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Kommentare zu Bildern, Seite 217



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. Traurige Erinnerungen - Gestern war der letzte Tag für die beiden einstigen Prestige Züge EC Vauban und EC Iris. Mit dem Wegfallen der zwei Züge wird es auch keinen Lokwechsel mehr in Luxembourg geben. Was bleibt sind die Erinnerungen an bessere Zeiten. Am 05.04.2008 nähert sich die SNCF BB 15008 den Wagen des EC 97 "Iris" Bruxelles Midi - Zürich HB. Man verzeihe mir die teilweise verdeckte Lok. (Jeanny) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 3.4.2016 17:20
Es ist wirklich schade, dass hier nationale Interesse vor die Interessen der Kunden gestellt wurden und die Züge (z.Z ohne richtigen Ersatz!) eingestellt worden sind. Als TEE IRIS Zürch mit Amsterdam verbunden, als EC Vauben Bruxeslles mit Milano zuletzt noch Basel mit Bruxelles versetzen sich die Europäische Bahnen einmal mehr in eine untere Liga, statt die Gelegenheit zu packen und einen atrakiven Verkehr abseits der Hochgeschwindigkeitsstrecken anzubieten.
Immerhin gibt es noch ein paar Bilder aus einer Zeit, da man dierkt von Luxembourg in die Schweiz fahren konnte.
einen lieben Gruss
Stefan

Hans und Jeanny De Rond 4.4.2016 17:23
Merci für den mitfühlenden Kommentar, Stefan.

In der Tat wurden sämtliche Verbindungen mit der Schweiz ersatzlos gestrichen. Dabei ist Luxembourg noch viel mehr betroffen, als Brüssel. Der morgentliche RE 299 Luxembourg - Basel und der ehemalige EC 295/296 Jean Monnet (ganz früher EC Edelweiss), welcher immerhin täglich noch nach Mulhouse fuhr, sind ebenfalls weggefallen. Französische Loks werden wir also in Zukunft nicht mehr im Bahnhof von Luxembourg fotografieren können, nur noch Triebzüge.

Einen lieben Gruß
Jeanny

Der transN BDe 4/4 N° 3 erreicht Les Frêtes. 18. Mai 2016 (zum Bild)

Armin Schwarz 3.4.2016 17:53
Hallo Stefan,
wunderschöne Bilder von der transN. Dieses hier mit dem transN BDe 4/4 N° 3 gefällt mir sogar besser als das BB-Bild, da hier mehr Sonnenlicht auf den Triebwagen fällt.
Einen lieben Gruß
Armin

Der Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 981 / 612 481 (95 80 0612 981-0 D-DB / 95 80 0612 481-1 D-DB), ein Bombardier "RegioSwinger" der DB Regio Bayern, ex DB 612 181-8 / 612 181-8 am 27.03.2015, als RE von Lichtenfels nach Nürnberg, beim Halt im Bahnhof Trebgast. Der Zweiteilige Dieseltriebzug wurde 2003 von Bombardier unter den Fabriknummern 24172 / 24171 gebaut. Dieser VT 612 ist einer von den 17 ehemaligen „Fernverkehrs-RegioSwinger“, und hatte das IC-Farbschema. Neigetechnik Der VT 612 ist ein zweiteiliger Dieseltriebzug mit Neigetechnik. Die Neigetechnik erlaubt das bogenschnelle Fahren. Durch das bogenschnelle Fahren kann die Geschwindigkeit im Vergleich zu „herkömmlichen“ Schienenfahrzeugen in kurvenreichen Strecken wesentlich erhöht werden, da sich das Fahrzeug bis zu 8 Grad neigen kann. Ähnlich wie ein serpentinenpassierender Motorradfahrer durchfährt der Zug die Kurve, was erhebliche Fahrzeitverkürzung möglich macht. Voraussetzung hierfür ist jedoch nicht nur die Fahrzeugtechnik, sondern auch umfangreiche technische Anpassungen an den Gleis- und Signalanlagen entlang der Strecke und den Bahnhöfen. Im Dezember 2015 wurde bei einem Fahrzeug der Baureihe 612 ein technischer Fehler in einem Bauteil des Neigetechnik-Antriebs gefunden. Aufgrund dessen wurde die Neigetechnik zum 19. Dezember 2015 bei den Baureihen 611 und 612 vorübergehend abgeschaltet und sie verkehrten mit konventioneller Kurvengeschwindigkeit. Das Bauteil wurde gegen ein entsprechend geändertes bzw. verstärktes Bauteil ausgetuscht. Die Triebzüge mit dem neuen Teil dürfen wieder mit Neigetechnik, man kann sie sehr gut an dem runden blauen Aufkleber in der Windschutzscheibe erkennen. Der Antrieb erfolgt durch zwei Cummins QSK-19 6-Zylinder-Diesel- Reihenmotore, die Kraftübertragung erfolgt hydraulisch über ein Strömungsgetriebe (Antrieb diesel-hydraulisch). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2’B’+ B’2’ Länge über Kupplung (Scharfenberg): 51.750 mm Drehgestellachsstand: 2.450 mm Höhe: 4.124 mm Breite: 2.852 mm Treibrad- und Laufraddurchmesser: 890 mm Eigengewicht: 93 t Dienstgewicht: 116 t Motorleistung: 2x 560 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 146 Fußbodenhöhe: 1.290 mm (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.4.2016 10:26
Hallo Armin, Ein wunderschönes Bild mit der Kirche im Hintergrund.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.4.2016 10:47
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 3.4.2016 14:23
Da kann ich mich Stefan nur anschließen, mir gefällt das eindrucksvolle Foto ebenfalls prima, Armin.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 3.4.2016 15:08
Danke Jeanny,
es freut mich sehr dass es Auch dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Die Denkmallok Deutz OMZ 117 R vom Eisenbahner Sportverein Deggendorf e. V. (ESV) am 10.07.2015 in Deggendorf. Aufnahme Friedel Rickes, Text und Bearbeitung Armin Schwarz. Die kleine Rangierlok wurde 1941 von der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in Köln unter der Fabriknummer 42824 für die Weser-Flugzeugbau GmbH in Bremen, als Lok 1, gebaut. Im Jahre 1953 kam sie dann zur Sünchinger Stärkefabrik GmbH in die Oberpfalz. Dort erhielt sie auch 1959 eine Remotorisierung mit einem Deutz-Motor A2L 514 und fuhr so bis zur Abstellung 1981. Die Aufstellung als Denkmal beim ESV - Eisenbahner-Sport-Verein e. V. in Deggendorf erfolgte dann 1983. Diese Lok gehört zur 1931/32 entstandenen OM-Reihe der Humboldt-Deutzmotoren AG in Köln, die nach 1938 als Klöckner-Humboldt-Deutz AG firmierte. Das O steht hierbei für die Motortypenreihe und das M für wassergekühlt. Weiterhin entnehmen wir der Deutz typischen Bauartbezeichnung dem Z die Anzahl von zwei Zylindern, der 1 die Entwicklungsstufe, der 17 den Kolbenhub in cm und dem R den Verwendungszweck als normalspurige Rangierlok. Von dem Typ OMZ 117 R wurden 117 Exemplare gebaut. Charakteristisch für die OM-Reihe waren stehende Zweitaktmotoren, Viergang-Handhebel-Schaltgetriebe und Stangenantrieb. Geliefert wurden die OMZ117 R mit 7,9 und 10t Dienstgewicht. TECHNISCHE DATEN der OMZ 117 R in ursprünglicher Ausführung: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Leitungsübertragung: Zahnräder und Kette auf eine Achse und Stangenantrieb Länge über Puffer: 4.620 mm Achsstand : 1.600 mm größte Breite: 2.550 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 2.800 mm Dienstgewicht: 10 t Motor: wassergekühlter 2-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor vom Typ Deutz OMZ 117 Leistung: 24 PS Drehzahl: 700 U/min Getriebe: mechanisches Deutz Vierganggetriebe Geschwindigkeit: 2,5 bis 11 km/h Baujahre: 1932 – 1942 (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 3.4.2016 14:22
Wir wussten ja gar nicht, dass Friedel auch so tolle Bahnbilder macht.
Bitte Armin, richte ihm aus, dass die tollen Fotos ganz nach unserem Geschmack sind.
Viele liebe Grüße nach Herdorf
Hans und Jeanny

Armin Schwarz 3.4.2016 15:07
Hallo Jeanny und Hans,
das werde ich Ihm ausrichten.
Liebe Grüße
Armin

Die "Ludmilla" 233 219-5 (92 80 1233 219-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG, ex DB 232 219-6, ex DR 132 219-7, ist am 27.03.2016 in Marktredwitz abgestellt. Die V 300 wurde 1975 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0433 gebaut und als 132 219-7 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 219-6 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 219-6. Im Jahre 2002 erfolgte dann der Umbau und Remotorisierung mit neue zwölfzylinder Dieselmotor: 12D49M im Ausbesserungswerk Cottbus, so erfolgte zum 01.10.2002 die Umzeichnung in DB 233 219-5. In den 1960er Jahren wurde auf politischer Ebene beschlossen, dass der Traktionswandel in der DDR vor allem durch Diesellokomotiven zu erfolgen habe. Wegen der Spezialisierungsvereinbarungen innerhalb des RGW konnte der künftige Bedarf der DR an leistungsstarken Diesellokomotiven aber nicht mehr aus einheimischer Produktion gedeckt werden, da bei so hohen PS-Leistungen elektrische Fahrmotoren benötigt werden. Der im deutschsprachigen Raum übliche dieselhydraulische Antrieb fiel damit aus. Die damalige DR hatte bis dahin keine Erfahrung mit dieselelektrischer Antriebstechnik. Zudem gab es einen Beschluss innerhalb des RGW, dass Maschinen mit mehr als 2000 PS nicht in der DDR gebaut werden sollten, da bereits sehr viele kleinere Diesellokomotiven aus DDR-Produktion kamen und die UdSSR um ihre Vormacht bei Großdiesellokomotiven fürchtete. Die Versuchslok V240 blieb deshalb ein Einzelstück. Neben den reinen Güterzugloks der Bauart M62 (V 200, DR-Baureihe 120) „Taigatrommel“ sollten auch 3000 PS starke, 140 km/h schnelle Loks mit elektrischer Zugheizung (später auch 160 km/h schnelle Maschinen mit 4000 PS Leistung) aus der Sowjetunion beschafft werden. Deren Konstruktion erfolgte nach den Vorgaben der DR bei der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrad). Da eine zentrale elektrische Zugheizung für russische Verhältnisse eher ungeeignet ist, mussten entsprechende Aggregate völlig neu entwickelt werden und standen zum Lieferbeginn noch nicht zur Verfügung. Die Lokomotiven der Baureihe 130 (DB 230), BR 131 (DB 231), BR 132 (DB 232, 233, 234 und 241) und BR 142 (DB 242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Die Baumuster wurden noch als V 300 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Von der Baureihenfamilie wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. Im Volksmund sind die Dieselmaschinen unter dem Namen „Ludmilla“ geläufig. Heute sind bei der Deutschen Bahn nur noch aus der Baureihe 132 hervorgegangene Lokomotiven im Einsatz. Die Umbau-Baureihe 233: Im Jahre 2002 begann man mit dem Stabiliesierungsprogramm der BR 232, zur Erhöhung der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit, sowie der Reduzierung der Emissionswerte, der Umbau bestand im wesentlichen aus: Die BR 233 erhielt einen direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor des russischen Typs Kolomna 12D49M mit einer Nennleistung von 2.206 kW und einer maximal eingestellten Traktionsleistung von 1.900 kW ausgerüstet worden. Da der Umbau für den russischen Motor am geringsten war, entschied man sich für den Einbau dieses Motors. Während der Originalmotor ein 16-V-Zylinder-Dieselmotor (Kolomna 5D49) war, ist der neue Motor nur noch ein 12-Zylinder-V- Dieselmotor. Der der neue Motor hat einen Hubraum von 165,6 l gegenüber 220,9 l des alten Motors, die fast gleiche Leistung wird u.a. durch einen höheren Ladedruck erreicht. Dieser wurde von 1,3 bar auf nun 2,1 bar erhöht. Aber auch der Einspritzdruck (Beginndruck 380 bar gegenüber 320 bar) und der max. Verbrennungsdruck (140 bar gegenüber 115 bar) sind entsprechend höher. Wie auch beim alten Motor können einzelne Zylindergruppen zur Dieseleinsparung bei Nichtbedarf abgeschaltet werden. Insgesamt wurden 65 Lokomotiven mit dem neuen Motor Typ Kolomna 12D49M ausgestattet und zur Unterscheidung als Baureihe 233 bezeichnet, dabei wurden die alten Ordnungsnummern beibehalten. Systemänderungen gegenüber dem 5D49 bestehen vor allem im Zweikreiskühlsystem, der Ausstattung mit zwei Ölwärmetauschern und der Notabstellung mittels Notstopp bzw. Luftabsperrklappe. Die veränderte Lage des Abgasturboladers des 12D49M gegenüber dem 5D49 im Lokkasten erforderte außerdem den Einbau eines gekürzten Schalldämpfers. Weiterhin wurde die Verbrennungsluftanlage auf eine mit vier Papierfiltereinsätzen bestückte einseitige Luftansauganlage umgerüstet. Technische Daten der BR 233: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co’Co’ Länge über Puffer: 20.820 mm Drehgestellachsstand: 2 x 1.850 mm (3.700 mm) Dienstgewicht: 122t Radsatzfahrmasse: 20,4 t Anfahrzugkraft: 294 kN Dauerzugkraft: 194 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Treibraddurchmesser: 1.050 mm Motorart: direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder Motorentyp: Kolomna 12D49M Motorleistung: 2.206kW (2.999 PS) bei 1.000 U/min Motorhubraum: 165,6 l Ladeluftdruck: 2,1 bar Einspritzbeginndruck: 380 bar Max. Verbrennungsdruck: 140 bar Leistungsübertragung: elektrisch Traktionsgeneratortyp: GS-501A Traktionsgeneratorleistung: 2.190kW Traktionsleistung: 1.830 kW (6 x 305 kW) Anzahl der Fahrmotoren: 6 (á 305 kW) Fahrmotortyp: ED 118 A Tankinhalt: max. 6.000 l (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 3.4.2016 14:29
Hallo Armin,
ein tolles Portrait von dieser imposanten Lok.
Der ellenlange Text ergänzt das wunderschöne Foto auf sehr interessante Art und Weise.
Beides ist ganz nach meinem Geschmack.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 3.4.2016 15:01
Hallo Hans,
danke es freut mich sehr dass es Dir das Bild und der Text so gut gefällt.
Beim Recherchieren und Schreiben wurde der Text immer länger, obwohl ich schon unwichtiges weggelassen hatte ;-)))
Ich finde auch es sind einfach sehr imposanten Loks. Nur leider konnte ich bis jetzt noch keine fahrende sehe und vor allem hören. Denn sie müssen tollen Sound haben, egal ob der alte 16 oder der neue 12-Zylinder-Motor.
Liebe Grüße
Armin

Der Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 062 / 612 562 (95 80 0612 062-9 D-DB / 95 80 0612 562-8 D-DB) ein Bombardier "RegioSwinger" der DB Regio Bayern erreicht am 28.03.2015, als RE von Lichtenfels nach Nürnberg, bald den Bahnhof Trebgast. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 3.4.2016 14:20
Sehr gekonnt in Szene gesetzt, Armin.
Das zauberhafte Frühlingsbild gefällt mir sehr gut.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 3.4.2016 14:51
Danke Jeanny,
es freut mich sehr dass es dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Während der CEV BDeh 2/4 mit seinem Bt die Zahnradbahnstrecke Richtung Les Pleiades in Angriff nimmt, wartet der MOB BDe 4/4 3004 mit seinem Arbeitszug auf neune Aufgaben. 29. März 2016 (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 3.4.2016 14:27
Die kleine Kamera liefert immer noch sehr anshenliche Bilder, Stefan.
Tadellos erwischt, die beiden tollen Züge in Blonay.
Einen lieben Gruß
Jeanny

. Traurige Erinnerungen - Gestern war der letzte Tag für die beiden einstigen Prestige Züge EC Vauban und EC Iris. Was bleibt sind die Erinnerungen an bessere Zeiten. Am 23.09.2007 zog die SNCF BB 15023 den EC 97 "Iris" Bruxelles Midi - Zürich HB aus dem Bahnhof von Luxembourg. (Hans) (zum Bild)

Armin Schwarz 3.4.2016 14:00
Hallo Jeanny und Hans,
das sind nun wirklich traurige Mitteilungen, das diese Züge nicht mehr fahren. Sehr sehr schade.
Aber was bleibt sind Eure wunderschönen Bilder als Erinnerung daran.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 3.4.2016 14:17
Hallo Armin,
es freut uns sehr, dass die Archiv Bilder Gefallen finden.
Ja, es ist leider das traurige Ende von den Highlights im Bahnhof von Luxembourg. Noch schlimmer für uns ist aber die Tatsache, dass die direkten Verbindungen mit der Schweiz verschwunden sind.
Viele liebe Grüße nach Herdorf
Hans und Jeanny

DB: Die 98 80 3 363 209-8 D-DB von DB Schenker Rail Deutschland AG Mannheim (Ansicht Seite Deutschland) auf der Dienstfahrt von Haltingen nach Basel Badischer Bahnhof bei einem Zwischenhalt in Weil am Rhein am 1. April 2016. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Armin Schwarz 3.4.2016 13:02
Hallo Walter,
tolle Bilder von der V 60, die mir als Fan von den V60 sehr gut gefallen.
Liebe Grüße
Armin

SBB/DB: Die blaue 185 525-3 beim Passieren des Badischen Bahnhofs Basel am 1. April 2016. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Armin Schwarz 3.4.2016 13:00
Hallo Walter,
ein tolles von der TRAXX F140 AC1 mit dem LKW Walter Zug. Diese Mietlok (91 80 6185 525-3 D-XRAIL) fährt z.Z. für die BLS Cargo.
Liebe Grüße
Armin

5-teilger Stadtler Flirt (BR 429) als Hanse-Express in Bergen am 16.08.2013 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.4.2016 10:24
Hallo Felix,
ich finde in DB Rot macht der Staldler Flirt ein gutes Bild.
einen lieben Gruss
Stefan

Gleich oberhalb des Bahnhofs von Wassen befindet sich eine alte Feldbahn. 17. März 2016 (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 29.3.2016 17:14
Hallo Stefan,
mit dieser Feldbahn sind möglicherweise sogar Steine für die fernen Philippinen transportiert worden: "Von Wassen aus wurden viele Produkte der Steinbrüche sogar bis weit über die Landesgrenzen hinaus exportiert – zum Beispiel bis nach Manila. Dort steht auf einem Sockel aus Wassner Granit das Denkmal des philippinischen Nationalhelden José Rizal."
Tolles Bild mit historischem Hintergrund.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Stefan Wohlfahrt 30.3.2016 13:52
Hallo Hans-Gerd vielen Dank für die interessanten Hintergrundhinweise zu dieser Feldbahn.
einen lieben Gruss
Stefan

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