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Das Tunnelinspektionsfahrzeug TIF 705 101 (Schweres Nebenfahrzeug Nr.99 80 9146 001-9 D-DB) der DB Netz AG fährt am 24.03.2021 durch Niederschelden in Richtung Siegen.

(ID 731531)


Das Tunnelinspektionsfahrzeug TIF 705 101 (Schweres Nebenfahrzeug Nr.99 80 9146 001-9 D-DB) der DB Netz AG fährt am 24.03.2021 durch Niederschelden in Richtung Siegen.

Das TIF 705 101 wurde 2016 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6358 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. 

Diese TIF der BR 705.1, eine neue Generation von Instandhaltungsfahrzeugen der DB Netz AG die von Plasser & Theurer entwickelt und gebaut werden, sie werden auch als Multifunktionales Instandhaltungsfahrzeug (MISS) bezeichnet. Grundgedanke für diese Fahrzeuge ist ein Einsatz über die verschiedenen Gewerke hinaus, dass heißt, dass die Fahrzeuge zum einen als herkömmliche Gleisarbeitsfahrzeuge, andererseits aber auch für die Tunnelinstandhaltung (TIF) und als Schneeräumfahrzeug Verwendung finden. Einige der Fahrzeuge werden auch mit ECTS ausgestattet, um auch Aufgaben der Streckeninstandhaltung auf der neuen Schnellfahrstrecken zu können. 

Das Tunnel-Inspektionsfahrzeug TIF verfügt über insgesamt drei Kräne deren Reichweite bis zu 14,5 m beträgt. Die geräumige, elastisch gelagerte und schallisolierte Kabine hat ein begehbares Dach mit ausfahrbarem Geländer.
 
TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  23.000 mm  
Drehzapfenabstand:  15.400 mm  
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm  
Lauf- und Treibraddurchmesser: 920 mm
Eigengewicht:  76,5 t
Nutzlast: 1,5 t
Bremse  KB C-KE-PR-H mZ (D) 130 t P 80 t
Höchstgeschwindigkeit  140 km/h 
Anhängelast: 50 t 
Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 10 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R=150m
Zul. Streckenkasse: C2 oder höher
Sonstiges: Einsatz auf Steilstrecken genehmigt

Das Tunnelinspektionsfahrzeug TIF 705 101 (Schweres Nebenfahrzeug Nr.99 80 9146 001-9 D-DB) der DB Netz AG fährt am 24.03.2021 durch Niederschelden in Richtung Siegen.

Das TIF 705 101 wurde 2016 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6358 gebaut und an die DB Netz AG geliefert.

Diese TIF der BR 705.1, eine neue Generation von Instandhaltungsfahrzeugen der DB Netz AG die von Plasser & Theurer entwickelt und gebaut werden, sie werden auch als Multifunktionales Instandhaltungsfahrzeug (MISS) bezeichnet. Grundgedanke für diese Fahrzeuge ist ein Einsatz über die verschiedenen Gewerke hinaus, dass heißt, dass die Fahrzeuge zum einen als herkömmliche Gleisarbeitsfahrzeuge, andererseits aber auch für die Tunnelinstandhaltung (TIF) und als Schneeräumfahrzeug Verwendung finden. Einige der Fahrzeuge werden auch mit ECTS ausgestattet, um auch Aufgaben der Streckeninstandhaltung auf der neuen Schnellfahrstrecken zu können.

Das Tunnel-Inspektionsfahrzeug TIF verfügt über insgesamt drei Kräne deren Reichweite bis zu 14,5 m beträgt. Die geräumige, elastisch gelagerte und schallisolierte Kabine hat ein begehbares Dach mit ausfahrbarem Geländer.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 23.000 mm
Drehzapfenabstand: 15.400 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Lauf- und Treibraddurchmesser: 920 mm
Eigengewicht: 76,5 t
Nutzlast: 1,5 t
Bremse KB C-KE-PR-H mZ (D) 130 t P 80 t
Höchstgeschwindigkeit 140 km/h
Anhängelast: 50 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 10
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R=150m
Zul. Streckenkasse: C2 oder höher
Sonstiges: Einsatz auf Steilstrecken genehmigt

Armin Schwarz 08.04.2021, 897 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/800, Blende: 10/1, ISO500, Brennweite: 24/1

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Während der Lokparade bei das Sächsisches Eisenbahnmuseum in Chemnitz-Hilbersdorf am 22 Augustus 2026 töfft DB Infrago/Netze (oder wie das heisst...) 249052 an die mehr als 300 Zuschauer vorbei.
Während der Lokparade bei das Sächsisches Eisenbahnmuseum in Chemnitz-Hilbersdorf am 22 Augustus 2026 töfft DB Infrago/Netze (oder wie das heisst...) 249052 an die mehr als 300 Zuschauer vorbei.
Leon Schrijvers

Ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (BR 741.2) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. 

Die GAF (Abkürzung für „Gleisarbeitsfahrzeug“) werden von der Firma Gleisbaumechanik in Brandenburg an der Havel gebaut. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck mit unterschiedlichen Aufbauten. Hier der GAF 100 R/A besitzt einen Kran Palfinger 9001A. Der Kran hat abgestützt ein Lastmoment von 76 kNm, kann jeweils 225° nach rechts/links schwenken und hat einen max. horizontalen Aushub von 7,6 m.
Ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R/A (BR 741.2) der DB Netz AG mit einem Gleiskraftwagenanhänger H27 steht am 17 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Trier. Die GAF (Abkürzung für „Gleisarbeitsfahrzeug“) werden von der Firma Gleisbaumechanik in Brandenburg an der Havel gebaut. Es gibt sie, je nach Einsatzzweck mit unterschiedlichen Aufbauten. Hier der GAF 100 R/A besitzt einen Kran Palfinger 9001A. Der Kran hat abgestützt ein Lastmoment von 76 kNm, kann jeweils 225° nach rechts/links schwenken und hat einen max. horizontalen Aushub von 7,6 m.
Armin Schwarz

Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt.

Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt. Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Armin Schwarz

Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt.

Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Der Einheitshilfsgerätewagen D-DB 60 80 9927 057-1 der Gattung Ehg 388, ex DB Ffm 5636, der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik) abgestellt 14 Juni 2013 beim Hauptbahnhof Koblenz. Bis zur Einführung der Modularen Trägerfahrzeuge (MTF), war dieser einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügten über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügten sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er war dann mit einem Leiter und sechs weiteren Mitarbeitern besetzt. Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Unglücksfall wurde der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Armin Schwarz