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Alstom und die Trenitalia (FS-Gruppe) präsentierten auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den ETR 108 024 (UIC u.a.

(ID 927102)


Alstom und die Trenitalia (FS-Gruppe) präsentierten auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den ETR 108 024 (UIC u.a. 94 83 0108 224-4 I-TI) den neuen Intercity 200.

Der neue Intercity ist Teil des Investitionsplans von Trenitalia im Wert von rund 500 Millionen Euro, der über den NRRP finanziert wird.

Die Trenitalia (FS-Gruppe) und Alstom haben auf der InnoTrans – der weltweit führenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, die vom 22. bis 25. September in Berlin stattfindet – den neuen Intercity 200 vorgestellt, der Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreicht.

Komfort, Barrierefreiheit und Serviceangebote für den Mittel- und Fernverkehr.

Der neue Intercity 200, der von Alstom für Trenitalia entwickelt wurde und auf der Regionalzugplattform Coradia Stream basiert, vereint technologische Innovation, Fahrgastkomfort und Nachhaltigkeit. Der in Italien unter Verwendung ausgewählter nachhaltiger Materialien gefertigte Zug ist zu bis zu 94 % recycelbar und erreicht eine Verwertungsquote von 96 %. Zudem ermöglicht er eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 30 % im Vergleich zu früheren Modellen.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bietet der Coradia Stream von Alstom schnellere Verbindungen sowie eine einladende und funktionale Umgebung an Bord. Zur Ausstattung gehören Sitze aus recycelten Materialien, eine moderne Klimaanlage, individuelle Steckdosen, spezielle Familienbereiche sowie automatisierte Verpflegungsstationen. Das Innendesign wurde komplett überarbeitet, um ein angenehmeres Reiseerlebnis zu schaffen; warme Farbtöne und sorgfältig ausgewählte Materialien sorgen für Komfort und Langlebigkeit.
Der Zug bietet zudem einen geräumigen Innenraum mit 403 Sitzplätzen, drei Plätzen für mobilitätseingeschränkte Personen (PRM) sowie acht Fahrradstellplätzen, inklusive Lademöglichkeiten für E-Bikes.

Technologisch ist der Zug mit fortschrittlichen digitalen Systemen von Alstom für die Zugsteuerung, das Betriebsmanagement und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) ausgestattet. Durch kontinuierliche Datenanalyse und Echtzeitüberwachung helfen diese Technologien dabei, Wartungsbedarf vorherzusehen, ungeplante Eingriffe zu reduzieren sowie Zuverlässigkeit und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus des Zuges hinweg zu optimieren.

Der durch den NRRP finanzierte Investitionsplan
Der neue Intercity 200 ist Teil des rund 500 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms von Trenitalia zur Beschaffung von 38 neuen Intercity-Zügen, das über den italienischen Aufbau- und Resilienzplan (NRRP) finanziert wird. Dank dieser Investitionen erneuert Trenitalia umfassend sein Angebot im Mittel- und Fernverkehr im ganzen Land, auch auf weniger stark bedienten und nicht elektrifizierten Bahnstrecken. Ziel ist es, technologische Innovation, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit zu vereinen und den Fahrgästen gleichzeitig effizientere, zuverlässigere und umweltfreundlichere Dienstleistungen zu bieten. Die neuen Züge zeichnen sich durch eine verbesserte Betriebsleistung, geringere Emissionen und eine höhere betriebliche Flexibilität aus – auch auf Strecken mit Mischbetrieb oder ohne Elektrifizierung.

Die neuen Intercity-Züge sind ein konkretes Instrument, um infrastrukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen Italiens zu verringern, den territorialen Zusammenhalt zu fördern und die Erreichbarkeit im gesamten nationalen Bahnnetz zu verbessern. Die NRRP-Finanzierung (einschließlich Mitteln aus der Initiative REPowerEU) hat einen Wandel ermöglicht, der sich insbesondere auf Mittel- und Süditalien sowie auf nicht elektrifizierte Strecken konzentriert – beides strategische Korridore für den sozialen Zusammenhalt und die lokale Entwicklung. Die eingeführten neuen Technologien ermöglichen es, qualitativ hochwertige Dienstleistungen auch auf Strecken anzubieten, die bislang nur begrenzten Zugang zu modernem Rollmaterial hatten, und sorgen so für mehr Komfort, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.

Neben diese ETR 108 - Intercity 200 sind bereits 22 achtteilige Triebzüge des Typs ETR 108 mit rund 600 Sitzplätzen die seit 2025 im Regionalverkehr rund um die Diretissima Rom–Florenz von der Regionale di Trenitalia im Einsatz. Durch die höhere Geschwindigkeit im Vergleich zu den bisher eingesetzten Zügen steigt die Kapazität der Strecke.

Alstom und die Trenitalia (FS-Gruppe) präsentierten auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den ETR 108 024 (UIC u.a. 94 83 0108 224-4 I-TI) den neuen Intercity 200.

Der neue Intercity ist Teil des Investitionsplans von Trenitalia im Wert von rund 500 Millionen Euro, der über den NRRP finanziert wird.

Die Trenitalia (FS-Gruppe) und Alstom haben auf der InnoTrans – der weltweit führenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, die vom 22. bis 25. September in Berlin stattfindet – den neuen Intercity 200 vorgestellt, der Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreicht.

Komfort, Barrierefreiheit und Serviceangebote für den Mittel- und Fernverkehr.

Der neue Intercity 200, der von Alstom für Trenitalia entwickelt wurde und auf der Regionalzugplattform Coradia Stream basiert, vereint technologische Innovation, Fahrgastkomfort und Nachhaltigkeit. Der in Italien unter Verwendung ausgewählter nachhaltiger Materialien gefertigte Zug ist zu bis zu 94 % recycelbar und erreicht eine Verwertungsquote von 96 %. Zudem ermöglicht er eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 30 % im Vergleich zu früheren Modellen.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bietet der Coradia Stream von Alstom schnellere Verbindungen sowie eine einladende und funktionale Umgebung an Bord. Zur Ausstattung gehören Sitze aus recycelten Materialien, eine moderne Klimaanlage, individuelle Steckdosen, spezielle Familienbereiche sowie automatisierte Verpflegungsstationen. Das Innendesign wurde komplett überarbeitet, um ein angenehmeres Reiseerlebnis zu schaffen; warme Farbtöne und sorgfältig ausgewählte Materialien sorgen für Komfort und Langlebigkeit.
Der Zug bietet zudem einen geräumigen Innenraum mit 403 Sitzplätzen, drei Plätzen für mobilitätseingeschränkte Personen (PRM) sowie acht Fahrradstellplätzen, inklusive Lademöglichkeiten für E-Bikes.

Technologisch ist der Zug mit fortschrittlichen digitalen Systemen von Alstom für die Zugsteuerung, das Betriebsmanagement und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) ausgestattet. Durch kontinuierliche Datenanalyse und Echtzeitüberwachung helfen diese Technologien dabei, Wartungsbedarf vorherzusehen, ungeplante Eingriffe zu reduzieren sowie Zuverlässigkeit und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus des Zuges hinweg zu optimieren.

Der durch den NRRP finanzierte Investitionsplan
Der neue Intercity 200 ist Teil des rund 500 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms von Trenitalia zur Beschaffung von 38 neuen Intercity-Zügen, das über den italienischen Aufbau- und Resilienzplan (NRRP) finanziert wird. Dank dieser Investitionen erneuert Trenitalia umfassend sein Angebot im Mittel- und Fernverkehr im ganzen Land, auch auf weniger stark bedienten und nicht elektrifizierten Bahnstrecken. Ziel ist es, technologische Innovation, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit zu vereinen und den Fahrgästen gleichzeitig effizientere, zuverlässigere und umweltfreundlichere Dienstleistungen zu bieten. Die neuen Züge zeichnen sich durch eine verbesserte Betriebsleistung, geringere Emissionen und eine höhere betriebliche Flexibilität aus – auch auf Strecken mit Mischbetrieb oder ohne Elektrifizierung.

Die neuen Intercity-Züge sind ein konkretes Instrument, um infrastrukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen Italiens zu verringern, den territorialen Zusammenhalt zu fördern und die Erreichbarkeit im gesamten nationalen Bahnnetz zu verbessern. Die NRRP-Finanzierung (einschließlich Mitteln aus der Initiative REPowerEU) hat einen Wandel ermöglicht, der sich insbesondere auf Mittel- und Süditalien sowie auf nicht elektrifizierte Strecken konzentriert – beides strategische Korridore für den sozialen Zusammenhalt und die lokale Entwicklung. Die eingeführten neuen Technologien ermöglichen es, qualitativ hochwertige Dienstleistungen auch auf Strecken anzubieten, die bislang nur begrenzten Zugang zu modernem Rollmaterial hatten, und sorgen so für mehr Komfort, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.

Neben diese ETR 108 - Intercity 200 sind bereits 22 achtteilige Triebzüge des Typs ETR 108 mit rund 600 Sitzplätzen die seit 2025 im Regionalverkehr rund um die Diretissima Rom–Florenz von der Regionale di Trenitalia im Einsatz. Durch die höhere Geschwindigkeit im Vergleich zu den bisher eingesetzten Zügen steigt die Kapazität der Strecke.

Armin Schwarz 02.10.2026, 4 Aufrufe, 0 Kommentare

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Alstom und die Trenitalia (FS-Gruppe) präsentierten auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den ETR 108 024 (UIC u.a. 94 83 0108 224-4 I-TI) den neuen Intercity 200.

Der neue Intercity ist Teil des Investitionsplans von Trenitalia im Wert von rund 500 Millionen Euro, der über den NRRP finanziert wird.

Die Trenitalia (FS-Gruppe) und Alstom haben auf der InnoTrans – der weltweit führenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, die vom 22. bis 25. September in Berlin stattfindet – den neuen Intercity 200 vorgestellt, der Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreicht.

Komfort, Barrierefreiheit und Serviceangebote für den Mittel- und Fernverkehr.

Der neue Intercity 200, der von Alstom für Trenitalia entwickelt wurde und auf der Regionalzugplattform Coradia Stream basiert, vereint technologische Innovation, Fahrgastkomfort und Nachhaltigkeit. Der in Italien unter Verwendung ausgewählter nachhaltiger Materialien gefertigte Zug ist zu bis zu 94 % recycelbar und erreicht eine Verwertungsquote von 96 %. Zudem ermöglicht er eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 30 % im Vergleich zu früheren Modellen.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bietet der Coradia Stream von Alstom schnellere Verbindungen sowie eine einladende und funktionale Umgebung an Bord. Zur Ausstattung gehören Sitze aus recycelten Materialien, eine moderne Klimaanlage, individuelle Steckdosen, spezielle Familienbereiche sowie automatisierte Verpflegungsstationen. Das Innendesign wurde komplett überarbeitet, um ein angenehmeres Reiseerlebnis zu schaffen; warme Farbtöne und sorgfältig ausgewählte Materialien sorgen für Komfort und Langlebigkeit.
Der Zug bietet zudem einen geräumigen Innenraum mit 403 Sitzplätzen, drei Plätzen für mobilitätseingeschränkte Personen (PRM) sowie acht Fahrradstellplätzen, inklusive Lademöglichkeiten für E-Bikes.

Technologisch ist der Zug mit fortschrittlichen digitalen Systemen von Alstom für die Zugsteuerung, das Betriebsmanagement und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) ausgestattet. Durch kontinuierliche Datenanalyse und Echtzeitüberwachung helfen diese Technologien dabei, Wartungsbedarf vorherzusehen, ungeplante Eingriffe zu reduzieren sowie Zuverlässigkeit und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus des Zuges hinweg zu optimieren.

Der durch den NRRP finanzierte Investitionsplan
Der neue Intercity 200 ist Teil des rund 500 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms von Trenitalia zur Beschaffung von 38 neuen Intercity-Zügen, das über den italienischen Aufbau- und Resilienzplan (NRRP) finanziert wird. Dank dieser Investitionen erneuert Trenitalia umfassend sein Angebot im Mittel- und Fernverkehr im ganzen Land, auch auf weniger stark bedienten und nicht elektrifizierten Bahnstrecken. Ziel ist es, technologische Innovation, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit zu vereinen und den Fahrgästen gleichzeitig effizientere, zuverlässigere und umweltfreundlichere Dienstleistungen zu bieten. Die neuen Züge zeichnen sich durch eine verbesserte Betriebsleistung, geringere Emissionen und eine höhere betriebliche Flexibilität aus – auch auf Strecken mit Mischbetrieb oder ohne Elektrifizierung.

Die neuen Intercity-Züge sind ein konkretes Instrument, um infrastrukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen Italiens zu verringern, den territorialen Zusammenhalt zu fördern und die Erreichbarkeit im gesamten nationalen Bahnnetz zu verbessern. Die NRRP-Finanzierung (einschließlich Mitteln aus der Initiative REPowerEU) hat einen Wandel ermöglicht, der sich insbesondere auf Mittel- und Süditalien sowie auf nicht elektrifizierte Strecken konzentriert – beides strategische Korridore für den sozialen Zusammenhalt und die lokale Entwicklung. Die eingeführten neuen Technologien ermöglichen es, qualitativ hochwertige Dienstleistungen auch auf Strecken anzubieten, die bislang nur begrenzten Zugang zu modernem Rollmaterial hatten, und sorgen so für mehr Komfort, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.

Neben diese ETR 108 - Intercity 200 sind bereits 22 achtteilige Triebzüge des Typs ETR 108 mit rund 600 Sitzplätzen die seit 2025 im Regionalverkehr rund um die Diretissima Rom–Florenz von der Regionale di Trenitalia im Einsatz. Durch die höhere Geschwindigkeit im Vergleich zu den bisher eingesetzten Zügen steigt die Kapazität der Strecke.
Alstom und die Trenitalia (FS-Gruppe) präsentierten auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den ETR 108 024 (UIC u.a. 94 83 0108 224-4 I-TI) den neuen Intercity 200. Der neue Intercity ist Teil des Investitionsplans von Trenitalia im Wert von rund 500 Millionen Euro, der über den NRRP finanziert wird. Die Trenitalia (FS-Gruppe) und Alstom haben auf der InnoTrans – der weltweit führenden internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, die vom 22. bis 25. September in Berlin stattfindet – den neuen Intercity 200 vorgestellt, der Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreicht. Komfort, Barrierefreiheit und Serviceangebote für den Mittel- und Fernverkehr. Der neue Intercity 200, der von Alstom für Trenitalia entwickelt wurde und auf der Regionalzugplattform Coradia Stream basiert, vereint technologische Innovation, Fahrgastkomfort und Nachhaltigkeit. Der in Italien unter Verwendung ausgewählter nachhaltiger Materialien gefertigte Zug ist zu bis zu 94 % recycelbar und erreicht eine Verwertungsquote von 96 %. Zudem ermöglicht er eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 30 % im Vergleich zu früheren Modellen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h bietet der Coradia Stream von Alstom schnellere Verbindungen sowie eine einladende und funktionale Umgebung an Bord. Zur Ausstattung gehören Sitze aus recycelten Materialien, eine moderne Klimaanlage, individuelle Steckdosen, spezielle Familienbereiche sowie automatisierte Verpflegungsstationen. Das Innendesign wurde komplett überarbeitet, um ein angenehmeres Reiseerlebnis zu schaffen; warme Farbtöne und sorgfältig ausgewählte Materialien sorgen für Komfort und Langlebigkeit. Der Zug bietet zudem einen geräumigen Innenraum mit 403 Sitzplätzen, drei Plätzen für mobilitätseingeschränkte Personen (PRM) sowie acht Fahrradstellplätzen, inklusive Lademöglichkeiten für E-Bikes. Technologisch ist der Zug mit fortschrittlichen digitalen Systemen von Alstom für die Zugsteuerung, das Betriebsmanagement und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) ausgestattet. Durch kontinuierliche Datenanalyse und Echtzeitüberwachung helfen diese Technologien dabei, Wartungsbedarf vorherzusehen, ungeplante Eingriffe zu reduzieren sowie Zuverlässigkeit und Effizienz über den gesamten Lebenszyklus des Zuges hinweg zu optimieren. Der durch den NRRP finanzierte Investitionsplan Der neue Intercity 200 ist Teil des rund 500 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms von Trenitalia zur Beschaffung von 38 neuen Intercity-Zügen, das über den italienischen Aufbau- und Resilienzplan (NRRP) finanziert wird. Dank dieser Investitionen erneuert Trenitalia umfassend sein Angebot im Mittel- und Fernverkehr im ganzen Land, auch auf weniger stark bedienten und nicht elektrifizierten Bahnstrecken. Ziel ist es, technologische Innovation, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit zu vereinen und den Fahrgästen gleichzeitig effizientere, zuverlässigere und umweltfreundlichere Dienstleistungen zu bieten. Die neuen Züge zeichnen sich durch eine verbesserte Betriebsleistung, geringere Emissionen und eine höhere betriebliche Flexibilität aus – auch auf Strecken mit Mischbetrieb oder ohne Elektrifizierung. Die neuen Intercity-Züge sind ein konkretes Instrument, um infrastrukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen Italiens zu verringern, den territorialen Zusammenhalt zu fördern und die Erreichbarkeit im gesamten nationalen Bahnnetz zu verbessern. Die NRRP-Finanzierung (einschließlich Mitteln aus der Initiative REPowerEU) hat einen Wandel ermöglicht, der sich insbesondere auf Mittel- und Süditalien sowie auf nicht elektrifizierte Strecken konzentriert – beides strategische Korridore für den sozialen Zusammenhalt und die lokale Entwicklung. Die eingeführten neuen Technologien ermöglichen es, qualitativ hochwertige Dienstleistungen auch auf Strecken anzubieten, die bislang nur begrenzten Zugang zu modernem Rollmaterial hatten, und sorgen so für mehr Komfort, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Neben diese ETR 108 - Intercity 200 sind bereits 22 achtteilige Triebzüge des Typs ETR 108 mit rund 600 Sitzplätzen die seit 2025 im Regionalverkehr rund um die Diretissima Rom–Florenz von der Regionale di Trenitalia im Einsatz. Durch die höhere Geschwindigkeit im Vergleich zu den bisher eingesetzten Zügen steigt die Kapazität der Strecke.
Armin Schwarz

Stadler SRHe 113 H²-Triebzug der ARST (Sardinien)
Stadler präsentierte auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Triebzug für Schmalspurbahnen (HMU), es ist der SRHe 113.002 für die ARST S.p.A. – Trasporti regionali della Sardegna (Regionalverkehr auf Sardinien). Hier aufgebockt auf „Loco Buggies“ der RailAdventure.

Stadler fertigt derzeit 21 neue Wasserstofftriebzüge (HMU) für die sardische Azienda Regionale Sarda Trasporti (ARST), Ferrovie della Calabria (FdC) sowie die sizilianische Ferrovia Circumetnea (FCE). Der erste Zug wurde für ARST in Sardinien hergestellt. Der entsprechende Rahmenvertrag umfasst zehn Fahrzeuge. Zusätzlich baut Stadler aktuell neun Züge für FdC sowie zwei Fahrzeuge für FCE. 

Ein maßgeschneidertes Fahrzeug für jede Region:
Ob die Küstenstrecken Sardiniens, die bergigen Tunnel Kalabriens oder die anspruchsvollen Steigungen des Ätna-Naturparks auf Sizilien: Jeder Zug ist gezielt auf die Anforderungen der jeweiligen Strecke ausgelegt. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Verkehrsministerium und den Verkehrsunternehmen ARST, FdC und FCE hat Stadler eine modulare Lösung entwickelt, die sich an die unterschiedlichen Anforderungen des italienischen Schmalspur-Eisenbahnnetzes anpassen lässt. Alle Züge basieren auf derselben technologischen Plattform und vereinen ein kompaktes Profil, leichte Bauweise und ein innovatives Wasserstoffantriebssystem. Dies gewährleistet hohe Standards in Bezug auf Leistung, Innovation, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit.

Die Schmalspur-Wasserstoffzüge zeichnen sich durch ein umweltfreundliches Antriebssystem mit Wasserstoff-Brennstoffzellen im Mittelwagen sowie Batterie aus. Die aus dem Wasserstoff produzierte Energie lädt die Batterien auf. Dank dieses Systems ermöglichen die neuen Züge einen zuverlässigen und kontinuierlichen Zugbetrieb auf nicht-elektrifizierten Strecken. Im Vergleich zu Dieselfahrzeugen werden die zehn von ARST bestellten Wasserstoffzüge jährlich bis zu 2.100 Tonnen CO² einsparen. Dies entspricht etwa 450 Weltumrundungen mit dem Auto.

Die Züge werden außerdem mit nachhaltigem Wasserstoff betankt. Alle drei Verkehrsunternehmen setzen auf Sonnenenergie, um den benötigten Wasserstoff zu erzeugen.

Ein weiterer Vorteil für Anwohner und Fahrgäste: Im Vergleich zu Dieselzügen fahren die Wasserstoffzüge deutlich leiser. Die Fahrgäste profitieren zudem von einer hellen Innenausstattung sowie großzügigen Panoramafenstern. Dank des Niederflureinstiegs ist zudem ein bequemes Ein- und Aussteigen für alle Fahrgäste möglich, auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Im Juli 2023 erteilte ARST nach einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Lieferung von 10 Wasserstoffzügen (HMU) an Stadler. Jeder HMU besteht aus zwei Personenwagen und einer zentralen „Power Pack“-Einheit (als Mittelwagen), die die Brennstoffzellen und Wasserstofftanks beherbergt. Die beiden Endwagen mit je einem Führerstand sind an den Enden auf der Führerstandseite mit einem Triebdrehgestell ausgestattet und anderen Ende zum Mittelwagen mit einem Laufdrehgestell. Während das „Power Pack“ (Mittelwagen), auf zwei Laufdrehgestellen ruht. Alle Drehgestelle zeichnen sich
durch eine reduzierte Achslast aus. Die HMU (Triebzüge) sind mit dem automatischen Zugbeeinflussungssystem SCMT ausgerüstet. Statische Umrichter und Traktionsbatterien sind über den Triebdrehgestellen angeordnet, um eine hohe Haftreibung und optimale Zugkraft bei allen Witterungsbedingungen zu gewährleisten. Alle Hauptkomponenten sind für Wartungsarbeiten leicht zugänglich. Der Niederflureinstieg ermöglicht auch Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität sowie älteren Menschen einen bequemen Zugang. Hier darf man sich nicht täuschen lassen, denn der Triebzug ist auf „Loco Buggies“ der RailAdventure aufgebockt. Ein Wagen ist mit einer barrierefreien Toilette (PRM-Standard) ausgestattet, zudem sind spezielle Bereiche für Fahrgäste mit Fahrrädern und/oder Kinderwagen vorgesehen. Funktionale ausfahrbare Trittstufen ermöglichen einen bequemen Einstieg auch von Bahnsteigen mit einer Höhe von 250 mm aus. Die Klimaanlage verfügtüber Luftreinigungsfilter, die die Luftqualität verbessern, indem sie Partikel und schädliche Bakterien wirksam entfernen. Komfortable Sitze, große Panoramafenster, umweltfreundliche LED-Beleuchtung, an jedem Sitzplatzpaar integrierte 220-V- und USB-Anschlüsse, modernes WLAN sowie ein umfassendes Fahrgastinformationssystem ergänzen die Ausstattung an Bord.

Technische Merkmale
•	Emissionsfreie Triebwagen auf Basis von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie
•	Modernes, zeitgemäßes Design mit funktionalem, hellem Innenraum und Wagenkästen aus einer Aluminium-Leichtmetalllegierung
•	Leistungsstarke Lithium-Traktionsbatterien für einen effizienten und sicheren
•	Wasserstoffspeicherung in versiegelten Modulen innerhalb des Power-Packs
•	Für die spezifischen klimatischen Bedingungen in Italien ausgelegte Triebwagen
•	Integrierte Mehrfachsteuerung (für bis zu zwei Einheiten)
•	Zugsicherungssystem SCMT

Komfort
•	Geräumige Niederflur-Einstiegsbereiche auf beiden Seiten, die auch Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität und älteren Menschen einen leichteren Einstieg ermöglichen
•	Eine barrierefreie Toilette (PRM-konform) im Niederflurbereich
•	Unabhängige Klimaanlagen für Fahrgasträume und Führerstände
•	Luftgefederte Drehgestelle für höchsten Fahrkomfortund optimale Reisequalität
•	Effiziente, energiesparende LED-Beleuchtung
•	Fahrgastinformationssystem und Videoüberwachung (CCTV)
•	WLAN-Anbindung an Bord
•	In jede Sitzgruppe integrierte 220-V-Steckdosen und USB-Anschlüsse

TECHNISCHE DATEN:
Betrieb auf den Strecken Alghero – Sassari / Sorso - Flughafen Alghero
Bestellte Anzahl der ARST: 10
Spurweite: 950 mm
Achsanordnung: Bo’ 2’ + 2’ 2’ + 2’ Bo’
Länge über Puffer: 49.900 mm
Fahrzeugbreite: 2.500 mm
Fahrzeughöhe: 3.820 mm
Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.100 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 1.800 mm
Raddurchmesser im Triebdrehgestell: 810 mm (neu)
Raddurchmesser im Laufdrehgestell: 685 mm (neu)
Eigengewicht: 
Batteriekapazität: 318 kWh
Max. Antriebsleistung am Rad: 800 kW
Anfahrzugkraft:120 kN
Anfahrbeschleunigung 0,81 m/s²
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (plan) / 120 km/h (ausgelegt)
Fußbodenhöhe Niederflurbereich: 519 mm
Hochflurbereich: 945 bis 1.039 mm
Türbreite (Einstiegbreite): 1.300 mm
Sitzplätze: 89, davon 15 Klappsitze
Stehplätze (4 Pers. /m²): 81
Stadler SRHe 113 H²-Triebzug der ARST (Sardinien) Stadler präsentierte auf der InnoTrans 2026 in Berlin (hier 23 September 2026) den weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Triebzug für Schmalspurbahnen (HMU), es ist der SRHe 113.002 für die ARST S.p.A. – Trasporti regionali della Sardegna (Regionalverkehr auf Sardinien). Hier aufgebockt auf „Loco Buggies“ der RailAdventure. Stadler fertigt derzeit 21 neue Wasserstofftriebzüge (HMU) für die sardische Azienda Regionale Sarda Trasporti (ARST), Ferrovie della Calabria (FdC) sowie die sizilianische Ferrovia Circumetnea (FCE). Der erste Zug wurde für ARST in Sardinien hergestellt. Der entsprechende Rahmenvertrag umfasst zehn Fahrzeuge. Zusätzlich baut Stadler aktuell neun Züge für FdC sowie zwei Fahrzeuge für FCE. Ein maßgeschneidertes Fahrzeug für jede Region: Ob die Küstenstrecken Sardiniens, die bergigen Tunnel Kalabriens oder die anspruchsvollen Steigungen des Ätna-Naturparks auf Sizilien: Jeder Zug ist gezielt auf die Anforderungen der jeweiligen Strecke ausgelegt. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Verkehrsministerium und den Verkehrsunternehmen ARST, FdC und FCE hat Stadler eine modulare Lösung entwickelt, die sich an die unterschiedlichen Anforderungen des italienischen Schmalspur-Eisenbahnnetzes anpassen lässt. Alle Züge basieren auf derselben technologischen Plattform und vereinen ein kompaktes Profil, leichte Bauweise und ein innovatives Wasserstoffantriebssystem. Dies gewährleistet hohe Standards in Bezug auf Leistung, Innovation, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit. Die Schmalspur-Wasserstoffzüge zeichnen sich durch ein umweltfreundliches Antriebssystem mit Wasserstoff-Brennstoffzellen im Mittelwagen sowie Batterie aus. Die aus dem Wasserstoff produzierte Energie lädt die Batterien auf. Dank dieses Systems ermöglichen die neuen Züge einen zuverlässigen und kontinuierlichen Zugbetrieb auf nicht-elektrifizierten Strecken. Im Vergleich zu Dieselfahrzeugen werden die zehn von ARST bestellten Wasserstoffzüge jährlich bis zu 2.100 Tonnen CO² einsparen. Dies entspricht etwa 450 Weltumrundungen mit dem Auto. Die Züge werden außerdem mit nachhaltigem Wasserstoff betankt. Alle drei Verkehrsunternehmen setzen auf Sonnenenergie, um den benötigten Wasserstoff zu erzeugen. Ein weiterer Vorteil für Anwohner und Fahrgäste: Im Vergleich zu Dieselzügen fahren die Wasserstoffzüge deutlich leiser. Die Fahrgäste profitieren zudem von einer hellen Innenausstattung sowie großzügigen Panoramafenstern. Dank des Niederflureinstiegs ist zudem ein bequemes Ein- und Aussteigen für alle Fahrgäste möglich, auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Im Juli 2023 erteilte ARST nach einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Lieferung von 10 Wasserstoffzügen (HMU) an Stadler. Jeder HMU besteht aus zwei Personenwagen und einer zentralen „Power Pack“-Einheit (als Mittelwagen), die die Brennstoffzellen und Wasserstofftanks beherbergt. Die beiden Endwagen mit je einem Führerstand sind an den Enden auf der Führerstandseite mit einem Triebdrehgestell ausgestattet und anderen Ende zum Mittelwagen mit einem Laufdrehgestell. Während das „Power Pack“ (Mittelwagen), auf zwei Laufdrehgestellen ruht. Alle Drehgestelle zeichnen sich durch eine reduzierte Achslast aus. Die HMU (Triebzüge) sind mit dem automatischen Zugbeeinflussungssystem SCMT ausgerüstet. Statische Umrichter und Traktionsbatterien sind über den Triebdrehgestellen angeordnet, um eine hohe Haftreibung und optimale Zugkraft bei allen Witterungsbedingungen zu gewährleisten. Alle Hauptkomponenten sind für Wartungsarbeiten leicht zugänglich. Der Niederflureinstieg ermöglicht auch Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität sowie älteren Menschen einen bequemen Zugang. Hier darf man sich nicht täuschen lassen, denn der Triebzug ist auf „Loco Buggies“ der RailAdventure aufgebockt. Ein Wagen ist mit einer barrierefreien Toilette (PRM-Standard) ausgestattet, zudem sind spezielle Bereiche für Fahrgäste mit Fahrrädern und/oder Kinderwagen vorgesehen. Funktionale ausfahrbare Trittstufen ermöglichen einen bequemen Einstieg auch von Bahnsteigen mit einer Höhe von 250 mm aus. Die Klimaanlage verfügtüber Luftreinigungsfilter, die die Luftqualität verbessern, indem sie Partikel und schädliche Bakterien wirksam entfernen. Komfortable Sitze, große Panoramafenster, umweltfreundliche LED-Beleuchtung, an jedem Sitzplatzpaar integrierte 220-V- und USB-Anschlüsse, modernes WLAN sowie ein umfassendes Fahrgastinformationssystem ergänzen die Ausstattung an Bord. Technische Merkmale • Emissionsfreie Triebwagen auf Basis von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie • Modernes, zeitgemäßes Design mit funktionalem, hellem Innenraum und Wagenkästen aus einer Aluminium-Leichtmetalllegierung • Leistungsstarke Lithium-Traktionsbatterien für einen effizienten und sicheren • Wasserstoffspeicherung in versiegelten Modulen innerhalb des Power-Packs • Für die spezifischen klimatischen Bedingungen in Italien ausgelegte Triebwagen • Integrierte Mehrfachsteuerung (für bis zu zwei Einheiten) • Zugsicherungssystem SCMT Komfort • Geräumige Niederflur-Einstiegsbereiche auf beiden Seiten, die auch Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität und älteren Menschen einen leichteren Einstieg ermöglichen • Eine barrierefreie Toilette (PRM-konform) im Niederflurbereich • Unabhängige Klimaanlagen für Fahrgasträume und Führerstände • Luftgefederte Drehgestelle für höchsten Fahrkomfortund optimale Reisequalität • Effiziente, energiesparende LED-Beleuchtung • Fahrgastinformationssystem und Videoüberwachung (CCTV) • WLAN-Anbindung an Bord • In jede Sitzgruppe integrierte 220-V-Steckdosen und USB-Anschlüsse TECHNISCHE DATEN: Betrieb auf den Strecken Alghero – Sassari / Sorso - Flughafen Alghero Bestellte Anzahl der ARST: 10 Spurweite: 950 mm Achsanordnung: Bo’ 2’ + 2’ 2’ + 2’ Bo’ Länge über Puffer: 49.900 mm Fahrzeugbreite: 2.500 mm Fahrzeughöhe: 3.820 mm Achsabstand im Triebdrehgestell: 2.100 mm Achsabstand im Laufdrehgestell: 1.800 mm Raddurchmesser im Triebdrehgestell: 810 mm (neu) Raddurchmesser im Laufdrehgestell: 685 mm (neu) Eigengewicht: Batteriekapazität: 318 kWh Max. Antriebsleistung am Rad: 800 kW Anfahrzugkraft:120 kN Anfahrbeschleunigung 0,81 m/s² Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (plan) / 120 km/h (ausgelegt) Fußbodenhöhe Niederflurbereich: 519 mm Hochflurbereich: 945 bis 1.039 mm Türbreite (Einstiegbreite): 1.300 mm Sitzplätze: 89, davon 15 Klappsitze Stehplätze (4 Pers. /m²): 81
Armin Schwarz