Ehemaliger DB UIC-X-Wagen bzw. m-Wagen (Bm 235 - Schnellzugwagen)...
Der Snälltåget 2. Klasse Reisezugwagen A-SNALL 61 81 22-90 056-5 Bmpz als Wagen 12 vom Snälltåget Nachtzug Åre-Stockholm-Malmö am 21.03.2019 in Stockholm Central (Hauptbahnhof).
Die Reisezugwagen ist ein für 200 km/h zugelassener ehemaliger Bm 234 DB UIC-X-Wagen bzw. m-Wagen (Schnellzugwagen), er wurde 1975 von der Wagon Union (WU) in Berlin-Borsigwalde gebaut und an die DB geliefert, wo
als D-DB 51 80 22-70 770-8 der Gattung Bm 234 für eingereiht wurde. 1982 wurde er zum 51 80 22-70 770-8 Bm 235 umgebaut. Vermutlich 1995 ging er als B12 ICK-Reisezugwagen (50 84 22-37 932-3) an die NS und wurde 2013 an die Hector Rail nach Schweden verkauft, 2017 ging er an die Snälltåget, wo er als 61 81 22-90 056-5 A-SNALL Bmpz geführt wird.
TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Leergewicht: 42,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 74
Toiletten: 1, geschlossenes System
Bremse: KE-CPR-Mg (D)
Armin Schwarz
Ehemaliger „Halberstädter“ 2. Klasse DR-IC- Reisezugwagen, D-TRAIN 51 80 84-90 217-1 Bomdz 236.9 der TRI - Train Rental GmbH, am 12.02.2022 bei einer Zugdurchfahrt in Rudersdorf. Zuglok war die GfF 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH.
Als UIC-Z-Wagen der DR wird eine Serie von Reisezugwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die überwiegend im Raw Halberstadt, aber auch im VEB Waggonbau Bautzen hergestellt wurde. Diese Wagen wurden je nach dem Herstellerort als „Halberstädter“ bzw. „Bautzener“ Wagen bekannt.
Dieser Wagen wurde 1991 als DR 51 50 21-95 522-1 Bomz 2195 vom Raw Halberstadt gebaut, nach dem Zusammenschluss zum 01.01.1994 zur DB AG wurde er als D-DB 51 80 21-95 522-5 Bomz 236.1 bezeichnet. Nach Umbau 2000 als D-DB 51 80 84-90 217-1Bomdz 236.9 (der DB Fernverkehr AG), dann wurde er an die PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH verkauft und 2021 ging er an die TRI - Train Rental GmbH (Einsatz im Vorlaufbetrieb RE 11 „Rhein-Hellweg-Express“).
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.600 mm
Drehgestellbauart: GP 200-S-Mg
Leergewicht: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 66
Abteile: 11 der 2. Klasse
Toiletten: 2
Zulassung: RIC
Bremse: KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz
Ehemaliger „Halberstädter“ 2. Klasse DR-IC- Reisezugwagen, D-TRAIN 51 80 84-90 207-2 Bomdz 236.9 der TRI - Train Rental GmbH, am 12.02.2022 bei einer Zugdurchfahrt in Rudersdorf. Zuglok war die GfF 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH.
Als UIC-Z-Wagen der DR wird eine Serie von Reisezugwagen der Deutschen Reichsbahn bezeichnet, die überwiegend im Raw Halberstadt, aber auch im VEB Waggonbau Bautzen hergestellt wurde. Diese Wagen wurden je nach dem Herstellerort als „Halberstädter“ bzw. „Bautzener“ Wagen bekannt.
Dieser Wagen wurde 1991 als 51 80 21-95 505-7 Bomz 2194 vom Raw Halberstadt gebaut, nach dem Zusammenschluss zum 01.01.1994 zur DB AG wurde er als D-DB 51 80 21-95 506-8 Bomz 236.1 bezeichnet. Nach Umbau 2000 als D-DB 51 80 84-90 207-2 Bomdz 236.9 (der DB Fernverkehr AG), dann wurde er an die PRESS - Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH verkauft und 2021 ging er an die TRI - Train Rental GmbH (Einsatz im Vorlaufbetrieb RE 11 „Rhein-Hellweg-Express“).
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.600 mm
Drehgestellbauart: GP 200-S-Mg
Leergewicht: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 66
Abteile: 11 der 2. Klasse
Toiletten: 2
Zulassung: RIC
Bremse: KE-GPR-Mg (D) Armin Schwarz
2. Klasse Nahverkehrs-Reisezugwagen (n-Wagen / ex Silberling) D-TRAIN 50 80 22-34 226-7 Bnrz 446.0 (ex Bnrz 725.2) der TRI Train Rental GmbH, am 12.02.2022 am Zugschluss bei einer Zugdurchfahrt in Rudersdorf. Zuglok war die GfF 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH.
Der Wagen wurde 1973 als D-DB 50 80 22-34 226-7 Bnrz 725.2 vom AW Karlsruhe gebaut, die Serie bestand aus 450 Wagen (zw. 1971 bis 1977), 1995 erfolgte im AW Neumünster der Umbau in die Gattung Bnrz 446.0 (Design „OFV Schleswig-Holstein“), seit ca. 2016 ist er bei der TRI - Train Rental GmbH.
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller AW Karlsruhe
Gattung/Bauart: Bnrz 446.0 (ex Bnrz 725.2)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 432
Leergewicht: 33 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 96
Abteile: 3 Großräume 2. Klasse
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Bremse: KE-GPR-A (D)
Zulassung: Deutschland, Österreich, Schweiz Armin Schwarz
2. Klasse Nahverkehrs-Reisezugwagen (lazarettfähiger n-Wagen / ex Silberling) der Gattung Bnrz 450.3 (ex Bnrz 724.0), D-TRAIN 50 80 22-35 881-8 der TRI - Train Rental GmbH, am 12.02.2022 am Zugschluss bei einer Zugdurchfahrt in Rudersdorf. Zuglok war die GfF 110 459-5 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH.
Der Wagen wurde 1969 als 50 80 22-35 881-8 Bnrz 724 vom AW Karlsruhe gebaut, 2003 erfolgte im AW Wittenberge der Umbau in den 50 80 22-35 881- 8 Bnrz 450.3, seit 2016 ist er bei der TRI - Train Rental GmbH.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 432
Leergewicht: 33 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 96
Abteile: 3 Großräume 2. Klasse
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Dienstraum: ja
Zulassung: Deutschland, Österreich, Schweiz
Bemerkungen: Im Gegensatz zu den übrigen Varianten verfügt diese Gattung weiterhin über eine lazarettfähige Inneneinrichtung.
Für den Mobilmachungsfall wurden der Deutschen Bundesbahn Haushaltsmittel aus dem Verteidigungsetat für die Bereithaltung umrüstbarer Reisezugwagen zugewiesen. So waren zur Verwendung im Kriegs- oder Katastrophenfall 198 Silberlinge für den schnellen Umbau in ein rollendes Lazarett vorbereitet, um als Krankentransportzug eingesetzt werden zu können. Bei diesen Wagen konnte die Bestuhlung einfach entfernt und durch insgesamt 36 Liegen ersetzt werden. Zur Befestigung der Liegen befanden sich Haken an den Wänden, außerdem waren sämtliche Fenster durch Jalousien verdunkelbar. Um den Einstieg mit auf Tragen liegenden Patienten zu ermöglichen, wurden die Mittelstangen in den Einstiegen abklappbar und die Türen zwischen den Einstiegsbereichen und den Fahrgastabteilen doppelt so breit wie in anderen n-Wagen ausgeführt. In den Wänden befanden sich außerdem 230-Volt-Steckdosen zum Anschluss medizinischer Apparate. Viele dieser Wagen befinden sich noch im Betrieb.
Die Bundeswehr selbst verfügte nur über einen Prototyp-Zug mit fünf Wagen, der im Rahmen des Projekts „Lazarettzug“ Ende der 1960er Jahre beschafft wurde und später vor allem zu Ausbildungszwecken genutzt wurde.
Armin Schwarz
Ja, auch nochmal einen lieben Gruß zurück an den freundlich grüßenden Lokführer....Wobei ich doch sehr von der Fahrt überrascht wurde, da das folgende Vorsignal noch nicht „grün“ war, so war mein Fotopunkt ungeschickt.
In orientrot "mit Latz" die Bügelfalten E 10 GfF 110 459-5 (91 80 6110 459-5 D-GfF) der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfE - Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH), fährt am 12.02.2022 mit einem leeren n-Wagen-Zug (2. Klasse Nahverkehrswagen) der TRI Train Rental GmbH, durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Gießen/Frankfurt a.M..
Die Lok wurde 1967 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19234 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke, Berlin). Sie wurde als E 10 459 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 459-5, im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche wurde sie im September 2020 an die GfF verkauft und auch erst als 91 80 6115 459-0 D-GfF geführt, seit der Revision und Neulackierung in orientroter Farbgebung im Oktober 2021 wird die wieder als 110 459-5 geführt. Armin Schwarz
Ja, auch nochmal einen lieben Gruß zurück an den freundlich grüßenden Lokführer....Wobei ich doch sehr von der Fahrt überrascht wurde, da das folgende Vorsignal noch nicht „grün“ war, so war mein Fotopunkt ungeschickt.
In orientrot "mit Latz" die Bügelfalten E 10 GfF 110 459-5 (91 80 6110 459-5 D-GfF) der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (GfE - Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH), fährt am 12.02.2022 mit einem leeren n-Wagen-Zug (2. Klasse Nahverkehrswagen) der TRI Train Rental GmbH, durch Rudersdorf (Kr. Siegen) in Richtung Gießen/Frankfurt a.M..
Die Lok wurde 1967 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19234 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke, Berlin). Sie wurde als E 10 459 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 459-5, im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche wurde sie im September 2020 an die GfF verkauft und auch erst als 91 80 6115 459-0 D-GfF geführt, seit der Revision und Neulackierung in orientroter Farbgebung im Oktober 2021 wird die wieder als 110 459-5 geführt. Armin Schwarz
TEE - TRANS EUROP EXPRESS DB Halbspeisewagen 61 80 85-92 225-9 ARmh 217 am 03.04.2010 im Hbf Koblenz eingereiht in den IC 91300, der anlässlich des Dampfspektakels 2010 als Sonder-IC nach Trier fuhr. Den Zug konnte mit einem normalen Ticket buchen.
Der Wagen wurde 1966 von O&K in Berlin=Spandau als DB 51 80 84-40 103-4 ARüm 65 gebaut, der Umbau auf 200 km/h erfolgte 1971 in DB 51 80 84-80 225-2 ARmh 217. Im Jahr 1987 erfolgte ein weiterer Umbau in DB 61 80 84-92 225-0 und 1994 in DB 61 80 85-92 225-9 ARmh 217.
Ab 1965 bestellte die DB in mehreren Baulosen 25 klimatisierte, 27,5m lange Halbspeisewagen im TEE-Standard der Bauart ARüm-65 bzw. ARmh217. Ein Teil der Wagen wurde in 2-farbiger F-Zug-Lackierung ausgeliefert. Dier ersten 3 Wagen von O&K wurden noch für HG=140km/h mit Klotzbremse ausgeliefert und 1971 umgerüstet und um bezeichnet. Die Hansa- und WMD-Wagen waren von Anfang an mit MG-Bremse ausgerüstet. Spätere Lieferungen erhielten den TEE-Anstrich in rot/elfenbein. Die Fahrzeuge wurden mehrfach umgebaut, die gasbeheizten Herde später gegen elektrische Herde ausgetauscht und moderne Küchentechnik eingebaut.
TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 27.500 mm
Drehzapfenabstand: 19.500 mm
Leergewicht: 51 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 18
Bremsbauart: KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz
Ehemaliger DB (Silberling) 2. Klasse n-Wagen (z.Z. Teil als Einkaufsmarktes REWE Dein Markt) D-GfF 50 80 84-34 211-4 Bnrdz 451.9 der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH in Crailsheim, eingereiht in den REWE - Supermarkt-Zug, hier am 12.11.2021 im Bahnhof Gießen.
Der n-Wagen, ex Silberling, wurde, als 2. Klasse Reisezugwagen für den Nahverkehr der Gattung Bnrz 451.4 von dem AW Karlsruhe 1971 gebaut und als D-DB 50 80 22-34 030-3 bei der Deutschen Bundesbahn in Betrieb genommen. Ab 1989 als Gattung Bnrzb 778.3 und 1999 als Gattung Bnrz 451.4 war er mit derselben Nummer unterwegs. 2003 wurde er zum D-DB 50 80 84-34 211-4 Bnrdz 451.9 im OFV Design mit Glastrennwänden modernisiert. Der Wagen wurde an die GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH in Crailsheim verkauft. Der ist zurzeit Teil als vierter Dienst-/Lagerraum Wagen (nicht öffentlich zugänglich) eines aus drei Wagen bestehenden Supermarktes.
TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 432
Leergewicht: 33 t
Sitzplätze: 90 (wenn eingerichtet)
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Bremsbauart: KE-GPR-A (D)
Toiletten: 1, geschlossenes System (wenn eingerichtet)
Zulassung: Deutschland, Österreich und Schweiz Armin Schwarz
Ehemaliger DB (Silberling) 2. Klasse n-Wagen mit Fahrradabteil (z.Z. Teil als Einkaufsmarktes REWE Dein Markt) D-SEL 50 80 84-33 264-4 Bduu 497.2 der SEL - Schlünß Eisenbahn Logistic (Wankendorf), eingereiht in den REWE - Supermarkt-Zug, hier am 12.11.2021 im Bahnhof Gießen.
Der n-Wagen, ex Silberling, wurde, als 2. Klasse Reisezugwagen für den Nahverkehr mit Gepäckabteil der Gattung BDms 273 von der Waggon Union in Berlin 1975 unter der Fabriknummer 19 181 gebaut und als D-DB 51 80 82-70 105-4 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Im DB Werk Halberstadt wurde er1999 zum 2. Klasse Wagen mit Fahrradabteil in den D-DB 50 80 84-33 264-4 Bduu 497.2 modernisiert. Vermutlich 2020 wurde der Wagen an die Schlünß Eisenbahn Logistic in Wankendorf verkauft. Der Innenraum wurde (evtl. vorübergehend) entkernt und ist zurzeit Teil eines aus drei Wagen bestehenden Supermarktes. Aktueller Innenraum siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/allgemein-europa~werbezuege~rewe-supermarkt-zug-9/756315/einkaufen-im-zugam-12112021-im-rewe.html
TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 340
Leergewicht: 37 t
Sitzplätze: 59 (wenn eingerichtet)
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Bremsbauart: KE-GPR-A (D)
Toiletten: 1, geschlossenes System (wenn eingerichtet)
Zulassung: Deutschland und Schweiz Armin Schwarz
Ehemaliger DB (Silberling) 2. Klasse n-Wagen mit Fahrradabteil (z.Z. Teil als Einkaufsmarktes REWE Dein Markt) D-SEL 50 80 84-33 264-4 Bduu 497.2 der SEL - Schlünß Eisenbahn Logistic (Wankendorf), eingereiht in den REWE - Supermarkt-Zug, hier am 12.11.2021 im Bahnhof Gießen.
Der n-Wagen, ex Silberling, wurde, als 2. Klasse Reisezugwagen für den Nahverkehr mit Gepäckabteil der Gattung BDms 273 von der Waggon Union in Berlin 1975 unter der Fabriknummer 19 181 gebaut und als D-DB 51 80 82-70 105-4 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Im DB Werk Halberstadt wurde er1999 zum 2. Klasse Wagen mit Fahrradabteil in den D-DB 50 80 84-33 264-4 Bduu 497.2 modernisiert. Vermutlich 2020 wurde der Wagen an die Schlünß Eisenbahn Logistic in Wankendorf verkauft. Der Innenraum wurde (evtl. vorübergehend) entkernt und ist zurzeit Teil eines aus drei Wagen bestehenden Supermarktes. Aktueller Innenraum siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/allgemein-europa~werbezuege~rewe-supermarkt-zug-9/756315/einkaufen-im-zugam-12112021-im-rewe.html
TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 340
Leergewicht: 37 t
Sitzplätze: 59 (wenn eingerichtet)
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Bremsbauart: KE-GPR-A (D)
Toiletten: 1, geschlossenes System (wenn eingerichtet)
Zulassung: Deutschland und Schweiz Armin Schwarz
Ehemaliger DB (Silberling) 2. Klasse n-Wagen mit Fahrradabteil (z.Z. Teil als Einkaufsmarktes REWE Dein Markt) D-GfF 50 80 84-33 258-6 Bduu 497.2 der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH in Crailsheim, eingereiht in den REWE - Supermarkt-Zug, hier am 12.11.2021 im Bahnhof Gießen.
Der n-Wagen, ex Silberling, wurde, als 2. Klasse Reisezugwagen für den Nahverkehr mit Gepäckabteil der Gattung BDms 273 von der Waggon Union in Berlin 1975 unter der Fabriknummer 19 172 gebaut und als D-DB 51 80 82-70 096-5 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Im DB Werk Halberstadt wurde er1999 zum 2. Klasse Wagen mit Fahrradabteil in den D-DB 50 80 84-33 258-6 Bduu 497.2 modernisiert, im Dez. 2014 wurde er von der DB Regio (in München) ausgemustert und 2015 an die GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH in Crailsheim verkauft. Der Innenraum wurde (evtl. vorübergehend) entkernt und ist zurzeit Teil eines aus drei Wagen bestehenden Supermarktes. Aktueller Innenraum siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/allgemein-europa~werbezuege~rewe-supermarkt-zug-9/756313/einkaufen-im-zugam-12112021-im-rewe.html
TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 340
Leergewicht: 37 t
Sitzplätze: 59 (wenn eingerichtet)
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Bremsbauart: KE-GPR-A (D)
Toiletten: 1, geschlossenes System (wenn eingerichtet)
Zulassung: Deutschland und Schweiz Armin Schwarz
Der Barwagen „Deine Bord-Bar“ D-GfF 56 80 89-90 673-5 WGmz 038.8 der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH in Crailsheim (ein ehemaliger Gesellschaftswagen bzw. Buffetwagen), eingereiht in den REWE - Supermarkt-Zug, hier am 12.11.2021 im Bahnhof Gießen.
Von der einstigen, fast 50 Wagen zählenden, "Gesellschaftswagenflotte" der Deutschen Bundesbahn ist nicht mehr geblieben. Der Ur-Wagen wurde 1963 von Wegmann in Kassel als Halbspeisewagen 10 724-1 der Gattung BRbu4üm-61gebaut, weiterer Lebenslauf.
• später DB 51 80 85-40 028-2 der Gattung BRbumh 282,
• 1979 Umbau von Wegmann zum DB 51 80 89-80 768-0 der Gattung WGm 840
• 2000 Umbau von PFA Weiden zum D-DB 61 80 89-90 673-8 der Gattung WGmz 820
• 2013/2014 Verkauf an die GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH in Crailsheim, neue Nummer D-GfF 56 80 89-90 673-5 WGmz 038.8.
Zugelassen ist der RIC-Wagen (Regolamento Internazionale delle Carrozze, kurz RIC, deutsch: Vereinbarung über den Austausch und die Benutzung der Reisezugwagen im internationalen Verkehr) für 200 km/h in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Polen und den Niederlade.
TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 47 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Bremsbauart: KE-GPR-AMg (D)
Armin Schwarz
2. Klasse Schnellzugwagen D-TAL 51 80 84-90 024-1 der Bauart Bmmdz 268.7F der Firma Talbot-Services GmbH vermietet an FlixTrain am 08.10.2021 in Köln im Zugverbund vom FlixTrain FLX 30. Der Wagen ist ein UIC-X-Wagen und wurde 1993 von PFA Weiden gebaut, zuletzt bis Juli war er als IC-Wagen DB Fernverkehr AG der Bauart Bimdz 268.7 und wurde Talbot-Services GmbH verkauft und sehr umfangreich Modernisiert.
Die Reisezugwagen werden von Firma Talbot-Services GmbH an FlixTrain (einschl. Full Service) vermietet. Der älteste deutsche Hersteller von Schienenfahrzeugen, die Waggonfabrik Talbot in Aachen, gehörte von 1995 bis zum 30. Juni 2013 zu Bombardier Transportation und sollte geschlossen werden. Die neue Talbot Services GmbH hat den Standort übernommen und die Weiterbeschäftigung für ca. 240 Mitarbeiter ermöglicht. Bei FlixTrain hat man sich in der Corona-Zwangspause zu einer radikalen Modernisierung entschlossen. 135 Waggons werden von Grund auf saniert. Den Auftrag erhielt Talbot Services, außerdem übernehmen die Aachener für mindestens 15 Jahre die gesamte Betreuung und Wartung der grünen Flixflotte. Das ist somit die Basisabsicherung des gesamten Unternehmens über lange Zeit.
TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Leergewicht: 41 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze: 100
Toiletten: 1, geschlossenes System
Armin Schwarz
Noch ein Nachschuss auf den Nacht- und Autoreisezug Urlaubs-Express der Unternehmensgruppe Train4you dem UEx Night Verona – Düsseldorf (UEx 1384) der am Sonntagmorgen, dem 05.09.2021 durch Haiger in Richtung Siegen fuhr. Zuglok war die MREC – Dispolok E 189-909 / Siemens ES 64 F4 – 009 (91 80 6189 909-5 D-DISPO - Class 189-VE). Der Zug hält auch in Siegen und fährt dann über die Siegstrecke. Autoverladungen finden aber nur in den Endbahnhöfen Verona und Düsseldorf statt. Armin Schwarz
Als Schlußläufer an einem TRI Personenzug am 04.09.2020 durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln, die AKE / TRI E10 1309 (91 80 6113 309-9 D-TRAIN) der Train Rental International GmbH.
Die Lok, eine sogenannte „Bügelfalten“ E10.12 mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für dem TEE Rheingold bzw. TEE Rheinpfeil, wurde 1963 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19014 gebaut (der elektrische Teil ist von Siemens) und an die Deutschen Bundesbahn als E10 1309 in kobaldblau/beige geliefert. Mit der Einführung des EDV-gerechte Nummernsystems erfolgte zum 01.01.1968 die Umzeichnung in DB 112 309-0. Nach der deutschen Wiedervereinigung und dem darauffolgenden Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen (DB und DR) wurde sie zum 01.01.1991 in DB 113 309-9 umgezeichnet und fuhr so bis zur Ausmusterung und Verkauf im Jahr 2014. Armin Schwarz
TEE - Wagen, so weit das Auge reicht...
Diese TEE-Wage fuhren zwar nie planmässig in Domodossola vorbei, doch Domodossola wurde frührer von zwei TEE Verbindungen bedient: TEE "Lemano" Milano - Geneve und TEE "Cisalpin" Milano - Paris.
10. Okt. 2019 Stefan Wohlfahrt
Der LUXON DomeCar CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 SRmz der Rail Adventures ist dem Schutzwagen (Begleitwagen) D-RADVE 56 80 90-91 001-5 Dmz 090 der RailAdventure, ex DBP 51 80 00-95 189-8 Post 026, am 06.05.2019 beim Hauptbahnhof München abgestellt.
Bei dem Begleitwagen (Schutzwagen für Überführungsfahrten) handelt es sich um den ehemaligen Schnellzug-Bahnpostwagen Dmz 090 der Deutschen Bundespost (DBP) 51 80 00-95 189-8 Dmz 90 (ex Post 026), Post-Nr. 73 189. Gebaut wurde der Wagen 1975 von Wegmann & Co. in Kassel für die DBP gebaut. Nach der Ausmusterung 1997 bis 2017 gehörte er der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft (EVG).
2012 sah der Begleitwagen noch so aus:
https://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~wagen~gepackwagen---bahnpostwagen/223715/schnellzug-bahnpostwagen-der-deutschen-bundespost-mrz-post-nr.html
Bei dem Aussichtswagen CH-RADVE 61 85 89-90 003-3 SRmz, handelt es sich um den ehemaligen DomeCar DB 10 433 AD4üm-62 für den Fernschnellzug Rheingold (F-Zug), der 1962 von Wegmann & Co. in Kassel gebaut wurde. Ab 1966 DB 10 533 AD4ümh 101und später DB 61 80 88-80 003-8 ADmh 101.
Fünf dieser Aussichtswagen im Stil der US-amerikanischen Domecars wurden von Wegmann für die Deutschen Bundesbahn (DB) gebaut, die sie für luxuriösen Fernschnellzug Rheingold, der ausschließlich die 1. Klasse führte, beschaffte. Zwei für jedes Zugpaar und ein weiterer Wagen als Betriebsreserve.
1963 wurden zwei nahezu baugleiche Wagen für den Rheinpfeil in Betrieb genommen, äußerlich an den größeren Panoramafenstern (vier statt acht) erkennbar. Sie hatten die abweichende Gattungsbezeichnung AD4üm-63, außerdem trugen sie ursprünglich statt des Rheingold-Schriftzuges die Anschrift „Deutsche Bundesbahn“. 1965 wurden beide Züge zu Trans-Europ-Express-Zügen (TEE) heraufgestuft.
Ab 1971 wurden die TEE-Züge in Deutschland weitestgehend in das neu geschaffene Intercity-Netz integriert und der fahrplanmäßige Einsatz der Aussichtswagen 1973 beendet. 1976 wurden sie an die Internationale Apfelpfeil-Organisation (IAO), einen Reiseveranstalter, verkauft. Die IAO baute die Kuppeln um und verringerte deren Höhe um 20 cm, was den Fahrzeugen ein Lichtraumprofil gab, das deren freizügigen Einsatz in ganz Europa ermöglichte. Als die IAO in die Insolvenz fiel, kaufte das Reisebüro Mittelthurgau die Fahrzeuge, ertüchtigte sie für den Einsatz mit 200 km/h und vermarktete mit ihnen Schienenkreuzfahrten unter der Marke TEE Panorama. Anschließend wurden sie an die Veolia-Tochter Tågkompaniet verkauft, die sie von 1999 bis 2002 zwischen Stockholm und Narvik verkehren ließ. Dann wurden die Wagen einzeln an unterschiedliche Eigentümer veräußert:
Nr. 10551 kam 2005 zu einem Reiseveranstalter in den Niederlanden.
Nr. 10552 übernahm der Freundeskreis Eisenbahn Köln und unterhält ihn betriebsfähig.
Nr.10554 wurde ebenfalls von der VEB übernommen, später von der AKE-Eisenbahntouristik gekauft und dort im AKE-Rheingold eingesetzt.
Nr. 10555 übernahm die Deutsche Bahn Stiftung, Trägerin der Museen der DB AG. Er steht als Info-Zentrum im Güterbahnhof Coburg.
Dieser hier war, Nr. 10553 wurde zunächst von der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft (VEB) übernommen. Im April 2011 kaufte ihn das Eisenbahnverkehrsunternehmen RailAdventure für 40.000 Euro, sanierte ihn in mehrjähriger Arbeit grundlegend und baute ihn dabei zu einem modernen Salonwagen um. Das Fahrzeug wurde auf der InnoTrans 2012 in Berlin vorgestellt, absolvierte anschließend Testfahrten und kann nun seit 2019, in gut 100.000 Arbeitsstunden nach 95 Monate Umbau und ein paar Millionen Euro Kosten, gemietet werden. Er ist heute in der Schweiz zugelassen und trägt die Bezeichnung SRmz 61 85 8990 003-3.
Luxon bringt Luxus auf die Schienen
Die Rail Adventures haben aus diesem Panoramawagen ein Wunderwerk gebaut. Der Komfort des 21. Jahrhunderts in einem legendären Eisenbahnschmuckstück. Für eine Spritztour mit dem Luxuszug muss man nur solvent sein, denn unter 11.000 Euro kann man den Luxuszug leider nicht buchen.
Bis zu 22 Gäste können zukünftig vom Bahnhof ihrer Wahl auf ihrer Wunschstrecke in einem Sonderzug der besonderen Art verreisen: Der sogenannte Luxon fährt bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Sein Panoramadeck kann durch flexible Bestuhlung für geschäftliche Anlässe in einen fahrenden Konferenzraum verwandelt werden. Elf elektrisch verstellbare Liegesessel für die Aussichtskuppel gibt es außerdem. Doch unabhängig davon, zu welchem Anlass der Luxon gebucht wird, 2-Sterne-Koch Tohru Nakamura verwöhnt die geladenen Gäste kulinarisch auf höchstem Niveau. Siebengängige Menüs für bis zu 22 Gäste sind möglich. Ab 11.000 Euro kann der Luxon gebucht werden. Der Preis hängt von Personenanzahl, Strecke und Art des Events ab.
TECHNISCHE DATEN (DomeCar):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 53 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Armin Schwarz
Ein echter Silberling....
Der Nahverkehrswagen 1./2. Klasse der Bauart ABn 703, D-DB 50 80 31-53 199-1 ein n-Wagen der Deutschen Bundesbahn am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz-Lützel.
Als n-Wagen wird eine Gattung von Personenwagen der Deutschen Bundesbahn beziehungsweise der Deutschen Bahn AG bezeichnet. Umgangssprachlich ist die Wagengattung als Silberling bekannt geworden. Diese Bezeichnung verdanken die Nahverkehrswagen der Farbe des ursprünglich unlackierten Wagenkastens aus blankem rostfreiem Stahl mit aufgebürstetem Pfauenaugenmuster.
Merkmal der Serienwagen war die unlackierte Außenhaut aus nichtrostendem Edelstahl (Nirosta) und der dafür typische aufpolierte Perlschliff unterhalb des Fensterbandes, was ihnen den Spitznamen Silberling einbrachte. Im Auslieferungszustand hatten die Wagen schwarze Längsträger.
Viele der nach ihrer Gattungsbezeichnung offiziell als n-Wagen bezeichneten Fahrzeuge sind heute nach mehreren Umbauten im aktuellen Regio-Farbkonzept verkehrsrot-lichtgrau lackiert noch im Einsatz. Ein n-Wagen ist 26,4 Meter lang und wird durch zwei Einstiegsbereiche mit Doppeltüren in drei Abschnitte geteilt.
Die ersten Serien haben Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz leicht (MD 42) mit Klotzbremse und Lichtgenerator erhalten, die die Wagen für eine Höchstgeschwindigkeit für 120 km/h befähigten. Ab Mitte der 1960er Jahre kamen die gleichen Drehgestelle, jedoch mit Scheibenbremsen und Bremskraftregulierern ohne Generatoren, zum Einsatz (Bauarten Bnrzb, ABnrzb und BDnrzf mit elektrischer Zugsammelschiene), womit diese Wagen mit bis zu 140 km/h verkehren durften (MD 43). Ein Teil der 120-km/h-Wagen wurde in den 1970er Jahren für 140 km/h laufwerksseitig ertüchtigt, was den Austausch der Achsgeneratoren voraussetzte.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420
Leergewicht: 30 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (urspr. 120 km/h)
Sitzplätze in der 1. Klasse: 30 in 5 Abteilen
Sitzplätze in der 2. Klasse: 48 in 2 Großräumen
Toiletten: 2
Armin Schwarz
Nahverkehrswagen 2. Klasse (lazarettfähiger n-Wagen / ex Silberling) der Gattung Bnrz 450.3 (ex Bnrz 724.0), D-TRAIN 50 80 22-35 819-8 der TRI Train Rental GmbH, am 22.12.2018 bei der Einfahrt in den Hbf Köln.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 432
Leergewicht: 33 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 96
Abteile: 3 Großräume 2. Klasse
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Dientsraum: ja
Zulassung: Deutschland, Österreich, Schweiz
Bemerkungen: Im Gegensatz zu den übrigen Varianten verfügt diese Gattung weiterhin über eine lazarettfähige Inneneinrichtung.
Für den Mobilmachungsfall wurden der Deutschen Bundesbahn Haushaltsmittel aus dem Verteidigungsetat für die Bereithaltung umrüstbarer Reisezugwagen zugewiesen. So waren zur Verwendung im Kriegs- oder Katastrophenfall 198 Silberlinge für den schnellen Umbau in ein rollendes Lazarett vorbereitet, um als Krankentransportzug eingesetzt werden zu können. Bei diesen Wagen konnte die Bestuhlung einfach entfernt und durch insgesamt 36 Liegen ersetzt werden. Zur Befestigung der Liegen befanden sich Haken an den Wänden, außerdem waren sämtliche Fenster durch Jalousien verdunkelbar. Um den Einstieg mit auf Tragen liegenden Patienten zu ermöglichen, wurden die Mittelstangen in den Einstiegen abklappbar und die Türen zwischen den Einstiegsbereichen und den Fahrgastabteilen doppelt so breit wie in anderen n-Wagen ausgeführt. In den Wänden befanden sich außerdem 230-Volt-Steckdosen zum Anschluss medizinischer Apparate. Viele dieser Wagen befinden sich noch im Betrieb.
Die Bundeswehr selbst verfügte nur über einen Prototyp-Zug mit fünf Wagen, der im Rahmen des Projekts „Lazarettzug“ Ende der 1960er Jahre beschafft wurde und später vor allem zu Ausbildungszwecken genutzt wurde Armin Schwarz
Der 24-achsiger Tragschnabelwagen TSW 348 der Kübler Spedition, UIC 83 54 9964 002-6 CZ ELBA Uaai (eingestellt über ELBA Logistik GmbH) beladen mit einem 300 t schweren (ohne Ölfüllung) 300 MVA Transformator von General Electric ist am 13.10.2018 beim Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein, mit dem Begleitwagen zum Tragschnabelwagen D-ELBA 56 80 89-40 305-5 WGSmk 855, abgestellt. Mit Ölfüllung würde der Trafo sogar in der Transportstellung 353 t wiegen und könnte dann nicht mehr mit diesem Wagen gefahren werden.
Der Tragschnabelwagen wurde 2016 von Kübler gebaut.
TECHNISCHE DATEN des TSW 348 (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 24 in 6 Drehgestellen á 4 Achsen
Gattung/Bauart: Uaai
Länge über Puffer: 44.350 mm (Leerfahrt) / 55.500 mm (mit Trafo)
Drehzapfenabstand zwischen den Drehgestellen: 6.000 mm
Eigengewicht: 176 t
Maximale Ladegewicht: 358 t
Max. Achslast: 24 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Leerfahrt) / 65 km/h (Beladen)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m (bei Außen Führung), 150 m ( bei Innen Führung)
Bremse: KE-GP LL (6x DRV 2A-450)
Zulassungen für: CZ, SK, D, CH, S
Armin Schwarz
Begleitwagen für Schwertransporte der Kübler Spedition D-ELBA 56 80 89-40 305-5 WGSmk 855 (eingestellt über ELBA Logistik), abgestellt mit 24-achsigem Tragschnabelwagen beim Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein.
TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 43 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Armin Schwarz
Begleitwagen für Schwertransporte der Kübler Spedition D-ELBA 56 80 89-40 305-5 WGSmk 855 (eingestellt über ELBA Logistik), abgestellt mit 24-achsigem Tragschnabelwagen beim Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein.
TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 43 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Armin Schwarz
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