hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Neue Bilder

40634 Bilder
<<  vorherige Seite  1524 1525 1526 1527 1528 1529 1530 1531 1532 1533 nächste Seite  >>

Hubarbeitsbühnen-Instandhaltungsfahrzeug für Oberleitungsanlagen (HIOB) 711 007-5 der RAILPOOL RAILSYSTEMS RP GmbH (ex DB Netz AG 711 007-5), abgestellt am 07.04.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Bei der Baureihe 711.0 handelt es sich um neun, in den Jahren 1995 und 1996 von Windhoff in Rheine gebaute Fahrzeuge zur Entstörung und Instandhaltung von Oberleitungsanlagen. Als Nachfolger für die älteren Turmtriebwagen bestellte die DB Netz bei der Firma Windhoff neun solcher Fahrzeuge.

Die Triebwagen der Baureihe 711.0 besitzen einen über die gesamte Rahmenlänge reichenden Wagenkasten in Stahlleichtbauweise. Der Wagenkasten beinhaltet einen 8.060 mm langen Werkstattraum, den Führerstand 1 mit 2.400 mm Länge und den kombinierten Aufenthaltsraum mit Führerstand 2, hier befinden sich auch der Videoarbeitsplatz und das Vakuum WC.

Auf dem Dach der Kabine befinden sich, angefangen über dem Führerstand 1, ein Messstromabnehmer der Bauart WBL 85 dessen Anpressdruck manuell regelbar ist, es folgt die Fahrdraht- und Tragseilhebeeinrichtung von dem Hersteller Atlas, anschließend ist eine Hubarbeitsbühne mit den Abmessungen 3.500 mm x 1.600 mm vorhanden, diese kann hydraulisch um 1.400 mm angehoben werden. Mit der Hubarbeitsbühne kombinierbar ist die freischwenkbare Hubarbeitsbühne, mit den Abmessungen 1.500 mm x 1.600 mm. Beide Bühnen erreichen im Gleichlauf eine maximale Höhe über SO von 5.200 mm, die freischwenkbare Hubarbeitsbühne alleine bis zu 20 m. Zuletzt ist noch eine Videokamera vorhanden, welche ein Bild des angelegten Stromabnehmers an den Videoarbeitsplatz sendet, von wo aus die Aufzeichnungen in Echtzeit kommentiert werden können.

Die  HIOB  verfügen über ein Lauf- und ein Triebdrehgestell, beide sind annähernd baugleich und besitzen zwei durch Megifedern geführte Achsen mit Monoblockrädern. Verzögert werden die Fahrzeuge durch eine Motor- und eine Druckluftbremse. Die selbsttätige indirekte und die nichtselbsttätige direkte Druckluftbremse wirken jeweils auf Graugussbremsklötze an allen Achsen, beide Bremsen sind mehrlösig. Zum Festhalten des stehenden Fahrzeugs ist eine elektropneumatisch gesteuerte Federspeicherbremse vorhanden.

Für die Streckenfahrt ist ein 6-Zylinder-MAN-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ D 2876 LOH 01 vorhanden, dieser hat eine Leistung von 338 kW (460 PS) bei 1.800/min. Die Leistungsübertragung geschieht über ein hydrodynamisches Getriebe auf beide Achsen des Triebdrehgestells. 
Für die Arbeitsfahrt bzw. für den Antrieb der Hydraulikpumpe wurde ein 4-Zylinder-MAN-Dieselmotor vom Typ D 0824 LFL 02 mit 118 kW (160 PS) bei 2.400/min verbaut. Der erzeugte Öldruck treibt unteranderem einen in den Antriebsstrang eingebauten Hydraulikmotor an. Durch diese Bauweise ist es möglich für Streckenfahrt, mit höherer Geschwindigkeit, beide Motoren parallel zu betreiben, um so eine recht hohe Leistung zu erhalten. 

Für den Betrieb sind zwei Stromsysteme installiert. Zur Nutzung von handelsüblichen Werkzeugen ist ein Drehstromnetz 230/400 V mit 10 kVA vorhanden. Das gesamte Fahrzeug wird durch ein 24 V-Netz betrieben, das seine Energie aus Batterien und, von den Motoren angetriebene, Lichtmaschinen bezieht. Des Weiteren können die Batterien über einen 230 V-Fremdspannungsanschluss geladen werden. 

Gesteuert wird das Fahrzeug über eine integrierte Fahrzeugsteuerung von Krauss-Maffei, diese übernimmt die Regelung, Überwachung und Diagnose aller relevanten Funktionen. Antriebs- und Bremsbefehle werden über einen, auf dem Führerpult integrierten, kombinierten Fahr-/Bremshebel erteilt. Für deutsche Triebfahrzeuge fast selbstverständlich sind herstellerseitig eine Indusi I 60R, eine Zeit/Zeit Sifa und Zugfunk. Außerdem haben die Fahrzeugen 711 007 bis 009 eine LZB 80 eingebaut. 

Das Fahrzeug, wie auch 711 002 und 009, wurde 2009 von der DB Netz AG an die Railsystems RP GmbH verkauft.

Seine technischen Möglichkeiten:
- frei um ca.330° schwenkbare Hubarbeitsbühne mit eine Auslegung von 20 m Höhe und bis 12 m seitlich (z.B. 18 m auf 8 m seitlich)
- Scherenhub- und Montagebühne Länge 5,00 m, Arbeitshöhe Bühnenboden: 3,80 ࠓ 5,20m üSO
- Fahrdraht- und Tragseilanhebevorrichtung bis 8,0m üSO, seitliche Verschiebbarkeit 600 mm
- Meßstromabnehmer zur Messung der Fahrdrahtlage und Kettenwerke mit Videoaufzeichnung, nach Umbauarbeiten
- Abgasfilter für Tunnelarbeiten
- Arbeits- und Revisionsfahrt 0,5 - 10 km/h
Somit besitzt das Fahrzeug alle notwendigen Anlagen zur Oberleitungsmontage, Instandhaltung und Havariebeseitigung. 


Technische Daten:
Hersteller: Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH, Rheine
Fabriknummer: 2433 (am Fahrzeug konnte ich jedoch 160 727/7 lesen)
Baujahr: 1996
EBA-Nummer: EBA 95S02M 007

Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  2'B'
Länge über Puffer: 17.240 mm
Höhe:  4.680 mm (Grundstellung der Geräte)
Breite:  3.000 mm
Drehzapfenabstand:  11.000 mm
Drehgestellachsstand:  1.800 mm
Leergewicht:  61,0 t
Dienstgewicht:  66,0 t
Radsatzfahrmasse:  max. 16,5 t
Nutzlast:  5 t      
Zul. Anhängelast:  80 t     
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h
Zul. Schleppgeschwindigkeit: 140 km/h
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 12
Zugelassene Streckenklasse: B2 oder höher
Traktionsleistung:  6-Zylinder-MAN-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ D 2876 LOH 01 mit einer Leistung von 338 kW (460 PS) 
Arbeitsmotor: 4-Zylinder-MAN-Dieselmotor vom Typ D 0824 LFL 02 mit 118 kW (160 PS) Leistung bei 2.400/min
Leistungsübertragung:  hydrodynamisch (bzw. hydraulisch bei Arbeitsfahrt)
Bremse:  KE-P m. Z
Lokbremse:  Federspeicher
Hubarbeitsbühnen-Instandhaltungsfahrzeug für Oberleitungsanlagen (HIOB) 711 007-5 der RAILPOOL RAILSYSTEMS RP GmbH (ex DB Netz AG 711 007-5), abgestellt am 07.04.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Bei der Baureihe 711.0 handelt es sich um neun, in den Jahren 1995 und 1996 von Windhoff in Rheine gebaute Fahrzeuge zur Entstörung und Instandhaltung von Oberleitungsanlagen. Als Nachfolger für die älteren Turmtriebwagen bestellte die DB Netz bei der Firma Windhoff neun solcher Fahrzeuge. Die Triebwagen der Baureihe 711.0 besitzen einen über die gesamte Rahmenlänge reichenden Wagenkasten in Stahlleichtbauweise. Der Wagenkasten beinhaltet einen 8.060 mm langen Werkstattraum, den Führerstand 1 mit 2.400 mm Länge und den kombinierten Aufenthaltsraum mit Führerstand 2, hier befinden sich auch der Videoarbeitsplatz und das Vakuum WC. Auf dem Dach der Kabine befinden sich, angefangen über dem Führerstand 1, ein Messstromabnehmer der Bauart WBL 85 dessen Anpressdruck manuell regelbar ist, es folgt die Fahrdraht- und Tragseilhebeeinrichtung von dem Hersteller Atlas, anschließend ist eine Hubarbeitsbühne mit den Abmessungen 3.500 mm x 1.600 mm vorhanden, diese kann hydraulisch um 1.400 mm angehoben werden. Mit der Hubarbeitsbühne kombinierbar ist die freischwenkbare Hubarbeitsbühne, mit den Abmessungen 1.500 mm x 1.600 mm. Beide Bühnen erreichen im Gleichlauf eine maximale Höhe über SO von 5.200 mm, die freischwenkbare Hubarbeitsbühne alleine bis zu 20 m. Zuletzt ist noch eine Videokamera vorhanden, welche ein Bild des angelegten Stromabnehmers an den Videoarbeitsplatz sendet, von wo aus die Aufzeichnungen in Echtzeit kommentiert werden können. Die "HIOB" verfügen über ein Lauf- und ein Triebdrehgestell, beide sind annähernd baugleich und besitzen zwei durch Megifedern geführte Achsen mit Monoblockrädern. Verzögert werden die Fahrzeuge durch eine Motor- und eine Druckluftbremse. Die selbsttätige indirekte und die nichtselbsttätige direkte Druckluftbremse wirken jeweils auf Graugussbremsklötze an allen Achsen, beide Bremsen sind mehrlösig. Zum Festhalten des stehenden Fahrzeugs ist eine elektropneumatisch gesteuerte Federspeicherbremse vorhanden. Für die Streckenfahrt ist ein 6-Zylinder-MAN-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ D 2876 LOH 01 vorhanden, dieser hat eine Leistung von 338 kW (460 PS) bei 1.800/min. Die Leistungsübertragung geschieht über ein hydrodynamisches Getriebe auf beide Achsen des Triebdrehgestells. Für die Arbeitsfahrt bzw. für den Antrieb der Hydraulikpumpe wurde ein 4-Zylinder-MAN-Dieselmotor vom Typ D 0824 LFL 02 mit 118 kW (160 PS) bei 2.400/min verbaut. Der erzeugte Öldruck treibt unteranderem einen in den Antriebsstrang eingebauten Hydraulikmotor an. Durch diese Bauweise ist es möglich für Streckenfahrt, mit höherer Geschwindigkeit, beide Motoren parallel zu betreiben, um so eine recht hohe Leistung zu erhalten. Für den Betrieb sind zwei Stromsysteme installiert. Zur Nutzung von handelsüblichen Werkzeugen ist ein Drehstromnetz 230/400 V mit 10 kVA vorhanden. Das gesamte Fahrzeug wird durch ein 24 V-Netz betrieben, das seine Energie aus Batterien und, von den Motoren angetriebene, Lichtmaschinen bezieht. Des Weiteren können die Batterien über einen 230 V-Fremdspannungsanschluss geladen werden. Gesteuert wird das Fahrzeug über eine integrierte Fahrzeugsteuerung von Krauss-Maffei, diese übernimmt die Regelung, Überwachung und Diagnose aller relevanten Funktionen. Antriebs- und Bremsbefehle werden über einen, auf dem Führerpult integrierten, kombinierten Fahr-/Bremshebel erteilt. Für deutsche Triebfahrzeuge fast selbstverständlich sind herstellerseitig eine Indusi I 60R, eine Zeit/Zeit Sifa und Zugfunk. Außerdem haben die Fahrzeugen 711 007 bis 009 eine LZB 80 eingebaut. Das Fahrzeug, wie auch 711 002 und 009, wurde 2009 von der DB Netz AG an die Railsystems RP GmbH verkauft. Seine technischen Möglichkeiten: - frei um ca.330° schwenkbare Hubarbeitsbühne mit eine Auslegung von 20 m Höhe und bis 12 m seitlich (z.B. 18 m auf 8 m seitlich) - Scherenhub- und Montagebühne Länge 5,00 m, Arbeitshöhe Bühnenboden: 3,80 ࠓ 5,20m üSO - Fahrdraht- und Tragseilanhebevorrichtung bis 8,0m üSO, seitliche Verschiebbarkeit 600 mm - Meßstromabnehmer zur Messung der Fahrdrahtlage und Kettenwerke mit Videoaufzeichnung, nach Umbauarbeiten - Abgasfilter für Tunnelarbeiten - Arbeits- und Revisionsfahrt 0,5 - 10 km/h Somit besitzt das Fahrzeug alle notwendigen Anlagen zur Oberleitungsmontage, Instandhaltung und Havariebeseitigung. Technische Daten: Hersteller: Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH, Rheine Fabriknummer: 2433 (am Fahrzeug konnte ich jedoch 160 727/7 lesen) Baujahr: 1996 EBA-Nummer: EBA 95S02M 007 Spurweite: 1.435 mm Achsformel: 2'B' Länge über Puffer: 17.240 mm Höhe: 4.680 mm (Grundstellung der Geräte) Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 11.000 mm Drehgestellachsstand: 1.800 mm Leergewicht: 61,0 t Dienstgewicht: 66,0 t Radsatzfahrmasse: max. 16,5 t Nutzlast: 5 t Zul. Anhängelast: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Zul. Schleppgeschwindigkeit: 140 km/h Zur Mitfahrt zugel. Personen: 12 Zugelassene Streckenklasse: B2 oder höher Traktionsleistung: 6-Zylinder-MAN-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ D 2876 LOH 01 mit einer Leistung von 338 kW (460 PS) Arbeitsmotor: 4-Zylinder-MAN-Dieselmotor vom Typ D 0824 LFL 02 mit 118 kW (160 PS) Leistung bei 2.400/min Leistungsübertragung: hydrodynamisch (bzw. hydraulisch bei Arbeitsfahrt) Bremse: KE-P m. Z Lokbremse: Federspeicher
Armin Schwarz


ZW Daimler (Mercedes-Benz) Actros 3346 mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 016-7) der Vossloh Mobile Rail Services GmbH, abgestellt am 09.03.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 
Der Aufbau und die Schieneneinrichtung sind von der Fa. Zweiweg International GmbH & Co. KG (zur ZARGO Group).

In dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, welche mittels einer Hebevorrichtung aus dem Fahrzeug an die Schienen gehoben wird. Die Abrennstumpfschweißtechnik ist zweifelsfrei die modernste und hochwertigste Form der Schienenschweißtechnik für die Herstellung  lückenloser Gleise. 

Fahrzeugdaten (Schiene): 
Eigengewicht: 35,0 t 
Bremse: pneumatisch-hydraulische Bremse 
Höchstgeschwindigkeit 25 km/h 
Länge über Alles: 11.950 mm 
Achsanzahl: 4 Äußerer 
Achsabstand: 6.850 mm 
EBA-Nummer: EBA 12 G 05 A002
ZW Daimler (Mercedes-Benz) Actros 3346 mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 016-7) der Vossloh Mobile Rail Services GmbH, abgestellt am 09.03.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Aufbau und die Schieneneinrichtung sind von der Fa. Zweiweg International GmbH & Co. KG (zur ZARGO Group). In dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, welche mittels einer Hebevorrichtung aus dem Fahrzeug an die Schienen gehoben wird. Die Abrennstumpfschweißtechnik ist zweifelsfrei die modernste und hochwertigste Form der Schienenschweißtechnik für die Herstellung lückenloser Gleise. Fahrzeugdaten (Schiene): Eigengewicht: 35,0 t Bremse: pneumatisch-hydraulische Bremse Höchstgeschwindigkeit 25 km/h Länge über Alles: 11.950 mm Achsanzahl: 4 Äußerer Achsabstand: 6.850 mm EBA-Nummer: EBA 12 G 05 A002
Armin Schwarz


Der  RE 5  Rhein-Express  (Emmerich - Duisburg - Düsseldorf - Köln - Koblenz Hbf) fährt am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel Steuerwagen voraus in Richtung Koblenz Hbf, geschoben wird er von der 146 017-9,
Der RE 5 "Rhein-Express" (Emmerich - Duisburg - Düsseldorf - Köln - Koblenz Hbf) fährt am 09.03.2014 bei Koblenz-Lützel Steuerwagen voraus in Richtung Koblenz Hbf, geschoben wird er von der 146 017-9,
Armin Schwarz

Der Dieseltriebwagen 640 010-4 (9580 0 640 010-4 D-DB Abp) ein Alstom Coradia LINT 27 der DreiLänderBahn als RB 95  Sieg-Dill-Bahn  Au/Sieg - Siegen  -Dillenburg, am 27.04.2014 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Der Dieseltriebwagen 640 010-4 (9580 0 640 010-4 D-DB Abp) ein Alstom Coradia LINT 27 der DreiLänderBahn als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" Au/Sieg - Siegen -Dillenburg, am 27.04.2014 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz


Der ET 22 002  Kreuztal  (ein 2-teiliger Stadler Flirt EMU 2 ) der Abellio Rail NRW fährt als RB 91 -  Ruhr-Sieg-Bahn  die Verbindung Siegen - Hagen, hier am 01.05.2014  beim Bü 107 (km 104,231) in Siegen-Weidenau.
Der ET 22 002 "Kreuztal" (ein 2-teiliger Stadler Flirt EMU 2 ) der Abellio Rail NRW fährt als RB 91 - "Ruhr-Sieg-Bahn" die Verbindung Siegen - Hagen, hier am 01.05.2014 beim Bü 107 (km 104,231) in Siegen-Weidenau.
Armin Schwarz


Die 155 101-9 (ex DR 250 101-3) der DB Schenker Rail Deutschland AG abgestellt am 01.05.2014 in Kreuztal. 

Der  Strom-Container  wurde 1979 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 16447 gebaut und als 250 101-3 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Die Umzeichnung in DR 155 101-9 erfolgte 1992 und zum 01.01.1994 dann in DB 155 101-9.Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer 91 80 6155 101-9 D-DB.
Die 155 101-9 (ex DR 250 101-3) der DB Schenker Rail Deutschland AG abgestellt am 01.05.2014 in Kreuztal. Der "Strom-Container" wurde 1979 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 16447 gebaut und als 250 101-3 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. Die Umzeichnung in DR 155 101-9 erfolgte 1992 und zum 01.01.1994 dann in DB 155 101-9.Seit 2007 hat sie die NVR-Nummer 91 80 6155 101-9 D-DB.
Armin Schwarz


111 151-7 der DB Regio NRW fährt am 01.05.2014 mit dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Aachen-Köln-Siegen) in Richtung Siegen, hier beim Bahnübergang in Mudersbach (Bü km 114,7).  

Einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer retour. 

Der Bahnübergang ist eigentlich für LKW über 7,5 t zul. Gesamtgewicht tabu, doch haben immer einige Lkw-Fahrer ihn verbotswidrig überquert, obwohl er zu eng für die langen 40-Tonner ist.  
So hatte sich zuletzt am 26. November 2013, ein Sattelzug sich am Bahnübergang festgefahren und der Regionalexpress RE 9 war in ihn gefahren, zum Glück ohne größere Katastrophe. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt, neben dem Zugführer und einem Fahrgast auch ein Passant, der sich in der Nähe aufhielt. 

Nun werden auf der Straße vor und hinter den Bahnübergang eine Konstruktion zur Höhenbegrenzung (2,80 m) aufgestellt, die Fundamente sind schon letzte Woche gemacht worden, und am 19. Mai soll die Montage der eigentlichen Begrenzung erfolgen.

Die 111er wurde 1981 bei Krauss-Maffei AG in München unter der fabriknummer 19863 gebaut. 
Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6111 151-7 D-DB und die EBA-Nummer EBA 01G02A 151.
111 151-7 der DB Regio NRW fährt am 01.05.2014 mit dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Aachen-Köln-Siegen) in Richtung Siegen, hier beim Bahnübergang in Mudersbach (Bü km 114,7). Einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer retour. Der Bahnübergang ist eigentlich für LKW über 7,5 t zul. Gesamtgewicht tabu, doch haben immer einige Lkw-Fahrer ihn verbotswidrig überquert, obwohl er zu eng für die langen 40-Tonner ist. So hatte sich zuletzt am 26. November 2013, ein Sattelzug sich am Bahnübergang festgefahren und der Regionalexpress RE 9 war in ihn gefahren, zum Glück ohne größere Katastrophe. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt, neben dem Zugführer und einem Fahrgast auch ein Passant, der sich in der Nähe aufhielt. Nun werden auf der Straße vor und hinter den Bahnübergang eine Konstruktion zur Höhenbegrenzung (2,80 m) aufgestellt, die Fundamente sind schon letzte Woche gemacht worden, und am 19. Mai soll die Montage der eigentlichen Begrenzung erfolgen. Die 111er wurde 1981 bei Krauss-Maffei AG in München unter der fabriknummer 19863 gebaut. Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6111 151-7 D-DB und die EBA-Nummer EBA 01G02A 151.
Armin Schwarz

Ein Regioexpress auf seiner Fahrt von Romont nach Genf im Lavaux.
(23.04.2014)
Ein Regioexpress auf seiner Fahrt von Romont nach Genf im Lavaux. (23.04.2014)
Christine Wohlfahrt

Schweiz / Strecken / im Lavaux

552 1164x780 Px, 01.05.2014

So mancher verweilt hier gerne ein Weilchen um Landschaft und Zug zu geniessen
(23.04.2014)
So mancher verweilt hier gerne ein Weilchen um Landschaft und Zug zu geniessen (23.04.2014)
Christine Wohlfahrt

Schweiz / Strecken / im Lavaux

570 1200x804 Px, 01.05.2014

Der IC 721 unterwegs nach St.Gallen, bei Bossiére.
(23.04.2014)
Der IC 721 unterwegs nach St.Gallen, bei Bossiére. (23.04.2014)
Christine Wohlfahrt

Schweiz / Strecken / im Lavaux

536 1164x780 Px, 01.05.2014

Die Bahn beim Château de Chillon aus einer etwas anderen Sicht, wobei der die Bäume an der Uferpromenade doch etwas sehr das Bild bestimmen.
7. April 2014
Die Bahn beim Château de Chillon aus einer etwas anderen Sicht, wobei der die Bäume an der Uferpromenade doch etwas sehr das Bild bestimmen. 7. April 2014
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Strecken / die Waadtländer Riviera

540 1200x880 Px, 01.05.2014

Zugegeben, das ist nur eine Bahnbild, weil der schöne Briefkasten am Bahnhof hängt...
15. April 2014
Zugegeben, das ist nur eine Bahnbild, weil der schöne Briefkasten am Bahnhof hängt... 15. April 2014
Stefan Wohlfahrt

Italien / Bahnhofsimpressionen / Trontano

358 728x1024 Px, 01.05.2014

Der De 2/4 259 der VHB auf einer Extrazug-Fahrt in Lausanne.
5. Sept. 2009
Der De 2/4 259 der VHB auf einer Extrazug-Fahrt in Lausanne. 5. Sept. 2009
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Triebzüge (Normalspur) / De 2/4

336 1200x765 Px, 30.04.2014

Der De 2/4 259 der VHB auf einer Extrazug-Fahrt in Lausanne.
5. Sept. 2009
Der De 2/4 259 der VHB auf einer Extrazug-Fahrt in Lausanne. 5. Sept. 2009
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Triebzüge (Normalspur) / De 2/4

293 808x1024 Px, 30.04.2014

Die Zahnraddampflok  Georg  beim Manöver in Aachensee. 
16. Sept. 2011
Die Zahnraddampflok "Georg" beim Manöver in Aachensee. 16. Sept. 2011
Stefan Wohlfahrt

Österreich / Zahnradbahnen / Achensee Dampfbahn

574 1200x782 Px, 30.04.2014

Impressionen einer Zugskreuzung bei der Aachenseebahn. 
16. Sept. 2011
Impressionen einer Zugskreuzung bei der Aachenseebahn. 16. Sept. 2011
Stefan Wohlfahrt

Österreich / Zahnradbahnen / Achensee Dampfbahn

591 728x1024 Px, 30.04.2014


Die 311 229-9, ex DB Kö 0229, ex DRG Kö 0229 (die Beschriftung der Lok ist nicht richtig), am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel.

Die Kö wurde 1936 bei Rheiner Maschinenfabrik Windhoff AG unter der Fabriknummer 312 gebaut und als Kö 0229 an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. Im Jahr 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 311 229-9, sie wurde 1978 in Göttingen ausgemustert, ging aber dann ans AW Krefeld-Oppum wo sie noch bis in die 90er-Jahre als Gerät im internen Verschub Dienste leistete.

Technische Daten:
Spurweite: 1435 mm
Achsfolge:  B
Treibraddurchmesser (neu):  850 mm
Höchstgeschwindigkeit:  23 km/h
Länge über Puffer:  5.475 mm
Leistung:  29 kW (40 PS)
Dienstgewicht:  10,2 t
Antrieb:  dieselmechanisch
Kraftübertragung: Getriebe, Rollenkette
Gattung:  Lg I/35

Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe I wurden als Kleinlokomotiven geringer Masse und geringer Antriebsleistung (bis 40 PS) für leichte Rangieraufgaben entwickelt.
Sie wurden nach der Erprobung einiger Versuchslokomotiven ab 1930 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Als Energiequelle verfügten die Lokomotiven über Diesel- (Kö) oder Benzolmotoren (Kb).
Der erste Typ der Einheitskleinlokomotive wurde 1935 zur verstärkten Einheitsbauart 1935 weiterentwickelt. Diese erhielt einen deutlich verstärkten Rahmen, es wurden stärke Motoren eingebaut. Durch die größere Masse durften diese Lokomotiven auch die Bahnhöfe verlassen. Bei der verstärkten Einheitsbauart verstärkte man diverse Baugruppen zusätzlich.
Die 311 229-9, ex DB Kö 0229, ex DRG Kö 0229 (die Beschriftung der Lok ist nicht richtig), am 09.03.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die Kö wurde 1936 bei Rheiner Maschinenfabrik Windhoff AG unter der Fabriknummer 312 gebaut und als Kö 0229 an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. Im Jahr 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 311 229-9, sie wurde 1978 in Göttingen ausgemustert, ging aber dann ans AW Krefeld-Oppum wo sie noch bis in die 90er-Jahre als Gerät im internen Verschub Dienste leistete. Technische Daten: Spurweite: 1435 mm Achsfolge: B Treibraddurchmesser (neu): 850 mm Höchstgeschwindigkeit: 23 km/h Länge über Puffer: 5.475 mm Leistung: 29 kW (40 PS) Dienstgewicht: 10,2 t Antrieb: dieselmechanisch Kraftübertragung: Getriebe, Rollenkette Gattung: Lg I/35 Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe I wurden als Kleinlokomotiven geringer Masse und geringer Antriebsleistung (bis 40 PS) für leichte Rangieraufgaben entwickelt. Sie wurden nach der Erprobung einiger Versuchslokomotiven ab 1930 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Als Energiequelle verfügten die Lokomotiven über Diesel- (Kö) oder Benzolmotoren (Kb). Der erste Typ der Einheitskleinlokomotive wurde 1935 zur verstärkten Einheitsbauart 1935 weiterentwickelt. Diese erhielt einen deutlich verstärkten Rahmen, es wurden stärke Motoren eingebaut. Durch die größere Masse durften diese Lokomotiven auch die Bahnhöfe verlassen. Bei der verstärkten Einheitsbauart verstärkte man diverse Baugruppen zusätzlich.
Armin Schwarz

Mein erstes Bahnbild.....

Der LINT 27 - 640010 der DreiLänderBahn fährt am 27.04.2014 als RB 95 in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein.
Mein erstes Bahnbild..... Der LINT 27 - 640010 der DreiLänderBahn fährt am 27.04.2014 als RB 95 in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein.
Margaretha Schwarz

Der erste Blick täuscht: Der CEV BEh 2/4  Astro Pleidades  und BDeh 2/4 fahren nicht  gemeinsam auf den Les Pleiades.
Blonay, den 27. April 2014
Der erste Blick täuscht: Der CEV BEh 2/4 "Astro Pleidades" und BDeh 2/4 fahren nicht gemeinsam auf den Les Pleiades. Blonay, den 27. April 2014
Stefan Wohlfahrt

Der Eem 923 016-0  Le Jorat  in Bussigny.
28. April 2014
Der Eem 923 016-0 "Le Jorat" in Bussigny. 28. April 2014
Stefan Wohlfahrt

Der Alstom Coradia LINT 41 - 648 207 / 707 der DreiLänderBahn als RB 95 Sieg-Dill-Bahn (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) fährt am 26.04.2014 auf Gleis 106 in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein.  

Der Dieseltriebwagen hat die komplette NVR-Nummern 95 80 0648 207-8 D-DB Bpd / 95 80 0648 707-7 D-DB ABpd und wurde 2004 bei Alstom (ehemals LHB) unter der Fabriknummer 1001222-007 gebaut. Die EBA-Nummer ist EBA 04 D 14 B 007.
Der Alstom Coradia LINT 41 - 648 207 / 707 der DreiLänderBahn als RB 95 Sieg-Dill-Bahn (Dillenburg-Siegen-Au/Sieg) fährt am 26.04.2014 auf Gleis 106 in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein. Der Dieseltriebwagen hat die komplette NVR-Nummern 95 80 0648 207-8 D-DB Bpd / 95 80 0648 707-7 D-DB ABpd und wurde 2004 bei Alstom (ehemals LHB) unter der Fabriknummer 1001222-007 gebaut. Die EBA-Nummer ist EBA 04 D 14 B 007.
Armin Schwarz


111 151-7 der DB Regio NRW fährt am 26.04.2014 mit dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Aachen-Köln-Siegen) in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein. 

Die 111er wurde 1981 bei Krauss-Maffei AG in München unter der fabriknummer 19863 gebaut. Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6111 151-7 D-DB und die EBA-Nummer EBA 01G02A 151.
111 151-7 der DB Regio NRW fährt am 26.04.2014 mit dem RE 9 - Rhein-Sieg-Express (Aachen-Köln-Siegen) in den Bahnhof Betzdorf/Sieg ein. Die 111er wurde 1981 bei Krauss-Maffei AG in München unter der fabriknummer 19863 gebaut. Sie hat die NVR-Nummer 91 80 6111 151-7 D-DB und die EBA-Nummer EBA 01G02A 151.
Armin Schwarz

Die SBB Re 6/6 11646 mit dem EC  Mont-Blanc  Genève - Hamburg bei der Durchfahrt in Moutier.
17. Jan 1985
Die SBB Re 6/6 11646 mit dem EC "Mont-Blanc" Genève - Hamburg bei der Durchfahrt in Moutier. 17. Jan 1985
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 6/6 (Re 620)

694 1200x836 Px, 28.04.2014

Eine Oma-Bank auf 519.90 müM
(Trontano, den 14. April 2014)
Eine Oma-Bank auf 519.90 müM (Trontano, den 14. April 2014)
Stefan Wohlfahrt

Italien / Bahnhofsimpressionen / Trontano

344  5 1200x801 Px, 28.04.2014

<<  vorherige Seite  1524 1525 1526 1527 1528 1529 1530 1531 1532 1533 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.