. Diesellok 7784 von Lineas, im Bahnhofsbereich von Dorinne-Durnal, auf der Museumsstrecke des PFT, aufgenommen am 14.08.2017.
Lok Daten: Gebaut von Vossloh im Jahr 2002 unter der Nr. 1001001, Betriesnr: 92 88 0077 084-6 B –BLX. seit dem 27.04.2017 gehört diese zur „Lineas GroupNV/SA B in Bruxelles.( früher B Logistick).
Hans und Jeanny De Rond
. Der letzte Fotohalt während der TSP/PFT Sonderfahrt wurde abends in Gemeldorp eingelegt und so konnten die circa 300 Fotografen die HLD 6219 in der original grünen Farbgebung an der Spitze des Zuges nochmal ablichten. 05.04.2014 (Hans) Hans und Jeanny De Rond
. Wie versprochen zeige ich noch zwei Bilder der HLD 6253 in der neuen Infrabel Farbgebung - Während der TSP/PFT Sonderfahrt "Hommage aux locos de la Série 62" am 05.04.2014 konnte die schöne Lok im Bahnhof von Zelzate bildlich festgehalten werden.(Hans) Hans und Jeanny De Rond
. Die HLD 6202 präsentierte sich der Fotografin am 05.04.2014 zur Portraitaufnahme im Bahnhof von Langerbrugge.
Insgesamt wurden von der Baureihe 62 zwischen 1961 und 1966 136 Maschinen (inklusive drei Vorserienmaschinen) bei Cockerill-Ougree in Seraing gebaut. Nach verschiedenen Abgängen sind heute noch 107 Maschinen dieses Typs im Einsatz. Bei der Baureihe 62 handelt es sich um eine leichtere, vierachsige Version der sechsachsigen Baureihe 55.
Zunächst wurden die 16,79 m langen Lokomotiven als Baureihe 212 ausgeliefert, wurden jedoch im Jahr 1971 in die Baureihe 62 umgezeichnet. Da die belgische Numerierung nur eine Anzahl von 100 Lokomotiven zuläßt wurden die überzähligen Maschinen fortlaufend als 6300 bis 6333 und 6391-6393 bezeichnet.
Angetrieben werden die vierachsigen Lokomotiven von einem 12-Zylinder V-Motor von General Motors. Der Antrieb erfolgt dieselelektrisch auf vier elektrische Fahrmotoren, die ebenfalls von GM hergestellt wurden.
Ausgeliefert wurden die Maschinen in einer grünen Lackierung mit gelben Streifen und nur zwei Stirnleuchten. Zwischenzeitlich wurden alle Loks mit einer dritten Stirnleuchte ausgestattet. Ab 1979 wurden die Fahrzeuge umlackiert. In der neuen gelben Lackierung, mit grünen Streifen sind die Loks heute noch anzutreffen.
In der Region war die Baureihe 62 vor grenzüberschreitenden Zügen zwischen Belgien und Aachen-West anzutreffen häufig im Jahr 2003 nach Abstellung der Baureihe 51 anzutreffen. Sie beförderte bei diesen Einsätzen ausschließlich Güterzüge. Nach und nach sind diese Einsätze zurückgegangen, bis die Baureihe letztlich nicht mehr in Aachen gesichtet werden konnte. Mit Ausnahme der 6330 werden alle Loks der Baureihe 62/63 nur noch im Arbeitszugdienst eingesetzt.
Technische Daten:
Baujahre: 1961-1966
Hersteller: BN (Brugeoise & Nivelles)
Anzahl: 136
Motorentyp: GM 12-567C
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Dauerleistung: 1050 kW
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dienstgewicht: 80,0 t
Länge: 16,79 m
Breite: 2,9 m
Höhe: 4,25 m
Treibraddurchmesser: 1010 mm
Achsfolge: Bo'Bo'
Hans und Jeanny De Rond
. Bei der PFT/TSP Sonderfahrt "Hommage aux locos de la série 62" nahmen gleich drei Schönheiten teil: Die HLD 6202, 6253 und 6219. Beim Fotostop im Bahnhof von Zelzate wurden die drei Dieselloks für die Fotografen neben einander aufgestellt.
Die drei Loks sind noch bei Infrabel im Einsatz und zeigen drei unterschiedliche Farbgebungen, welche noch bei Einzelportraits ausgiebig beschrieben werden. 05.04.2014 (Hans) Hans und Jeanny De Rond
. Ob die P 8 wohl unter der schönen alten Brücke im Bahnhof Dorinne-Durnal hindurch passt? scheint die Frage bei Jung und Alt auf der Dampflok zu heissen. 17.08.2013 (Jeanny) Hans und Jeanny De Rond
. Portrait der schön restaurierten HLD 5183 im Bahnhof Dorinne-Durnal an der Museumsstrecke Le Chemin de Fer du Bocq. Die HLD 5183 wurde am 01.07.2001 von der SNCB ausgemustert und kam im Januar 2002 zum Museumsbahnverein P.F.T. – T.S.P. (Patrimoine ferroviaire et tourisme – Toerisme en Spoorpatrimonium). Dort wurde sie während 5 Jahren restauriert (2004 bis 2009) und bekam die Farbgebung von 1970. Seit 2009 ist wieder einsatzbereit und sehr oft mit Sonderzügen unterwegs. 17.08.2013 (Hans)
Allgemeine Informationen zur Série 51:
Die Série 200 (seit 1971: Série 51) der Belgischen Staatsbahn (NMBS/SNCB) ist eine Reihe von sechsachsigen diesel-elektrischen Streckendiesellokomotiven. Sie war neben der Série 205 der zweite Dieselloktyp der SNCB.
Die Série 200 entstand auf Basis der Série 201 und sollte wie diese vorrangig auf den Flachlandstrecken Flanderns eingesetzt werden. Sie wurde ab 1961 von Cockerill und ACEC konstruiert. Der ersten Bestellung von 53 Lokomotiven folgte noch während ihrer Auslieferung eine zweite von 40 Exemplaren mit leichten Modifikationen. Mit einer Leistung von 1450 Kilowatt (2000 PS) waren sie die stärksten Serienlokomotiven Belgiens. Ihr Einsatz erfolgte sowohl vor Güter- als auch Personenzügen, darunter auch den TEE in Richtung der Niederlande.
Die insgesamt 93 Lokomotiven waren vorwiegend in Charleroi, Lüttich, Antwerpen und Brüssel beheimatet. In den 1990er Jahren verlagerte sich ihr Einsatz zunehmend auf den Güterverkehr, hier insbesondere auf den Relationen zum Antwerper Hafen. Mit der Auslieferung der Série 77 zu Beginn der 2000er Jahre begann die Ausmusterung der Série 200. Die letzten Exemplare verkehrten im August 2003.
Elf Lokomotiven wurden in den Jahren 2007 bis 2009 nach Italien verkauft, zwei weitere wurden an Seco-Rail verkauft. Fünf Lokomotiven gingen als historische Fahrzeuge an Vereine, eine weitere blieb als Museumsfahrzeug bei der NMBS/SNCB erhalten.
Als Ergänzung noch die technischen Daten der Série 51:
Nummerierung: 200.01–200.93 (5101–5193)
Anzahl: 93
Hersteller: Cockerill, ACEC
Baujahr(e): 1961–1963
Ausmusterung: 2003
Achsformel: Co'Co'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 20.160 mm
Höhe: 4.252 mm
Breite: 2.905 mm
Drehzapfenabstand: 10.600 mm
Drehgestellachsstand: 4.000 mm
Dienstmasse: 117 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Installierte Leistung: 1.450 kW
Anfahrzugkraft: 272 kN
Treibraddurchmesser: 1.010 mm
Motorentyp: Cockerill 608A
Antrieb: elektrisch
Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Hans und Jeanny De Rond
. Die tolle HLD 5941 mit dem coolen Sound erreicht mit ihrem Sonderzug den Bahnhof Dorinne-Durnal. 17.08.2013 (Hans)
Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielten die NMBS/SNCB zunächst auswärtige Dampflokomotiven zur Wiederaufnahme des Eisenbahnbetriebs im Lande, so die Reihe 29 aus Kanada und die Reihen 25 und 26 aus Teilen deutscher Kriegslokomotiven. Es zeigte sich jedoch bald, dass die Anschaffung von Diesellokomotiven auf Dauer rentabler war.
Ursprünglich war eine Einheitsserie von schweren sechsachsigen Lokomotiven vorgesehen, die landesweit zum Einsatz kommen sollten. Die NMBS/SNCB entschied sich jedoch für eine weitere Lokomotivgattung speziell für den Einsatz vor schweren Zügen im Flachland, so dass die Reihe 201 (59) parallel zu den für die Ardennenstrecken vorgesehenen Reihen 202, 203 und 204 (52, 53, 54) entstand. Anders als bei diesen erfolgte die Motorkonstruktion nicht durch den US-amerikanischen Hersteller General Motors, sondern durch die belgischen Lieferanten Cockerill, Baume & Marpent und Nivelles. Die elektrische Ausrüstung lieferte ACEC.
Die Kopfenden hatten ursprünglich nur je zwei Signale; über einen Farbfilter wurde zwischen Spitzen- und Schlusssignal gewechselt. Ab 1971 erhielten die Lokomotiven dann die üblichen Dreilicht-Spitzensignale sowie getrennte Zugschlusssignale.
Die Fahrzeuge verkehrten sowohl im Personen- als auch im Güterzugverkehr. Mit Einführung des Intercity- und Interregio-Verkehrs ab 1984 wurden die Loks auf dem Personenverkehr entfernt. Mit der fortschreitenden Elektrifizierung erfolgte ab 1987 die vollständige Ausmusterung. Einige Exemplare wurden nach ihrer Abstellung vorübergehend von der SNCF geliehen zum Bau der LGV Nord eingesetzt. Im Februar 1993 kehrten sie zur NMBS/SNCB zurück und versahen dort bis 2002 ihren Dienst beim Bau der HSL 1 und HSL 2.
Zum Schluss noch die technischen Daten der Série 59:
Nummerierung: 201.001–201.055 (5901–5903, 5905–5933, 5935–5955)
Anzahl: 55
Hersteller: Cockerill, ACEC
Baujahr(e): 1954–1955
Ausmusterung: 2002
Achsformel: Bo'Bo'
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 16.180 mm
Höhe: 4.120 mm
Breite: 2.875 mm
Drehzapfenabstand: 7.840 mm
Drehgestellachsstand: 2.680 mm
Dienstmasse: 87,2 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Installierte Leistung: 1.280 kW
Anfahrzugkraft: 196 kN
Treibraddurchmesser: 1.018 mm
Motorentyp: Cockerill 608A
Nenndrehzahl: 625/min
Leistungsübertragung: elektrisch
Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Hans und Jeanny De Rond
. Am Nachmittag des 17.08.2013 wartete die HLD 5941 mit ihrem Sonderzug auf die Abfahrt im Bahnhof von Ciney. (Hans)
Die HLD 5941 kam 2002 zum Museumsverein PFT/TSP und wurde dort bis 2004 restauriert. Am 29.05.2004 wurde sie wieder in Betrieb genommen. Auf der einen Seite hat sie noch die ursprünglichen Einfachlampen, während sie auf der anderen Seite mit Doppelscheinwerfern und einer Stirnlampe ausgestattet ist. Hans und Jeanny De Rond
. Zum Vergleich das Bild des Bahnhofs Dorinne-Durnal nochmal in 1024 Pixel Größe: Am 17.08.2013 fand an der Museumsstrecke Le Chemin de Fer du Bocq ein Diesellok Festival statt.
Die HLD 5128 und 6106 posieren in dem schönen Bahnhof Dorinne-Durnal. (Hans) Hans und Jeanny De Rond
. Die HLV 64.169 (P 8) des Museumsbahnvereins PFT/TSP fährt am 17.08.2013 auf der Mueumsbahnstrecke Le Chemin de Fer du Bocq in den Bahnhof Dorinne-Durnal ein. (Hans) Hans und Jeanny De Rond
. Am 17.08.2013 fand an der Museumsbahnstrecke Chemin de Fer du Bocq ein Diesellok Festival statt. Diese Impression aus dem Bahnhof Dorinne-Durnal verleiht einen kleinen Vorgeschmack, die einzelnen Loks werden wir noch gebührend vorsstellen. (Jeanny) Hans und Jeanny De Rond
. Die Museumslok HLD 202.020 (ex CFL 1602) durchfährt am 11.05.2013 den Bahnhof Bruxelles Midi. (Hans)
Das Bild bietet mir die Gelegenheit die Rundnase 1602 vorzustellen:
Die Geschichte der CFL Série 1600: Als 1954 die internationale Fahrplankonferenz die Mindestgeschwindigkeit von Schnellzügen auf 80 km/h heraufsetzte, mussten die CFL schnellstens eine langfristige Lösung herbeisuchen, da ihre Dampflokomotiven mit 80km/h den neuen Normen nicht gewachsen waren. Man beschloss daher vier schwere Diesellokomotiven zu bestellen, eingebunden in einen schon getätigten Großauftrag der belgischen Eisenbahnen. Eine Dreierkonvention wurde unterzeichnet zwischen der SNCB der CFL und der Lokschmiede Anglo-Franco-Belge in La Croyère (B), welche vorsah, daß die vier Maschinen , die ursprünglich für die SNCB bestimmt waren, prioritär an die CFL geliefert wurden. AFB baute die Lokomotiven nach Plänen von General Motors und der schwedischen Lokschmiede NOHAB.
Die 1602 war von 1955 bis 1994 unermüdlich bei der CFL im Einsatz. Sie wechselte nach dem Verkauf durch die CFL bereits zweimal den Besitzer. 1995 kam sie in den Besitz von Märklin Belgien, die sie im Eisenbahn Museum in Treignes (B) hinterstellte. Die Lok blieb dort bis Anfang 1998 und kam nur sehr selten zum Einsatz. 1998 wurde sie dann an einen belgischen Privatmann verkauft, der sie in die Hände des Museumsvereins PFT/TSP gab. Im Winter 98/99 wurde die 1602 ein zweites mal restauriert und meldete sich als SNCB 202.020 zurück. Diese Nummer hätte die Lok schon 1955 erhalten, wäre sie nicht in letzter Minute vor der Auslieferung an die CFL verkauft worden.
Die technischen Daten der 1602:
Hersteller: AFB
Baujahr: 1955
Ausmusterung: 1994
Achsformel: Co'Co'
Dienstmasse: 108 Tonnen
Länge über Puffer: 18.850 mm
Höhe: 4.237 mm
Maximale Achslast :21 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Leistung: 1450 kW
Hans und Jeanny De Rond
In der S/W Bearbeitung fällt die SNCB Farbgebung der P8 nicht so offensichtlich ins Auge, da es sich bei dieser Lok ja um die rumänische 230 084 (Fabriknummer 18939) handelt, die 2007 in die belgische HLV 64.169 umgewandelt wurde.
Das Bild enstand am 08.05.2010 in Schaerbeek während der Feierlichkeiten zu 175 Jahre Eisenbahn in Belgien. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond
. Eine gute Regie war am 16.05.2009 wichtig, um die 3 Rundnasen [v.r.n.l.: 1604, 1603, 202.020 (ex 1602)] in Reih und Glied im Bahnhof von Ciney für die Fotografen aufzustellen. (Jeanny)
Die Geschichte der CFL BR 1600: Als 1954 die internationale Fahrplankonferenz die Mindestgeschwindigkeit von Schnellzügen auf 80 km/h heraufsetzte, mussten die CFL schnellstens eine langfristige Lösung herbeisuchen, da ihre Dampflokomotiven mit 80km/h den neuen Normen nicht gewachsen waren. Man beschloss daher vier schwere Diesellokomotiven zu bestellen, eingebunden in einen schon getätigten Großauftrag der belgischen Eisenbahnen. Eine Dreierkonvention wurde unterzeichnet zwischen der SNCB der CFL und der Lokschmiede Anglo-Franco-Belge in La Croyère (B), welche vorsah, daß die vier Maschinen , die ursprünglich für die SNCB bestimmt waren, prioritär an die CFL geliefert wurden. AFB baute die Lokomotiven nach Plänen von General Motors und der schwedischen Lokschmiede NOHAB.
Die erste Staatsbahn die sich komplett von ihren Loks trennte war die CFL. Nachdem bereits im Jahr 1985 die 1601 abgestellt worden war, wurden mit dem Winterfahrplan 94/95 auch die restlichen 3 Maschinen abgestellt. Einzig die 1604 blieb im Land. Sie gehört heute dem luxemburgischen Kulturministerium und wurde zum technischen Denkmal erklärt. Nach 4 jähriger Restauration wurde die Lok 1999 eingeweiht. Nun steht die 1604 als funktionstüchtige Museumslokomotive zur Verfügung und soll die Entwicklung der Eisenbahn in den 50er Jahren festhalten. Sie steht jetzt für Sonderzüge jeglicher Art zur Verfügung.
Die 1603 erlitt 1958 bei Bascharage (L) einen schweren Unfall. Nach dem sie eigentlich schrottreif war, wurde sie aber wieder vollständig hergerichtet. Nach der Instandsetzung war der Lokkasten etwa 30 cm kürzer als bei den anderen drei Loks. Um auch nach Trier fahren zu können bekam die Lok 1961, wie ihre Schwestern, ein drittes Spitzensignal auf ihre runde Nase gesetzt. Bei der CFL wurde sie Ende 1994 außer Dienst gestellt. Nachdem sie zwischenzeitlich bei der Vennbahn im Einsatz gewesen war, gehört sie heute dem belgischen Museumsverein PFT/TSP.
Die 1602 wechselte nach dem Verkauf durch die CFL bereits zweimal den Besitzer. 1995 kam sie in den Besitz von Märklin Belgien, die sie im Eisenbahn Museum in Treignes (B) hinterstellte. Die Lok blieb dort bis Anfang 1998 und kam nur sehr selten zum Einsatz. 1998 wurde sie dann an einen belgischen Privatmann verkauft, der sie in die Hände des Museumsvereins PFT/TSP gab. Im Winter 98/99 wurde die 1602 ein zweites mal restauriert und meldete sich als SNCB 202.020 zurück. Diese Nummer hätte die Lok schon 1955 erhalten, wäre sie nicht in letzter Minute vor der Auslieferung an die CFL verkauft worden.
Hans und Jeanny De Rond
Mit der schönen belgischen P8 64.169 möchten wir allen ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2012 wünschen. Mögen sich alle unsere Träume und Hoffnungen erfüllen. Besonders freuen wir uns auf die geplanten Treffen mit dem Webmaster und seiner Gattin, sowie allen aktiven Usern dieser Seite. Hans uns Jeanny Hans und Jeanny De Rond
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