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B-C (Museumsbahn Blonay-Chamby) Fotos

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Und hier ist er in seiner ganzen Schöneheit zu sehen, der CEV  Schlierenwagen  der B-C, gezogen von der schönen G 2 2X2 105 in Vevey.
27. Juli 2014
Und hier ist er in seiner ganzen Schöneheit zu sehen, der CEV "Schlierenwagen" der B-C, gezogen von der schönen G 2 2X2 105 in Vevey. 27. Juli 2014
Stefan Wohlfahrt

 BERNE EN FETE : Der MOB Fz 6/6 2002 erreicht Chaulin.
13. Sept. 2014
"BERNE EN FETE": Der MOB Fz 6/6 2002 erreicht Chaulin. 13. Sept. 2014
Stefan Wohlfahrt


Neubearbeitet und in 1200px.....
.Der ex RhB Triebwagen ABe 4/4 I No. 35 der Museumsbahn Blonay–Chamby, fährt am 27.05.2012 von Blonay, mit 3 angehängten Wagen (die Originalität etwas trüben) hinauf nach Chamby, hier bei Chaulin.

Der Triebwagen wurde 1908 Ursprünglich als BCe 4/4 10 von SIG / Alioth für die Berninabahn gebaut, 1943 übernahm die Rhätischen Bahn (RhB) die Berninabahn und ließ ihn 1949 in den heutigen ABe 4/4I No. 35 umbauen. Der Triebwagen hat eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h und Dauerleistung 395 kW.
Neubearbeitet und in 1200px..... .Der ex RhB Triebwagen ABe 4/4 I No. 35 der Museumsbahn Blonay–Chamby, fährt am 27.05.2012 von Blonay, mit 3 angehängten Wagen (die Originalität etwas trüben) hinauf nach Chamby, hier bei Chaulin. Der Triebwagen wurde 1908 Ursprünglich als BCe 4/4 10 von SIG / Alioth für die Berninabahn gebaut, 1943 übernahm die Rhätischen Bahn (RhB) die Berninabahn und ließ ihn 1949 in den heutigen ABe 4/4I No. 35 umbauen. Der Triebwagen hat eine Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h und Dauerleistung 395 kW.
Armin Schwarz


Meterspurige G 3/3-Tenderlokomotive ex RdB 1  Le Doubs  (Chemins de fer Régional des Brenets heute zur TRN), der Museumsbahn Blonay–Chamby, hier  am 27.05.2012 im Museum Chaulin.  

Die Lok wurde 1890  von der SLM (Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik, Winterthur) unter der Fabriknummer 618 gebaut.
Meterspurige G 3/3-Tenderlokomotive ex RdB 1 "Le Doubs" (Chemins de fer Régional des Brenets heute zur TRN), der Museumsbahn Blonay–Chamby, hier am 27.05.2012 im Museum Chaulin. Die Lok wurde 1890 von der SLM (Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik, Winterthur) unter der Fabriknummer 618 gebaut.
Armin Schwarz

Historischer Straßenbahn-Posttriebwagen ex RhSt Ze 2/2  Nr. 31 (Rheintalische Strassenbahnen, zuvor Strassenbahn Altstätten–Berneck) heute bei der Museumsbahn Blonay–Chamby, hier  am 27.05.2012 im Museum Chaulin.  

Der Triebwagen wurde von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft, Neuhausen am Rheinfall) 1914 gebaut, die elektrische Ausrüstung lieferte BBC. Für den Bau wurde Untergestell des Wagens Ce 1/2 Nr. 4 (Baujahr 1897 von MAN, Alioth, MFO) verwendet.  Er diente dann dem Posttransport vom SBB-Bahnhof zur Post in Altstätten. Der Wagen erhielt 1941 einen zweiten Fahrmotor aus einem abgebrochenen Wagen (5 oder 6). Nachdem die Post in Altstätten neu gebaut worden war, wurden die Posttransporte 1959 auf die Straße verlegt und der Triebwagen wurde nicht mehr benötigt. So gelangte 1967 als eines der ersten Fahrzeuge zur Museumsbahn Blonay–Chamby.

TECHNISCHE DATEN: 
Type:  Ze 2/2 (bis 1931 Ze 1/2)
Spurweite: 1.000 mm 
Länge: 7.000 mm 
Triebraddurchmesser: 840 mm (neu)
Eigengewicht: 6 t  
Zuladung: 5 t
Ladefläche: 8 m²
Leistung: 2 x 16 kW = 32 kW (44 PS), bis 1941 1 x 16 kW
Getriebeübersetzung: 1:4,55
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Stromsystem:1000 Volt DC (Gleichstrom)
Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer

Neben diesem ehemaligen Fahrzeug der Rheintalische Strassenbahnen ist noch ein weiteres Fahrzeug, der Ce 2/4 11, erhalten geblieben. Dieser ging an die Tram Locarno, 1960 ging er an die SSIF als Ce 2/4 4. Heute steht er als Denkmal in Santa Maria Maggiore, siehe auch http://hellertal.startbilder.de/bild/italien~privatbahnen~vigezzina-centovallibahn-ssif-und-fart/577066/der-ssif-ce-24-nr4-denkmal-triebwagen.html
Historischer Straßenbahn-Posttriebwagen ex RhSt Ze 2/2 Nr. 31 (Rheintalische Strassenbahnen, zuvor Strassenbahn Altstätten–Berneck) heute bei der Museumsbahn Blonay–Chamby, hier am 27.05.2012 im Museum Chaulin. Der Triebwagen wurde von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft, Neuhausen am Rheinfall) 1914 gebaut, die elektrische Ausrüstung lieferte BBC. Für den Bau wurde Untergestell des Wagens Ce 1/2 Nr. 4 (Baujahr 1897 von MAN, Alioth, MFO) verwendet. Er diente dann dem Posttransport vom SBB-Bahnhof zur Post in Altstätten. Der Wagen erhielt 1941 einen zweiten Fahrmotor aus einem abgebrochenen Wagen (5 oder 6). Nachdem die Post in Altstätten neu gebaut worden war, wurden die Posttransporte 1959 auf die Straße verlegt und der Triebwagen wurde nicht mehr benötigt. So gelangte 1967 als eines der ersten Fahrzeuge zur Museumsbahn Blonay–Chamby. TECHNISCHE DATEN: Type: Ze 2/2 (bis 1931 Ze 1/2) Spurweite: 1.000 mm Länge: 7.000 mm Triebraddurchmesser: 840 mm (neu) Eigengewicht: 6 t Zuladung: 5 t Ladefläche: 8 m² Leistung: 2 x 16 kW = 32 kW (44 PS), bis 1941 1 x 16 kW Getriebeübersetzung: 1:4,55 Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Stromsystem:1000 Volt DC (Gleichstrom) Stromabnehmer: Lyrastromabnehmer Neben diesem ehemaligen Fahrzeug der Rheintalische Strassenbahnen ist noch ein weiteres Fahrzeug, der Ce 2/4 11, erhalten geblieben. Dieser ging an die Tram Locarno, 1960 ging er an die SSIF als Ce 2/4 4. Heute steht er als Denkmal in Santa Maria Maggiore, siehe auch http://hellertal.startbilder.de/bild/italien~privatbahnen~vigezzina-centovallibahn-ssif-und-fart/577066/der-ssif-ce-24-nr4-denkmal-triebwagen.html
Armin Schwarz


Der wunderschöne 2-achsige  BERNINA  Salonwagen As 2 der Museumsbahn Blonay-Chamby, am 27.05.2012 im Bahnhof Blonay. Auch wenn der Wagen im Bernina-Anstrich gut aussieht, so ist es kein originales Bernina-Fahrzeug, war aber von 1948 bis in die 60er-Jahre auf der Berninastrecke im Einsatz. 

Der Wagen wurde 1903 von der Schweizerische Industriegesellschaft Neuhausen (SIG) für die RhB gebaut und als As 2 (mit neun großen Fenstern) in Betrieb genommen. 1948 erfolgte ein Umbau und Umzeichnung in BC 2101 und mit den neun großen Fenstern eignete er sich gut als Panoramawagen auf der Berninabahn. Ab 1956 dann B 2191, 1964 B² 2194, nach der Ausrangierung 1969 wurde er dann 1972 an die Museumsbahn Blonay-Chamby verkauft, wo er auch lange ein Kiosk war. Der Umbau in den heutigen Salonwagen As 2 erfolgte dann 1999.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1903
Hersteller: SIG
Spurweite: 1.000 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Kupplung: 10.440 mm
Achsabstand: 5.000 mm
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Sitzplätze: 26
Eigengewicht: 9 t
zulässige Geschwindigkeit: 40 km/h
Der wunderschöne 2-achsige "BERNINA" Salonwagen As 2 der Museumsbahn Blonay-Chamby, am 27.05.2012 im Bahnhof Blonay. Auch wenn der Wagen im Bernina-Anstrich gut aussieht, so ist es kein originales Bernina-Fahrzeug, war aber von 1948 bis in die 60er-Jahre auf der Berninastrecke im Einsatz. Der Wagen wurde 1903 von der Schweizerische Industriegesellschaft Neuhausen (SIG) für die RhB gebaut und als As 2 (mit neun großen Fenstern) in Betrieb genommen. 1948 erfolgte ein Umbau und Umzeichnung in BC 2101 und mit den neun großen Fenstern eignete er sich gut als Panoramawagen auf der Berninabahn. Ab 1956 dann B 2191, 1964 B² 2194, nach der Ausrangierung 1969 wurde er dann 1972 an die Museumsbahn Blonay-Chamby verkauft, wo er auch lange ein Kiosk war. Der Umbau in den heutigen Salonwagen As 2 erfolgte dann 1999. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1903 Hersteller: SIG Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Kupplung: 10.440 mm Achsabstand: 5.000 mm Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Sitzplätze: 26 Eigengewicht: 9 t zulässige Geschwindigkeit: 40 km/h
Armin Schwarz


Der 2-achsige Abteilwagen ex RhB  AB 121 (1. u. 2. Klasse) der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 im Bahnhof Blonay.Ein ehemals luxuriöser Wagen für die Albulabahn (mit 4 Abteilen und WC), erkennbar an der originellen Fenstereinteilung. 

Der Wagen wurde 1903 bei SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) für die Eröffnung der Albulabahn gebaut.  Mit Eröffnung der Albulabahn der Rhätischen Eisenbahnen, gab es nun eine direkte Verbindung von Chur nach Saint-Moritz und das Oberengadin. Über zwanzig Wagen ähnlich diesem AB 121 wurden in Betrieb genommen. Ausgestattet mit elektrischer Beleuchtung, ein Luxus zu einer Zeit, in der noch kein Strom in die Haushalte gelangt ist. Die Wagen haben einen Seitengang, Toiletten und geschlossene Abteile, so boten die RhB ihren Passagieren einen Komfort, der den der großen Bahn würdig war. Dies schätzen insbesondere britische Gäste, an Bord des  Engadin Express , für die alles getan wurde um sie zu den in St. Moritz erbaute luxuriösen Paläste zu befördern. Dank ihnen hat die gesamte Region Oberengadin den internationalen Ruhm erlangt.

Der AB 121 wurde bis Ende der 1960er Jahre von der RhB verwendet und 1972 an Blonay-Chamby verkauft. Seit 2005 hat der Wagen wieder seinen früheren Glanz, dank vieler Arbeitsstunden der Freiwilligen des Museums zurück.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1903 (für Eröffnung Albulabahn)
Hersteller: SIG
Spurweite: 1.000 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Kupplung: 10.440 mm
Achsabstand: 5.000 mm
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Sitzplätze: 24 (je 12 in der 1. Und 2. Klasse)
zulässige Geschwindigkeit: 60 km/h
Leergewicht: 9.900 kg
Der 2-achsige Abteilwagen ex RhB AB 121 (1. u. 2. Klasse) der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 im Bahnhof Blonay.Ein ehemals luxuriöser Wagen für die Albulabahn (mit 4 Abteilen und WC), erkennbar an der originellen Fenstereinteilung. Der Wagen wurde 1903 bei SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) für die Eröffnung der Albulabahn gebaut. Mit Eröffnung der Albulabahn der Rhätischen Eisenbahnen, gab es nun eine direkte Verbindung von Chur nach Saint-Moritz und das Oberengadin. Über zwanzig Wagen ähnlich diesem AB 121 wurden in Betrieb genommen. Ausgestattet mit elektrischer Beleuchtung, ein Luxus zu einer Zeit, in der noch kein Strom in die Haushalte gelangt ist. Die Wagen haben einen Seitengang, Toiletten und geschlossene Abteile, so boten die RhB ihren Passagieren einen Komfort, der den der großen Bahn würdig war. Dies schätzen insbesondere britische Gäste, an Bord des "Engadin Express", für die alles getan wurde um sie zu den in St. Moritz erbaute luxuriösen Paläste zu befördern. Dank ihnen hat die gesamte Region Oberengadin den internationalen Ruhm erlangt. Der AB 121 wurde bis Ende der 1960er Jahre von der RhB verwendet und 1972 an Blonay-Chamby verkauft. Seit 2005 hat der Wagen wieder seinen früheren Glanz, dank vieler Arbeitsstunden der Freiwilligen des Museums zurück. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1903 (für Eröffnung Albulabahn) Hersteller: SIG Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Kupplung: 10.440 mm Achsabstand: 5.000 mm Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Sitzplätze: 24 (je 12 in der 1. Und 2. Klasse) zulässige Geschwindigkeit: 60 km/h Leergewicht: 9.900 kg
Armin Schwarz

MOB/BC: BC-Dampfsonderfahrt auf der MOB vom 6. März 1988. G 3/3 6 ex BAM und G 3/4 1  RHAETIA  mit altem Wagenmaterial bei Château-d'Oex.
Foto: Walter Ruetsch
MOB/BC: BC-Dampfsonderfahrt auf der MOB vom 6. März 1988. G 3/3 6 ex BAM und G 3/4 1 "RHAETIA" mit altem Wagenmaterial bei Château-d'Oex. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Der BOB Museumszug auf der Fahrt von Blonay nach Chamby kurz nach der Abfahrt in Blonay. 
14. Sept. 2014
Der BOB Museumszug auf der Fahrt von Blonay nach Chamby kurz nach der Abfahrt in Blonay. 14. Sept. 2014
Stefan Wohlfahrt

Die Blonay-Chamy Bahn HG 3/4 mit einem Extrazug zur Ferie 100 Jahre Brig - Gletsch bei Oberwald.
16. August 2014
Die Blonay-Chamy Bahn HG 3/4 mit einem Extrazug zur Ferie 100 Jahre Brig - Gletsch bei Oberwald. 16. August 2014
Stefan Wohlfahrt

Auf dem Weg zur Arbeit begegnete mir einer der für dieese Saison letzten Dampfzüge der B-C in Vevey.
26. Okt. 2014
Auf dem Weg zur Arbeit begegnete mir einer der für dieese Saison letzten Dampfzüge der B-C in Vevey. 26. Okt. 2014
Stefan Wohlfahrt

Die DFB H3/4 auf dem Weg von Chaulin nach Blonay, kurz vor ihrem Ziel. 
19 Okt. 2014
Die DFB H3/4 auf dem Weg von Chaulin nach Blonay, kurz vor ihrem Ziel. 19 Okt. 2014
Stefan Wohlfahrt

Die 1916 für die Bernina-Bahn gebaute Ge 6/6 und 1929 zur Ge 4/4 umgebaute RhB Ge 4/4 181 in Blonay. Jan. 1986
Die 1916 für die Bernina-Bahn gebaute Ge 6/6 und 1929 zur Ge 4/4 umgebaute RhB Ge 4/4 181 in Blonay. Jan. 1986
Stefan Wohlfahrt

Die 1916 für die Bernina-Bahn gebaute Ge 6/6 und 1929 zur Ge 4/4 umgebaute RhB Ge 4/4 181 in Blonay. Jan. 1986
Die 1916 für die Bernina-Bahn gebaute Ge 6/6 und 1929 zur Ge 4/4 umgebaute RhB Ge 4/4 181 in Blonay. Jan. 1986
Stefan Wohlfahrt

 BERNE EN FETE  bei der Blonay Chamby Museumsbahn - die BOB HGe 3/3 N° 29 in Blonay
13. Sept. 2014
"BERNE EN FETE" bei der Blonay Chamby Museumsbahn - die BOB HGe 3/3 N° 29 in Blonay 13. Sept. 2014
Stefan Wohlfahrt

 BERNE EN FETE  bei der Blonay Chamby Museumsbahn - die BOB HGe 3/3 N° 29, welche 1926 als letzte Lok den 1913/14 gelieferten Vorgängerloks zur BOB kam und nun bei der Blonay - Chamby Bahn eine neue Heimat gefunden hat auf der Fahrt von Blonay nach Chamby. 14. Sept. 2014
"BERNE EN FETE" bei der Blonay Chamby Museumsbahn - die BOB HGe 3/3 N° 29, welche 1926 als letzte Lok den 1913/14 gelieferten Vorgängerloks zur BOB kam und nun bei der Blonay - Chamby Bahn eine neue Heimat gefunden hat auf der Fahrt von Blonay nach Chamby. 14. Sept. 2014
Stefan Wohlfahrt

 BERNE EN FETE  bei der Blonay Chamby Museumsbahn - da gehört natürlich auch der MOB ABDe 8/8 dazu, auch, wenn er noch (hoffentlich lange) bei der MOB im Planeinsatz stehen wird.
13. Sept. 2014
"BERNE EN FETE" bei der Blonay Chamby Museumsbahn - da gehört natürlich auch der MOB ABDe 8/8 dazu, auch, wenn er noch (hoffentlich lange) bei der MOB im Planeinsatz stehen wird. 13. Sept. 2014
Stefan Wohlfahrt

 BERNE EN FETE  bei der Blonay Chamby Museumsbahn - der eigentliche Star war jedoch die kleine BOB HGe 3/3 N° 29 die hier vor dem Einfahrtsignal in Chaulin auf die Weiterfahrt wartet. 
13. Sept. 2014
"BERNE EN FETE" bei der Blonay Chamby Museumsbahn - der eigentliche Star war jedoch die kleine BOB HGe 3/3 N° 29 die hier vor dem Einfahrtsignal in Chaulin auf die Weiterfahrt wartet. 13. Sept. 2014
Stefan Wohlfahrt

 BERNE EN FETE  bei der Blonay Chamby Museumsbahn - die BOB HGe 3/3 N° 29, welche 1926 als letzte Lok den 1913/14 gelieferten Vorgängerloks zur BOB kam hier kurz vor Chaulin.
13. Sept. 2014
"BERNE EN FETE" bei der Blonay Chamby Museumsbahn - die BOB HGe 3/3 N° 29, welche 1926 als letzte Lok den 1913/14 gelieferten Vorgängerloks zur BOB kam hier kurz vor Chaulin. 13. Sept. 2014
Stefan Wohlfahrt

. Der ex RhB Triebwagen ABe 4/4 I 35 mit drei angehängten Wagen der Museumsbahn Blonay-Chamby in Vevey. 26.05.2012 (Jeanny)
. Der ex RhB Triebwagen ABe 4/4 I 35 mit drei angehängten Wagen der Museumsbahn Blonay-Chamby in Vevey. 26.05.2012 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond


Museumsbahn-Romantik beim Pfingstdampf Festival 2012 bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: 
Die G 3/3 Dampftenderlokomotive BAM Nr. 6 fährt am 27. Mai 2012 vom Museum Chaulin zur Bekohlung. 

Die Lok wurde1901 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 1341 gebaut und an die JS (Jura–Simplon-Bahn), für die Brünigbahn, als JS 909. 1903 wurde die JS verstaatlicht und in die SBB integriert, und die Lok erhielt die Nr. 109, 1921 wurde sie dann an die BAM (Bière–Apples–Morges-Bahn) verkauft. Die Lok erhielt nicht nach der Reihenfolge der vier BAM-Maschinen die Nummer 5 sondern Nummer 6, weil die umgedrehte Zahl Neun verwendet wurde.

Zwischen 1887 und 1903 wurden insgesamt 16 baugleiche Dampf Tenderlokomotiven der Bauart G 3/3 von der SLM in Winterthur gebaut. Sie besaßen aber unterschiedliche Treibraddurchmesser. Für die JBL, sowie deren Nachfolgerin, JS, für die Brünigbahn insgesamt 10 Lokomotiven dieses Typs geliefert, für die BAM waren es 4 und für die MOB waren es 2 Lok, wobei diese kleineren Treibrädern von 950 mm hatten, um in den Steigungen bis zu 73 ‰ eine höhere Zugkraft zu erreichen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1000 mm (Meterspur)
Achsformel: C'
Länge über Puffer: 7.020 mm
Fester Radstand: 2.500 mm
Dienstgewicht:  20  t
Höchstgeschwindigkeit:  45 km/h
Anfahrzugkraft:  2.650 kg 
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  310
Kolbenhub:  480
Kesselüberdruck: 2 Bar
Anzahl der Heizrohre: 126
Heizrohrlänge:  2.900 mm
Rostfläche:  0.8 m²
Überhitzerfläche:  10.2 m²
Verdampfungsheizfläche: 50.2 m²
Wasservorrat:  2,6 m³
Kohlevorrat:  0.5 t
Museumsbahn-Romantik beim Pfingstdampf Festival 2012 bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Die G 3/3 Dampftenderlokomotive BAM Nr. 6 fährt am 27. Mai 2012 vom Museum Chaulin zur Bekohlung. Die Lok wurde1901 von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 1341 gebaut und an die JS (Jura–Simplon-Bahn), für die Brünigbahn, als JS 909. 1903 wurde die JS verstaatlicht und in die SBB integriert, und die Lok erhielt die Nr. 109, 1921 wurde sie dann an die BAM (Bière–Apples–Morges-Bahn) verkauft. Die Lok erhielt nicht nach der Reihenfolge der vier BAM-Maschinen die Nummer 5 sondern Nummer 6, weil die umgedrehte Zahl Neun verwendet wurde. Zwischen 1887 und 1903 wurden insgesamt 16 baugleiche Dampf Tenderlokomotiven der Bauart G 3/3 von der SLM in Winterthur gebaut. Sie besaßen aber unterschiedliche Treibraddurchmesser. Für die JBL, sowie deren Nachfolgerin, JS, für die Brünigbahn insgesamt 10 Lokomotiven dieses Typs geliefert, für die BAM waren es 4 und für die MOB waren es 2 Lok, wobei diese kleineren Treibrädern von 950 mm hatten, um in den Steigungen bis zu 73 ‰ eine höhere Zugkraft zu erreichen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1000 mm (Meterspur) Achsformel: C' Länge über Puffer: 7.020 mm Fester Radstand: 2.500 mm Dienstgewicht: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 2.650 kg Treibraddurchmesser: 1.050 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 310 Kolbenhub: 480 Kesselüberdruck: 2 Bar Anzahl der Heizrohre: 126 Heizrohrlänge: 2.900 mm Rostfläche: 0.8 m² Überhitzerfläche: 10.2 m² Verdampfungsheizfläche: 50.2 m² Wasservorrat: 2,6 m³ Kohlevorrat: 0.5 t
Armin Schwarz

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