Eingang („C“) zum U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am Potsdamer Platz, hier am 22 September 2026.
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Eingang („C“) zum U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am Potsdamer Platz, hier am 22 September 2026.
Armin Schwarz 29.09.2026, 3 Aufrufe, 0 Kommentare
EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/60, Blende: 10/1, ISO1000, Brennweite: 26/1
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Bahnhofsschild im U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2), am 22 September 2026, unten sieht man in welche Richtung sich die entsprechenden Ausgänge befinden.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Straßen-, Stadt- und U-Bahnen / Berlin / U-Bahn (BVG)
4 1500x1019 Px, 29.09.2026
Der U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am 22 September 2026.
Der mit einem Mittelbahnsteig ausgestattete U-Bahnhof Leipziger Platz besaß einen Fußgängertunnel unter dem Platz hindurch bis vor das Warenhaus Wertheim. Der Bahnhof wurde 1923 in Potsdamer Platz umbenannt und behielt diesen Namen bis heute.
Während der Teilung Berlins wurde die seit 1930 bis nach Pankow (Vinetastraße) führende Innenstadtstrecke (im Kleinprofil) unterbrochen. Da der Potsdamer Platz direkt unter den Grenzanlagen lag, konnte der U-Bahnhof weder vom westlichen noch vom östlichen Teilnetz genutzt werden. Eine Nutzung für das Westnetz lehnte der Senat noch 1961 ab. Er diente stattdessen als Abstellanlage der Ost-Berliner Linie A, die eine Station weiter (Thälmannplatz, später: Otto-Grotewohl-Straße, danach: Mohrenstraße, heute: Anton-Wilhelm-Amo-Straße) endete. Erst 1993 wurden die beiden Teile der seitdem U2 genannten Linie wieder vereinigt und der U-Bahnhof am Potsdamer Platz wieder in Betrieb genommen. Er ist der älteste weitgehend original erhaltene unterirdische U-Bahnhof in Berlin. Der U-Bahnhof steht unter Denkmalschutz.
Es besteht keine unterirdische Wegeverbindung vom U-Bahnhof zum S- und Regionalbahnhof. So mussten auch wir vom Regionalbahnhof über die Erde zu einem Eingang gehen und dann wieder unter die Erde. Im Jahr 2009 wurde ein Aufzug zum neun Meter breiten Mittelbahnsteig in Betrieb genommen, der zur Südseite des Leipziger Platzes führt. Seitdem ist der Bahnhof barrierefrei zugänglich.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Straßen-, Stadt- und U-Bahnen / Berlin / U-Bahn (BVG)
4 1500x1000 Px, 29.09.2026
Der U-Bahnhof Potsdamer Platz (U2) am 22 September 2026.
Der mit einem Mittelbahnsteig ausgestattete U-Bahnhof Leipziger Platz besaß einen Fußgängertunnel unter dem Platz hindurch bis vor das Warenhaus Wertheim. Der Bahnhof wurde 1923 in Potsdamer Platz umbenannt und behielt diesen Namen bis heute.
Während der Teilung Berlins wurde die seit 1930 bis nach Pankow (Vinetastraße) führende Innenstadtstrecke (im Kleinprofil) unterbrochen. Da der Potsdamer Platz direkt unter den Grenzanlagen lag, konnte der U-Bahnhof weder vom westlichen noch vom östlichen Teilnetz genutzt werden. Eine Nutzung für das Westnetz lehnte der Senat noch 1961 ab. Er diente stattdessen als Abstellanlage der Ost-Berliner Linie A, die eine Station weiter (Thälmannplatz, später: Otto-Grotewohl-Straße, danach: Mohrenstraße, heute: Anton-Wilhelm-Amo-Straße) endete. Erst 1993 wurden die beiden Teile der seitdem U2 genannten Linie wieder vereinigt und der U-Bahnhof am Potsdamer Platz wieder in Betrieb genommen. Er ist der älteste weitgehend original erhaltene unterirdische U-Bahnhof in Berlin. Der U-Bahnhof steht unter Denkmalschutz.
Es besteht keine unterirdische Wegeverbindung vom U-Bahnhof zum S- und Regionalbahnhof. So mussten auch wir vom Regionalbahnhof über die Erde zu einem Eingang gehen und dann wieder unter die Erde. Im Jahr 2009 wurde ein Aufzug zum neun Meter breiten Mittelbahnsteig in Betrieb genommen, der zur Südseite des Leipziger Platzes führt. Seitdem ist der Bahnhof barrierefrei zugänglich.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / Straßen-, Stadt- und U-Bahnen / Berlin / U-Bahn (BVG)
4 1500x1042 Px, 29.09.2026
Deutschland / Straßen-, Stadt- und U-Bahnen / Berlin / U-Bahn (BVG)
4 1400x933 Px, 29.09.2026