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Froschblick auf Abschied: am 11 September 2022 steht ÖGEG 2050.05 mit 77.28 und der zwei Tage zuvor angekommener Sonderzug in Benesov u Prahy abfahrtbereit nach Ampflwang über Ceske Budejovice und Linz.
Froschblick auf Abschied: am 11 September 2022 steht ÖGEG 2050.05 mit 77.28 und der zwei Tage zuvor angekommener Sonderzug in Benesov u Prahy abfahrtbereit nach Ampflwang über Ceske Budejovice und Linz.
Leon Schrijvers

Scanbild von 2067 088 beim Verschiebe in Wien West am 23 Mai 2002.
Scanbild von 2067 088 beim Verschiebe in Wien West am 23 Mai 2002.
Leon Schrijvers

Am 21 Mai 2023 steht 2067.04 als Teil der Ausstellung ins Heizhaus Strasshof während die Dieseltage.
Am 21 Mai 2023 steht 2067.04 als Teil der Ausstellung ins Heizhaus Strasshof während die Dieseltage.
Leon Schrijvers

ÖGEG 5145.11 steht am 11 September 2022 in Benesov u Prahy und wird -zwischen das Museumsbetrieb von 17 Museumsfahrzeuge durch- ein S-Bahndienst nach Vlasim versichern.
ÖGEG 5145.11 steht am 11 September 2022 in Benesov u Prahy und wird -zwischen das Museumsbetrieb von 17 Museumsfahrzeuge durch- ein S-Bahndienst nach Vlasim versichern.
Leon Schrijvers

ÖGEG 5145.11 steht am 11 September 2022 in Benesov u Prahy und wird -zwischen das Museumsbetrieb von 17 Museumsfahrzeuge durch- ein S-Bahndienst nach Vlasim versichern.
ÖGEG 5145.11 steht am 11 September 2022 in Benesov u Prahy und wird -zwischen das Museumsbetrieb von 17 Museumsfahrzeuge durch- ein S-Bahndienst nach Vlasim versichern.
Leon Schrijvers

Während ein Offener Wochenende verschiebt 2062.33 eine ex-BBÖ ET10 durch das Gelände des Heizhaus Strasshof am 28 Mai 2012.
Während ein Offener Wochenende verschiebt 2062.33 eine ex-BBÖ ET10 durch das Gelände des Heizhaus Strasshof am 28 Mai 2012.
Leon Schrijvers

ÖGEG 2050.05 setzt sich vor die 77.28 und der Sonderzug für die Rückfahrt nach Ampflwang über Ceske Budejovice und LInz; Benesov u Prahy, 11 September 2022.
ÖGEG 2050.05 setzt sich vor die 77.28 und der Sonderzug für die Rückfahrt nach Ampflwang über Ceske Budejovice und LInz; Benesov u Prahy, 11 September 2022.
Leon Schrijvers

E94 088 des BEM Nördlingen (in Österreichischer Ausführung mit zwei statt drei Kabinenfenstern) war am 13 September 2019 in Göppingen aktov mit Kabinenfahrten.
E94 088 des BEM Nördlingen (in Österreichischer Ausführung mit zwei statt drei Kabinenfenstern) war am 13 September 2019 in Göppingen aktov mit Kabinenfahrten.
Leon Schrijvers

Am 28 Mai 2012 rangiert ÖSEK 2062.33 ein beinahe prähistorischer Ellok auf das Gelände ins Heizhaus Strasshof.
Am 28 Mai 2012 rangiert ÖSEK 2062.33 ein beinahe prähistorischer Ellok auf das Gelände ins Heizhaus Strasshof.
Leon Schrijvers

ÖSEK 2062.33 steht am 28 Mai 2012 ins Heizhaus Strasshof und bietet Kabinenfahrten übers Geländes des Museums an.
ÖSEK 2062.33 steht am 28 Mai 2012 ins Heizhaus Strasshof und bietet Kabinenfahrten übers Geländes des Museums an.
Leon Schrijvers

Ex-ÖBB 2045.20 steht am 21 Mai 2023 ins Heizhaus Strasshof.
Ex-ÖBB 2045.20 steht am 21 Mai 2023 ins Heizhaus Strasshof.
Leon Schrijvers

AM 21 Mai 2023 steht ÖSEK 2060.74 ins Heizhaus Strasshof während die Dieseltage dort.
AM 21 Mai 2023 steht ÖSEK 2060.74 ins Heizhaus Strasshof während die Dieseltage dort.
Leon Schrijvers

Triebwagen 5145.11 steht am 21 Mai 2023 an das Bahnsteiglein ins Heizhaus Strasshof und könnte vons Museumsaräal fotografiert werden.
Triebwagen 5145.11 steht am 21 Mai 2023 an das Bahnsteiglein ins Heizhaus Strasshof und könnte vons Museumsaräal fotografiert werden.
Leon Schrijvers

Ex-ÖBB 5145.11 steht am 21 Mai 2023 auf das Gelände von das Heizhaus Strasshof während die Dieseltage.
Ex-ÖBB 5145.11 steht am 21 Mai 2023 auf das Gelände von das Heizhaus Strasshof während die Dieseltage.
Leon Schrijvers

ÖGEG 6645.02 -hinterer Teil des 5145.11- steht am 11 September 2022 in Benesov u Prahy und wird -zwischen das Museumsbetrieb von 17 Museumsfahrzeuge durch- ein S-Bahndienst nach Vlasim versichern.
ÖGEG 6645.02 -hinterer Teil des 5145.11- steht am 11 September 2022 in Benesov u Prahy und wird -zwischen das Museumsbetrieb von 17 Museumsfahrzeuge durch- ein S-Bahndienst nach Vlasim versichern.
Leon Schrijvers

ÖSEK 5145.11 steht am 10 September 2022 in Benesov u Prahy während das Spektakel STEAM53, organisiert von Steam Story Agency; der Blauer Blitz war nür ein von 17 MUseumszuggarnituren die innerhalb ein Wochenende nmehr als 30 Extrazüge einlegten.
ÖSEK 5145.11 steht am 10 September 2022 in Benesov u Prahy während das Spektakel STEAM53, organisiert von Steam Story Agency; der Blauer Blitz war nür ein von 17 MUseumszuggarnituren die innerhalb ein Wochenende nmehr als 30 Extrazüge einlegten.
Leon Schrijvers

Der zweite Klasse Reisezugwagen NCS B 119, ein luxuriöser Teakholzwagen der ehemaligen NCS - Nederlandsche Centraal Spoorwegmaatschappij (Niederländische Zentralbahngesellschaft) am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Nicht nur die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) für ihre Luxuszüg, wie beispielsweise dem Orient-Express, hatte solche Wagen.

Dieser äußerst luxuriösen Abteilwagen vom Typ BL8 (Serie B 111 – 127) wurde 1904 in der eigenen Werkstatt der NCS in Utrecht (Werkplaats NCS) gebaut. 

Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Da die NCS unter der Kontrolle der SS stand, wurde sie von diesem Moment an auch Teil der neuen Partnerschaft. Der Betrieb wurde am 1. Juni 1919 an die SS übertragen. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt. Somit wurde ab 1924 der Wagen als NS B 1814 geführt, 1952 wurde er außer Dienst gestellt und für das Eisenbahnmuseum erhalten. Er kam 1977 vollständig restauriert als NCS B 119 dort an. Seitdem ist ein Paradewagen des Museums.

Anfang des 20. Jahrhundert war es den lokalen Eisenbahnen in den Niederladen gesetzlich verboten Waggons der 1. Klasse einzusetzen. Um doch wohlhabende Passagiere von Zeist und Baarn (einschließlich des Direktors der NCS) in passender Art zu befördern umging die NCS mit diesen als 2. Klasse Wagen klassifizierten äußerst luxuriösen Standard. Neben den teakholzgetäfelten Außenwänden ist auch der Innenraum opulent und gepflegt. Zu beiden Seiten des Mittelgangs befinden sich gepolsterte Doppelbänke mit Wendekissen. Im Winter war die plüschige Seite oben, im Sommer die kühlere, lederbezogene Seite. Lampen, Gepäckablagen, Aschenbecher, alles ist wunderschön verarbeitet und aus Kupfer gefertigt. Die Waggons wurden unter anderem auf den (Lokal-)Bahnen Utrecht–Den Dolder–Baarn und Utrecht–Bilthoven–Zeist eingesetzt. Insgesamt gab es siebzehn dieser Wagen.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1904 (Ausmusterung 1952)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Achsfolge: 2'2'
Länge über Puffer: 17.540 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Sitzplätze: 56 in 8 Abteilen
Der zweite Klasse Reisezugwagen NCS B 119, ein luxuriöser Teakholzwagen der ehemaligen NCS - Nederlandsche Centraal Spoorwegmaatschappij (Niederländische Zentralbahngesellschaft) am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Nicht nur die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) für ihre Luxuszüg, wie beispielsweise dem Orient-Express, hatte solche Wagen. Dieser äußerst luxuriösen Abteilwagen vom Typ BL8 (Serie B 111 – 127) wurde 1904 in der eigenen Werkstatt der NCS in Utrecht (Werkplaats NCS) gebaut. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Da die NCS unter der Kontrolle der SS stand, wurde sie von diesem Moment an auch Teil der neuen Partnerschaft. Der Betrieb wurde am 1. Juni 1919 an die SS übertragen. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt. Somit wurde ab 1924 der Wagen als NS B 1814 geführt, 1952 wurde er außer Dienst gestellt und für das Eisenbahnmuseum erhalten. Er kam 1977 vollständig restauriert als NCS B 119 dort an. Seitdem ist ein Paradewagen des Museums. Anfang des 20. Jahrhundert war es den lokalen Eisenbahnen in den Niederladen gesetzlich verboten Waggons der 1. Klasse einzusetzen. Um doch wohlhabende Passagiere von Zeist und Baarn (einschließlich des Direktors der NCS) in passender Art zu befördern umging die NCS mit diesen als 2. Klasse Wagen klassifizierten äußerst luxuriösen Standard. Neben den teakholzgetäfelten Außenwänden ist auch der Innenraum opulent und gepflegt. Zu beiden Seiten des Mittelgangs befinden sich gepolsterte Doppelbänke mit Wendekissen. Im Winter war die plüschige Seite oben, im Sommer die kühlere, lederbezogene Seite. Lampen, Gepäckablagen, Aschenbecher, alles ist wunderschön verarbeitet und aus Kupfer gefertigt. Die Waggons wurden unter anderem auf den (Lokal-)Bahnen Utrecht–Den Dolder–Baarn und Utrecht–Bilthoven–Zeist eingesetzt. Insgesamt gab es siebzehn dieser Wagen. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1904 (Ausmusterung 1952) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Achsfolge: 2'2' Länge über Puffer: 17.540 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Sitzplätze: 56 in 8 Abteilen
Armin Schwarz

Der zweite Klasse Reisezugwagen NCS B 119, ein luxuriöser Teakholzwagen der ehemaligen NCS - Nederlandsche Centraal Spoorwegmaatschappij (Niederländische Zentralbahngesellschaft) am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Nicht nur die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) für ihre Luxuszüg, wie beispielsweise dem Orient-Express, hatte solche Wagen.

Dieser äußerst luxuriösen Abteilwagen vom Typ BL8 (Serie B 111 – 127) wurde 1904 in der eigenen Werkstatt der NCS in Utrecht (Werkplaats NCS) gebaut. 

Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Da die NCS unter der Kontrolle der SS stand, wurde sie von diesem Moment an auch Teil der neuen Partnerschaft. Der Betrieb wurde am 1. Juni 1919 an die SS übertragen. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt. Somit wurde ab 1924 der Wagen als NS B 1814 geführt, 1952 wurde er außer Dienst gestellt und für das Eisenbahnmuseum erhalten. Er kam 1977 vollständig restauriert als NCS B 119 dort an. Seitdem ist ein Paradewagen des Museums.

Anfang des 20. Jahrhundert war es den lokalen Eisenbahnen in den Niederladen gesetzlich verboten Waggons der 1. Klasse einzusetzen. Um doch wohlhabende Passagiere von Zeist und Baarn (einschließlich des Direktors der NCS) in passender Art zu befördern umging die NCS mit diesen als 2. Klasse Wagen klassifizierten äußerst luxuriösen Standard. Neben den teakholzgetäfelten Außenwänden ist auch der Innenraum opulent und gepflegt. Zu beiden Seiten des Mittelgangs befinden sich gepolsterte Doppelbänke mit Wendekissen. Im Winter war die plüschige Seite oben, im Sommer die kühlere, lederbezogene Seite. Lampen, Gepäckablagen, Aschenbecher, alles ist wunderschön verarbeitet und aus Kupfer gefertigt. Die Waggons wurden unter anderem auf den (Lokal-)Bahnen Utrecht–Den Dolder–Baarn und Utrecht–Bilthoven–Zeist eingesetzt. Insgesamt gab es siebzehn dieser Wagen.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1904 (Ausmusterung 1952)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Achsfolge: 2'2'
Länge über Puffer: 17.540 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Sitzplätze: 56 in 8 Abteilen
Der zweite Klasse Reisezugwagen NCS B 119, ein luxuriöser Teakholzwagen der ehemaligen NCS - Nederlandsche Centraal Spoorwegmaatschappij (Niederländische Zentralbahngesellschaft) am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Nicht nur die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) für ihre Luxuszüg, wie beispielsweise dem Orient-Express, hatte solche Wagen. Dieser äußerst luxuriösen Abteilwagen vom Typ BL8 (Serie B 111 – 127) wurde 1904 in der eigenen Werkstatt der NCS in Utrecht (Werkplaats NCS) gebaut. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Da die NCS unter der Kontrolle der SS stand, wurde sie von diesem Moment an auch Teil der neuen Partnerschaft. Der Betrieb wurde am 1. Juni 1919 an die SS übertragen. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt. Somit wurde ab 1924 der Wagen als NS B 1814 geführt, 1952 wurde er außer Dienst gestellt und für das Eisenbahnmuseum erhalten. Er kam 1977 vollständig restauriert als NCS B 119 dort an. Seitdem ist ein Paradewagen des Museums. Anfang des 20. Jahrhundert war es den lokalen Eisenbahnen in den Niederladen gesetzlich verboten Waggons der 1. Klasse einzusetzen. Um doch wohlhabende Passagiere von Zeist und Baarn (einschließlich des Direktors der NCS) in passender Art zu befördern umging die NCS mit diesen als 2. Klasse Wagen klassifizierten äußerst luxuriösen Standard. Neben den teakholzgetäfelten Außenwänden ist auch der Innenraum opulent und gepflegt. Zu beiden Seiten des Mittelgangs befinden sich gepolsterte Doppelbänke mit Wendekissen. Im Winter war die plüschige Seite oben, im Sommer die kühlere, lederbezogene Seite. Lampen, Gepäckablagen, Aschenbecher, alles ist wunderschön verarbeitet und aus Kupfer gefertigt. Die Waggons wurden unter anderem auf den (Lokal-)Bahnen Utrecht–Den Dolder–Baarn und Utrecht–Bilthoven–Zeist eingesetzt. Insgesamt gab es siebzehn dieser Wagen. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1904 (Ausmusterung 1952) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Achsfolge: 2'2' Länge über Puffer: 17.540 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Sitzplätze: 56 in 8 Abteilen
Armin Schwarz

Detailbild des zweite Klasse Reisezugwagen NCS B 119, ein luxuriöser Teakholzwagen der ehemaligen NCS - Nederlandsche Centraal Spoorwegmaatschappij (Niederländische Zentralbahngesellschaft) am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Nicht nur die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) für ihre Luxuszüg, wie beispielsweise dem Orient-Express, hatte solche Wagen.

Dieser äußerst luxuriösen Abteilwagen vom Typ BL8 (Serie B 111 – 127) wurde 1904 in der eigenen Werkstatt der NCS in Utrecht (Werkplaats NCS) gebaut. 

Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Da die NCS unter der Kontrolle der SS stand, wurde sie von diesem Moment an auch Teil der neuen Partnerschaft. Der Betrieb wurde am 1. Juni 1919 an die SS übertragen. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt. Somit wurde ab 1924 der Wagen als NS B 1814 geführt, 1952 wurde er außer Dienst gestellt und für das Eisenbahnmuseum erhalten. Er kam 1977 vollständig restauriert als NCS B 119 dort an. Seitdem ist ein Paradewagen des Museums.

Anfang des 20. Jahrhundert war es den lokalen Eisenbahnen in den Niederladen gesetzlich verboten Waggons der 1. Klasse einzusetzen. Um doch wohlhabende Passagiere von Zeist und Baarn (einschließlich des Direktors der NCS) in passender Art zu befördern umging die NCS mit diesen als 2. Klasse Wagen klassifizierten äußerst luxuriösen Standard. Neben den teakholzgetäfelten Außenwänden ist auch der Innenraum opulent und gepflegt. Zu beiden Seiten des Mittelgangs befinden sich gepolsterte Doppelbänke mit Wendekissen. Im Winter war die plüschige Seite oben, im Sommer die kühlere, lederbezogene Seite. Lampen, Gepäckablagen, Aschenbecher, alles ist wunderschön verarbeitet und aus Kupfer gefertigt. Die Waggons wurden unter anderem auf den (Lokal-)Bahnen Utrecht–Den Dolder–Baarn und Utrecht–Bilthoven–Zeist eingesetzt. Insgesamt gab es siebzehn dieser Wagen.
Detailbild des zweite Klasse Reisezugwagen NCS B 119, ein luxuriöser Teakholzwagen der ehemaligen NCS - Nederlandsche Centraal Spoorwegmaatschappij (Niederländische Zentralbahngesellschaft) am 24. Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Nicht nur die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) für ihre Luxuszüg, wie beispielsweise dem Orient-Express, hatte solche Wagen. Dieser äußerst luxuriösen Abteilwagen vom Typ BL8 (Serie B 111 – 127) wurde 1904 in der eigenen Werkstatt der NCS in Utrecht (Werkplaats NCS) gebaut. Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Da die NCS unter der Kontrolle der SS stand, wurde sie von diesem Moment an auch Teil der neuen Partnerschaft. Der Betrieb wurde am 1. Juni 1919 an die SS übertragen. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt. Somit wurde ab 1924 der Wagen als NS B 1814 geführt, 1952 wurde er außer Dienst gestellt und für das Eisenbahnmuseum erhalten. Er kam 1977 vollständig restauriert als NCS B 119 dort an. Seitdem ist ein Paradewagen des Museums. Anfang des 20. Jahrhundert war es den lokalen Eisenbahnen in den Niederladen gesetzlich verboten Waggons der 1. Klasse einzusetzen. Um doch wohlhabende Passagiere von Zeist und Baarn (einschließlich des Direktors der NCS) in passender Art zu befördern umging die NCS mit diesen als 2. Klasse Wagen klassifizierten äußerst luxuriösen Standard. Neben den teakholzgetäfelten Außenwänden ist auch der Innenraum opulent und gepflegt. Zu beiden Seiten des Mittelgangs befinden sich gepolsterte Doppelbänke mit Wendekissen. Im Winter war die plüschige Seite oben, im Sommer die kühlere, lederbezogene Seite. Lampen, Gepäckablagen, Aschenbecher, alles ist wunderschön verarbeitet und aus Kupfer gefertigt. Die Waggons wurden unter anderem auf den (Lokal-)Bahnen Utrecht–Den Dolder–Baarn und Utrecht–Bilthoven–Zeist eingesetzt. Insgesamt gab es siebzehn dieser Wagen.
Armin Schwarz

Ecco Rail X4E-610 schlept ein KLV durch Kaarst am 8 Augustus 2025.
Ecco Rail X4E-610 schlept ein KLV durch Kaarst am 8 Augustus 2025.
Leon Schrijvers

Tfzf für 2070 014 in Linz Hbf am 15 September 2015.
Tfzf für 2070 014 in Linz Hbf am 15 September 2015.
Leon Schrijvers

ÖBB Verschiebelok 2067 026 ist am 30 mai 2004 anwesend beim Bahnhofsfest  40 Jahre ÖGEG  in Salzburg-Itzling. ÖGEGs Umzug nach Ampflwang ist schön begonnen, wird in 2006 vollendet sein.
ÖBB Verschiebelok 2067 026 ist am 30 mai 2004 anwesend beim Bahnhofsfest "40 Jahre ÖGEG" in Salzburg-Itzling. ÖGEGs Umzug nach Ampflwang ist schön begonnen, wird in 2006 vollendet sein.
Leon Schrijvers

Am 21 Mai 2023 steht 2067 090 ins Heizhaus STrasshof während die Dieseltage und wird ins Museumsaräal fotografiert.
Am 21 Mai 2023 steht 2067 090 ins Heizhaus STrasshof während die Dieseltage und wird ins Museumsaräal fotografiert.
Leon Schrijvers

Am 28 Mai 2012 steht 6645.02 (der hintere Teil einer 5145) ins Heizhaus Strasshof.
31.08.2025 Leon Schrijvers
Am 28 Mai 2012 steht 6645.02 (der hintere Teil einer 5145) ins Heizhaus Strasshof. 31.08.2025 Leon Schrijvers
Leon Schrijvers

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