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Geführt von dem zweiteiligen Kleinprofil Triebwagen 6020 der neuen Baureihe JK fährt ein U-Bahn Triebzug der BVG - Berliner Verkehrsbetriebe, als Linie U2 nach Pankow (der Zugzielanzeiger

(ID 926918)


Geführt von dem zweiteiligen Kleinprofil Triebwagen 6020 der neuen Baureihe JK fährt ein U-Bahn Triebzug der BVG - Berliner Verkehrsbetriebe, als Linie U2 nach Pankow (der Zugzielanzeiger „Gleisdreieck“ stimmt nicht) am 22 September 2026 in den U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) ein. 

Historisch bedingt existieren in Berlin zwei U-Bahnsysteme nebeneinander: Das ältere Kleinprofil der U-Bahnlinien 1 bis 4 (Züge ca. 2,40 m breit) und das jüngere Großprofil der U-Bahnlinien 5 bis 9 (Züge ca. 2,65 m breit). 

Im Jahr 2021 schlossen die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) und Stadler Deutschland GmbH (ex Stadler Pankow GmbH) schlossen Rahmenvertrag über die Lieferung von U-Bahn-Wagen für den Einsatz im Berliner U-Bahn-Netz. Der Großauftrag beinhaltet sowohl Fahrzeuge für den Einsatz auf Strecken des Kleinprofils (Baureihe JK) als auch für Strecken des Grosz Profils (Baureihe J).

Stadler liefert in einem ersten und zweiten Abruf 484 Wagen als 2- und 4-teilige Fahrzeuge. Diese sind aufgeteilt in 140 Wagen der Baureihe JK für das Kleinprofil (106 Endwagen und 34 Mittelwagen) sowie 344 Wagen der Baureihe J für das Großprofil (222 Endwagen und 122 Mittelwagen). Seit 2025 (Kleinprofil) und 2026 (Großprofil) sind die neuen U-Bahnen im Fahrgastbetrieb auf dem Streckennetz der BVG unterwegs.

Die neue Großprofilbaureihe J und Kleinprofilbaureihe JK wurden speziell für die Anforderungen der Berliner U-Bahn entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der größtmöglichen Nutzung identischer Bauteile in beiden Fahrzeugen, um Wartung, Instandhaltung sowie Schulung und Ersatzteilversorgung deutlich zu vereinfachen.

Die Baureihe JK besteht aus zwei- oder vierteiligen Fahrzeugen, die zu Sechs- oder Acht-Wagen-Zügen zusammengestellt werden können. Die Fahrzeuge der Baureihe J können als durchgängige 2-, 4- und 6-Wagen-Einheiten konfiguriert werden. Die Fahrzeuge sind energie-effizient und geräuschreduziert und verfügen über ein modernes Fahrgastinfomationssystem.

Die Beschaffung von zwei Baureihen J (Großprofil) und JK (Kleinprofil) aus einer Hand bietet sowohl wirtschaftliche als auch betriebliche Vorteile: Viele Bauteile der Groß- und Kleinprofilzüge sind identisch, was sowohl die Produktion als auch die zukünftige Instandhaltung der U-Bahnen in den Werkstätten erleichtert. Aktuell besteht die U-Bahnflotte aus verschiedenen Baureihen, die nur teilweise untereinander kompatibel sind. Durch die große Anzahl baugleicher Züge erhöht sich die Kompatibilität und damit die betriebliche Flexibilität innerhalb der U-Bahnflotte. Zudem ermöglicht die Kombination aus End- und Mittelwagenpärchen unterschiedliche Zuglängen und -konfigurationen je nach Verkehrsbedarf. Alle neuen Züge bieten einen barrierefreien Einstieg sowie Mehrzweckabteile mit Raum für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste.

Aus Berlin für Berlin
Der Liefervertrag ermöglicht dank einer Kombination aus festgelegten Mindestabnahmemengen und Rahmenvertragsmengen sowohl Planungssicherheit als auch die nötige Flexibilität. Mit der Möglichkeit des Abrufs bis 2030 kann die BVG mit den aus den Abrufen resultierenden Lieferungen auf die bis 2035 zu erwartenden Entwicklungen des Verkehrs reagieren. Produziert werden die Wagen bei Stadler in Berlin Pankow. Begleitend zur Lieferung der Züge übernimmt Stadler auch die Ersatzteilversorgung über eine Laufzeit von 32 Jahren.

Die BVG-Baureihe JK ist eine von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bestellte Baureihe für das Kleinprofilnetz der Berliner U-Bahn. Die Baureihe JK ist technisch sehr eng mit der Großprofilbaureihe J verwandt. Der erste fertiggestellte Zug der Baureihe wurde im Januar 2024 vorgestellt. Nach Verzögerungen wegen technischen Nachbesserungsbedarfs, wurde die Serie dann ab September 2025 in den Regelbetrieb aufgenommen.

Die Züge der Baureihe JK können als durchgängige Zwei- oder Vierwageneinheiten mit jeweils einem Führerstand in den Endwagen zusammengestellt werden. Im Gegensatz zu den Zügen der beiden Vorgängerbaureihen HK und IK ist es damit möglich, sie auch als Zwei- und Sechswagenzüge einzusetzen. Die 140 bestellten Wagen sollen als 36 Zwei- und 17 Vierwagenzüge ausgeliefert werden. Die Baureihe JK wird auf Basis der Baureihe IK entwickelt. Um den Aufwand bei der Ersatzteilhaltung zu reduzieren, werden möglichst viele gemeinsame Bauteile mit der Baureihe J verwendet. Die Wagenkästen sind aus Aluminium gefertigt und erhalten zwei Türen pro Seite, die 1.300 mm breit sind.  Dies weicht von der zuvor genutzten Anordnung von drei Türen pro Wagenseite ab und ähnelt der Türanordnung der Baureihe G. Die Türsäulen sind schmaler als die der Baureihe IK. Zwischen den Türen wird jeweils nur noch ein Fenster angeordnet, neben dem die Monitore des Fahrgastinformationssystems platziert werden. Wie bei den Wagen der Baureihe J liegen die Anzeigen des Fahrgastinformationssystems innen und außen sowohl an den Frontseiten der Fahrzeuge als auch an den Seiten.

Die Mehrzweckabteile befinden sich in den Endwagen. Eine Zweiwageneinheit verfügt über 28 Sitz- und 114 Stehplätze, eine Vierwageneinheit über 88 Sitz- und 222 Stehplätze. Die Schlupftüren in den Stirnfronten der Führerstände liegen nicht mehr wie bei den älteren Wagen in der Mittelachse, sondern seitlich neben dem Führertisch.

Technische Merkmale
Technik
•	Wagenkasten in Aluminiumbauweise
•	Hohe Laufruhe dank luftgefederter Fahrwerke
•	Moderne Leittechnik-Architektur
•	Modular konfigurierbare Fahrzeuglängen (JK: 2- und 4-Wagen; J: 2-, 4- und 6-Wagen)

Komfort
•	JK hat 2 Türen und J 3 Türen je Wagenkasten und Seite
•	Verbessertes Raumgefühl durch besonders schmale Türsäulen
•	Große Türauffangbereiche für schnellen Fahrgastwechsel
•	Helle freundliche Fahrgasträume
•	Modernes Fahrgastinformationssystem mit Monitoren im Innenraum und Stirn- und Seitenanzeigen an der Außenseite
•	Haltestangen zwischen den Sitzen
•	Große Mehrzweckbereiche in den Endwagen
•	Großes Sitzplatzangebot in den Mittelwagen

Personal
•	Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz
•	Hoher Nutzungskomfort durch Memoryfunktionen

Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit / Wartbarkeit / Sicherheit
•	Modernes Diagnosesystem für bessere Wartung und Verfügbarkeit
•	Hoher Anteil gleicher Teile zwischen den Baureihen J und JK
•	Erfüllung der Crash Norm EN 15227
•	Erfüllung der Brandschutznorm EN 45545

TECHNISCE DATEN der Baureihe JK:
Hersteller: Stadler Deutschland GmbH (ex Stadler Pankow GmbH)
Kunde: Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG)
Einsatzgebiet: Kleinprofil Netz der Berliner U-Bahn (Linien U1 bis U4)
Bezeichnung: U-Bahn Baureihe JK
Spurweite 1:435 mm (Normalspur)
Achsanordnung 2-teilig: (1A)Bo’ + Bo’(A1)
Achsanordnung 4-teilig: (1A)Bo’ + Bo’(A1) + (1A)Bo’ + Bo’(A1)
Anzahl Fahrzeuge: 36 (2-teilig) / 17 (4-teilig)
Inbetriebsetzung: September 2025 im Regelbetrieb
Sitzplätze: 22 (2-teilig) / 82 (4-teilig)
Stehplätze (4 Pers./m²): 118 (2-teilig) / 227 (4-teilig)
Fußbodenhöhe: 875 mm
Einstiegsbreite: 1.300 mm
Länge der Kupplung: 25.820 mm (2-teilig) / 51 640 mm (4-teilig)
Fahrzeugbreite: 2.400 mm
Fahrzeughöhe: 3.160 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.800 mm
Raddurchmesser: 720 mm (neu) / 630 mm (abgenutzt)
Min. Kurvenradius: 50 m
Dauer-Antriebsleistung: 540 kW (2-teilig) / 1.080 kW (4-teilig)
Anzahl der Traktionsmotoren: 6 (2-teilig) / 12 (4-teilig)
Motorentyp: luftgekühlte Drehstrom-Asynchronmotor in gekapselte Ausführung vom Typ TMR 39A-18-4 von TSA - Traktionssysteme Austria GmbH (Wiener Neudorf)
Nenn-Traktionsleistung/Fahrmotor: 100 kW bei 2.670 U/min, 788 Nm, Gewicht je Motor 305 kg
Stromsystem: 750 V DC über Stromschiene 
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung mit untenliegendem Kontaktsatz

Geführt von dem zweiteiligen Kleinprofil Triebwagen 6020 der neuen Baureihe JK fährt ein U-Bahn Triebzug der BVG - Berliner Verkehrsbetriebe, als Linie U2 nach Pankow (der Zugzielanzeiger „Gleisdreieck“ stimmt nicht) am 22 September 2026 in den U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) ein.

Historisch bedingt existieren in Berlin zwei U-Bahnsysteme nebeneinander: Das ältere Kleinprofil der U-Bahnlinien 1 bis 4 (Züge ca. 2,40 m breit) und das jüngere Großprofil der U-Bahnlinien 5 bis 9 (Züge ca. 2,65 m breit).

Im Jahr 2021 schlossen die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) und Stadler Deutschland GmbH (ex Stadler Pankow GmbH) schlossen Rahmenvertrag über die Lieferung von U-Bahn-Wagen für den Einsatz im Berliner U-Bahn-Netz. Der Großauftrag beinhaltet sowohl Fahrzeuge für den Einsatz auf Strecken des Kleinprofils (Baureihe JK) als auch für Strecken des Grosz Profils (Baureihe J).

Stadler liefert in einem ersten und zweiten Abruf 484 Wagen als 2- und 4-teilige Fahrzeuge. Diese sind aufgeteilt in 140 Wagen der Baureihe JK für das Kleinprofil (106 Endwagen und 34 Mittelwagen) sowie 344 Wagen der Baureihe J für das Großprofil (222 Endwagen und 122 Mittelwagen). Seit 2025 (Kleinprofil) und 2026 (Großprofil) sind die neuen U-Bahnen im Fahrgastbetrieb auf dem Streckennetz der BVG unterwegs.

Die neue Großprofilbaureihe J und Kleinprofilbaureihe JK wurden speziell für die Anforderungen der Berliner U-Bahn entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der größtmöglichen Nutzung identischer Bauteile in beiden Fahrzeugen, um Wartung, Instandhaltung sowie Schulung und Ersatzteilversorgung deutlich zu vereinfachen.

Die Baureihe JK besteht aus zwei- oder vierteiligen Fahrzeugen, die zu Sechs- oder Acht-Wagen-Zügen zusammengestellt werden können. Die Fahrzeuge der Baureihe J können als durchgängige 2-, 4- und 6-Wagen-Einheiten konfiguriert werden. Die Fahrzeuge sind energie-effizient und geräuschreduziert und verfügen über ein modernes Fahrgastinfomationssystem.

Die Beschaffung von zwei Baureihen J (Großprofil) und JK (Kleinprofil) aus einer Hand bietet sowohl wirtschaftliche als auch betriebliche Vorteile: Viele Bauteile der Groß- und Kleinprofilzüge sind identisch, was sowohl die Produktion als auch die zukünftige Instandhaltung der U-Bahnen in den Werkstätten erleichtert. Aktuell besteht die U-Bahnflotte aus verschiedenen Baureihen, die nur teilweise untereinander kompatibel sind. Durch die große Anzahl baugleicher Züge erhöht sich die Kompatibilität und damit die betriebliche Flexibilität innerhalb der U-Bahnflotte. Zudem ermöglicht die Kombination aus End- und Mittelwagenpärchen unterschiedliche Zuglängen und -konfigurationen je nach Verkehrsbedarf. Alle neuen Züge bieten einen barrierefreien Einstieg sowie Mehrzweckabteile mit Raum für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste.

Aus Berlin für Berlin
Der Liefervertrag ermöglicht dank einer Kombination aus festgelegten Mindestabnahmemengen und Rahmenvertragsmengen sowohl Planungssicherheit als auch die nötige Flexibilität. Mit der Möglichkeit des Abrufs bis 2030 kann die BVG mit den aus den Abrufen resultierenden Lieferungen auf die bis 2035 zu erwartenden Entwicklungen des Verkehrs reagieren. Produziert werden die Wagen bei Stadler in Berlin Pankow. Begleitend zur Lieferung der Züge übernimmt Stadler auch die Ersatzteilversorgung über eine Laufzeit von 32 Jahren.

Die BVG-Baureihe JK ist eine von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bestellte Baureihe für das Kleinprofilnetz der Berliner U-Bahn. Die Baureihe JK ist technisch sehr eng mit der Großprofilbaureihe J verwandt. Der erste fertiggestellte Zug der Baureihe wurde im Januar 2024 vorgestellt. Nach Verzögerungen wegen technischen Nachbesserungsbedarfs, wurde die Serie dann ab September 2025 in den Regelbetrieb aufgenommen.

Die Züge der Baureihe JK können als durchgängige Zwei- oder Vierwageneinheiten mit jeweils einem Führerstand in den Endwagen zusammengestellt werden. Im Gegensatz zu den Zügen der beiden Vorgängerbaureihen HK und IK ist es damit möglich, sie auch als Zwei- und Sechswagenzüge einzusetzen. Die 140 bestellten Wagen sollen als 36 Zwei- und 17 Vierwagenzüge ausgeliefert werden. Die Baureihe JK wird auf Basis der Baureihe IK entwickelt. Um den Aufwand bei der Ersatzteilhaltung zu reduzieren, werden möglichst viele gemeinsame Bauteile mit der Baureihe J verwendet. Die Wagenkästen sind aus Aluminium gefertigt und erhalten zwei Türen pro Seite, die 1.300 mm breit sind. Dies weicht von der zuvor genutzten Anordnung von drei Türen pro Wagenseite ab und ähnelt der Türanordnung der Baureihe G. Die Türsäulen sind schmaler als die der Baureihe IK. Zwischen den Türen wird jeweils nur noch ein Fenster angeordnet, neben dem die Monitore des Fahrgastinformationssystems platziert werden. Wie bei den Wagen der Baureihe J liegen die Anzeigen des Fahrgastinformationssystems innen und außen sowohl an den Frontseiten der Fahrzeuge als auch an den Seiten.

Die Mehrzweckabteile befinden sich in den Endwagen. Eine Zweiwageneinheit verfügt über 28 Sitz- und 114 Stehplätze, eine Vierwageneinheit über 88 Sitz- und 222 Stehplätze. Die Schlupftüren in den Stirnfronten der Führerstände liegen nicht mehr wie bei den älteren Wagen in der Mittelachse, sondern seitlich neben dem Führertisch.

Technische Merkmale
Technik
• Wagenkasten in Aluminiumbauweise
• Hohe Laufruhe dank luftgefederter Fahrwerke
• Moderne Leittechnik-Architektur
• Modular konfigurierbare Fahrzeuglängen (JK: 2- und 4-Wagen; J: 2-, 4- und 6-Wagen)

Komfort
• JK hat 2 Türen und J 3 Türen je Wagenkasten und Seite
• Verbessertes Raumgefühl durch besonders schmale Türsäulen
• Große Türauffangbereiche für schnellen Fahrgastwechsel
• Helle freundliche Fahrgasträume
• Modernes Fahrgastinformationssystem mit Monitoren im Innenraum und Stirn- und Seitenanzeigen an der Außenseite
• Haltestangen zwischen den Sitzen
• Große Mehrzweckbereiche in den Endwagen
• Großes Sitzplatzangebot in den Mittelwagen

Personal
• Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz
• Hoher Nutzungskomfort durch Memoryfunktionen

Zuverlässigkeit / Verfügbarkeit / Wartbarkeit / Sicherheit
• Modernes Diagnosesystem für bessere Wartung und Verfügbarkeit
• Hoher Anteil gleicher Teile zwischen den Baureihen J und JK
• Erfüllung der Crash Norm EN 15227
• Erfüllung der Brandschutznorm EN 45545

TECHNISCE DATEN der Baureihe JK:
Hersteller: Stadler Deutschland GmbH (ex Stadler Pankow GmbH)
Kunde: Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG)
Einsatzgebiet: Kleinprofil Netz der Berliner U-Bahn (Linien U1 bis U4)
Bezeichnung: U-Bahn Baureihe JK
Spurweite 1:435 mm (Normalspur)
Achsanordnung 2-teilig: (1A)Bo’ + Bo’(A1)
Achsanordnung 4-teilig: (1A)Bo’ + Bo’(A1) + (1A)Bo’ + Bo’(A1)
Anzahl Fahrzeuge: 36 (2-teilig) / 17 (4-teilig)
Inbetriebsetzung: September 2025 im Regelbetrieb
Sitzplätze: 22 (2-teilig) / 82 (4-teilig)
Stehplätze (4 Pers./m²): 118 (2-teilig) / 227 (4-teilig)
Fußbodenhöhe: 875 mm
Einstiegsbreite: 1.300 mm
Länge der Kupplung: 25.820 mm (2-teilig) / 51 640 mm (4-teilig)
Fahrzeugbreite: 2.400 mm
Fahrzeughöhe: 3.160 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.800 mm
Raddurchmesser: 720 mm (neu) / 630 mm (abgenutzt)
Min. Kurvenradius: 50 m
Dauer-Antriebsleistung: 540 kW (2-teilig) / 1.080 kW (4-teilig)
Anzahl der Traktionsmotoren: 6 (2-teilig) / 12 (4-teilig)
Motorentyp: luftgekühlte Drehstrom-Asynchronmotor in gekapselte Ausführung vom Typ TMR 39A-18-4 von TSA - Traktionssysteme Austria GmbH (Wiener Neudorf)
Nenn-Traktionsleistung/Fahrmotor: 100 kW bei 2.670 U/min, 788 Nm, Gewicht je Motor 305 kg
Stromsystem: 750 V DC über Stromschiene
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung mit untenliegendem Kontaktsatz

Armin Schwarz 29.09.2026, 3 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/1250, Blende: 4/1, ISO8000, Brennweite: 40/1

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Eingang („C“) zum U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am Potsdamer Platz, hier am 22 September 2026.
Eingang („C“) zum U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am Potsdamer Platz, hier am 22 September 2026.
Armin Schwarz

Bahnhofsschild im U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2), am 22 September 2026, unten sieht man in welche Richtung sich die entsprechenden Ausgänge befinden.
Bahnhofsschild im U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2), am 22 September 2026, unten sieht man in welche Richtung sich die entsprechenden Ausgänge befinden.
Armin Schwarz

Der U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am 22 September 2026. 

Der mit einem Mittelbahnsteig ausgestattete U-Bahnhof Leipziger Platz besaß einen Fußgängertunnel unter dem Platz hindurch bis vor das Warenhaus Wertheim. Der Bahnhof wurde 1923 in Potsdamer Platz umbenannt und behielt diesen Namen bis heute.

Während der Teilung Berlins wurde die seit 1930 bis nach Pankow (Vinetastraße) führende Innenstadtstrecke (im Kleinprofil) unterbrochen. Da der Potsdamer Platz direkt unter den Grenzanlagen lag, konnte der U-Bahnhof weder vom westlichen noch vom östlichen Teilnetz genutzt werden. Eine Nutzung für das Westnetz lehnte der Senat noch 1961 ab. Er diente stattdessen als Abstellanlage der Ost-Berliner Linie A, die eine Station weiter (Thälmannplatz, später: Otto-Grotewohl-Straße, danach: Mohrenstraße, heute: Anton-Wilhelm-Amo-Straße) endete. Erst 1993 wurden die beiden Teile der seitdem U2 genannten Linie wieder vereinigt und der U-Bahnhof am Potsdamer Platz wieder in Betrieb genommen. Er ist der älteste weitgehend original erhaltene unterirdische U-Bahnhof in Berlin. Der U-Bahnhof steht unter Denkmalschutz.

Es besteht keine unterirdische Wegeverbindung vom U-Bahnhof zum S- und Regionalbahnhof. So mussten auch wir vom Regionalbahnhof über die Erde zu einem Eingang gehen und dann wieder unter die Erde. Im Jahr 2009 wurde ein Aufzug zum neun Meter breiten Mittelbahnsteig in Betrieb genommen, der zur Südseite des Leipziger Platzes führt. Seitdem ist der Bahnhof barrierefrei zugänglich.
Der U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am 22 September 2026. Der mit einem Mittelbahnsteig ausgestattete U-Bahnhof Leipziger Platz besaß einen Fußgängertunnel unter dem Platz hindurch bis vor das Warenhaus Wertheim. Der Bahnhof wurde 1923 in Potsdamer Platz umbenannt und behielt diesen Namen bis heute. Während der Teilung Berlins wurde die seit 1930 bis nach Pankow (Vinetastraße) führende Innenstadtstrecke (im Kleinprofil) unterbrochen. Da der Potsdamer Platz direkt unter den Grenzanlagen lag, konnte der U-Bahnhof weder vom westlichen noch vom östlichen Teilnetz genutzt werden. Eine Nutzung für das Westnetz lehnte der Senat noch 1961 ab. Er diente stattdessen als Abstellanlage der Ost-Berliner Linie A, die eine Station weiter (Thälmannplatz, später: Otto-Grotewohl-Straße, danach: Mohrenstraße, heute: Anton-Wilhelm-Amo-Straße) endete. Erst 1993 wurden die beiden Teile der seitdem U2 genannten Linie wieder vereinigt und der U-Bahnhof am Potsdamer Platz wieder in Betrieb genommen. Er ist der älteste weitgehend original erhaltene unterirdische U-Bahnhof in Berlin. Der U-Bahnhof steht unter Denkmalschutz. Es besteht keine unterirdische Wegeverbindung vom U-Bahnhof zum S- und Regionalbahnhof. So mussten auch wir vom Regionalbahnhof über die Erde zu einem Eingang gehen und dann wieder unter die Erde. Im Jahr 2009 wurde ein Aufzug zum neun Meter breiten Mittelbahnsteig in Betrieb genommen, der zur Südseite des Leipziger Platzes führt. Seitdem ist der Bahnhof barrierefrei zugänglich.
Armin Schwarz

Der U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am 22 September 2026. 

Der mit einem Mittelbahnsteig ausgestattete U-Bahnhof Leipziger Platz besaß einen Fußgängertunnel unter dem Platz hindurch bis vor das Warenhaus Wertheim. Der Bahnhof wurde 1923 in Potsdamer Platz umbenannt und behielt diesen Namen bis heute.

Während der Teilung Berlins wurde die seit 1930 bis nach Pankow (Vinetastraße) führende Innenstadtstrecke (im Kleinprofil) unterbrochen. Da der Potsdamer Platz direkt unter den Grenzanlagen lag, konnte der U-Bahnhof weder vom westlichen noch vom östlichen Teilnetz genutzt werden. Eine Nutzung für das Westnetz lehnte der Senat noch 1961 ab. Er diente stattdessen als Abstellanlage der Ost-Berliner Linie A, die eine Station weiter (Thälmannplatz, später: Otto-Grotewohl-Straße, danach: Mohrenstraße, heute: Anton-Wilhelm-Amo-Straße) endete. Erst 1993 wurden die beiden Teile der seitdem U2 genannten Linie wieder vereinigt und der U-Bahnhof am Potsdamer Platz wieder in Betrieb genommen. Er ist der älteste weitgehend original erhaltene unterirdische U-Bahnhof in Berlin. Der U-Bahnhof steht unter Denkmalschutz.

Es besteht keine unterirdische Wegeverbindung vom U-Bahnhof zum S- und Regionalbahnhof. So mussten auch wir vom Regionalbahnhof über die Erde zu einem Eingang gehen und dann wieder unter die Erde. Im Jahr 2009 wurde ein Aufzug zum neun Meter breiten Mittelbahnsteig in Betrieb genommen, der zur Südseite des Leipziger Platzes führt. Seitdem ist der Bahnhof barrierefrei zugänglich.
Der U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am 22 September 2026. Der mit einem Mittelbahnsteig ausgestattete U-Bahnhof Leipziger Platz besaß einen Fußgängertunnel unter dem Platz hindurch bis vor das Warenhaus Wertheim. Der Bahnhof wurde 1923 in Potsdamer Platz umbenannt und behielt diesen Namen bis heute. Während der Teilung Berlins wurde die seit 1930 bis nach Pankow (Vinetastraße) führende Innenstadtstrecke (im Kleinprofil) unterbrochen. Da der Potsdamer Platz direkt unter den Grenzanlagen lag, konnte der U-Bahnhof weder vom westlichen noch vom östlichen Teilnetz genutzt werden. Eine Nutzung für das Westnetz lehnte der Senat noch 1961 ab. Er diente stattdessen als Abstellanlage der Ost-Berliner Linie A, die eine Station weiter (Thälmannplatz, später: Otto-Grotewohl-Straße, danach: Mohrenstraße, heute: Anton-Wilhelm-Amo-Straße) endete. Erst 1993 wurden die beiden Teile der seitdem U2 genannten Linie wieder vereinigt und der U-Bahnhof am Potsdamer Platz wieder in Betrieb genommen. Er ist der älteste weitgehend original erhaltene unterirdische U-Bahnhof in Berlin. Der U-Bahnhof steht unter Denkmalschutz. Es besteht keine unterirdische Wegeverbindung vom U-Bahnhof zum S- und Regionalbahnhof. So mussten auch wir vom Regionalbahnhof über die Erde zu einem Eingang gehen und dann wieder unter die Erde. Im Jahr 2009 wurde ein Aufzug zum neun Meter breiten Mittelbahnsteig in Betrieb genommen, der zur Südseite des Leipziger Platzes führt. Seitdem ist der Bahnhof barrierefrei zugänglich.
Armin Schwarz