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. Der Wagen N° 1 der neuen Hungerburgbahn hat soeben die Station Löwenhaus verlassen und fährt über den Inn in Innsbruck. Die Brücke ist eine 242 m lange S-förmige Schrägseilstahlbrücke mit zwei Pylonen. (Jeanny)
. Der Wagen N° 1 der neuen Hungerburgbahn hat soeben die Station Löwenhaus verlassen und fährt über den Inn in Innsbruck. Die Brücke ist eine 242 m lange S-förmige Schrägseilstahlbrücke mit zwei Pylonen. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Berg- und Seilbahnen / Hungerburgbahn

136 680x908 Px, 13.10.2015

. Die Bergstation der neuen Hungerburgbahn in Innsbruck. 06.10.2015 (Jeanny)

Bei den vier Stationen Congress, Löwenhaus, Alpenzoo und Hungerburg wurde von Stararchitektin Zaha Hadid, die für die gesamte Architektur verantwortlich zeigt, das Zusammenspiel von zwei kontrastierenden baulichen Elementen gewählt: hell lackierte Glas-Dachschalen wölben sich über eine Sichtbetonlandschaft.
. Die Bergstation der neuen Hungerburgbahn in Innsbruck. 06.10.2015 (Jeanny) Bei den vier Stationen Congress, Löwenhaus, Alpenzoo und Hungerburg wurde von Stararchitektin Zaha Hadid, die für die gesamte Architektur verantwortlich zeigt, das Zusammenspiel von zwei kontrastierenden baulichen Elementen gewählt: hell lackierte Glas-Dachschalen wölben sich über eine Sichtbetonlandschaft.
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Berg- und Seilbahnen / Hungerburgbahn

168 1200x675 Px, 13.10.2015

. Wagen N° 1 der neuen Hungerburgbahn in Innsbruck erreicht am 06.10.2015 die Bergstation. (Hans)

Die Hungerburgbahn ist eine am 1. Dezember 2007 eröffnete Standseilbahn in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Sie verbindet die Innenstadt über eine geschwungene Trasse mit der Hungerburg am Berghang nördlich des Inns und ersetzte die alte Hungerburgbahn von 1906. Diese verlief steiler, fast geradlinig und fast genau 1 km weniger weit nur vom rechten, südlichen Innufer und nur auf den letzten 100 m gleichen Trasse zur selben Bergstation, woran noch die stählerne Innbrücke und weit oben ein Betonviadukt erinnern. Das Projekt wurde als Public Private Partnership zwischen der Stadt Innsbruck, STRABAG und Leitner AG finanziert und realisiert. Das Unternehmen betreibt die Bahn über einen limitierten Zeitraum. Danach fallen die Anlagen an die Stadt zurück.

Die neue Hungerburgbahn gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt, zwei Abschnitte verlaufen unterirdisch in Tunnels, sie ist eingleisig mit mittiger Ausweiche und mit 1440 mm geringfügig breiter als in Normalspur ausgeführt

Die neue Hungerburgbahn verfügt wie ihr Vorgänger über 2 Fahrgastkabinen, welche sich auf der Mitte der Strecke begegnen. Der Wagen N° 1 ist gelb lackiert mit silbernen Trägern, Wagen N° 2 trägt einen blauen Lack mit ebenfalls silbernen Trägern. Die Wagen bestehen jeweils aus fünf, in einem gemeinsamen Rahmen aufgehängten, Fahrgastabteilen. Die aktive Verstellung der Neigung erlaubt ein Ein- und Aussteigen aus horizontalen Abteilen an den Haltepunkten. Mit den beiden jeweils 130 Personen fassenden Fahrzeugen wird eine Beförderungskapazität von 1.200 Personen pro Stunde und Richtung erreicht. Desweiteren war es aufgrund der Trassenführung, die vom flachen Bereich in einen sehr steilen Bereich übergeht, notwendig, das Seil über Seilrollen im Bereich der Geleise niederzuhalten. Diese Neuentwicklung ist weltweit erstmals auf dieser Anlage eingesetzt worden.

Die technischen Daten der neuen Hungerburgbahn:

Höhe Talstation: 569 m
Höhe Bergstation: 857 m
Höhenunterschied: 288 m
Fahrzeit: 8:10 min
Betriebsgeschwindigkeit: 10 m/s
Wagenfassungsraum: 130 Pers.
Förderleistung: 1200 P/h
Streckenlänge: 1,838 km
Spurweite: 1440 mm
. Wagen N° 1 der neuen Hungerburgbahn in Innsbruck erreicht am 06.10.2015 die Bergstation. (Hans) Die Hungerburgbahn ist eine am 1. Dezember 2007 eröffnete Standseilbahn in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Sie verbindet die Innenstadt über eine geschwungene Trasse mit der Hungerburg am Berghang nördlich des Inns und ersetzte die alte Hungerburgbahn von 1906. Diese verlief steiler, fast geradlinig und fast genau 1 km weniger weit nur vom rechten, südlichen Innufer und nur auf den letzten 100 m gleichen Trasse zur selben Bergstation, woran noch die stählerne Innbrücke und weit oben ein Betonviadukt erinnern. Das Projekt wurde als Public Private Partnership zwischen der Stadt Innsbruck, STRABAG und Leitner AG finanziert und realisiert. Das Unternehmen betreibt die Bahn über einen limitierten Zeitraum. Danach fallen die Anlagen an die Stadt zurück. Die neue Hungerburgbahn gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt, zwei Abschnitte verlaufen unterirdisch in Tunnels, sie ist eingleisig mit mittiger Ausweiche und mit 1440 mm geringfügig breiter als in Normalspur ausgeführt Die neue Hungerburgbahn verfügt wie ihr Vorgänger über 2 Fahrgastkabinen, welche sich auf der Mitte der Strecke begegnen. Der Wagen N° 1 ist gelb lackiert mit silbernen Trägern, Wagen N° 2 trägt einen blauen Lack mit ebenfalls silbernen Trägern. Die Wagen bestehen jeweils aus fünf, in einem gemeinsamen Rahmen aufgehängten, Fahrgastabteilen. Die aktive Verstellung der Neigung erlaubt ein Ein- und Aussteigen aus horizontalen Abteilen an den Haltepunkten. Mit den beiden jeweils 130 Personen fassenden Fahrzeugen wird eine Beförderungskapazität von 1.200 Personen pro Stunde und Richtung erreicht. Desweiteren war es aufgrund der Trassenführung, die vom flachen Bereich in einen sehr steilen Bereich übergeht, notwendig, das Seil über Seilrollen im Bereich der Geleise niederzuhalten. Diese Neuentwicklung ist weltweit erstmals auf dieser Anlage eingesetzt worden. Die technischen Daten der neuen Hungerburgbahn: Höhe Talstation: 569 m Höhe Bergstation: 857 m Höhenunterschied: 288 m Fahrzeit: 8:10 min Betriebsgeschwindigkeit: 10 m/s Wagenfassungsraum: 130 Pers. Förderleistung: 1200 P/h Streckenlänge: 1,838 km Spurweite: 1440 mm
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Berg- und Seilbahnen / Hungerburgbahn

157 626x908 Px, 13.10.2015

. Modellbahncharakter - An der Bergstation der Hungerburgbahn hat man eine tolle Aussicht auf die Stadt Innsbruck. Ein unerkannt gebliebener ÖBB Taurus mit den EC 163  Transalpin  Zürich HB - Graz Hbf am Hacken hat am 06.10.2015 den Hauptbahnhof von Innsbruck verlassen und konnte auf der Innbrücke abgelichtet werden. (Jeanny)
. Modellbahncharakter - An der Bergstation der Hungerburgbahn hat man eine tolle Aussicht auf die Stadt Innsbruck. Ein unerkannt gebliebener ÖBB Taurus mit den EC 163 "Transalpin" Zürich HB - Graz Hbf am Hacken hat am 06.10.2015 den Hauptbahnhof von Innsbruck verlassen und konnte auf der Innbrücke abgelichtet werden. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. In Seefeld in Tirol wartete am 06.10.2015 der ÖBB Motorturmwagen X 552 028-3 (99 81 9131 528-7) auf die Weiterfahrt. (Hans)
. In Seefeld in Tirol wartete am 06.10.2015 der ÖBB Motorturmwagen X 552 028-3 (99 81 9131 528-7) auf die Weiterfahrt. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. In Seefeld in Tirol wartete am 06.10.2015 der ÖBB Motorturmwagen X 552 028-3 (99 81 9131 528-7) auf die Weiterfahrt. (Hans)

Die Baureihe X552 umfasst dieselhydraulisch betriebene Motorturmwagen (MTW) der Österreichischen Bundesbahn. Diese dienen der Errichtung und der Wartung von Oberleitungen. In der Reihe X522 gibt es Fahrzeuge mit unterschiedlichen Varianten der Aufbauten mit Hubarbeitsbühne, Drückanlage und Kran.

Der Aufbau ist eine selbsttragende Schweißkonstruktion. Die Kabine reicht nicht über die gesamte Länge. An einem Ende befindet sich eine kleine Plattform. Auf dieser ist ein Palfingerkran montiert. In der Kabine befindet sich neben dem Führerraum der ein großer Werkstattraum und ein nicht extra abgetrennter Sozialraum mit dem zweiten Fahrpult.

Auf dem Dach befinden sich eine freischwenkbare Hubarbeitsbühne, der Messstromabnehmer und die Tragseil- und Fahrdrahthebevorrichtung.

Die technischen Daten der BR X 552:

Hersteller: Plasser & Theurer (MTW 100)
Achsformel: 2'B'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 15.840 mm – 16.640 mm
Höhe: 4.650 mm
Breite: 3.100 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Drehgestellachsstand: 1.800 mm
Dienstmasse: 52 – 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Installierte Leistung: 367 kW
Motorentyp: KHD
. In Seefeld in Tirol wartete am 06.10.2015 der ÖBB Motorturmwagen X 552 028-3 (99 81 9131 528-7) auf die Weiterfahrt. (Hans) Die Baureihe X552 umfasst dieselhydraulisch betriebene Motorturmwagen (MTW) der Österreichischen Bundesbahn. Diese dienen der Errichtung und der Wartung von Oberleitungen. In der Reihe X522 gibt es Fahrzeuge mit unterschiedlichen Varianten der Aufbauten mit Hubarbeitsbühne, Drückanlage und Kran. Der Aufbau ist eine selbsttragende Schweißkonstruktion. Die Kabine reicht nicht über die gesamte Länge. An einem Ende befindet sich eine kleine Plattform. Auf dieser ist ein Palfingerkran montiert. In der Kabine befindet sich neben dem Führerraum der ein großer Werkstattraum und ein nicht extra abgetrennter Sozialraum mit dem zweiten Fahrpult. Auf dem Dach befinden sich eine freischwenkbare Hubarbeitsbühne, der Messstromabnehmer und die Tragseil- und Fahrdrahthebevorrichtung. Die technischen Daten der BR X 552: Hersteller: Plasser & Theurer (MTW 100) Achsformel: 2'B' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 15.840 mm – 16.640 mm Höhe: 4.650 mm Breite: 3.100 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Drehgestellachsstand: 1.800 mm Dienstmasse: 52 – 61 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Installierte Leistung: 367 kW Motorentyp: KHD
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Bahndienstfahrzeuge / X 552 (Motorturmwagen)

164  3 1200x840 Px, 07.11.2015

. Der IVB (Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH) Bombardier Flexity Outlook Cityrunner N° 303 verlässt am 06.10.2015 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtiroler Platz in Innsbruck. (Jeanny)

Die IVB Trams verfügen über 58 Sitz- und 149 Stehplätze, Klimaanlagen, niedrige Einstiege und Rollstuhlrampen sowie Platz für Kinderwägen und Fahrräder.
. Der IVB (Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH) Bombardier Flexity Outlook Cityrunner N° 303 verlässt am 06.10.2015 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtiroler Platz in Innsbruck. (Jeanny) Die IVB Trams verfügen über 58 Sitz- und 149 Stehplätze, Klimaanlagen, niedrige Einstiege und Rollstuhlrampen sowie Platz für Kinderwägen und Fahrräder.
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

192  2 1200x745 Px, 25.11.2015

. Der Wagen N° 1 der Neuen Hungerburgbahn in Innsbruck hat soeben die Bergstation erreicht. 06.10.2015 (Jeanny)
. Der Wagen N° 1 der Neuen Hungerburgbahn in Innsbruck hat soeben die Bergstation erreicht. 06.10.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Berg- und Seilbahnen / Hungerburgbahn

157  3 670x908 Px, 25.11.2015

RTS SWIETELSKY 1216 902 und ERS RAILWYS E 89-2 ES 64 F4 in Weil am Rhein am 27. Oktober 2015.
Foto: Walter Ruetsch
RTS SWIETELSKY 1216 902 und ERS RAILWYS E 89-2 ES 64 F4 in Weil am Rhein am 27. Oktober 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Eine Wäsche tät ihr auch mal gut....
Die 185 539-4 (93 81 0185 539-4 A-TXL, ex 91 80 6185 539-4 D-TXL) der TX Logistik AG (Bad Honnef) fährt  am 05.10.2015 mit einem langen ARS Altmann geschlossener Doppelstock-PKW-Transportzug durch den Bahnhof Fulda. 

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33660 gebaut. Warum die Lok nun in Österreich registriert ist kann ich nicht sagen.
Eine Wäsche tät ihr auch mal gut.... Die 185 539-4 (93 81 0185 539-4 A-TXL, ex 91 80 6185 539-4 D-TXL) der TX Logistik AG (Bad Honnef) fährt am 05.10.2015 mit einem langen ARS Altmann geschlossener Doppelstock-PKW-Transportzug durch den Bahnhof Fulda. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2004 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33660 gebaut. Warum die Lok nun in Österreich registriert ist kann ich nicht sagen.
Armin Schwarz

. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 36 fährt am 08.03.2008 durch die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck. Im Hintergrund ist ein Teil der Triumpfpforte zu sehen. (Jeanny)

Die zwischen 1957 und 1963 von DUEWAG gebauten ehemals Bielefelder Triebwagen sind 19.000/26.300 mm lang, 2200 mm breit, wiegen 19,5/25,0 t und bieten 37/56 Sitzplätze und 78/97 Stehplätze (die Werte hinter dem Schrägstrich gelten für die Triebwagen 51–53). Die elektrische Einrichtung stammt von Kiepe. Die Triebwagen 33–36 sind reine Stadttriebwagen, während die anderen Fahrzeuge auch auf der Bergstrecke der Linie 6 zum Einsatz kamen. Ab 1996 kamen hauptsächlich nur noch die achtachsigen Triebwagen 51–53 auf der Igler Strecke zum Einsatz, außer sie wurden aufgrund einer Veranstaltung in der Stadt benötigt, z. B. beim Allerheiligenverkehr.

Die meisten Triebwagen waren bei ihrer Ankunft in Innsbruck achtachsig. Die Triebwagen 31, 33–42 wurden später sechsachsige Triebwagen, deren Mittelteile zum Teil in die ehemals Hagener Triebwagen eingebaut wurden. 51–53 waren achtachsige Triebwagen. In den 1980er und 1990er Jahren waren sie im damals aktuellen rot/crèmefarbigen Farbschema lackiert. Ende der 1990er Jahre wurden die meisten Triebwagen bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert. Im Gegensatz zu den anderen damaligen Innsbrucker Fahrzeugen verfügen diese Triebwagen über ein Zugspitzensignal mit zwei Laternen. Ende der 1980er Jahre wurde Triebwagen 32, ein Sechsachser, zu Triebwagen 53 mit acht Achsen umgebaut.

Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Die Triebwagen, die auf Gefällestrecken zum Einsatz kommen, wurden mit stärkeren Widerständen, einem Schienenräumer und einer Totmann-Vorrichtung ausgerüstet, später auch die Triebwagen in der Stadt. Sie verfügten von Anfang an über Federspeicherbremsen. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut.

Die Triebwagen 34 und 37 wurden bereits 2001 oder 2003 als Ersatzteilspender außer Dienst gestellt. Triebwagen 37 wurde 2006 verschrottet. Anfang Juli 2008 wurde Triebwagen 53 nach Bielefeld als Museumsfahrzeug zurückgebracht. Somit war er das erste Fahrzeug das im Zuge der Modernisierung des Fuhrparkes der IVB das Schienennetz verließ. Triebwagen 38, 40 und 52 wurden 2009 an die Straßenbahn Łódź in Polen verkauft und die restlichen Fahrzeuge an die Straßenbahn Arad in Rumänien. Triebwagen 39 soll auch weiterhin zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist. 2012 wurden bereits einige der Fahrzeuge in Łódź verschrottet.
. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 36 fährt am 08.03.2008 durch die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck. Im Hintergrund ist ein Teil der Triumpfpforte zu sehen. (Jeanny) Die zwischen 1957 und 1963 von DUEWAG gebauten ehemals Bielefelder Triebwagen sind 19.000/26.300 mm lang, 2200 mm breit, wiegen 19,5/25,0 t und bieten 37/56 Sitzplätze und 78/97 Stehplätze (die Werte hinter dem Schrägstrich gelten für die Triebwagen 51–53). Die elektrische Einrichtung stammt von Kiepe. Die Triebwagen 33–36 sind reine Stadttriebwagen, während die anderen Fahrzeuge auch auf der Bergstrecke der Linie 6 zum Einsatz kamen. Ab 1996 kamen hauptsächlich nur noch die achtachsigen Triebwagen 51–53 auf der Igler Strecke zum Einsatz, außer sie wurden aufgrund einer Veranstaltung in der Stadt benötigt, z. B. beim Allerheiligenverkehr. Die meisten Triebwagen waren bei ihrer Ankunft in Innsbruck achtachsig. Die Triebwagen 31, 33–42 wurden später sechsachsige Triebwagen, deren Mittelteile zum Teil in die ehemals Hagener Triebwagen eingebaut wurden. 51–53 waren achtachsige Triebwagen. In den 1980er und 1990er Jahren waren sie im damals aktuellen rot/crèmefarbigen Farbschema lackiert. Ende der 1990er Jahre wurden die meisten Triebwagen bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert. Im Gegensatz zu den anderen damaligen Innsbrucker Fahrzeugen verfügen diese Triebwagen über ein Zugspitzensignal mit zwei Laternen. Ende der 1980er Jahre wurde Triebwagen 32, ein Sechsachser, zu Triebwagen 53 mit acht Achsen umgebaut. Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Die Triebwagen, die auf Gefällestrecken zum Einsatz kommen, wurden mit stärkeren Widerständen, einem Schienenräumer und einer Totmann-Vorrichtung ausgerüstet, später auch die Triebwagen in der Stadt. Sie verfügten von Anfang an über Federspeicherbremsen. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut. Die Triebwagen 34 und 37 wurden bereits 2001 oder 2003 als Ersatzteilspender außer Dienst gestellt. Triebwagen 37 wurde 2006 verschrottet. Anfang Juli 2008 wurde Triebwagen 53 nach Bielefeld als Museumsfahrzeug zurückgebracht. Somit war er das erste Fahrzeug das im Zuge der Modernisierung des Fuhrparkes der IVB das Schienennetz verließ. Triebwagen 38, 40 und 52 wurden 2009 an die Straßenbahn Łódź in Polen verkauft und die restlichen Fahrzeuge an die Straßenbahn Arad in Rumänien. Triebwagen 39 soll auch weiterhin zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist. 2012 wurden bereits einige der Fahrzeuge in Łódź verschrottet.
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

116 1200x865 Px, 06.12.2015

. Der IVB Lohner GT 6 N° 75 erreicht am 08.03.2008 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB Lohner GT 6 N° 75 erreicht am 08.03.2008 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der IVB Lohner GT 6 mit der Nummer 76 wartet am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB Lohner GT 6 mit der Nummer 76 wartet am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

133 1200x834 Px, 06.12.2015

. Der IVB Lohner GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurner Straße in die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und konnte dort abgelichtet werden. (Jeanny)

Um den veralteten und überlasteten Fuhrpark zu modernisieren und die Kapazitäten aufzustocken, bestellten die Innsbrucker Verkehrsbetriebe bei den Lohnerwerken sieben sechsachsige Einrichtungsgelenktriebwagen, welche ein Lizenzbau von DUEWAG waren. Die elektrische Ausrüstung wurde von ELIN gebaut. Die Triebwagen sind 19.400 mm lang, 2.200 mm breit, wiegen 21,7 t und bieten 43 Sitzplätze und 72 Stehplätze. Sie wurden auf den Linien 1 und 3 eingesetzt.

Die Triebwagen waren ursprünglich im rot/weißen Innsbrucker Farbschema lackiert. Ende der 1970er wurden sie allerdings im neuen rot/crème-Farbschema lackiert, welches sie bis Ende der 1990er-Jahre trugen, da die meisten Triebwagen ab dann bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert wurden. Ursprünglich hatten sie auch noch eine dritte Zierleiste und den DUEWAG-Spitz, welche aber beim Umlackieren Ende der 1970er entfernt wurden.

Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Anfang der 1990er-Jahre wurden die Triebwagen für den schaffnerlosen Betrieb umgebaut, erhielten eine automatische Türsteuerung und eine Totmann-Vorrichtung. Ursprünglich verfügten die Wagen auch über eine Handbremse, die allerdings Ende der 1980er-Jahre gegen eine Federspeicherbremse ausgetauscht worden ist. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut.

Der Triebwagen 73 wurde eine Zeit lang als Ersatzteilspender abgestellt, da er Anfang 2005 einen schweren Unfall gehabt hatte, bei dem 16 Menschen – zum Teil schwer – verletzt wurden. In Hinblick auf die neuen Straßenbahnen beschloss man, den Triebwagen nicht mehr neu aufzubauen, so dass er Anfang 2007 schließlich verschrottet wurde. Triebwagen 72 wurde 2009 nach Łódź verkauft, während die restlichen Wagen nach Arad verkauft wurden. Triebwagen 75 soll zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist.
. Der IVB Lohner GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurner Straße in die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und konnte dort abgelichtet werden. (Jeanny) Um den veralteten und überlasteten Fuhrpark zu modernisieren und die Kapazitäten aufzustocken, bestellten die Innsbrucker Verkehrsbetriebe bei den Lohnerwerken sieben sechsachsige Einrichtungsgelenktriebwagen, welche ein Lizenzbau von DUEWAG waren. Die elektrische Ausrüstung wurde von ELIN gebaut. Die Triebwagen sind 19.400 mm lang, 2.200 mm breit, wiegen 21,7 t und bieten 43 Sitzplätze und 72 Stehplätze. Sie wurden auf den Linien 1 und 3 eingesetzt. Die Triebwagen waren ursprünglich im rot/weißen Innsbrucker Farbschema lackiert. Ende der 1970er wurden sie allerdings im neuen rot/crème-Farbschema lackiert, welches sie bis Ende der 1990er-Jahre trugen, da die meisten Triebwagen ab dann bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert wurden. Ursprünglich hatten sie auch noch eine dritte Zierleiste und den DUEWAG-Spitz, welche aber beim Umlackieren Ende der 1970er entfernt wurden. Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Anfang der 1990er-Jahre wurden die Triebwagen für den schaffnerlosen Betrieb umgebaut, erhielten eine automatische Türsteuerung und eine Totmann-Vorrichtung. Ursprünglich verfügten die Wagen auch über eine Handbremse, die allerdings Ende der 1980er-Jahre gegen eine Federspeicherbremse ausgetauscht worden ist. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut. Der Triebwagen 73 wurde eine Zeit lang als Ersatzteilspender abgestellt, da er Anfang 2005 einen schweren Unfall gehabt hatte, bei dem 16 Menschen – zum Teil schwer – verletzt wurden. In Hinblick auf die neuen Straßenbahnen beschloss man, den Triebwagen nicht mehr neu aufzubauen, so dass er Anfang 2007 schließlich verschrottet wurde. Triebwagen 72 wurde 2009 nach Łódź verkauft, während die restlichen Wagen nach Arad verkauft wurden. Triebwagen 75 soll zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist.
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

122  2 667x908 Px, 06.12.2015

. Vom Nikolaus für Armin - In Reutte in Tirol war am 08.10.2015 der ÖBB Oberbauwagen (OBW 10) SKL X 627.511-9 (99 81 9120 516-5) mit dem schönen Namen Sandra abgestellt. (Hans)

Die X 627 stellt eine von Plasser & Theurer gebaute Bahndienstfahrzeug-Reihe der ÖBB dar, die je nach Anforderung mit unterschiedlichen Aufbauten ausgerüstet werden kann. Die Reihe X 627 wurde für spezifische Gleisbauarbeiten konzipiert, für die die zur Verfügung stehende Baureihe X626 ungeeignet war. Die Firma Plasser & Theurer wurde mit dem Entwurf des Fahrzeugs beauftragt, das als  Standardtyp  von Oberbauwagen (OBW10) bezeichnet wird und je nach Bedarf den Anforderungen angepasst werden kann. Seit 1974 wurden insgesamt 26 Stück dieser Fahrzeug-Reihe beschafft, die zahlreiche Unterschiede aufweisen. Die ersten Exemplare wurden als X 627.001 und X 627.101 bezeichnet. Beide Fahrzeuge haben kleinere Führerstände als die später beschafften X 627er. X 627.101 verfügt über keinen Kran und wird daher nur im Oberbau-Stofflager in Linz-Wegscheid im Verschubdienst eingesetzt. Alle anderen Fahrzeuge unterscheiden sich durch unterschiedliche Kabinen- und Kranbauformen voneinander. Die Exemplare X 627.511 bis 514 sind speziell für den Winterdienst ausgestattet – an ihnen kann eine Beilhack-Schneeschleuder oder ein Schneepflug montiert werden.

Die auf zwei schraubengefederten Achsen gelagerten und für bessere Laufruhe mit vier Stoßdämpfern ausgestatteten Fahrzeuge besitzen einen geschweißten Rahmen aus gekanteten und gewalzten Profilen, der die Aufbauten trägt und an dessen Enden die Zug- und Stoßvorrichtungen angebracht sind. Die Aufbauten gliedern sich in eine Fahrerkabine mit zwei Führerständen, ausgelegt für bis zu acht Personen, sowie eine beidseitig kippbare Ladefläche mit klappbaren Bordwänden. Heckseitig ist ein Teleskopkran für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten angebracht.

Die unterflurig angebrachte Antriebsanlage besteht aus einem Deutz-Viertaktmotor und Lastschaltgetriebe, sowie nachgeschaltetem Wendegetriebe. Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Antriebsräder erfolgt mittels Kardanwellen. Alle X 627er sind mit Sicherheitsfahrschaltung und einer direkt und indirekt wirkenden Druckluftbremse ausgestattet.
Alle Fahrzeuge der Reihe X 627 (außer X 627.101) werden österreichweit für Gleisbauarbeiten eingesetzt.

Die technischen Daten der ÖBB Reihe X 627:

Anzahl: 26
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr(e): ab 1974
Achsformel: B
Länge über Puffer: 9.700 bis 10.130 mm
Dienstmasse: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 65 bis 80 km/h
Dauerleistung: 	146 kW
Anzahl der Fahrmotoren: 1
Antrieb: Viergang-Lastschaltgetriebe, bei X 627.021, 023, 101 und 501 Dreigang-Lastschaltgetriebe
Zugsicherung: Sifa
. Vom Nikolaus für Armin - In Reutte in Tirol war am 08.10.2015 der ÖBB Oberbauwagen (OBW 10) SKL X 627.511-9 (99 81 9120 516-5) mit dem schönen Namen Sandra abgestellt. (Hans) Die X 627 stellt eine von Plasser & Theurer gebaute Bahndienstfahrzeug-Reihe der ÖBB dar, die je nach Anforderung mit unterschiedlichen Aufbauten ausgerüstet werden kann. Die Reihe X 627 wurde für spezifische Gleisbauarbeiten konzipiert, für die die zur Verfügung stehende Baureihe X626 ungeeignet war. Die Firma Plasser & Theurer wurde mit dem Entwurf des Fahrzeugs beauftragt, das als "Standardtyp" von Oberbauwagen (OBW10) bezeichnet wird und je nach Bedarf den Anforderungen angepasst werden kann. Seit 1974 wurden insgesamt 26 Stück dieser Fahrzeug-Reihe beschafft, die zahlreiche Unterschiede aufweisen. Die ersten Exemplare wurden als X 627.001 und X 627.101 bezeichnet. Beide Fahrzeuge haben kleinere Führerstände als die später beschafften X 627er. X 627.101 verfügt über keinen Kran und wird daher nur im Oberbau-Stofflager in Linz-Wegscheid im Verschubdienst eingesetzt. Alle anderen Fahrzeuge unterscheiden sich durch unterschiedliche Kabinen- und Kranbauformen voneinander. Die Exemplare X 627.511 bis 514 sind speziell für den Winterdienst ausgestattet – an ihnen kann eine Beilhack-Schneeschleuder oder ein Schneepflug montiert werden. Die auf zwei schraubengefederten Achsen gelagerten und für bessere Laufruhe mit vier Stoßdämpfern ausgestatteten Fahrzeuge besitzen einen geschweißten Rahmen aus gekanteten und gewalzten Profilen, der die Aufbauten trägt und an dessen Enden die Zug- und Stoßvorrichtungen angebracht sind. Die Aufbauten gliedern sich in eine Fahrerkabine mit zwei Führerständen, ausgelegt für bis zu acht Personen, sowie eine beidseitig kippbare Ladefläche mit klappbaren Bordwänden. Heckseitig ist ein Teleskopkran für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten angebracht. Die unterflurig angebrachte Antriebsanlage besteht aus einem Deutz-Viertaktmotor und Lastschaltgetriebe, sowie nachgeschaltetem Wendegetriebe. Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Antriebsräder erfolgt mittels Kardanwellen. Alle X 627er sind mit Sicherheitsfahrschaltung und einer direkt und indirekt wirkenden Druckluftbremse ausgestattet. Alle Fahrzeuge der Reihe X 627 (außer X 627.101) werden österreichweit für Gleisbauarbeiten eingesetzt. Die technischen Daten der ÖBB Reihe X 627: Anzahl: 26 Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr(e): ab 1974 Achsformel: B Länge über Puffer: 9.700 bis 10.130 mm Dienstmasse: 42 t Höchstgeschwindigkeit: 65 bis 80 km/h Dauerleistung: 146 kW Anzahl der Fahrmotoren: 1 Antrieb: Viergang-Lastschaltgetriebe, bei X 627.021, 023, 101 und 501 Dreigang-Lastschaltgetriebe Zugsicherung: Sifa
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Bahndienstfahrzeuge / X 627 (Oberbauwagen)

223  1 1200x895 Px, 06.12.2015

. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 40 stand am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 40 stand am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

148 1200x807 Px, 27.12.2015

. Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 72 fährt am 08.03.2008 durch die Salurner Straße in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 72 fährt am 08.03.2008 durch die Salurner Straße in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 mit der Nummer 75 fotografiert am 08.03.2008 in der Salurnerstraße beim Landhausplatz, wenige Meter vor der Triumphpforte. Das Fahrzeug ist äußerlich fast original erhalten (aus den mittleren 60er-Jahren), nur die Chromleiste unter der Frontscheibe und die Verglasung in der unteren Hälfte der ersten Tür sind nicht mehr da - umso mehr freut den Betrachter der große Scheinwerfer. (Jeanny)
. Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 mit der Nummer 75 fotografiert am 08.03.2008 in der Salurnerstraße beim Landhausplatz, wenige Meter vor der Triumphpforte. Das Fahrzeug ist äußerlich fast original erhalten (aus den mittleren 60er-Jahren), nur die Chromleiste unter der Frontscheibe und die Verglasung in der unteren Hälfte der ersten Tür sind nicht mehr da - umso mehr freut den Betrachter der große Scheinwerfer. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

145 1200x824 Px, 27.12.2015

Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurnerstraße in die Maria Theresien Straße in Innsbruck. (Jeanny)
Der IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurnerstraße in die Maria Theresien Straße in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

139 1200x731 Px, 27.12.2015

. In der Innsbrucker Bürgerstraße kann man die Anrichstraße einsehen mit dem IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 72. Im Hintergrund sieht man die rote HNO-Klinik, der Turm des Eckhauses und ganz hinten ragt noch der Giebel des Hauptgebäudes der Universität hervor. 08.03.2008 (Jeanny)
. In der Innsbrucker Bürgerstraße kann man die Anrichstraße einsehen mit dem IVB Lohner DUEWAG GT 6 N° 72. Im Hintergrund sieht man die rote HNO-Klinik, der Turm des Eckhauses und ganz hinten ragt noch der Giebel des Hauptgebäudes der Universität hervor. 08.03.2008 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die ÖBB 2070 071 (A-ÖBB 92 81 2070 071-3) durchfährt am 06.10.2015 den Hauptbahnhof von Innsbruck. Die Lokomotiven der Baureihe 2070, auch Hector genannt, wurden von Vossloh/MaK mit der Herstellerbezeichnung G 800 BB zwischen 2000 und 2004 gebaut. (Hans)
. Die ÖBB 2070 071 (A-ÖBB 92 81 2070 071-3) durchfährt am 06.10.2015 den Hauptbahnhof von Innsbruck. Die Lokomotiven der Baureihe 2070, auch Hector genannt, wurden von Vossloh/MaK mit der Herstellerbezeichnung G 800 BB zwischen 2000 und 2004 gebaut. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Dieselloks / BR 2070

155 1200x801 Px, 30.12.2015

. Der ÖBB Taurus 1116 201 hat am 06.10.2015 einen Railjet in den Hauptbahnhof von Innsbruck gedrückt. (Hans)
. Der ÖBB Taurus 1116 201 hat am 06.10.2015 einen Railjet in den Hauptbahnhof von Innsbruck gedrückt. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Die ÖBB 1144 033 steht am 06.10.2015 mir einem Regionalzug im Hauptbahnhof von Innsbruck. (Hans)
. Die ÖBB 1144 033 steht am 06.10.2015 mir einem Regionalzug im Hauptbahnhof von Innsbruck. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / E-Loks / BR 1144, Österreich / Züge / Regionalzüge

172  3 1200x819 Px, 30.12.2015


Die  Taurus  1116 188-4 (A-ÖBB 91 81 1116 188-4 ) der ÖBB, als eine von zwei von dem im Sandwich gefahrenen EC 113 (Frankfurt - München - Klagenfurt mit Kurswagen nach Zagreb), am 27.12.2015 im Hbf Frankfurt am Main. 

Die ES 64 U2 wurde 2004 von Siemens unter der Fabriknummer 20909 für die ÖBB gebaut.

Früher (bis 2011) fuhr der EC 113 sogar von Siegen Hbf los, aber der Bahn waren es zu wenige Reisende die mit im fuhren. Einen Nachteil hatte es aber für die anderen Bahnen die in Siegen Hbf hielten, durch die Aufwertung zu EC/IC-Bahnhof (täglich ein EC von und nach Siegen), waren die Halte in Siegen teuer geworden.
Die "Taurus" 1116 188-4 (A-ÖBB 91 81 1116 188-4 ) der ÖBB, als eine von zwei von dem im Sandwich gefahrenen EC 113 (Frankfurt - München - Klagenfurt mit Kurswagen nach Zagreb), am 27.12.2015 im Hbf Frankfurt am Main. Die ES 64 U2 wurde 2004 von Siemens unter der Fabriknummer 20909 für die ÖBB gebaut. Früher (bis 2011) fuhr der EC 113 sogar von Siegen Hbf los, aber der Bahn waren es zu wenige Reisende die mit im fuhren. Einen Nachteil hatte es aber für die anderen Bahnen die in Siegen Hbf hielten, durch die Aufwertung zu EC/IC-Bahnhof (täglich ein EC von und nach Siegen), waren die Halte in Siegen teuer geworden.
Armin Schwarz

GALERIE 3
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