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Österreich / Züge

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Der ÖBB „Cityjet“ 4744 536 / 7044 036 / 4744 036 erreicht am 02 April 2025, als R 70 von Linz Hbf über Attnang-Puchheim, Gmunden Bad Ischl und Hallstatt nach Obertraun-Dachsteinhöhlen, den Bahnhof Attnang-Puchheim. 

Die Triebwagen der Reihen 4744 (wie auch 4746 und 4748) der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind elektrische Triebzüge, die im S-Bahn- sowie Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr der Reihe 4746 begann im Dezember 2015, der der Reihe 4744 im Oktober 2016 und jener der Reihe 4748 im Dezember 2022. Die Züge basieren auf der Plattform Desiro ML (MainLine) von Siemens Mobility und wurden von ÖBB-Technische Services im Werk Jedlersdorf in Wien endmontiert.

Die Triebzüge der Reihe 4744 bestehen aus drei Wagen, einem Endwagen mit Stromabnehmer 4744.0, einem Mittelwagen 7044.0 und einem zweiten Endwagen 4744.5. Sie haben insgesamt vier Einstiegsbereiche (vier Türen pro Zugseite) und bieten 254 Sitzplätze. Sie bieten drei Mehrzweckbereiche, beispielsweise für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Die Ausstattung der Züge umfasst eine barrierefreie sowie eine Standardtoilette. Der Fahrgastbereich ist mit einer tageszeitgesteuerten Beleuchtung, Tischen und Monitoren ausgestattet. Die Züge sind mit WLAN ausgestattet.
Der ÖBB „Cityjet“ 4744 536 / 7044 036 / 4744 036 erreicht am 02 April 2025, als R 70 von Linz Hbf über Attnang-Puchheim, Gmunden Bad Ischl und Hallstatt nach Obertraun-Dachsteinhöhlen, den Bahnhof Attnang-Puchheim. Die Triebwagen der Reihen 4744 (wie auch 4746 und 4748) der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind elektrische Triebzüge, die im S-Bahn- sowie Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Einsatz im Planverkehr der Reihe 4746 begann im Dezember 2015, der der Reihe 4744 im Oktober 2016 und jener der Reihe 4748 im Dezember 2022. Die Züge basieren auf der Plattform Desiro ML (MainLine) von Siemens Mobility und wurden von ÖBB-Technische Services im Werk Jedlersdorf in Wien endmontiert. Die Triebzüge der Reihe 4744 bestehen aus drei Wagen, einem Endwagen mit Stromabnehmer 4744.0, einem Mittelwagen 7044.0 und einem zweiten Endwagen 4744.5. Sie haben insgesamt vier Einstiegsbereiche (vier Türen pro Zugseite) und bieten 254 Sitzplätze. Sie bieten drei Mehrzweckbereiche, beispielsweise für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Die Ausstattung der Züge umfasst eine barrierefreie sowie eine Standardtoilette. Der Fahrgastbereich ist mit einer tageszeitgesteuerten Beleuchtung, Tischen und Monitoren ausgestattet. Die Züge sind mit WLAN ausgestattet.
Armin Schwarz

ÖBB/RCC 1293 066 schlept ein Mischguterzug durch Kaarst-Broicherseite am 12 Augustus 2025.
ÖBB/RCC 1293 066 schlept ein Mischguterzug durch Kaarst-Broicherseite am 12 Augustus 2025.
Leon Schrijvers

AQm 22 November 2025 steht NS 193 263 mit der NightJet-II DANI in Amersfoort.
AQm 22 November 2025 steht NS 193 263 mit der NightJet-II DANI in Amersfoort.
Leon Schrijvers

Die Taurus II - ÖBB 1116 149 (91 81 1116 149-6 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH erreicht, mit über 30 Minuten Verspätung, mit dem EC 218 „Chiemgau“ (von Graz Hbf über Leoben, Selzthal, Bischofshofen, Salzburg Hbf, München Hbf, Stuttgart Hbf und Darmstadt Hbf nach Frankfurt am Main Hbf), am 15 Januar 2025 den Hauptbahnhof Salzburg. In Salzburg hat der Zug zudem wegen dem Personalwechsel zwischen ÖBB und DB einen planmäßigen Aufenthalt von 15 Minuten.

Wir reisten mit dem EC 218 „Chiemgau“, eigentlich sollte unsere Fahrt durchgängig bis zum Ziel Frankfurt am Main Hauptbahnhof sein. Da der Zug aber bis Stuttgart weitere Verspätungen einfuhr und so dann mit einer Verspätung von einer Stunde in Stuttgart ankam, ließ man den EC nur noch bis Darmstadt Hbf laufen. So durften wir in Stuttgart aussteigen und konnten uns eine Alternativverbindung suchen, die wir auch mit dem ICE 218 nach Münster gleich fanden. Vor allem konnten wie mit diesem gleich bis Siegburg fahren, aber mit diesem lief es auch nicht gerade Ideal.
Die Taurus II - ÖBB 1116 149 (91 81 1116 149-6 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH erreicht, mit über 30 Minuten Verspätung, mit dem EC 218 „Chiemgau“ (von Graz Hbf über Leoben, Selzthal, Bischofshofen, Salzburg Hbf, München Hbf, Stuttgart Hbf und Darmstadt Hbf nach Frankfurt am Main Hbf), am 15 Januar 2025 den Hauptbahnhof Salzburg. In Salzburg hat der Zug zudem wegen dem Personalwechsel zwischen ÖBB und DB einen planmäßigen Aufenthalt von 15 Minuten. Wir reisten mit dem EC 218 „Chiemgau“, eigentlich sollte unsere Fahrt durchgängig bis zum Ziel Frankfurt am Main Hauptbahnhof sein. Da der Zug aber bis Stuttgart weitere Verspätungen einfuhr und so dann mit einer Verspätung von einer Stunde in Stuttgart ankam, ließ man den EC nur noch bis Darmstadt Hbf laufen. So durften wir in Stuttgart aussteigen und konnten uns eine Alternativverbindung suchen, die wir auch mit dem ICE 218 nach Münster gleich fanden. Vor allem konnten wie mit diesem gleich bis Siegburg fahren, aber mit diesem lief es auch nicht gerade Ideal.
Armin Schwarz

Bahnsteigs Zuganzeigentafel im Hauptbahnhof Salzburg auf Gleis 1 hier am 15 Januar 2025 für den EC 218 „Chiemgau“ (von Graz Hbf via München Hbf nach Frankfurt am Main Hbf. Nun wir eine Verspätung von 40 Minuten angezeigt, auch wenn der Zug um gleichdrauf einfährt, aber in Salzburg findet ein Personalwechsel zwischen ÖBB und DB mit einem planmäßigen Aufenthalt von 15 Minuten statt. 

Wir reisten mit dem EC 218 „Chiemgau“, eigentlich sollte unsere Fahrt durchgängig bis zum Ziel Frankfurt am Main Hauptbahnhof sein. Da der Zug aber bis Stuttgart weitere Verspätungen einfuhr und so dann mit einer Verspätung von einer Stunde in Stuttgart ankam, ließ man den EC nur noch bis Darmstadt Hbf laufen. So durften wir in Stuttgart aussteigen und konnten uns eine Alternativverbindung suchen, die wir auch mit dem ICE 218 nach Münster gleich fanden. Vor allem konnten wie mit diesem gleich bis Siegburg fahren, aber mit diesem lief es auch nicht gerade Ideal.
Bahnsteigs Zuganzeigentafel im Hauptbahnhof Salzburg auf Gleis 1 hier am 15 Januar 2025 für den EC 218 „Chiemgau“ (von Graz Hbf via München Hbf nach Frankfurt am Main Hbf. Nun wir eine Verspätung von 40 Minuten angezeigt, auch wenn der Zug um gleichdrauf einfährt, aber in Salzburg findet ein Personalwechsel zwischen ÖBB und DB mit einem planmäßigen Aufenthalt von 15 Minuten statt. Wir reisten mit dem EC 218 „Chiemgau“, eigentlich sollte unsere Fahrt durchgängig bis zum Ziel Frankfurt am Main Hauptbahnhof sein. Da der Zug aber bis Stuttgart weitere Verspätungen einfuhr und so dann mit einer Verspätung von einer Stunde in Stuttgart ankam, ließ man den EC nur noch bis Darmstadt Hbf laufen. So durften wir in Stuttgart aussteigen und konnten uns eine Alternativverbindung suchen, die wir auch mit dem ICE 218 nach Münster gleich fanden. Vor allem konnten wie mit diesem gleich bis Siegburg fahren, aber mit diesem lief es auch nicht gerade Ideal.
Armin Schwarz

Noch im Outlook der Rail&Sea Logistics GmbH (Seekirchen am Wallersee), aber nun an die ÖBB-Produktion GmbH vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 273-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 15 Januar 2025 mit einem kurzen Rail Cargo MOBILER Multitainer Zug (2 achtachsige Drehgestell-Containertragwagen-Einheiten) durch den Hauptbahnhof Salzburg in Richtung Osten. 

Die Vectron MS wurde 2016 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22034 gebaut. Sie wurde in der Variante MS A17 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien und Bulgarien (D-A-PL-CZ-SK-H-RO-SL-HR-BG).  

So besitzt die Variante MS A17 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP, für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)), sowie für Rumänien, Slowenien und Kroatien (PZB90).
Noch im Outlook der Rail&Sea Logistics GmbH (Seekirchen am Wallersee), aber nun an die ÖBB-Produktion GmbH vermietete SIEMENS Vectron MS 6193 193 (91 80 6193 273-0 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 15 Januar 2025 mit einem kurzen Rail Cargo MOBILER Multitainer Zug (2 achtachsige Drehgestell-Containertragwagen-Einheiten) durch den Hauptbahnhof Salzburg in Richtung Osten. Die Vectron MS wurde 2016 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22034 gebaut. Sie wurde in der Variante MS A17 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien und Bulgarien (D-A-PL-CZ-SK-H-RO-SL-HR-BG). So besitzt die Variante MS A17 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP, für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)), für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)), sowie für Rumänien, Slowenien und Kroatien (PZB90).
Armin Schwarz

NS 193 263 steht mit ein 2,5 Stunde verspäteter NightJet aus Innsbruck am 22 November 2025 in Amersfoort.
NS 193 263 steht mit ein 2,5 Stunde verspäteter NightJet aus Innsbruck am 22 November 2025 in Amersfoort.
Leon Schrijvers

Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. 

Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. 

Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt.

Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen.

Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen.

Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb).

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Siemens
Baujahre: 2002-2004
Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100)
Achsformel: Bo’Bo’
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.280 mm
Breite:  2.870 mm
Drehzapfenabstand: 10.360 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.700 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser: 100 m
Dienstmasse:  80 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet.
Motortyp:  MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9
Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm)
Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg
Nenndrehzahl:  600 bis 1.800 U/min
Installierte Leistung:  2.000 kW (2.719 PS)
Anfahrzugkraft: 250 kN
Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb)
Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS
Tankinhalt:  2.800 l
Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit)
Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN

Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an.

Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs.

Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016.
Drehstromantrieb

Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten.

Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.
Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt. Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen. Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Siemens Baujahre: 2002-2004 Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100) Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.280 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt) Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstmasse: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet. Motortyp: MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9 Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm) Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg Nenndrehzahl: 600 bis 1.800 U/min Installierte Leistung: 2.000 kW (2.719 PS) Anfahrzugkraft: 250 kN Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb) Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS Tankinhalt: 2.800 l Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit) Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an. Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs. Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016. Drehstromantrieb Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten. Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.
Armin Schwarz


Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. 

Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. 

Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt.

Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen.

Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen.

Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb).

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Siemens
Baujahre: 2002-2004
Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100)
Achsformel: Bo’Bo’
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.280 mm
Breite:  2.870 mm
Drehzapfenabstand: 10.360 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.700 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser: 100 m
Dienstmasse:  80 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet.
Motortyp:  MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9
Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm)
Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg
Nenndrehzahl:  600 bis 1.800 U/min
Installierte Leistung:  2.000 kW (2.719 PS)
Anfahrzugkraft: 250 kN
Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb)
Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS
Tankinhalt:  2.800 l
Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit)
Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN

Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an.

Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs.

Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016.
Drehstromantrieb

Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten.

Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.
Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt. Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen. Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Siemens Baujahre: 2002-2004 Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100) Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.280 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt) Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstmasse: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet. Motortyp: MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9 Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm) Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg Nenndrehzahl: 600 bis 1.800 U/min Installierte Leistung: 2.000 kW (2.719 PS) Anfahrzugkraft: 250 kN Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb) Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS Tankinhalt: 2.800 l Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit) Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an. Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs. Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016. Drehstromantrieb Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten. Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.
Armin Schwarz

ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 252-5, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 351-6, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg.

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). 

Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut.

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Drehzapfenabstand:  18.300 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 80
Fahrradstellplatz: 1
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
ÖBB 2.Klasse Inlandsreisezugwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 21-73 351-6, der Gattung Bmpz-I, eingereiht in den REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, am 13 Januar 2025 im Hauptbahnhof Salzburg. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Ab 1980 folgte den Schlierenwagen eine neue Serie, die auch die UIC-Standardlänge von 26,40 m besitzt. Ansonsten wurden sie nach den gleichen Baugrundsätzen (niedrige Wagenhöhe, kleinere Räder, Leichtbauweise) wie die Schlierenwagen gebaut. Die Wagen erhielten nun Übersetzfenster und Schwenkschiebetüren und waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Sie wurden daher in den 1980er und 90er-Jahren überwiegend in InterCity-, Schnell- und Eilzügen verwendet und kamen dadurch auch in die Nachbarländer Deutschland, Schweiz und Ungarn (die Zulassung haben sie noch heute, obwohl sie heute Inlandsreisezugwagen heißen). Mit Einführung des CityShuttle im Nahverkehr der ÖBB wurden alle 20-75 in die Reihe 21-73 umgebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 80 Fahrradstellplatz: 1 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

Der ÖBB REX 21 (REX 5873) von Salzburg Taxham Europark über Salzburg Hbf und Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, verlässt am 13 Januar 2025 den Hauptbahnhof Salzburg. Hier am Zugschluss der 2.Klasse ÖBB Inlandsreisezug-Steuerwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 80-73 035-2 der Gattung Bmpz-s. 

Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden.

Entstehung der Steuerwagen:
Mitte der 1990er Jahre begann in den TS-Werken Floridsdorf und St. Pölten der Umbau in Wendezugwagen, bei dem 152 Zwischenwagen zu Steuerwagen (Bmpz-s) umgebaut worden sind. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26 400 mm
Drehzapfenabstand: 18.300 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 840 mm (neu)
Höhe über SOK: 3.700 mm
Leergewicht: ca. 40 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze (in der 2. Klasse): 44 und 21 Klappsitze
Fahrradstellplätze: 7
Toiletten: 1
Bremse: O-PR-A
Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Der ÖBB REX 21 (REX 5873) von Salzburg Taxham Europark über Salzburg Hbf und Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, verlässt am 13 Januar 2025 den Hauptbahnhof Salzburg. Hier am Zugschluss der 2.Klasse ÖBB Inlandsreisezug-Steuerwagen (CityShuttle-Wagen) A-ÖBB 50 81 80-73 035-2 der Gattung Bmpz-s. Als Inlandsreisezugwagen der ÖBB (offiziell Inlandsreisezugwagen Typ neue Generation) wird eine Bauart von Reisezugwagen der ÖBB bezeichnet, die in den Jahren 1980 bis 1989, von den Herstellern SGP Graz und Jenbacher Werke, gebaut und von den 1990er-Jahren bis circa 2006 zu den bekannten CityShuttle-Wagen umgebaut wurden. Entstehung der Steuerwagen: Mitte der 1990er Jahre begann in den TS-Werken Floridsdorf und St. Pölten der Umbau in Wendezugwagen, bei dem 152 Zwischenwagen zu Steuerwagen (Bmpz-s) umgebaut worden sind. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26 400 mm Drehzapfenabstand: 18.300 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 840 mm (neu) Höhe über SOK: 3.700 mm Leergewicht: ca. 40 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze (in der 2. Klasse): 44 und 21 Klappsitze Fahrradstellplätze: 7 Toiletten: 1 Bremse: O-PR-A Zugelassen in: A, CH, D und H (MAV)
Armin Schwarz

Die ČD 380 017-4 (91 54 7380 017-4 CZ-ČD) steht am 04 April 2025 im Hauptbahnhof Linz/Donau mit dem EC 334 nach Praha hlavní nádraží (Prag Hbf) zur Abfahrt bereit. 

Die Mehrsystemlokomotive vom Typ Škoda 109E 1 wurde 2010 von Škoda Transportation in Plzeň (Pilsen) unter der Fabriknummer 9446 gebaut und an die České dráhy (ČD) geliefert. 

Die ČD-Baureihe 380 sind von Škoda Transportation gebaute Mehrsystemlokomotiven des Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD). Sie werden vom Hersteller als Typ 109 E1 bezeichnet, ähnlich sind auch die slowakische ZSSK-Baureihe 381 - Škoda-Typ 109 E2 (2 Stück) und die deutsche 
DB-Baureihe 102 - Škoda-Typ 109 E3 (6 Stück). Wobei die DB 102 eine reine Wechselstromlok (15 kV, 16,7 Hz ~), für den München-Nürnberg-Express, ist 

Geschichte:
Schon in den 1980er-Jahren arbeitete Škoda an technischen Innovationen wie Asynchronmotoren mit Drehstromantrieb. Ab 1985 entwickelte der Hersteller den damit ausgerüsteten Werkstyp Škoda 85E (ČSD / ČD 169.001) als Basis der sogenannten 3. Ellok-Generation.

Technische Merkmale
Mechanischer Teil
Aufbau
Bei der ČD-Baureihe 380 handelt es sich um kastenförmige Drehgestell-Lokomotiven mit einem zentralen Maschinenraum mit Mittelgang und zwei beidseitig zugänglichen Endführerständen. Diese sind druckdicht, klimatisiert und erhielten ein neues Bedienfeld. Der Lokkasten ist eine selbsttragende, geschweißte Stahlkonstruktion aus Blechen und Profilen mit Unterrahmen, der an den Enden die Zug- und Stoßvorrichtungen sowie die Führerstände aufnimmt. Zum Hauptrahmen gehören zwei innere Langträger. Die Karosseriekonstruktion orientierte sich am Škoda-Prototyp (ab Werk als 85E0-ATM, für den Betrieb im ČSD-Netz als 169 001-5 bezeichnet), weil man mit den gesickten, leichten Seitenwänden gute Erfahrungen hatte. Die gegen Kollisionen widerstandsfähigen Führerstandskabinen sind durch feuerbeständige Zwischenwände vom Maschinenraum getrennt und entsprechen der internationalen TSI-Vorschrift zur Crashfestigkeit von Fahrzeugen. Die Kopfstücke des Lokrahmens sind auf eine möglichst einfache Reparatur im Schadensfall ausgelegt. Die einteiligen Panorama-Frontscheiben mit Sicherheitsfolie erfüllen die Anforderungen der UIC 651 und ermöglichen eine gute Sicht auf die Strecke.

Drehgestelle
Bei der Konstruktion zweiachsigen Drehgestell wurde ebenfalls auf die Erfahrungen mit der 85E und den Triebzügen der ČD-Baureihe 471 zurückgegriffen. Sie sind zweistufig gefedert, der Rahmen besteht aus geschweißtem Stahl. Sein mittlerer Querträger ist mit dem am Lokomotivrahmen eingepressten Drehzapfen verbunden, der zusammen mit einem Lemniskatenlenker die Zug- und Bremskräfte überträgt. Die Radsätze bestehen aus Monoblockrädern mit einer hohlgebohrten Achse. Die Radsatzführung im Drehgestellrahmen erfolgt über in Gummi-Silentblöcken gelagerte Radsatzlenker. Die Primärfederung übernehmen Spiralfedern, die sich auf Armen der Achslagergehäuse abstützen und durch parallel montierte Stoßdämpfer ergänzt werden. Die Sekundärfederung gewährleisten Dreiergruppen von Schraubenfedern nach dem Flexicoil-Prinzip, die auch Querbewegungen der Drehgestelle relativ zum Lokkasten ermöglichen – ebenfalls mit hydraulischen Stoßdämpfern. Zwischen den äußeren und dem mittleren Querträger des Drehgestellrahmens sind zwei Antriebseinheiten mit je einem Fahrmotor und angeflanschtem Getriebegehäuse angeordnet. Das Getriebe ist einstufig mit einem lose an der Fahrmotorwelle montierten Ritzel und schrägverzahnten Stirnrädern. Die Drehmomentübertragung zum Radsatz erfolgt über eine Kardanhohlwelle, die die Achse umschließt. Eine Drehgestellkoppelung verbindet die Drehgestelle mechanisch miteinander. Zur Ausstattung gehören eine Spurkranzschmierung und eine Putzbremse.

Stromzuführung
Die Stromentnahme vom Fahrdraht erfolgt über zwei pneumatisch betriebene Einholmstromabnehmer mit variablem Anpressdruck je nach Bahnstromnetz. Bei 3 kV Gleichspannung wird der Strom über Trennschalter und einen elektromagnetischen Hauptschalter zur Sekundärwicklung des Traktionstransformators geleitet, der dabei als Eingangsfilterdrossel dient. Bei Wechselspannung 25 kV, 50 Hz oder 15 kV, 16,7 Hz gelangt der Strom über einen Drucklufthauptschalter zur Primärwicklung des Haupttransformators, der auf das entsprechende Wechselspannungsnetz umgeschaltet wird.

Transformator
Der Haupttransformator hängt am Lokomotivrahmen zwischen den Drehgestellen und wird mit Silikonöl gekühlt. Er beinhaltet eine Primärwicklung, acht Sekundärwicklungen für die Traktion und vier Wicklungen für die Zugheizung. Die Umschaltung der Wechselspannungssysteme erfolgt primärseitig.

Fahrmotoren
Die vier Fahrmotoren vom Typ ML 4550 K/6 von ŠKODA Electric sind Drehstrom-Asynchronmaschinen mit Käfigläuferwicklung. Die Statorwicklung ist im Doppelstern geschaltet. Die Kühlung erfolgt extern durch Axiallüfter. Sie zeichnen sich durch hohe Leistung bei verhältnismäßig geringen Abmessungen und Gewicht aus.

Hilfsbetriebe
Die Nebenantriebe wie Kompressor- und Lüfterantriebe übernehmen Drehstrom-Asynchronmotoren. Diese werden über Wechselrichter aus dem 570-V-Gleichstromnetz mit Strom versorgt, das galvanisch von den Hochspannungskreisen getrennt ist.

Elektrodynamische Bremse (EDB)
Die EDB kann im Widerstands- oder Rekuperationsmodus arbeiten. Im Widerstandsbetrieb wird die erzeugte elektrische Energie in den in Blöcken angeordneten Teilwiderständen in Wärme umgewandelt. Jeder Block enthält vier dauerbelastbare Bremswiderstände und einen Axiallüfter, der von einem Asynchronmotor angetrieben wird.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: 	Škoda Transportation
Gebaute Loks für ČD: 20
Nummerierung: 380 001–020
Baujahre: 2008–2011
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.000 mm
Höhe: 3.905 mm
Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 88,2 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Anfahrzugkraft: 274 kN
Dauerzugkraft: 213 kN
Stundenleistung: 7.200 kW
Dauerleistung: 6.400 kW (alle Stromsysteme)
Traktionsmotore: 4 Stück vom Typ Škoda ML 4550 K/6
Antrieb: Hohlwellenantrieb mit Drehstromasynchronmotoren
Stromsysteme: 25 kV 50 Hz AC, 15 kV 16,7 Hz AC und 3 kV DC
Bremse: elektrische Widerstandsbremse, Dauerleistung 4.700 kW / elektrische Netzbremse, Dauerleistung 6.963 kW
Zugbremse: (DAKO) DK-GPR-E mZ (D) [NBÜ] ep
kleinster befahrbarer Radius: 90 m  
Zulassungen: CZ / Sk / H / H und D (Pl ist noch durchgestrichen)
Die ČD 380 017-4 (91 54 7380 017-4 CZ-ČD) steht am 04 April 2025 im Hauptbahnhof Linz/Donau mit dem EC 334 nach Praha hlavní nádraží (Prag Hbf) zur Abfahrt bereit. Die Mehrsystemlokomotive vom Typ Škoda 109E 1 wurde 2010 von Škoda Transportation in Plzeň (Pilsen) unter der Fabriknummer 9446 gebaut und an die České dráhy (ČD) geliefert. Die ČD-Baureihe 380 sind von Škoda Transportation gebaute Mehrsystemlokomotiven des Eisenbahnverkehrsunternehmens České dráhy (ČD). Sie werden vom Hersteller als Typ 109 E1 bezeichnet, ähnlich sind auch die slowakische ZSSK-Baureihe 381 - Škoda-Typ 109 E2 (2 Stück) und die deutsche DB-Baureihe 102 - Škoda-Typ 109 E3 (6 Stück). Wobei die DB 102 eine reine Wechselstromlok (15 kV, 16,7 Hz ~), für den München-Nürnberg-Express, ist Geschichte: Schon in den 1980er-Jahren arbeitete Škoda an technischen Innovationen wie Asynchronmotoren mit Drehstromantrieb. Ab 1985 entwickelte der Hersteller den damit ausgerüsteten Werkstyp Škoda 85E (ČSD / ČD 169.001) als Basis der sogenannten 3. Ellok-Generation. Technische Merkmale Mechanischer Teil Aufbau Bei der ČD-Baureihe 380 handelt es sich um kastenförmige Drehgestell-Lokomotiven mit einem zentralen Maschinenraum mit Mittelgang und zwei beidseitig zugänglichen Endführerständen. Diese sind druckdicht, klimatisiert und erhielten ein neues Bedienfeld. Der Lokkasten ist eine selbsttragende, geschweißte Stahlkonstruktion aus Blechen und Profilen mit Unterrahmen, der an den Enden die Zug- und Stoßvorrichtungen sowie die Führerstände aufnimmt. Zum Hauptrahmen gehören zwei innere Langträger. Die Karosseriekonstruktion orientierte sich am Škoda-Prototyp (ab Werk als 85E0-ATM, für den Betrieb im ČSD-Netz als 169 001-5 bezeichnet), weil man mit den gesickten, leichten Seitenwänden gute Erfahrungen hatte. Die gegen Kollisionen widerstandsfähigen Führerstandskabinen sind durch feuerbeständige Zwischenwände vom Maschinenraum getrennt und entsprechen der internationalen TSI-Vorschrift zur Crashfestigkeit von Fahrzeugen. Die Kopfstücke des Lokrahmens sind auf eine möglichst einfache Reparatur im Schadensfall ausgelegt. Die einteiligen Panorama-Frontscheiben mit Sicherheitsfolie erfüllen die Anforderungen der UIC 651 und ermöglichen eine gute Sicht auf die Strecke. Drehgestelle Bei der Konstruktion zweiachsigen Drehgestell wurde ebenfalls auf die Erfahrungen mit der 85E und den Triebzügen der ČD-Baureihe 471 zurückgegriffen. Sie sind zweistufig gefedert, der Rahmen besteht aus geschweißtem Stahl. Sein mittlerer Querträger ist mit dem am Lokomotivrahmen eingepressten Drehzapfen verbunden, der zusammen mit einem Lemniskatenlenker die Zug- und Bremskräfte überträgt. Die Radsätze bestehen aus Monoblockrädern mit einer hohlgebohrten Achse. Die Radsatzführung im Drehgestellrahmen erfolgt über in Gummi-Silentblöcken gelagerte Radsatzlenker. Die Primärfederung übernehmen Spiralfedern, die sich auf Armen der Achslagergehäuse abstützen und durch parallel montierte Stoßdämpfer ergänzt werden. Die Sekundärfederung gewährleisten Dreiergruppen von Schraubenfedern nach dem Flexicoil-Prinzip, die auch Querbewegungen der Drehgestelle relativ zum Lokkasten ermöglichen – ebenfalls mit hydraulischen Stoßdämpfern. Zwischen den äußeren und dem mittleren Querträger des Drehgestellrahmens sind zwei Antriebseinheiten mit je einem Fahrmotor und angeflanschtem Getriebegehäuse angeordnet. Das Getriebe ist einstufig mit einem lose an der Fahrmotorwelle montierten Ritzel und schrägverzahnten Stirnrädern. Die Drehmomentübertragung zum Radsatz erfolgt über eine Kardanhohlwelle, die die Achse umschließt. Eine Drehgestellkoppelung verbindet die Drehgestelle mechanisch miteinander. Zur Ausstattung gehören eine Spurkranzschmierung und eine Putzbremse. Stromzuführung Die Stromentnahme vom Fahrdraht erfolgt über zwei pneumatisch betriebene Einholmstromabnehmer mit variablem Anpressdruck je nach Bahnstromnetz. Bei 3 kV Gleichspannung wird der Strom über Trennschalter und einen elektromagnetischen Hauptschalter zur Sekundärwicklung des Traktionstransformators geleitet, der dabei als Eingangsfilterdrossel dient. Bei Wechselspannung 25 kV, 50 Hz oder 15 kV, 16,7 Hz gelangt der Strom über einen Drucklufthauptschalter zur Primärwicklung des Haupttransformators, der auf das entsprechende Wechselspannungsnetz umgeschaltet wird. Transformator Der Haupttransformator hängt am Lokomotivrahmen zwischen den Drehgestellen und wird mit Silikonöl gekühlt. Er beinhaltet eine Primärwicklung, acht Sekundärwicklungen für die Traktion und vier Wicklungen für die Zugheizung. Die Umschaltung der Wechselspannungssysteme erfolgt primärseitig. Fahrmotoren Die vier Fahrmotoren vom Typ ML 4550 K/6 von ŠKODA Electric sind Drehstrom-Asynchronmaschinen mit Käfigläuferwicklung. Die Statorwicklung ist im Doppelstern geschaltet. Die Kühlung erfolgt extern durch Axiallüfter. Sie zeichnen sich durch hohe Leistung bei verhältnismäßig geringen Abmessungen und Gewicht aus. Hilfsbetriebe Die Nebenantriebe wie Kompressor- und Lüfterantriebe übernehmen Drehstrom-Asynchronmotoren. Diese werden über Wechselrichter aus dem 570-V-Gleichstromnetz mit Strom versorgt, das galvanisch von den Hochspannungskreisen getrennt ist. Elektrodynamische Bremse (EDB) Die EDB kann im Widerstands- oder Rekuperationsmodus arbeiten. Im Widerstandsbetrieb wird die erzeugte elektrische Energie in den in Blöcken angeordneten Teilwiderständen in Wärme umgewandelt. Jeder Block enthält vier dauerbelastbare Bremswiderstände und einen Axiallüfter, der von einem Asynchronmotor angetrieben wird. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Škoda Transportation Gebaute Loks für ČD: 20 Nummerierung: 380 001–020 Baujahre: 2008–2011 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 18.000 mm Höhe: 3.905 mm Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 8.700 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 88,2 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Anfahrzugkraft: 274 kN Dauerzugkraft: 213 kN Stundenleistung: 7.200 kW Dauerleistung: 6.400 kW (alle Stromsysteme) Traktionsmotore: 4 Stück vom Typ Škoda ML 4550 K/6 Antrieb: Hohlwellenantrieb mit Drehstromasynchronmotoren Stromsysteme: 25 kV 50 Hz AC, 15 kV 16,7 Hz AC und 3 kV DC Bremse: elektrische Widerstandsbremse, Dauerleistung 4.700 kW / elektrische Netzbremse, Dauerleistung 6.963 kW Zugbremse: (DAKO) DK-GPR-E mZ (D) [NBÜ] ep kleinster befahrbarer Radius: 90 m Zulassungen: CZ / Sk / H / H und D (Pl ist noch durchgestrichen)
Armin Schwarz

Der sechsteilige elektrische Doppelstocktriebzug Stadler Kiss³ 4010 123 / 4010 623 (93 85 4010 023-x CH-WSTBA bis 93 85 4010 623-x CH-WSTBA) erreich am 04 April 2025 den Hauptbahnhof Linz/Donau.
Der sechsteilige elektrische Doppelstocktriebzug Stadler Kiss³ 4010 123 / 4010 623 (93 85 4010 023-x CH-WSTBA bis 93 85 4010 623-x CH-WSTBA) erreich am 04 April 2025 den Hauptbahnhof Linz/Donau.
Armin Schwarz

Die „Hercules“ 2016 911 „Doris“ (92 81 2016 911-7 A-STH / PZB: 951.522) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (Gmunden) ist am 03. April 2025 von Ebensee über die Salzkammergutbahn kommend im Bahnhof Attnang-Puchheim angekommen. Am Haken hatte sie nur einen Wagen, es war der vierachsigen Drehgestell-Großraum-Schiebewandwagen 31 81 2882 135-8 A-RCW, der Gattung Habbiillns der Rail Cargo Austria (zur ÖBB).

Die Siemens ER20 wurde 2009 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21596 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20.

Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Fahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt.

Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb).

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Siemens
Achsformel: Bo’Bo’
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.280 mm
Breite:  2.870 mm
Drehzapfenabstand: 10.360 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2.700 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (abgenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser: 100 m
Dienstgewicht:  80 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dieselmotorart: wassergekühlter Viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet.
Motortyp:  MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen)
Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung Ø 170 mm × 210 mm Hub = 170 mm)
Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg
Nenndrehzahl: 600 bis 1.800 U/min
Installierte Leistung:  2.000 kW (2.719 PS) an der Kurbelwelle.
Anfahrzugkraft: 250 kN
Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb)
Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS
Tankinhalt: ß 2.800 l
Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit)
Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN
Die „Hercules“ 2016 911 „Doris“ (92 81 2016 911-7 A-STH / PZB: 951.522) der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft m.b.H. (Gmunden) ist am 03. April 2025 von Ebensee über die Salzkammergutbahn kommend im Bahnhof Attnang-Puchheim angekommen. Am Haken hatte sie nur einen Wagen, es war der vierachsigen Drehgestell-Großraum-Schiebewandwagen 31 81 2882 135-8 A-RCW, der Gattung Habbiillns der Rail Cargo Austria (zur ÖBB). Die Siemens ER20 wurde 2009 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 21596 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Fahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt. Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Siemens Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.280 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (abgenutzt) Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstgewicht: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dieselmotorart: wassergekühlter Viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet. Motortyp: MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen) Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung Ø 170 mm × 210 mm Hub = 170 mm) Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg Nenndrehzahl: 600 bis 1.800 U/min Installierte Leistung: 2.000 kW (2.719 PS) an der Kurbelwelle. Anfahrzugkraft: 250 kN Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb) Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS Tankinhalt: ß 2.800 l Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit) Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN
Armin Schwarz

Der sechsteilige elektrische Doppelstocktriebzug Stadler Kiss³ 4010 131 / 4010 631 (93 85 4010 031-1 CH-WSTBA bis 93 85 4010 631-8 CH-WSTBA) erreichen am 03. April 2025 den Bahnhof Attnang-Puchheim.

Die österreichische Westbahn nahm am 11. Dezember 2011 sieben sechsteilige Einheiten einer Fernverkehrsvariante (adaptiert für 200 km/h, größerer Sitzabstand) von Stadler KISS in Betrieb. Dann folgten 2017 noch ein weiterer sechsteiliger (4010 008) und vierteilige (4110 009 – 017) Triebzüge. Alle diese 17 KISS 1 und 2 Garnituren wurden 2021 an die Deutsche Bahn verkauft, die sie nun als IC 2 einsetzt. Wobei die Stadler KISS 200 (IC 2) aktuell von der DB AG im Gebrauchtzugportal Personenverkehr zum kauf angeboten werden.

Als Ersatz für die 17 Kiss 1 und 2 wurden 15 neue sechsteilige Züge (4010 018-032) wiederum bei Stadler Rail bestellt, welche baugleich mit der 2017 gelieferten Garnitur (4010 008) ausgeführt wurden und jeweils über 526 Sitzplätze verfügen. Alle Radsätze der Endwagen sind angetrieben, die Mittelwagen sind antriebslos. Alle KISS der WESTbahn sind in der Schweiz (als 93 85 4010 xxx-x CH-WSTBA) eingestellt.

Mit dem Stadler KISS³ wurde ein neues Klassensystem bei der WESTbahn eingeführt: First - 1. Klasse (Leitfarbe gelb), Comfort - 2+Klasse (Leitfarbe petrol) und Standard - 2. Klasse (Leitfarbe orange) angeboten. In der Comfort-Klasse und in der First ist ein Upgrade zu zahlen, das eine Reservierung beinhaltet. Die Comfort-Klasse steht Inhaberinnen und Inhabern eines Klimatickets ohne Aufpreis zur Verfügung.

Die neuen Doppelstock-Triebzüge sind je 150 Meter lang. Der Komfort entspricht in allen Wagen dem Standard der First-Klasse und im Endwagen 600, auf Grund der 2+1-Bestuhlung der Plus-Klasse. Durch die druckertüchtigte Ausführung, einer neu integrierten Brandmeldeanlage und einem weiteren Drehgestell-Upgrade wird der Komfort weiter gesteigert und der Streckenerweiterung nach Deutschland und eventuell auch in die Schweiz steht nichts im Wege. Alle Mittelwagen sind mit einem modernen Bistro ausgerüstet, wo sich die Reisenden verpflegen können. Ebenfalls stehen in allen Mittelwagen getrennte Toiletten (Damen/Herren) und im Mittelwagen 400 ein PRM-WC zur Verfügung. Während der Fahrt wird den Fahrgästen durch die mitfahrenden Stewards ein umfassender Rundum-Service geboten. Die Züge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Die Auslieferung der neuen Fahrzeuge an die WESTbahn fand 2021 statt.

Technische Merkmale
Technik
Leichtbau Wagenkästen in Aluminium Integralbauweise nach den neusten Normen für Kollisionssicherheit (EN 15227) und Wagenkastenfestigkeit (EN 12663)
Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle
Brandmeldeanlage in allen Bereichen
Upgrade auf ETCS BL3

Komfort
Klimatisierung für Fahrgasträume und Führerstand mit Frischluft über Lochdecke und Flächenheizsystem:
Heller, passagierfreundlicher Innenraum mit individueller Gestaltungsmöglichkeit
Bistros in den Mittelwagen
Zwölf druckertüchtigte Einstiegstüren pro Seite für schnellen Fahrgastwechsel
Behindertenfreundliches, geschlossenes WC-System
WLAN für Fahrgäste in allen Fahrgasträumen
Reservierungssystem

Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit / Wartbarkeit / Sicherheit
Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus acht Antriebssträngen mit wassergekühlten IGBT-Stromrichtern
Fahrzeugleittechnik mit Zugbus und Diagnoserechner (CAN-open Bus)
Übersichtlichkeit der Fahrgasträume zur Lenkung der Passagiere, Gewährleistung von Sicherheit

Zulassungen
Die Triebzüge sind für Österreich, die Schweiz und Deutschland zugelassen.

TECHNISCHE DATEN der KISS³:
Einsatzgebiet: Intercity Wien-Salzburg (teilweise bis Stuttgart bzw. Insbruck)
Anzahl: 15 sechsteilige Triebzüge
Inbetriebnahme: 2021
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 150.000 mm
Fahrzeugbreite: 2.800 mm
Fahrzeughöhe: 4.595 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm (Trieb- und Laufdrehgestell)
Trieb- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Dauerleistung am Rad: 4.000 kW
Max. Leistung am Rad: 6.000 kW
Anfahrzugskraft (bis 68 km/h): 320 kN
Anfahrbeschleunigung: 0.85 m/s²
Höchstgeschwindigkeit 200 km/h
Sitzplätze: 526, davon 34 in First, 106 in Comfort und 368 Standart
Klappsitze: 13
Stehplätze: 758
Stromsystem: 15 kV AC, 16.7 Hz
Fußbodenhöhe: Niederflur am Einstieg 570 mm, Unterdeck 440 mm, Oberdeck 2.515 mm
Einstiegsbreite: 1.400 mm
Bremse: O-R-A-E-Mg (D)
Der sechsteilige elektrische Doppelstocktriebzug Stadler Kiss³ 4010 131 / 4010 631 (93 85 4010 031-1 CH-WSTBA bis 93 85 4010 631-8 CH-WSTBA) erreichen am 03. April 2025 den Bahnhof Attnang-Puchheim. Die österreichische Westbahn nahm am 11. Dezember 2011 sieben sechsteilige Einheiten einer Fernverkehrsvariante (adaptiert für 200 km/h, größerer Sitzabstand) von Stadler KISS in Betrieb. Dann folgten 2017 noch ein weiterer sechsteiliger (4010 008) und vierteilige (4110 009 – 017) Triebzüge. Alle diese 17 KISS 1 und 2 Garnituren wurden 2021 an die Deutsche Bahn verkauft, die sie nun als IC 2 einsetzt. Wobei die Stadler KISS 200 (IC 2) aktuell von der DB AG im Gebrauchtzugportal Personenverkehr zum kauf angeboten werden. Als Ersatz für die 17 Kiss 1 und 2 wurden 15 neue sechsteilige Züge (4010 018-032) wiederum bei Stadler Rail bestellt, welche baugleich mit der 2017 gelieferten Garnitur (4010 008) ausgeführt wurden und jeweils über 526 Sitzplätze verfügen. Alle Radsätze der Endwagen sind angetrieben, die Mittelwagen sind antriebslos. Alle KISS der WESTbahn sind in der Schweiz (als 93 85 4010 xxx-x CH-WSTBA) eingestellt. Mit dem Stadler KISS³ wurde ein neues Klassensystem bei der WESTbahn eingeführt: First - 1. Klasse (Leitfarbe gelb), Comfort - 2+Klasse (Leitfarbe petrol) und Standard - 2. Klasse (Leitfarbe orange) angeboten. In der Comfort-Klasse und in der First ist ein Upgrade zu zahlen, das eine Reservierung beinhaltet. Die Comfort-Klasse steht Inhaberinnen und Inhabern eines Klimatickets ohne Aufpreis zur Verfügung. Die neuen Doppelstock-Triebzüge sind je 150 Meter lang. Der Komfort entspricht in allen Wagen dem Standard der First-Klasse und im Endwagen 600, auf Grund der 2+1-Bestuhlung der Plus-Klasse. Durch die druckertüchtigte Ausführung, einer neu integrierten Brandmeldeanlage und einem weiteren Drehgestell-Upgrade wird der Komfort weiter gesteigert und der Streckenerweiterung nach Deutschland und eventuell auch in die Schweiz steht nichts im Wege. Alle Mittelwagen sind mit einem modernen Bistro ausgerüstet, wo sich die Reisenden verpflegen können. Ebenfalls stehen in allen Mittelwagen getrennte Toiletten (Damen/Herren) und im Mittelwagen 400 ein PRM-WC zur Verfügung. Während der Fahrt wird den Fahrgästen durch die mitfahrenden Stewards ein umfassender Rundum-Service geboten. Die Züge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Die Auslieferung der neuen Fahrzeuge an die WESTbahn fand 2021 statt. Technische Merkmale Technik Leichtbau Wagenkästen in Aluminium Integralbauweise nach den neusten Normen für Kollisionssicherheit (EN 15227) und Wagenkastenfestigkeit (EN 12663) Luftgefederte Trieb- und Laufdrehgestelle Brandmeldeanlage in allen Bereichen Upgrade auf ETCS BL3 Komfort Klimatisierung für Fahrgasträume und Führerstand mit Frischluft über Lochdecke und Flächenheizsystem: Heller, passagierfreundlicher Innenraum mit individueller Gestaltungsmöglichkeit Bistros in den Mittelwagen Zwölf druckertüchtigte Einstiegstüren pro Seite für schnellen Fahrgastwechsel Behindertenfreundliches, geschlossenes WC-System WLAN für Fahrgäste in allen Fahrgasträumen Reservierungssystem Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit / Wartbarkeit / Sicherheit Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus acht Antriebssträngen mit wassergekühlten IGBT-Stromrichtern Fahrzeugleittechnik mit Zugbus und Diagnoserechner (CAN-open Bus) Übersichtlichkeit der Fahrgasträume zur Lenkung der Passagiere, Gewährleistung von Sicherheit Zulassungen Die Triebzüge sind für Österreich, die Schweiz und Deutschland zugelassen. TECHNISCHE DATEN der KISS³: Einsatzgebiet: Intercity Wien-Salzburg (teilweise bis Stuttgart bzw. Insbruck) Anzahl: 15 sechsteilige Triebzüge Inbetriebnahme: 2021 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’+2’2’+2’2’+2’2’+2’2’+Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 150.000 mm Fahrzeugbreite: 2.800 mm Fahrzeughöhe: 4.595 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm (Trieb- und Laufdrehgestell) Trieb- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Dauerleistung am Rad: 4.000 kW Max. Leistung am Rad: 6.000 kW Anfahrzugskraft (bis 68 km/h): 320 kN Anfahrbeschleunigung: 0.85 m/s² Höchstgeschwindigkeit 200 km/h Sitzplätze: 526, davon 34 in First, 106 in Comfort und 368 Standart Klappsitze: 13 Stehplätze: 758 Stromsystem: 15 kV AC, 16.7 Hz Fußbodenhöhe: Niederflur am Einstieg 570 mm, Unterdeck 440 mm, Oberdeck 2.515 mm Einstiegsbreite: 1.400 mm Bremse: O-R-A-E-Mg (D)
Armin Schwarz

Die Taurus II - ÖBB 1116 060 (91 81 1116 060-5 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 04 April 2025 mit einem Druckgas-Kesselwagenzug durch den Hauptbahnhof Linz/Donau (A) in Richtung Wels. Im Hintergrund der Taurus II befindet sich übrigens auch die Geburtsstätte dieser Lok, das TS Werk Linz. 

Die Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2, wurde 2002 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20489 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland und Ungarn, sowie eingeschränkt CH und CZ.
Die Taurus II - ÖBB 1116 060 (91 81 1116 060-5 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 04 April 2025 mit einem Druckgas-Kesselwagenzug durch den Hauptbahnhof Linz/Donau (A) in Richtung Wels. Im Hintergrund der Taurus II befindet sich übrigens auch die Geburtsstätte dieser Lok, das TS Werk Linz. Die Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2, wurde 2002 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20489 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland und Ungarn, sowie eingeschränkt CH und CZ.
Armin Schwarz

Die Taurus II - ÖBB 1116 060 (91 81 1116 060-5 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 04 April 2025 mit einem Druckgas-Kesselwagenzug durch den Hauptbahnhof Linz/Donau (A) in Richtung Wels. Im Hintergrund der Taurus II befindet sich übrigens auch die Geburtsstätte dieser Lok, das TS Werk Linz. 

Die Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2, wurde 2002 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20489 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland und Ungarn, sowie eingeschränkt CH und CZ.
Die Taurus II - ÖBB 1116 060 (91 81 1116 060-5 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 04 April 2025 mit einem Druckgas-Kesselwagenzug durch den Hauptbahnhof Linz/Donau (A) in Richtung Wels. Im Hintergrund der Taurus II befindet sich übrigens auch die Geburtsstätte dieser Lok, das TS Werk Linz. Die Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2, wurde 2002 von Siemens im TS Werk Linz unter der Fabriknummer 20489 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland und Ungarn, sowie eingeschränkt CH und CZ.
Armin Schwarz

Die für die voestalpine fahrende Siemens Vectron AC 193 250 / 193 - 250 (91 80 6193 250-8 D-ELOC) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien) fährt am 04 April 2025 mit einem Hochbordwagen-Zug (offene Güterwagen der Gattung Eaos) durch den Hauptbahnhof Linz /Donau (A) in Richtung dem Stahlwerk der voestalpine.

Die Siemens Vectron AC wurde 2016 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 22015 gebaut und an die European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Die für die voestalpine fahrende Siemens Vectron AC 193 250 / 193 - 250 (91 80 6193 250-8 D-ELOC) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien) fährt am 04 April 2025 mit einem Hochbordwagen-Zug (offene Güterwagen der Gattung Eaos) durch den Hauptbahnhof Linz /Donau (A) in Richtung dem Stahlwerk der voestalpine. Die Siemens Vectron AC wurde 2016 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 22015 gebaut und an die European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Armin Schwarz

Die für die voestalpine fahrende Siemens Vectron AC 193 250 / 193 - 250 (91 80 6193 250-8 D-ELOC) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien) fährt am 04 April 2025 mit einem Hochbordwagen-Zug (offene Güterwagen der Gattung Eaos) durch den Hauptbahnhof Linz /Donau (A) in Richtung dem Stahlwerk der voestalpine.

Die Siemens Vectron AC wurde 2016 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 22015 gebaut und an die European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Die für die voestalpine fahrende Siemens Vectron AC 193 250 / 193 - 250 (91 80 6193 250-8 D-ELOC) der ELL Austria GmbH (European Locomotive Leasing, Wien) fährt am 04 April 2025 mit einem Hochbordwagen-Zug (offene Güterwagen der Gattung Eaos) durch den Hauptbahnhof Linz /Donau (A) in Richtung dem Stahlwerk der voestalpine. Die Siemens Vectron AC wurde 2016 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 22015 gebaut und an die European Locomotive Leasing (Wien) geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom Lok) in der Variante B01 mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland und Österreich. So besitzt sie die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I) und für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80.
Armin Schwarz

Am 21 September 2020 verlasst ÖBB 1116 150 mit der NightJet nach Hamburg-Altona Wien Hbf.
Am 21 September 2020 verlasst ÖBB 1116 150 mit der NightJet nach Hamburg-Altona Wien Hbf.
Leon Schrijvers

Scanbild: Am 18 Juni 2001 setzt ÖBB 1016 004 sich vor EC 163 'KAISERIN ELISABETH'für die Fahrt nach Wien West in BUchs SG.
Scanbild: Am 18 Juni 2001 setzt ÖBB 1016 004 sich vor EC 163 'KAISERIN ELISABETH'für die Fahrt nach Wien West in BUchs SG.
Leon Schrijvers

Am 31 Mai 2015 steht ÖBB 4124 022 'PANNONIABAHN   in Wiener Neustadt.
Am 31 Mai 2015 steht ÖBB 4124 022 'PANNONIABAHN" in Wiener Neustadt.
Leon Schrijvers

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