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Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V.

(ID 918347)



Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, hier am 23 April 2026 aus einem Zug heraus fotografiert. 

Der Entwurf des Kleinstturmtriebwagens Klv 61 geht zurück auf einen Eigenbau, den die Fahrleitungsmeisterei München-Pasing auf Basis eines Vorkriegs-Rottenwagens Klv 31 durchführte. Robel in München konstruierte auf Basis des Fahrwerkes des 1953 eingeführten  Schweren Rottenkraftwagens  Klv 40 / 41 oben genanntes Fahrzeug. Viele Komponenten wurden übernommen, allerdings sah man in der Anfangszeit den Antrieb auf eine Achse als ausreichend an. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor.

Der Klv 61 wurde in 30 Exemplaren im Zeitraum von 1954 bis 1958 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in München für die DB - Deutsche Bundesbahn gebaut. Der Antrieb erfolgte, mittels Gelenkwelle vom Motor auf das Achsgetriebe einer Achse. Die Kraftquelle war ein 52 PS leistender luftgekühlter 4-Zylinder Deutz-Dieselmotor vom Typ Deutz A4L514. Baugleiche Fahrzeuge wurden auch anderen Bahnen angeboten. Das einfachausgestattete Fahrzeug konnte bis zu sieben Personen befördern. Es hatte keine Zug- und Stoßeinrichtungen.

TECHNISCHE DATEN von Klv 61
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: A1
Länge über Alles: 6.000 mm
Länge Wagenkasten: 5.000 mm
Achsstand: 2.900 mm
größte Breite: 2400 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (mit Bühne): 	4.600 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (ohne Bühne): 3.250 mm
Raddurchmesser: 600 mm (neu)
Eigengewicht: 7.300 kg
zul. Ladegewicht:1.500 kg
zul. Gesamtgewicht: 8.800 kg
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
Kraftstoffvorrat: 100 l
Motor: luftgekühlter 4-Zylinder-4-Takt-Dieselmotor, Deutz A4L 514
Leistung: 52 PS bei 1.600 U/min
Getriebe: mechanisches ZF vom Typ Kb 40 D
Leistungsübertragung: Gelenkwelle
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h

Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, hier am 23 April 2026 aus einem Zug heraus fotografiert.

Der Entwurf des Kleinstturmtriebwagens Klv 61 geht zurück auf einen Eigenbau, den die Fahrleitungsmeisterei München-Pasing auf Basis eines Vorkriegs-Rottenwagens Klv 31 durchführte. Robel in München konstruierte auf Basis des Fahrwerkes des 1953 eingeführten "Schweren Rottenkraftwagens" Klv 40 / 41 oben genanntes Fahrzeug. Viele Komponenten wurden übernommen, allerdings sah man in der Anfangszeit den Antrieb auf eine Achse als ausreichend an. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor.

Der Klv 61 wurde in 30 Exemplaren im Zeitraum von 1954 bis 1958 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in München für die DB - Deutsche Bundesbahn gebaut. Der Antrieb erfolgte, mittels Gelenkwelle vom Motor auf das Achsgetriebe einer Achse. Die Kraftquelle war ein 52 PS leistender luftgekühlter 4-Zylinder Deutz-Dieselmotor vom Typ Deutz A4L514. Baugleiche Fahrzeuge wurden auch anderen Bahnen angeboten. Das einfachausgestattete Fahrzeug konnte bis zu sieben Personen befördern. Es hatte keine Zug- und Stoßeinrichtungen.

TECHNISCHE DATEN von Klv 61
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: A1
Länge über Alles: 6.000 mm
Länge Wagenkasten: 5.000 mm
Achsstand: 2.900 mm
größte Breite: 2400 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (mit Bühne): 4.600 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (ohne Bühne): 3.250 mm
Raddurchmesser: 600 mm (neu)
Eigengewicht: 7.300 kg
zul. Ladegewicht:1.500 kg
zul. Gesamtgewicht: 8.800 kg
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
Kraftstoffvorrat: 100 l
Motor: luftgekühlter 4-Zylinder-4-Takt-Dieselmotor, Deutz A4L 514
Leistung: 52 PS bei 1.600 U/min
Getriebe: mechanisches ZF vom Typ Kb 40 D
Leistungsübertragung: Gelenkwelle
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h

Armin Schwarz 19.06.2026, 16 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/1600, Blende: 8/1, ISO1250, Brennweite: 40/1

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Ein Bild aus dem Zug am 23 April 2026 in Bad Nauheim auf die Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., hier von links nach rechts: ex DR SKL 24, ex DR LPR 86 (KL 3121), ex DR SKL 24, sowie 2 unbekannte ex DB Klv 61 (Kleinstturmtriebwagen).
Ein Bild aus dem Zug am 23 April 2026 in Bad Nauheim auf die Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., hier von links nach rechts: ex DR SKL 24, ex DR LPR 86 (KL 3121), ex DR SKL 24, sowie 2 unbekannte ex DB Klv 61 (Kleinstturmtriebwagen).
Armin Schwarz

Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, hier am 23 April 2026 aus einem Zug heraus fotografiert. 

Der Entwurf des Kleinstturmtriebwagens Klv 61 geht zurück auf einen Eigenbau, den die Fahrleitungsmeisterei München-Pasing auf Basis eines Vorkriegs-Rottenwagens Klv 31 durchführte. Robel in München konstruierte auf Basis des Fahrwerkes des 1953 eingeführten  Schweren Rottenkraftwagens  Klv 40 / 41 oben genanntes Fahrzeug. Viele Komponenten wurden übernommen, allerdings sah man in der Anfangszeit den Antrieb auf eine Achse als ausreichend an. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor.

Der Klv 61 wurde in 30 Exemplaren im Zeitraum von 1954 bis 1958 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in München für die DB - Deutsche Bundesbahn gebaut. Der Antrieb erfolgte, mittels Gelenkwelle vom Motor auf das Achsgetriebe einer Achse. Die Kraftquelle war ein 52 PS leistender luftgekühlter 4-Zylinder Deutz-Dieselmotor vom Typ Deutz A4L514. Baugleiche Fahrzeuge wurden auch anderen Bahnen angeboten. Das einfachausgestattete Fahrzeug konnte bis zu sieben Personen befördern. Es hatte keine Zug- und Stoßeinrichtungen.

TECHNISCHE DATEN von Klv 61
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: A1
Länge über Alles: 6.000 mm
Länge Wagenkasten: 5.000 mm
Achsstand: 2.900 mm
größte Breite: 2400 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (mit Bühne): 	4.600 mm
größte Höhe über Schienenoberkante (ohne Bühne): 3.250 mm
Raddurchmesser: 600 mm (neu)
Eigengewicht: 7.300 kg
zul. Ladegewicht:1.500 kg
zul. Gesamtgewicht: 8.800 kg
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7
Kraftstoffvorrat: 100 l
Motor: luftgekühlter 4-Zylinder-4-Takt-Dieselmotor, Deutz A4L 514
Leistung: 52 PS bei 1.600 U/min
Getriebe: mechanisches ZF vom Typ Kb 40 D
Leistungsübertragung: Gelenkwelle
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Ein unbekannter ex DB Klv 61 – Kleinstturmtriebwagen der Deutsche Draisinen Sammlung der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim, hier am 23 April 2026 aus einem Zug heraus fotografiert. Der Entwurf des Kleinstturmtriebwagens Klv 61 geht zurück auf einen Eigenbau, den die Fahrleitungsmeisterei München-Pasing auf Basis eines Vorkriegs-Rottenwagens Klv 31 durchführte. Robel in München konstruierte auf Basis des Fahrwerkes des 1953 eingeführten "Schweren Rottenkraftwagens" Klv 40 / 41 oben genanntes Fahrzeug. Viele Komponenten wurden übernommen, allerdings sah man in der Anfangszeit den Antrieb auf eine Achse als ausreichend an. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Der Klv 61 wurde in 30 Exemplaren im Zeitraum von 1954 bis 1958 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in München für die DB - Deutsche Bundesbahn gebaut. Der Antrieb erfolgte, mittels Gelenkwelle vom Motor auf das Achsgetriebe einer Achse. Die Kraftquelle war ein 52 PS leistender luftgekühlter 4-Zylinder Deutz-Dieselmotor vom Typ Deutz A4L514. Baugleiche Fahrzeuge wurden auch anderen Bahnen angeboten. Das einfachausgestattete Fahrzeug konnte bis zu sieben Personen befördern. Es hatte keine Zug- und Stoßeinrichtungen. TECHNISCHE DATEN von Klv 61 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: A1 Länge über Alles: 6.000 mm Länge Wagenkasten: 5.000 mm Achsstand: 2.900 mm größte Breite: 2400 mm größte Höhe über Schienenoberkante (mit Bühne): 4.600 mm größte Höhe über Schienenoberkante (ohne Bühne): 3.250 mm Raddurchmesser: 600 mm (neu) Eigengewicht: 7.300 kg zul. Ladegewicht:1.500 kg zul. Gesamtgewicht: 8.800 kg Zur Mitfahrt zugel. Personen: 7 Kraftstoffvorrat: 100 l Motor: luftgekühlter 4-Zylinder-4-Takt-Dieselmotor, Deutz A4L 514 Leistung: 52 PS bei 1.600 U/min Getriebe: mechanisches ZF vom Typ Kb 40 D Leistungsübertragung: Gelenkwelle Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Armin Schwarz


Die ehemaligen ÖBB Motorbahnwagen vom Typ BM 100, wegen ihrer gelben Farbe auch  Postkasterl  genannt, SKL X 626.134 und KL X 626 228 der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim am 20.08.2014.
Die ehemaligen ÖBB Motorbahnwagen vom Typ BM 100, wegen ihrer gelben Farbe auch "Postkasterl" genannt, SKL X 626.134 und KL X 626 228 der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim am 20.08.2014.
Armin Schwarz


Ein Blick über den Zaun der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim am 20.08.2014, hier steht die EFW 5 eine MaK 450 C. Aber fahren kann sie so nicht, ihr fehlen offensichtlich die Blindwelle und die Kuppelstangen.

Die Lok wurde 1964 bei der Maschinenbaufabrik Kiel (MaK) unter der Fabriknummer 400056 gebaut und an Rheinstahl Bergbau AG für die Zeche Brassert als Marl-Brassert Nr. 2 geliefert. Ab 1970 Rheinstahl Bergbau AG in die RAG (Ruhrkohle AG), bis 1978 hat die Lok zwei weitere Zechen als Stationen und drei Umzeichnungen (V 449, V 713 und V 656) bis sie dann 1978 über einen Händler an ELEKTROMARK Kommunales Elektrizitätswerk Mark AG nach Hagen-Herdecke als Nr. 1 geht. Ab 1999 war sie bei der Schleifkottenbahn GmbH in Halver, bis sie 2007 zur EFW (Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim) kam.

Von dieser dreiachsigen Diesellokomotive mit Stangenantrieb vom Typ MaK 450 C wurden zwischen 1961 bis 1967 insgesamt 24 Exemplare von MaK gebaut. Die Lokomotive war für mittelschweren Rangier- und leichten Nebenstreckendienst konzipiert und wurde bei Industrie- und Hafenbahnen eingesetzt.

Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 3264 vergeben.

Die Maschinenbaufabrik Kiel hatte nach dem zweiten Weltkrieg einen großen Erfolg mit ihren Diesellokomotiven  von der Stange . Bemerkenswert dabei war, dass schon relativ früh die Lokomotiven nach einen Baukastenprinzip gebaut worden sind, was zum einen kostengünstig ist, zum anderen dem Kunden eine Vielzahl an Varianten anbot. So waren die Stangendieselloks aus Kiel ein Verkaufsschlager und bei vielen Werks- und Privatbahnen anzutreffen.

Die MaK 450 C ist eine Weiterentwicklung der MaK 400 C mit stärkerer Motorisierung (eigentlich nur der stärkere Motor). Angetrieben wird sie von einem langsam laufenden MaK Schiffsdieselmotor mit 6 Zylindern in Reihenbauform vom Typ MaK MS 301 F, mit 450 PS (331 kW) bei 750/min Leistung. Die Lok verfügt über einen dieselhydraulischen Antrieb mit einem Voith-Getriebe Typ L 37 Ub. Eine Blindwelle überträgt die Antriebskraft über Kuppelstangen auf die drei Achsen. Die Lokomotiven erreichen bei einem Dienstgewicht von 45 t eine Höchstgeschwindigkeit von 62 km/h. Der Tankinhalt beträgt 970 Liter.

Technische Daten
Spurweite:  1.435 mm
Achsfolge:  C
Länge über Puffer:  9.200 mm  
größte Breite: 2.930 mm
größte Höhe über Schienenoberkante:  3.871 mm
Raddurchmesser neu:  1.100 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen  75 m
Dienstgewicht: 45 t
Kraftstoffvorrat:  970 l
 Motor:  MaK  MS 301 F
Leistung:  450 PS (331 kW)
Drehzahl:  750 1/min
Getriebe:  Voith, Typ  L 37 Ub
Höchstgeschwindigkeit: ca. 60 km/h
Ein Blick über den Zaun der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim am 20.08.2014, hier steht die EFW 5 eine MaK 450 C. Aber fahren kann sie so nicht, ihr fehlen offensichtlich die Blindwelle und die Kuppelstangen. Die Lok wurde 1964 bei der Maschinenbaufabrik Kiel (MaK) unter der Fabriknummer 400056 gebaut und an Rheinstahl Bergbau AG für die Zeche Brassert als Marl-Brassert Nr. 2 geliefert. Ab 1970 Rheinstahl Bergbau AG in die RAG (Ruhrkohle AG), bis 1978 hat die Lok zwei weitere Zechen als Stationen und drei Umzeichnungen (V 449, V 713 und V 656) bis sie dann 1978 über einen Händler an ELEKTROMARK Kommunales Elektrizitätswerk Mark AG nach Hagen-Herdecke als Nr. 1 geht. Ab 1999 war sie bei der Schleifkottenbahn GmbH in Halver, bis sie 2007 zur EFW (Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim) kam. Von dieser dreiachsigen Diesellokomotive mit Stangenantrieb vom Typ MaK 450 C wurden zwischen 1961 bis 1967 insgesamt 24 Exemplare von MaK gebaut. Die Lokomotive war für mittelschweren Rangier- und leichten Nebenstreckendienst konzipiert und wurde bei Industrie- und Hafenbahnen eingesetzt. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 3264 vergeben. Die Maschinenbaufabrik Kiel hatte nach dem zweiten Weltkrieg einen großen Erfolg mit ihren Diesellokomotiven "von der Stange". Bemerkenswert dabei war, dass schon relativ früh die Lokomotiven nach einen Baukastenprinzip gebaut worden sind, was zum einen kostengünstig ist, zum anderen dem Kunden eine Vielzahl an Varianten anbot. So waren die Stangendieselloks aus Kiel ein Verkaufsschlager und bei vielen Werks- und Privatbahnen anzutreffen. Die MaK 450 C ist eine Weiterentwicklung der MaK 400 C mit stärkerer Motorisierung (eigentlich nur der stärkere Motor). Angetrieben wird sie von einem langsam laufenden MaK Schiffsdieselmotor mit 6 Zylindern in Reihenbauform vom Typ MaK MS 301 F, mit 450 PS (331 kW) bei 750/min Leistung. Die Lok verfügt über einen dieselhydraulischen Antrieb mit einem Voith-Getriebe Typ L 37 Ub. Eine Blindwelle überträgt die Antriebskraft über Kuppelstangen auf die drei Achsen. Die Lokomotiven erreichen bei einem Dienstgewicht von 45 t eine Höchstgeschwindigkeit von 62 km/h. Der Tankinhalt beträgt 970 Liter. Technische Daten Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: C Länge über Puffer: 9.200 mm größte Breite: 2.930 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 3.871 mm Raddurchmesser neu: 1.100 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen 75 m Dienstgewicht: 45 t Kraftstoffvorrat: 970 l Motor: MaK MS 301 F Leistung: 450 PS (331 kW) Drehzahl: 750 1/min Getriebe: Voith, Typ L 37 Ub Höchstgeschwindigkeit: ca. 60 km/h
Armin Schwarz






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