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Baureihe 211 (DB V100.10) Fotos

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Geschleppt von der Ludmilla 234 278-0 wird die Wiebe Lok 2 bzw. 211 341-3 (92 80 1211 341-3 D-BLP), ex DB 211 341-3, ex DB V 100 1341, am 24.07.2020 von Kreuztal in Richtung Hagen. 

Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13468 gebaut und als V 100 1341 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 211 341-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1988. Im Jahr 1990 ging sie an die H. F. Wiebe KG, wo sie erst als Lok 1 geführt wurde.
Die V100.10  (BR 211) haben eine12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor  mit etwas geringerer Leistung gegenüber der V 100.20. Da die V 100.10 (BR 211) für den leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken vorgesehen war. Bei den V 100.10 kam überwiegend der Maybach MD 650 1B und der Daimler-Benz MB 820 Bb zum Einsatz, seltener war der MAN L 12 V 18/21 zu finden. Die Nennleistung lag bei 809 kW (1100 PS).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B'B'
Eigengewicht: 63,0 t
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Treibraddurchmesser: 950 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Antrieb: dieselhydraulisch
Leistung: 809 kW (1.100 PS)
Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Anfahrzugkraft: 177 kN
Kraftübertragung: hydraulisch
Kupplungsart: Schraubenkupplung
Geschleppt von der Ludmilla 234 278-0 wird die Wiebe Lok 2 bzw. 211 341-3 (92 80 1211 341-3 D-BLP), ex DB 211 341-3, ex DB V 100 1341, am 24.07.2020 von Kreuztal in Richtung Hagen. Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13468 gebaut und als V 100 1341 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 211 341-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1988. Im Jahr 1990 ging sie an die H. F. Wiebe KG, wo sie erst als Lok 1 geführt wurde. Die V100.10 (BR 211) haben eine12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit etwas geringerer Leistung gegenüber der V 100.20. Da die V 100.10 (BR 211) für den leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken vorgesehen war. Bei den V 100.10 kam überwiegend der Maybach MD 650 1B und der Daimler-Benz MB 820 Bb zum Einsatz, seltener war der MAN L 12 V 18/21 zu finden. Die Nennleistung lag bei 809 kW (1100 PS). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B'B' Eigengewicht: 63,0 t Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Treibraddurchmesser: 950 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Antrieb: dieselhydraulisch Leistung: 809 kW (1.100 PS) Nenndrehzahl: 1.500 U/min Anfahrzugkraft: 177 kN Kraftübertragung: hydraulisch Kupplungsart: Schraubenkupplung
Armin Schwarz


Im neuen grün-weißen Outfit der SETG....
Die SETG V100.51 alias 211 237-3 (92 80 1211 237-3 D-SRA) der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH, ex DB 211 237-3, ex DB V 100 1237, steht am 30.06.2019 vor dem Siegener Ringlokschuppen (Südwestfälische Eisenbahnmuseum Siegen).

Hier hat sie vor kurzem ihre neue Lackierung bei Rail-Design Bäcker bekommen, wie immer ist sie sehr gut gelungen.
Eigentlich steht die Lok auch in ihrer alten Heimat, denn sie war bei der DB dem BW Siegen zugeordnet.
Viele Quellen  schreiben als NVR-Kennung D-SETG, aber angeschrieben ist D-SRA für S-Rail GmbH (Freilassing) ein Tochterunternehmen Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH.

Im März 2019 konnte ich sie noch in Hamburg in northrail Outfit fotografieren, siehe https://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Northrail/656611/die-northrail-211-237-3-92-80.html

Die V 100.10 (West) wurde 1961 von Krupp unter der Fabriknummer 4347  gebaut und als V 100 1237 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968  erfolgte die Umzeichnung in 211 237-3 und bereits 1987 die Ausmusterung bei der DB. 1990 ging sie über On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör mbH an die Solvay Österreich GmbH, Werk Ebensee (A)  als 211 237-3 „Didi 1“.
2010 kam sie wieder nach Deutschland zur northrail GmbH in Kiel als Mietlok bis sie Ende 2018 an die SETG verkauft wurde.
Im neuen grün-weißen Outfit der SETG.... Die SETG V100.51 alias 211 237-3 (92 80 1211 237-3 D-SRA) der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH, ex DB 211 237-3, ex DB V 100 1237, steht am 30.06.2019 vor dem Siegener Ringlokschuppen (Südwestfälische Eisenbahnmuseum Siegen). Hier hat sie vor kurzem ihre neue Lackierung bei Rail-Design Bäcker bekommen, wie immer ist sie sehr gut gelungen. Eigentlich steht die Lok auch in ihrer alten Heimat, denn sie war bei der DB dem BW Siegen zugeordnet. Viele Quellen schreiben als NVR-Kennung D-SETG, aber angeschrieben ist D-SRA für S-Rail GmbH (Freilassing) ein Tochterunternehmen Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH. Im März 2019 konnte ich sie noch in Hamburg in northrail Outfit fotografieren, siehe https://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Northrail/656611/die-northrail-211-237-3-92-80.html Die V 100.10 (West) wurde 1961 von Krupp unter der Fabriknummer 4347 gebaut und als V 100 1237 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in 211 237-3 und bereits 1987 die Ausmusterung bei der DB. 1990 ging sie über On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör mbH an die Solvay Österreich GmbH, Werk Ebensee (A) als 211 237-3 „Didi 1“. 2010 kam sie wieder nach Deutschland zur northrail GmbH in Kiel als Mietlok bis sie Ende 2018 an die SETG verkauft wurde.
Armin Schwarz

Im neuen grün-weißen Outfit der SETG....
Die SETG V100.51 alias  211 237-3 (92 80 1211 237-3 D-SRA) der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH, ex DB 211 237-3, ex DB V 100 1237, steht am 22.06.2019 vor dem Siegener Ringlokschuppen. Hier bei Rail-Design Bäcker hat sie vor kurzem ihre neue Lackierung bekommen, wie immer ist sie sehr gut gelungen.
Eigentlich steht die Lok auch in ihrer alten Heimat, denn sie war bei der DB dem BW Siegen zugeordnet.
Viele Quellen  schreiben als NVR-Kennung D-SETG, aber angeschrieben ist D-SRA für S-Rail GmbH (Freilassing) ein Tochterunternehmen Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH.

Im März 2019 konnte ich sie noch in Hamburg in northrail Outfit fotografieren, siehe https://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Northrail/656611/die-northrail-211-237-3-92-80.html

Die V 100.10 (West) wurde 1961 von Krupp unter der Fabriknummer 4347 	gebaut und als V 100 1237 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 	erfolgte die Umzeichnung in 211 237-3 und bereits 1987 die Ausmusterung bei der DB. 1990 ging sie über On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör mbH an die Solvay Österreich GmbH, Werk Ebensee (A)  als 211 237-3 „Didi 1“.
2010 kam sie wieder nach Deutschland zur northrail GmbH in Kiel als Mietlok bis sie Ende 2018 an die SETG verkauft wurde.

Die BR 211 (V100.10)
Die Baureihe V 100 ist ein von der Deutschen Bundesbahn (DB) Ende der 1950er Jahre beschaffter Lokomotivtyp mit dieselhydraulischem Antrieb, der auf nicht elektrifizierten Nebenbahnen die dort verwendeten Dampflokbaureihen ersetzen sollte. Die Baureihe V 100 wurde in mehreren verschiedenen Ausführungen produziert. Die Baureihe V 100.10 (BR 211) sollte im leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken eingesetzt werden. Dieser Loktyp wurde 1956 von dem Bundesbahn-Zentralamt München zusammen mit der MaK für die DB entwickelt.

Die Lokomotiven der V-100-Familie haben zwei Drehgestelle mit je zwei angetriebenen Radsätzen. Als Motoren wurden in den Ursprungsausführungen schnelllaufende Zwölfzylinder-V-Motoren von Maybach, Mercedes-Benz oder MAN verwendet. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Radsätze erfolgt über ein hydrodynamisches Getriebe mit zwei Drehmomentwandlern und einer Strömungskupplung und nachgeschaltetem mechanischem Zweigang- und Wendegetriebe über Gelenkwellen auf die einzelnen Radsatzvorgelege in den Drehgestellen. Die Drehgestelle haben einen geschweißten H-förmigen Rahmen mit zwei Längs- und zwei Querträgern. Auf den Drehgestellen stützt sich der aus gewalzten Stahlprofilen und Blechen ebenfalls als Schweißkonstruktion gefertigte Lokomotivrahmen ab. Zur Dämpfung der Drehbewegungen der Drehgestelle gegenüber dem Lokrahmen sind beiderseits der Drehzapfen Stoßdämpfer angeordnet.

Im Spätherbst 1958 wurden die ersten sechs Erprobungsmaschinen ausgeliefert. Die als V 100 001 bis 005 eingereihten Loks wurden mit einem 809 kW (1.100 PS) starken Motor ausgerüstet. Die V 100 006 erhielt jedoch einen Motor mit 993 kW (1.350 PS) Leistung. Die letztgenannte Lokomotive bildete die Grundlage für die V 100.20, die spätere Baureihe 212. Die V 100 007 wurde als siebte Erprobungslok von der Maschinenbau Kiel (MaK) zunächst auf eigene Rechnung gebaut. Sie war die erstgebaute V 100 überhaupt und stand dem BZA München bereits vier Monate vor Ablieferung der restlichen Erprobungsloks für Versuchsfahrten zur Verfügung. 

Erste Wahl für eine Lokomotive in der Leistungsklasse bis 1.100 PS wäre das bewährte hydraulische Dreiwandler-Getriebe LT306r aus der V 200.0 gewesen. Dieses Getriebe entsprach allerdings nicht mehr dem neuesten technischen Stand und bot keine Reserven zur Steigerung der Eingangsleistung über 1.100 PS hinaus. Die DB ließ deshalb von Voith ein neues Getriebe L216rs in Wandler-Wandler-Kupplung-Ausführung entwickeln. Durch Verringerung der Übersetzung zwischen Getriebeeingangswelle und Hohlwelle ließ sich das Getriebe an höhere Motorleistungen anpassen. Dies wurde später für die Baureihe 212 genutzt. Das Getriebe ist als Einwellen-Getriebe konstruiert, das heißt die Pumpenräder laufen auf einer Hohlwelle, in der die Sekundärwelle mit den Turbinenrädern liegt. Die Leiträder sind feststehend mit dem Getriebegehäuse verbunden. An den hydraulischen Teil schließt sich das mechanische Nachschaltgetriebe an, bestehend aus Wende- und Stufenschaltung. 

1961 begann man dann mit der Serienlieferung, die bis 1963 andauerte. Neben MaK wurden die Loks auch von Deutz, der Maschinenfabrik Esslingen, Henschel, Jung, Krauss-Maffei und Krupp gefertigt.

In den Serienlokomotiven kamen überwiegend Motoren von Maybach und Mercedes-Benz zum Einsatz. Die in geringen Stückzahlen beschafften Motoren von MAN waren bis spätestens 1980 vollständig ersetzt. 

Im Rahmen der Umnummerierung der Triebfahrzeuge der Deutschen Bundesbahn im Jahre 1968 wurde die V 100.10 als Baureihe 211 eingeordnet. Die Loks wurden 1994 von der Deutschen Bahn AG übernommen.

Nach fast vierzig Jahren Einsatz musterte man die letzte Maschine im Jahr 2001 aus. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B'B'
Eigengewicht: 63,0 t
Länge über Puffer: 	12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Treibraddurchmesser: 950 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Antrieb: dieselhydraulisch
Leistung:	809 kW (1.100 PS)
Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Anfahrzugkraft: 177 kN
Kraftübertragung:	hydraulisch
Kupplungsart:	Schraubenkupplung
Im neuen grün-weißen Outfit der SETG.... Die SETG V100.51 alias 211 237-3 (92 80 1211 237-3 D-SRA) der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH, ex DB 211 237-3, ex DB V 100 1237, steht am 22.06.2019 vor dem Siegener Ringlokschuppen. Hier bei Rail-Design Bäcker hat sie vor kurzem ihre neue Lackierung bekommen, wie immer ist sie sehr gut gelungen. Eigentlich steht die Lok auch in ihrer alten Heimat, denn sie war bei der DB dem BW Siegen zugeordnet. Viele Quellen schreiben als NVR-Kennung D-SETG, aber angeschrieben ist D-SRA für S-Rail GmbH (Freilassing) ein Tochterunternehmen Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH. Im März 2019 konnte ich sie noch in Hamburg in northrail Outfit fotografieren, siehe https://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Northrail/656611/die-northrail-211-237-3-92-80.html Die V 100.10 (West) wurde 1961 von Krupp unter der Fabriknummer 4347 gebaut und als V 100 1237 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in 211 237-3 und bereits 1987 die Ausmusterung bei der DB. 1990 ging sie über On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör mbH an die Solvay Österreich GmbH, Werk Ebensee (A) als 211 237-3 „Didi 1“. 2010 kam sie wieder nach Deutschland zur northrail GmbH in Kiel als Mietlok bis sie Ende 2018 an die SETG verkauft wurde. Die BR 211 (V100.10) Die Baureihe V 100 ist ein von der Deutschen Bundesbahn (DB) Ende der 1950er Jahre beschaffter Lokomotivtyp mit dieselhydraulischem Antrieb, der auf nicht elektrifizierten Nebenbahnen die dort verwendeten Dampflokbaureihen ersetzen sollte. Die Baureihe V 100 wurde in mehreren verschiedenen Ausführungen produziert. Die Baureihe V 100.10 (BR 211) sollte im leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken eingesetzt werden. Dieser Loktyp wurde 1956 von dem Bundesbahn-Zentralamt München zusammen mit der MaK für die DB entwickelt. Die Lokomotiven der V-100-Familie haben zwei Drehgestelle mit je zwei angetriebenen Radsätzen. Als Motoren wurden in den Ursprungsausführungen schnelllaufende Zwölfzylinder-V-Motoren von Maybach, Mercedes-Benz oder MAN verwendet. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Radsätze erfolgt über ein hydrodynamisches Getriebe mit zwei Drehmomentwandlern und einer Strömungskupplung und nachgeschaltetem mechanischem Zweigang- und Wendegetriebe über Gelenkwellen auf die einzelnen Radsatzvorgelege in den Drehgestellen. Die Drehgestelle haben einen geschweißten H-förmigen Rahmen mit zwei Längs- und zwei Querträgern. Auf den Drehgestellen stützt sich der aus gewalzten Stahlprofilen und Blechen ebenfalls als Schweißkonstruktion gefertigte Lokomotivrahmen ab. Zur Dämpfung der Drehbewegungen der Drehgestelle gegenüber dem Lokrahmen sind beiderseits der Drehzapfen Stoßdämpfer angeordnet. Im Spätherbst 1958 wurden die ersten sechs Erprobungsmaschinen ausgeliefert. Die als V 100 001 bis 005 eingereihten Loks wurden mit einem 809 kW (1.100 PS) starken Motor ausgerüstet. Die V 100 006 erhielt jedoch einen Motor mit 993 kW (1.350 PS) Leistung. Die letztgenannte Lokomotive bildete die Grundlage für die V 100.20, die spätere Baureihe 212. Die V 100 007 wurde als siebte Erprobungslok von der Maschinenbau Kiel (MaK) zunächst auf eigene Rechnung gebaut. Sie war die erstgebaute V 100 überhaupt und stand dem BZA München bereits vier Monate vor Ablieferung der restlichen Erprobungsloks für Versuchsfahrten zur Verfügung. Erste Wahl für eine Lokomotive in der Leistungsklasse bis 1.100 PS wäre das bewährte hydraulische Dreiwandler-Getriebe LT306r aus der V 200.0 gewesen. Dieses Getriebe entsprach allerdings nicht mehr dem neuesten technischen Stand und bot keine Reserven zur Steigerung der Eingangsleistung über 1.100 PS hinaus. Die DB ließ deshalb von Voith ein neues Getriebe L216rs in Wandler-Wandler-Kupplung-Ausführung entwickeln. Durch Verringerung der Übersetzung zwischen Getriebeeingangswelle und Hohlwelle ließ sich das Getriebe an höhere Motorleistungen anpassen. Dies wurde später für die Baureihe 212 genutzt. Das Getriebe ist als Einwellen-Getriebe konstruiert, das heißt die Pumpenräder laufen auf einer Hohlwelle, in der die Sekundärwelle mit den Turbinenrädern liegt. Die Leiträder sind feststehend mit dem Getriebegehäuse verbunden. An den hydraulischen Teil schließt sich das mechanische Nachschaltgetriebe an, bestehend aus Wende- und Stufenschaltung. 1961 begann man dann mit der Serienlieferung, die bis 1963 andauerte. Neben MaK wurden die Loks auch von Deutz, der Maschinenfabrik Esslingen, Henschel, Jung, Krauss-Maffei und Krupp gefertigt. In den Serienlokomotiven kamen überwiegend Motoren von Maybach und Mercedes-Benz zum Einsatz. Die in geringen Stückzahlen beschafften Motoren von MAN waren bis spätestens 1980 vollständig ersetzt. Im Rahmen der Umnummerierung der Triebfahrzeuge der Deutschen Bundesbahn im Jahre 1968 wurde die V 100.10 als Baureihe 211 eingeordnet. Die Loks wurden 1994 von der Deutschen Bahn AG übernommen. Nach fast vierzig Jahren Einsatz musterte man die letzte Maschine im Jahr 2001 aus. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B'B' Eigengewicht: 63,0 t Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Treibraddurchmesser: 950 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Antrieb: dieselhydraulisch Leistung: 809 kW (1.100 PS) Nenndrehzahl: 1.500 U/min Anfahrzugkraft: 177 kN Kraftübertragung: hydraulisch Kupplungsart: Schraubenkupplung
Armin Schwarz


Die northrail 211 237-3 (92 80 1211 237-3 D-NRAIL), ex DB 211 237-3, ex DB V 100 1237, steht am 19.03.2019 in Hamburg. 
Aufnahme aus dem Zug heraus.
Die northrail 211 237-3 (92 80 1211 237-3 D-NRAIL), ex DB 211 237-3, ex DB V 100 1237, steht am 19.03.2019 in Hamburg. Aufnahme aus dem Zug heraus.
Armin Schwarz


Die Wiebe Lok 8 bzw. 211 015-3 (92 80 1211 015-3 D-BLP), ex DB 211 015-3, ex DB V 100 1015, fährt am 14.07.2018 im Zugverband (zwischen zwei V 160) durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. 

Die V 100.10 wurde 1961 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000033 gebaut und als V 100 10150 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 015-3, nach der Ausmusterung 1999 wurde sie 2001 an die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG verkauft .
Die Wiebe Lok 8 bzw. 211 015-3 (92 80 1211 015-3 D-BLP), ex DB 211 015-3, ex DB V 100 1015, fährt am 14.07.2018 im Zugverband (zwischen zwei V 160) durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Die V 100.10 wurde 1961 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000033 gebaut und als V 100 10150 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 015-3, nach der Ausmusterung 1999 wurde sie 2001 an die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG verkauft .
Armin Schwarz


Mit geballter Dieselpower durchs Rheintal....
Die 216 032-3 (Wiebe Lok 6), 211 015-3 (Wiebe Lok 8) und die 216 012-5 (Wiebe Lok 11) der BLP Wiebe Logistik GmbH ziehen am 14.07.2018 einen langen Gleisbauzug, bestehend aus etlichen Materialförder- und Siloeinheiten sowie der Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2, durch Leutesdorf,  auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden.

Lebensläufe der Loks:
Die Wiebe Lok 6 bzw. 216 032-3 (92 80 1216 032-3 D-BLP) eine V 160 wurde 1965 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4665 gebaut und als V 160 032 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 216 032-3 über die Layritz GmbH ging sie 1989 an die Cooperativa Lavori Ferroviaria s.p.a. eine Gleisbaufirma in Italien wo sie als CLF T7189 fuhr, bis sie 1999 von Wiebe gekauft und wieder in die alte Heimat geholt wurde.

Die Die Wiebe Lok 8 bzw. 211 015-3 (92 80 1211 015-3 D-BLP) eine V 100.10 wurde 1961 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000033 gebaut und als V 100 10150 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 015-3, nach der Ausmusterung 1999 wurde sie 2001 an die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG verkauft .
 
Die Wiebe Lok 11 bzw. 216 012-5 (92 80 1216 012-5 D-BLP) eine V 160 wurde 1966 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4831gebaut und als V 160 068 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 216 068-7 nach der Ausmusterung 1997 wurde 1999 an die Westfälische Almetalbahn GmbH (WAB  97) verkauft, 2003 wurde die V 160 von der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG gekauft, nun erfolgte auch die Umzeichnung in 216 012-5 . Warum sie nun eine neue Nummer bekommen hat ist mir nicht bekannt, die ehemalige V 160 012 (216 012-5) wurde jedoch 1998 zerlegt (verschrottet).
Mit geballter Dieselpower durchs Rheintal.... Die 216 032-3 (Wiebe Lok 6), 211 015-3 (Wiebe Lok 8) und die 216 012-5 (Wiebe Lok 11) der BLP Wiebe Logistik GmbH ziehen am 14.07.2018 einen langen Gleisbauzug, bestehend aus etlichen Materialförder- und Siloeinheiten sowie der Recycling-Planumsverbesserungsmaschine RPMW 2002-2, durch Leutesdorf, auf der KBS 465 (Rechte Rheinstrecke) in Richtung Norden. Lebensläufe der Loks: Die Wiebe Lok 6 bzw. 216 032-3 (92 80 1216 032-3 D-BLP) eine V 160 wurde 1965 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4665 gebaut und als V 160 032 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 216 032-3 über die Layritz GmbH ging sie 1989 an die Cooperativa Lavori Ferroviaria s.p.a. eine Gleisbaufirma in Italien wo sie als CLF T7189 fuhr, bis sie 1999 von Wiebe gekauft und wieder in die alte Heimat geholt wurde. Die Die Wiebe Lok 8 bzw. 211 015-3 (92 80 1211 015-3 D-BLP) eine V 100.10 wurde 1961 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000033 gebaut und als V 100 10150 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 015-3, nach der Ausmusterung 1999 wurde sie 2001 an die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG verkauft . Die Wiebe Lok 11 bzw. 216 012-5 (92 80 1216 012-5 D-BLP) eine V 160 wurde 1966 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4831gebaut und als V 160 068 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 216 068-7 nach der Ausmusterung 1997 wurde 1999 an die Westfälische Almetalbahn GmbH (WAB 97) verkauft, 2003 wurde die V 160 von der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG gekauft, nun erfolgte auch die Umzeichnung in 216 012-5 . Warum sie nun eine neue Nummer bekommen hat ist mir nicht bekannt, die ehemalige V 160 012 (216 012-5) wurde jedoch 1998 zerlegt (verschrottet).
Armin Schwarz

Am 14 September 2017 durchfahrt 211 074 Nürnberg Hbf.
Am 14 September 2017 durchfahrt 211 074 Nürnberg Hbf.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 211 (DB V100.10)

286 1200x810 Px, 16.10.2017

Am 14 September 2017 durchfahrt 211 074 Nürnberg Hbf.
Am 14 September 2017 durchfahrt 211 074 Nürnberg Hbf.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 211 (DB V100.10)

271 1200x801 Px, 16.10.2017

ASm: In einem Umkreis von nur 5 Kilometer können im Kanton Solothurn noch täglich drei Diesellokomotiven aus Deutschland im Einsatz fotografiert werden.
Die Em 327 (ex Sersa Am 847 957-8, ex DB 211 215-9 bzw. V 100 1215) mit einem Ölzug nach Oberbipp bei der Ausfahrt Niederbipp am 17. Juli 2017.
Foto: Walter Ruetsch
ASm: In einem Umkreis von nur 5 Kilometer können im Kanton Solothurn noch täglich drei Diesellokomotiven aus Deutschland im Einsatz fotografiert werden. Die Em 327 (ex Sersa Am 847 957-8, ex DB 211 215-9 bzw. V 100 1215) mit einem Ölzug nach Oberbipp bei der Ausfahrt Niederbipp am 17. Juli 2017. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Die Jung V 100 1041 (92 80 1211 041-9 D-NESA) der NeSa (Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH, Rottweil), ex DB 211 041-9, fährt an 09.04.2016 durch den Bahnhof Neuwied in Richtung Norden.  

Die V 100.10  wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal, Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 13315 gebaut und als V 100 1041 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 041-9, so fuhr sie bis zur Ausmusterung im Februar 2000 und sie ging dann zur NeSA - Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH. 

Da mein Belichtungszeit nicht ganz stimmte, habe ich hier etwas mitgezogen und das Bild etwas anders bearbeitet.
Die Jung V 100 1041 (92 80 1211 041-9 D-NESA) der NeSa (Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH, Rottweil), ex DB 211 041-9, fährt an 09.04.2016 durch den Bahnhof Neuwied in Richtung Norden. Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal, Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 13315 gebaut und als V 100 1041 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 211 041-9, so fuhr sie bis zur Ausmusterung im Februar 2000 und sie ging dann zur NeSA - Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH. Da mein Belichtungszeit nicht ganz stimmte, habe ich hier etwas mitgezogen und das Bild etwas anders bearbeitet.
Armin Schwarz


Begegnung zweier ungleicher V 100....
Wir sind derweil (am 28.04.2014) im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein, von woraus ich die Aufnahme machen konnte. Die V 100 1200 (ex DB 211 200-1) der DGEG ist mit unserem Sonderzug am 28.04.2013 in Darmstadt-Kranichstein abgestellt, da fährt die leistungsstärkere Schwester der V 100.10, ein V 100.20, die LOCON 207 (92 80 1212 358-6 D-LOCON)  der  LOCON LOGISTIK & CONSULTING AG, ex DB V 100 2358, ex 212 358-6, als Lokzug vorbei.

Die V 100 1200  eine V 100.10 (BR 211) wurde 1962 von Henschel unter der Fabriknummer 30549 gebaut, 1968 erfolgte die Umbezeichnung in DB 211 200-1, 1995 die Ausmusterung bei der DB. An die DGEG (Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V) wurde sie 1997 verkauft. Eingestellt ist sie von der Deutsche Museums-Eisenbahn GmbH in Darmstadt und hat die NVR-Nummer 92 80 1211 200-1 D-DME.

Die LOCON 207 eine V 100.20 wurde 1965 von Deutz unter der Fabriknummer  57758 gebaut und als V 100 2358 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umbezeichnung in DB 212 358-6 bis sie am 21.10.2004 z-gestellt wurde und am 08.02.2005 erfolgte dann die Ausmusterung. Über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal kam sie dann 2011 zur LOCON.

Die BR 211 (V 100.10)
Die V100.10  (BR 211) haben eine12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor  mit etwas geringerer Leistung gegenüber der V 100.20. Da die V 100.10 (BR 211) für den leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken vorgesehen war. Bei den V 100.10 kam überwiegend der Maybach MD 650 1B und der Daimler-Benz MB 820 Bb zum Einsatz, seltener war der MAN L 12 V 18/21 zu finden, die Nennleistung lag bei 809 kW (1100 PS).

Die BR 212 (V100.20):
Bei den V 100.20 (BR 212) ist die leistungsstärkere Variante der V 100. Sie war im Gegensatz zur im Nebenbahndienst eingesetzten V 100.10 auch für den Haupt- und Steilstreckendienst vorgesehen. In ihr wurden fast ausschließlich der Daimler-Benz 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor  MB 835 Ab (MB 12 V 652 TA/TZ) verbaut. Dieser  hatte eine Nennleistung von 1.030 kW (1.400 PS). Da sich bei der gesteigerten Motorleistung eine vergrößerte Kühlanlage als zweckmäßig erwies, wurden der vordere Vorbau und das Rahmendeckblech der Loks ab Nummer 022 um 20 cm verlängert. Der Rahmen selbst blieb unverändert, aber der vordere Pufferträger wurde ebenfalls entsprechend verlängert. Erkennbar ist die größere Kühlanlage an den senkrechten Lamellen gegenüber den waagerechten der anderen Loks. 

Wie in der Baureihe 211 kommt ein Getriebe des Grundtyps Voith L 216 rs zum Einsatz. Allerdings musste die Getriebeübersetzung etwas verändert werden, damit die höhere Motorleistung übertragen werden konnte. Weitere geringe Unterschiede zur 211 bestehen im elektrischen Teil der Lokomotiven.
Begegnung zweier ungleicher V 100.... Wir sind derweil (am 28.04.2014) im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein, von woraus ich die Aufnahme machen konnte. Die V 100 1200 (ex DB 211 200-1) der DGEG ist mit unserem Sonderzug am 28.04.2013 in Darmstadt-Kranichstein abgestellt, da fährt die leistungsstärkere Schwester der V 100.10, ein V 100.20, die LOCON 207 (92 80 1212 358-6 D-LOCON) der LOCON LOGISTIK & CONSULTING AG, ex DB V 100 2358, ex 212 358-6, als Lokzug vorbei. Die V 100 1200 eine V 100.10 (BR 211) wurde 1962 von Henschel unter der Fabriknummer 30549 gebaut, 1968 erfolgte die Umbezeichnung in DB 211 200-1, 1995 die Ausmusterung bei der DB. An die DGEG (Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V) wurde sie 1997 verkauft. Eingestellt ist sie von der Deutsche Museums-Eisenbahn GmbH in Darmstadt und hat die NVR-Nummer 92 80 1211 200-1 D-DME. Die LOCON 207 eine V 100.20 wurde 1965 von Deutz unter der Fabriknummer 57758 gebaut und als V 100 2358 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, 1968 erfolgte die Umbezeichnung in DB 212 358-6 bis sie am 21.10.2004 z-gestellt wurde und am 08.02.2005 erfolgte dann die Ausmusterung. Über ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal kam sie dann 2011 zur LOCON. Die BR 211 (V 100.10) Die V100.10 (BR 211) haben eine12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit etwas geringerer Leistung gegenüber der V 100.20. Da die V 100.10 (BR 211) für den leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken vorgesehen war. Bei den V 100.10 kam überwiegend der Maybach MD 650 1B und der Daimler-Benz MB 820 Bb zum Einsatz, seltener war der MAN L 12 V 18/21 zu finden, die Nennleistung lag bei 809 kW (1100 PS). Die BR 212 (V100.20): Bei den V 100.20 (BR 212) ist die leistungsstärkere Variante der V 100. Sie war im Gegensatz zur im Nebenbahndienst eingesetzten V 100.10 auch für den Haupt- und Steilstreckendienst vorgesehen. In ihr wurden fast ausschließlich der Daimler-Benz 12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor MB 835 Ab (MB 12 V 652 TA/TZ) verbaut. Dieser hatte eine Nennleistung von 1.030 kW (1.400 PS). Da sich bei der gesteigerten Motorleistung eine vergrößerte Kühlanlage als zweckmäßig erwies, wurden der vordere Vorbau und das Rahmendeckblech der Loks ab Nummer 022 um 20 cm verlängert. Der Rahmen selbst blieb unverändert, aber der vordere Pufferträger wurde ebenfalls entsprechend verlängert. Erkennbar ist die größere Kühlanlage an den senkrechten Lamellen gegenüber den waagerechten der anderen Loks. Wie in der Baureihe 211 kommt ein Getriebe des Grundtyps Voith L 216 rs zum Einsatz. Allerdings musste die Getriebeübersetzung etwas verändert werden, damit die höhere Motorleistung übertragen werden konnte. Weitere geringe Unterschiede zur 211 bestehen im elektrischen Teil der Lokomotiven.
Armin Schwarz

ASm: Die Em 327 (ex Sersa Am 847 957-8, ex DB 211 215-9 bzw. V 100 1215) war am 28. April 2015 bei der Haltestelle Buchli mit einem Kesselwagenzug unterwegs, der von Frauenhand gesteuert wurde.
Foto: Walter Ruetsch
ASm: Die Em 327 (ex Sersa Am 847 957-8, ex DB 211 215-9 bzw. V 100 1215) war am 28. April 2015 bei der Haltestelle Buchli mit einem Kesselwagenzug unterwegs, der von Frauenhand gesteuert wurde. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

211 031-0 vor einem bauzug in Ulm am 18.09.2010.
211 031-0 vor einem bauzug in Ulm am 18.09.2010.
Karl Sauerbrey

ASm: Die Em 327 (ex Sersa Am 847 957-8, ex DB 211 215-9 bzw. V 100 1215) brachte am 20. Januar 2015 bei sehr kaltem und trübem Wetter beladene Kesselwagen zum Tanklager Oberbipp. Die Aufnahme ist auf dem Dreischienengeleise bei Buchli-Oberbpp entstanden.
Foto: Walter Ruetsch
ASm: Die Em 327 (ex Sersa Am 847 957-8, ex DB 211 215-9 bzw. V 100 1215) brachte am 20. Januar 2015 bei sehr kaltem und trübem Wetter beladene Kesselwagen zum Tanklager Oberbipp. Die Aufnahme ist auf dem Dreischienengeleise bei Buchli-Oberbpp entstanden. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

ASm: Die Em 327 (ex Sersa Am 847 957-8, ex DB 211 215-9 bzw. V 100 1215) einmal aus einer anderen Perspektive fotografiert. Die Aufnahme ist am 15. Januar 2015 bei der Fahrt zum Güterkunden  LANDI  in Oberbipp entstanden.
Foto: Walter Ruetsch
ASm: Die Em 327 (ex Sersa Am 847 957-8, ex DB 211 215-9 bzw. V 100 1215) einmal aus einer anderen Perspektive fotografiert. Die Aufnahme ist am 15. Januar 2015 bei der Fahrt zum Güterkunden "LANDI" in Oberbipp entstanden. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

ASm: Bei wechselhafter Witterung wurden am 12. Januar 2015 die Oelzüge auf dem ASm-Dreischienengeleise zwischen Niederbipp und dem Tanklager Oberbipp mit der Em 327 (ex DB V 100) geführt. Die Em 327 in Niederbipp auf den nächsten Einsatz wartend.
Foto: Walter Ruetsch
ASm: Bei wechselhafter Witterung wurden am 12. Januar 2015 die Oelzüge auf dem ASm-Dreischienengeleise zwischen Niederbipp und dem Tanklager Oberbipp mit der Em 327 (ex DB V 100) geführt. Die Em 327 in Niederbipp auf den nächsten Einsatz wartend. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

ASm: Bei wechselhafter Witterung wurden am 12. Januar 2015 die Oelzüge auf dem ASm-Dreischienengeleise zwischen Niederbipp und dem Tanklager Oberbipp mit der Em 327 (ex DB V 100) geführt. Die Em 327 mit einem Kesselwagenzug bei Oberbipp.
Foto: Walter Ruetsch
ASm: Bei wechselhafter Witterung wurden am 12. Januar 2015 die Oelzüge auf dem ASm-Dreischienengeleise zwischen Niederbipp und dem Tanklager Oberbipp mit der Em 327 (ex DB V 100) geführt. Die Em 327 mit einem Kesselwagenzug bei Oberbipp. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

ASm: Bei wechselhafter Witterung wurden am 12. Januar 2015 die Oelzüge auf dem ASm-Dreischienengeleise zwischen Niederbipp und dem Tanklager Oberbipp mit der Em 327 (ex DB V 100) geführt. Die Em 327 auf der Fahrt zum Tanklager Oberbipp, wo ein weiterer Kesselwagenzug für die Ueberführung nach Niederbipp bereit steht.
Foto: Walter Ruetsch
ASm: Bei wechselhafter Witterung wurden am 12. Januar 2015 die Oelzüge auf dem ASm-Dreischienengeleise zwischen Niederbipp und dem Tanklager Oberbipp mit der Em 327 (ex DB V 100) geführt. Die Em 327 auf der Fahrt zum Tanklager Oberbipp, wo ein weiterer Kesselwagenzug für die Ueberführung nach Niederbipp bereit steht. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

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