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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 150



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Plasser & Theurer Universalstopfmaschine Unimat 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3) sowie die Universalschotterplaniermaschine USP 2000 SWS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 32 004 17-4) der DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung), sind am 22.08.2013 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Netz Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 3023 gebaut. Die Universalschotterplaniermaschine (Schotterplug) mit der internen DB Netz Bezeichnung SSP 682 wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 711 gebaut. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 7.1.2014 20:12
Wow Armin, welch eine wunderschöne Aufnahme von dem interessanten Bauzug.
Solche Bilder schaue ich mir immr wieder gerne an.
Gruß Hans

Armin Schwarz 7.1.2014 20:31
Oh besten Dank für Lob Hans,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Gruß Armin

Hans-Gerd Seeliger 8.1.2014 14:19
In der Tat ein wunderschönes Bild und die Natur holt sich altes Terrain zurück.
Gruß
Hans-Gerd

Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn kommt von Herdorf und erreicht gleich den Haltepunkt Grünebach Ort. (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 6.1.2014 18:44
Hallo Armin,
"nomen est omen": Grünebach scheint in überwiegend grüner Umgebung zu liegen. Schönes Bild von dem Triebwagen.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 8.1.2014 8:57
Danke Hans-Gerd,
es freut mich dass es Dir gefällt.
Gruß Armin

Die V 100 1200 (ex DB 211 200-1) der DGEG ist mit unserem Sonderzug am 28.04.2013 in Darmstadt-Kranichstein abgestellt. Die V 100.10 wurde 1962 von Henschel unter der Fabriknummer 30549 gebaut, 1968 erfolgte die Umbezeichnung in 211 200-1, 1995 die Ausmusterung bei der DB. An die DGEG (Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V) wurde sie 1997 verkauft. Eingestell ist sie von der Deutsche Museums-Eisenbahn GmbH in Darmstadt und hat die NVR-Nummer 92 80 1211 200-1 D-DME. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 5.1.2014 19:26
Ein wunderschönes V 100 Portrait, Armin.
Gefällt mir ausgezeichnet.
Gruß Hans

Armin Schwarz 6.1.2014 9:37
Danke Hans. es freut mich sehr dass es gefällt.
Gruß Armin

Und hier von der anderen Seite in schwarz/weiß...... Die Gmeinder vom Typ N 50, ex 272 der Kurt Kampffmeyer Mühlen, ist beim Technoseum in Mannheim ausgestellt, hier aufgenommen am 03.01.2014. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.1.2014 21:44
Tolles Bild von der kleinen Lok, Armin. Im der SER habe ich heute einen Bericht über die nun 100 Jahre alte Firma "Gmeinder" gelesen, schön, heute auch gleich ein Bild ihres Schaffens zu sehen.
einen lieben Gruss
Stefan

Dresden 27.08.2013: Blick von der Bergstation (Oberloschwitz) auf die Loschwitzer Schwebebahn, die älteste Bergschwebebahn der Welt. Der Wagen 1 befindet sich gerade auf Talfahrt. Die Schwebebahn Dresden ist eine Hängebahn in Dresden, welche die Stadtteile Loschwitz und Oberloschwitz verbindet. Die Bahn wird von den Dresdner Verkehrsbetrieben betrieben, ist 274 Meter lang und überwindet einen Höhenunterschied von etwa 84 Metern. Die Schwebebahn Dresden wird als Einschienenbahn beziehungsweise Einschienenhängebahn definiert. Im Hintergrund die Loschwitzer Brücke auch "Blaues Wunder" genannt. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 3.1.2014 13:30
Ein herrliches Bild aus Dresden, Armin.
Es macht richtig Lust, der schönen Stadt nochmal einen Besuch abzustatten.
Liebe Grüße
Hans und Jeanny

Stefan Wohlfahrt 4.1.2014 14:29
Dresden in immer eine Reise wert, nur leider etwas weit weg...
Gruss Stefan

750mm - Schmalspur - Schneepflug 97-09-40 SPS 036 der Fichtelbergbahn (SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH), ex DB 97-09-40, ex DR 97-09-40, abgestellt am 26.08.2013 beim Bahnhof Cranzahl. Diese Serie von zweiachsigen nicht selbstfahrenden Schneepflügen (Neubauschneepflug) der Bauart 805 endstanden 1988/89 im Raw Meiningen eine welche für alle Schmalspurbahnen geeignet waren und nur die Spurweite verändert werden brauchte. Die Hauptpflugschare können zwischen 40 mm und 130 mm über Schienenoberkante angehoben werden. Außerdem sind zwei kleinere Pflugschare unter dem Wagenboden vorhanden, welche auch zwischen den Schienen räumen können Technische Daten: Bauart: 805 Hersteller: RAW Meiningen Baujahr: 1989 Spurweite: 750 mm Achsanzahl: 2 Achsabstand: 4.000 mm Länge über Kupplung: 9.350 mm Eigengewicht: ? Höchstgeschwindigkeit.: 30 km/h Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Achsanzahl: 2 Achsabstand: 4.000 mm (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 3.1.2014 13:32
Hallo Armin,
der Schneepflug hat bestimmt schon bessere Tage erlebt.
Nichtdestotrotz gefällt mir Deine schöne Aufnahme und der lesenwerte Text.
Gruß Hans

Armin Schwarz 15.1.2014 12:41
Hallo Hans,
das hat er wohl, aber bei diesen milden Wintern braucht man wohl auch nicht mehr soviele Schneepflüge.
Es freut mich dass es Dir gefällt.
Gruß Armin

Die E 186 238 der LTE Logistik- und Transport- GmbH mit einem Getreidezug fährt am 26.08.2013 durch Pirna, hier kurz vorm Bahnhof. Die TRAXX F140 MS wurde 2009 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34442 für die CBRail s.à.r.l. in Luxembourg gebaut, 2012 kam sie zur LTE hier hat sie nun die NVR-Nummer 91 80 6186 238-2 D-LTE und die EBA-Nummer EBA 05E48KF 075. Die Multisystemlokomotive hat die Zulassungen bzw. besitzt die Länderpakete für Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande. Die Traxx F140 MS gehört zur dritten Traxx-Generation, in Deutschland wird sie als Baureihe 186 bezeichnet. Es handelt sich dabei grob betrachtet um eine Weiterentwicklung der Traxx F140 MS2, also eine Viersystemlok für Wechsel- und Gleichstromsysteme mit 5.600 kW Nennleistung, die Drehgestelle und Antriebe wurden nochmals verbessert, so dass mit dem Tatzlagerantrieb erstmals eine reguläre Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreicht werden kann. Auch die BR 186 ist mit verschiedenen Länderpaketen erhältlich. Geht man nach der Herstellerbezeichnung, handelt es sich bei der BR 186 um eine Güterzuglok, jedoch ist sie dank ihrer nachträglich für Deutschland genehmigten Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h auch für Einsätze im Personenverkehr geeignet. Trotz der Geschwindigkeitserhöhung hat die Baureihe die "140" in der Bezeichnung Traxx F140 behalten. In Polen und Österreich darf weiterhin nur bis zu 140 km/h schnell gefahren werden. Technische Daten: Spurweite: 1435 mm Umgrenzungsprofil: UIC 505-1 Netzspannungen: 25 kV AC 50 Hz, 15 kV AC 16,7 Hz, 3 kV und 1,5 kV DC Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 18.900 mm Max. Breite des Lokkastens: 2.977 mm Höhe über Stromabnehmer: 4.283 mm Drehgestellmittenabstand: 10.440 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.600 mm Dienstmasse: ca. 86 t (abhängig von Länderpaketen) Radsatzlast: 21.5 t Antriebssystem: Tatzlagerantrieb Anzahl Fahrmotoren: 4 Max. Leistung: 5.600 kW Max. Anfahrzugkraft: 300 kN zul. Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (in Deutschland 160 km/h) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.1.2014 19:17
Guten Abend Armin, ein herrliches Bild dieser hellen Lok bei nicht ganz einfachen Lichtverhältnissen.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.1.2014 20:18
Guten Abend Stefan,
danke es freut mich sehr dass es gefällt.
Nun es wurde langsam Abend. Hier waren wir gerade am Weg vom Parkplatz zum Bahnhof, als ich den Zug hörte so konnte ich sie durchs Gebüsch ablichten.
Gruß Armin

Die 99 741 der Weißeritztalbahn, hier ausgeliehen von der Fichtelbergbahn (ex DB 099 725-4, ex DR 99 1741-0) am 25.08.2013 beim Umsetzen, im Bahnhof Bahnhof Cranzahl. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.1.2014 7:06
Eine Lok und ein Wagen und schon ist eine herrliche Nebenbahnambiente entstanden, die hier vor-bildlich festgehalten wurde.
Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.1.2014 10:23
Hallo Stefan,
danke für Deinen lobenden Kommentar, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Die 114 020-1, ex DR 112 020-3 der DB Regio ist am 29.12.2013 (1:36 Uhr) beim Hbf Frankfurt am Main abgestellt. Die Lok wurde 1991 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler", ab 1992 AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 21313 gebaut und als DR 112 020-3 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, ab 1994 dann DB 112 020-3. Mit dem Übergang zur DB Regio wurde sie dann in 114 020-1 ungezeichnet. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6114 020-1 D-DB und hat die EBA-Nummer EBA 01C19A 020. Da man bei der DR bis zuletzt davon ausgegangen war, dass der Ausbau der Transitstrecken nach West-Berlin und deren Elektrifizierung durch die Bundesrepublik finanziert würde (wurden sie dann ja auch), wurde erst 1991 mit dem Ausbau bestimmter Streckenabschnitte für mehr als 120 km/h begonnen. Allerdings standen bei der Deutschen Reichsbahn keine entsprechend schnellen Lokomotiven zur Verfügung. Es mussten neue, schnelle Lokomotiven beschafft werden. Man erinnerte sich daran, dass die BR 212 ursprünglich für 160 km/h ausgelegt worden war. Nach vier Vorserienlokomotiven (212 002 bis 212 005, die Ordnungsnummer 001 wurde wegen der einstigen Bezeichnung der 243 001 als 212 001 nicht neu belegt) folgte dann eine Auslieferung von 35 Serienlokomotiven (bereits als 112 006 bis 112 040 bezeichnet). Man entschied sich gegen die damals vom LEW entwickelte Baureihe 252, die ursprünglich auch in einer 160-km/h-Ausführung für den schnellen Reisezugverkehr geliefert werden sollte. Neben der bereits jahrelang bewährten Technik der 243 dürfte die damals gefällte Entscheidung, künftig nur noch vierachsige elektrische Lokomotiven zu erwerben, ausschlaggebend für den Erwerb der BR 212 gewesen sein. Die 35 Loks der Baureihe 212.0 (ab 1992 BR 112.0) wurden zuerst auf der mittlerweile für 160 km/h ertüchtigten Strecke Berlin-Dresden eingesetzt. Unverhofft wurde die 112 dann zu einem Symbol für die Deutsche Einheit, denn sie war die erste Lokomotivbaureihe, die von beiden Bahnverwaltungen gemeinsam beschafft wurde. Man kam überein, dass DR und DB jeweils 45 Loks der leicht verbesserten Baureihe 112.1 bei der AEG bestellen würden (die AEG hatte zwischenzeitlich ihr 1946 enteignetes Werk in Hennigsdorf wieder übernommen). Dies erfolgte hauptsächlich aus arbeitsmarktpolitischen Gründen zur Stützung des Hennigsdorfer Werkes, denn die Bundesbahn hätte lieber eine 200 km/h schnelle und universell verwendbare Lok in aktueller Drehstromtechnik nach Art der Baureihe 120 beschafft. Alle 38 Lokomotiven der Baureihe 112.0 wurden zum 1. April 2000 in Baureihe 114 umgezeichnet, weil sie fortan zum Bestand von DB Nahverkehr gehörten, die BR 112.1 verblieb hingegen beim Fernverkehr. Somit wollte man Verwechslungen zwischen den beiden Serien und damit auch zwischen Nah- und Fernverkehr vermeiden. Als die Fahrzeuge der BR 112.1 auch in den Bestand von DB Regio eingereiht wurden, ist allerdings keine Rückumzeichnung der BR 114 vorgenommen worden. Des Weiteren gibt es einige Detailunterschiede zwischen den Baureihen 112.0 und 112.1, die ähnlich auch innerhalb der 143-Varianten existieren. Technische Daten: Nummerierung: 114 002 bis 040 (025 fehlt) Anzahl: 39 Hersteller: LEW Hennigsdorf (seit 1992 AEG) Achsanordnung: Bo´Bo´ Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 16.640 mm Dienstmasse: 82,5 t Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stundenleistung: 4.220 kW Dauerleistung: 4.000 kW Anfahrzugkraft: 226 kN[3] Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~ Antrieb: LEW-Kegelringfeder (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 1.1.2014 14:14
Wow Armin, welch ein traumhaft schönes Lokportrait.
Die herrliche Nachtaufnahme und der tolle Text gefallen mir ausgezeichnet.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 1.1.2014 15:02
Hallo Jeanny,
danke für das große Lob, es freut mich sehr wenn es gefällt.

Obwohl ich nur einige Bilder in Frankfurt gemacht haben, so hat sich die Fahrt gelohnt. Wir hatten das Nützliche mit dem Angenehme verbunden, da Rebecca auf einem Konzert war und Nachts kein Zug zurück fuhr, haben wir sie mit dem Auto abgeholt.

Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 1.1.2014 20:09
Oh, dann haben wir ja im Grunde Rebecca die herrlichen Nachtaufnahmen zu verdanken. ;-)
Eine sehr gute Idee, sie mit dem Auto abzuholen, so kommen wir nun in den Genuss der schönen Bilder.
Liebe Neujahrsgrüße an alle Hellertaler
Hans und Jeanny

Die Bahnhofhalle vom Hauptbahnhof Frankfurt am Main am 28.12.2013 (1:28 Uhr), Blick vom Bahnsteig 14 in Richtung der Bahnsteiganfänge (Kopf). Von 2002 bis 2006 wurden die unter Denkmalschutz stehenden Dächer der fünf Bahnsteighallen im laufenden Betrieb unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Aspekte komplett erneuert. Insgesamt wurden etwa 60.000 m² Dach- und Wandverkleidung, davon etwa 30.000 m² Glasfläche, erneuert und 5000 Tonnen Stahl ausgetauscht. Insgesamt wurden 117 Millionen Euro in die Dachsanierung investiert. Die Kosten wurden zu 80 Prozent durch den Bund getragen. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 1.1.2014 14:19
W U N D E R S C H Ö N, Armin.
Viele Grüße ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 1.1.2014 14:55
Hallo Jeanny,
danke, es freut mich sehr dass es gefällt.
Gruß Armin

Stefan Wohlfahrt 1.1.2014 19:29
Wie gut stehen solche Hallen unter Denkmalschutz...!
einen leiben Gruss
Stefan

Wohl für 2013 mein letzter Güterzug... Die 185 042-9 eine TRAXX F140 AC1 der DB Schenker Rail mit einem gem. Güterzug rauscht am 31.12.2014 durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg, in Richtung Köln. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 1.1.2014 14:17
...und 2014 gibt es auch noch welche, Armin.
Mir gefällt die herrliche Aufnahme von dem letzten Güterzug 2013 aber bestens.
Gruß Hans

Armin Schwarz 1.1.2014 14:56
...das will ich wohl doch hoffen ;-)
Danke Hans, es freut mich dass es gefällt.
Gruß Armin

 
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