hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Tschechien / Zuggattungen

131 Bilder
<<  vorherige Seite  1 2 3 4 5 6 nächste Seite  >>
Die „Taucherbrille“ ČD 754 039-6 (CZ- ČD 92 54 2 754 039-6) steht am 22.11.2022 mit einem Regionalzug im Bahnhof Nýřany (Nürschan). 

Die ČD-Baureihe 754, ehemalige ČSD-Baureihe T 478.4 (der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn), ist eine dieselelektrische Universallokomotive mit elektrischer Zugheizung (3000 V=). Durch das markante äußere Erscheinungsbild mit den blendfreien Führerständen verdanken die Lokomotiven ihren Spitznamen „Brejlovec“ (Brillenschlange) bzw. in Deutschland eher Taucherbrille.

Die Lokomotiven sind eine Weiterentwicklung des Vorgängertyps T 478.3 (ab 1988 Baureihe 753), dabei erhielten sie stärkere Motoren und eine elektrische Zugheizanlage. Die ersten beiden Prototypen entstanden 1975 bei ČKD in Prag. In den Jahren 1978–1980 wurden dann 78 Serienlokomotiven gefertigt. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems im Jahre 1988 erhielten die Lokomotiven die neue Baureihennummer 754 mit nur noch 3-stelliger Ordnungsnummer.

Die Maschinen sind bei den heutigen České dráhy (ČD) und Železničná spoločnosť (ZSSK) noch im Einsatz.Fünf Lokomotiven der ČD sind seit 2014 an das polnische Eisenbahnverkehrsunternehmen PKP Intercity verliehen, das die Fahrzeuge auf nicht elektrifizierten Strecken vor hochwertigen Fernreisezügen einsetzt. Der Mietvertrag wurde im Dezember 2020 verlängert.

Fahrzeugaufbau:
Die Lokomotiven haben einen Brückenrahmen, auf dem das Gerippe für die Seitenwände aus schräglaufenden Profilstreben aufgebaut ist. Der Kasten verfügt über gesickte Seitenwände. In den Seitenwänden befinden sich sechs runde Fenster. Die beiden vorderen Führerstände
sind über einem zentralen begehbaren Maschinenraum verbunden. Die Drehgestelle wurden H-förmig aufgebaut und sind vollständig geschweißt. Im mittleren Querträger befindet sich die Führung für den Drehzapfen. Die Lagerungen sind seitenverschiebbar ausgeführt. Der Zapfen stützt sich in der Längsachse des Triebfahrzeuges auf Gummimetalleinlagen. Den Seitenverschub der Drehgestelle begrenzen Gummimetallanschläge.

Die Achslagerführung besteht aus Schwingarmen. Sie sind mit den Drehgestellrahmen über in Gummimetallbuchsen eingesetzten Zapfen verbunden. Die Abfederung der Achsen, die alle über Schwenklager in Schwingarmen gelagert sind, erfolgt einzeln vertikal. Dabei werden je ein Paar zylindrische Schraubenfedern und hydraulische Dämpfer verwendet.

Das Dach ist in drei Segmente unterteilt und kann bei Montage- und Demontagearbeiten vollständig abgenommen werden. Unter dem Dachvorderteil befinden sich u. a. die Haupt- und Hilfsluftbehälter, im hinteren Teil befinden sich die Kühlanlage und der Lüfter. Im mittleren Teil des Daches befinden sich die Ansaugkanäle des Abgasschalldämpfers.

Die Lokomotive verfügt über acht Sandkästen mit einer Gesamtkapazität von 350 kg Sand, der unter Druck unter den Rädern transportiert wird.

Maschinenanlage:
Der Motorgenerator besteht aus einem Verbrennungsmotor und einem direkt angeschlossenen Traktionsgenerator. Andere Antriebe sind von beiden Seiten mit dem Motorgenerator verbunden. Der Dieselmotor ist ein OHV wassergekühlter V12 Zylindern-Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung zwei Abgas-Turboladern und Ladeluftkühlung vom Typ ČKD K 12 V 230 DR mit einer Leistung von 1.460 kW (1.985 PS). Jeder Zylinder hat eine eigene Einspritzpumpe. Der Motor hat zwei Nockenwellen. In jedem Zylinderkopf befinden sich je zwei Einlass- und Auslassventile mit einer Einspritzdüse in der Mitte. Die Kolben sind mit vier Kolbenringen ausgestattet. Der Motorhubraum 	beträgt 129,36 Litern Zylinderdurchmesser 230 mm, Kolbenhub 260 mm, das Kompressionsverhältnis ist 12,5 : 1. Die Nenndrehzahl beträgt 1.100 U/min, die Leerlaufdrehzahl 480 U/min. Der Motor wiegt 11.575 kg ohne Generator.Die Motorleistung wird kontinuierlich von einem Motorregler mit Drehzahlregler gesteuert, aber alle Motorbefehle werden zuerst vom elektronischen Regler verarbeitet. Der Kraftstofftank ist zusammen mit der Batterie zwischen dem Fahrgestell unter dem Hauptrahmen aufgehängt. Der Motorstart wird durch den Traktionsgenerator sichergestellt. 

Der angeflanschte Generator ist vom vom Typ TD 804 B, der technisch auf dem Generator TD 802 E der Baureihe 753 basiert, eine vierpolige fremderregte Gleichstromlichtmaschine mit eigener Belüftung. Der Traktionsdynamo treibt den Heizungsgenerator A 403 II an, eine Drehstrom-Wechselstrommaschine, die mit einer Spannung von 3.000 V DC nicht nur die elektrische Zugheizung, sondern auch die Erregung des Traktionsdynamos bereitstellt. Das Batterieladegerät D 206p wird vom Heizungsgenerator gespeist.

Die Lokomotive kann manuell oder automatisch gesteuert werden. Im manuellen Modus gibt der Lokführer die Motordrehzahl kontinuierlich mit dem Fahrhebelregler ein, während im automatischen Geschwindigkeitsregelungsmodus der Lokführer mit demselben Hebel die gewünschte Geschwindigkeit wählt, die dann von der Automatik gehalten wird. 

TECHNISCHE DATEN der BR 754, ex T 478:
Hersteller: ČKD Praha
Baujahre: 1978 bis 1980 (1975 Prototypen)
Hergestellt e Anzahl: 86
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.540 mm
Höhe: 4.335 mm
Breite: 3 074 mm
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Treibrad-Ø: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) 

Dieselmotor: wassergekühlter V12-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ ČKD K 12 V 230 DR. Weitere Motodaten s. im Text.
Dauermotorleistung: 1.460 kW (1.985 PS)

Traktionsgenerator: Typ TD 804 B
Leistung des Traktionsgenerators: 1.200 kVA
Leistungsübertragung: diesel-elektrisch (Gleichstromübertragung)
Anzahl der Fahrmotoren: 4 vom Typ TE 005 E
Fahrmotorleistung: 4 x 300 kVA
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinste Dauergeschwindigkeit: 32 km/h
Dienstgewicht: 74 t
Anfahrzugkraft: 215 kN
Dauerzugkraft: 123 kN
Max. Tankinhalt: 3.600 l
Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m

Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Die „Taucherbrille“ ČD 754 039-6 (CZ- ČD 92 54 2 754 039-6) steht am 22.11.2022 mit einem Regionalzug im Bahnhof Nýřany (Nürschan). Die ČD-Baureihe 754, ehemalige ČSD-Baureihe T 478.4 (der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahn), ist eine dieselelektrische Universallokomotive mit elektrischer Zugheizung (3000 V=). Durch das markante äußere Erscheinungsbild mit den blendfreien Führerständen verdanken die Lokomotiven ihren Spitznamen „Brejlovec“ (Brillenschlange) bzw. in Deutschland eher Taucherbrille. Die Lokomotiven sind eine Weiterentwicklung des Vorgängertyps T 478.3 (ab 1988 Baureihe 753), dabei erhielten sie stärkere Motoren und eine elektrische Zugheizanlage. Die ersten beiden Prototypen entstanden 1975 bei ČKD in Prag. In den Jahren 1978–1980 wurden dann 78 Serienlokomotiven gefertigt. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems im Jahre 1988 erhielten die Lokomotiven die neue Baureihennummer 754 mit nur noch 3-stelliger Ordnungsnummer. Die Maschinen sind bei den heutigen České dráhy (ČD) und Železničná spoločnosť (ZSSK) noch im Einsatz.Fünf Lokomotiven der ČD sind seit 2014 an das polnische Eisenbahnverkehrsunternehmen PKP Intercity verliehen, das die Fahrzeuge auf nicht elektrifizierten Strecken vor hochwertigen Fernreisezügen einsetzt. Der Mietvertrag wurde im Dezember 2020 verlängert. Fahrzeugaufbau: Die Lokomotiven haben einen Brückenrahmen, auf dem das Gerippe für die Seitenwände aus schräglaufenden Profilstreben aufgebaut ist. Der Kasten verfügt über gesickte Seitenwände. In den Seitenwänden befinden sich sechs runde Fenster. Die beiden vorderen Führerstände sind über einem zentralen begehbaren Maschinenraum verbunden. Die Drehgestelle wurden H-förmig aufgebaut und sind vollständig geschweißt. Im mittleren Querträger befindet sich die Führung für den Drehzapfen. Die Lagerungen sind seitenverschiebbar ausgeführt. Der Zapfen stützt sich in der Längsachse des Triebfahrzeuges auf Gummimetalleinlagen. Den Seitenverschub der Drehgestelle begrenzen Gummimetallanschläge. Die Achslagerführung besteht aus Schwingarmen. Sie sind mit den Drehgestellrahmen über in Gummimetallbuchsen eingesetzten Zapfen verbunden. Die Abfederung der Achsen, die alle über Schwenklager in Schwingarmen gelagert sind, erfolgt einzeln vertikal. Dabei werden je ein Paar zylindrische Schraubenfedern und hydraulische Dämpfer verwendet. Das Dach ist in drei Segmente unterteilt und kann bei Montage- und Demontagearbeiten vollständig abgenommen werden. Unter dem Dachvorderteil befinden sich u. a. die Haupt- und Hilfsluftbehälter, im hinteren Teil befinden sich die Kühlanlage und der Lüfter. Im mittleren Teil des Daches befinden sich die Ansaugkanäle des Abgasschalldämpfers. Die Lokomotive verfügt über acht Sandkästen mit einer Gesamtkapazität von 350 kg Sand, der unter Druck unter den Rädern transportiert wird. Maschinenanlage: Der Motorgenerator besteht aus einem Verbrennungsmotor und einem direkt angeschlossenen Traktionsgenerator. Andere Antriebe sind von beiden Seiten mit dem Motorgenerator verbunden. Der Dieselmotor ist ein OHV wassergekühlter V12 Zylindern-Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung zwei Abgas-Turboladern und Ladeluftkühlung vom Typ ČKD K 12 V 230 DR mit einer Leistung von 1.460 kW (1.985 PS). Jeder Zylinder hat eine eigene Einspritzpumpe. Der Motor hat zwei Nockenwellen. In jedem Zylinderkopf befinden sich je zwei Einlass- und Auslassventile mit einer Einspritzdüse in der Mitte. Die Kolben sind mit vier Kolbenringen ausgestattet. Der Motorhubraum beträgt 129,36 Litern Zylinderdurchmesser 230 mm, Kolbenhub 260 mm, das Kompressionsverhältnis ist 12,5 : 1. Die Nenndrehzahl beträgt 1.100 U/min, die Leerlaufdrehzahl 480 U/min. Der Motor wiegt 11.575 kg ohne Generator.Die Motorleistung wird kontinuierlich von einem Motorregler mit Drehzahlregler gesteuert, aber alle Motorbefehle werden zuerst vom elektronischen Regler verarbeitet. Der Kraftstofftank ist zusammen mit der Batterie zwischen dem Fahrgestell unter dem Hauptrahmen aufgehängt. Der Motorstart wird durch den Traktionsgenerator sichergestellt. Der angeflanschte Generator ist vom vom Typ TD 804 B, der technisch auf dem Generator TD 802 E der Baureihe 753 basiert, eine vierpolige fremderregte Gleichstromlichtmaschine mit eigener Belüftung. Der Traktionsdynamo treibt den Heizungsgenerator A 403 II an, eine Drehstrom-Wechselstrommaschine, die mit einer Spannung von 3.000 V DC nicht nur die elektrische Zugheizung, sondern auch die Erregung des Traktionsdynamos bereitstellt. Das Batterieladegerät D 206p wird vom Heizungsgenerator gespeist. Die Lokomotive kann manuell oder automatisch gesteuert werden. Im manuellen Modus gibt der Lokführer die Motordrehzahl kontinuierlich mit dem Fahrhebelregler ein, während im automatischen Geschwindigkeitsregelungsmodus der Lokführer mit demselben Hebel die gewünschte Geschwindigkeit wählt, die dann von der Automatik gehalten wird. TECHNISCHE DATEN der BR 754, ex T 478: Hersteller: ČKD Praha Baujahre: 1978 bis 1980 (1975 Prototypen) Hergestellt e Anzahl: 86 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.540 mm Höhe: 4.335 mm Breite: 3 074 mm Drehzapfenabstand: 6.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibrad-Ø: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Dieselmotor: wassergekühlter V12-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, vom Typ ČKD K 12 V 230 DR. Weitere Motodaten s. im Text. Dauermotorleistung: 1.460 kW (1.985 PS) Traktionsgenerator: Typ TD 804 B Leistung des Traktionsgenerators: 1.200 kVA Leistungsübertragung: diesel-elektrisch (Gleichstromübertragung) Anzahl der Fahrmotoren: 4 vom Typ TE 005 E Fahrmotorleistung: 4 x 300 kVA Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinste Dauergeschwindigkeit: 32 km/h Dienstgewicht: 74 t Anfahrzugkraft: 215 kN Dauerzugkraft: 123 kN Max. Tankinhalt: 3.600 l Kleinster bef. Halbmesser: R 100 m Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Armin Schwarz

Gleich drei Brotbüchsen...
Die drei zur „RegioMouse“ modernisierte “Chcípák”  (Brotbüchsen), zweiachsige Dieseltriebwagen der ČD BR 810 (ex ČSD M 152.0) stehen am 22.11.2022 im Bahnhof Doma¸lice (Taus) zur Abfahrt bereit. Es sind von links nach rechts, der (CZ-ČD 95 54 5) 810 601-5, 810 538-9 und 810 575-1. 

Die zweiachsige Dieseltriebwagen für den Regionalverkehr wurden als Baureihen M 152.0 (ab 1988: Baureihe 810) für die Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) gebaut. Die Fahrzeuge bilden die dritte Generation zweiachsiger Triebwagen der ČSD. Die seit 2018 einer zweiten Modernisierung unterzogenen Fahrzeuge der ČD-Baureihen 809 und 810 werden als „RegioMouse“ vermarktet.

Ab 1975 wurden bei Vagonka Tatra in Studénka (heute ¦koda Vagonka a.s.) in sieben Bauserien 680 zweiachsige Dieseltriebwagen für die ČSD als Baureihe M 152.0 gebaut. Nahezu baugleiche Fahrzeuge wurden an die Ungarischen Staatsbahnen (MÁV), als Bzmot, geliefert. Passend zu den Triebwagen wurden entsprechende Beiwagen vom Typ Blm geliefert, welche in Aufbau und Aussehen identisch mit den Triebwagen sind. Jedem Triebwagen konnten zwei Beiwagen beigegeben werden. Aufgrund der eckigen Aufbauten erhielten die Triebwagen von deutschen Eisenbahnfreunden den Spitznamen „Brotbüchse“.

Zwischen 1987 und 1990 führten die ČSD EDV-gerechte Triebfahrzeugnummern ein. In der Übergangszeit wurden die EDV-Nummern zusätzlich zu den alten Gussschildern mit Klebeziffern angebracht. Die Triebwagen erhielten die Reihenbezeichnung 810, die Beiwagen 010. Beide Nachfolgeunternehmen der ČSD behielten den Nummernplan bei, allerdings wurden freizügig einsetzbare Beiwagen 2009 auch nummernmäßig in den Reisezugwagenpark aufgenommen.

Nach der Teilung der Tschechoslowakei in die Nachfolgestaaten Tschechien und Slowakei am 1. Januar 1993 wurden Trieb- und Beiwagen auf die neugegründeten Staatsbahnen ČD und ´SR aufgeteilt. In der Slowakei gehören die Fahrzeuge heute zum Bestand des Nachfolgeunternehmens ´elezničná spoločnosť Slovensko (ZSSK).

Technische Merkmale:
Die Triebwagen haben keine Vielfachsteuerung, passende Steuerwagen existieren nicht. Deshalb muss bei mehrteiligen Einheiten jeder Triebwagen mit einem Triebfahrzeugführer besetzt sein. Die Triebwagen müssen, wenn sie mit entsprechenden Beiwagen verkehren,  an Endbahnhöfen stets an die jeweilige Zugspitze umgesetzt werden.

Aufbau des Triebwagens:
Der Triebwagen ist eine Leichtbaukonstruktion. Der Wagenkasten besteht aus gewalzten und abgekanteten Stahlprofilen, die mit Stahlblech verkleidet sind. Innen ist das Gerippe mit Spanplatten, die mit Sprelacart überzogen sind, verkleidet. Der Fußboden besteht aus wasserbeständigem Sperrholz von 15 Millimetern Dicke und ist mit einer zwei Millimeter starken Schicht aus PVC beklebt. An jedem Ende des Wagenkastens befindet sich ein vom Führerstand abgetrennter Einstiegsraum, der auf beiden Seiten jeweils eine vom Führerstand schließbare pneumatische Schiebetür besitzt.

Das Fahrgastabteil besitzt 56 Sitzplätze in der Anordnung 3+2 mit Mittelgang, die ursprünglich schaumgummigepolstert waren. Zusätzlich bietet ein Wagen etwa 40 Stehplätze. Der Fahrgastraum hat auf jeder Seite sechs Fenster mit der lichten Weite von 1316 × 841 mm, deren oberer Teil klappbar ist. Große Frontscheiben mit Scheibenheizung, Scheibenwischern und Sonnenschutzblende ermöglichen eine gute Streckenbeobachtung. Durch die Anordnung einer zusätzlichen Trennwand fielen die Führerstände sehr kurz aus. Um eine befriedigende Sitzposition für den Triebwagenführer zu ermöglichen, musste die Trennwand im Bereich seines Sitzes ausgeschnitten werden. Der Ausschnitt ist mit einer in den Einstiegsraum reichenden Blechabdeckung verschlossen.

Die Beiwagen entsprechen im Aufbau den Triebwagen, abgesehen von der fehlenden Antriebsanlage. An Stelle der Führerstände ist an den Wagenenden eine durchgehende Sitzbank vorhanden.

Laufwerk und Antriebsanlage:
Geführt wird das Fahrzeug von zwei einachsigen Drehgestellen, von denen eines über eine Gelenkwelle angetrieben wird. Damit sind beide Radsätze im Bogen radial einstellbar. Die Drehgestelle stützen sich mit Schraubenfeder auf den Achslagern ab. Die Aufhängungen sind mit dem Wagenkasten über Gummiblöcke verbunden. Auf der Treibachse, die beidseitig gesandet werden kann, sitzt das Wendegetriebe zur Umsteuerung der Fahrtrichtung. Bei den Triebwagen sind beide Radsätze mit einer Spurkranzschmiereinrichtung ausgerüstet.

Als Antriebsanlage ist ein nicht aufgeladener Dieselmotor vom Typ LIAZ ML 634 unterflur eingebaut. Dieser besitzt sechs Zylinder in Reihe mit Direkteinspritzung und ist mit dem Getriebe vom Typ Praga 2M 70 direkt verbunden. Die gesamte Antriebsanlage besteht bis auf das Achswendegetriebe aus Komponenten, die vom Omnibus Karosa ¦M 11 übernommen wurden. 

Die Antriebsanlage und die Hilfseinrichtungen wie Wasserkühlung, Ölwärmetauscher, Batterie, Kraftstoffbehälter und Warmwasserheizung sind unterflur angeordnet. Deshalb dürfen die Triebwagen Ablaufberge nicht befahren. Die Hilfsmaschinen, ein Wechselstromgenerator und ein Kompressor für die Druckluft der pneumatischen Bremse, werden über Gelenkwelle und Keilriemen vom Dieselmotor angetrieben. Der Dieselmotor ist wassergekühlt, zusätzlich ist ein Lüfter mit hydrostatischem Antrieb vorhanden. Dieser wird in Abhängigkeit von der Motordrehzahl und der Kühlwassertemperatur automatisch geregelt.

Übrige Einrichtungen:
Die Triebwagen sind mit indirekter Bremse und direkter Bremse nach dem System DAKO ausgerüstet. Gesteuert wird diese mit dem Führerbremsventil ¦koda N – 0. Außerdem ist eine Handbremse, die in beiden Führerständen bedient werden kann, vorhanden. In beiden Einstiegsräumen und dem Fahrgastraum befinden sich Notbremshähne.

Beheizt wird das Fahrgastabteil des Triebwagens durch Warmluft. Hierzu wird das Kühlwasser aus dem Motorkreislauf einem Wärmetauscher zugeführt, der unter den Sitzen angebracht ist. Bei nichtarbeitendem Dieselmotor wird ein Vorwärmgerät verwendet. Der Führerstand wird mit einer Warmwasserheizung beheizt. Die Beiwagen werden elektrisch beheizt. Belüftet wird das Abteil der Reisenden über Dachlüfter. Die Beleuchtung des Fahrgastabteiles übernimmt der Wechselstromgenerator. Durch die Ausrüstung der Trieb- und Beiwagen mit Seitenpuffern und Schraubenkupplung ist es möglich, die Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen zu kuppeln. Daher können die Triebwagen vereinzelte Gütertransporte auf Nebenbahnen durchführen. Die Schraubenkupplungen entsprechen der bei Dieseltriebwagen der ČSD üblichen leichten Ausführung, die damit ausgerüsteten Wagen dürfen in Regelzügen nur am Schluss eingestellt werden.

Umbauten in Tschechien  (der ČD): 
1994 begann der Umbau von 28 Einheiten für den schaffnerlosen Betrieb. Dabei wurde die Inneneinrichtung geändert. 1996 wurden diese Einheiten in die ČD-Baureihe 809 umgezeichnet.

Von 2005 bis 2012 wurden die Fahrzeuge der ČD durch die Firma Pars Nova (gehört zu ¦koda) grundlegend modernisiert und umgebaut. Dabei entstanden zweiteilige Einheiten, die jeweils aus einem Triebwagen und einem teilweise niederflurigen Steuerwagen bestehen. Ein Teil der Triebzüge wurde als dreiteilige Einheit mit zwei Triebwagen und einem dazwischen eingestellten Beiwagen zusammengestellt. Bei den Wagen, die einen zwischen den Radsätzen abgesenkten Wagenboden erhielten, wurden die Einstiege von den Enden in Wagenmitte verlegt.

Im Februar 2018 wurde als letzte Modernisierung die Baureihe 816 von GW Train Regio vorgestellt.

Einsatz:
Die Fahrzeuge besitzen eine Zulassung für den Verkehr nach Deutschland und Österreich. Im grenzüberschreitenden Nahverkehr gehörten sie auf den Grenzbahnhöfen Zittau, Ebersbach (Sachs), Bad Schandau, Johanngeorgenstadt, Furth im Wald und Bayerisch Eisenstein zum täglichen Bild. 

Trotz des Umbauprogrammes existieren nach wie vor einige Fahrzeuge, die sich bis auf eine Teilmodernisierung des Fahrgastraumes mit neuer Bestuhlung noch weitgehend im Originalzustand befinden. Sie kommen weiterhin auf Strecken mit geringem Verkehrsaufkommen planmäßig zum Einsatz. Bei den ČSD war es üblich, Beiwagen von Verbrennungsmotortriebwagen auch als lokbespannte Reisezüge einzusetzen. Die Nachfolger behielten diese Betriebsweise bei.

TECHNISCHE DATEN :
Hersteller: ČKD Vagónka in Studénka (heute ¦koda Vagonka a.s.)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 1'A' 
Länge über Puffer: 13.970 mm
Höhe: 3.500 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Dienstgewicht: 20 t
Radsatzfahrmasse: 10 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Installierte Leistung: 155 kW (bei 1.950 U/min)
Anfahrzugkraft: 29 kN 
Motorbauart: Sechszylinder-Reihendieselunterflurmotor
Motorentyp: LIAZ ML 634
Motorhubraum: 11,946 Liter (Zylinder-Ø 130 mm / Kolbenhub 150 mm)
Nenndrehzahl: 2.150 U/min (Leerlaufdrehzahl 600 U/min)
Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1
Getriebe: Praga 2M70
Leistungsübertragung: hydromechanisch
Sitzplätze: 55
Tankinhalt: 300 l
Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflurteil)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m

Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Gleich drei Brotbüchsen... Die drei zur „RegioMouse“ modernisierte “Chcípák” (Brotbüchsen), zweiachsige Dieseltriebwagen der ČD BR 810 (ex ČSD M 152.0) stehen am 22.11.2022 im Bahnhof Doma¸lice (Taus) zur Abfahrt bereit. Es sind von links nach rechts, der (CZ-ČD 95 54 5) 810 601-5, 810 538-9 und 810 575-1. Die zweiachsige Dieseltriebwagen für den Regionalverkehr wurden als Baureihen M 152.0 (ab 1988: Baureihe 810) für die Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) gebaut. Die Fahrzeuge bilden die dritte Generation zweiachsiger Triebwagen der ČSD. Die seit 2018 einer zweiten Modernisierung unterzogenen Fahrzeuge der ČD-Baureihen 809 und 810 werden als „RegioMouse“ vermarktet. Ab 1975 wurden bei Vagonka Tatra in Studénka (heute ¦koda Vagonka a.s.) in sieben Bauserien 680 zweiachsige Dieseltriebwagen für die ČSD als Baureihe M 152.0 gebaut. Nahezu baugleiche Fahrzeuge wurden an die Ungarischen Staatsbahnen (MÁV), als Bzmot, geliefert. Passend zu den Triebwagen wurden entsprechende Beiwagen vom Typ Blm geliefert, welche in Aufbau und Aussehen identisch mit den Triebwagen sind. Jedem Triebwagen konnten zwei Beiwagen beigegeben werden. Aufgrund der eckigen Aufbauten erhielten die Triebwagen von deutschen Eisenbahnfreunden den Spitznamen „Brotbüchse“. Zwischen 1987 und 1990 führten die ČSD EDV-gerechte Triebfahrzeugnummern ein. In der Übergangszeit wurden die EDV-Nummern zusätzlich zu den alten Gussschildern mit Klebeziffern angebracht. Die Triebwagen erhielten die Reihenbezeichnung 810, die Beiwagen 010. Beide Nachfolgeunternehmen der ČSD behielten den Nummernplan bei, allerdings wurden freizügig einsetzbare Beiwagen 2009 auch nummernmäßig in den Reisezugwagenpark aufgenommen. Nach der Teilung der Tschechoslowakei in die Nachfolgestaaten Tschechien und Slowakei am 1. Januar 1993 wurden Trieb- und Beiwagen auf die neugegründeten Staatsbahnen ČD und ´SR aufgeteilt. In der Slowakei gehören die Fahrzeuge heute zum Bestand des Nachfolgeunternehmens ´elezničná spoločnosť Slovensko (ZSSK). Technische Merkmale: Die Triebwagen haben keine Vielfachsteuerung, passende Steuerwagen existieren nicht. Deshalb muss bei mehrteiligen Einheiten jeder Triebwagen mit einem Triebfahrzeugführer besetzt sein. Die Triebwagen müssen, wenn sie mit entsprechenden Beiwagen verkehren, an Endbahnhöfen stets an die jeweilige Zugspitze umgesetzt werden. Aufbau des Triebwagens: Der Triebwagen ist eine Leichtbaukonstruktion. Der Wagenkasten besteht aus gewalzten und abgekanteten Stahlprofilen, die mit Stahlblech verkleidet sind. Innen ist das Gerippe mit Spanplatten, die mit Sprelacart überzogen sind, verkleidet. Der Fußboden besteht aus wasserbeständigem Sperrholz von 15 Millimetern Dicke und ist mit einer zwei Millimeter starken Schicht aus PVC beklebt. An jedem Ende des Wagenkastens befindet sich ein vom Führerstand abgetrennter Einstiegsraum, der auf beiden Seiten jeweils eine vom Führerstand schließbare pneumatische Schiebetür besitzt. Das Fahrgastabteil besitzt 56 Sitzplätze in der Anordnung 3+2 mit Mittelgang, die ursprünglich schaumgummigepolstert waren. Zusätzlich bietet ein Wagen etwa 40 Stehplätze. Der Fahrgastraum hat auf jeder Seite sechs Fenster mit der lichten Weite von 1316 × 841 mm, deren oberer Teil klappbar ist. Große Frontscheiben mit Scheibenheizung, Scheibenwischern und Sonnenschutzblende ermöglichen eine gute Streckenbeobachtung. Durch die Anordnung einer zusätzlichen Trennwand fielen die Führerstände sehr kurz aus. Um eine befriedigende Sitzposition für den Triebwagenführer zu ermöglichen, musste die Trennwand im Bereich seines Sitzes ausgeschnitten werden. Der Ausschnitt ist mit einer in den Einstiegsraum reichenden Blechabdeckung verschlossen. Die Beiwagen entsprechen im Aufbau den Triebwagen, abgesehen von der fehlenden Antriebsanlage. An Stelle der Führerstände ist an den Wagenenden eine durchgehende Sitzbank vorhanden. Laufwerk und Antriebsanlage: Geführt wird das Fahrzeug von zwei einachsigen Drehgestellen, von denen eines über eine Gelenkwelle angetrieben wird. Damit sind beide Radsätze im Bogen radial einstellbar. Die Drehgestelle stützen sich mit Schraubenfeder auf den Achslagern ab. Die Aufhängungen sind mit dem Wagenkasten über Gummiblöcke verbunden. Auf der Treibachse, die beidseitig gesandet werden kann, sitzt das Wendegetriebe zur Umsteuerung der Fahrtrichtung. Bei den Triebwagen sind beide Radsätze mit einer Spurkranzschmiereinrichtung ausgerüstet. Als Antriebsanlage ist ein nicht aufgeladener Dieselmotor vom Typ LIAZ ML 634 unterflur eingebaut. Dieser besitzt sechs Zylinder in Reihe mit Direkteinspritzung und ist mit dem Getriebe vom Typ Praga 2M 70 direkt verbunden. Die gesamte Antriebsanlage besteht bis auf das Achswendegetriebe aus Komponenten, die vom Omnibus Karosa ¦M 11 übernommen wurden. Die Antriebsanlage und die Hilfseinrichtungen wie Wasserkühlung, Ölwärmetauscher, Batterie, Kraftstoffbehälter und Warmwasserheizung sind unterflur angeordnet. Deshalb dürfen die Triebwagen Ablaufberge nicht befahren. Die Hilfsmaschinen, ein Wechselstromgenerator und ein Kompressor für die Druckluft der pneumatischen Bremse, werden über Gelenkwelle und Keilriemen vom Dieselmotor angetrieben. Der Dieselmotor ist wassergekühlt, zusätzlich ist ein Lüfter mit hydrostatischem Antrieb vorhanden. Dieser wird in Abhängigkeit von der Motordrehzahl und der Kühlwassertemperatur automatisch geregelt. Übrige Einrichtungen: Die Triebwagen sind mit indirekter Bremse und direkter Bremse nach dem System DAKO ausgerüstet. Gesteuert wird diese mit dem Führerbremsventil ¦koda N – 0. Außerdem ist eine Handbremse, die in beiden Führerständen bedient werden kann, vorhanden. In beiden Einstiegsräumen und dem Fahrgastraum befinden sich Notbremshähne. Beheizt wird das Fahrgastabteil des Triebwagens durch Warmluft. Hierzu wird das Kühlwasser aus dem Motorkreislauf einem Wärmetauscher zugeführt, der unter den Sitzen angebracht ist. Bei nichtarbeitendem Dieselmotor wird ein Vorwärmgerät verwendet. Der Führerstand wird mit einer Warmwasserheizung beheizt. Die Beiwagen werden elektrisch beheizt. Belüftet wird das Abteil der Reisenden über Dachlüfter. Die Beleuchtung des Fahrgastabteiles übernimmt der Wechselstromgenerator. Durch die Ausrüstung der Trieb- und Beiwagen mit Seitenpuffern und Schraubenkupplung ist es möglich, die Fahrzeuge mit anderen Fahrzeugen zu kuppeln. Daher können die Triebwagen vereinzelte Gütertransporte auf Nebenbahnen durchführen. Die Schraubenkupplungen entsprechen der bei Dieseltriebwagen der ČSD üblichen leichten Ausführung, die damit ausgerüsteten Wagen dürfen in Regelzügen nur am Schluss eingestellt werden. Umbauten in Tschechien (der ČD): 1994 begann der Umbau von 28 Einheiten für den schaffnerlosen Betrieb. Dabei wurde die Inneneinrichtung geändert. 1996 wurden diese Einheiten in die ČD-Baureihe 809 umgezeichnet. Von 2005 bis 2012 wurden die Fahrzeuge der ČD durch die Firma Pars Nova (gehört zu ¦koda) grundlegend modernisiert und umgebaut. Dabei entstanden zweiteilige Einheiten, die jeweils aus einem Triebwagen und einem teilweise niederflurigen Steuerwagen bestehen. Ein Teil der Triebzüge wurde als dreiteilige Einheit mit zwei Triebwagen und einem dazwischen eingestellten Beiwagen zusammengestellt. Bei den Wagen, die einen zwischen den Radsätzen abgesenkten Wagenboden erhielten, wurden die Einstiege von den Enden in Wagenmitte verlegt. Im Februar 2018 wurde als letzte Modernisierung die Baureihe 816 von GW Train Regio vorgestellt. Einsatz: Die Fahrzeuge besitzen eine Zulassung für den Verkehr nach Deutschland und Österreich. Im grenzüberschreitenden Nahverkehr gehörten sie auf den Grenzbahnhöfen Zittau, Ebersbach (Sachs), Bad Schandau, Johanngeorgenstadt, Furth im Wald und Bayerisch Eisenstein zum täglichen Bild. Trotz des Umbauprogrammes existieren nach wie vor einige Fahrzeuge, die sich bis auf eine Teilmodernisierung des Fahrgastraumes mit neuer Bestuhlung noch weitgehend im Originalzustand befinden. Sie kommen weiterhin auf Strecken mit geringem Verkehrsaufkommen planmäßig zum Einsatz. Bei den ČSD war es üblich, Beiwagen von Verbrennungsmotortriebwagen auch als lokbespannte Reisezüge einzusetzen. Die Nachfolger behielten diese Betriebsweise bei. TECHNISCHE DATEN : Hersteller: ČKD Vagónka in Studénka (heute ¦koda Vagonka a.s.) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'A' Länge über Puffer: 13.970 mm Höhe: 3.500 mm Achsabstand: 8.000 mm Dienstgewicht: 20 t Radsatzfahrmasse: 10 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Installierte Leistung: 155 kW (bei 1.950 U/min) Anfahrzugkraft: 29 kN Motorbauart: Sechszylinder-Reihendieselunterflurmotor Motorentyp: LIAZ ML 634 Motorhubraum: 11,946 Liter (Zylinder-Ø 130 mm / Kolbenhub 150 mm) Nenndrehzahl: 2.150 U/min (Leerlaufdrehzahl 600 U/min) Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1 Getriebe: Praga 2M70 Leistungsübertragung: hydromechanisch Sitzplätze: 55 Tankinhalt: 300 l Fußbodenhöhe: 570 mm (Niederflurteil) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Quellen: Wikipedia, atlaslokomotiv.net
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte STADLER Regio-Shuttle RS1 bzw. ČD RegioSpider der ČD (České dráhy) erreichen am 24.11.2022 den Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádra¸í). 

An der Farbgebung kann man es noch erkennen, es sind zwei ehemalige deutsche Triebwagen der Hohenzollerische Landesbahn (HzL). Vorne 841 215-7 (CZ- ČD 95 54 5841 215-7), ex 95 80 0650 618-1 D-HZL, ex HZL VT 215 und hinten der 841 216-5 (CZ- ČD 95 54 5841 216-5), ex 95 80 0650 619-9 D-HZL, ex HZL VT 216. Diese beiden Regio-Shuttle RS1 wurden 1997 von ADtranz (ABB Daimler Benz Transportation) in Berlin (heute Stadler Pankow), unter den Fabriknummern 36578 und 36579, gebaut. Ende 2020 wurden 22 der 24 ex HZL Regioshuttle von der SWEG, über den Händler HEROS (Helvetic Rolling Stock GmbH) in Rheinfelden, an die ČD verkauft. Die beiden verbleibenden Fahrzeuge (HZL) werden durch HEROS selbst vermietet. 

Die Fahrzeuge der ČD-Baureihe 841 sind niederflurige Dieseltriebwagen des tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD), die seit 2012 im Regionalverkehr zum Einsatz kommen. Sie entsprechen dem in Deutschland weit verbreiteten und bewährten Typ Stadler Regio-Shuttle RS1. Seit Januar 2013 vermarkten die ČD die Züge als RegioSpider. Diese älteren ehemaligen HZL-Fahrzeuge entsprechen nicht ganz den Daten der neueren Fahrzeuge, die direkt für die ČD gebaut wurden, daher werden sie auch als BR 841.2 geführt.

Der Regioshuttle ist ein vom Unternehmen ADtranz (ABB Daimler Benz Transportation) entwickelter und gebauter Dieseltriebwagen neuer Generation. Durch die Übernahme der ADtranz-Sparte durch Bombardier, durfte diese den Regioshuttle aus kartellrechtlichen Gründen seit 2001 nicht mehr fertigen, somit wurde die Rechte und Produktion an Stadler Rail abgegeben.

TECHBISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B'B'
Länge über Puffer: 25.500 mm
Länge Wagenkasten: 24.260 mm
Drehzapfenabstand: 17.100 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.800 mm
Federung: 2 luftgefederte Triebdrehgestelle
Eigengewicht: 42 t
Motor: 2 Stück 12l Dieselmotoen mit je 257 KW (350 PS)
Leitungsübertragung: hydromechanisch
Getriebe: 2 Stück Voith-Diwabus Getriebe U 86
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Beschleunigung: 1,2 m/s²
Einstiegshöhe:  600 mm
Fahrgastraum: klimatisiert
Plätze: 70 Sitzplätze, davon 18 als Klappsitze, 88 Stehplätze
Niederfluranteil: 65% bezogen auf die Länge des Fahrgastraumes
Türen: Vier 2-flügelige Automatik-Schwenkschiebetüren
Einstiegshilfe je Fahrzeugseite: Rollstuhl-Hublift an Tür L1 und R1
WC: behindertengerecht
Zwei gekuppelte STADLER Regio-Shuttle RS1 bzw. ČD RegioSpider der ČD (České dráhy) erreichen am 24.11.2022 den Hauptbahnhof Pilsen (Plzeň hlavní nádra¸í). An der Farbgebung kann man es noch erkennen, es sind zwei ehemalige deutsche Triebwagen der Hohenzollerische Landesbahn (HzL). Vorne 841 215-7 (CZ- ČD 95 54 5841 215-7), ex 95 80 0650 618-1 D-HZL, ex HZL VT 215 und hinten der 841 216-5 (CZ- ČD 95 54 5841 216-5), ex 95 80 0650 619-9 D-HZL, ex HZL VT 216. Diese beiden Regio-Shuttle RS1 wurden 1997 von ADtranz (ABB Daimler Benz Transportation) in Berlin (heute Stadler Pankow), unter den Fabriknummern 36578 und 36579, gebaut. Ende 2020 wurden 22 der 24 ex HZL Regioshuttle von der SWEG, über den Händler HEROS (Helvetic Rolling Stock GmbH) in Rheinfelden, an die ČD verkauft. Die beiden verbleibenden Fahrzeuge (HZL) werden durch HEROS selbst vermietet. Die Fahrzeuge der ČD-Baureihe 841 sind niederflurige Dieseltriebwagen des tschechischen Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD), die seit 2012 im Regionalverkehr zum Einsatz kommen. Sie entsprechen dem in Deutschland weit verbreiteten und bewährten Typ Stadler Regio-Shuttle RS1. Seit Januar 2013 vermarkten die ČD die Züge als RegioSpider. Diese älteren ehemaligen HZL-Fahrzeuge entsprechen nicht ganz den Daten der neueren Fahrzeuge, die direkt für die ČD gebaut wurden, daher werden sie auch als BR 841.2 geführt. Der Regioshuttle ist ein vom Unternehmen ADtranz (ABB Daimler Benz Transportation) entwickelter und gebauter Dieseltriebwagen neuer Generation. Durch die Übernahme der ADtranz-Sparte durch Bombardier, durfte diese den Regioshuttle aus kartellrechtlichen Gründen seit 2001 nicht mehr fertigen, somit wurde die Rechte und Produktion an Stadler Rail abgegeben. TECHBISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B'B' Länge über Puffer: 25.500 mm Länge Wagenkasten: 24.260 mm Drehzapfenabstand: 17.100 mm Achsstand im Drehgestell: 1.800 mm Federung: 2 luftgefederte Triebdrehgestelle Eigengewicht: 42 t Motor: 2 Stück 12l Dieselmotoen mit je 257 KW (350 PS) Leitungsübertragung: hydromechanisch Getriebe: 2 Stück Voith-Diwabus Getriebe U 86 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Beschleunigung: 1,2 m/s² Einstiegshöhe: 600 mm Fahrgastraum: klimatisiert Plätze: 70 Sitzplätze, davon 18 als Klappsitze, 88 Stehplätze Niederfluranteil: 65% bezogen auf die Länge des Fahrgastraumes Türen: Vier 2-flügelige Automatik-Schwenkschiebetüren Einstiegshilfe je Fahrzeugseite: Rollstuhl-Hublift an Tür L1 und R1 WC: behindertengerecht
Armin Schwarz

Die T 475.1501, alias 744 501-8 (CZ- RLK 92 54 2 744 501-8) der Retrolok s.r.o. (Prag) ist am 22.11.2022 beim Bahnhof Praha-Smíchov (tschechisch: Stanice Praha-Smíchov) abgestellt (aufgenommen aus einem alex-Zug). Der  Schmetterling  ist eine dieselelektrische Lokomotive, und wurde 1970 von ČKD in Prag (Českomoravská-Kolben-Daněk) als Prototyp gebaut. 

Die Lokomotive der Baureihe 744.5 (bis 1987 die Baureihen T 475.15 und T 476.0) ist eine vierachsige dieselelektrische Lokomotive, die 1970 in zwei Prototypen von der Lokomotivfabrik ČKD in Prag hergestellt wurde. Sie ist ein Entwicklungsvorläufer der späteren Serienlokomotiven der Baureihen 740 und 742 (bzw. 743). Zwei Jahre später entstand ein dritter Prototyp jedoch mit einem Achtzylindermotor K 8 S 230 DR.

Im Rahmen der Modernisierung des ČKD-Produktionsprogramms Ende der 1960er Jahre wurde die Entwicklung eines völlig neuen Typs von Reihensechszylindern mit einer Bohrung von 230 mm, im Zweigwerk Smíchov der ČKD Naftové motory (sog. Werk Wilhelm Pieck), begonnen. Dieser wurde als K 6 S 230 DR bezeichnet. Der geplante Einsatz dieses Motors sollte sowohl in Gleis- als auch in Rangierlokomotiven erfolgen. Um den neuen Motor in der Praxis testen zu können und gegebenenfalls konstruktive Mängel auszubessern, wurden 1970 zwei Prototypen gefertigt, die als Baureihe T 475.15 (heute 744.5) bezeichnet wurden. Bei jedem von ihnen wurde der Motor zum Testen auf eine andere Leistung (zwischen 600 bis 883 kW) eingestellt. Gleichzeitig wurde dieser Typ erstmals verwendet, um den Rahmen mit Gummi-Metall-Verbindungen am Fahrgestell zu befestigen, was später zum Standard wurde. Beide Prototypen wurden zunächst im ŽZO in Cerhenice getestet und dann an die ČSD zur Erprobung in den Schnellzügen von Prag nach Babín vermietet. Neben diesen beiden Prototypen mit dem Motor K 6 S 230 DR wurde 1972 ein dritter produziert, der als Baureihe T 476.0 bezeichnet und mit einem stärkeren Achtzylinder K 8 S 230 DR ähnlichen Konzepts ausgestattet und verglichen wurde zu schwächeren Maschinen.

Die Erprobung war 1973 abgeschlossen, und da die Produktionsvorbereitung der neuen Baureihe T 448.0 (740) bereits im Endstadium war, wurden beide Sechszylinder-Maschinen zum Verkauf angeboten. Das erste davon wurde von AZNP in Mladá Boleslav (heute Škoda Auto) gekauft und war hier bis 2017 in Betrieb, bevor sie von RETROLOK s.r.o. (Prag) ersteigert wurde. Am zweiten zeigte das Zementwerk in Hranice in Mähren Interesse. Später ging es in den Besitz des Dienstleistungsunternehmens Lokotrans über und wird heute von BF Logistics betrieben. Die Achtzylindermaschine hatte nicht so viel Glück - zwischen 1974 und 1978 wurde sie abwechselnd an die ČSD vermietet und in eigener Regie getestet, in den achtziger Jahren wurde sie in den Hütten in Kladno eingesetzt und 1988 wurde sie aufgrund ihrer endgültig eingestellt und verschrottet. 

TECHNISCHE DATEN der T 475.1501:
ČKD-Bezeichnung: 1435 Bo´Bo´ 1200
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer 13 540 mm
Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ ČKD  K 6 S 230 DR
Motorhubraum: 64,75 Liter (Zylinder-Ø 230 mm / Kolbenhub 260 mm)
Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1
Nenndrehzahl: 400 – 1.250 U/min
Motorgewicht (ohne Generator): 7.700 kg
Leistung: 846 kW (1.150 PS)
Leistungsübertragung: dieselelektrisch
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dienstgewicht: 60 t
Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m
Anfahrzugkraft: 180 kN

Quellen: RETROLOK s.r.o., Wikipedia (CZ), zos-vrutky.sk
Die T 475.1501, alias 744 501-8 (CZ- RLK 92 54 2 744 501-8) der Retrolok s.r.o. (Prag) ist am 22.11.2022 beim Bahnhof Praha-Smíchov (tschechisch: Stanice Praha-Smíchov) abgestellt (aufgenommen aus einem alex-Zug). Der "Schmetterling" ist eine dieselelektrische Lokomotive, und wurde 1970 von ČKD in Prag (Českomoravská-Kolben-Daněk) als Prototyp gebaut. Die Lokomotive der Baureihe 744.5 (bis 1987 die Baureihen T 475.15 und T 476.0) ist eine vierachsige dieselelektrische Lokomotive, die 1970 in zwei Prototypen von der Lokomotivfabrik ČKD in Prag hergestellt wurde. Sie ist ein Entwicklungsvorläufer der späteren Serienlokomotiven der Baureihen 740 und 742 (bzw. 743). Zwei Jahre später entstand ein dritter Prototyp jedoch mit einem Achtzylindermotor K 8 S 230 DR. Im Rahmen der Modernisierung des ČKD-Produktionsprogramms Ende der 1960er Jahre wurde die Entwicklung eines völlig neuen Typs von Reihensechszylindern mit einer Bohrung von 230 mm, im Zweigwerk Smíchov der ČKD Naftové motory (sog. Werk Wilhelm Pieck), begonnen. Dieser wurde als K 6 S 230 DR bezeichnet. Der geplante Einsatz dieses Motors sollte sowohl in Gleis- als auch in Rangierlokomotiven erfolgen. Um den neuen Motor in der Praxis testen zu können und gegebenenfalls konstruktive Mängel auszubessern, wurden 1970 zwei Prototypen gefertigt, die als Baureihe T 475.15 (heute 744.5) bezeichnet wurden. Bei jedem von ihnen wurde der Motor zum Testen auf eine andere Leistung (zwischen 600 bis 883 kW) eingestellt. Gleichzeitig wurde dieser Typ erstmals verwendet, um den Rahmen mit Gummi-Metall-Verbindungen am Fahrgestell zu befestigen, was später zum Standard wurde. Beide Prototypen wurden zunächst im ŽZO in Cerhenice getestet und dann an die ČSD zur Erprobung in den Schnellzügen von Prag nach Babín vermietet. Neben diesen beiden Prototypen mit dem Motor K 6 S 230 DR wurde 1972 ein dritter produziert, der als Baureihe T 476.0 bezeichnet und mit einem stärkeren Achtzylinder K 8 S 230 DR ähnlichen Konzepts ausgestattet und verglichen wurde zu schwächeren Maschinen. Die Erprobung war 1973 abgeschlossen, und da die Produktionsvorbereitung der neuen Baureihe T 448.0 (740) bereits im Endstadium war, wurden beide Sechszylinder-Maschinen zum Verkauf angeboten. Das erste davon wurde von AZNP in Mladá Boleslav (heute Škoda Auto) gekauft und war hier bis 2017 in Betrieb, bevor sie von RETROLOK s.r.o. (Prag) ersteigert wurde. Am zweiten zeigte das Zementwerk in Hranice in Mähren Interesse. Später ging es in den Besitz des Dienstleistungsunternehmens Lokotrans über und wird heute von BF Logistics betrieben. Die Achtzylindermaschine hatte nicht so viel Glück - zwischen 1974 und 1978 wurde sie abwechselnd an die ČSD vermietet und in eigener Regie getestet, in den achtziger Jahren wurde sie in den Hütten in Kladno eingesetzt und 1988 wurde sie aufgrund ihrer endgültig eingestellt und verschrottet. TECHNISCHE DATEN der T 475.1501: ČKD-Bezeichnung: 1435 Bo´Bo´ 1200 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer 13 540 mm Dieselmotor: 6-Zylinder-Viertakt-Reihen- Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung und Turbolader vom Typ ČKD K 6 S 230 DR Motorhubraum: 64,75 Liter (Zylinder-Ø 230 mm / Kolbenhub 260 mm) Kompressionsverhältnis: 12,5 : 1 Nenndrehzahl: 400 – 1.250 U/min Motorgewicht (ohne Generator): 7.700 kg Leistung: 846 kW (1.150 PS) Leistungsübertragung: dieselelektrisch Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dienstgewicht: 60 t Kleinster bef. Halbmesser: R 80 m Anfahrzugkraft: 180 kN Quellen: RETROLOK s.r.o., Wikipedia (CZ), zos-vrutky.sk
Armin Schwarz

Der 2. Klasse Großraum-Schnellzugwagen (Eurofima-Wagen) SK – ZSSK 61 56 22-70 028-9 der Gattung Bmpz, der ZSSK - Žeľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 368 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n  (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 49 t
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Sitzplätze: 84 (in der 2. Klasse)
Toiletten: 1
Bremse: KE-PR-Mg
Der 2. Klasse Großraum-Schnellzugwagen (Eurofima-Wagen) SK – ZSSK 61 56 22-70 028-9 der Gattung Bmpz, der ZSSK - Žeľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 368 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 49 t Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Sitzplätze: 84 (in der 2. Klasse) Toiletten: 1 Bremse: KE-PR-Mg
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte dreiteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ ¦koda CityElefant der ČD - České dráhy Baureihe 471 / 071 / 971, hier am Zugschluss der ET 471 022-2, verlassen am 22.11.2022, als S7 nach Beroun (deutsch Beraun), den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í).

Die dreiteiligen elektrischen Doppelstock-Triebzüge der tschechischen Eisenbahn České dráhy (ČD) sind für den Regionalverkehr. Nach dem noch durch die ČSD 1988 eingeführten EDV-Nummernplan erhielten die Triebwagen die Baureihenbezeichnung 471, die Mittelwagen 071 und die Steuerwagen 971. Von den ČD werden sie als CityElefant vermarktet. Beschafft wurden die Fahrzeuge insbesondere als Ersatz für die überalterte Baureihe 451/452. 

Geschichte:
Die Entwicklung begann 1992 durch die Hersteller MSV Studénka, später ČKD Vagónka Studénka (mechanisch) und AEG (elektrisch), als man sich nach den negativen Erfahrungen mit der Baureihe 470 für eine Neukonstruktion entschied. Nach der Privatisierung von MSV Studénka war die AEG ab 1994 nicht mehr beteiligt, die Entwicklung der elektrischen Komponenten erfolgte durch ¦koda Verkehrstechnik. Die beiden Prototypzüge der Baureihe wurden im Jahr 1997 von einem Konsortium aus den tschechischen Schienenfahrzeugherstellern Moravskoslezská vagonka und ¦koda Transportation fertiggestellt.

Mit ihnen wurden verschiedene neuartige Technologien im tschechischen Schienenfahrzeugbau eingeführt, so die Fertigung der Wagenkästen aus stranggepressten Aluminiumprofilen, der Verwendung der Sandwichbauweise, IGBT gesteuerten Wechselrichtern mit Drehstrom-Asynchronmotoren sowie Klimaanlagen.

Von 2001 bis 2013 wurden die Serienfahrzeuge in Dienst gestellt. Nach anfänglich gravierenden technischen Problemen wurde zum 5. August 2002 die Betriebserlaubnis zurückgezogen. Durch die mit dem Hochwasser 2002 einhergehende Ausnahmesituation in Prag wurde aber bereits zum 16. August 2002 wieder eine tempörare Betriebserlaubnis erteilt. Diese galt dann bis zum 31. Oktober 2002, danach erfolgte durch die Hersteller die Beseitigung der Mängel. Wegen finanzieller Probleme der ČD konnten nur etwa sechs Triebzüge jährlich abgenommen werden.

2006 wurde die Produktion für ein Redesign unterbrochen, dieses wurde dann nach einem durch die ČD initiierten Wettbewerb unter dem Namen CityElefant vorgestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 83 (471 001 – 083)
Hersteller: ¦koda Vagonka Ostrava / ¦koda Transportation Plzeň
Baujahre: 1997 Prototyp / 2001 – 2013 Serienfahrzeuge
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’Bo’+2’2’+2’2’
Länge über Puffer: 79.200 mm
Höhe: 4.635 mm
Breite: 2.820 mm
Leergewicht: 158 t
Radsatzfahrmasse: 18 t
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Stundenleistung: 2.000 kW
Anfahrzugkraft: 180 kN
Stromsystem: 3 kV =
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Bremse: Elektrische Bremse 1.700 kW
Sitzplätze: 310
Klassen: 1./2.
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m

Quellen: ¦koda und Wikipedia
Zwei gekuppelte dreiteilige elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ ¦koda CityElefant der ČD - České dráhy Baureihe 471 / 071 / 971, hier am Zugschluss der ET 471 022-2, verlassen am 22.11.2022, als S7 nach Beroun (deutsch Beraun), den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í). Die dreiteiligen elektrischen Doppelstock-Triebzüge der tschechischen Eisenbahn České dráhy (ČD) sind für den Regionalverkehr. Nach dem noch durch die ČSD 1988 eingeführten EDV-Nummernplan erhielten die Triebwagen die Baureihenbezeichnung 471, die Mittelwagen 071 und die Steuerwagen 971. Von den ČD werden sie als CityElefant vermarktet. Beschafft wurden die Fahrzeuge insbesondere als Ersatz für die überalterte Baureihe 451/452. Geschichte: Die Entwicklung begann 1992 durch die Hersteller MSV Studénka, später ČKD Vagónka Studénka (mechanisch) und AEG (elektrisch), als man sich nach den negativen Erfahrungen mit der Baureihe 470 für eine Neukonstruktion entschied. Nach der Privatisierung von MSV Studénka war die AEG ab 1994 nicht mehr beteiligt, die Entwicklung der elektrischen Komponenten erfolgte durch ¦koda Verkehrstechnik. Die beiden Prototypzüge der Baureihe wurden im Jahr 1997 von einem Konsortium aus den tschechischen Schienenfahrzeugherstellern Moravskoslezská vagonka und ¦koda Transportation fertiggestellt. Mit ihnen wurden verschiedene neuartige Technologien im tschechischen Schienenfahrzeugbau eingeführt, so die Fertigung der Wagenkästen aus stranggepressten Aluminiumprofilen, der Verwendung der Sandwichbauweise, IGBT gesteuerten Wechselrichtern mit Drehstrom-Asynchronmotoren sowie Klimaanlagen. Von 2001 bis 2013 wurden die Serienfahrzeuge in Dienst gestellt. Nach anfänglich gravierenden technischen Problemen wurde zum 5. August 2002 die Betriebserlaubnis zurückgezogen. Durch die mit dem Hochwasser 2002 einhergehende Ausnahmesituation in Prag wurde aber bereits zum 16. August 2002 wieder eine tempörare Betriebserlaubnis erteilt. Diese galt dann bis zum 31. Oktober 2002, danach erfolgte durch die Hersteller die Beseitigung der Mängel. Wegen finanzieller Probleme der ČD konnten nur etwa sechs Triebzüge jährlich abgenommen werden. 2006 wurde die Produktion für ein Redesign unterbrochen, dieses wurde dann nach einem durch die ČD initiierten Wettbewerb unter dem Namen CityElefant vorgestellt. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 83 (471 001 – 083) Hersteller: ¦koda Vagonka Ostrava / ¦koda Transportation Plzeň Baujahre: 1997 Prototyp / 2001 – 2013 Serienfahrzeuge Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo’Bo’+2’2’+2’2’ Länge über Puffer: 79.200 mm Höhe: 4.635 mm Breite: 2.820 mm Leergewicht: 158 t Radsatzfahrmasse: 18 t Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Stundenleistung: 2.000 kW Anfahrzugkraft: 180 kN Stromsystem: 3 kV = Anzahl der Fahrmotoren: 4 Bremse: Elektrische Bremse 1.700 kW Sitzplätze: 310 Klassen: 1./2. Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 120 m Quellen: ¦koda und Wikipedia
Armin Schwarz

Der modernisierter 2. Klasse Großraum/Abteil Schnellzugwagen mit Abteil für Behinderte, Hebe Lift, Familienabteil, Gepäckabteil und 9 Fahrradplätze, SK – ZSSK 61 56 28-70 023-4, der Gattung Bdghmeer (ex BDshmee), der ZSSK - ´eľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 370 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n  (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Eigengewicht: 43 t
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Sitzplätze: 47 (in der 2. Klasse)
Toiletten: 1
Der modernisierter 2. Klasse Großraum/Abteil Schnellzugwagen mit Abteil für Behinderte, Hebe Lift, Familienabteil, Gepäckabteil und 9 Fahrradplätze, SK – ZSSK 61 56 28-70 023-4, der Gattung Bdghmeer (ex BDshmee), der ZSSK - ´eľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 370 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Eigengewicht: 43 t Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Sitzplätze: 47 (in der 2. Klasse) Toiletten: 1
Armin Schwarz

Der 2. Klasse Großraum-Schnellzugwagen (Eurofima-Wagen) SK – ZSSK 61 56 22-70 015-6 der Gattung Bmpz, der ZSSK - ´eľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 369 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n  (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Eigengewicht: 49 t
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Sitzplätze: 84 (in der 2. Klasse)
Toiletten: 1
Bremse: KE-PR-Mg
Der 2. Klasse Großraum-Schnellzugwagen (Eurofima-Wagen) SK – ZSSK 61 56 22-70 015-6 der Gattung Bmpz, der ZSSK - ´eľezničná spoločnosť Slovensko, a.s. (deutsch Eisenbahngesellschaft Slowakei AG), eingereiht als Wagen 369 in den EC 281(Metropolitan) Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati, am 22.11.2022 beim Verlassen vom Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádra¸í). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Eigengewicht: 49 t Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Sitzplätze: 84 (in der 2. Klasse) Toiletten: 1 Bremse: KE-PR-Mg
Armin Schwarz

Die ČD 151 012-2 (CZ- ČD 91 54 7 151 012-2), ex ČD 150 012, ex ČSD E 499.2012, verlässt am 22.11.2022 mit dem EC 281 (Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati) mit slowakischen Wagen den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží). 

Diese elektrische Gleichstromlokomotiven der Baureihe 151 der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen), sind vom Typ ¦koda 65Em. Sie entstanden aus den1978 für einstige Tschechoslowakische Staatsbahn (ČSD) von ¦koda in Pilsen (Plzeň) gebauten Loks der Baureihe ČSD E 499.2 (Typ ¦koda 65E), spätere ČSD/ ČD BR 150. Zwischen 1996 und 2002 wurden 13 Loks der BR 150 von ¦koda in die heutige BR ČD 151 umgebaut (rekonstruiert) neuer Typ daher ¦koda 65Em. Ziele der Rekonstruktion waren eine Erhöhung der Zuverlässigkeit im Betrieb und eine Senkung des Wartungsaufwandes, sowie eine um 20 km/h höhere Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.

Der wesentlichste Unterschied zur BR 150 ist die geänderte Übersetzung, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglicht. Die elektrische Widerstandsbremse ist in 3 Stufen schaltbar und wirkt bis auf eine Geschwindigkeit von 25 km/h herab. Sie ist auch bei Schnellbremsungen wirksam. Die Lokomotive besitzt einen mikroprozessorgesteuerten Gleitschutz.

Einsatz:
Die Lokomotiven werden vorzugsweise vor den schnellfahrenden Zügen in der Relation Praha–Bohumín–´ilina verwendet, da diese Strecke zur vollständig mit 3 kV Gleichstrom elektrifiziert ist. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Stückzahl: 13
Hersteller: 	¦koda in Pilsen (Plzeň)
Baujahre: 1996 - 2002 (Rekonstruktion), ursprünglich 1978
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 16.740 mm
Drehzapfenabstand: 8.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm 
Kleinster bef. Halbmesser:  R 120 m
Dienstgewicht:  82,0 t
Radsatzfahrmasse: 20,5 t
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Stundenleistung: 4.200 kW
Dauerleistung: 4.000 kW 
Anfahrzugkraft: 210 kN
Stromsystem:  3 kV DC (Gleichstrom)
Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stück 
Antrieb: Kardanantrieb in Hohlwelle 
Bremse: DK-GPR (K); elektrische Widerstandsbremse (Dauerleistung 3.600 kW)
Die ČD 151 012-2 (CZ- ČD 91 54 7 151 012-2), ex ČD 150 012, ex ČSD E 499.2012, verlässt am 22.11.2022 mit dem EC 281 (Praha hl.n (Prag) - Brno hl.n. (Brünn) - Bratislava hl.st. - Budapest-Nyugati) mit slowakischen Wagen den Prager Hauptbahnhof (Praha hlavní nádraží). Diese elektrische Gleichstromlokomotiven der Baureihe 151 der ČD (České dráhy / Tschechische Bahnen), sind vom Typ ¦koda 65Em. Sie entstanden aus den1978 für einstige Tschechoslowakische Staatsbahn (ČSD) von ¦koda in Pilsen (Plzeň) gebauten Loks der Baureihe ČSD E 499.2 (Typ ¦koda 65E), spätere ČSD/ ČD BR 150. Zwischen 1996 und 2002 wurden 13 Loks der BR 150 von ¦koda in die heutige BR ČD 151 umgebaut (rekonstruiert) neuer Typ daher ¦koda 65Em. Ziele der Rekonstruktion waren eine Erhöhung der Zuverlässigkeit im Betrieb und eine Senkung des Wartungsaufwandes, sowie eine um 20 km/h höhere Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Der wesentlichste Unterschied zur BR 150 ist die geänderte Übersetzung, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ermöglicht. Die elektrische Widerstandsbremse ist in 3 Stufen schaltbar und wirkt bis auf eine Geschwindigkeit von 25 km/h herab. Sie ist auch bei Schnellbremsungen wirksam. Die Lokomotive besitzt einen mikroprozessorgesteuerten Gleitschutz. Einsatz: Die Lokomotiven werden vorzugsweise vor den schnellfahrenden Zügen in der Relation Praha–Bohumín–´ilina verwendet, da diese Strecke zur vollständig mit 3 kV Gleichstrom elektrifiziert ist. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Stückzahl: 13 Hersteller: ¦koda in Pilsen (Plzeň) Baujahre: 1996 - 2002 (Rekonstruktion), ursprünglich 1978 Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 16.740 mm Drehzapfenabstand: 8.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.200 mm Kleinster bef. Halbmesser: R 120 m Dienstgewicht: 82,0 t Radsatzfahrmasse: 20,5 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 4.200 kW Dauerleistung: 4.000 kW Anfahrzugkraft: 210 kN Stromsystem: 3 kV DC (Gleichstrom) Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stück Antrieb: Kardanantrieb in Hohlwelle Bremse: DK-GPR (K); elektrische Widerstandsbremse (Dauerleistung 3.600 kW)
Armin Schwarz

Mit der Blauer Blitz steht M296-1021 am 12 September 2022 in Benesiv u Prahy.
Mit der Blauer Blitz steht M296-1021 am 12 September 2022 in Benesiv u Prahy.
Leon schrijvers

M296-1021 steht als S-Bahn nach Vlasim (statt der planmässig vorgesehene 814/914) in Benesov u Prahy am 11 September 2022.
M296-1021 steht als S-Bahn nach Vlasim (statt der planmässig vorgesehene 814/914) in Benesov u Prahy am 11 September 2022.
Leon schrijvers

Am 21 Juni 2022 durchfahrt CD Cargo 383 002 Hranice nad Morave, leider ins Gegenlicht.
Am 21 Juni 2022 durchfahrt CD Cargo 383 002 Hranice nad Morave, leider ins Gegenlicht.
Leon schrijvers

LTE 193 207 ist von RegioJet gemietet wegen deren stark gestiegene Lokbedarf nach der Ubernahme von die Verbindung R8 (Rychlyk Brno Kralove Polje-Bohumin) in 2020 und treft am 21 September 2020 in Prerov mit ein RegioJet nach Brno ein.
LTE 193 207 ist von RegioJet gemietet wegen deren stark gestiegene Lokbedarf nach der Ubernahme von die Verbindung R8 (Rychlyk Brno Kralove Polje-Bohumin) in 2020 und treft am 21 September 2020 in Prerov mit ein RegioJet nach Brno ein.
Leon schrijvers

EP Cargo 383 062 ist von Regiojet angemietet geworden und ist am 23 Februar 2020 mit ein RJ aus Zilina in Praha hl.n. eingetroffen.
EP Cargo 383 062 ist von Regiojet angemietet geworden und ist am 23 Februar 2020 mit ein RJ aus Zilina in Praha hl.n. eingetroffen.
Leon schrijvers

<<  vorherige Seite  1 2 3 4 5 6 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.