hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Canon EOS 1000D

2906 Bilder
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 nächste Seite  >>

Die Spiess-Urania Chemicals GmbH aus Hamburg präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) ihren Unkrautsprengwagen 60 80 092 4030-0 D-SPU (heute hat er die neue UIC-Nr. 99 80 9395 018-1 D-SPU).

TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 14.040 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 35.310 kg
Nutzlast: 12.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse: KE-GP
Handbremse: Ja
Die Spiess-Urania Chemicals GmbH aus Hamburg präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) ihren Unkrautsprengwagen 60 80 092 4030-0 D-SPU (heute hat er die neue UIC-Nr. 99 80 9395 018-1 D-SPU). TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 14.040 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 35.310 kg Nutzlast: 12.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: KE-GP Handbremse: Ja
Armin Schwarz


Die Spiess-Urania Chemicals GmbH aus Hamburg präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) ihren Unkrautsprengwagen 60 80 092 4030-0 D-SPU (heute hat er die neue UIC-Nr. 99 80 9395 018-1 D-SPU).

TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Länge über Puffer: 14.040 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 35.310 kg
Nutzlast: 12.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m
Bremse: KE-GP
Handbremse: Ja
Die Spiess-Urania Chemicals GmbH aus Hamburg präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) ihren Unkrautsprengwagen 60 80 092 4030-0 D-SPU (heute hat er die neue UIC-Nr. 99 80 9395 018-1 D-SPU). TECHNISCHE DATEN (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Länge über Puffer: 14.040 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 35.310 kg Nutzlast: 12.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 75 m Bremse: KE-GP Handbremse: Ja
Armin Schwarz

Die Firma Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH aus Mosbach/Baden (ein Unternehmen der ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH) präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) mit der LogServ 903.04 die vierte Gmeinder D 60 C für die Logistik Service GmbH in Linz ein 100% Tochter der voestalpine Stahl GmbH. Aktuell (Stand  2019 wurden 8 dreiachsige Werksbahnloks des Typs D60 C an LogServ geliefert. LogServ wickelt den kompletten eisenbahntechnischen Logistikumfang für die voestalpine AG ab

Die Lokomotive 903.04 wurde 2014 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5771 gebaut, auf der InnoTrans2014 ausgestellt und an die Logistik Service GmbH in Linz (Österreich) geliefert. Es handelt sich dabei um eine dreiachsige Rangierlokomotive vom Typ D60 C mit hydrodynamischer Kraftübertragung. Bei LogServ trägt die Lokomotive die Betriebsnummer 903.04, was besagt, dass es sich um eine Lokomotive mit 900 PS und drei Achsen sowie um die 4. Lokomotive dieses Typs handelt.

Kompakt und Leistungsstark
In vielen Stahlwerken ist die Länge der Gleisanlagen begrenzt, die Anforderungen an die Leistung der Rangierlokomotiven aber sehr hoch. Hier ist die dreiachsige D60 C die passende Lösung. Der große Tank ermöglicht einen ununterbrochenen Einsatz rund um die Uhr.



 



TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: C
Länge über Puffer: 10.760 mm
Breite: 3.080 mm
Höhe: 4.255 mm
Gesamtachsstand: 4.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Gesamtgewicht.	67,5 t
Höchstgeschwindigkeit:  40 km/h
Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: ca. 6,0 km/h
Motorentyp: MTU 12V 1600 R50 Stage IIIB (wahlweise auch CATERPILLAR möglich)
Installierte Leistung: 690 PS 
Nenndrehzahl: 1900 U/min
Anfahrzugkraft	218 kN
Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Turbogetriebe L 3r4 zeU2)
Minimaler Kurvenradius: 60 m
Fahrzeugbegrenzung: UIC 505-1
Betriebsvorräte: 2.400 l Dieselkraft / 320 kg Sand
Bremse:  KE-GPmZ (D)
Die Firma Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH aus Mosbach/Baden (ein Unternehmen der ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH) präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) mit der LogServ 903.04 die vierte Gmeinder D 60 C für die Logistik Service GmbH in Linz ein 100% Tochter der voestalpine Stahl GmbH. Aktuell (Stand 2019 wurden 8 dreiachsige Werksbahnloks des Typs D60 C an LogServ geliefert. LogServ wickelt den kompletten eisenbahntechnischen Logistikumfang für die voestalpine AG ab Die Lokomotive 903.04 wurde 2014 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 5771 gebaut, auf der InnoTrans2014 ausgestellt und an die Logistik Service GmbH in Linz (Österreich) geliefert. Es handelt sich dabei um eine dreiachsige Rangierlokomotive vom Typ D60 C mit hydrodynamischer Kraftübertragung. Bei LogServ trägt die Lokomotive die Betriebsnummer 903.04, was besagt, dass es sich um eine Lokomotive mit 900 PS und drei Achsen sowie um die 4. Lokomotive dieses Typs handelt. Kompakt und Leistungsstark In vielen Stahlwerken ist die Länge der Gleisanlagen begrenzt, die Anforderungen an die Leistung der Rangierlokomotiven aber sehr hoch. Hier ist die dreiachsige D60 C die passende Lösung. Der große Tank ermöglicht einen ununterbrochenen Einsatz rund um die Uhr. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: C Länge über Puffer: 10.760 mm Breite: 3.080 mm Höhe: 4.255 mm Gesamtachsstand: 4.400 mm Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt) Gesamtgewicht. 67,5 t Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: ca. 6,0 km/h Motorentyp: MTU 12V 1600 R50 Stage IIIB (wahlweise auch CATERPILLAR möglich) Installierte Leistung: 690 PS Nenndrehzahl: 1900 U/min Anfahrzugkraft 218 kN Leistungsübertragung: hydraulisch (Voith-Turbogetriebe L 3r4 zeU2) Minimaler Kurvenradius: 60 m Fahrzeugbegrenzung: UIC 505-1 Betriebsvorräte: 2.400 l Dieselkraft / 320 kg Sand Bremse: KE-GPmZ (D)
Armin Schwarz


Der polnische Hersteller PESA (Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA) präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) den Pesa Jazz Duo, hier in der Farbgebung für die Straßenbahn Warschau (Tramwaje Warszawskie). 

Der Pesa Jazz Duo, ist ein fünfteiliger, in Niederflurtechnik ausgeführter Straßenbahn-Gelenktriebwagen des Herstellers Pesa aus Bydgoszcz in Polen. Die Straßenbahn Warschau bestellte 50 Fahrzeuge, die als 128N bezeichnet werden, die Straßenbahn Danzig bestellte fünf Fahrzeuge, die als 128NG bezeichnet werden. Der Pesa Jazz Duo ist ein Zweirichtungsfahrzeug, während der Pesa Jazz des Typs 134N auch ein Einrichtungsfahrzeug ist.

Technik:
Die Fahrmotoren des Jazz Duo treiben jeweils ein einzelnes Rad an, kommen so ohne Radsatzwellen aus und ermöglichen die Fußbodenhöhe von 350 mm, die einen barrierefreien Einstieg gewährleisten soll. Ein Gelenktriebwagen hat acht Motoren, zwei der drei Drehgestelle werden angetrieben. Hersteller der Motoren ist das österreichische Unternehmen Traktionssysteme Austria.

Auf jeder Fahrzeugseite befinden sich sechs Einstiegstüren, davon zwei einflügelige Schiebetüren an den Fahrzeugenden und vier doppelflügelige Schiebetüren in den Sänften. Es gibt eine Klimaanlage und ein Fahrgastinformationssystem mit LCD-Monitoren. Die Führerstände sind vom Fahrgastraum abgetrennt.

Die Warschauer Fahrzeuge besitzen Superkondensatoren, welche die Energie der Nutzbremse zwischenspeichern können und so eine Energieersparnis von bis zu sieben Prozent erreichen können. Die Masse der Kondensatoren beträgt etwa 500 kg, dennoch ist der Jazz Duo leichter als die Vorgängerbaureihe PESA 120Na. Die in den Kondensatoren gespeicherte elektrische Energie kann außerdem genutzt werden, um im Falle eines Stromausfalls wenige Meter ohne Energiezufuhr zurückzulegen und so kritische Bereiche wie Straßenkreuzungen zu räumen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’0’2’0’Bo’
Länge: 29.700 mm
Höhe:  3.400 mm (bis Dach)
Breite: 2.400 mm
Drehgestellachsstand: 1.850 mm
Dienstgewicht: 	41,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Installierte Leistung:  8 × 60 kW
Motorentyp: TMR 35-18-4
Sitzplätze: 	28
Stehplätze: 187
Fußbodenhöhe: 	350 mm
Niederfluranteil: 	100 %
Der polnische Hersteller PESA (Pojazdy Szynowe Pesa Bydgoszcz SA) präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) den Pesa Jazz Duo, hier in der Farbgebung für die Straßenbahn Warschau (Tramwaje Warszawskie). Der Pesa Jazz Duo, ist ein fünfteiliger, in Niederflurtechnik ausgeführter Straßenbahn-Gelenktriebwagen des Herstellers Pesa aus Bydgoszcz in Polen. Die Straßenbahn Warschau bestellte 50 Fahrzeuge, die als 128N bezeichnet werden, die Straßenbahn Danzig bestellte fünf Fahrzeuge, die als 128NG bezeichnet werden. Der Pesa Jazz Duo ist ein Zweirichtungsfahrzeug, während der Pesa Jazz des Typs 134N auch ein Einrichtungsfahrzeug ist. Technik: Die Fahrmotoren des Jazz Duo treiben jeweils ein einzelnes Rad an, kommen so ohne Radsatzwellen aus und ermöglichen die Fußbodenhöhe von 350 mm, die einen barrierefreien Einstieg gewährleisten soll. Ein Gelenktriebwagen hat acht Motoren, zwei der drei Drehgestelle werden angetrieben. Hersteller der Motoren ist das österreichische Unternehmen Traktionssysteme Austria. Auf jeder Fahrzeugseite befinden sich sechs Einstiegstüren, davon zwei einflügelige Schiebetüren an den Fahrzeugenden und vier doppelflügelige Schiebetüren in den Sänften. Es gibt eine Klimaanlage und ein Fahrgastinformationssystem mit LCD-Monitoren. Die Führerstände sind vom Fahrgastraum abgetrennt. Die Warschauer Fahrzeuge besitzen Superkondensatoren, welche die Energie der Nutzbremse zwischenspeichern können und so eine Energieersparnis von bis zu sieben Prozent erreichen können. Die Masse der Kondensatoren beträgt etwa 500 kg, dennoch ist der Jazz Duo leichter als die Vorgängerbaureihe PESA 120Na. Die in den Kondensatoren gespeicherte elektrische Energie kann außerdem genutzt werden, um im Falle eines Stromausfalls wenige Meter ohne Energiezufuhr zurückzulegen und so kritische Bereiche wie Straßenkreuzungen zu räumen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’0’2’0’Bo’ Länge: 29.700 mm Höhe: 3.400 mm (bis Dach) Breite: 2.400 mm Drehgestellachsstand: 1.850 mm Dienstgewicht: 41,5 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Installierte Leistung: 8 × 60 kW Motorentyp: TMR 35-18-4 Sitzplätze: 28 Stehplätze: 187 Fußbodenhöhe: 350 mm Niederfluranteil: 100 %
Armin Schwarz


Die Firma Schweerbau präsentierte auf dem Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin (26.09.2014) ihren Drehhobel D-HOB 2500. Die Einheit besteht hier aus dem Steuerwagen (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9580 001-1) einem ursprünglichen GAF 100 R und dem Technologieträger D-HOB 2500 (Drehhobel) (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9 427 010-0), der zugehörige Spänewagen wurde nicht gezeigt. Bei dem Einsatz bei U-Bahnen würden anstelle des Steuerwagens zwei Kleinloks vor und hinter dem Hobel eingesetzt.

Bereits 2012 stellte die Firma Schweerbau GmbH & Co. KG erstmals ein neues Bearbeitungsverfahren, das Drehhobeln, vor. Zusammen mit den Firmen Mevert Maschinenbau GmbH für die Arbeitstechnologie und der Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH für die Fahrzeugtechnik wurde der Technologieträger D-HOB 2500 entwickelt.

Die neue Technologie vereint sowohl die Vorzüge des Fräsens und des Hobelns und verringert die Nachteile der einzelnen Verfahren. Mit der Maschine ist ein computergesteuertes Drehhobeln ohne Staub- und Funkenbildung möglich. Dabei können sowohl oberflächennahe als auch tieferliegende Schienenfehler behoben werden. Charakteristisch für die neue Technologie sind die sich drehenden, einzeln positionierbaren Werkzeuge. Weiterhin können die Zielprofile für jede Schiene separat auch während des Drehhobelprozesses angepasst werden. In dem Drehhobelaggregat sind 32 Kassetten mit je sieben geraden und einer bogenförmigen Hobelplatte angebracht, die in ihrer Gesamtheit die Soll-Kontur des Schienenkopfprofils zeigen. Durch die neue Technologie wird erstmalig auch eine nahezu komplette maschinelle Bearbeitung von Weichen ermöglicht. Bei einer Arbeitsgeschwindigkeit von 300 bis 1.500 m/h werden Späne direkt am Drehhobel abgesaugt und in einen Späne-Sammelbehälter geleitet. 

Der Drehhobel D-HOB 2500 ist ein auf zwei 2-achsigen Drehgestellen laufendes Fahrzeug, das bewusst so ausgelegt wurde, dass ein Einsatz sowohl auf Vollbahnen als auch in verschiedenen Metro-Netzen, z.B. Paris, London, möglich ist. Im Bereich der Deutschen Bahn dürfen Strecken mit einer zugelassen Höchstgeschwindigkeit bis 300 km/h bearbeitet werden. 

Die Maschine besitzt einen eigenen Arbeitsantrieb mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und die Überführung kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h erfolgen. 

Die Rüstzeit von Transport- in Arbeitsstellung (und umgekehrt) dauert nur drei Minuten, da die Aggregate lediglich nach unten abgesenkt und anschließend nach außen gefahren werden bevor sie auf dem Schienenkopf aufsetzen.

Technische Daten Steuerwagen (D-SBAU 99 80 9580 001-1):
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 9.080 mm
Breite: 2.600 mm
Höhe: 3.910 mm
Gewicht: 16 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h

Technische Daten Drehhobel D-HOB 2500:
Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen
Länge über Puffer: 11.340 mm
Breite: 2.540 mm
Höhe: 2.833 mm
Gewicht: 47 t
Motorleistung: 354 kW
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Anzahl der Drehhobelaggregate: 2 Einheiten a Ø 1.400 mm
Die Firma Schweerbau präsentierte auf dem Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin (26.09.2014) ihren Drehhobel D-HOB 2500. Die Einheit besteht hier aus dem Steuerwagen (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9580 001-1) einem ursprünglichen GAF 100 R und dem Technologieträger D-HOB 2500 (Drehhobel) (Schweres Nebenfahrzeug-Nr. D-SBAU 99 80 9 427 010-0), der zugehörige Spänewagen wurde nicht gezeigt. Bei dem Einsatz bei U-Bahnen würden anstelle des Steuerwagens zwei Kleinloks vor und hinter dem Hobel eingesetzt. Bereits 2012 stellte die Firma Schweerbau GmbH & Co. KG erstmals ein neues Bearbeitungsverfahren, das Drehhobeln, vor. Zusammen mit den Firmen Mevert Maschinenbau GmbH für die Arbeitstechnologie und der Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH für die Fahrzeugtechnik wurde der Technologieträger D-HOB 2500 entwickelt. Die neue Technologie vereint sowohl die Vorzüge des Fräsens und des Hobelns und verringert die Nachteile der einzelnen Verfahren. Mit der Maschine ist ein computergesteuertes Drehhobeln ohne Staub- und Funkenbildung möglich. Dabei können sowohl oberflächennahe als auch tieferliegende Schienenfehler behoben werden. Charakteristisch für die neue Technologie sind die sich drehenden, einzeln positionierbaren Werkzeuge. Weiterhin können die Zielprofile für jede Schiene separat auch während des Drehhobelprozesses angepasst werden. In dem Drehhobelaggregat sind 32 Kassetten mit je sieben geraden und einer bogenförmigen Hobelplatte angebracht, die in ihrer Gesamtheit die Soll-Kontur des Schienenkopfprofils zeigen. Durch die neue Technologie wird erstmalig auch eine nahezu komplette maschinelle Bearbeitung von Weichen ermöglicht. Bei einer Arbeitsgeschwindigkeit von 300 bis 1.500 m/h werden Späne direkt am Drehhobel abgesaugt und in einen Späne-Sammelbehälter geleitet. Der Drehhobel D-HOB 2500 ist ein auf zwei 2-achsigen Drehgestellen laufendes Fahrzeug, das bewusst so ausgelegt wurde, dass ein Einsatz sowohl auf Vollbahnen als auch in verschiedenen Metro-Netzen, z.B. Paris, London, möglich ist. Im Bereich der Deutschen Bahn dürfen Strecken mit einer zugelassen Höchstgeschwindigkeit bis 300 km/h bearbeitet werden. Die Maschine besitzt einen eigenen Arbeitsantrieb mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h und die Überführung kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von max. 100 km/h erfolgen. Die Rüstzeit von Transport- in Arbeitsstellung (und umgekehrt) dauert nur drei Minuten, da die Aggregate lediglich nach unten abgesenkt und anschließend nach außen gefahren werden bevor sie auf dem Schienenkopf aufsetzen. Technische Daten Steuerwagen (D-SBAU 99 80 9580 001-1): Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 9.080 mm Breite: 2.600 mm Höhe: 3.910 mm Gewicht: 16 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Technische Daten Drehhobel D-HOB 2500: Anzahl der Achsen: 4 in zwei Drehgestellen Länge über Puffer: 11.340 mm Breite: 2.540 mm Höhe: 2.833 mm Gewicht: 47 t Motorleistung: 354 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Anzahl der Drehhobelaggregate: 2 Einheiten a Ø 1.400 mm
Armin Schwarz


Für mich ein gelungener Neubau....
Der Hauptbahnhof Berlin am 26.09.2014.

Berlin Hauptbahnhof ist der wichtigste Eisenbahnknoten Berlins und zugleich der größte Turmbahnhof Europas. Mit täglich etwa 300.000 Reisenden und Besuchern steht er auf Platz vier der Fernbahnhöfe in Deutschland, nach Hamburg, München und Frankfurt (Main).

Der Kreuzungsbahnhof mit aktuell 14 Bahnsteiggleisen (plus zwei im Bau).

Auf dem Areal nördlich des Spreebogens standen bereits von 1868 bis 1951 der Lehrter Bahnhof sowie von 1882 bis 2002 der Lehrter Stadtbahnhof. So besteht der heutige Berliner Hauptbahnhof Bahnintern aus zwei Bahnhöfen:
Berlin Lehrter Bahnhof die Gleise 1 bis 8 und
Berlin Lehrter Stadtbahnhof für die Gleise 11 bis 14 auf der Stadtbahn sowie für S-Bahn Gleise 15-16.

Der Bau des Berliner Hauptbahnhofs einschließlich seiner Anschlußbauten erfolgte in mehreren Abschnitten von 1995 bis 2006. Bis zu seiner Eröffnung 2006 war der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (kurz Bahnhof Zoo) der wichtige Fernbahnhof in Berlin, was dieser auch während der Zeit der Teilung Berlins für den Westteil war.
Für mich ein gelungener Neubau.... Der Hauptbahnhof Berlin am 26.09.2014. Berlin Hauptbahnhof ist der wichtigste Eisenbahnknoten Berlins und zugleich der größte Turmbahnhof Europas. Mit täglich etwa 300.000 Reisenden und Besuchern steht er auf Platz vier der Fernbahnhöfe in Deutschland, nach Hamburg, München und Frankfurt (Main). Der Kreuzungsbahnhof mit aktuell 14 Bahnsteiggleisen (plus zwei im Bau). Auf dem Areal nördlich des Spreebogens standen bereits von 1868 bis 1951 der Lehrter Bahnhof sowie von 1882 bis 2002 der Lehrter Stadtbahnhof. So besteht der heutige Berliner Hauptbahnhof Bahnintern aus zwei Bahnhöfen: Berlin Lehrter Bahnhof die Gleise 1 bis 8 und Berlin Lehrter Stadtbahnhof für die Gleise 11 bis 14 auf der Stadtbahn sowie für S-Bahn Gleise 15-16. Der Bau des Berliner Hauptbahnhofs einschließlich seiner Anschlußbauten erfolgte in mehreren Abschnitten von 1995 bis 2006. Bis zu seiner Eröffnung 2006 war der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (kurz Bahnhof Zoo) der wichtige Fernbahnhof in Berlin, was dieser auch während der Zeit der Teilung Berlins für den Westteil war.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Berlin Hauptbahnhof

27 1200x674 Px, 31.08.2018


Siemens Rail Systems präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) auf dem Freigelände den MVG 2806 (Münchner Verkehrsgesellschaft), ein Niederflur-Straßenbahntriebwagen in Modul-Bauweise vom Typ Siemens Avenio, der in München als Baureihe T geführt wird.

Als Baureihe T wird die 16. Triebwagen-Generation der Münchner Straßenbahn bezeichnet. Sie besteht aus acht Fahrzeugen des Typs Siemens Avenio, Garnituren wurden von Siemens in Wien-Simmering hergestellt, die Drehgestelle stammen aus dem Werk in Graz. Die Straßenbahnen werden von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) betrieben. Die viergliedrigen Gelenkwagen haben eine Länge von 36,85 Metern, sind 3,55 Meter hoch, 2,30 Meter breit und haben ein Leergewicht von 47,8 Tonnen. Die Fahrzeuge der Kleinserie, die offiziell als Baureihe T 1.6 bezeichnet wird, wurden zwischen 2013 und 2014 ausgeliefert und nahmen im September 2014 den Fahrgastbetrieb auf.

Die Fahrzeuge sollten vor allem auf Routen mit hohem Fahrgastaufkommen, also auf den Linien 17, 19, 20, 21 und 22, eingesetzt werden. Garnituren wurden in Wien-Simmering hergestellt, die Drehgestelle stammen aus dem Werk in Graz.

TECHNISCHE DATEN;
Fahrzeugart: Vierteiliger Niederflur-Gelenktriebwagen für den Einrichtungsbetrieb
Anzahl : 8 (und 1 T4.1)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo´2´Bo´Bo´
Länge über Alles: 36.850 mm
Breite: 2.300 mm
Höhe: 3.550 mm
Raddurchmesser:  600 mm (neu) / 520 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 47,8 t
Nutzlast: ca. 23,6 t
Leistung: Nr. 6x120 kW = 720 kW
Höchstgeschwindigkeit:  70 km/h
Steigung/Gefälle: max. 6 %
Anzahl der Türen: 8 (Doppeltüren 1.300 mm breit)
Niederfluranteil: 100 %
Einstiegshöhe: 300 mm
Kapazität (bei 4 Pers./m²): 216, davon 69 Sitzplätze
Stromsystem : 750 Volt DC (=)
Siemens Rail Systems präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) auf dem Freigelände den MVG 2806 (Münchner Verkehrsgesellschaft), ein Niederflur-Straßenbahntriebwagen in Modul-Bauweise vom Typ Siemens Avenio, der in München als Baureihe T geführt wird. Als Baureihe T wird die 16. Triebwagen-Generation der Münchner Straßenbahn bezeichnet. Sie besteht aus acht Fahrzeugen des Typs Siemens Avenio, Garnituren wurden von Siemens in Wien-Simmering hergestellt, die Drehgestelle stammen aus dem Werk in Graz. Die Straßenbahnen werden von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) betrieben. Die viergliedrigen Gelenkwagen haben eine Länge von 36,85 Metern, sind 3,55 Meter hoch, 2,30 Meter breit und haben ein Leergewicht von 47,8 Tonnen. Die Fahrzeuge der Kleinserie, die offiziell als Baureihe T 1.6 bezeichnet wird, wurden zwischen 2013 und 2014 ausgeliefert und nahmen im September 2014 den Fahrgastbetrieb auf. Die Fahrzeuge sollten vor allem auf Routen mit hohem Fahrgastaufkommen, also auf den Linien 17, 19, 20, 21 und 22, eingesetzt werden. Garnituren wurden in Wien-Simmering hergestellt, die Drehgestelle stammen aus dem Werk in Graz. TECHNISCHE DATEN; Fahrzeugart: Vierteiliger Niederflur-Gelenktriebwagen für den Einrichtungsbetrieb Anzahl : 8 (und 1 T4.1) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo´2´Bo´Bo´ Länge über Alles: 36.850 mm Breite: 2.300 mm Höhe: 3.550 mm Raddurchmesser: 600 mm (neu) / 520 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 47,8 t Nutzlast: ca. 23,6 t Leistung: Nr. 6x120 kW = 720 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Steigung/Gefälle: max. 6 % Anzahl der Türen: 8 (Doppeltüren 1.300 mm breit) Niederfluranteil: 100 % Einstiegshöhe: 300 mm Kapazität (bei 4 Pers./m²): 216, davon 69 Sitzplätze Stromsystem : 750 Volt DC (=)
Armin Schwarz


Die Dampflok AMTF Nr. 12 der Museumsbahn Train 1900,  eine Preußische T 7, am 16.06.2013 vor dem Lokschuppen in Fond de Gras (L), seit 2014 ist sie auch wieder betriebsfähig. 

Die Preußische T 7 wurde 1903 von der Hannoversche Maschinenbau Actien-Gesellschaft vorm. Georg Egestorff in Linden vor Hannover (ab 1912 in HANOMAG verkürzt) unter der Fabriknummer 4018 gebaut und ab die Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG in Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG in Differdingen (später HADIR und danach ARBED) als Nr. 2 geliefert. Im Jahre 1973 ging sie an die neu entstandene  Museumsbahn  „Train 1900“ der AMTF (Association des Musée et Tourisme Ferroviaires) a.s.b.l in Fond-de-Gras.

Obwohl sie nie eine Staats- bzw. Länderbahnlok war so ist die Lok eine Preußische T 7 (wie spätere DR 89.78). Die Gruppe T 7 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Güterzugtenderlokomotiven der Achsfolge C, die hauptsächlich im schweren Verschub eingesetzt wurden. Dabei handelte es sich nicht um eine Baureihe im heutigen Sinne aus exakt gleichen Maschinen, die zwischen 1881und 1903 gebaut wurden. Von den über 460 Maschinen, existierten nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch einige Exemplare bei Privat- und Werksbahnen.

Heute sind nur noch zwei preußische T 7 erhalten geblieben,  neben dieser in Luxemburg, in Polen noch die Breslau 1839 (ex PKP TKh2-12).


TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 467
Hersteller: 	Borsig, Grafenstaden, Hanomag, Hohenzollern, Union-Gießerei, Vulcan
Baujahre: 	1881–1903
Bauart:  C n2
Gattung:  Gt 33.14
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  9.560 mm
Dienstgewicht: 	42,0 t
Höchstgeschwindigkeit:  45 km/h
Treibraddurchmesser: 	1.330 mm
Zylinderanzahl: 	2
Zylinderdurchmesser: 	430 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Die Dampflok AMTF Nr. 12 der Museumsbahn Train 1900, eine Preußische T 7, am 16.06.2013 vor dem Lokschuppen in Fond de Gras (L), seit 2014 ist sie auch wieder betriebsfähig. Die Preußische T 7 wurde 1903 von der Hannoversche Maschinenbau Actien-Gesellschaft vorm. Georg Egestorff in Linden vor Hannover (ab 1912 in HANOMAG verkürzt) unter der Fabriknummer 4018 gebaut und ab die Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG in Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- und Hütten-AG in Differdingen (später HADIR und danach ARBED) als Nr. 2 geliefert. Im Jahre 1973 ging sie an die neu entstandene Museumsbahn „Train 1900“ der AMTF (Association des Musée et Tourisme Ferroviaires) a.s.b.l in Fond-de-Gras. Obwohl sie nie eine Staats- bzw. Länderbahnlok war so ist die Lok eine Preußische T 7 (wie spätere DR 89.78). Die Gruppe T 7 der Preußischen Staatseisenbahnen waren Güterzugtenderlokomotiven der Achsfolge C, die hauptsächlich im schweren Verschub eingesetzt wurden. Dabei handelte es sich nicht um eine Baureihe im heutigen Sinne aus exakt gleichen Maschinen, die zwischen 1881und 1903 gebaut wurden. Von den über 460 Maschinen, existierten nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch einige Exemplare bei Privat- und Werksbahnen. Heute sind nur noch zwei preußische T 7 erhalten geblieben, neben dieser in Luxemburg, in Polen noch die Breslau 1839 (ex PKP TKh2-12). TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 467 Hersteller: Borsig, Grafenstaden, Hanomag, Hohenzollern, Union-Gießerei, Vulcan Baujahre: 1881–1903 Bauart: C n2 Gattung: Gt 33.14 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 9.560 mm Dienstgewicht: 42,0 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Treibraddurchmesser: 1.330 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 430 mm Kolbenhub: 630 mm Kesselüberdruck: 12 bar
Armin Schwarz


Am 16.06.2012 gegen 20:20 Uhr kam mir überraschend eine Schönheit im Bahnhof Betzdorf (Sieg) vor die Linse, die 221 122-5 der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH (92 80 1221 122-5 D-EFW), ex OSE A 420, ex DB V200 122.

Die V 200.1 wurde 1964 unter der Fabrik-Nr. 19242 (wie alle V200.1) bei Krauss-Maffei gebaut und als V200 122 an die DB geliefert. Am 01.01.1968 wurde sie zur DB 221 122-5 umgezeichnet und fuhr so bis 1987. Wie einige V 200.1 wurde sie 1989 nach Griechenland verkauft.  So war sie von 1989 bis 2002 als A 420 bei der OSE - Organismos Sidirodromon Ellados in Griechenland, bis sie 2002 von der PEG - Prignitzer Eisenbahn GmbH gekauft wurde. 

Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0, zu der Krauss-Maffei 1960 den Auftrag erhalten hat. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1350 PS (990 kW) gegenüber 2 × 1100 PS bei der V 200.0. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel:  B’B’
Länge über Puffer:  18.440 mm
Höhe: 4.269 mm
Breite: 3.082 mm
Gesamtachsabstand: 14.700 mm
Drehzapfenabstand:  11.500 mm
Treibraddruchmesser: 950 mm
Dienstgewicht:  78  t
Anfahrzugkraft: 235 kN
Radsatzfahrmasse:  20.25 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h

Motoren (2 Stück):
Art: MTU V12-Zylinder-Dieselmotoren 
Typ: MTU MB 835
Leistung: 990 kW (1.350 PS)

Leistungsübertragung:  hydraulisch
Getriebe: Maybach-Mekydo 4-Ganggetriebe mit hydraulischem Wandler
Zugheizung: Dampf
Am 16.06.2012 gegen 20:20 Uhr kam mir überraschend eine Schönheit im Bahnhof Betzdorf (Sieg) vor die Linse, die 221 122-5 der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH (92 80 1221 122-5 D-EFW), ex OSE A 420, ex DB V200 122. Die V 200.1 wurde 1964 unter der Fabrik-Nr. 19242 (wie alle V200.1) bei Krauss-Maffei gebaut und als V200 122 an die DB geliefert. Am 01.01.1968 wurde sie zur DB 221 122-5 umgezeichnet und fuhr so bis 1987. Wie einige V 200.1 wurde sie 1989 nach Griechenland verkauft. So war sie von 1989 bis 2002 als A 420 bei der OSE - Organismos Sidirodromon Ellados in Griechenland, bis sie 2002 von der PEG - Prignitzer Eisenbahn GmbH gekauft wurde. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0, zu der Krauss-Maffei 1960 den Auftrag erhalten hat. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1350 PS (990 kW) gegenüber 2 × 1100 PS bei der V 200.0. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B’B’ Länge über Puffer: 18.440 mm Höhe: 4.269 mm Breite: 3.082 mm Gesamtachsabstand: 14.700 mm Drehzapfenabstand: 11.500 mm Treibraddruchmesser: 950 mm Dienstgewicht: 78 t Anfahrzugkraft: 235 kN Radsatzfahrmasse: 20.25 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Motoren (2 Stück): Art: MTU V12-Zylinder-Dieselmotoren Typ: MTU MB 835 Leistung: 990 kW (1.350 PS) Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Maybach-Mekydo 4-Ganggetriebe mit hydraulischem Wandler Zugheizung: Dampf
Armin Schwarz


Das besondere Licht verleitete mich zu diesem Nachschuß: Diesel-Triebzug 928 677-4 / 628 677-7 Daadetalbahn der Westerwaldbahn (WEBA) verläßt am 15.06.2012 den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Daaden.
Das besondere Licht verleitete mich zu diesem Nachschuß: Diesel-Triebzug 928 677-4 / 628 677-7 Daadetalbahn der Westerwaldbahn (WEBA) verläßt am 15.06.2012 den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Daaden.
Armin Schwarz


Wiedervereinigung von West und Ost - Zwei V 100 (1x ex DB und 1x ex DR), beide gehören der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, abgestellt am 08.06.2012 in Betzdorf (Sieg): 
Links die 212 370-1 (92 80 1212 370-1 D-EFW), ex DB V100 2370, sie wurde 1965 bei Deutz unter der Fabrik-Nr. 57770 gebaut;   
Rechts die 203 006-2 (92 80 1203 006-2 D-EFW), ex DR 110 530-3 > ex DR 112 530-1 > ex DR 202 530-2   > ALS 203 005-4), sie wurde 1973 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabrik-Nr. 13569 gebaut.
Wiedervereinigung von West und Ost - Zwei V 100 (1x ex DB und 1x ex DR), beide gehören der EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, abgestellt am 08.06.2012 in Betzdorf (Sieg): Links die 212 370-1 (92 80 1212 370-1 D-EFW), ex DB V100 2370, sie wurde 1965 bei Deutz unter der Fabrik-Nr. 57770 gebaut; Rechts die 203 006-2 (92 80 1203 006-2 D-EFW), ex DR 110 530-3 > ex DR 112 530-1 > ex DR 202 530-2 > ALS 203 005-4), sie wurde 1973 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabrik-Nr. 13569 gebaut.
Armin Schwarz


Vierachsiger-Drehgestell Kesselwagen, der Gattung Zas, des bulgarischen Unternehmens Bulmarket DM Ltd., registriert als RIV 33 52 7962 627-9 BG-BMCM, am 08.06.2012 bei einer Bahnhofsdurchfahrt in Betzdorf (Sieg).
Vierachsiger-Drehgestell Kesselwagen, der Gattung Zas, des bulgarischen Unternehmens Bulmarket DM Ltd., registriert als RIV 33 52 7962 627-9 BG-BMCM, am 08.06.2012 bei einer Bahnhofsdurchfahrt in Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz

Bulgarien / Wagen / Güterwagn

39 1200x932 Px, 27.01.2018


Der Gleismesszug 725 / 726 004-5 der DB Netz Instandhaltung fährt am 27.06.2012 von Betzdorf (Sieg) nun auf die Hellertalbahn. Der Zug besteht aus: Antriebs- und Mannschaftswagen 725 004-5, ex 798 674-8, ex VT98 9674 und Steuer-/Mess-Wagen 726 004-5. 

725 004-5 wurde 1959 bei der Wagonfabrik Uerdingen unter der Fabrik-Nr. 66 568 gebaut, 1975 erfolgte der Umbau in BR 725.
726 004-5 wurde 1974 bei MBB in Donauwörth unter der Fabrik-Nr. 09 030 gebaut.
Der Gleismesszug 725 / 726 004-5 der DB Netz Instandhaltung fährt am 27.06.2012 von Betzdorf (Sieg) nun auf die Hellertalbahn. Der Zug besteht aus: Antriebs- und Mannschaftswagen 725 004-5, ex 798 674-8, ex VT98 9674 und Steuer-/Mess-Wagen 726 004-5. 725 004-5 wurde 1959 bei der Wagonfabrik Uerdingen unter der Fabrik-Nr. 66 568 gebaut, 1975 erfolgte der Umbau in BR 725. 726 004-5 wurde 1974 bei MBB in Donauwörth unter der Fabrik-Nr. 09 030 gebaut.
Armin Schwarz


Die Langschienentransporteinheit TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH) abgestellt am 27.06.2012 in Betzdorf (Sieg).
Die Langschienentransporteinheit TE 535 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH (mittlerweile Vossloh Logistics GmbH) abgestellt am 27.06.2012 in Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz


Der VT 118 (95 80 0946 418-0 D-HEB / 95 80 0646 418-3 D-HEB / 95 80 0946 918-9 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn fährt am 02.06.2012, als RB 96  HellertalBahn  (Betzdorf - Herdorf - Haiger - Dillenburg), in Bahnhof Herdorf ein.
Der VT 118 (95 80 0946 418-0 D-HEB / 95 80 0646 418-3 D-HEB / 95 80 0946 918-9 D-HEB) ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn fährt am 02.06.2012, als RB 96 "HellertalBahn" (Betzdorf - Herdorf - Haiger - Dillenburg), in Bahnhof Herdorf ein.
Armin Schwarz


Unkrautbekämpfungszug (Spritzzug) auf der Hellertatbahn (KBS 462) am 02.06.2012 in Herdorf. Der Zug bestand aus: Diesellok 225 029-8, 2 Wasserwagen (60 80 0924 545-7  und  60 80 0924 544-0) , Spritzmittelwagen (60 80 092 4 541-6), Spritzwagen (60 80 092 3 019-4), Gerätewagen (60 80 092 3 881-7), Wohnwerkstattwagen (60 80 092 3 847-8) und am Schluß Diesellok 225 117-1 (92 80 1225 117-1 D-DB).
Unkrautbekämpfungszug (Spritzzug) auf der Hellertatbahn (KBS 462) am 02.06.2012 in Herdorf. Der Zug bestand aus: Diesellok 225 029-8, 2 Wasserwagen (60 80 0924 545-7 und 60 80 0924 544-0) , Spritzmittelwagen (60 80 092 4 541-6), Spritzwagen (60 80 092 3 019-4), Gerätewagen (60 80 092 3 881-7), Wohnwerkstattwagen (60 80 092 3 847-8) und am Schluß Diesellok 225 117-1 (92 80 1225 117-1 D-DB).
Armin Schwarz


Unkrautbekämpfungszug (Spritzzug) auf der Hellertatbahn (KBS 462) am 02.06.2012 in Herdorf. Hier im Detail (Teleaufnahme) die Zuglok 225 029-8 (92 80 1225 029-8 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG.
Unkrautbekämpfungszug (Spritzzug) auf der Hellertatbahn (KBS 462) am 02.06.2012 in Herdorf. Hier im Detail (Teleaufnahme) die Zuglok 225 029-8 (92 80 1225 029-8 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG.
Armin Schwarz


Eigentlich ist auf der Bahnstrecke Herdorf–Unterwilden der Freien Grunder Eisenbahn AG (heute Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) der Personenverkehr bereits am 31. Oktober 1950 eingestellt worden, doch am 02.06.2012 gab es eine Sonderfahrt vom Förderverein Schienenbus e.v., Menden. 

Hier fährt die Schienenbusgarnitur, bestehend aus Schienenbus 796 690-6, Beiwagen 996 309-1 und Schienenbus 796 802-7, durch Neunkirchen-Struthütten in Richtung Neunkirchen. 

Lebensläufe der Fahrzeuge:
Der Schienenbus 796 690-6 wurde 1960 von der Waggonfabrik Uerdingen unter der Fabriknummer 66577 gebaut. 
Der Beiwagen 996 309-1 wurde 1962 von Rathgeber in München unter der Fabriknummer 20302/24 gebaut.
Der Schienenbus 796 802-7 wurde 1961 von MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 146684 gebaut.
Eigentlich ist auf der Bahnstrecke Herdorf–Unterwilden der Freien Grunder Eisenbahn AG (heute Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) der Personenverkehr bereits am 31. Oktober 1950 eingestellt worden, doch am 02.06.2012 gab es eine Sonderfahrt vom Förderverein Schienenbus e.v., Menden. Hier fährt die Schienenbusgarnitur, bestehend aus Schienenbus 796 690-6, Beiwagen 996 309-1 und Schienenbus 796 802-7, durch Neunkirchen-Struthütten in Richtung Neunkirchen. Lebensläufe der Fahrzeuge: Der Schienenbus 796 690-6 wurde 1960 von der Waggonfabrik Uerdingen unter der Fabriknummer 66577 gebaut. Der Beiwagen 996 309-1 wurde 1962 von Rathgeber in München unter der Fabriknummer 20302/24 gebaut. Der Schienenbus 796 802-7 wurde 1961 von MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 146684 gebaut.
Armin Schwarz


In den Wäldern des Siegerlandes: Schienenbusgarnitur der FSB - Förderverein Schienenbus e.v. (Menden) auf Sonderfahrt, hier am 02.06.2012 in Neunkirchen-Salchendorf auf dem Gleis der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), ex Freien Grunder Eisenbahn, kurz vor der Spitzkehre Pfannenberg. 

Die Garnitur bestand aus Motorwagen 796 802-7 , Beiwagen 996 309-1 und dem Motorwagen 796 690-6.

NEUE Version in 1200px
In den Wäldern des Siegerlandes: Schienenbusgarnitur der FSB - Förderverein Schienenbus e.v. (Menden) auf Sonderfahrt, hier am 02.06.2012 in Neunkirchen-Salchendorf auf dem Gleis der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), ex Freien Grunder Eisenbahn, kurz vor der Spitzkehre Pfannenberg. Die Garnitur bestand aus Motorwagen 796 802-7 , Beiwagen 996 309-1 und dem Motorwagen 796 690-6. NEUE Version in 1200px
Armin Schwarz


Sonderfahrt vom Förderverein Schienenbus e.v., Menden am 02.06.2012, u.a. von Herdorf zur Grube Pfannenberger Einigkeit eine priv. Strecke der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Um die letzten Höhenmeter zu überwinden gibt es hier die Spitzkehre Pfannenberg in der ein letzter Richtungswechsel erfolgt.

Hier fährt die Schienenbusgarnitur, bestehend aus Schienenbus 796 690-6, Beiwagen 996 309-1 und Schienenbus 796 802-7, nun hinauf.

Heute gibt es zwischen Herdorf und der Grube Pfannenberger Einigkeit noch jeden Werktag Güterverkehr, obwohl die Erzgrube Pfannenberger Einigkeit ihren Betrieb im April 1962 aufgegeben hat. An ihrer Stelle benötigen seitdem die Schäfer Werke KG den Anschluss für die Zulieferung von Stahlcoils sowohl als Rohstoff als auch für ihren Handel mit deren Zuschnitten nach Kundenwunsch.

Eigentlich war und ist die Steigung nicht so das Problem, aber die Wagen sind schwer. Früher ging es mit beladenen Erzwagen hinab, heute geht es mit beladenen Coilwagen hinauf.
Sonderfahrt vom Förderverein Schienenbus e.v., Menden am 02.06.2012, u.a. von Herdorf zur Grube Pfannenberger Einigkeit eine priv. Strecke der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn - NE 447). Um die letzten Höhenmeter zu überwinden gibt es hier die Spitzkehre Pfannenberg in der ein letzter Richtungswechsel erfolgt. Hier fährt die Schienenbusgarnitur, bestehend aus Schienenbus 796 690-6, Beiwagen 996 309-1 und Schienenbus 796 802-7, nun hinauf. Heute gibt es zwischen Herdorf und der Grube Pfannenberger Einigkeit noch jeden Werktag Güterverkehr, obwohl die Erzgrube Pfannenberger Einigkeit ihren Betrieb im April 1962 aufgegeben hat. An ihrer Stelle benötigen seitdem die Schäfer Werke KG den Anschluss für die Zulieferung von Stahlcoils sowohl als Rohstoff als auch für ihren Handel mit deren Zuschnitten nach Kundenwunsch. Eigentlich war und ist die Steigung nicht so das Problem, aber die Wagen sind schwer. Früher ging es mit beladenen Erzwagen hinab, heute geht es mit beladenen Coilwagen hinauf.
Armin Schwarz


Schienenbusgarnitur der FSB - Förderverein Schienenbus e.v. (Menden) auf Sonderfahrt, hier am 02.06.2012 in Neunkirchen-Salchendorf auf dem Gleis der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), ex Freien Grunder Eisenbahn, fährt von der Spitzkehre hinauf zur ehem. Grube Pfannenberger Einigkeit, wo heute ein Industriebetrieb ist.

Die Garnitur bestand aus Motorwagen 796 690-6, Beiwagen 996 309-1 und dem Motorwagen 796 802-7.
Schienenbusgarnitur der FSB - Förderverein Schienenbus e.v. (Menden) auf Sonderfahrt, hier am 02.06.2012 in Neunkirchen-Salchendorf auf dem Gleis der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), ex Freien Grunder Eisenbahn, fährt von der Spitzkehre hinauf zur ehem. Grube Pfannenberger Einigkeit, wo heute ein Industriebetrieb ist. Die Garnitur bestand aus Motorwagen 796 690-6, Beiwagen 996 309-1 und dem Motorwagen 796 802-7.
Armin Schwarz


Die BLS Tm 235 097-3, ex BN 97 (Bern-Neuenburg-Bahn), abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Goppenstein , aufgenommen aus dem fahrenden Zug. Die diesel-elektrische Rangierlok wurde 1984 von Stadler unter der Fabriknummer 164 gebaut, der elektr. Teil von BBC, der Dieselmotor ist von Mercedes-Benz.
Die BLS Tm 235 097-3, ex BN 97 (Bern-Neuenburg-Bahn), abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Goppenstein , aufgenommen aus dem fahrenden Zug. Die diesel-elektrische Rangierlok wurde 1984 von Stadler unter der Fabriknummer 164 gebaut, der elektr. Teil von BBC, der Dieselmotor ist von Mercedes-Benz.
Armin Schwarz


Der BLS Dienstwagen Schneepflugwagen X-v 40 63 94 05 001-6 abgestellt im Bahnhof Goppenstein am 28.05.2012.
Der BLS Dienstwagen Schneepflugwagen X-v 40 63 94 05 001-6 abgestellt im Bahnhof Goppenstein am 28.05.2012.
Armin Schwarz


BLS Autoverlad Lötschberg im Bahnhof Goppenstein am 28.05.2012. Die BLS Re 4/4 168  Baltschieder  (Re 425 168) und die BLS Re 4/4 180  Ville de Neuchâtel  (Re 425 180) stehen mit den Autoverladezügen bereit.
BLS Autoverlad Lötschberg im Bahnhof Goppenstein am 28.05.2012. Die BLS Re 4/4 168 "Baltschieder" (Re 425 168) und die BLS Re 4/4 180 "Ville de Neuchâtel" (Re 425 180) stehen mit den Autoverladezügen bereit.
Armin Schwarz

GALERIE 3
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.