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Nachschuss auf den Messzug...

(ID 721628)


Nachschuss auf den Messzug...
Die 120 501-2 „Bahntechnik mit Kompetenz“ (91 80 6120 501-2 D-DB) der DB Systemtechnik GmbH, ex 120 153-2, fährt mit einem dreiteiligen Messzug, am 11.04.2016 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Süden. Ob es hier eine Mess- oder Überführungsfahrt war, kann ich nicht sagen.

Neben der Lok bestand der Messzug aus, folgenden Wagen:

Hinter der Lok der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322. 
Dieser Wagen wurde 1974 von MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 155850 gebaut  und als D-DB 51 80 95-80 097-6  Dms 905 ab1982 Gattung Dms 905.0 geliefert. Weitere Nummern waren:
Ab 1991 als D-DB 51 80 95-92 023-8 Dms 905.1.
Ab 1999 als D-DB 63 80 99-40 007-6 Dienstms 922.
Ab 2003 als heutiger D-DB 63 80 99-91 007-4 Dms 322.
	

In der Mitte der Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-3 der Gattung/Bauart Dienst umh 306
Weitere Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Bahndienstfahrzeuge~Wagen/721629/der-schallmesswagen-der-gattungbauart-dienst-umh.html



Und hier am Zugschluss der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart  D(Mess)m 313.0, ex 61 80 99-92 011-7 D (Mess) müm 313.Der Einheitsmesswagen wurde 1976 von MBB unter der Fabriknummer 09033 gebaut und an die DB geliefert.

Die folgenden Ausführungen der Einheitsmesswagen entstammen einem Prospekt der Firma MBB:
In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn entwickelte und fertigt MBB Einheitsmesswagen für Schnellfahrversuche bis 300 km/h. Bei gleicher Grundkonzeption und entsprechender Ausrüstung werden die Fahrzeuge für Fahrleitungs- und Leistungsmessungen eingesetzt. 
Folgende Untersuchungen sind durchführbar: 
- Laufverhalten der Schienenfahrzeuge bei 200 km/h und mehr,
- aerodynamisches Verhalten bei Zugbegegnungen und Vorbeifahrt an Bauwerken,
- Geräuschentwicklung,
- Bremswirkung,
- Zugkraftmessung,
- Überprüfung des Oberbaus,
- Leistungsmessung, sowie 
- das Verhalten der Fahrleitung und Stromabnehmer bei 200 km/h und mehr.

Die Messwagen entsprechen den Bestimmungen für den internationalen Verkehr, den Vorschriften und technischen Lieferbedingungen der Deutschen Bundesbahn, den UIC- und RIC-Vorschriften und sind somit in vielen europäischen Länder zugelassen.

Der Wagenkasten besteht aus einer robusten Schweißkonstruktion in Profilbauweise aus Stahl in der Güte St 37 bzw. St 52. Die Ausführung und Ausstattung entspricht dem bei deutschen Reisezugwagen mit hohem Komfort. Schalldämmung und Wärmeisolierung, erschütterungsfreier Einbau von Verkleidungen, Wänden, Decken und Schränken,  wartungsleichte und verschleißarme Bauteile sowie zweckmäßige Gestaltung der Arbeits- und Wohnräume standen bei der Konzipierung des wagenbaulichen Teils im Vordergrund.

Die Messwagen sind in folgende Räume aufgeteilt: 
- Führerstand 1 (Hauptführerstand), 
- Dieselraum, 
- Material- und Werkzeuglager, Werkstatt, 
- Messraum, 
- Auswerteraum,
- Wohn- und Schlafkabine mit Waschgelegenheit, 
- Küche mit elektr, Kocher, Spülbecken u. Kühlschrank, 
- WC mit Waschgelegenheit, 
- Garderobe, 
- Führerstand 2. 

Die beiden Führerstände an den Kopfenden sind mit Kontrollgeräten und einer Gegensprechanlage zur Verbindung mit dem Lokführer ausgerüstet. 

Im Werkstattraum sind die Schaltschränke für Hoch- und Niederspannung sowie für die Klimaanlage untergebracht. Eine Werkbank vervollständigt die Ausstattung. Im Messraum sind Stahlschränke für die Messausrüstung, die mit der installierten Standard-E-Ausstattung verdrahtet werden kann, eingebaut. 
Alle Wagen dieser Bauart sind mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur besteht. Eine Besprechungsanlage mit Vielfachgegensprechtechnik ermöglicht die Kommunikation innerhalb des Messwagens.

Der Auswerteraum ist mit einer Eckbank, einem Tisch und Sesseln eingerichtet.

TECHNISCHE DATEN des Einheitsmesswagen D(Mess)m 313.0:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu)
Drehgestelle: 	Bauart Minden- Deutz, schwer
Dienstgewicht: 61,5  t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Nachschuss auf den Messzug...
Die 120 501-2 „Bahntechnik mit Kompetenz“ (91 80 6120 501-2 D-DB) der DB Systemtechnik GmbH, ex 120 153-2, fährt mit einem dreiteiligen Messzug, am 11.04.2016 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Süden. Ob es hier eine Mess- oder Überführungsfahrt war, kann ich nicht sagen.

Neben der Lok bestand der Messzug aus, folgenden Wagen:

Hinter der Lok der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322.
Dieser Wagen wurde 1974 von MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 155850 gebaut und als D-DB 51 80 95-80 097-6 Dms 905 ab1982 Gattung Dms 905.0 geliefert. Weitere Nummern waren:
Ab 1991 als D-DB 51 80 95-92 023-8 Dms 905.1.
Ab 1999 als D-DB 63 80 99-40 007-6 Dienstms 922.
Ab 2003 als heutiger D-DB 63 80 99-91 007-4 Dms 322.


In der Mitte der Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-3 der Gattung/Bauart Dienst umh 306
Weitere Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Bahndienstfahrzeuge~Wagen/721629/der-schallmesswagen-der-gattungbauart-dienst-umh.html

Und hier am Zugschluss der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart D(Mess)m 313.0, ex 61 80 99-92 011-7 D (Mess) müm 313.Der Einheitsmesswagen wurde 1976 von MBB unter der Fabriknummer 09033 gebaut und an die DB geliefert.

Die folgenden Ausführungen der Einheitsmesswagen entstammen einem Prospekt der Firma MBB:
In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn entwickelte und fertigt MBB Einheitsmesswagen für Schnellfahrversuche bis 300 km/h. Bei gleicher Grundkonzeption und entsprechender Ausrüstung werden die Fahrzeuge für Fahrleitungs- und Leistungsmessungen eingesetzt.
Folgende Untersuchungen sind durchführbar:
- Laufverhalten der Schienenfahrzeuge bei 200 km/h und mehr,
- aerodynamisches Verhalten bei Zugbegegnungen und Vorbeifahrt an Bauwerken,
- Geräuschentwicklung,
- Bremswirkung,
- Zugkraftmessung,
- Überprüfung des Oberbaus,
- Leistungsmessung, sowie
- das Verhalten der Fahrleitung und Stromabnehmer bei 200 km/h und mehr.

Die Messwagen entsprechen den Bestimmungen für den internationalen Verkehr, den Vorschriften und technischen Lieferbedingungen der Deutschen Bundesbahn, den UIC- und RIC-Vorschriften und sind somit in vielen europäischen Länder zugelassen.

Der Wagenkasten besteht aus einer robusten Schweißkonstruktion in Profilbauweise aus Stahl in der Güte St 37 bzw. St 52. Die Ausführung und Ausstattung entspricht dem bei deutschen Reisezugwagen mit hohem Komfort. Schalldämmung und Wärmeisolierung, erschütterungsfreier Einbau von Verkleidungen, Wänden, Decken und Schränken, wartungsleichte und verschleißarme Bauteile sowie zweckmäßige Gestaltung der Arbeits- und Wohnräume standen bei der Konzipierung des wagenbaulichen Teils im Vordergrund.

Die Messwagen sind in folgende Räume aufgeteilt:
- Führerstand 1 (Hauptführerstand),
- Dieselraum,
- Material- und Werkzeuglager, Werkstatt,
- Messraum,
- Auswerteraum,
- Wohn- und Schlafkabine mit Waschgelegenheit,
- Küche mit elektr, Kocher, Spülbecken u. Kühlschrank,
- WC mit Waschgelegenheit,
- Garderobe,
- Führerstand 2.

Die beiden Führerstände an den Kopfenden sind mit Kontrollgeräten und einer Gegensprechanlage zur Verbindung mit dem Lokführer ausgerüstet.

Im Werkstattraum sind die Schaltschränke für Hoch- und Niederspannung sowie für die Klimaanlage untergebracht. Eine Werkbank vervollständigt die Ausstattung. Im Messraum sind Stahlschränke für die Messausrüstung, die mit der installierten Standard-E-Ausstattung verdrahtet werden kann, eingebaut.
Alle Wagen dieser Bauart sind mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur besteht. Eine Besprechungsanlage mit Vielfachgegensprechtechnik ermöglicht die Kommunikation innerhalb des Messwagens.

Der Auswerteraum ist mit einer Eckbank, einem Tisch und Sesseln eingerichtet.

TECHNISCHE DATEN des Einheitsmesswagen D(Mess)m 313.0:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu)
Drehgestelle: Bauart Minden- Deutz, schwer
Dienstgewicht: 61,5 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Armin Schwarz 13.12.2020, 782 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO500, Brennweite: 105/1

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Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie)

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 17):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.240 mm
Drehzapfenabstand: 11.790 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung)
Leergewicht: 23.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A)
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 17): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.240 mm Drehzapfenabstand: 11.790 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung) Leergewicht: 23.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A) Kleinster befahrbarer Radius: 75 m Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg.

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 24):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 25.740 mm
Drehzapfenabstand: 19.290 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Leergewicht: ca. 31.500 kg
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 24): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 25.740 mm Drehzapfenabstand: 19.290 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Leergewicht: ca. 31.500 kg Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als dritter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der vierachsige Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687, am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem befinden sich u.a. ein Stromaggregat, eine Dieseltankstelle und ein Werkstattcontainer.
Als dritter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der vierachsige Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687, am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem befinden sich u.a. ein Stromaggregat, eine Dieseltankstelle und ein Werkstattcontainer.
Armin Schwarz

Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut.

Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Äußerer Achsabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.200 kg
Max. Zuladung: 54.5 t
Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Äußerer Achsabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 23.200 kg Max. Zuladung: 54.5 t
Armin Schwarz