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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz



Die 105 007-9 (91 80 6105 007-9 D-DB) eine Talgo „Travca“ Mehrsystem-Elektrolokomotive bzw. TALGO 230 der DB Fernverkehr AG, die für die Bespannung für der ICE L vorgesehen sind, hier am 24. September 2026 beim Hauptbahnhof Stendal. Die Lokomotivbaureihe des spanischen Schienenfahrzeughersteller Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas sind als Mehrsystemlokomotiven ausgeführt und befinden sich wohl noch auf Test- und Abnahmefahrten. Die Aufnahme konnte ich aus einem ICE heraus machen. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas (Spanien) Bestellt von der DB Fernverkehr AG: 60 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo`Bo` Länge (über Puffer): 19.700 mm Höhe: 4.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Dienstgewicht: 88 t Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (200 km/h unter 1,5 kV DC) Stundenleistung: 6.400 kW (4.000 kW bei 1,5 kV DC) Anfahrzugkraft: 300 kN Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC, sowie 1,5 kV DC Bremse: elektrodynamische Nutzbremse, Scheibenbremse Kleinster befahrbarer Halbmesser: 100 m Kupplungstyp: Schraubenkupplung Zugbeeinflussung: PZB90, LZB, ATB und ETCS Baseline 3 Steuerung: ÖBB-Fernsteuerkonzept Persönliche Anmerkung: Ich weiß nicht warum, aber eine Vectron oder sogar eine TRAXX Lok gefallen mir optisch besser. Zur Technik kann ich zum heutigen Tage noch nichts sagen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.10.2026 10:28 4.10.2026 10:28
Hallo Armin,
nicht dass ich schlechte Augen habe, aber die Front der Lok weckt Erinnerungen an die DB 103; jedenfalls ein sehr schöne Lok, die das Betriebsbild wohltunend auflockern wird.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 4.10.2026 11:25 4.10.2026 11:25
Hallo Stefan,
Geschmackssache ist bekanntlich eine persönliche Empfindung, dem einen gefällt es und dem anderen nicht. Es kann auch sein, wenn die Lok dann mal betrieblich vor den ICE L (TALGO 230) ich meine Meinung ändere. Aber das ehemalige Paradepferd E 103 (E03) sieht doch ganz anders aus, alleine schon mit ihrer runde Lokfront.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 5.10.2026 17:15 5.10.2026 17:15
Hallo Armin,
selbstverständlich ist die 105 keine 103; doch seit den 101, 145, 152 und 185 wurde nun lange Jahre die Seitenwand und Front mit einer recht kräftigen Kante getrennt, ein Umstand, welcher beim ICE 4 geradezu auf die Spitze getrieben wurde. Mit den Vetrom verschwand die scharfe Kante, doch erst mit der 105 zeigt sich wieder eine harmonische Formgebung.
Übrigens, die 103 war seinerseits eine Ausnahme; daneben standen E 144 mit etlichen Ecken und Kannten oder die Kasten 110, wobei auch die Bügelfalten 110 eine interessante Entwicklung war.
einen lieben Gruss
Stefan

Alstom und die Trenitalia (FS-Gruppe) präsentierten auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den ETR 108 024 (UIC u.a. 94 83 0108 224-4 I-TI) den neuen Intercity 200. Der neue Intercity ist Teil des Investitionsplans von Trenitalia im Wert von rund 500 Millionen Euro, der über den NRRP finanziert wird. Die Trenitalia (FS-Gruppe) und Alstom haben auf der InnoTrans – der weltweit führenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, die vom 22. bis 25. September in Berlin stattfindet – den neuen Intercity 200 vorgestellt, der Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreicht. Komfort, Barrierefreiheit und Serviceangebote für den Mittel- und Fernverkehr. Der neue Intercity 200, der von Alstom für Trenitalia entwickelt wurde und auf der Regionalzugplattform Coradia Stream basiert, vereint technologische Innovation, Fahrgastkomfort und Nachhaltigkeit. Der in Italien unter Verwendung ausgewählter nachhaltiger Materialien gefertigte Zug ist zu bis zu 94 % recycelbar und erreicht eine Verwertungsquote von 96 %. Zudem ermöglicht er eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 30 % im Vergleich zu früheren Modellen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bietet der Coradia Stream von Alstom schnellere Verbindungen sowie eine einladende und funktionale Umgebung an Bord. Zur Ausstattung gehören Sitze aus recycelten Materialien, eine moderne Klimaanlage, individuelle Steckdosen, spezielle Familienbereiche sowie automatisierte Verpflegungsstationen. Das Innendesign wurde komplett überarbeitet, um ein angenehmeres Reiseerlebnis zu schaffen; warme Farbtöne und sorgfältig ausgewählte Materialien sorgen für Komfort und Langlebigkeit. Der Zug bietet zudem einen geräumigen Innenraum mit 403 Sitzplätzen, drei Plätzen für mobilitätseingeschränkte Personen (PRM) sowie acht Fahrradstellplätzen, inklusive Lademöglichkeiten für E-Bikes. Technologisch ist der Zug mit fortschrittlichen digitalen Systemen von Alstom für die Zugsteuerung, das Betriebsmanagement und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) ausgestattet. Durch kontinuierliche Datenanalyse und Echtzeitüberwachung helfen diese Technologien dabei, Wartungsbedarf vorherzusehen, ungeplante Eingriffe zu reduzieren sowie Zuverlässigkeit und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus des Zuges hinweg zu optimieren. Der durch den NRRP finanzierte Investitionsplan Der neue Intercity 200 ist Teil des rund 500 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms von Trenitalia zur Beschaffung von 38 neuen Intercity-Zügen, das über den italienischen Aufbau- und Resilienzplan (NRRP) finanziert wird. Dank dieser Investitionen erneuert Trenitalia umfassend sein Angebot im Mittel- und Fernverkehr im ganzen Land, auch auf weniger stark bedienten und nicht elektrifizierten Bahnstrecken. Ziel ist es, technologische Innovation, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit zu vereinen und den Fahrgästen gleichzeitig effizientere, zuverlässigere und umweltfreundlichere Dienstleistungen zu bieten. Die neuen Züge zeichnen sich durch eine verbesserte Betriebsleistung, geringere Emissionen und eine höhere betriebliche Flexibilität aus – auch auf Strecken mit Mischbetrieb oder ohne Elektrifizierung. Die neuen Intercity-Züge sind ein konkretes Instrument, um infrastrukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen Italiens zu verringern, den territorialen Zusammenhalt zu fördern und die Erreichbarkeit im gesamten nationalen Bahnnetz zu verbessern. Die NRRP-Finanzierung (einschließlich Mitteln aus der Initiative REPowerEU) hat einen Wandel ermöglicht, der sich insbesondere auf Mittel- und Süditalien sowie auf nicht elektrifizierte Strecken konzentriert – beides strategische Korridore für den sozialen Zusammenhalt und die lokale Entwicklung. Die eingeführten neuen Technologien ermöglichen es, qualitativ hochwertige Dienstleistungen auch auf Strecken anzubieten, die bislang nur begrenzten Zugang zu modernem Rollmaterial hatten, und sorgen so für mehr Komfort, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Neben diese ETR 108 - Intercity 200 sind bereits 22 achtteilige Triebzüge des Typs ETR 108 mit rund 600 Sitzplätzen die seit 2025 im Regionalverkehr rund um die Diretissima Rom–Florenz von der Regionale di Trenitalia im Einsatz. Durch die höhere Geschwindigkeit im Vergleich zu den bisher eingesetzten Zügen steigt die Kapazität der Strecke. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 3.10.2026 11:13 3.10.2026 11:13
InnoTrans 2026 - ein Blick in die (nahe) Zukunft! Es wird interessant sein diese Züge in nicht all zu ferner Zeit im Einsatz zu erleben. Danke für Zeigen und die ausführliche Beschreibung, Armin.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 3.10.2026 11:30 3.10.2026 11:30
Hallo Stefan,
Bitteschön! Es freut mich das Bild und Text gefallen.
Ja die InnoTrans ist immer wieder ein Blick in die (nahe) Zukunft! Wie hier für Italien werden auch noch weitere u.a. für Österreich folgen.
Leider hatten wir uns den falschen Tag für die tolle Messe ausgesucht, ab dem Mittag war auf der Messe ein derartiger Besucherantrag, das wir schon am Nachmittag die Messe verlassen haben obwohl wir noch gerne eine Stände besucht hätten. Aber solche Menschenmassen ist nichts für uns.
Liebe Grüße
Armin

Stadler SRHe 113 H²-Triebzug der ARST (Sardinien) Stadler präsentierte auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Triebzug für Schmalspurbahnen (HMU), es ist der SRHe 113.002 für die ARST S.p.A. – Trasporti regionali della Sardegna (Regionalverkehr auf Sardinien). Hier aufgebockt auf „Loco Buggies“ der RailAdventure. Stadler fertigt derzeit 21 neue Wasserstofftriebzüge (HMU) für die sardische Azienda Regionale Sarda Trasporti (ARST), Ferrovie della Calabria (FdC) sowie die sizilianische Ferrovia Circumetnea (FCE). Der erste Zug wurde für ARST in Sardinien hergestellt. Der entsprechende Rahmenvertrag umfasst zehn Fahrzeuge. Zusätzlich baut Stadler aktuell neun Züge für FdC sowie zwei Fahrzeuge für FCE. Ein maßgeschneidertes Fahrzeug für jede Region: Ob die Küstenstrecken Sardiniens, die bergigen Tunnel Kalabriens oder die anspruchsvollen Steigungen des Ätna-Naturparks auf Sizilien: Jeder Zug ist gezielt auf die Anforderungen der jeweiligen Strecke ausgelegt. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Verkehrsministerium und den Verkehrsunternehmen ARST, FdC und FCE hat Stadler eine modulare Lösung entwickelt, die sich an die unterschiedlichen Anforderungen des italienischen Schmalspur-Eisenbahnnetzes anpassen lässt. Alle Züge basieren auf derselben technologischen Plattform und vereinen ein kompaktes Profil, leichte Bauweise und ein innovatives Wasserstoffantriebssystem. Dies gewährleistet hohe Standards in Bezug auf Leistung, Innovation, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit. Die Schmalspur-Wasserstoffzüge zeichnen sich durch ein umweltfreundliches Antriebssystem mit Wasserstoff-Brennstoffzellen im Mittelwagen sowie Batterie aus. Die aus dem Wasserstoff produzierte Energie lädt die Batterien auf. Dank dieses Systems ermöglichen die neuen Züge einen zuverlässigen und kontinuierlichen Zugbetrieb auf nicht-elektrifizierten Strecken. Im Vergleich zu Dieselfahrzeugen werden die zehn von ARST bestellten Wasserstoffzüge jährlich bis zu 2.100 Tonnen CO² einsparen. Dies entspricht etwa 450 Weltumrundungen mit dem Auto. Die Züge werden außerdem mit nachhaltigem Wasserstoff betankt. Alle drei Verkehrsunternehmen setzen auf Sonnenenergie, um den benötigten Wasserstoff zu erzeugen. Ein weiterer Vorteil für Anwohner und Fahrgäste: Im Vergleich zu Dieselzügen fahren die Wasserstoffzüge deutlich leiser. Die Fahrgäste profitieren zudem von einer hellen Innenausstattung sowie großzügigen Panoramafenstern. Dank des Niederflureinstiegs ist zudem ein bequemes Ein- und Aussteigen für alle Fahrgäste möglich, auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Im Juli 2023 erteilte ARST nach einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Lieferung von 10 Wasserstoffzügen (HMU) an Stadler. Jeder HMU besteht aus zwei Personenwagen und einer zentralen „Power Pack“-Einheit (als Mittelwagen), die die Brennstoffzellen und Wasserstofftanks beherbergt. Die beiden Endwagen mit je einem Führerstand sind an den Enden auf der Führerstandseite mit einem Triebdrehgestell ausgestattet und anderen Ende zum Mittelwagen mit einem Laufdrehgestell. Während das „Power Pack“ (Mittelwagen), auf zwei Laufdrehgestellen ruht. Alle Drehgestelle zeichnen sich durch eine reduzierte Achslast aus. Die HMU (Triebzüge) sind mit dem automatischen Zugbeeinflussungssystem SCMT ausgerüstet. Statische Umrichter und Traktionsbatterien sind über den Triebdrehgestellen angeordnet, um eine hohe Haftreibung und optimale Zugkraft bei allen Witterungsbedingungen zu gewährleisten. Alle Hauptkomponenten sind für Wartungsarbeiten leicht zugänglich. Der Niederflureinstieg ermöglicht auch Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität sowie älteren Menschen einen bequemen Zugang. Hier darf man sich nicht täuschen lassen, denn der Triebzug ist auf „Loco Buggies“ der RailAdventure aufgebockt. Ein Wagen ist mit einer barrierefreien Toilette (PRM-Standard) ausgestattet, zudem sind spezielle Bereiche für Fahrgäste mit Fahrrädern und/oder Kinderwagen vorgesehen. Funktionale ausfahrbare Trittstufen ermöglichen einen bequemen Einstieg auch von Bahnsteigen mit einer Höhe von 250 mm aus. Die Klimaanlage verfügtüber Luftreinigungsfilter, die die Luftqualität verbessern, indem sie Partikel und schädliche Bakterien wirksam entfernen. Komfortable Sitze, große Panoramafenster, umweltfreundliche LED-Beleuchtung, an jedem Sitzplatzpaar integrierte 220-V- und USB-Anschlüsse, modernes WLAN sowie ein umfassendes Fahrgastinformationssystem ergänzen die Ausstattung an Bord. Technische Merkmale • Emissionsfreie Triebwagen auf Basis von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie • Modernes, zeitgemäßes Design mit funktionalem, hellem Innenraum und Wagenkästen aus einer Aluminium-Leichtmetalllegierung • Leistungsstarke Lithium-Traktionsbatterien für einen effizienten und sicheren • Wasserstoffspeicherung in versiegelten Modulen innerhalb des Power-Packs • Für die spezifischen klimatischen Bedingungen in Italien ausgelegte Triebwagen • Integrierte Mehrfachsteuerung (für bis zu zwei Einheiten) • Zugsicherungssystem SCMT Komfort • Geräumige Niederflur-Einstiegsbereiche auf beiden Seiten, die auch Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität und älteren Menschen einen leichteren Einstieg ermöglichen • Eine barrierefreie Toilette (PRM-konform) im Niederflurbereich • Unabhängige Klimaanlagen für Fahrgasträume und Führerstände • Luftgefederte Drehgestelle für höchsten Fahrkomfortund optimale Reisequalität • Effiziente, energiesparende LED-Beleuchtung • Fahrgastinformationssystem und Videoüberwachung (CCTV) • WLAN-Anbindung an Bord • In jede Sitzgruppe integrierte 220-V-Steckdosen und USB-Anschlüsse TECHNISCHE DATEN: Betrieb auf den Strecken Alghero – Sassari / Sorso - Flughafen Alghero Bestellte Anzahl der ARST: 10 Spurweite: 950 mm Achsanordnung: Bo’ 2’ + 2’ 2’ + 2’ Bo’ Länge über Puffer: 49.900 mm Fahrzeugbreite: 2.500 mm Fahrzeughöhe: 3.820 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.100 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 1.800 mm Raddurchmesser im Triebdrehgestell: 810 mm (neu) Raddurchmesser im Laufdrehgestell: 685 mm (neu) Eigengewicht: Batteriekapazität: 318 kWh Max. Antriebsleistung am Rad: 800 kW Anfahrzugkraft:120 kN Anfahrbeschleunigung 0,81 m/s² Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (plan) / 120 km/h (ausgelegt) Fußbodenhöhe Niederflurbereich: 519 mm Hochflurbereich: 945 bis 1.039 mm Türbreite (Einstiegbreite): 1.300 mm Sitzplätze: 89, davon 15 Klappsitze Stehplätze (4 Pers. /m²): 81 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.10.2026 17:50 1.10.2026 17:50
Hallo Armin,
da wir ja schon auf unserer Reise dein gelungenes Bild bewundern konnten, fürchte ich, dass es noch etwas dauern könnte, bis diese neuen Züge zum Einsatz kommen.
einen lieben Gruss
Stefan

Der futuristisch und sehr modern aussehende „Xoker“, aber doch 30 Jahre alte, ehemalige ICE 2 Triebkopf 402 033-5 (93 80 5402 033-5 D-PROBA) mit dem Steuerwagen 808 033-5 (93 80 5808 033-5 D-PROBA) der Team Projektbahn GmbH (München), steht 23 September 2026 im Bahnhof Berlin-Charlottenburg. Ich habe es Vorort erst wohl wegen der neuen Farbgebung nicht erkannt, dass es sich hier um ehemalige Bestandteile eines ICE 2 handelt. Der Triebkopf und der Steuerwagen waren bis Anfang 2026 noch Bestandteil des ICE 2 Tz 233 „Ulm“. Der Triebkopf wurde 1996 von der Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 5714 gebaut, der elektrische Teil von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 20112. Der Steuerwagen wurde 1997 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (Adtranz) im Werk Nürnberg unter der Fabriknummer unter der Fabriknummer 173134 gebaut. Kurz vor der InnoTrans 2026 (22, bis 25. September) wurde bekannt gegeben, dass die 2025 gegründete Projektbahn den Triebkopf und den Steuerwagen, sowie einen Speisewagen (807 018-7) von der DB Fernverkehr AG erworben hat. Das Unternehmen Team Projektbahn GmbH in München will, den dunkelblau lackierten und mit einem hellblau/orangen Zierstreifen versehen Triebzug der auf den Namen „Xoker“ hört, als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kupplungsadapterwagen“ einsetzen. Das Unternehmen möchte mit diesem Triebwagen, mehreren Kuppelwagen und der gemieteten 188 113 von Northrail in das Überführungsgeschäft, das derzeit RailAdventure GmbH aus Pullach dominiert wird. Die Projektbahn GmbH wurde Ende 2025 gegründet und wickelte ihre Aktivitäten bislang weitgehend im Hintergrund ab. Im August 2026 nahm das in München ansässige Unternehmen seine öffentliche Geschäftstätigkeit auf. Dieser Zeitpunkt fällt mit der Messe InnoTrans 2026 in Berlin zusammen, auf der sich Projektbahn erstmals öffentlich präsentiert. Gleichzeitig wurden die ersten Fahrzeuge für die künftige Flotte ausgeliefert. Das Unternehmen konzentriert sich auf die „erste Meile“ bei neuen Schienenfahrzeugen. Dazu gehören insbesondere Überführungen und Testfahrten von Zügen, die entweder aus eigener Kraft oder im Schleppverband durchgeführt werden. In den vergangenen Monaten war Projektbahn bereits an zahlreichen Transporten beteiligt, etwa an der Überführung zahlreicher Stadler-Lokomotiven von Spanien nach Deutschland sowie am Transport von Triebzügen für Siemens und CAF. Zudem wurde unter der Regie von Projektbahn eine Vectron-Lokomotive von Deutschland in die Türkei überführt. Hinter Projektbahn steht ein Team von rund 20 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern, darunter Lokführer und Techniker. Kuppelwagen – vier verschiedene Grundtypen In naher Zukunft wird Projektbahn eine moderne Flotte von Schienenfahrzeugen betreiben, zu der insbesondere gemeinsam mit Innofreight entwickelte Kuppel-Adapterwagen und Bremswagen gehören. Die Basis der Flotte bildet ein moderner, achtachsiger und zweiteiliger Containerwagen, aus dem vier Varianten entwickelt wurden: Basic, Standard, Universal und Special. Gemeinsam decken die verschiedenen Ausführungen unterschiedliche Anforderungen bei Fahrzeugüberführungen ab. Die Basic-Variante ist als reiner Bremswagen mit Schraubenkupplungen ausgelegt. Die Typen Standard und Universal verfügen über Kupplungen mit festen Kupplungshöhen und dem weit verbreiteten Kupplungskopf Typ 10. Während die Standard-Variante einseitig mit einer Mittelpufferkupplung ausgestattet ist und als Pärchen im Einsatz, besitzt die Universal-Variante beidseitig klappbare Hybrid-Kupplungen. Für Transporte, bei denen abweichende Kupplungshöhen oder andere Kupplungssysteme erforderlich sind, steht eine Spezialvariante mit höhenverstellbarem Kupplungsadapter zur Verfügung. Der ICE 2 mit dem Namen XOKER Ein besonderes Fahrzeug in der Flotte ist eine dreiteilige ICE-2-Einheit, die unter dem Namen XOKER vermarktet wird. Projektbahn bezeichnet die Kombination aus Triebkopf, Steuerwagen und ehemaligem Bistrowagen als „angetriebenen Hochgeschwindigkeits-Kuppeladapterwagen“. Zu überführende Fahrzeuge können direkt an die Einheit gekuppelt werden, ohne dass zusätzliche Kuppeladapterwagen erforderlich sind. Für reine Transportfahrten wird die Einheit in zweiteiliger Konfiguration betrieben. Bei Test- und Erprobungsfahrten kann der ehemalige Bistrowagen zur Unterbringung von Messtechnik und zusätzlichem Personal genutzt werden. Projektbahn beabsichtigt zudem, ihre Fahrzeuge interessierten Partnern auf Mietbasis zur Verfügung zu stellen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.10.2026 14:36 1.10.2026 14:36
Hallo Armin,
interessant, was ein bisschen Farbe ausmacht! Tolles Bild.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 1.10.2026 15:56 1.10.2026 15:56
Hallo Stefan,
ja was so ein bisschen andere Farbe ausmacht! Es freut mich sehr, dass es Dir gefällt. Ich hatte es erst nicht wahrgenommen, dass es ein ICE 2 ist. Eine solche Farbgebung würde ich mir auch bei den ICE der DB wünschen😉

Liebe Grüße
Armin

Der Eurostar PBKA 4332 (TGV 43320 / UIC 93 88 0043 032-x B-TH etc.), ex Thalys PBKA, rauscht am 18 September 2026 mit ca. 250 km/h, als Eurostar EUR 9438 von Köln Hbf über Aachen, Liège-Guillemins und Bruxelles Midi nach Paris Nord, durch den Bahnhof Horrem in Richtung Aachen. Die Schnellfahrstrecke Köln–Aachen, KBS 480, ist hier zwischen Köln und Düren für Streckengeschwindigkeiten von 250 km/h ausgebaut. Die 17 vorhandenen Eurostar PBKA sind zusätzlich in der Lage, im deutschen Netz mit 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom und einer Leistung von 4.460 kW zu fahren. Das Design ihrer Triebköpfe lehnt sich an den TGV Duplex an. Sie bedienen seit dem 14. Dezember 1997 Köln. Interessant ist die Tatsache das er in Belgien sowie in Frankreich unter 25 kV 50 Hz AC (Wechselstrom) seine volle Leistung von 8.800 kW entfalten kann. In Deutschland unter 15 kV,7 Hz AC (Wechselstrom) hat er mit 4.460 kW nur etwas mehr als halbe Leistung, so wäre es selbst auf der SFS Köln – Frankfurt am Main (wie einst geplant) ein Erreichen der Höchstgeschwindigkeit sehr schwierig, zudem hat die Strecke auch noch Steigungen. Von den 17 Einheiten (mit je 2 Triebköpfen und 8 Mittelwagen) befanden sich früher sieben im Eigentum der NMBS/SNCB, sechs gehörten der SNCF, je zwei der NS und der Deutschen Bahn. Wie heute nach dem Betreiberwechsel zu Eurostar weiß ich leider nicht. Die beiden PBKA-Einheiten Nr. 4321 und 4322 befanden sich im Eigentum der Deutschen Bahn und werden dort intern, wie alle Thalys-PBKA-Triebzüge, als „Baureihe 409“ bezeichnet. TECHNISCHE DATEN des Eurostar PBKA: Baureihe: 43000 (Belgien und Frankreich) / 409 (Deutschland) Hersteller: Alstom Baujahre: 1993 - 1997 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'Bo'+2'(2)(2)(2)(2)(2)(2)(2)2'+Bo'Bo' Anzahl der Achsen / davon angetrieben: 26 / 8 Triebzuglänge: 200 m Breite der Mittelwagen: 2.750 mm Anzahl der Mittelwagen: 8 Mittelwagen Stromsysteme: 25 kV / 50 Hz AC, 15 kV / 16 2/3 Hz AC, 1,5 kV und 3 kV DC Technisch zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h Höchstgeschwindigkeit im Plandienst: 300 km/h Antriebsleistung des Zuges: 8.800 kW (unter 25 kV 50 Hz), 4.460 kW (unter 15 kV 16 2/3 Hz) und 3.680 kW (unter 3 kV und 1,5 kV) Leergewicht: 416 t Sitzplätze: 377, davon 120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse bzw. im Restaurant (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 22.9.2026 12:40 22.9.2026 12:40
Hallo Armin,
die beiden Bilder vom Eurostar im neuen Outfit gefallen uns sehr gut.
Grüße
Jeanny und Hans

Armin Schwarz 25.9.2026 10:34 25.9.2026 10:34
Hallo Jeanny und Hans,
Danke es freut uns sehr, dass es Euch gefällt.
An diesem Tag hatten wir einen wunderschönen Ausflug anlässlich dem „Tag der Schiene“ gemacht.
Liebe Grüße
Margareta und Armin

Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 13.9.2026 19:26 13.9.2026 19:26
Hallo Armin,
ein schöner Zug in herrlicher Umgebung - ein Bild nach meinem Geschmack.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 13.9.2026 20:07 13.9.2026 20:07
Dankeschön, Stefan.
Liebe Grüße
Armin

Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 13.9.2026 19:27 13.9.2026 19:27
Hallo Armin,
mit geschlossener Schnauzte gefällt mir der Pinocchio sehr gut.
einen lieben Gruss
Stefan

Leider hielt unser IC, für ein besseres Bild sehr, am 16.07.2022 im Bahnhof Paola (Kalabrien), sehr ungeschickt.... Links vorne die G 2000 22 ER (92 83 2200 022-7 I-FER), eine Vossloh G 2000-2 BB. Und dahinter die ex SNCB 5105, ex SNCB 200.005 (Baujahr 1961 CMI Cockerill 3737), seit 2007 in Italien bei der Francesco Ventura Costruzioni Ferroviarie S.r.l. (Paola), gehört zur Salcef Group. Die heutige Bezeichnung ist mir leider unbekannt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.8.2026 20:15 27.8.2026 20:15
Hallo Armin,
Gar nicht so schlech: das Wesentlich ist zu sehen und im Hintergrund sogar das Meer.
Einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 27.8.2026 21:12 27.8.2026 21:12
Hallo Stefan,
Dankeschön, es freut mich das es Doch gefällt. Ja die ex SNCB 51er ist fast zur Hälfte drauf und hinten sieht man das Tyrrhenische Meer.

Die Strecke von Napoli nach San Giovanni an der Straße von Messina, die ist einfach wunderschön, hier verläuft sie teilweise an der Küste entlang. Und dann folgte die wunderschöne Überfahrt nach Sizilien.

Liebe Grüße
Armin

Die SNCF BB 22312 "Antibes / Juan-les-Pins" (BB 5 22312R bzw. UIC: F-SNCF 91 87 0022 312-) hat am 25 März.2015 mit einem TER Regionalzug den Bahnhof Marseille-Saint-Charles erreicht. Es regnete Bindfäden. An Hand der ersten Ziffer vor der Loknummer (5), kann man die die Zugehörigkeit zum Geschäftsbereich der SNCF erkennen, die "5" steht für TER (Regionalverkehr). Mit der Aufgliederung der SNCF in verschiedene Geschäftsbereiche wurde der Bestand an Loks zum 1. Januar 1999 aufgeteilt, die Zugehörigkeit kann man an der ersten Ziffer erkennen: 1 = VFE (Fernverkehr), 2 = CIC (überregionaler Personenverkehr), 4 = Fret (Güterverkehr) und 5 = TER (Regionalverkehr). Das "R" hinter der Loknummer zeigt dass diese Lok Wendezugtauglich ist. Ab 2006 wurden einige BB 22200 mit Wendezugsteuerungen versehen, zur Kennzeichnung, wurde wie bei dieser, der Loknummer das "R" (R = réversible) nachgesetzt. Die Lok BB 22312 trägt das Wappen der französischen Stadt Antibes / Juan-les-Pins, diese liegt an der Eisenbahnstrecke von Marseille nach Monaco (zwischen Cannes und Nizza) an der Côte d’Azu. Juan-les-Pins ist ein Seebad an der Côte d’Azur. Der Ort gehört zur Gemeinde Antibes und liegt im Département Alpes-Maritimes in der Région Provence-Alpes-Côte. Die BB 22200 ist eine Zweisystemlokomotive für den Einsatz sowohl auf dem mit 1,5 kV elektrifizierten Gleichstromnetz der SNCF als auch auf dem mit 25 kV 50 Hz elektrifizierten Wechselstromnetz. In den Jahren 1976 bis 1986 wurden von Alsthom in sechs Bauserien insgesamt 205 Lokomotiven gebaut. In den 1970er-Jahren benötigte die SNCF neue Mehrsystemlokomotiven, um unter beiden Stromsystemen ohne Lokwechsel fahren zu können. Aus der ab 1971 gelieferten Baureihe BB 15000 und der ab 1976 gebauten Gleichstrombaureihe BB 7200 wurde die BB 22200 als Mehrsystemvariante entwickelt. Die Baureihenbezeichnung bildet die Summe aus denen der beiden Schwesterbauarten. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Stückzahl: 205 Hersteller: Alstom Baujahre: 1976–1986 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Länge über Puffer: 17.480 mm Drehzapfenabstand: 9.694 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Triebraddurchmesser (neu): 1.250 mm Dienstgewicht: 90 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (wenige umgebaute 200 km/h) Dauerleistung: 4.140 kW (bei 25 kV 50 Hz) / 4.040 kW (bei 1,5 kV CC) Stromsystem: 25 kV/50 Hz AC, 1,5 kV DC Anzahl der Fahrmotoren: 2 (TAB 674) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 25.8.2026 11:27 25.8.2026 11:27
Hallo Armin,
trotz des Wetters ein sehr schönes Bild aus Marseille St-Charles.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 25.8.2026 13:02 25.8.2026 13:02
Dankeschön, Stefan,
Liebe Grüße
Armin

Die ozeanblau/beige 151 073-4 (91 80 6151 073-4 D-BYB) der BayernBahn GmbH (Nördlingen) fährt am 21 August 2026, mit dem "Henkelzug" (Langenfeld/Rhld. nach Gunzenhausen), durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Siegen. Im Hintergrund die 105 m hohe Siegtalbrücke der Autobahn A45 (Sauerlandlinie). Die 151 073-4 wurde 1974 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31816 gebaut und in der Farbgebung ozeanblau/beige an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Zum 01.01.2017 wurden je 100 sechsachsige elektrische Altbau-Lokomotiven der Baureihen 151 und 155 an den Lokvermieter Railpool verkauft, so auch diese. 2019 wurde die 151er an die BayernBahn GmbH in Nördlingen verkauft. Die BayernBahn ist übrigens eine Tochtergesellschaft des Bayerischen Eisenbahnmuseums e.V.. Sie besitzt z.Z. 6 dieser mit 5.982 kW leistungsstarken und bis zu 120 km/h schnellen Maschinen der Baureihe 151. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 24.8.2026 15:12 24.8.2026 15:12
Schön - wie früher, nur sauberer.
Gefällt mir gut.
Danke fürs Zeigen, Armin.
Einen lieben Gruss
Stefan

Eigentlich musste ich aufs ein anderes Gleis (106) um den RE 9 zu erreichen, aber bevor es in die Unterführung ging konnte ich die beiden V 100.20 im Tandem noch ablichten. Die V 100 2299 alias 212 229-2 (92 80 1212 229.9 D-VEB) gekuppelt mit der V 100 2091 alias 212 209-1 (92 80 1212 209-1 D-VEB) beide der VEB - Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH, rangieren als Lokzug (Lz) am 12 August 2026 im Bahnhof Betzdorf/Sieg zur Dieseltankstelle. Die V 100 2091 wurde 1964 von MaK (Maschinenbau Kiel GmbH) in Kiel unter der Fabriknummer 1000227 gebaut und als V100 2091 an die DB ausgeliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 091-3 und als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2002 bei der DB Cargo AG. Im Jahr 2003 ging sie dann an die VEB, zum 01.01.2007 erhielt sie die NVR-Nummer 92 80 1212 209-1 D-VEB. Die V 100 2299 wurde 1965 von MaK (Maschinenbau Kiel GmbH) in Kiel unter der Fabriknummer 1000346 gebaut und als V100 229 9 an die DB ausgeliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 229-2 und als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2002 bei der DB Cargo AG. Im Jahr 2002 ging sie dann an die VEB, zum 01.01.2007 erhielt sie die NVR-Nummer 92 80 1212 229-9 D-VEB. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 16.8.2026 19:24 16.8.2026 19:24
Hallo Armin,
wunderschön - und dann erst noch zwei V 100!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 16.8.2026 20:14 16.8.2026 20:14
Dankeschön, Stefan.
Ja es war ein sehr gelungener AuftaKt eines schönen Tages.
Liebe Grüße
Armin