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Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen - mit der Schwer Kleinwagen Nr.

(ID 456880)


Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen - mit der Schwer Kleinwagen Nr. 53 0574 – 3 der HLB Basis AG ist am 11.08.2014 beim Bahnhof Usingen abgestellt. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht.

Der Klv 53 0574 - 3 wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 239 (Typ Robel  53.13) gebaut und als 53.0574 an die Deutsche Bundesbahn geliefert.  Ab 1994 war er dann als Skl 53 0574-3 bei der DB Netz AG, bis Anfang der 2000ter  zur FKE - Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn AG bzw. HLB Basis AG kam.

Die DB beschaffte in den Jahren 1964 bis 1981 840 Klv 53. Neun verschiedene Varianten des Rottenkraftwagen wurden gebaut. Gegenüber seinen Vorgängern hat er ein wesentlich größeres Führerhaus für einen Fahrer und 6 weitere Personen. Der Klv 53 kann unabhängig vom Fahrmotor über ein ölgefeuertes Luftheizgerät beheizt werden. Die ersten abgelieferten Fahrzeugen waren mit luftgekühlten KHD-Dieselmotoren ausgerüstet, anfangs 4-Zylinderreihenmotore, später 6-Zylinder-V-Motore der Baureihe F6L413. Das Führerhaus war an die Stirnseite gerückt, Motor und mechanisches 5-Ganggetriebe wurden unter das Führerhaus gelegt. Über ein Verteilergetriebe in Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden.

Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau. Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbrese) ausgebildet sind.

Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer Ladekran mit 50 kNm Lademoment (5 t), bei diesem ein Kran vom Typ Meiler MK 80 R DB. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden. 


Die Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h wird mit einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht.

Technische Daten von dem Klv 53 0574 – 3:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.870 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 8.100 kg
Nutzlast: 7.900 kg
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor  vom Typ F 6L 413 V
Motorleistung: 85 kW (116 PS)

Der Klv 53 der Bauart BA 531 - Schwerer Rottenkraftwagen - mit der Schwer Kleinwagen Nr. 53 0574 – 3 der HLB Basis AG ist am 11.08.2014 beim Bahnhof Usingen abgestellt. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht.

Der Klv 53 0574 - 3 wurde 1977 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Fabriknummer 54.13-6-AA 239 (Typ Robel 53.13) gebaut und als 53.0574 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Ab 1994 war er dann als Skl 53 0574-3 bei der DB Netz AG, bis Anfang der 2000ter zur FKE - Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn AG bzw. HLB Basis AG kam.

Die DB beschaffte in den Jahren 1964 bis 1981 840 Klv 53. Neun verschiedene Varianten des Rottenkraftwagen wurden gebaut. Gegenüber seinen Vorgängern hat er ein wesentlich größeres Führerhaus für einen Fahrer und 6 weitere Personen. Der Klv 53 kann unabhängig vom Fahrmotor über ein ölgefeuertes Luftheizgerät beheizt werden. Die ersten abgelieferten Fahrzeugen waren mit luftgekühlten KHD-Dieselmotoren ausgerüstet, anfangs 4-Zylinderreihenmotore, später 6-Zylinder-V-Motore der Baureihe F6L413. Das Führerhaus war an die Stirnseite gerückt, Motor und mechanisches 5-Ganggetriebe wurden unter das Führerhaus gelegt. Über ein Verteilergetriebe in Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden.

Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau. Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbrese) ausgebildet sind.

Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer Ladekran mit 50 kNm Lademoment (5 t), bei diesem ein Kran vom Typ Meiler MK 80 R DB. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden.

Die Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h wird mit einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht.

Technische Daten von dem Klv 53 0574 – 3:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.870 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 8.100 kg
Nutzlast: 7.900 kg
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ F 6L 413 V
Motorleistung: 85 kW (116 PS)

Armin Schwarz 11.10.2015, 1041 Aufrufe, 0 Kommentare

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Der VT 257 (95 80 0648 157-5 D-HEB / 95 80 0648 657-4 D-HEB) ein Dieseltriebzug vom Typ Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 257, fährt am 16 Oktober 2026, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Betzdorf/Sieg - Au/Sieg - Altenkirchen/Westerwald – Limburg/Lahn), vom Bahnhof Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf.

Der LINT 41 wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter –Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-007 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 257 (95 80 0648 157-5 D-HEB / 95 80 0648 657-4 D-HEB) ein Dieseltriebzug vom Typ Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 257, fährt am 16 Oktober 2026, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Betzdorf/Sieg - Au/Sieg - Altenkirchen/Westerwald – Limburg/Lahn), vom Bahnhof Kirchen/Sieg weiter in Richtung Betzdorf. Der LINT 41 wurde 2004 von Alstom (LHB) in Salzgitter –Watenstedt unter der Fabriknummer 1188-007 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

Bahnalltag in Deutschland:
Wir wollten auf die InnoTrans 2026 in Berlin, eine Unterkunft hatten wir in Brandenburg an der Havel gefunden, so ging es am 22 September 2026 frühmorgens los. Eigentlich sollte unsere Reise von Betzdorf über Siegen, Dortmund und Berlin nach Brandenburg gehen. Doch bereits am 16. September 2026 bekamen wir die Nachricht: Dass die Fahrt über Dortmund nicht möglich sei (Ruhr-Sieg-Strecke war noch weiter gesperrt). Wir hatten Sparpreis mit Zugbindung, diese war nun aufgehoben und so wählten wir die Route über Frankfurt und Berlin nach Brandenburg.

Um 4:24 Uhr fuhren wir mit der RB 90 in Betzdorf/Sieg los, im Hbf Siegen ging es um 04:58 mit dem RE 99 Siegen Hbf los, der eigentlich um 6:40 Uhr in Frankfurt (Main)Hbf ankommen sollte. Bis kurz vor Ehringshausen (Kr Wetzlar) lief alles normal, dann kam die Durchsage vom Lokführer: „Es gibt Probleme an der Strecke, so würde es etwas dauern“. Ca. 20 Minuten später kam dann die Durchsage: „Wegen einem Defekt an einer Weiche kann ich nicht weiterfahren, wann ist auch noch ungewiss. Steigen Sie bitte aus und gehen auf gegenüberliegende Gleis, aber nicht über die Gleise, dort kommt gleich der RB 40, mit ihm kommen sie dann nach Frankfurt. So wir nun über die sehr komplizierte und lange Unterführung zum anderen Gleis. Wo wir dann lange in der kälte standen und auf den RB 40 warteten. Dann kam über den Außenlautsprecher die Durchsage: Entschuldigung, mit dem RB 40 wird es noch was dauern, der rückwertige Fahrdienstleiter hat den Zug auf unserem Gleis weiterfahren lassen, ist uns aufgelaufen und nun muss der Zug erstmal wieder zurücksetzen. Sie können aber gerne in unseren Zug zurückkommen um sich aufzuwärmen.“ Alles blieb erst noch hier am anderen Bahnsteig in der Kälte. Später machte der Lokführer die Durchsage über den Außenlautsprecher: „Kommen sie wieder rüber in unseren Zug und wärmen sich auf, wenn der andere Zug kommt, dann halte ich den solange auf bis sie drin sind. Außerdem arbeitet nun ein Techniker an der Behebung der Störung“ Den RB 40 konnten wir nicht sehen, aber nach eineinhalb Stunden um 7:10 Uhr ging es dann mit dem RE 99 weiter. Der Lokführer teilte uns mit das der Defekt behoben sei und wir so weiterfahren könnten, er wüsste aber noch nicht wie weit. Später sagte er dann durch das er die Anweisung von der HLB Leitstelle bekommen hätte den Zug nur bis Friedberg (Hessen) zufahren, wo dann unsere Zug endete (gebrochen würde). Von dort müssten wir dann mit einem anderen Zug nach Frankfurt fahren. Um 7:57 erreichten wir denn so Friedberg. Um 8:10 Uhr ging es dann von Friedberg, mit dem HLB ET 264 als RB 41, weiter nach Frankfurt am Main Hbf, wo wir dann mit 2 Stunden Verspätung, um 8:40 Uhr endgültig ankamen.

Eine entsprechende alternative ICE-Verbindung nach Berlin hatten wir dann schnell gefunden, aber vorher war noch etwas Zeit für einen Kaffee. 

Das Bild zeigt zwei gekuppelte Stadler Flirt (BR 427) der HLB als RE 99 „Main-Sieg-Express“ nach Frankfurt(Main)Hbf am 22 September 2026 im Bahnhof Ehringshausen (Kr Wetzlar). Die HLB trug aber keine Schuld an der Verspätung.
Bahnalltag in Deutschland: Wir wollten auf die InnoTrans 2026 in Berlin, eine Unterkunft hatten wir in Brandenburg an der Havel gefunden, so ging es am 22 September 2026 frühmorgens los. Eigentlich sollte unsere Reise von Betzdorf über Siegen, Dortmund und Berlin nach Brandenburg gehen. Doch bereits am 16. September 2026 bekamen wir die Nachricht: Dass die Fahrt über Dortmund nicht möglich sei (Ruhr-Sieg-Strecke war noch weiter gesperrt). Wir hatten Sparpreis mit Zugbindung, diese war nun aufgehoben und so wählten wir die Route über Frankfurt und Berlin nach Brandenburg. Um 4:24 Uhr fuhren wir mit der RB 90 in Betzdorf/Sieg los, im Hbf Siegen ging es um 04:58 mit dem RE 99 Siegen Hbf los, der eigentlich um 6:40 Uhr in Frankfurt (Main)Hbf ankommen sollte. Bis kurz vor Ehringshausen (Kr Wetzlar) lief alles normal, dann kam die Durchsage vom Lokführer: „Es gibt Probleme an der Strecke, so würde es etwas dauern“. Ca. 20 Minuten später kam dann die Durchsage: „Wegen einem Defekt an einer Weiche kann ich nicht weiterfahren, wann ist auch noch ungewiss. Steigen Sie bitte aus und gehen auf gegenüberliegende Gleis, aber nicht über die Gleise, dort kommt gleich der RB 40, mit ihm kommen sie dann nach Frankfurt. So wir nun über die sehr komplizierte und lange Unterführung zum anderen Gleis. Wo wir dann lange in der kälte standen und auf den RB 40 warteten. Dann kam über den Außenlautsprecher die Durchsage: Entschuldigung, mit dem RB 40 wird es noch was dauern, der rückwertige Fahrdienstleiter hat den Zug auf unserem Gleis weiterfahren lassen, ist uns aufgelaufen und nun muss der Zug erstmal wieder zurücksetzen. Sie können aber gerne in unseren Zug zurückkommen um sich aufzuwärmen.“ Alles blieb erst noch hier am anderen Bahnsteig in der Kälte. Später machte der Lokführer die Durchsage über den Außenlautsprecher: „Kommen sie wieder rüber in unseren Zug und wärmen sich auf, wenn der andere Zug kommt, dann halte ich den solange auf bis sie drin sind. Außerdem arbeitet nun ein Techniker an der Behebung der Störung“ Den RB 40 konnten wir nicht sehen, aber nach eineinhalb Stunden um 7:10 Uhr ging es dann mit dem RE 99 weiter. Der Lokführer teilte uns mit das der Defekt behoben sei und wir so weiterfahren könnten, er wüsste aber noch nicht wie weit. Später sagte er dann durch das er die Anweisung von der HLB Leitstelle bekommen hätte den Zug nur bis Friedberg (Hessen) zufahren, wo dann unsere Zug endete (gebrochen würde). Von dort müssten wir dann mit einem anderen Zug nach Frankfurt fahren. Um 7:57 erreichten wir denn so Friedberg. Um 8:10 Uhr ging es dann von Friedberg, mit dem HLB ET 264 als RB 41, weiter nach Frankfurt am Main Hbf, wo wir dann mit 2 Stunden Verspätung, um 8:40 Uhr endgültig ankamen. Eine entsprechende alternative ICE-Verbindung nach Berlin hatten wir dann schnell gefunden, aber vorher war noch etwas Zeit für einen Kaffee. Das Bild zeigt zwei gekuppelte Stadler Flirt (BR 427) der HLB als RE 99 „Main-Sieg-Express“ nach Frankfurt(Main)Hbf am 22 September 2026 im Bahnhof Ehringshausen (Kr Wetzlar). Die HLB trug aber keine Schuld an der Verspätung.
Armin Schwarz

Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) HLB 563 901 / 563 801 (94 80 0563 901-8 D-HEB / 94 80 0563 801-0 D-HEB) vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  nach Limburg/Lahn (Siegen - Au/Sieg, Altenkirchen/Westerwald – Westerburg - Limburg/Lahn), am 25. August 2026 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg).
Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) HLB 563 901 / 563 801 (94 80 0563 901-8 D-HEB / 94 80 0563 801-0 D-HEB) vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" nach Limburg/Lahn (Siegen - Au/Sieg, Altenkirchen/Westerwald – Westerburg - Limburg/Lahn), am 25. August 2026 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg).
Armin Schwarz

Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) HLB 563 901 / 563 801 (94 80 0563 901-8 D-HEB / 94 80 0563 801-0 D-HEB) vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  nach Limburg/Lahn (Siegen - Au/Sieg, Altenkirchen/Westerwald – Westerburg - Limburg/Lahn), am 25. August 2026 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg).
Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) HLB 563 901 / 563 801 (94 80 0563 901-8 D-HEB / 94 80 0563 801-0 D-HEB) vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" nach Limburg/Lahn (Siegen - Au/Sieg, Altenkirchen/Westerwald – Westerburg - Limburg/Lahn), am 25. August 2026 beim Halt im Bahnhof Kirchen (Sieg).
Armin Schwarz