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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 102



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Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 109 18-5) mit Gleiskraftwagenanhänger H26 - Bauart 303 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 30.3.009) beide von der DB Netz AG, abgestellt am 23.03.2014 beim Bahnhof Dillenburg. Das GAF 100 R wurde 1995 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 52.1.079 gebaut. Technische Daten GAF: Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 16 t Zul. Anhängelast: 40 t Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. Technische Daten Gleiskraftwagenanhänger: Achsanzahl: 2 Achsabstand: 3.500 mm Länge über Puffer: 5.760 mm (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 23.12.2014 17:02
Ah das GAF in Dillenburg!
Tolles Bild, Armin.
Wie gut haben wir die Anweisung von unserem lieben Guide befolgt und standen den Fotografen nicht im Weg. ;-)

http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~bahnhoefe~sonstige-in-hessen/330288/-unser-lieber-guide-in-dillenburg.html

Schmunzelnde Grüße auch an Margaretha
Jeanny

Armin Schwarz 23.12.2014 17:05
Freut mich dass es gefällt.
Aber hier über den Zaun war es schon sehr schwer dem Fotografen im Weg zu stehen;-)
Auch schmunzelnde Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 23.12.2014 17:39
Oh ja Armin, das wäre in der Tat mit Schwierigkeiten verbunden gewesen. ;-)

http://wwwfotococktail-revival.startbilder.de/bild/kurioses~nicht-alltaegliche-bilder~diverses/392917/-gaf-fotografieren-in-dillenburg-23032014.html

Viele liebe Grüße ins Hellertal
Jeanny

Die Matisa Schotterplaniermaschine vom Tpy R 20 L (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 38 501 17 – 3) und die Plasser & Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09 - 32 CSM (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 40 68 524 17 -9) beide von der Firma Hans Kaiser GmbH & Co. KG aus Tann stehen am 20.12.2014 auf dem Verbindungsgleis zwischen dem Hbf Siegen und dem KSW Bahnhof Siegen-Eintracht. Die Schotterplaniermaschine wurde 1993 von MATISA Matériel Industriel S.A in Crissier (Schweiz) unter der Fabriknummer 6714 gebaut und an die Thüringer Gleisbau geliefert. Die modulare Baureihe R 20 wird bereits seit 1987 hergestellt, wir hier ist es Normalspur-Maschine. Entwickelt wurden diese Maschinen jedoch speziell für Schmalspurnetze oder Netze mit begrenzter Achslast entwickelt. Der Schotterpflug der Baureihe R 20 kann in beide Fahrtrichtungen (Richtungsunabhängig) arbeiten, dies hat den Vorteil Leerfahrten der Maschine zu vermeiden und Schotterverschiebungen von einer Bettungsschulter zur anderen in einem einzigen Arbeitsdurchgang durchzuführen. Daraus ergibt sich ein bemerkenswerter Zeitgewinn, wobei meist das Stopfen den größten Zeitaufwand benötigt. Die große Beweglichkeit der Seitenpflüge ermöglicht auch bei hohen Geschwindigkeiten das Umgehen von Hindernissen. Die Anpassung an alle Gleisschulterprofile und das Arbeiten im Seitenbereich der Gleise erfolgt ohne Verletzung des Lichtraumprofils des Nachbargleises. Die vor der Kabine angeordneten Zentralpflüge bleiben stets im Sichtbereich des Bedieners. Alle Maschinen sind mit einem doppelten Bedienungspult ausgerüstet. Die reichlich dimensionierte Kabine bietet eine ausgezeichnete Sicht auf den Arbeitsbereich und das Gleis. Die Bürsteneinheit ist mit einem Aufnahmekasten ausgerüstet, der den wegschleudernden Schotter aufnimmt und auf ein Förderband leitet, das ihn entweder seitlich auf die Gleisschultern wirft (Version L) oder in einen Silo befördert (Version LS und LT). Technische Daten der Schotterplaniermaschine R 20 L: Spurweite: 1.435 mm (lieferbar 1.000 bis 1.676 mm) Achsanzahl: 2 Achsabstand: 6.200 mm Länge über Puffer: 13.690 mm Eigengewicht: 28,5 t Anhängelast: 20 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2 Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Max. Geschwindigkeit beim Planieren: 12 km/h Max. Geschwindigkeit beim Kehren: 3 km/h Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 75 m Motor: DEUTZ-Dieselmotor vom Typ F 10 L 413 F Motorleistung: 196 kW / 2300 U/min Beschreibung der P&T Zweischwellenstopfmaschine 09 – 32 CSM siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Bahndienstfahrzeuge~Schotterplaniermaschinen/392853/die-plasser--theurer-zweischwellenstopfmaschine-09.html (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 23.12.2014 14:03
Tolle Fotos von den beiden Maschinen, Armin.
Die zahlreichen Informationen werten die Bilder noch zusätzlich auf.
Beides gefällt mir ausgezeichnet.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 23.12.2014 16:56
Hallo Hans,
danke für Deine netten Worte, es freut mich sehr dass Dir die Fotos und auch die Beschreibungen gefallen.
Liebe Grüße
Armin

Der RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Aachen – Köln - Siegen) erreicht gleich (20.12.2014) seine Endstation Siegen Hbf, hier wied er gefahren von zwei gekopelten Bombardier Talent 2. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 23.12.2014 14:00
Hallo Armin,
eine wunderschöne Hamster Aufnahme.
Besonders gut gefällt mir die tolle Bildgestaltung.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 23.12.2014 16:39
Danke Jeanny,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Einsatz von dem 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ (ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200+) 99 80 9419 005-0 D-STRA „DONAU“ (ex 97 82 55 508 17-5) der STRABAG RAIL GmbH, bei der Montage am 20.12.2014 vom Brückenoberbau der KSW Eisenbahnbrücke über die Sieg in Siegen. Ausführliche Beschreibung siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~ksw-kreisbahn-siegen-wittgenstein-ehem-siegener-kreisbahn/392524/der-ksw-bahnhof-siegen-eintracht-betriebsbereich-eisern-siegener.html (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 22.12.2014 20:48
Tolle Bilder von der Baustelle, Armin.
Sowohl die schönen Fotos, als auch die detailreichen Texte sind ganz nach meinem Geschmack.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 28.1.2015 16:21
Hallo Hans,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Der Bahnübergang in Mudersbach an der Siegstecke, KBS 460 (Bü km 114,7) am 21.12.2014. Seit Mai 2014 gibt es die Hindernisse für größere LKW vor jeder Seite, da Verbotsschilder nicht ausreichten (bzw. manche die Abmessungen ihres Fahrzeuges nicht kennen. Wie man sieht geht es stumpf um die Ecke (die gegenüber liegende Straße geht parallel zur Bahnstrecke weiter) und da hat sich schon mancher LKW verkeilt d.h. kam nur durch mehrmaliges Rangieren weiter. So kam es hier schon mehrfach zu Unfällen mit dem Zugverkehr, die Schranke schloss aber es hing noch ein LKW fest. Am 26. November 2013 hatte sich z.B. ein Sattelzug sich am Bahnübergang festgefahren und der Regionalexpress RE 9 war in ihn gefahren, zum Glück ohne größere Katastrophe. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt, neben dem Zugführer und einem Fahrgast auch ein Passant, der sich in der Nähe aufhielt. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 22.12.2014 20:44
Hallo Armin,
also schön sieht es nicht aus, aber wenn's denn hift...
Eine tolle Aufnahme von der Gefahrenstelle in Mudersbach.
Beste Grüße
Hans

Wünsche ich Euch allen und Euer Familie, zudem wünsche ich Euch Gesundheit und ein erfolgreiches Jahr 2015, auf das alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen. Ich selbst wünsche mir Frieden auf der ganzen Welt! Zum Bild: Links die Jung-Malletlok 99 5902, ex NWE 14, ex NWE 12 (ab 1927) mit HSB-Traditionszug beim Halt im Bahnhof Drei Annen Hohne am 23.03.2013, sie ist auf dem Weg zum Brocken hinauf. Rechts fährt die Neubaulok 99 7247-2, ex DR 99 247, mit einem Personenzug ein. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 21.12.2014 15:49
Hallo Ihr Lieben,
wir möchten uns bedanken für die lieben Wünsche und diese recht herzlich erwidern.
Auch Euch wünschen wir frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Erholt Euch gut in dem wohlverdienten Urlaub.
Das passende Bild gefällt uns übrigens ausgezeichnet.
Viele liebe Grüße nach Herdorf
Hans und Jeanny

Stefan Wohlfahrt 21.12.2015 14:46
Hallo Armin, das Bild von 2014 ist so schön, dass ich mich jetzt schon herzlich für die lieben Weihnachts- und Neujahrswünsche bedanken möchte.
Und natürlich auch ein lieben Danke für Hellertal-Bilder Seite!
einen lieben Gruss
Stefan

Ein etwas anderer Blick auf die "Bergkönigin" 95 0009-1 am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Diese Lok hatte schon viele Bezeichnungen und zwar: Bestellt als preußische T 20 Magdeburg 9209, ausgeliefert als DR 77 009 > DR 95 009 > DRG 95 009 > DR 95 009 > Umbau auf Ölfeuerung, und somit DR 95 0009-1. Hinweis: Solche Aufnahmen sind nur im sicheren Bereich eines Museum möglich. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 16.12.2014 19:48
Eine faszinierende Aufnahme von der Bergkönigin, Armin.
Gefällt mir super gut.
Beste Grüße
Hans

Hans-Gerd Seeliger 18.12.2014 13:18
Hallo Armin,
toller "anderer Blick", der mir sehr gut gefällt.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 19.12.2014 16:49
Hallo Hans und Hans-Gerd,
danke, es freut mich sehr dass es bei Euch Gefallen findet.
Liebe Grüße
Armin

Schmalspur-Dampflokomotive Nr. 53 der ehemaligen Rhein-Sieg-Eisenbahn-AG (RSE) / Bröltalbahn am 08.06.2014 im Museum Asbach (Ww), dem ehemaligen Bröltalbahn-Lokschuppen. Bei dieser Tenderdampflokomotive handelt es sich um die größte, schwerste und leistungsfähigste ehemalige Lok der Rhein-Sieg Eisenbahn (RSE), gleichzeitig ist sie eine der modernsten Schmalspurdampfloks Deutschlands. Die Lok wurde 1944 unter Fabriknummer 10175 von der Firma Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut. Technische Daten: Hersteller: Lokomotivfabrik Jung/Jungenthal bei Kirchen/Sieg Fabriknummer: 10175 Baujahr: 1944 Spurweite: 785 mm Bauart: 1'D1' h2t Baujahr: 1944 Leergewicht: 40,5 Tonnen Dienstgewicht: 51 Tonnen Wasser: 4,6 m³ Kohle: 2,0 Tonnen Länge über Puffer: 11.345 mm Breite: 2.260 mm Höhe ü. SO: 3.370 mm Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h max. Kesselüberdruck: 15 bar Rostfläche: 2,0 m² Ausrüstung: Heusinger-Steuerung, Schieber Bauart Karl-Schulz, Antrieb auf 4. Kuppelachse, 1 und 4 Kuppelachse gebremst, 2. + 3. Kuppelachse um ± 25 mm seitenbeweglich; Nachlaufachse mit Außenrahmen und Zug- / Stoßeinrichtungen, Laufachsen als Bisselachsen, vorn ± 150 mm, hinten ± 200 mm; genieteter Kessel mit Stahlfeuerbüchse, Wagner-Heißdampfregler, genieteter Blechrahmen, 21,8 % ausgeglichene Massen, Strube Dampfstrahlpumpe (125 l/min), S.H.G. Abdampfstrahlpumpe (52/86 l/min), Einkammer-Druckluftbremse Bauart Knorr mit Zusatzbremse und Handhebelbremse, zweistufige Luftpumpe, Druckluftsandstreuer, Dampfheizung-Anschluß, Lichtmaschine Geschichte: Für den steigenden Basaltverkehr aus den Brüchen des Westerwalds zu den Reichsbahn-Übergabebahnhöfen Hennef und Siegburg und zum Rheinhafen in Beuel benötigte die RSE Ende der dreißiger Jahre neue Lokomotiven. Die C-Kuppler von Jung und O&K aus Zeit der Jahrhundertwende waren zu klein und veraltet, die drei Jung-D-Kuppler wurden für Rollwagenzüge benötigt, und die vier 1'D1'-Tenderloks aus den zwanziger Jahren (Jung und Borsig) reichten allein nicht aus. So bestellte die Direktion 1939 bei der Lokfabrik Jung/Jungenthal zwei Neubaudampfloks, die den großen Verkehrsbedürfnissen entsprechend völlig neu konstruiert wurden und die Nummern 53 und 54 tragen sollten. Während der Zeit des zweiten Weltkriegs konnte eine solche Bestellung nur mit kriegswichtigen Transportgütern begründet werden, die sich bei der RSE in Form von Basalt für den Bau von Befestigungen und in U-Boot-Batterien der Bleihütte Luise (Krautscheid) fanden. Um die für den Bau benötigten Metallkontingente genehmigt zu bekommen, mußten erst einmal 60 Tonnen Schrott für 40 Tonnen Lokgewicht gesammelt werden. Die Kriegsereignisse behinderten den Bau so sehr, daß man zunächst nur eine Lok in Angriff nahm. Bereits 1943 erfolgte die Druckprobe des Kessels, aber die Fertigstellung der gesamten Lok verzögerte sich bis 1944. Am 12. Juni 1944 kam sie in Hennef an, aber erst am 31. Januar 1945 konnte die erfolgreiche Probefahrt nach Waldbröl und Asbach durchgeführt werden, die Abnahme erfolgte zwei Tage später. Die 53 kam sofort in den Betriebsdienst und geriet während einer Fahrt durch das Bröltal im März '45 unter Tieffliegerbeschluß. Nur der Geistesgegenwart des Personals war zu verdanken, daß keine großen Schäden oder sogar Totalzerstörung eintraten. Die Einschußstellen sind noch heute sichtbar! Nach Ende der Kampfhandlungen und langsamer Wiederaufnahme des Bahnbetriebs mit den üblichen Einschränkungen wurde die Lok bei ihrem Hersteller Jung repariert und kam mehr schlecht als recht wieder ans laufen. Die kriegsbedingte Verwendung minderwertiger Materialien zeigte nun Folgen, vor allem die stählerne Feuerbüchse bereitete viele Probleme. Die Jahre 1951 bis 1954 verbrachte sie im Herstellerwerk, erst nach Austausch der Feuerbüchse gegen eine solche aus Kupfer zeigte die 53 allgemein befriedigende Leistungen. Aber sie hatte Macken und war nicht leicht zu handhaben, weshalb nur ausgesuchte Lokführer mit ihr fahren durften, die sehr stolz auf ihre prächtige Maschine waren. 1957 erfolgte in der Hennefer Werkstatt ein Umbau zum Betrieb mit Ölfeuerung, welche sich zuvor bei Lok 32 sehr bewährt hatte. Im Gegensatz zur DB, die für ihre später umgebauten Ölloks das zähe Bunkeröl C verwendete, benutzte die RSE das leichtere B-Öl. So entfiel die Notwendigkeit einer ständigen Ölheizung, mit der zähe Öle fließfähig gemacht werden müssen. Nun konnte auch der Heizer eingespart werden, die Bedienung des Kessels hatte der Lokführer mit zu verantworten. Bei Streckenfahrten fuhr nun der Zugführer zwecks Streckenbeobachtung im Führerstand mit, wodurch auch die Mitnahme des Packwagens entfallen konnte. Zur noch rationelleren Betriebsdurchführung beschaffte die RSE 1959/60 drei Dieselloks vom O&K-Typ MV8 mit je 130 PS Leistung. Die anfällige 53 kam immer seltener zum Einsatz, ihre letzte Fahrt ist für den 17.8.1966 verbürgt. Zuvor war sie längere Zeit arbeitslos, die letzten regulären Einsätze fanden an neun Tagen im November 1965 statt. Ein letztes Probeheizen führte das Personal am 16.8.66 durch, am nächsten Tag bewegte sich die Lok zum letzten Mal aus eigener Kraft. Weitere Informationen: http://www.museum-asbach.de/index.html (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 18.12.2014 19:47
Wunderschöne Bilder von der interessanten Damplok, Armin.
Auch die Bildbeschreibung ist große Klasse, sehr spannend und äußerst infromativ.
Danke auch für den Link zu dem kleinen, aber feinen Museum, dort könnte man auch mal reinschauen.
Beste Grüße
Hans

Die 323 133-9 (98 80 3323 133-9 D-AVOLL) der Lokvermietung Aggerbahn Andreas Voll e.K., ex DB Köf 6420, ex DB 323 133-9 am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Die Köf II (Deutz Typ A6M 617 R) wurde 1959 von Deutz (KHD, Köln) unter der Fabriknummer 57278 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn als Köf 6420 geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 323 133-9. Im Jahre 1992 erfolgte die Ausmusterung bei der DB im BW Köln-Gremberg und sie wurde an TWB Preßwerk GmbH & Co. KG in Hagen verkauft, von 1999 war sie bei der EBM Cargo in Gummersbach, bis 2002 zur Aggerbahn kam. Technische Daten: Achsformel : B Spurweite: 1435 mm Länge über Puffer: 6.450 mm Dienstgewicht: 17 t Motor: 6-Zylinder-Deutz-Dieselmotor vom Typ A6M 617 R Leistung: 127 PS Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 27,5 kN (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 17.12.2014 19:06
Hallo Armin,
wunderschöne Bilder von den beiden tollen Loks im Eisenbahnmuseum Dieringhausen.
Nicht nur dir gelungenen Fotos gefallen uns sehr gut, auch die interessanten Beschreibungen sind nach unserem Geschmack.
Viele liebe Grüße ins Hellertal
Hans und Jeanny

Armin Schwarz 18.12.2014 19:43
Besten Dank Euch beiden,
es freut mich sehr, dass Euch die Bilder und die Beschreibungen so gut gefallen.
Liebe Grüße nach Erpeldange
Armin

Die zwei gekoppelten Alstom Coradia LINT 27 (Dieseltriebwagen 640 028 und 640 0xx) der DreiLänderBahn (DB Regio NRW) am 05.06.2014 kurz vor dem Bf Siegen-Geisweid. Sie fahren als RB 93 "Rothaarbahn" (Siegen hbf - Kreuztal - Bad Berleburg). (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 16.12.2014 19:50
Hallo Armin,
ein tolles Erinnerungsfoto an die DB Regio LINTs, welches mir prima gefällt.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Die 335 103-8 der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB 333 103-0, hat am 05.10.2013 beim BW Trier drei 143er am Haken. Die Köf III wurde 1973 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5493 gebaut und als 333 103-0 an die DB geliefert, 1988 erfolgte der Umbau d.h. die Ausrüstung mit Funkfernsteuerung und somit die Umbezeichung in 333 103-8 die sie bis heute trägt. Sie ist mit der automatischen Rangierkupplung RK 900 ausgestattet. Die Köf III hat einen RHS 518A MWM-Motor mit einer Dauerleistung von 177 kW (240 PS) und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt (wie bei allen BR333 und 335) vom Motor über das hydraulische Wendegetriebe, über Gelenkwelle und zusätzliche Achsgetriebe. Die Kraftübertragung über Gelenkwelle ist eine Weiterentwicklung Gmeinder aus dem Jahre 1965. Das ist auch der wesentliche Unterschied zu den BR 331 und 332, hier erfolgt die Kraftübertragung über Kette. Die Köf III (Kleinlok mit Öl-(Diesel-)Motor und Flüssigkeitsgetriebe, Leistungsgruppe III) der Baureihe 333 und 335 haben einen Motor MWM (Motorenwerke Mannheim) RHS 518A mit einer Nennleistung von 177 kW (240 PS) bei 1.600 U/min dessen Leistung über ein hydraulische Wendegetriebe L213U von Voith, von diesem über Gelenkwellen auf die zusätzlich vorhandenen Achsgetriebe (nicht wie ältere Ausführung der BR 331 über Rollenketten). Der Unterschied zwischen der BR 333 und 335 besteht darin, dass die BR 335 auf Funkfernsteuerung umgebaute Köf III der BR 333 sind. Weitere Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel : B Länge über Puffer: 7.830 mm Dienstmasse (2/3 Vorräte): 22 t Dieselkraftstoff: 300 l Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 83,4 kN (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 15.12.2014 19:55
Ein tolles Erinnerungsbild an unseren Ausflug nach Trier, Armin.
Auch der Text trifft genau meinen Geschack.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 15.12.2014 20:20
Danke Hans,
es freut mich sehr dass Dir dass Bild und der Text gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 16.12.2014 13:16
Hallo Armin,
auch eine Art "Last-Mile"...
einen lieben Gruss
Stefan

Nun ist es soweit, an heute (14.12.2014) gab es den Fahrplanwechsel und die HLB Hessenbahn GmbH ist der Betreiber der 3LänderBahn. So fährt der VT 650.58 "Geopark Eiszeitland am Oderrand" (95 80 0650 058-0 D-ODEG) ein Stadler RegioShuttle RS 1 (BR 650) der Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, der von der HLB angemietet ist, als RB 95 Au/Sieg - Siegen (HLB61659) in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein. Der Stadler Regionaltriebwagen Regio-Shuttle RS1 wurde 2004 von Stadler Pankow GmbH in Berlin unter der Fabriknummer 37304 und an die Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG) geliefert, er ist Eigentum der BeNEX GmbH. Der Triebwagen hat die EBA-Nummer EBA 04B11A 304 (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 14.12.2014 20:15
Dann ist das Geheimnis um die ODEG RegioShuttle ja jetzt gelüftet, Armin.
Die Züge werden jedenfalls für Abwechslung sorgen.
Das wunderschöne Foto aus Betzdorf gefällt mir jedenfalls schon mal prima.
Beste Grüße Hans

Armin Schwarz 15.12.2014 20:29
Danke Hans,
es freut mich dass das Bild Gefallen findet.
Ja für etwas Abwechslung ist nun z.Z. gesorgt.
Liebe Grüße
Armin

Die MRCE Dispolok Siemens ES64F4-994 / E 189 094 (91 80 6189 094-6 D-DISPO) fährt am 05.10.2013 mit einen Kohlenzug durch den Hp Trier Ehrang Ort in Richtung Trier Hbf. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war sie an die NIAG - Niederrheinische Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft vermietet. Die Siemens EuroSprinter wurde 2005 unter der Fabriknummer 21080 gebaut. Sie trägt NVR-Nummer 91 80 6189 094-6 D-DISPO Class 189-VJ (VJ = Zugsicherungssystem Paket für Deutschland und Niederlande). (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 15.12.2014 19:54
Sehr beeindruckend, Armin.

http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~br-189-siemens-es64f4/297500/-nach-langem-warten-und-einem.html

Da war Dein Bild schon im Kasten. ;-)

Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 15.12.2014 20:19
Hallo Jeanny,
danke, freut mich dass es Dir gefällt.
Ja Dein tolles Bild habe ich nun auch wieder gefunden.
Liebe Grüße
Armin

 
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