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Nachschuss auf den Messzug...

(ID 721628)


Nachschuss auf den Messzug...
Die 120 501-2 „Bahntechnik mit Kompetenz“ (91 80 6120 501-2 D-DB) der DB Systemtechnik GmbH, ex 120 153-2, fährt mit einem dreiteiligen Messzug, am 11.04.2016 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Süden. Ob es hier eine Mess- oder Überführungsfahrt war, kann ich nicht sagen.

Neben der Lok bestand der Messzug aus, folgenden Wagen:

Hinter der Lok der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322. 
Dieser Wagen wurde 1974 von MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 155850 gebaut  und als D-DB 51 80 95-80 097-6  Dms 905 ab1982 Gattung Dms 905.0 geliefert. Weitere Nummern waren:
Ab 1991 als D-DB 51 80 95-92 023-8 Dms 905.1.
Ab 1999 als D-DB 63 80 99-40 007-6 Dienstms 922.
Ab 2003 als heutiger D-DB 63 80 99-91 007-4 Dms 322.
	

In der Mitte der Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-3 der Gattung/Bauart Dienst umh 306
Weitere Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Bahndienstfahrzeuge~Wagen/721629/der-schallmesswagen-der-gattungbauart-dienst-umh.html



Und hier am Zugschluss der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart  D(Mess)m 313.0, ex 61 80 99-92 011-7 D (Mess) müm 313.Der Einheitsmesswagen wurde 1976 von MBB unter der Fabriknummer 09033 gebaut und an die DB geliefert.

Die folgenden Ausführungen der Einheitsmesswagen entstammen einem Prospekt der Firma MBB:
In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn entwickelte und fertigt MBB Einheitsmesswagen für Schnellfahrversuche bis 300 km/h. Bei gleicher Grundkonzeption und entsprechender Ausrüstung werden die Fahrzeuge für Fahrleitungs- und Leistungsmessungen eingesetzt. 
Folgende Untersuchungen sind durchführbar: 
- Laufverhalten der Schienenfahrzeuge bei 200 km/h und mehr,
- aerodynamisches Verhalten bei Zugbegegnungen und Vorbeifahrt an Bauwerken,
- Geräuschentwicklung,
- Bremswirkung,
- Zugkraftmessung,
- Überprüfung des Oberbaus,
- Leistungsmessung, sowie 
- das Verhalten der Fahrleitung und Stromabnehmer bei 200 km/h und mehr.

Die Messwagen entsprechen den Bestimmungen für den internationalen Verkehr, den Vorschriften und technischen Lieferbedingungen der Deutschen Bundesbahn, den UIC- und RIC-Vorschriften und sind somit in vielen europäischen Länder zugelassen.

Der Wagenkasten besteht aus einer robusten Schweißkonstruktion in Profilbauweise aus Stahl in der Güte St 37 bzw. St 52. Die Ausführung und Ausstattung entspricht dem bei deutschen Reisezugwagen mit hohem Komfort. Schalldämmung und Wärmeisolierung, erschütterungsfreier Einbau von Verkleidungen, Wänden, Decken und Schränken,  wartungsleichte und verschleißarme Bauteile sowie zweckmäßige Gestaltung der Arbeits- und Wohnräume standen bei der Konzipierung des wagenbaulichen Teils im Vordergrund.

Die Messwagen sind in folgende Räume aufgeteilt: 
- Führerstand 1 (Hauptführerstand), 
- Dieselraum, 
- Material- und Werkzeuglager, Werkstatt, 
- Messraum, 
- Auswerteraum,
- Wohn- und Schlafkabine mit Waschgelegenheit, 
- Küche mit elektr, Kocher, Spülbecken u. Kühlschrank, 
- WC mit Waschgelegenheit, 
- Garderobe, 
- Führerstand 2. 

Die beiden Führerstände an den Kopfenden sind mit Kontrollgeräten und einer Gegensprechanlage zur Verbindung mit dem Lokführer ausgerüstet. 

Im Werkstattraum sind die Schaltschränke für Hoch- und Niederspannung sowie für die Klimaanlage untergebracht. Eine Werkbank vervollständigt die Ausstattung. Im Messraum sind Stahlschränke für die Messausrüstung, die mit der installierten Standard-E-Ausstattung verdrahtet werden kann, eingebaut. 
Alle Wagen dieser Bauart sind mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur besteht. Eine Besprechungsanlage mit Vielfachgegensprechtechnik ermöglicht die Kommunikation innerhalb des Messwagens.

Der Auswerteraum ist mit einer Eckbank, einem Tisch und Sesseln eingerichtet.

TECHNISCHE DATEN des Einheitsmesswagen D(Mess)m 313.0:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu)
Drehgestelle: 	Bauart Minden- Deutz, schwer
Dienstgewicht: 61,5  t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Nachschuss auf den Messzug...
Die 120 501-2 „Bahntechnik mit Kompetenz“ (91 80 6120 501-2 D-DB) der DB Systemtechnik GmbH, ex 120 153-2, fährt mit einem dreiteiligen Messzug, am 11.04.2016 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Süden. Ob es hier eine Mess- oder Überführungsfahrt war, kann ich nicht sagen.

Neben der Lok bestand der Messzug aus, folgenden Wagen:

Hinter der Lok der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322.
Dieser Wagen wurde 1974 von MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 155850 gebaut und als D-DB 51 80 95-80 097-6 Dms 905 ab1982 Gattung Dms 905.0 geliefert. Weitere Nummern waren:
Ab 1991 als D-DB 51 80 95-92 023-8 Dms 905.1.
Ab 1999 als D-DB 63 80 99-40 007-6 Dienstms 922.
Ab 2003 als heutiger D-DB 63 80 99-91 007-4 Dms 322.


In der Mitte der Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-3 der Gattung/Bauart Dienst umh 306
Weitere Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Bahndienstfahrzeuge~Wagen/721629/der-schallmesswagen-der-gattungbauart-dienst-umh.html

Und hier am Zugschluss der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart D(Mess)m 313.0, ex 61 80 99-92 011-7 D (Mess) müm 313.Der Einheitsmesswagen wurde 1976 von MBB unter der Fabriknummer 09033 gebaut und an die DB geliefert.

Die folgenden Ausführungen der Einheitsmesswagen entstammen einem Prospekt der Firma MBB:
In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn entwickelte und fertigt MBB Einheitsmesswagen für Schnellfahrversuche bis 300 km/h. Bei gleicher Grundkonzeption und entsprechender Ausrüstung werden die Fahrzeuge für Fahrleitungs- und Leistungsmessungen eingesetzt.
Folgende Untersuchungen sind durchführbar:
- Laufverhalten der Schienenfahrzeuge bei 200 km/h und mehr,
- aerodynamisches Verhalten bei Zugbegegnungen und Vorbeifahrt an Bauwerken,
- Geräuschentwicklung,
- Bremswirkung,
- Zugkraftmessung,
- Überprüfung des Oberbaus,
- Leistungsmessung, sowie
- das Verhalten der Fahrleitung und Stromabnehmer bei 200 km/h und mehr.

Die Messwagen entsprechen den Bestimmungen für den internationalen Verkehr, den Vorschriften und technischen Lieferbedingungen der Deutschen Bundesbahn, den UIC- und RIC-Vorschriften und sind somit in vielen europäischen Länder zugelassen.

Der Wagenkasten besteht aus einer robusten Schweißkonstruktion in Profilbauweise aus Stahl in der Güte St 37 bzw. St 52. Die Ausführung und Ausstattung entspricht dem bei deutschen Reisezugwagen mit hohem Komfort. Schalldämmung und Wärmeisolierung, erschütterungsfreier Einbau von Verkleidungen, Wänden, Decken und Schränken, wartungsleichte und verschleißarme Bauteile sowie zweckmäßige Gestaltung der Arbeits- und Wohnräume standen bei der Konzipierung des wagenbaulichen Teils im Vordergrund.

Die Messwagen sind in folgende Räume aufgeteilt:
- Führerstand 1 (Hauptführerstand),
- Dieselraum,
- Material- und Werkzeuglager, Werkstatt,
- Messraum,
- Auswerteraum,
- Wohn- und Schlafkabine mit Waschgelegenheit,
- Küche mit elektr, Kocher, Spülbecken u. Kühlschrank,
- WC mit Waschgelegenheit,
- Garderobe,
- Führerstand 2.

Die beiden Führerstände an den Kopfenden sind mit Kontrollgeräten und einer Gegensprechanlage zur Verbindung mit dem Lokführer ausgerüstet.

Im Werkstattraum sind die Schaltschränke für Hoch- und Niederspannung sowie für die Klimaanlage untergebracht. Eine Werkbank vervollständigt die Ausstattung. Im Messraum sind Stahlschränke für die Messausrüstung, die mit der installierten Standard-E-Ausstattung verdrahtet werden kann, eingebaut.
Alle Wagen dieser Bauart sind mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur besteht. Eine Besprechungsanlage mit Vielfachgegensprechtechnik ermöglicht die Kommunikation innerhalb des Messwagens.

Der Auswerteraum ist mit einer Eckbank, einem Tisch und Sesseln eingerichtet.

TECHNISCHE DATEN des Einheitsmesswagen D(Mess)m 313.0:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu)
Drehgestelle: Bauart Minden- Deutz, schwer
Dienstgewicht: 61,5 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Armin Schwarz 13.12.2020, 773 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO500, Brennweite: 105/1

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Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4719 055-2 D-DB, der Gattung Sps 466.1, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen.

Die Bauart Sps 466 ist aus den Dienstgüterwagen der Bauart 252 entstanden. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2.806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m.

Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit Ladegerüsten versehen, deren Abmessungen auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt sind. Ab 2017 erfolgte ein Umbau der Ladegerüste auf eine Ladelänge von 18,3 m für den Transport von 180 Schwellen. Die Wagen sind mit 12 Gurtwinden und Haken für die Ladungssicherung ausgestattet.
Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4719 055-2 D-DB, der Gattung Sps 466.1, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen. Die Bauart Sps 466 ist aus den Dienstgüterwagen der Bauart 252 entstanden. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2.806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit Ladegerüsten versehen, deren Abmessungen auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt sind. Ab 2017 erfolgte ein Umbau der Ladegerüste auf eine Ladelänge von 18,3 m für den Transport von 180 Schwellen. Die Wagen sind mit 12 Gurtwinden und Haken für die Ladungssicherung ausgestattet.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4713 083-2 D-DB, der Gattung Slnps 468, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen.

Die Wagen der Bauart Slnps 468 sind aus der Bauart Snps 719 entstanden und entsprechen in der Untergestellkonstruktion, in der Zug-/Stoßeinrichtung, Bremse und Drehgestell der Ursprungsbauart. Die Rungen, Rungenhalter, Niederbindeeinrichtung und Ladeschwellen wurden für den Aufbau eines Ladegerüstes entfernt. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet.

Bei Portalkranbetrieb mit eingelegten Überfahrschienen beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit einem Ladegerüst aus Längs- und Querträgern sowie mit stirnseitigen Stützen/Rungen versehen, dessen Abmessung auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt ist. Die Wagen können sechs 30er Betonschwellenpakete bzw. 180 Schwellen aufnehmen. Für die Auflage der Schwellen besitzt das Gerüst rutschhemmende Holzbohlen. Zur Verzurrung der Schwellen sind 12 Gurtwinden incl. Spanngurt mit gegenüberliegenden Spannhaken längsseitig am Wagen angebracht. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Gitterrosten vollständig abgedeckt.
Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4713 083-2 D-DB, der Gattung Slnps 468, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen. Die Wagen der Bauart Slnps 468 sind aus der Bauart Snps 719 entstanden und entsprechen in der Untergestellkonstruktion, in der Zug-/Stoßeinrichtung, Bremse und Drehgestell der Ursprungsbauart. Die Rungen, Rungenhalter, Niederbindeeinrichtung und Ladeschwellen wurden für den Aufbau eines Ladegerüstes entfernt. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb mit eingelegten Überfahrschienen beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit einem Ladegerüst aus Längs- und Querträgern sowie mit stirnseitigen Stützen/Rungen versehen, dessen Abmessung auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt ist. Die Wagen können sechs 30er Betonschwellenpakete bzw. 180 Schwellen aufnehmen. Für die Auflage der Schwellen besitzt das Gerüst rutschhemmende Holzbohlen. Zur Verzurrung der Schwellen sind 12 Gurtwinden incl. Spanngurt mit gegenüberliegenden Spannhaken längsseitig am Wagen angebracht. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Gitterrosten vollständig abgedeckt.
Armin Schwarz

Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. 

Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2.

Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet.

TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm)
Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm
Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm 	
Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm
Eigengewicht: 351.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt)
Zul. Anhängelast: 60 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW)
Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h
Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2. Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet. TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen) Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm) Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm Eigengewicht: 351.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt) Zul. Anhängelast: 60 t Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW) Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Armin Schwarz

Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. 

Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Armin Schwarz