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Der Schlafwagen der Gattung WLAB (ex CIWL 4536, Typ WL AB30, ex WL P), NL-MSM 61 84 06-70 418-8, der MSM Gruppe Inh.

(ID 882190)


Der Schlafwagen der Gattung WLAB (ex CIWL 4536, Typ WL AB30, ex WL P), NL-MSM 61 84 06-70 418-8, der MSM Gruppe Inh. Niko Maedge e.K. (Köln) abgestellt am 20 Mai 2025 im Zugverband in Köln-Deutzerfeld, aus einem Zug heraus fotografiert, leider mit einem Mast davor.

Der Wagen wurde 1955 von der französischen Firma Etablissements Carel Fouché & Cie. (Le Mans) gebaut und als CIWL 4536 an die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL), seit 1967 Compagnie Internationale des Wagons-Lits et du Tourisme (CIWLT, deutsch Internationale Schlafwagen- und Touristik-Gesellschaft), geliefert. Die CIWL/CIWLT ist das älteste europäische Unternehmen zum Betrieb von Schlafwagen, Speisewagen und Luxuszügen.

Der Wagen hatte folgende Bezeichnungen:
Ab 1955 - CIWL 4536 (Typ WL AB30, ex WL P)
CIWLT 51 66 06-50 036-6
SNCF 61 87 75-41 726-3
Ab 1992 - NS 71 84 70-70 018-5
NS 61 84 70-70 418-9
Ab 2004 - NL- EETC 61 84 70-70 418-9
Ab 2006 - NL- EETC 61 84 06-70 418-8
Ab 2016 - NL-MSM 61 84 06-70 418-8 (vermutlich 1922 verkauft an Train Rental GmbH (TC) 

Der Wagenursprung:
Der Typ P der Compagnie Internationale des Wagon-Lits (CIWL) war eine Schlafwagen-Type mit Außenhaut aus blankem Edelstahl. Sie wurden in Lizenz von Budd nach amerikanischem Vorbild hergestellt. Das an die französischen INOX-Wagen erinnernde Aussehen in blankem Metall blieb beim sonst von der Farbe Blau dominierten Fahrzeugpark der CIWL einzigartig.

Insgesamt 80 Wagen wurden 1955 von den Unternehmen Le Brugeoise et Nivelles, Ansaldo, Carel & Fouché sowie Fiat Ferroviaria gebaut. Sie erhielten die laufenden Nummern 4501 bis 4580. Die Wagen besaßen 20 ineinander verschachtelte Einzelabteile der „Spezial-Klasse“ nach Vorbild der amerikanischen „Double-Roomettes“, wobei die Frequenz dieser in Europa unbekannten Einzelabteile von Beginn an sehr zu wünschen übrigließ. Um 1970 wurden die Wagen von Faltenbalg- auf Gummiwulst-Übergänge umgebaut.

Nach der Übernahme des CIWL-Fuhrparks in den Besitz der jeweiligen Staatsbahnen bzw. durch Trans-Euro-Nacht wurden in den Jahren 1992 bis 1994 im RSI-Werk Ostende 20 Fahrzeuge für die ÖBB, die Nederlandse Spoorwegen sowie die Belgischen Staatsbahnen umfassend umgebaut. Dabei entstanden aus 20 Einbettabteilen 10 geräumige Dreibettabteile mit Waschbecken, Tisch und Sessel; die relativ engen Toilettenräume und das Dienstabteil am Ende ohne Einstieg blieben bestehen. Die Klimaanlagen wurden erneuert. Die Wagen erhielten Schlingerdämpfern, sowie neue Drehgestelle (Schlieren-Drehgestelle Typ 27 anstelle der Schlieren Typ N), so wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 160 km/h gesteigert. Das Innenraumdesign wurde in Pastelltönen und die Farbgebung mit kobaltblauem Fensterband und gelbem Begleitstreifen darüber wurde neugestaltet. Die Kosten für die Renovierung beliefen sich auf 1,7 Millionen Gulden (heute ca. 765.000 Euro) pro Waggon.

Die NS und SNCB betrieben je fünf Wagen bis 2003 und beendeten dann beide den Betrieb eigener Schlaf- und Liegewagen. Die NS-Wagen gingen zunächst an Euro-Express Treincharter, die SNCB-Wagen an TTC, beide Unternehmen setzten sie in saisonalen Urlaubszügen ein. Die ÖBB schieden die letzten Wagen im Jahr 2017 aus.

Heute (2023) werden die verbleibenden Wagen bei TRI Train Rental, Euro-Express Sonderzüge und der MSM-Gruppe in Urlaubszügen eingesetzt (teilweise als Ersatzteilspender). 

TECHNISCHE DATEN (nach Umbau):
Gebaute Anzahl: 80
Baujahre: ab 1955
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 24.050 mm
Länge Wagenkasten: 22.748 mm
Drehzapfenabstand: 16.500 mm
Drehgestelltype: Schlieren 27 (zuvor Schlieren N)
Breite: 2.865 mm
Höhe über SOK: 4.248 mm
Leergewicht: 48,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Abteile: 10 (für 1, 2 oder 3 Passagiere)
Dienstabteil: 1
Toiletten: 2

Der Schlafwagen der Gattung WLAB (ex CIWL 4536, Typ WL AB30, ex WL P), NL-MSM 61 84 06-70 418-8, der MSM Gruppe Inh. Niko Maedge e.K. (Köln) abgestellt am 20 Mai 2025 im Zugverband in Köln-Deutzerfeld, aus einem Zug heraus fotografiert, leider mit einem Mast davor.

Der Wagen wurde 1955 von der französischen Firma Etablissements Carel Fouché & Cie. (Le Mans) gebaut und als CIWL 4536 an die Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL), seit 1967 Compagnie Internationale des Wagons-Lits et du Tourisme (CIWLT, deutsch Internationale Schlafwagen- und Touristik-Gesellschaft), geliefert. Die CIWL/CIWLT ist das älteste europäische Unternehmen zum Betrieb von Schlafwagen, Speisewagen und Luxuszügen.

Der Wagen hatte folgende Bezeichnungen:
Ab 1955 - CIWL 4536 (Typ WL AB30, ex WL P)
CIWLT 51 66 06-50 036-6
SNCF 61 87 75-41 726-3
Ab 1992 - NS 71 84 70-70 018-5
NS 61 84 70-70 418-9
Ab 2004 - NL- EETC 61 84 70-70 418-9
Ab 2006 - NL- EETC 61 84 06-70 418-8
Ab 2016 - NL-MSM 61 84 06-70 418-8 (vermutlich 1922 verkauft an Train Rental GmbH (TC)

Der Wagenursprung:
Der Typ P der Compagnie Internationale des Wagon-Lits (CIWL) war eine Schlafwagen-Type mit Außenhaut aus blankem Edelstahl. Sie wurden in Lizenz von Budd nach amerikanischem Vorbild hergestellt. Das an die französischen INOX-Wagen erinnernde Aussehen in blankem Metall blieb beim sonst von der Farbe Blau dominierten Fahrzeugpark der CIWL einzigartig.

Insgesamt 80 Wagen wurden 1955 von den Unternehmen Le Brugeoise et Nivelles, Ansaldo, Carel & Fouché sowie Fiat Ferroviaria gebaut. Sie erhielten die laufenden Nummern 4501 bis 4580. Die Wagen besaßen 20 ineinander verschachtelte Einzelabteile der „Spezial-Klasse“ nach Vorbild der amerikanischen „Double-Roomettes“, wobei die Frequenz dieser in Europa unbekannten Einzelabteile von Beginn an sehr zu wünschen übrigließ. Um 1970 wurden die Wagen von Faltenbalg- auf Gummiwulst-Übergänge umgebaut.

Nach der Übernahme des CIWL-Fuhrparks in den Besitz der jeweiligen Staatsbahnen bzw. durch Trans-Euro-Nacht wurden in den Jahren 1992 bis 1994 im RSI-Werk Ostende 20 Fahrzeuge für die ÖBB, die Nederlandse Spoorwegen sowie die Belgischen Staatsbahnen umfassend umgebaut. Dabei entstanden aus 20 Einbettabteilen 10 geräumige Dreibettabteile mit Waschbecken, Tisch und Sessel; die relativ engen Toilettenräume und das Dienstabteil am Ende ohne Einstieg blieben bestehen. Die Klimaanlagen wurden erneuert. Die Wagen erhielten Schlingerdämpfern, sowie neue Drehgestelle (Schlieren-Drehgestelle Typ 27 anstelle der Schlieren Typ N), so wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 160 km/h gesteigert. Das Innenraumdesign wurde in Pastelltönen und die Farbgebung mit kobaltblauem Fensterband und gelbem Begleitstreifen darüber wurde neugestaltet. Die Kosten für die Renovierung beliefen sich auf 1,7 Millionen Gulden (heute ca. 765.000 Euro) pro Waggon.

Die NS und SNCB betrieben je fünf Wagen bis 2003 und beendeten dann beide den Betrieb eigener Schlaf- und Liegewagen. Die NS-Wagen gingen zunächst an Euro-Express Treincharter, die SNCB-Wagen an TTC, beide Unternehmen setzten sie in saisonalen Urlaubszügen ein. Die ÖBB schieden die letzten Wagen im Jahr 2017 aus.

Heute (2023) werden die verbleibenden Wagen bei TRI Train Rental, Euro-Express Sonderzüge und der MSM-Gruppe in Urlaubszügen eingesetzt (teilweise als Ersatzteilspender).

TECHNISCHE DATEN (nach Umbau):
Gebaute Anzahl: 80
Baujahre: ab 1955
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 24.050 mm
Länge Wagenkasten: 22.748 mm
Drehzapfenabstand: 16.500 mm
Drehgestelltype: Schlieren 27 (zuvor Schlieren N)
Breite: 2.865 mm
Höhe über SOK: 4.248 mm
Leergewicht: 48,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Abteile: 10 (für 1, 2 oder 3 Passagiere)
Dienstabteil: 1
Toiletten: 2

Armin Schwarz 25.05.2025, 286 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/800, Blende: 10/1, ISO800, Brennweite: 40/1

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Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Der UIC-X-Wagen wurde 1972 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 249-3 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. 

Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1992 bei PFA Weiden zum Bimdz 268 (InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die BahnTouristikExpress, (56 80 84-90 702-7 D-BTEX Bimdz 268.9) verkauft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren)
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Layout: vier Abteile zweiter Klasse mit je 5 Sitzen, drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen und ein Mehrzweckbereich mit 5 Klappsitzen und Platz für Fahrräder oder Sperrgepäck
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung
Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Der UIC-X-Wagen wurde 1972 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 249-3 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1992 bei PFA Weiden zum Bimdz 268 (InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die BahnTouristikExpress, (56 80 84-90 702-7 D-BTEX Bimdz 268.9) verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren) Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Layout: vier Abteile zweiter Klasse mit je 5 Sitzen, drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen und ein Mehrzweckbereich mit 5 Klappsitzen und Platz für Fahrräder oder Sperrgepäck Toiletten: 1 (geschlossenes System) Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz

Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Der UIC-X-Wagen wurde 1972 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 249-3 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. 

Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1992 bei PFA Weiden zum Bimdz 268 (InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die BahnTouristikExpress, (56 80 84-90 702-7 D-BTEX Bimdz 268.9) verkauft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren)
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Layout: vier Abteile zweiter Klasse mit je 5 Sitzen, drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen und ein Mehrzweckbereich mit 5 Klappsitzen und Platz für Fahrräder oder Sperrgepäck
Toiletten: 1 (geschlossenes System)
Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung
Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Der UIC-X-Wagen wurde 1972 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 249-3 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1992 bei PFA Weiden zum Bimdz 268 (InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die BahnTouristikExpress, (56 80 84-90 702-7 D-BTEX Bimdz 268.9) verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren) Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Layout: vier Abteile zweiter Klasse mit je 5 Sitzen, drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen und ein Mehrzweckbereich mit 5 Klappsitzen und Platz für Fahrräder oder Sperrgepäck Toiletten: 1 (geschlossenes System) Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz

Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Der UIC-X-Wagen wurde 1970 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 161-0 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. 

Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1991 bei PFA Weiden zum Bimz 264(InterRegio-Wagen der 2. Klasse) umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die HEROS (51 80 22-91 711-7 D-HEROS Bimz 264.9) verkauft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren)
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplatze: 60 (in der 2. Klasse)
Layout: fünf Abteile mit je 5 Sitzen und drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen 
Toiletten: 2 (geschlossenes System)
Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung
Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Der UIC-X-Wagen wurde 1970 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 161-0 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1991 bei PFA Weiden zum Bimz 264(InterRegio-Wagen der 2. Klasse) umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die HEROS (51 80 22-91 711-7 D-HEROS Bimz 264.9) verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren) Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplatze: 60 (in der 2. Klasse) Layout: fünf Abteile mit je 5 Sitzen und drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen Toiletten: 2 (geschlossenes System) Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz

Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Der UIC-X-Wagen wurde 1970 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 161-0 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. 

Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1991 bei PFA Weiden zum Bimz 264(InterRegio-Wagen der 2. Klasse) umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die HEROS (51 80 22-91 711-7 D-HEROS Bimz 264.9) verkauft. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren)
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplatze: 60 (in der 2. Klasse)
Layout: fünf Abteile mit je 5 Sitzen und drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen 
Toiletten: 2 (geschlossenes System)
Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung
Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Der ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9, der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier auch wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um einen 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Der UIC-X-Wagen wurde 1970 von LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt (heute ALSTOM Transport Deutschland GmbH) gebaut und als 51 80 22-70 161-0 der Gattung Bm 234 an die Deutsch Bundesbahn geliefert. Bereits Mitte der 1980er Jahre plante die DB eine Neuordnung ihrer Schnellzüge, die bis dahin alle nach individuellen Fahrplänen fuhren. Eine Kategorie unterhalb der Intercitys sollte ein betriebenes Netz aus überregionalen InterRegio´s die bisherigen Schnellzüge ersetzen. Dabei sollte überwiegend das bisherige Wagenmaterial eingesetzt werden, welches aber einem weitgehenden Umbau zu unterziehen war, die neue Wagengattung „-im“ war geboren. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurde Dieser Wagen 1991 bei PFA Weiden zum Bimz 264(InterRegio-Wagen der 2. Klasse) umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen. So ging dieser Wagen wieder nach Deutschland, er wurde an die HEROS (51 80 22-91 711-7 D-HEROS Bimz 264.9) verkauft. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) / 900 mm (abgefahren) Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplatze: 60 (in der 2. Klasse) Layout: fünf Abteile mit je 5 Sitzen und drei Bereiche mit zusammen 35 Sitzen und 6 Klappsitzen Toiletten: 2 (geschlossenes System) Zulassung: RIC, gemäß besonderer Vereinbarung Bremse: pneumatische Scheibenbremse mit Magnetschienenbremse KE-GPR-Mg (D)
Armin Schwarz