW / 1.910 PS Kohlefeuerung 1545 kW / 2100 PSi Ölfeuerung Treibraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser vorn: 850 mm Zylinderanzahl: 3 Zylinderdurchmesser: 550 mm (600 mm bei 44 001- 010) Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 16 bar Tender: 2'2' T 34 Wasservorrat: 34,0 m³ Brennstoffvorrat: 10,0 t Kohle Steuerung: Bauart Heusinger (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 20.10.2014 16:59 20.10.2014 16:59
Hallo Armin,
ein tolles Bild von der interessanten Dampflok.
Die gelungene Aufnahme und die detailreiche Beschreibung gefallen uns bestens.
Zudem weckt das schöne Foto wunderschöne Erinnerungen an einen sehr heißen, aber auch sehr schönen und lustigen Tag in Hermeskeil und Saarburg.
Veile liebe Grüße an alle Hellertaler
Hans und Jeanny

Der Robel Klv 53-06165 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 06165) der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (Linz), ex DB Klv 53-0616-2, rangiert mit einem Kla am 06.06.2014 in Linz am Rhein. Der Gleiskraftwagen (Robel Typ: 54.13) wurde 1977 bie Robel unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 281 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B Länge über Puffer: 6.370 mm Achsabstand: 3.750 mm Eigengewicht: 8,1 t Nutzlast: 7,9 t Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zug. Personen: 4 Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Leistung: 85 kW (116 PS) Der hydraulische Kran erlaubt eine Hebelast von bis zu 3 t und ist mit Greifern für den Baggerbetrieb ausgestattet. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 15.10.2014 19:21 15.10.2014 19:21
Hallo Armin,
eine tolle Aufnahme von dem Robel Gleiskraftwagen.
Foto und Text sind ganz nach meinem Geschmack.
Beste Grüße
Hans

Stefan Wohlfahrt 16.10.2014 17:57 16.10.2014 17:57
Hallo Armin, diese gelbe Dinge, in Schmalspur-Version "hörte" vor gut dreißig Jahren bei der WSB auf den Namen "Kanarienvogel".
einen lieben Gruss
Stefan

Die 189 082-1 (91 80 6189 082-1 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG fährt am 06.06.2014 mit einem gemischten Güterzug durch Linz am Rhein in Richtung Süden. Die Siemens ES 64 F4 hat die Zugsicherungssystem-Komponenten für Deutschland und Niederlande installiert (Class 189-VJ) und wurde 2005 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21067 gebaut. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 16.10.2014 17:54 16.10.2014 17:54
Hallo Armin, ein tolles Bild der mächtigen 189, welche einen schöne Kontrast zu den Wagen am rechten Bildrand bildet.
einen lieben Gruss
Stefan

Goldner Oktober..... Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) fährt am 14.10.2014 mit ihrem langen Übergabezug von Herdorf in Richtung Betzdorf/Sieg los. Die Lok ist Vossloh MaK G 1700 BB sie wurde 2001 unter der Fabriknummer 1001108 bei Vossloh gebaut, und war die erste gebaute G 1700 BB. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 14.10.2014 17:30 14.10.2014 17:30
Einfach nur wunderschön, Armin.
Hoffentlich hält die Farbenpracht noch bis Ende des Monats. ;-)
Das traumhaft schöne Bild aus Herdorf gefällt uns jedenfalls prächtig.
Viele liebe Grüße ins Hellertal
Jeanny

Hans-Gerd Seeliger 15.10.2014 14:57 15.10.2014 14:57
Ein Bild auch nach meinem Geschmack, Armin.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 15.10.2014 19:27 15.10.2014 19:27
Hallo Jeanny, hallo Hans-Gerd,
danke, es freut mich dass es Euch gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Auf dem Weg nach Hause am 15.10.2014, sah ich dass das Einfahrtsignal auf Hp 2 stand, so musst ich nur kurz warten und die Lok 46 (92 80 1277 807-4 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) kam mit drei Güterwagen, über die Hellertalbahn (KBS 462) aus Richtung Burbach-Würgendorf, in Herdorf an. Links auf dem KSW-Rangierbereich ist bereits die Lok 42 der KSW (92 80 1277 902-3 D-KSW) mit einem Coil-Güterzug angekommen. Nochmals einen freundlichen Gruß an den Lokführer der 46. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 15.10.2014 19:19 15.10.2014 19:19
Ein sehr farbenfrohes Herbstbild aus Herdorf, Armin.
Gefällt mir ausgezeichnet.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

ET 425 531-1 der DB Regio fährt als RE 8 "Rhein-Erft-Express" (Koblenz-Köln-Mönchengladbach) am 06.06.2014 durch Königswinter in Richtung Köln. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 14.10.2014 17:26 14.10.2014 17:26
Ein sehr dynamisches Quietschi Bild, Armin.
Die wunderschöne Aufnahme ist ganz nach meinem Geschmack.
Einen lieben Gruß
Jeanny

Zagro Zweiwege Unimog U 400 (Kleinwagen Nr. 99 80 9907 026-5) mit Aufbau-Spritze JJ-D 1101 der Firma Johannes Janßen GmbH & Co. KG (Kalkar-Niedermörmter) bei der Unkrautbekämpfung am 04.06.2014 im Bereich vom Bahnhof Betzdorf/Sieg. Technische Daten: EBA Nummer: EBA 04E01A 006 Fahrzeug Hersteller/Typ: Mercedes-Benz Unimog U 400 Zweiwegeeinrichtung Hersteller: ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH Baujahr: 2014 Eigengewicht: 8,6 t Nutzlast: 3,39 t Spurweite Schiene: 1.435 mm (Normalspur) Spurweite Straße: 1.435 mm (durch Spezialbereifung) Bremse: KfZ-Bremse Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 1 Höchstgeschwindigkeit Straße: 80 km/h Höchstgeschwindigkeit Schiene: 25 km/h (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 12.10.2014 16:31 12.10.2014 16:31
Hallo Armin,
schönes Bild von diesem interessanten Spezialfahrzeug mit den wieder einmal ausführlichen technischen Angaben. Im Juni 2012 hast Du hier einen Unkrautvernichtungszug im Bild vorgestellt. Gut kann man sehen, wie der Aufwand inzwischen mit dem Zweiweg-Unimog reduziert worden ist.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 12.10.2014 18:35 12.10.2014 18:35
Hallo Hans-Gerd,
danke, es freut mich sehr dass Dir das Bild und der Text gefällt.
Nun die Unkrautvernichtungszüge fahren wohl auch noch auf den Strecken, mit dem Zweiwege-Unimog wird mehr der Bahnhofs- und Abstellbereich, dort er aber dann den Vorteil. Für die Strecken ist der Vorrat des Bekäpfungsmittels eher zu klein.
Liebe Grüße
Armin

 
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