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Der HLB VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) steht an 03.09.2016 in Betzdorf (Sieg) in der

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Der HLB VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) steht an 03.09.2016 in Betzdorf (Sieg) in der Abstellgruppe.

Der LINT 41 wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer D041418-006 gebaut.

Eigentlich müssten diese LINT mit der neuen Kopfform ja LINT 42 heißen, da sie mit einer Länge von 42,17 m etwas länger sind als die ursprünglichen LINT 41 (41,81 m). Denn die Bezeichnung LINT 41 bedeutet „leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“, die 41 steht für die Länge der vollen Meter (bei dem ursprünglichen 41,81 m). Wird die Bezeichnung „H“ (LINT 41/H) verwendet, so sind es Hochflur-Fahrzeuge. Dies hier sind aber zweiteilige Niederflur-Dieseltriebwagen, welches man gut an der bis unten gehenden Tür erkennen kann.  

Die LINT-Triebwagen sind in Stahlbauweise ausgeführt. Bei den LINT 41 wird pro Wagenkasten ein Enddrehgestell von einer dieselmechanischen Antriebsanlage mit liegend eingebauten MTU-Reihen-Sechszylinder-Dieselmotoren mit  Leistung von 390 kW über eine Gelenkwelle angetrieben. Bis zu drei Einheiten sind über die automatische Scharfenbergkupplung Typ 10 zu einem Zug kuppelbar.

Als Bremsen werden druckluftbetätigte Scheibenbremsen verwendet, an je einem Triebdrehgestell befinden sich zusätzlich Magnetschienenbremsen. Als Feststellbremse sind Federspeicher vorhanden. Die Bremsanlagen ist von Knorr-Bremse. Die Fahrzeuge der HLB (wie auch die DB Regio) verwenden zudem Retarder als hydrodynamische Ergänzungsbremse. Die Fahrzeuge verfügen zusätzlich über Rußpartikelfilter.

Die Fahrzeuge verfügen über voneinander unabhängige Führerraumklimaanlagen und Fahrgastraumklimaanlagen. Je Wagenkasten sind zwei Dachklimageräte vorhanden. Die Abwärme der Dieselmotoren wird zur Beheizung von Fahrgasträumen und Führerräumen genutzt. Reicht die Abwärme nicht aus, so werden dieselbefeuerte Zusatzheizgeräte zugeschaltet. Geliefert wird die Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlage von „Spheros“ (ehemals Webasto).

Die Steuerschränke im Führerraum werden als Sonderlösung von Rittal produziert und von Alstom ausgerüstet.

Technische Daten:
Baureihenbezeichnung: 1 648 (anstelle der alten Ausführung 0 648)
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Radsatzfolge: Bx’ (2) By’
Länge: 42,17 m
Breite: 2.750 mm
Drehzapfenabstand: 16.500 mm
Drehgestellachsstand (Antriebsgestelle): 1.900 mm
Drehgestellachsstand (Jakobsgestell): 2.700 mm
Eigengewicht: 76,3 t
Geschwindigkeit: 140 km/h
Leistung: 2 x 390 kW
Fahrgastsitzplätze: 8 in der 1. Klasse und 94 in der 2. Klasse
Niederfluranteil: 60 %
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Fahrzeugbestand der HLB: 7

Der HLB VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) steht an 03.09.2016 in Betzdorf (Sieg) in der Abstellgruppe.

Der LINT 41 wurde 2018 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer D041418-006 gebaut.

Eigentlich müssten diese LINT mit der neuen Kopfform ja LINT 42 heißen, da sie mit einer Länge von 42,17 m etwas länger sind als die ursprünglichen LINT 41 (41,81 m). Denn die Bezeichnung LINT 41 bedeutet „leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“, die 41 steht für die Länge der vollen Meter (bei dem ursprünglichen 41,81 m). Wird die Bezeichnung „H“ (LINT 41/H) verwendet, so sind es Hochflur-Fahrzeuge. Dies hier sind aber zweiteilige Niederflur-Dieseltriebwagen, welches man gut an der bis unten gehenden Tür erkennen kann.

Die LINT-Triebwagen sind in Stahlbauweise ausgeführt. Bei den LINT 41 wird pro Wagenkasten ein Enddrehgestell von einer dieselmechanischen Antriebsanlage mit liegend eingebauten MTU-Reihen-Sechszylinder-Dieselmotoren mit Leistung von 390 kW über eine Gelenkwelle angetrieben. Bis zu drei Einheiten sind über die automatische Scharfenbergkupplung Typ 10 zu einem Zug kuppelbar.

Als Bremsen werden druckluftbetätigte Scheibenbremsen verwendet, an je einem Triebdrehgestell befinden sich zusätzlich Magnetschienenbremsen. Als Feststellbremse sind Federspeicher vorhanden. Die Bremsanlagen ist von Knorr-Bremse. Die Fahrzeuge der HLB (wie auch die DB Regio) verwenden zudem Retarder als hydrodynamische Ergänzungsbremse. Die Fahrzeuge verfügen zusätzlich über Rußpartikelfilter.

Die Fahrzeuge verfügen über voneinander unabhängige Führerraumklimaanlagen und Fahrgastraumklimaanlagen. Je Wagenkasten sind zwei Dachklimageräte vorhanden. Die Abwärme der Dieselmotoren wird zur Beheizung von Fahrgasträumen und Führerräumen genutzt. Reicht die Abwärme nicht aus, so werden dieselbefeuerte Zusatzheizgeräte zugeschaltet. Geliefert wird die Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlage von „Spheros“ (ehemals Webasto).

Die Steuerschränke im Führerraum werden als Sonderlösung von Rittal produziert und von Alstom ausgerüstet.

Technische Daten:
Baureihenbezeichnung: 1 648 (anstelle der alten Ausführung 0 648)
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Radsatzfolge: Bx’ (2) By’
Länge: 42,17 m
Breite: 2.750 mm
Drehzapfenabstand: 16.500 mm
Drehgestellachsstand (Antriebsgestelle): 1.900 mm
Drehgestellachsstand (Jakobsgestell): 2.700 mm
Eigengewicht: 76,3 t
Geschwindigkeit: 140 km/h
Leistung: 2 x 390 kW
Fahrgastsitzplätze: 8 in der 1. Klasse und 94 in der 2. Klasse
Niederfluranteil: 60 %
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Fahrzeugbestand der HLB: 7

Armin Schwarz 24.11.2021, 710 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/125, Blende: 10/1, ISO50, Brennweite: 45/1

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Der VT 257 (95 80 0648 157-5 D-HEB / 95 80 0648 657-4 D-HEB) ein Dieseltriebzug vom Typ Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 257, fährt am 16 Oktober 2026, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Betzdorf/Sieg - Au/Sieg - Altenkirchen/Westerwald – Limburg/Lahn), vom Bahnhof Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf.

Der LINT 41 wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter –Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-007 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 257 (95 80 0648 157-5 D-HEB / 95 80 0648 657-4 D-HEB) ein Dieseltriebzug vom Typ Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 257, fährt am 16 Oktober 2026, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Betzdorf/Sieg - Au/Sieg - Altenkirchen/Westerwald – Limburg/Lahn), vom Bahnhof Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf. Der LINT 41 wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter –Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-007 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Bahnalltag in Deutschland:
Wir wollten auf die InnoTrans 2026 in Berlin, eine Unterkunft hatten wir in Brandenburg an der Havel gefunden, so ging es am 22 September 2026 frühmorgens los. Eigentlich sollte unsere Reise von Betzdorf über Siegen, Dortmund und Berlin nach Brandenburg gehen. Doch bereits am 16. September 2026 bekamen wir die Nachricht: Dass die Fahrt über Dortmund nicht möglich sei (Ruhr-Sieg-Strecke war noch weiter gesperrt). Wir hatten Sparpreis mit Zugbindung, diese war nun aufgehoben und so wählten wir die Route über Frankfurt und Berlin nach Brandenburg.

Um 4:24 Uhr fuhren wir mit der RB 90 in Betzdorf/Sieg los, im Hbf Siegen ging es um 04:58 mit dem RE 99 Siegen Hbf los, der eigentlich um 6:40 Uhr in Frankfurt (Main)Hbf ankommen sollte. Bis kurz vor Ehringshausen (Kr Wetzlar) lief alles normal, dann kam die Durchsage vom Lokführer: „Es gibt Probleme an der Strecke, so würde es etwas dauern“. Ca. 20 Minuten später kam dann die Durchsage: „Wegen einem Defekt an einer Weiche kann ich nicht weiterfahren, wann ist auch noch ungewiss. Steigen Sie bitte aus und gehen auf gegenüberliegende Gleis, aber nicht über die Gleise, dort kommt gleich der RB 40, mit ihm kommen sie dann nach Frankfurt. So wir nun über die sehr komplizierte und lange Unterführung zum anderen Gleis. Wo wir dann lange in der kälte standen und auf den RB 40 warteten. Dann kam über den Außenlautsprecher die Durchsage: Entschuldigung, mit dem RB 40 wird es noch was dauern, der rückwertige Fahrdienstleiter hat den Zug auf unserem Gleis weiterfahren lassen, ist uns aufgelaufen und nun muss der Zug erstmal wieder zurücksetzen. Sie können aber gerne in unseren Zug zurückkommen um sich aufzuwärmen.“ Alles blieb erst noch hier am anderen Bahnsteig in der Kälte. Später machte der Lokführer die Durchsage über den Außenlautsprecher: „Kommen sie wieder rüber in unseren Zug und wärmen sich auf, wenn der andere Zug kommt, dann halte ich den solange auf bis sie drin sind. Außerdem arbeitet nun ein Techniker an der Behebung der Störung“ Den RB 40 konnten wir nicht sehen, aber nach eineinhalb Stunden um 7:10 Uhr ging es dann mit dem RE 99 weiter. Der Lokführer teilte uns mit das der Defekt behoben sei und wir so weiterfahren könnten, er wüsste aber noch nicht wie weit. Später sagte er dann durch das er die Anweisung von der HLB Leitstelle bekommen hätte den Zug nur bis Friedberg (Hessen) zufahren, wo dann unsere Zug endete (gebrochen würde). Von dort müssten wir dann mit einem anderen Zug nach Frankfurt fahren. Um 7:57 erreichten wir denn so Friedberg. Um 8:10 Uhr ging es dann von Friedberg, mit dem HLB ET 264 als RB 41, weiter nach Frankfurt am Main Hbf, wo wir dann mit 2 Stunden Verspätung, um 8:40 Uhr endgültig ankamen.

Eine entsprechende alternative ICE-Verbindung nach Berlin hatten wir dann schnell gefunden, aber vorher war noch etwas Zeit für einen Kaffee. 

Das Bild zeigt zwei gekuppelte Stadler Flirt (BR 427) der HLB als RE 99 „Main-Sieg-Express“ nach Frankfurt(Main)Hbf am 22 September 2026 im Bahnhof Ehringshausen (Kr Wetzlar). Die HLB trug aber keine Schuld an der Verspätung.
Bahnalltag in Deutschland: Wir wollten auf die InnoTrans 2026 in Berlin, eine Unterkunft hatten wir in Brandenburg an der Havel gefunden, so ging es am 22 September 2026 frühmorgens los. Eigentlich sollte unsere Reise von Betzdorf über Siegen, Dortmund und Berlin nach Brandenburg gehen. Doch bereits am 16. September 2026 bekamen wir die Nachricht: Dass die Fahrt über Dortmund nicht möglich sei (Ruhr-Sieg-Strecke war noch weiter gesperrt). Wir hatten Sparpreis mit Zugbindung, diese war nun aufgehoben und so wählten wir die Route über Frankfurt und Berlin nach Brandenburg. Um 4:24 Uhr fuhren wir mit der RB 90 in Betzdorf/Sieg los, im Hbf Siegen ging es um 04:58 mit dem RE 99 Siegen Hbf los, der eigentlich um 6:40 Uhr in Frankfurt (Main)Hbf ankommen sollte. Bis kurz vor Ehringshausen (Kr Wetzlar) lief alles normal, dann kam die Durchsage vom Lokführer: „Es gibt Probleme an der Strecke, so würde es etwas dauern“. Ca. 20 Minuten später kam dann die Durchsage: „Wegen einem Defekt an einer Weiche kann ich nicht weiterfahren, wann ist auch noch ungewiss. Steigen Sie bitte aus und gehen auf gegenüberliegende Gleis, aber nicht über die Gleise, dort kommt gleich der RB 40, mit ihm kommen sie dann nach Frankfurt. So wir nun über die sehr komplizierte und lange Unterführung zum anderen Gleis. Wo wir dann lange in der kälte standen und auf den RB 40 warteten. Dann kam über den Außenlautsprecher die Durchsage: Entschuldigung, mit dem RB 40 wird es noch was dauern, der rückwertige Fahrdienstleiter hat den Zug auf unserem Gleis weiterfahren lassen, ist uns aufgelaufen und nun muss der Zug erstmal wieder zurücksetzen. Sie können aber gerne in unseren Zug zurückkommen um sich aufzuwärmen.“ Alles blieb erst noch hier am anderen Bahnsteig in der Kälte. Später machte der Lokführer die Durchsage über den Außenlautsprecher: „Kommen sie wieder rüber in unseren Zug und wärmen sich auf, wenn der andere Zug kommt, dann halte ich den solange auf bis sie drin sind. Außerdem arbeitet nun ein Techniker an der Behebung der Störung“ Den RB 40 konnten wir nicht sehen, aber nach eineinhalb Stunden um 7:10 Uhr ging es dann mit dem RE 99 weiter. Der Lokführer teilte uns mit das der Defekt behoben sei und wir so weiterfahren könnten, er wüsste aber noch nicht wie weit. Später sagte er dann durch das er die Anweisung von der HLB Leitstelle bekommen hätte den Zug nur bis Friedberg (Hessen) zufahren, wo dann unsere Zug endete (gebrochen würde). Von dort müssten wir dann mit einem anderen Zug nach Frankfurt fahren. Um 7:57 erreichten wir denn so Friedberg. Um 8:10 Uhr ging es dann von Friedberg, mit dem HLB ET 264 als RB 41, weiter nach Frankfurt am Main Hbf, wo wir dann mit 2 Stunden Verspätung, um 8:40 Uhr endgültig ankamen. Eine entsprechende alternative ICE-Verbindung nach Berlin hatten wir dann schnell gefunden, aber vorher war noch etwas Zeit für einen Kaffee. Das Bild zeigt zwei gekuppelte Stadler Flirt (BR 427) der HLB als RE 99 „Main-Sieg-Express“ nach Frankfurt(Main)Hbf am 22 September 2026 im Bahnhof Ehringshausen (Kr Wetzlar). Die HLB trug aber keine Schuld an der Verspätung.
Armin Schwarz

Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) HLB 563 901 / 563 801 (94 80 0563 901-8 D-HEB / 94 80 0563 801-0 D-HEB) vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  nach Limburg/Lahn (Siegen - Au/Sieg, Altenkirchen/Westerwald – Westerburg - Limburg/Lahn), am 25. August 2026 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg).
Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) HLB 563 901 / 563 801 (94 80 0563 901-8 D-HEB / 94 80 0563 801-0 D-HEB) vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" nach Limburg/Lahn (Siegen - Au/Sieg, Altenkirchen/Westerwald – Westerburg - Limburg/Lahn), am 25. August 2026 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg).
Armin Schwarz

Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) HLB 563 901 / 563 801 (94 80 0563 901-8 D-HEB / 94 80 0563 801-0 D-HEB) vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  nach Limburg/Lahn (Siegen - Au/Sieg, Altenkirchen/Westerwald – Westerburg - Limburg/Lahn), am 25. August 2026 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg).
Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) HLB 563 901 / 563 801 (94 80 0563 901-8 D-HEB / 94 80 0563 801-0 D-HEB) vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" nach Limburg/Lahn (Siegen - Au/Sieg, Altenkirchen/Westerwald – Westerburg - Limburg/Lahn), am 25. August 2026 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg).
Armin Schwarz