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Leider war den aktiven Dienst von 10 001 kurzer als die Karriere als Ausstellungsstuck ins DDM, wo sie am 23 Mai 2010 fotografiert wurde.

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Leider war den aktiven Dienst von 10 001 kurzer als die Karriere als Ausstellungsstuck ins DDM, wo sie am 23 Mai 2010 fotografiert wurde.

Leider war den aktiven Dienst von 10 001 kurzer als die Karriere als Ausstellungsstuck ins DDM, wo sie am 23 Mai 2010 fotografiert wurde.

Leon schrijvers 09.02.2018, 110 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die Preußische P 8 Dampflokomotive 38 2383, ex DB 038 382-8, ex DRB 38 2383, ex KPEV, am 26.03.2016 im Deutschen Dampflokomotiv-Museum DDM in Neuenmarkt-Wirsberg.

Die Preußische P 8 wurde 1919 von Henschel Sohn in Kassel (damals noch Cassel geschrieben) unter der Fabriknummer 16539 gebaut und als P 8 2535 Elberfeld an die Königlich Preußische Eisenbahn Verwaltung geliefert. Gekuppelt ist die Lok mit einem Tender vom Typ 2'2' T21,5, der ursprüngliche wurde 1950 gegen den von der Lok 38 3138 getauscht.

Die Lok wurde im Juni 1974 bei der DB ausgemustert  und ging im gleichen Jahr  ans  DDM - Deutsches Dampflokmuseum.
Die Preußische P 8 Dampflokomotive 38 2383, ex DB 038 382-8, ex DRB 38 2383, ex KPEV, am 26.03.2016 im Deutschen Dampflokomotiv-Museum DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. Die Preußische P 8 wurde 1919 von Henschel Sohn in Kassel (damals noch Cassel geschrieben) unter der Fabriknummer 16539 gebaut und als P 8 2535 Elberfeld an die Königlich Preußische Eisenbahn Verwaltung geliefert. Gekuppelt ist die Lok mit einem Tender vom Typ 2'2' T21,5, der ursprüngliche wurde 1950 gegen den von der Lok 38 3138 getauscht. Die Lok wurde im Juni 1974 bei der DB ausgemustert und ging im gleichen Jahr ans DDM - Deutsches Dampflokmuseum.
Armin Schwarz


Der DEMAG Dampfkran / -bagger mit einem zweiachsigen Schutzwagen am 26.03.2016 ausgestellt im Deutschen Dampflokomotiv-Museum DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. 

Gebaut wurde der Dampfkran bzw. Dampf-Seilbagger 1927 von der  Demag AG in Duisburg unter der Fabriknummer 5363. Der derzeit nicht betriebsfähige Dampfdrehkran des DDM war bis 1973 im Hafen Deggendorf im Einsatz.

Der Schienenkran hat ein zweiachsiges angetriebenes Laufwerk, einen Drehkranz, neigbarem Ausleger und zwei Zugseilen (für Zweiseil-Greifer). Antrieb durch eine liegende Zwillingsdampfmaschine mit Gabelrahmen, gebohrten Kreuzkopfgleitbahnen. Die Joy-Steuerung mit je zwei schwenkbaren Gleitstücken je Zylinder ist über der Kurbelwelle. Die Welle treibt über Stirnräder und mit Klauenkupplungen ausrückbaren Kegelrädern die Seiltrommeln, das Fahr- und Drehwerk an. Der Kessel ist stehend mit einen max. Druck  8 bar leistet er max. 200 kg/h Dampf. Die Kesselspeisung erfolgt über 2 Injektoren, außerdem ist ein dritter Injektor vorhanden, mit dem bei Bedarf Wasser von außen in den Reservetank gesaugt werden kann.

Der Kran kann auch Rangieraufgaben bewältigen, seine Zugkraft reicht für 3 beladene Wagen (20t) oder 9-10 leere Wagen aus. Der Baggergreifer kann (bei einer Tragkraft 3 t) 1,5 m³ Kohle aufnehmen.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:	DEMAG AG, Duisburg
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart: Dampfkran B n2t
Länge über Kupplung: 4.920 mm
Dienstgewicht: ca. 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 6,6 km/h
Tragkraft: 6.000 kg bei Auslage 5,5 m / 2.000 kg bei Auslage 12 m
Steuerungsbauart: einfacher Schieber, umsteuerbar
Zylinderzahl: 2
Dampfdruck: 8 bar
Leistung: 25 bis 30 PS
Der DEMAG Dampfkran / -bagger mit einem zweiachsigen Schutzwagen am 26.03.2016 ausgestellt im Deutschen Dampflokomotiv-Museum DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. Gebaut wurde der Dampfkran bzw. Dampf-Seilbagger 1927 von der Demag AG in Duisburg unter der Fabriknummer 5363. Der derzeit nicht betriebsfähige Dampfdrehkran des DDM war bis 1973 im Hafen Deggendorf im Einsatz. Der Schienenkran hat ein zweiachsiges angetriebenes Laufwerk, einen Drehkranz, neigbarem Ausleger und zwei Zugseilen (für Zweiseil-Greifer). Antrieb durch eine liegende Zwillingsdampfmaschine mit Gabelrahmen, gebohrten Kreuzkopfgleitbahnen. Die Joy-Steuerung mit je zwei schwenkbaren Gleitstücken je Zylinder ist über der Kurbelwelle. Die Welle treibt über Stirnräder und mit Klauenkupplungen ausrückbaren Kegelrädern die Seiltrommeln, das Fahr- und Drehwerk an. Der Kessel ist stehend mit einen max. Druck 8 bar leistet er max. 200 kg/h Dampf. Die Kesselspeisung erfolgt über 2 Injektoren, außerdem ist ein dritter Injektor vorhanden, mit dem bei Bedarf Wasser von außen in den Reservetank gesaugt werden kann. Der Kran kann auch Rangieraufgaben bewältigen, seine Zugkraft reicht für 3 beladene Wagen (20t) oder 9-10 leere Wagen aus. Der Baggergreifer kann (bei einer Tragkraft 3 t) 1,5 m³ Kohle aufnehmen. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: DEMAG AG, Duisburg Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: Dampfkran B n2t Länge über Kupplung: 4.920 mm Dienstgewicht: ca. 28 t Höchstgeschwindigkeit: 6,6 km/h Tragkraft: 6.000 kg bei Auslage 5,5 m / 2.000 kg bei Auslage 12 m Steuerungsbauart: einfacher Schieber, umsteuerbar Zylinderzahl: 2 Dampfdruck: 8 bar Leistung: 25 bis 30 PS
Armin Schwarz


Der DEMAG Dampfkran / -bagger mit einem zweiachsigen Schutzwagen am 26.03.2016 ausgestellt im Deutschen Dampflokomotiv-Museum DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. 

Gebaut wurde der Dampfkran bzw. Dampf-Seilbagger 1927 von der  Demag AG in Duisburg unter der Fabriknummer 5363. Der derzeit nicht betriebsfähige Dampfdrehkran des DDM war bis 1973 im Hafen Deggendorf im Einsatz.

Der Schienenkran hat ein zweiachsiges angetriebenes Laufwerk, einen Drehkranz, neigbarem Ausleger und zwei Zugseilen (für Zweiseil-Greifer). Antrieb durch eine liegende Zwillingsdampfmaschine mit Gabelrahmen, gebohrten Kreuzkopfgleitbahnen. Die Joy-Steuerung mit je zwei schwenkbaren Gleitstücken je Zylinder ist über der Kurbelwelle. Die Welle treibt über Stirnräder und mit Klauenkupplungen ausrückbaren Kegelrädern die Seiltrommeln, das Fahr- und Drehwerk an. Der Kessel ist stehend mit einen max. Druck  8 bar leistet er max. 200 kg/h Dampf. Die Kesselspeisung erfolgt über 2 Injektoren, außerdem ist ein dritter Injektor vorhanden, mit dem bei Bedarf Wasser von außen in den Reservetank gesaugt werden kann.

Der Kran kann auch Rangieraufgaben bewältigen, seine Zugkraft reicht für 3 beladene Wagen (20t) oder 9-10 leere Wagen aus. Der Baggergreifer kann (bei einer Tragkraft 3 t) 1,5 m³ Kohle aufnehmen.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:	DEMAG AG, Duisburg
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Bauart: Dampfkran B n2t
Länge über Kupplung: 4.920 mm
Dienstgewicht: ca. 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 6,6 km/h
Tragkraft: 6.000 kg bei Auslage 5,5 m / 2.000 kg bei Auslage 12 m
Steuerungsbauart: einfacher Schieber, umsteuerbar
Zylinderzahl: 2
Dampfdruck: 8 bar
Leistung: 25 bis 30 PS
Der DEMAG Dampfkran / -bagger mit einem zweiachsigen Schutzwagen am 26.03.2016 ausgestellt im Deutschen Dampflokomotiv-Museum DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. Gebaut wurde der Dampfkran bzw. Dampf-Seilbagger 1927 von der Demag AG in Duisburg unter der Fabriknummer 5363. Der derzeit nicht betriebsfähige Dampfdrehkran des DDM war bis 1973 im Hafen Deggendorf im Einsatz. Der Schienenkran hat ein zweiachsiges angetriebenes Laufwerk, einen Drehkranz, neigbarem Ausleger und zwei Zugseilen (für Zweiseil-Greifer). Antrieb durch eine liegende Zwillingsdampfmaschine mit Gabelrahmen, gebohrten Kreuzkopfgleitbahnen. Die Joy-Steuerung mit je zwei schwenkbaren Gleitstücken je Zylinder ist über der Kurbelwelle. Die Welle treibt über Stirnräder und mit Klauenkupplungen ausrückbaren Kegelrädern die Seiltrommeln, das Fahr- und Drehwerk an. Der Kessel ist stehend mit einen max. Druck 8 bar leistet er max. 200 kg/h Dampf. Die Kesselspeisung erfolgt über 2 Injektoren, außerdem ist ein dritter Injektor vorhanden, mit dem bei Bedarf Wasser von außen in den Reservetank gesaugt werden kann. Der Kran kann auch Rangieraufgaben bewältigen, seine Zugkraft reicht für 3 beladene Wagen (20t) oder 9-10 leere Wagen aus. Der Baggergreifer kann (bei einer Tragkraft 3 t) 1,5 m³ Kohle aufnehmen. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: DEMAG AG, Duisburg Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: Dampfkran B n2t Länge über Kupplung: 4.920 mm Dienstgewicht: ca. 28 t Höchstgeschwindigkeit: 6,6 km/h Tragkraft: 6.000 kg bei Auslage 5,5 m / 2.000 kg bei Auslage 12 m Steuerungsbauart: einfacher Schieber, umsteuerbar Zylinderzahl: 2 Dampfdruck: 8 bar Leistung: 25 bis 30 PS
Armin Schwarz


Die als Denkmal aufgestellte Jung ZL 114 Feldbahnlok (Jung 9570) am 26.03.2016 im Deutschen Dampflokomotiv-Museum DDM in Neuenmarkt-Wirsberg.

Die Lok vom Typ JUNG ZL 114 wurde 1940 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 9570 gebaut und über Firma Ernst Carstens KG in Hamburg (Hädler) an die Baufirma Gebrüder Neumann im ostfriesischen Norden geliefert. Dort blieb sie bis Mitte der 1970er Jahre als Bauzuglok im Einsatz und wurde anschließend vom DDM übernommen.

Der Loktyp ZL 114 zählt zu dem Jung Diesellokprogramm der 2. Generation und wurde von 1935 bis 1960 in einer Stückzahl von ca. 800 Loks gefertigt. Die Lok ist mit einem Jung Zweizylinder-Zweitaktdieselmotor SZ 110 (Stehender Einzylinder Zweitaktmotor mit einem Kolbendurchmesser von 110 mm) mit 22-24PS Leistung bei 1.000 U/min ausgerüstet (Fabrik-Nr. 6087), diese Motoren baute Jung selbst. Über ein mechanisches Vierganggetriebe Typ 24 F (Fabrik-Nr. 3560) können Geschwindigkeiten von 4 – 7,8 – 11 - 15 km/h erreicht werden. Motor und Getriebe sind auf einen Rahmen vom Typ 24 L aufgebaut. Die Leistungsübertagung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten.

TECHNISCHE DATEN:
Typ: ZL 114
Spurweite: 600 mm
Anzahl der Achsen: 2
Bauart: B-dm
Länge über Puffer: 3.420 mm
Achsstand: 890 mm
Gewicht: 5.400 kg
Motor: Jung SZ 110 ein 2-Zylinder-2-Takt-Dieselmotor 
Leistung: 22 / 24 PS 
Nenndrehzahl: 1.000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h
Zugkraft: 1.200 kg
Die als Denkmal aufgestellte Jung ZL 114 Feldbahnlok (Jung 9570) am 26.03.2016 im Deutschen Dampflokomotiv-Museum DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. Die Lok vom Typ JUNG ZL 114 wurde 1940 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg unter der Fabriknummer 9570 gebaut und über Firma Ernst Carstens KG in Hamburg (Hädler) an die Baufirma Gebrüder Neumann im ostfriesischen Norden geliefert. Dort blieb sie bis Mitte der 1970er Jahre als Bauzuglok im Einsatz und wurde anschließend vom DDM übernommen. Der Loktyp ZL 114 zählt zu dem Jung Diesellokprogramm der 2. Generation und wurde von 1935 bis 1960 in einer Stückzahl von ca. 800 Loks gefertigt. Die Lok ist mit einem Jung Zweizylinder-Zweitaktdieselmotor SZ 110 (Stehender Einzylinder Zweitaktmotor mit einem Kolbendurchmesser von 110 mm) mit 22-24PS Leistung bei 1.000 U/min ausgerüstet (Fabrik-Nr. 6087), diese Motoren baute Jung selbst. Über ein mechanisches Vierganggetriebe Typ 24 F (Fabrik-Nr. 3560) können Geschwindigkeiten von 4 – 7,8 – 11 - 15 km/h erreicht werden. Motor und Getriebe sind auf einen Rahmen vom Typ 24 L aufgebaut. Die Leistungsübertagung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten. TECHNISCHE DATEN: Typ: ZL 114 Spurweite: 600 mm Anzahl der Achsen: 2 Bauart: B-dm Länge über Puffer: 3.420 mm Achsstand: 890 mm Gewicht: 5.400 kg Motor: Jung SZ 110 ein 2-Zylinder-2-Takt-Dieselmotor Leistung: 22 / 24 PS Nenndrehzahl: 1.000 U/min Höchstgeschwindigkeit: 15 km/h Zugkraft: 1.200 kg
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