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Nun nochmal einen Nachschuss auf den Zugverband, die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026

(ID 928311)


Nun nochmal einen Nachschuss auf den Zugverband, die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Der Zug hinter der Lok bestand aus:
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687
•	Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger
•	120 t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP
•	Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. 

Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.

Nun nochmal einen Nachschuss auf den Zugverband, die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Der Zug hinter der Lok bestand aus:
• Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
• Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
• Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687
• Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger
• 120 t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP
• Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans.

Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.

Armin Schwarz 15.10.2026, 2 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO800, Brennweite: 40/1

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Die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2000 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34114 gebaut.

Der Zug hinter der Lok bestand aus:
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687
•	Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger
•	120t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP
•	Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. 

Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2000 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34114 gebaut. Der Zug hinter der Lok bestand aus: • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687 • Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger • 120t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP • Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Armin Schwarz

Die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. 

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2000 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34114 gebaut.

Der Zug hinter der Lok bestand aus:
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC)
•	Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687
•	Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger
•	120t - Eisenbahnkran 732 002  Mammut , Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP
•	Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. 

Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Die 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG fährt mit dem Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik am 14 Oktober 2026 durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2000 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34114 gebaut. Der Zug hinter der Lok bestand aus: • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) • Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687 • Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), darauf abgestützt ist der Kranausleger • 120t - Eisenbahnkran 732 002 "Mammut", Leipzig 99 80 9471 002-2 D-DBMP • Gegenlastwagen für KRC 1200 (BR 786) 99 80 9377 002-7 D-DBMP (786 002) darauf abgestützt ist das Gegenlastteleskop vom Kran und darauf liegen die beiden jeweils 22,5 t schweren Gegengewichte des Krans. Jeder Kranzug führt neben dem eigentlichen Notfallkran einen Kranschutzwagen, einen Gegenlastwagen, einen Mannschaftswagen sowie einen Werkstattwagen mit. Der Kranschutzwagen ist ein angepasster Drehgestellflachwagen der Gattung Res 687, auf den sich der Kranausleger abstützt. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt.
Armin Schwarz

Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie)

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 17):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.240 mm
Drehzapfenabstand: 11.790 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung)
Leergewicht: 23.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A)
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 17): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.240 mm Drehzapfenabstand: 11.790 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung) Leergewicht: 23.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A) Kleinster befahrbarer Radius: 75 m Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg.

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 24):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 25.740 mm
Drehzapfenabstand: 19.290 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Leergewicht: ca. 31.500 kg
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 24): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 25.740 mm Drehzapfenabstand: 19.290 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Leergewicht: ca. 31.500 kg Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz