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Bahnalltag in Deutschland: Wir wollten auf die InnoTrans 2026 in Berlin, eine Unterkunft hatten wir in Brandenburg an der Havel gefunden, so ging es am 22 September 2026 frühmorgens los.

(ID 927096)


Bahnalltag in Deutschland:
Wir wollten auf die InnoTrans 2026 in Berlin, eine Unterkunft hatten wir in Brandenburg an der Havel gefunden, so ging es am 22 September 2026 frühmorgens los. Eigentlich sollte unsere Reise von Betzdorf über Siegen, Dortmund und Berlin nach Brandenburg gehen. Doch bereits am 16. September 2026 bekamen wir die Nachricht: Dass die Fahrt über Dortmund nicht möglich sei (Ruhr-Sieg-Strecke war noch weiter gesperrt). Wir hatten Sparpreis mit Zugbindung, diese war nun aufgehoben und so wählten wir die Route über Frankfurt und Berlin nach Brandenburg.

Um 4:24 Uhr fuhren wir mit der RB 90 in Betzdorf/Sieg los, im Hbf Siegen ging es um 04:58 mit dem RE 99 Siegen Hbf los, der eigentlich um 6:40 Uhr in Frankfurt (Main)Hbf ankommen sollte. Bis kurz vor Ehringshausen (Kr Wetzlar) lief alles normal, dann kam die Durchsage vom Lokführer: „Es gibt Probleme an der Strecke, so würde es etwas dauern“. Ca. 20 Minuten später kam dann die Durchsage: „Wegen einem Defekt an einer Weiche kann ich nicht weiterfahren, wann ist auch noch ungewiss. Steigen Sie bitte aus und gehen auf gegenüberliegende Gleis, aber nicht über die Gleise, dort kommt gleich der RB 40, mit ihm kommen sie dann nach Frankfurt. So wir nun über die sehr komplizierte und lange Unterführung zum anderen Gleis. Wo wir dann lange in der kälte standen und auf den RB 40 warteten. Dann kam über den Außenlautsprecher die Durchsage: Entschuldigung, mit dem RB 40 wird es noch was dauern, der rückwertige Fahrdienstleiter hat den Zug auf unserem Gleis weiterfahren lassen, ist uns aufgelaufen und nun muss der Zug erstmal wieder zurücksetzen. Sie können aber gerne in unseren Zug zurückkommen um sich aufzuwärmen.“ Alles blieb erst noch hier am anderen Bahnsteig in der Kälte. Später machte der Lokführer die Durchsage über den Außenlautsprecher: „Kommen sie wieder rüber in unseren Zug und wärmen sich auf, wenn der andere Zug kommt, dann halte ich den solange auf bis sie drin sind. Außerdem arbeitet nun ein Techniker an der Behebung der Störung“ Den RB 40 konnten wir nicht sehen, aber nach eineinhalb Stunden um 7:10 Uhr ging es dann mit dem RE 99 weiter. Der Lokführer teilte uns mit das der Defekt behoben sei und wir so weiterfahren könnten, er wüsste aber noch nicht wie weit. Später sagte er dann durch das er die Anweisung von der HLB Leitstelle bekommen hätte den Zug nur bis Friedberg (Hessen) zufahren, wo dann unsere Zug endete (gebrochen würde). Von dort müssten wir dann mit einem anderen Zug nach Frankfurt fahren. Um 7:57 erreichten wir denn so Friedberg. Um 8:10 Uhr ging es dann von Friedberg, mit dem HLB ET 264 als RB 41, weiter nach Frankfurt am Main Hbf, wo wir dann mit 2 Stunden Verspätung, um 8:40 Uhr endgültig ankamen.

Eine entsprechende alternative ICE-Verbindung nach Berlin hatten wir dann schnell gefunden, aber vorher war noch etwas Zeit für einen Kaffee. 

Das Bild zeigt zwei gekuppelte Stadler Flirt (BR 427) der HLB als RE 99 „Main-Sieg-Express“ nach Frankfurt(Main)Hbf am 22 September 2026 im Bahnhof Ehringshausen (Kr Wetzlar). Die HLB trug aber keine Schuld an der Verspätung.

Bahnalltag in Deutschland:
Wir wollten auf die InnoTrans 2026 in Berlin, eine Unterkunft hatten wir in Brandenburg an der Havel gefunden, so ging es am 22 September 2026 frühmorgens los. Eigentlich sollte unsere Reise von Betzdorf über Siegen, Dortmund und Berlin nach Brandenburg gehen. Doch bereits am 16. September 2026 bekamen wir die Nachricht: Dass die Fahrt über Dortmund nicht möglich sei (Ruhr-Sieg-Strecke war noch weiter gesperrt). Wir hatten Sparpreis mit Zugbindung, diese war nun aufgehoben und so wählten wir die Route über Frankfurt und Berlin nach Brandenburg.

Um 4:24 Uhr fuhren wir mit der RB 90 in Betzdorf/Sieg los, im Hbf Siegen ging es um 04:58 mit dem RE 99 Siegen Hbf los, der eigentlich um 6:40 Uhr in Frankfurt (Main)Hbf ankommen sollte. Bis kurz vor Ehringshausen (Kr Wetzlar) lief alles normal, dann kam die Durchsage vom Lokführer: „Es gibt Probleme an der Strecke, so würde es etwas dauern“. Ca. 20 Minuten später kam dann die Durchsage: „Wegen einem Defekt an einer Weiche kann ich nicht weiterfahren, wann ist auch noch ungewiss. Steigen Sie bitte aus und gehen auf gegenüberliegende Gleis, aber nicht über die Gleise, dort kommt gleich der RB 40, mit ihm kommen sie dann nach Frankfurt. So wir nun über die sehr komplizierte und lange Unterführung zum anderen Gleis. Wo wir dann lange in der kälte standen und auf den RB 40 warteten. Dann kam über den Außenlautsprecher die Durchsage: Entschuldigung, mit dem RB 40 wird es noch was dauern, der rückwertige Fahrdienstleiter hat den Zug auf unserem Gleis weiterfahren lassen, ist uns aufgelaufen und nun muss der Zug erstmal wieder zurücksetzen. Sie können aber gerne in unseren Zug zurückkommen um sich aufzuwärmen.“ Alles blieb erst noch hier am anderen Bahnsteig in der Kälte. Später machte der Lokführer die Durchsage über den Außenlautsprecher: „Kommen sie wieder rüber in unseren Zug und wärmen sich auf, wenn der andere Zug kommt, dann halte ich den solange auf bis sie drin sind. Außerdem arbeitet nun ein Techniker an der Behebung der Störung“ Den RB 40 konnten wir nicht sehen, aber nach eineinhalb Stunden um 7:10 Uhr ging es dann mit dem RE 99 weiter. Der Lokführer teilte uns mit das der Defekt behoben sei und wir so weiterfahren könnten, er wüsste aber noch nicht wie weit. Später sagte er dann durch das er die Anweisung von der HLB Leitstelle bekommen hätte den Zug nur bis Friedberg (Hessen) zufahren, wo dann unsere Zug endete (gebrochen würde). Von dort müssten wir dann mit einem anderen Zug nach Frankfurt fahren. Um 7:57 erreichten wir denn so Friedberg. Um 8:10 Uhr ging es dann von Friedberg, mit dem HLB ET 264 als RB 41, weiter nach Frankfurt am Main Hbf, wo wir dann mit 2 Stunden Verspätung, um 8:40 Uhr endgültig ankamen.

Eine entsprechende alternative ICE-Verbindung nach Berlin hatten wir dann schnell gefunden, aber vorher war noch etwas Zeit für einen Kaffee.

Das Bild zeigt zwei gekuppelte Stadler Flirt (BR 427) der HLB als RE 99 „Main-Sieg-Express“ nach Frankfurt(Main)Hbf am 22 September 2026 im Bahnhof Ehringshausen (Kr Wetzlar). Die HLB trug aber keine Schuld an der Verspätung.

Armin Schwarz 02.10.2026, 5 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/40, Blende: 4/1, ISO6400, Brennweite: 40/1

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Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, im Hauptbahnhof Koblenz.

Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, im Hauptbahnhof Koblenz. Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Armin Schwarz

Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) verlässt am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, den Hauptbahnhof Koblenz.

Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Der dreiteilige Stadler FLRIT 303 (94 80 0427 151-6 D-VIAS / 94 80 0827 151-2 D-VIAS / 94 80 0427 651-5 D-VIAS) der VIAS Rail GmbH (Michelstadt) verlässt am 17 Juni 2013, als „RheingauLinie“ SE10 von Frankfurt (Main) Hbf über Wiesbaden und Koblenz nach Neuwied, den Hauptbahnhof Koblenz. Der dreiteilige FLRIT wurde 2010 von der Stadler Pankow GmbH in Berlin-Pankow gebaut und an die Deutsche Mobilien Leasing in Bad Homburg geliefert die der eigentliche Eigentümer ist und den Triebzug an die VIAS vermietet.
Armin Schwarz

Der 3-teilige Stadler FLIRT 427 543 / 827 043 / 427 043 (94 80 0427 625-9 D-HEB / 94 80 0827 125-6 D-HEB / 94 80 0427 125-0 D-HEB) der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 12 April 2025, als RE 99 „Main-Sieg-Express“ (Frankfurt am Main – Geißen – Siegen Hbf), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen.

Der Triebzug wurde 2010 von Stadler Pankow in Berlin unter den Fabriknummern 38627 bis 38629 gebaut und an die HLB geliefert.
Der 3-teilige Stadler FLIRT 427 543 / 827 043 / 427 043 (94 80 0427 625-9 D-HEB / 94 80 0827 125-6 D-HEB / 94 80 0427 125-0 D-HEB) der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 12 April 2025, als RE 99 „Main-Sieg-Express“ (Frankfurt am Main – Geißen – Siegen Hbf), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen. Der Triebzug wurde 2010 von Stadler Pankow in Berlin unter den Fabriknummern 38627 bis 38629 gebaut und an die HLB geliefert.
Armin Schwarz

Der 3-teilige Stadler FLIRT 427 543 / 827 043 / 427 043 (94 80 0427 625-9 D-HEB / 94 80 0827 125-6 D-HEB / 94 80 0427 125-0 D-HEB) der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 12 April 2025, als RE 99 „Main-Sieg-Express“ (Frankfurt am Main – Geißen – Siegen Hbf), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen.

Der Triebzug wurde 2010 von Stadler Pankow in Berlin unter den Fabriknummern 38627 bis 38629 gebaut und an die HLB geliefert.
Der 3-teilige Stadler FLIRT 427 543 / 827 043 / 427 043 (94 80 0427 625-9 D-HEB / 94 80 0827 125-6 D-HEB / 94 80 0427 125-0 D-HEB) der HLB (Hessischen Landesbahn) fährt am 12 April 2025, als RE 99 „Main-Sieg-Express“ (Frankfurt am Main – Geißen – Siegen Hbf), durch Rudersdorf (Kreis Siegen) in Richtung Siegen. Der Triebzug wurde 2010 von Stadler Pankow in Berlin unter den Fabriknummern 38627 bis 38629 gebaut und an die HLB geliefert.
Armin Schwarz