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Bilder von Hans und Jeanny De Rond

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. Vom Nikolaus für Armin - In Reutte in Tirol war am 08.10.2015 der ÖBB Oberbauwagen (OBW 10) SKL X 627.511-9 (99 81 9120 516-5) mit dem schönen Namen Sandra abgestellt. (Hans)

Die X 627 stellt eine von Plasser & Theurer gebaute Bahndienstfahrzeug-Reihe der ÖBB dar, die je nach Anforderung mit unterschiedlichen Aufbauten ausgerüstet werden kann. Die Reihe X 627 wurde für spezifische Gleisbauarbeiten konzipiert, für die die zur Verfügung stehende Baureihe X626 ungeeignet war. Die Firma Plasser & Theurer wurde mit dem Entwurf des Fahrzeugs beauftragt, das als  Standardtyp  von Oberbauwagen (OBW10) bezeichnet wird und je nach Bedarf den Anforderungen angepasst werden kann. Seit 1974 wurden insgesamt 26 Stück dieser Fahrzeug-Reihe beschafft, die zahlreiche Unterschiede aufweisen. Die ersten Exemplare wurden als X 627.001 und X 627.101 bezeichnet. Beide Fahrzeuge haben kleinere Führerstände als die später beschafften X 627er. X 627.101 verfügt über keinen Kran und wird daher nur im Oberbau-Stofflager in Linz-Wegscheid im Verschubdienst eingesetzt. Alle anderen Fahrzeuge unterscheiden sich durch unterschiedliche Kabinen- und Kranbauformen voneinander. Die Exemplare X 627.511 bis 514 sind speziell für den Winterdienst ausgestattet – an ihnen kann eine Beilhack-Schneeschleuder oder ein Schneepflug montiert werden.

Die auf zwei schraubengefederten Achsen gelagerten und für bessere Laufruhe mit vier Stoßdämpfern ausgestatteten Fahrzeuge besitzen einen geschweißten Rahmen aus gekanteten und gewalzten Profilen, der die Aufbauten trägt und an dessen Enden die Zug- und Stoßvorrichtungen angebracht sind. Die Aufbauten gliedern sich in eine Fahrerkabine mit zwei Führerständen, ausgelegt für bis zu acht Personen, sowie eine beidseitig kippbare Ladefläche mit klappbaren Bordwänden. Heckseitig ist ein Teleskopkran für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten angebracht.

Die unterflurig angebrachte Antriebsanlage besteht aus einem Deutz-Viertaktmotor und Lastschaltgetriebe, sowie nachgeschaltetem Wendegetriebe. Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Antriebsräder erfolgt mittels Kardanwellen. Alle X 627er sind mit Sicherheitsfahrschaltung und einer direkt und indirekt wirkenden Druckluftbremse ausgestattet.
Alle Fahrzeuge der Reihe X 627 (außer X 627.101) werden österreichweit für Gleisbauarbeiten eingesetzt.

Die technischen Daten der ÖBB Reihe X 627:

Anzahl: 26
Hersteller: Plasser & Theurer
Baujahr(e): ab 1974
Achsformel: B
Länge über Puffer: 9.700 bis 10.130 mm
Dienstmasse: 42 t
Höchstgeschwindigkeit: 65 bis 80 km/h
Dauerleistung: 	146 kW
Anzahl der Fahrmotoren: 1
Antrieb: Viergang-Lastschaltgetriebe, bei X 627.021, 023, 101 und 501 Dreigang-Lastschaltgetriebe
Zugsicherung: Sifa
. Vom Nikolaus für Armin - In Reutte in Tirol war am 08.10.2015 der ÖBB Oberbauwagen (OBW 10) SKL X 627.511-9 (99 81 9120 516-5) mit dem schönen Namen Sandra abgestellt. (Hans) Die X 627 stellt eine von Plasser & Theurer gebaute Bahndienstfahrzeug-Reihe der ÖBB dar, die je nach Anforderung mit unterschiedlichen Aufbauten ausgerüstet werden kann. Die Reihe X 627 wurde für spezifische Gleisbauarbeiten konzipiert, für die die zur Verfügung stehende Baureihe X626 ungeeignet war. Die Firma Plasser & Theurer wurde mit dem Entwurf des Fahrzeugs beauftragt, das als "Standardtyp" von Oberbauwagen (OBW10) bezeichnet wird und je nach Bedarf den Anforderungen angepasst werden kann. Seit 1974 wurden insgesamt 26 Stück dieser Fahrzeug-Reihe beschafft, die zahlreiche Unterschiede aufweisen. Die ersten Exemplare wurden als X 627.001 und X 627.101 bezeichnet. Beide Fahrzeuge haben kleinere Führerstände als die später beschafften X 627er. X 627.101 verfügt über keinen Kran und wird daher nur im Oberbau-Stofflager in Linz-Wegscheid im Verschubdienst eingesetzt. Alle anderen Fahrzeuge unterscheiden sich durch unterschiedliche Kabinen- und Kranbauformen voneinander. Die Exemplare X 627.511 bis 514 sind speziell für den Winterdienst ausgestattet – an ihnen kann eine Beilhack-Schneeschleuder oder ein Schneepflug montiert werden. Die auf zwei schraubengefederten Achsen gelagerten und für bessere Laufruhe mit vier Stoßdämpfern ausgestatteten Fahrzeuge besitzen einen geschweißten Rahmen aus gekanteten und gewalzten Profilen, der die Aufbauten trägt und an dessen Enden die Zug- und Stoßvorrichtungen angebracht sind. Die Aufbauten gliedern sich in eine Fahrerkabine mit zwei Führerständen, ausgelegt für bis zu acht Personen, sowie eine beidseitig kippbare Ladefläche mit klappbaren Bordwänden. Heckseitig ist ein Teleskopkran für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten angebracht. Die unterflurig angebrachte Antriebsanlage besteht aus einem Deutz-Viertaktmotor und Lastschaltgetriebe, sowie nachgeschaltetem Wendegetriebe. Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Antriebsräder erfolgt mittels Kardanwellen. Alle X 627er sind mit Sicherheitsfahrschaltung und einer direkt und indirekt wirkenden Druckluftbremse ausgestattet. Alle Fahrzeuge der Reihe X 627 (außer X 627.101) werden österreichweit für Gleisbauarbeiten eingesetzt. Die technischen Daten der ÖBB Reihe X 627: Anzahl: 26 Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr(e): ab 1974 Achsformel: B Länge über Puffer: 9.700 bis 10.130 mm Dienstmasse: 42 t Höchstgeschwindigkeit: 65 bis 80 km/h Dauerleistung: 146 kW Anzahl der Fahrmotoren: 1 Antrieb: Viergang-Lastschaltgetriebe, bei X 627.021, 023, 101 und 501 Dreigang-Lastschaltgetriebe Zugsicherung: Sifa
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Bahndienstfahrzeuge / X 627 (Oberbauwagen)

520 1200x895 Px, 06.12.2015

. Der IVB Lohner GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurner Straße in die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und konnte dort abgelichtet werden. (Jeanny)

Um den veralteten und überlasteten Fuhrpark zu modernisieren und die Kapazitäten aufzustocken, bestellten die Innsbrucker Verkehrsbetriebe bei den Lohnerwerken sieben sechsachsige Einrichtungsgelenktriebwagen, welche ein Lizenzbau von DUEWAG waren. Die elektrische Ausrüstung wurde von ELIN gebaut. Die Triebwagen sind 19.400 mm lang, 2.200 mm breit, wiegen 21,7 t und bieten 43 Sitzplätze und 72 Stehplätze. Sie wurden auf den Linien 1 und 3 eingesetzt.

Die Triebwagen waren ursprünglich im rot/weißen Innsbrucker Farbschema lackiert. Ende der 1970er wurden sie allerdings im neuen rot/crème-Farbschema lackiert, welches sie bis Ende der 1990er-Jahre trugen, da die meisten Triebwagen ab dann bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert wurden. Ursprünglich hatten sie auch noch eine dritte Zierleiste und den DUEWAG-Spitz, welche aber beim Umlackieren Ende der 1970er entfernt wurden.

Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Anfang der 1990er-Jahre wurden die Triebwagen für den schaffnerlosen Betrieb umgebaut, erhielten eine automatische Türsteuerung und eine Totmann-Vorrichtung. Ursprünglich verfügten die Wagen auch über eine Handbremse, die allerdings Ende der 1980er-Jahre gegen eine Federspeicherbremse ausgetauscht worden ist. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut.

Der Triebwagen 73 wurde eine Zeit lang als Ersatzteilspender abgestellt, da er Anfang 2005 einen schweren Unfall gehabt hatte, bei dem 16 Menschen – zum Teil schwer – verletzt wurden. In Hinblick auf die neuen Straßenbahnen beschloss man, den Triebwagen nicht mehr neu aufzubauen, so dass er Anfang 2007 schließlich verschrottet wurde. Triebwagen 72 wurde 2009 nach Łódź verkauft, während die restlichen Wagen nach Arad verkauft wurden. Triebwagen 75 soll zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist.
. Der IVB Lohner GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurner Straße in die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und konnte dort abgelichtet werden. (Jeanny) Um den veralteten und überlasteten Fuhrpark zu modernisieren und die Kapazitäten aufzustocken, bestellten die Innsbrucker Verkehrsbetriebe bei den Lohnerwerken sieben sechsachsige Einrichtungsgelenktriebwagen, welche ein Lizenzbau von DUEWAG waren. Die elektrische Ausrüstung wurde von ELIN gebaut. Die Triebwagen sind 19.400 mm lang, 2.200 mm breit, wiegen 21,7 t und bieten 43 Sitzplätze und 72 Stehplätze. Sie wurden auf den Linien 1 und 3 eingesetzt. Die Triebwagen waren ursprünglich im rot/weißen Innsbrucker Farbschema lackiert. Ende der 1970er wurden sie allerdings im neuen rot/crème-Farbschema lackiert, welches sie bis Ende der 1990er-Jahre trugen, da die meisten Triebwagen ab dann bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert wurden. Ursprünglich hatten sie auch noch eine dritte Zierleiste und den DUEWAG-Spitz, welche aber beim Umlackieren Ende der 1970er entfernt wurden. Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Anfang der 1990er-Jahre wurden die Triebwagen für den schaffnerlosen Betrieb umgebaut, erhielten eine automatische Türsteuerung und eine Totmann-Vorrichtung. Ursprünglich verfügten die Wagen auch über eine Handbremse, die allerdings Ende der 1980er-Jahre gegen eine Federspeicherbremse ausgetauscht worden ist. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut. Der Triebwagen 73 wurde eine Zeit lang als Ersatzteilspender abgestellt, da er Anfang 2005 einen schweren Unfall gehabt hatte, bei dem 16 Menschen – zum Teil schwer – verletzt wurden. In Hinblick auf die neuen Straßenbahnen beschloss man, den Triebwagen nicht mehr neu aufzubauen, so dass er Anfang 2007 schließlich verschrottet wurde. Triebwagen 72 wurde 2009 nach Łódź verkauft, während die restlichen Wagen nach Arad verkauft wurden. Triebwagen 75 soll zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist.
Hans und Jeanny De Rond

. Der IVB Lohner GT 6 mit der Nummer 76 wartet am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB Lohner GT 6 mit der Nummer 76 wartet am 08.03.2008 an der Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

393 1200x834 Px, 06.12.2015

. Der IVB Lohner GT 6 N° 75 erreicht am 08.03.2008 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
. Der IVB Lohner GT 6 N° 75 erreicht am 08.03.2008 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtirolerplatz in Innsbruck. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 36 fährt am 08.03.2008 durch die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck. Im Hintergrund ist ein Teil der Triumpfpforte zu sehen. (Jeanny)

Die zwischen 1957 und 1963 von DUEWAG gebauten ehemals Bielefelder Triebwagen sind 19.000/26.300 mm lang, 2200 mm breit, wiegen 19,5/25,0 t und bieten 37/56 Sitzplätze und 78/97 Stehplätze (die Werte hinter dem Schrägstrich gelten für die Triebwagen 51–53). Die elektrische Einrichtung stammt von Kiepe. Die Triebwagen 33–36 sind reine Stadttriebwagen, während die anderen Fahrzeuge auch auf der Bergstrecke der Linie 6 zum Einsatz kamen. Ab 1996 kamen hauptsächlich nur noch die achtachsigen Triebwagen 51–53 auf der Igler Strecke zum Einsatz, außer sie wurden aufgrund einer Veranstaltung in der Stadt benötigt, z. B. beim Allerheiligenverkehr.

Die meisten Triebwagen waren bei ihrer Ankunft in Innsbruck achtachsig. Die Triebwagen 31, 33–42 wurden später sechsachsige Triebwagen, deren Mittelteile zum Teil in die ehemals Hagener Triebwagen eingebaut wurden. 51–53 waren achtachsige Triebwagen. In den 1980er und 1990er Jahren waren sie im damals aktuellen rot/crèmefarbigen Farbschema lackiert. Ende der 1990er Jahre wurden die meisten Triebwagen bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert. Im Gegensatz zu den anderen damaligen Innsbrucker Fahrzeugen verfügen diese Triebwagen über ein Zugspitzensignal mit zwei Laternen. Ende der 1980er Jahre wurde Triebwagen 32, ein Sechsachser, zu Triebwagen 53 mit acht Achsen umgebaut.

Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Die Triebwagen, die auf Gefällestrecken zum Einsatz kommen, wurden mit stärkeren Widerständen, einem Schienenräumer und einer Totmann-Vorrichtung ausgerüstet, später auch die Triebwagen in der Stadt. Sie verfügten von Anfang an über Federspeicherbremsen. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut.

Die Triebwagen 34 und 37 wurden bereits 2001 oder 2003 als Ersatzteilspender außer Dienst gestellt. Triebwagen 37 wurde 2006 verschrottet. Anfang Juli 2008 wurde Triebwagen 53 nach Bielefeld als Museumsfahrzeug zurückgebracht. Somit war er das erste Fahrzeug das im Zuge der Modernisierung des Fuhrparkes der IVB das Schienennetz verließ. Triebwagen 38, 40 und 52 wurden 2009 an die Straßenbahn Łódź in Polen verkauft und die restlichen Fahrzeuge an die Straßenbahn Arad in Rumänien. Triebwagen 39 soll auch weiterhin zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist. 2012 wurden bereits einige der Fahrzeuge in Łódź verschrottet.
. Der IVB ex Bielefelder DUEWAG GT 6 mit der Nummer 36 fährt am 08.03.2008 durch die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck. Im Hintergrund ist ein Teil der Triumpfpforte zu sehen. (Jeanny) Die zwischen 1957 und 1963 von DUEWAG gebauten ehemals Bielefelder Triebwagen sind 19.000/26.300 mm lang, 2200 mm breit, wiegen 19,5/25,0 t und bieten 37/56 Sitzplätze und 78/97 Stehplätze (die Werte hinter dem Schrägstrich gelten für die Triebwagen 51–53). Die elektrische Einrichtung stammt von Kiepe. Die Triebwagen 33–36 sind reine Stadttriebwagen, während die anderen Fahrzeuge auch auf der Bergstrecke der Linie 6 zum Einsatz kamen. Ab 1996 kamen hauptsächlich nur noch die achtachsigen Triebwagen 51–53 auf der Igler Strecke zum Einsatz, außer sie wurden aufgrund einer Veranstaltung in der Stadt benötigt, z. B. beim Allerheiligenverkehr. Die meisten Triebwagen waren bei ihrer Ankunft in Innsbruck achtachsig. Die Triebwagen 31, 33–42 wurden später sechsachsige Triebwagen, deren Mittelteile zum Teil in die ehemals Hagener Triebwagen eingebaut wurden. 51–53 waren achtachsige Triebwagen. In den 1980er und 1990er Jahren waren sie im damals aktuellen rot/crèmefarbigen Farbschema lackiert. Ende der 1990er Jahre wurden die meisten Triebwagen bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert. Im Gegensatz zu den anderen damaligen Innsbrucker Fahrzeugen verfügen diese Triebwagen über ein Zugspitzensignal mit zwei Laternen. Ende der 1980er Jahre wurde Triebwagen 32, ein Sechsachser, zu Triebwagen 53 mit acht Achsen umgebaut. Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Die Triebwagen, die auf Gefällestrecken zum Einsatz kommen, wurden mit stärkeren Widerständen, einem Schienenräumer und einer Totmann-Vorrichtung ausgerüstet, später auch die Triebwagen in der Stadt. Sie verfügten von Anfang an über Federspeicherbremsen. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut. Die Triebwagen 34 und 37 wurden bereits 2001 oder 2003 als Ersatzteilspender außer Dienst gestellt. Triebwagen 37 wurde 2006 verschrottet. Anfang Juli 2008 wurde Triebwagen 53 nach Bielefeld als Museumsfahrzeug zurückgebracht. Somit war er das erste Fahrzeug das im Zuge der Modernisierung des Fuhrparkes der IVB das Schienennetz verließ. Triebwagen 38, 40 und 52 wurden 2009 an die Straßenbahn Łódź in Polen verkauft und die restlichen Fahrzeuge an die Straßenbahn Arad in Rumänien. Triebwagen 39 soll auch weiterhin zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist. 2012 wurden bereits einige der Fahrzeuge in Łódź verschrottet.
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

389 1200x865 Px, 06.12.2015

. Das imposante Empfangsgebäude des Bahnhofs von Metz fotografiert anlässlich der 100 Jahr Feier am 22.06.2008.

Der Bahnhof von Metz, erbaut von 1905 bis 1908, wurde vom Berliner Architekten Jürgen Kröger in neo-romanischem – wilhelminischem – Stil entworfen. Er hat ein gewaltiges und repräsentatives Hauptgebäude mit 300 Meter langen Bahnsteigüberdachungen. Mit Inbetriebnahme des neuen Durchgangsbahnhofs anstelle des alten Kopfbahnhofs im Jahre 1908 wurde im Raum Metz das Eisenbahnnetz umstrukturiert. Es entstanden mehrere neue Strecken, darunter mit einem neuen Anschluss in Richtung Luxemburg und der vollständig neu erbauten Linie nach Anzeling deren zwei, welche den neuen Metzer Bahnhof von Norden erreichten.

Die Entscheidung der Militärbehörden, im Reichsland Elsaß-Lothringen knapp dreißig Jahre nach Errichtung des ersten Bahnhofs ein neues Bahnhofsgebäude zu errichten, war militärstrategisch, ohne Rücksicht auf eine wirtschaftliche oder zivile verkehrliche Bedeutung, in Friedenszeiten begründet. Der neue Bahnhof erlaubte einen durchgehenden Bahnverkehr in Nord-Süd-Richtung entlang der französischen Grenze, die sowohl von Norden von der Kanonenbahn (Berlin–Wetzlar–Trier–Thionville (Diedenhofen)) als auch von Süden aus Richtung Saarbrücken bedient werden konnte. In Ost-West-Richtung hingegen müssen alle Züge, sofern sie am Metzer Bahnhof halten und nicht an der Stadt vorbeigeleitet werden, die Fahrtrichtung wechseln. Der Bahnhof von Metz wurde am 15. Januar 1975 unter Denkmalschutz gestellt und als Monument historique klassifiziert. Im Jahr 2007 beantragte die Stadt Metz bei der UNESCO die Aufnahme des Bahnhofsviertels als Gesamtensemble in die Liste des UNESCO-Welterbes.


Die Gebäude sind aus graugelbem Vogesensandstein gebaut und vor allem durch den Charakter ihrer Skulpturen geprägt. Bereits die Wahl dieses Vogesensandsteins sollte einen Bruch mit dem Pierre de Jaumont (oolithischer Kalkstein) des alten Metz symbolisieren. Der nur mit reichsdeutscher Beteiligung durchgeführte Architektenwettbewerb wurde vom Berliner Architekten Kröger gewonnen. Bei der Planung assistierten ihm Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann. Daneben nahm aber auch Kaiser Wilhelm II. bis in Details Einfluss, insbesondere auf das Aussehen des Turmes. Die Dimensionen des Bahnhofs mit seiner 300 m langen Halle sind gewaltig und auf seine militärische Funktion zugeschnitten. Die Festung Metz war wichtigster Truppenumschlagplatz für die Westfront. Der Schlieffen-Plan sah vor, die Truppen mit Hilfe strategischer Eisenbahnstrecken an die Westfront zu schaffen, Frankreich in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen, anschließend die gleichen Truppen mit der Eisenbahn in Richtung Osten zu schaffen, um mit Russland Krieg zu führen. Der Bahnhof ermöglichte dem Kaiser den Transport einer kompletten Armee in 24 Stunden.

Im Mitteltrakt ließ Wilhelm sich einen eigenen Kaiserpavillon einrichten, dessen Glasfenster auf mittelalterliche Motive zurückgreifen. In den Sujets vermischen sich deutscher Herrschaftsanspruch und Jugendstil, beispielsweise in der Darstellung Karls des Großen. Die Kapitelle bilden die technischen Fortschritte der damaligen Zeit ab: Auto, Zeppelin, die sozialen Errungenschaften, wie Eisenbahner im Ruhestand, Arbeitsmedizin oder auch die Ausdehnung der Kolonialgebiete Deutschlands mit Hilfe von Kamelen. Bereits durch das gesamte Gebäude aufgegriffen wird der Spannungsbogen des mittelalterlichen Europas zwischen Staat und Kirche, symbolisiert durch das Motiv des Uhrturms und einer Kaiserpfalz (Ankunftsbereich).

Die Zweckbestimmung sorgte für architektonische Besonderheiten der Anlage. Die Bahnsteige waren sehr breit und sehr lang. Dies ermöglichte im Falle eines Krieges das schnelle Be- und Entladen von Pferden. Für jeden Bahnsteig existierte ein Bereich für die Reisenden zu Fuß und einer für die Reisenden zu Pferd zuzüglich einer kleinen Rampe auf der anderen Seite.

Der Bau gründet auf mehr als 3000 Pfählen aus Stahlbeton, die bis zu 17 Meter Tiefe erreichen.
. Das imposante Empfangsgebäude des Bahnhofs von Metz fotografiert anlässlich der 100 Jahr Feier am 22.06.2008. Der Bahnhof von Metz, erbaut von 1905 bis 1908, wurde vom Berliner Architekten Jürgen Kröger in neo-romanischem – wilhelminischem – Stil entworfen. Er hat ein gewaltiges und repräsentatives Hauptgebäude mit 300 Meter langen Bahnsteigüberdachungen. Mit Inbetriebnahme des neuen Durchgangsbahnhofs anstelle des alten Kopfbahnhofs im Jahre 1908 wurde im Raum Metz das Eisenbahnnetz umstrukturiert. Es entstanden mehrere neue Strecken, darunter mit einem neuen Anschluss in Richtung Luxemburg und der vollständig neu erbauten Linie nach Anzeling deren zwei, welche den neuen Metzer Bahnhof von Norden erreichten. Die Entscheidung der Militärbehörden, im Reichsland Elsaß-Lothringen knapp dreißig Jahre nach Errichtung des ersten Bahnhofs ein neues Bahnhofsgebäude zu errichten, war militärstrategisch, ohne Rücksicht auf eine wirtschaftliche oder zivile verkehrliche Bedeutung, in Friedenszeiten begründet. Der neue Bahnhof erlaubte einen durchgehenden Bahnverkehr in Nord-Süd-Richtung entlang der französischen Grenze, die sowohl von Norden von der Kanonenbahn (Berlin–Wetzlar–Trier–Thionville (Diedenhofen)) als auch von Süden aus Richtung Saarbrücken bedient werden konnte. In Ost-West-Richtung hingegen müssen alle Züge, sofern sie am Metzer Bahnhof halten und nicht an der Stadt vorbeigeleitet werden, die Fahrtrichtung wechseln. Der Bahnhof von Metz wurde am 15. Januar 1975 unter Denkmalschutz gestellt und als Monument historique klassifiziert. Im Jahr 2007 beantragte die Stadt Metz bei der UNESCO die Aufnahme des Bahnhofsviertels als Gesamtensemble in die Liste des UNESCO-Welterbes. Die Gebäude sind aus graugelbem Vogesensandstein gebaut und vor allem durch den Charakter ihrer Skulpturen geprägt. Bereits die Wahl dieses Vogesensandsteins sollte einen Bruch mit dem Pierre de Jaumont (oolithischer Kalkstein) des alten Metz symbolisieren. Der nur mit reichsdeutscher Beteiligung durchgeführte Architektenwettbewerb wurde vom Berliner Architekten Kröger gewonnen. Bei der Planung assistierten ihm Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann. Daneben nahm aber auch Kaiser Wilhelm II. bis in Details Einfluss, insbesondere auf das Aussehen des Turmes. Die Dimensionen des Bahnhofs mit seiner 300 m langen Halle sind gewaltig und auf seine militärische Funktion zugeschnitten. Die Festung Metz war wichtigster Truppenumschlagplatz für die Westfront. Der Schlieffen-Plan sah vor, die Truppen mit Hilfe strategischer Eisenbahnstrecken an die Westfront zu schaffen, Frankreich in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen, anschließend die gleichen Truppen mit der Eisenbahn in Richtung Osten zu schaffen, um mit Russland Krieg zu führen. Der Bahnhof ermöglichte dem Kaiser den Transport einer kompletten Armee in 24 Stunden. Im Mitteltrakt ließ Wilhelm sich einen eigenen Kaiserpavillon einrichten, dessen Glasfenster auf mittelalterliche Motive zurückgreifen. In den Sujets vermischen sich deutscher Herrschaftsanspruch und Jugendstil, beispielsweise in der Darstellung Karls des Großen. Die Kapitelle bilden die technischen Fortschritte der damaligen Zeit ab: Auto, Zeppelin, die sozialen Errungenschaften, wie Eisenbahner im Ruhestand, Arbeitsmedizin oder auch die Ausdehnung der Kolonialgebiete Deutschlands mit Hilfe von Kamelen. Bereits durch das gesamte Gebäude aufgegriffen wird der Spannungsbogen des mittelalterlichen Europas zwischen Staat und Kirche, symbolisiert durch das Motiv des Uhrturms und einer Kaiserpfalz (Ankunftsbereich). Die Zweckbestimmung sorgte für architektonische Besonderheiten der Anlage. Die Bahnsteige waren sehr breit und sehr lang. Dies ermöglichte im Falle eines Krieges das schnelle Be- und Entladen von Pferden. Für jeden Bahnsteig existierte ein Bereich für die Reisenden zu Fuß und einer für die Reisenden zu Pferd zuzüglich einer kleinen Rampe auf der anderen Seite. Der Bau gründet auf mehr als 3000 Pfählen aus Stahlbeton, die bis zu 17 Meter Tiefe erreichen.
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / Bahnhöfe / Diverse in Lothringen

576 1200x904 Px, 06.12.2015

. Der Wagen N° 1 der Neuen Hungerburgbahn in Innsbruck hat soeben die Bergstation erreicht. 06.10.2015 (Jeanny)
. Der Wagen N° 1 der Neuen Hungerburgbahn in Innsbruck hat soeben die Bergstation erreicht. 06.10.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Berg- und Seilbahnen / Hungerburgbahn

415 670x908 Px, 25.11.2015

. Der IVB (Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH) Bombardier Flexity Outlook Cityrunner N° 303 verlässt am 06.10.2015 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtiroler Platz in Innsbruck. (Jeanny)

Die IVB Trams verfügen über 58 Sitz- und 149 Stehplätze, Klimaanlagen, niedrige Einstiege und Rollstuhlrampen sowie Platz für Kinderwägen und Fahrräder.
. Der IVB (Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH) Bombardier Flexity Outlook Cityrunner N° 303 verlässt am 06.10.2015 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtiroler Platz in Innsbruck. (Jeanny) Die IVB Trams verfügen über 58 Sitz- und 149 Stehplätze, Klimaanlagen, niedrige Einstiege und Rollstuhlrampen sowie Platz für Kinderwägen und Fahrräder.
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Innsbruck (IVB)

553 1200x745 Px, 25.11.2015

. Im strömenden Regen fahren am 07.10.2015 drei gekuppelte Integral S5D95 der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) in den Hauptbahnhof von München ein. (Hans)
. Im strömenden Regen fahren am 07.10.2015 drei gekuppelte Integral S5D95 der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) in den Hauptbahnhof von München ein. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Der sehr gepflegte Bahnhof von Klais am 05.10.2015. (Jeanny)

Der Bahnhof von Klais ist mit 933 Metern der höchste bayerische Bahnhof und war bis zum Wegfall der InterCity-Verbindung München–Innsbruck (2007) Deutschlands höchste IC-Station. Durch Klais verkehrt die Mittenwaldbahn. Der Bahnhof Klais ist der einzige Bahnhof der Gemeinde Krün, er hat eine große Bedeutung für die Urlaubsregion um Krün, Wallgau und Elmau. Im Winter nutzen die Wochenend-Ausflügler den Bahnhof als Ausgangspunkt ihres Skilanglaufes, die gespurten Loipen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes.
. Der sehr gepflegte Bahnhof von Klais am 05.10.2015. (Jeanny) Der Bahnhof von Klais ist mit 933 Metern der höchste bayerische Bahnhof und war bis zum Wegfall der InterCity-Verbindung München–Innsbruck (2007) Deutschlands höchste IC-Station. Durch Klais verkehrt die Mittenwaldbahn. Der Bahnhof Klais ist der einzige Bahnhof der Gemeinde Krün, er hat eine große Bedeutung für die Urlaubsregion um Krün, Wallgau und Elmau. Im Winter nutzen die Wochenend-Ausflügler den Bahnhof als Ausgangspunkt ihres Skilanglaufes, die gespurten Loipen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes.
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Bayern

790 1151x908 Px, 18.11.2015

. Die tiefstehende Sonne des 04.10.2015 taucht die Mittenwaldbahn zusammen mit dem Hamster in ein goldenes Licht. 2442 211 war als RB München Hbf - Innsbruck Hbf in Mittenwald, am Quicken unterwegs. (Jeanny)
. Die tiefstehende Sonne des 04.10.2015 taucht die Mittenwaldbahn zusammen mit dem Hamster in ein goldenes Licht. 2442 211 war als RB München Hbf - Innsbruck Hbf in Mittenwald, am Quicken unterwegs. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Eine Gondel der Karwendelbahn schwebt am 05.10.2015 der Talstation in Mittenwald entgegen. (Jeanny)
. Eine Gondel der Karwendelbahn schwebt am 05.10.2015 der Talstation in Mittenwald entgegen. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Seilbahnen / Karwendelbahn

464 1200x885 Px, 13.11.2015

. Der Bahnhof von Mittenwald und die Talstation der Karwedelbahn von der Bergstation aus gesehen am 05.10.2015 (Jeanny)
. Der Bahnhof von Mittenwald und die Talstation der Karwedelbahn von der Bergstation aus gesehen am 05.10.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Seilbahnen / Karwendelbahn

454 1200x796 Px, 13.11.2015

. Eine Gondel der Karwendelbahn ist unterwegs zur Talstation in Mittenwald am 05.10.2015. (Hans)
. Eine Gondel der Karwendelbahn ist unterwegs zur Talstation in Mittenwald am 05.10.2015. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Seilbahnen / Karwendelbahn

404 631x908 Px, 13.11.2015

. Aussicht von der Bergstation der Karwendelbahn (2244 Meter) auf eine talwärts fahrende Gondel und auf Mittenwald (933 Meter). 05.10.2015 (Hans)
. Aussicht von der Bergstation der Karwendelbahn (2244 Meter) auf eine talwärts fahrende Gondel und auf Mittenwald (933 Meter). 05.10.2015 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Seilbahnen / Karwendelbahn

423 1200x800 Px, 12.11.2015

. Die wunderschöne Tallok N° 2 der Bayerischen Zugspitzbahn steht heute leider nur noch als Denkmal in Garmisch-Partenkirchen. 05.10.2015 (Jeanny)

Die Bayerische Zugspitzbahn ist neben der Wendelsteinbahn, der Drachenfelsbahn und der Zahnradbahn Stuttgart eine von vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Sie wird von der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) betrieben, einer Tochtergesellschaft der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen. 2007 wurde die Zugspitzbahn für die Auszeichnung als  Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland  nominiert.

Zur Betriebseröffnung 1930 wurden von der AEG zwölf Lokomotiven geliefert. Darunter vier Tallokomotiven für den Adhäsionsabschnitt mit den Fabriknummern 4268 bis 4271 sowie acht Berglokomotiven für den Zahnstangenabschnitt mit den Fabriknummern 4260 bis 4267.

Die Talloks bekamen bei der Zugspitzbahn die Betriebsnummern 1 bis 4, die Bergloks 11 bis 18. Die zweiachsigen Tallokomotiven mit der Achsfolge Bo und ihrer Leistung von 2 × 112 kW erreichen maximal 50 km/h. Sie sind 6,9 Meter lang und 27,5 Tonnen schwer.

Mit den lokbespannten Zügen konnten die Fahrgäste die gesamte Strecke ohne Umstieg zurücklegen. Eine Tallok brachte bis zu sechs Personenwagen nach Grainau, dort übernahmen die Bergloks die Beförderung. Unterhalb Eibsee durfte eine Berglok drei, oberhalb Eibsee zwei Personenwagen mitführen.

Die technischen Daten der Tallok N° 2:

Baujahr: 1929
Hersteller: AEG Berlin
Achsfolge: Bo
Spurweite: 1000 mm
Antrieb: 2 Tatzlagermotoren à 112 KW = 300 PS Adhäsion
Zugelassene Geschwindigkeit: 50 km/h
Gewicht: 27,5 t
Länge über Kupplung: 6,9 m
Radstand: 3,2 m
. Die wunderschöne Tallok N° 2 der Bayerischen Zugspitzbahn steht heute leider nur noch als Denkmal in Garmisch-Partenkirchen. 05.10.2015 (Jeanny) Die Bayerische Zugspitzbahn ist neben der Wendelsteinbahn, der Drachenfelsbahn und der Zahnradbahn Stuttgart eine von vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Sie wird von der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) betrieben, einer Tochtergesellschaft der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen. 2007 wurde die Zugspitzbahn für die Auszeichnung als "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" nominiert. Zur Betriebseröffnung 1930 wurden von der AEG zwölf Lokomotiven geliefert. Darunter vier Tallokomotiven für den Adhäsionsabschnitt mit den Fabriknummern 4268 bis 4271 sowie acht Berglokomotiven für den Zahnstangenabschnitt mit den Fabriknummern 4260 bis 4267. Die Talloks bekamen bei der Zugspitzbahn die Betriebsnummern 1 bis 4, die Bergloks 11 bis 18. Die zweiachsigen Tallokomotiven mit der Achsfolge Bo und ihrer Leistung von 2 × 112 kW erreichen maximal 50 km/h. Sie sind 6,9 Meter lang und 27,5 Tonnen schwer. Mit den lokbespannten Zügen konnten die Fahrgäste die gesamte Strecke ohne Umstieg zurücklegen. Eine Tallok brachte bis zu sechs Personenwagen nach Grainau, dort übernahmen die Bergloks die Beförderung. Unterhalb Eibsee durfte eine Berglok drei, oberhalb Eibsee zwei Personenwagen mitführen. Die technischen Daten der Tallok N° 2: Baujahr: 1929 Hersteller: AEG Berlin Achsfolge: Bo Spurweite: 1000 mm Antrieb: 2 Tatzlagermotoren à 112 KW = 300 PS Adhäsion Zugelassene Geschwindigkeit: 50 km/h Gewicht: 27,5 t Länge über Kupplung: 6,9 m Radstand: 3,2 m
Hans und Jeanny De Rond

. In Seefeld in Tirol wartete am 06.10.2015 der ÖBB Motorturmwagen X 552 028-3 (99 81 9131 528-7) auf die Weiterfahrt. (Hans)

Die Baureihe X552 umfasst dieselhydraulisch betriebene Motorturmwagen (MTW) der Österreichischen Bundesbahn. Diese dienen der Errichtung und der Wartung von Oberleitungen. In der Reihe X522 gibt es Fahrzeuge mit unterschiedlichen Varianten der Aufbauten mit Hubarbeitsbühne, Drückanlage und Kran.

Der Aufbau ist eine selbsttragende Schweißkonstruktion. Die Kabine reicht nicht über die gesamte Länge. An einem Ende befindet sich eine kleine Plattform. Auf dieser ist ein Palfingerkran montiert. In der Kabine befindet sich neben dem Führerraum der ein großer Werkstattraum und ein nicht extra abgetrennter Sozialraum mit dem zweiten Fahrpult.

Auf dem Dach befinden sich eine freischwenkbare Hubarbeitsbühne, der Messstromabnehmer und die Tragseil- und Fahrdrahthebevorrichtung.

Die technischen Daten der BR X 552:

Hersteller: Plasser & Theurer (MTW 100)
Achsformel: 2'B'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 15.840 mm – 16.640 mm
Höhe: 4.650 mm
Breite: 3.100 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Drehgestellachsstand: 1.800 mm
Dienstmasse: 52 – 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Installierte Leistung: 367 kW
Motorentyp: KHD
. In Seefeld in Tirol wartete am 06.10.2015 der ÖBB Motorturmwagen X 552 028-3 (99 81 9131 528-7) auf die Weiterfahrt. (Hans) Die Baureihe X552 umfasst dieselhydraulisch betriebene Motorturmwagen (MTW) der Österreichischen Bundesbahn. Diese dienen der Errichtung und der Wartung von Oberleitungen. In der Reihe X522 gibt es Fahrzeuge mit unterschiedlichen Varianten der Aufbauten mit Hubarbeitsbühne, Drückanlage und Kran. Der Aufbau ist eine selbsttragende Schweißkonstruktion. Die Kabine reicht nicht über die gesamte Länge. An einem Ende befindet sich eine kleine Plattform. Auf dieser ist ein Palfingerkran montiert. In der Kabine befindet sich neben dem Führerraum der ein großer Werkstattraum und ein nicht extra abgetrennter Sozialraum mit dem zweiten Fahrpult. Auf dem Dach befinden sich eine freischwenkbare Hubarbeitsbühne, der Messstromabnehmer und die Tragseil- und Fahrdrahthebevorrichtung. Die technischen Daten der BR X 552: Hersteller: Plasser & Theurer (MTW 100) Achsformel: 2'B' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 15.840 mm – 16.640 mm Höhe: 4.650 mm Breite: 3.100 mm Drehzapfenabstand: 9.500 mm Drehgestellachsstand: 1.800 mm Dienstmasse: 52 – 61 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Installierte Leistung: 367 kW Motorentyp: KHD
Hans und Jeanny De Rond

. In Seefeld in Tirol wartete am 06.10.2015 der ÖBB Motorturmwagen X 552 028-3 (99 81 9131 528-7) auf die Weiterfahrt. (Hans)
. In Seefeld in Tirol wartete am 06.10.2015 der ÖBB Motorturmwagen X 552 028-3 (99 81 9131 528-7) auf die Weiterfahrt. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Der Bahnhof von Gießen von der Straßenseite im Gegenlicht fotografiert am 01.11.2015. (Jeanny)

Bei dem Empfangsgebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges, in rotem Sandstein gehaltenes Bauwerk mit einem markanten Uhrturm auf asymmetrischem Grundriss. Mit Planung und Ausführung beauftragt war der Herborner Architekt Ludwig Hofmann. Das Empfangsgebäude schiebt sich als Keil zwischen die Main-Weser-Bahn und die in östliche Richtung abzweigenden Gleise von der Vogelsbergbahn und der Strecke Gießen–Gelnhausen.
. Der Bahnhof von Gießen von der Straßenseite im Gegenlicht fotografiert am 01.11.2015. (Jeanny) Bei dem Empfangsgebäude handelt es sich um ein dreigeschossiges, in rotem Sandstein gehaltenes Bauwerk mit einem markanten Uhrturm auf asymmetrischem Grundriss. Mit Planung und Ausführung beauftragt war der Herborner Architekt Ludwig Hofmann. Das Empfangsgebäude schiebt sich als Keil zwischen die Main-Weser-Bahn und die in östliche Richtung abzweigenden Gleise von der Vogelsbergbahn und der Strecke Gießen–Gelnhausen.
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Bahnhöfe / Gießen

1293 1200x801 Px, 05.11.2015

. Kaum angekommen am kleinen Bahnübergang in Hoeven, ging die Schranke runter und die DB 189 075-5 fuhr mit einem Güterzug an der Fotografin unter dem von Hans gehaltenen Regenschirm vorbei. 04.09.2015 (Jeanny)
. Kaum angekommen am kleinen Bahnübergang in Hoeven, ging die Schranke runter und die DB 189 075-5 fuhr mit einem Güterzug an der Fotografin unter dem von Hans gehaltenen Regenschirm vorbei. 04.09.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Da das Signal die Strecke freigab, gingen wir auf die andere Seite des kleinen Bahnübergangs in Hoeven und konnten die SNCB 2837 mit ihrem Güterzug im strömenden Regen ablichten. Aus dieser Perspektive sahen wir dann auch das Verkehrsschild über der Schranke. ;-) 04.09.2015 (Jeanny)
. Da das Signal die Strecke freigab, gingen wir auf die andere Seite des kleinen Bahnübergangs in Hoeven und konnten die SNCB 2837 mit ihrem Güterzug im strömenden Regen ablichten. Aus dieser Perspektive sahen wir dann auch das Verkehrsschild über der Schranke. ;-) 04.09.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Modellbahncharakter - An der Bergstation der Hungerburgbahn hat man eine tolle Aussicht auf die Stadt Innsbruck. Ein unerkannt gebliebener ÖBB Taurus mit den EC 163  Transalpin  Zürich HB - Graz Hbf am Hacken hat am 06.10.2015 den Hauptbahnhof von Innsbruck verlassen und konnte auf der Innbrücke abgelichtet werden. (Jeanny)
. Modellbahncharakter - An der Bergstation der Hungerburgbahn hat man eine tolle Aussicht auf die Stadt Innsbruck. Ein unerkannt gebliebener ÖBB Taurus mit den EC 163 "Transalpin" Zürich HB - Graz Hbf am Hacken hat am 06.10.2015 den Hauptbahnhof von Innsbruck verlassen und konnte auf der Innbrücke abgelichtet werden. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Ein Bild für Stefan - Von der Bergstation der Karwendelbahn (2.244m) sieht der Bahnhof von Mittenwald wie T-Gauge aus. 05.10.2015 (Jeanny)
. Ein Bild für Stefan - Von der Bergstation der Karwendelbahn (2.244m) sieht der Bahnhof von Mittenwald wie T-Gauge aus. 05.10.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Bahnhöfe / Sonstige in Bayern

775 1200x653 Px, 04.11.2015

. Leider vom  falschen  Bahnsteig aus fotografiert - Während Armin und Hans zum Straßenbahn Fotografieren den Bahnsteig in Bonn-Beuel verlassen hatten, fuhr die Albatros-Express 152 137-6 (91 80 6152 137-6 D DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof. Die Lok wurde 2000 von Siemens unter der Farbriknummer 20264 gebaut. (Jeanny)
. Leider vom "falschen" Bahnsteig aus fotografiert - Während Armin und Hans zum Straßenbahn Fotografieren den Bahnsteig in Bonn-Beuel verlassen hatten, fuhr die Albatros-Express 152 137-6 (91 80 6152 137-6 D DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof. Die Lok wurde 2000 von Siemens unter der Farbriknummer 20264 gebaut. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / E-Loks / BR 152 (SIEMENS ES64F)

966  2 1200x800 Px, 03.11.2015

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