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30 ANS CONI'FER /30 Jahre Coni'Fer - Mitten im Jura, auf gut 1000 müM, 467 km von Paris (und ca 400 von Milano) entfernt kreuzen sich in der kleinen Landstation Le Touillon zwei Züge.

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30 ANS CONI'FER /30 Jahre Coni'Fer - Mitten im Jura, auf gut 1000 müM, 467 km von Paris (und ca 400 von Milano) entfernt kreuzen sich in der kleinen Landstation Le Touillon zwei Züge. Die Höhenlage mit strengen Wintern und eine durchs Gelände ungünstige Kurven- und steigungsreiche Trassierung waren schlechte Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb der Strecke Vallorbe - Pontarlier, weshalb man sich zum Bau des Mont-d'or Tunnels entschloss, der 1915 eröffnet wurde und der die Strecke Vallorbe - Pontarlier zur Nebenbahn degradierte. Wie gut, dass die Coni'Fer 1992 die Initiative ergriff, hier wieder Züge verkehren zu lassen, was seit 1993 auch wieder möglich ist. Das Bild zeigt die 52 8163-9 mit vier vierachsigen Plattform Wagen Bi 4 (ex Seetal/EBT?) auf der Fahrt nach Fontaine Ronde und den Gegenzug mit der E 3/3 N° 5  Rhone  (SLM 1915/ Fabriknummer 2538) in Le Touillon. 

15. Juli 2023

30 ANS CONI'FER /30 Jahre Coni'Fer - Mitten im Jura, auf gut 1000 müM, 467 km von Paris (und ca 400 von Milano) entfernt kreuzen sich in der kleinen Landstation Le Touillon zwei Züge. Die Höhenlage mit strengen Wintern und eine durchs Gelände ungünstige Kurven- und steigungsreiche Trassierung waren schlechte Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb der Strecke Vallorbe - Pontarlier, weshalb man sich zum Bau des Mont-d'or Tunnels entschloss, der 1915 eröffnet wurde und der die Strecke Vallorbe - Pontarlier zur Nebenbahn degradierte. Wie gut, dass die Coni'Fer 1992 die Initiative ergriff, hier wieder Züge verkehren zu lassen, was seit 1993 auch wieder möglich ist. Das Bild zeigt die 52 8163-9 mit vier vierachsigen Plattform Wagen Bi 4 (ex Seetal/EBT?) auf der Fahrt nach Fontaine Ronde und den Gegenzug mit der E 3/3 N° 5 "Rhone" (SLM 1915/ Fabriknummer 2538) in Le Touillon.

15. Juli 2023

Stefan Wohlfahrt 14.01.2024, 470 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf fuhr Sonderfahrten, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn (WEBA) am 31 August 2013, zwischen Scheuerfeld/Sieg und dem Betriebshof Bindweide der Westerwaldbahn, hier beim ehem. Bahnhof Steinebach/Sieg.

Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als 052 134‐4 die einzige wahre 52 der DB (BR 52.80).

Die Güterzuglokomotive wurde 1943 von der WLF - Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Fabriknummer 16591 gebaut und als Kriegslokomotive 52 7138 an die DRB - Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR, so lief sie weiter als DR 52 7138 der Deutsche Reichsbahn. 

Im Raw Stendal der DR wurde sie zwischen April 1965 und Mai 1965 zur DR 52 8134-0 rekonstruiert und erhielt einen Neubaukessel, der vom VEB Schwermaschinenbau  Karl Liebknecht  in Magdeburg gefertigt wurde. 1992 wurde sie in DR 052 134-4 umgezeichnet. Am 1. Januar 1994 trat die Bahnreform in Kraft, aus der Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn entstand die Deutsche Bahn AG (DB AG), so wurde die 52.80er zur DB 052 134-4. Im Juli 1995 wurde sie an einen Privatmann verkauft, 1997 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf die Lok erwerben und sie kam nach Siegen. 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 90 80 0051 134-9 D-EFBS. Leider gab es 2015/2016 Streitigkeiten und der Verein musste seinen Fahrzeugbestand auflösen, so wurde die Lok im Frühjahr 2016 an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. verkauft und steht heute im Lokpark Ampflwang.
Die 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf fuhr Sonderfahrten, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn (WEBA) am 31 August 2013, zwischen Scheuerfeld/Sieg und dem Betriebshof Bindweide der Westerwaldbahn, hier beim ehem. Bahnhof Steinebach/Sieg. Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als 052 134‐4 die einzige wahre 52 der DB (BR 52.80). Die Güterzuglokomotive wurde 1943 von der WLF - Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Fabriknummer 16591 gebaut und als Kriegslokomotive 52 7138 an die DRB - Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR, so lief sie weiter als DR 52 7138 der Deutsche Reichsbahn. Im Raw Stendal der DR wurde sie zwischen April 1965 und Mai 1965 zur DR 52 8134-0 rekonstruiert und erhielt einen Neubaukessel, der vom VEB Schwermaschinenbau "Karl Liebknecht" in Magdeburg gefertigt wurde. 1992 wurde sie in DR 052 134-4 umgezeichnet. Am 1. Januar 1994 trat die Bahnreform in Kraft, aus der Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn entstand die Deutsche Bahn AG (DB AG), so wurde die 52.80er zur DB 052 134-4. Im Juli 1995 wurde sie an einen Privatmann verkauft, 1997 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf die Lok erwerben und sie kam nach Siegen. 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 90 80 0051 134-9 D-EFBS. Leider gab es 2015/2016 Streitigkeiten und der Verein musste seinen Fahrzeugbestand auflösen, so wurde die Lok im Frühjahr 2016 an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. verkauft und steht heute im Lokpark Ampflwang.
Armin Schwarz

Die 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf fuhr Sonderfahrten, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn (WEBA) am 31 August 2013, zwischen Scheuerfeld/Sieg und dem Betriebshof Bindweide der Westerwaldbahn, hier beim ehem. Bahnhof Steinebach/Sieg.

Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als 052 134‐4 die einzige wahre 52 der DB (BR 52.80).

Die Güterzuglokomotive wurde 1943 von der WLF - Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Fabriknummer 16591 gebaut und als Kriegslokomotive 52 7138 an die DRB - Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR, so lief sie weiter als DR 52 7138 der Deutsche Reichsbahn. 

Im Raw Stendal der DR wurde sie zwischen April 1965 und Mai 1965 zur DR 52 8134-0 rekonstruiert und erhielt einen Neubaukessel, der vom VEB Schwermaschinenbau  Karl Liebknecht  in Magdeburg gefertigt wurde. 1992 wurde sie in DR 052 134-4 umgezeichnet. Am 1. Januar 1994 trat die Bahnreform in Kraft, aus der Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn entstand die Deutsche Bahn AG (DB AG), so wurde die 52.80er zur DB 052 134-4. Im Juli 1995 wurde sie an einen Privatmann verkauft, 1997 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf die Lok erwerben und sie kam nach Siegen. 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 90 80 0051 134-9 D-EFBS. Leider gab es 2015/2016 Streitigkeiten und der Verein musste seinen Fahrzeugbestand auflösen, so wurde die Lok im Frühjahr 2016 an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. verkauft und steht heute im Lokpark Ampflwang.
Die 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf fuhr Sonderfahrten, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn (WEBA) am 31 August 2013, zwischen Scheuerfeld/Sieg und dem Betriebshof Bindweide der Westerwaldbahn, hier beim ehem. Bahnhof Steinebach/Sieg. Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als 052 134‐4 die einzige wahre 52 der DB (BR 52.80). Die Güterzuglokomotive wurde 1943 von der WLF - Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Fabriknummer 16591 gebaut und als Kriegslokomotive 52 7138 an die DRB - Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR, so lief sie weiter als DR 52 7138 der Deutsche Reichsbahn. Im Raw Stendal der DR wurde sie zwischen April 1965 und Mai 1965 zur DR 52 8134-0 rekonstruiert und erhielt einen Neubaukessel, der vom VEB Schwermaschinenbau "Karl Liebknecht" in Magdeburg gefertigt wurde. 1992 wurde sie in DR 052 134-4 umgezeichnet. Am 1. Januar 1994 trat die Bahnreform in Kraft, aus der Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn entstand die Deutsche Bahn AG (DB AG), so wurde die 52.80er zur DB 052 134-4. Im Juli 1995 wurde sie an einen Privatmann verkauft, 1997 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf die Lok erwerben und sie kam nach Siegen. 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 90 80 0051 134-9 D-EFBS. Leider gab es 2015/2016 Streitigkeiten und der Verein musste seinen Fahrzeugbestand auflösen, so wurde die Lok im Frühjahr 2016 an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. verkauft und steht heute im Lokpark Ampflwang.
Armin Schwarz

Die 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf fuhr Sonderfahrten, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn (WEBA) am 31 August 2013, zwischen Scheuerfeld/Sieg und dem Betriebshof Bindweide der Westerwaldbahn, hier kurz vor der Bindweide.

Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als 052 134‐4 die einzige wahre 52 der DB (BR 52.80).

Die Güterzuglokomotive wurde 1943 von der WLF - Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Fabriknummer 16591 gebaut und als Kriegslokomotive 52 7138 an die DRB - Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR, so lief sie weiter als DR 52 7138 der Deutsche Reichsbahn. 

Im Raw Stendal der DR wurde sie zwischen April 1965 und Mai 1965 zur DR 52 8134-0 rekonstruiert und erhielt einen Neubaukessel, der vom VEB Schwermaschinenbau  Karl Liebknecht  in Magdeburg gefertigt wurde. 1992 wurde sie in DR 052 134-4 umgezeichnet. Am 1. Januar 1994 trat die Bahnreform in Kraft, aus der Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn entstand die Deutsche Bahn AG (DB AG), so wurde die 52.80er zur DB 052 134-4. Im Juli 1995 wurde sie an einen Privatmann verkauft, 1997 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf die Lok erwerben und sie kam nach Siegen. 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 90 80 0051 134-9 D-EFBS. Leider gab es 2015/2016 Streitigkeiten und der Verein musste seinen Fahrzeugbestand auflösen, so wurde die Lok im Frühjahr 2016 an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. verkauft und steht heute im Lokpark Ampflwang.
Die 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf fuhr Sonderfahrten, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn (WEBA) am 31 August 2013, zwischen Scheuerfeld/Sieg und dem Betriebshof Bindweide der Westerwaldbahn, hier kurz vor der Bindweide. Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als 052 134‐4 die einzige wahre 52 der DB (BR 52.80). Die Güterzuglokomotive wurde 1943 von der WLF - Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Fabriknummer 16591 gebaut und als Kriegslokomotive 52 7138 an die DRB - Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR, so lief sie weiter als DR 52 7138 der Deutsche Reichsbahn. Im Raw Stendal der DR wurde sie zwischen April 1965 und Mai 1965 zur DR 52 8134-0 rekonstruiert und erhielt einen Neubaukessel, der vom VEB Schwermaschinenbau "Karl Liebknecht" in Magdeburg gefertigt wurde. 1992 wurde sie in DR 052 134-4 umgezeichnet. Am 1. Januar 1994 trat die Bahnreform in Kraft, aus der Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn entstand die Deutsche Bahn AG (DB AG), so wurde die 52.80er zur DB 052 134-4. Im Juli 1995 wurde sie an einen Privatmann verkauft, 1997 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf die Lok erwerben und sie kam nach Siegen. 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 90 80 0051 134-9 D-EFBS. Leider gab es 2015/2016 Streitigkeiten und der Verein musste seinen Fahrzeugbestand auflösen, so wurde die Lok im Frühjahr 2016 an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. verkauft und steht heute im Lokpark Ampflwang.
Armin Schwarz

Die 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf fuhr Sonderfahrten, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn (WEBA) am 31 August 2013, zwischen Scheuerfeld/Sieg und dem Betriebshof Bindweide der Westerwaldbahn, hier kurz vor der Bindweide.

Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als 052 134‐4 die einzige wahre 52 der DB (BR 52.80).

Die Güterzuglokomotive wurde 1943 von der WLF - Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Fabriknummer 16591 gebaut und als Kriegslokomotive 52 7138 an die DRB - Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR, so lief sie weiter als DR 52 7138 der Deutsche Reichsbahn. 

Im Raw Stendal der DR wurde sie zwischen April 1965 und Mai 1965 zur DR 52 8134-0 rekonstruiert und erhielt einen Neubaukessel, der vom VEB Schwermaschinenbau  Karl Liebknecht  in Magdeburg gefertigt wurde. 1992 wurde sie in DR 052 134-4 umgezeichnet. Am 1. Januar 1994 trat die Bahnreform in Kraft, aus der Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn entstand die Deutsche Bahn AG (DB AG), so wurde die 52.80er zur DB 052 134-4. Im Juli 1995 wurde sie an einen Privatmann verkauft, 1997 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf die Lok erwerben und sie kam nach Siegen. 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 90 80 0051 134-9 D-EFBS. Leider gab es 2015/2016 Streitigkeiten und der Verein musste seinen Fahrzeugbestand auflösen, so wurde die Lok im Frühjahr 2016 an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. verkauft und steht heute im Lokpark Ampflwang.
Die 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf fuhr Sonderfahrten, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn (WEBA) am 31 August 2013, zwischen Scheuerfeld/Sieg und dem Betriebshof Bindweide der Westerwaldbahn, hier kurz vor der Bindweide. Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als 052 134‐4 die einzige wahre 52 der DB (BR 52.80). Die Güterzuglokomotive wurde 1943 von der WLF - Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf unter der Fabriknummer 16591 gebaut und als Kriegslokomotive 52 7138 an die DRB - Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem 2. Weltkrieg verblieb sie in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der späteren DDR, so lief sie weiter als DR 52 7138 der Deutsche Reichsbahn. Im Raw Stendal der DR wurde sie zwischen April 1965 und Mai 1965 zur DR 52 8134-0 rekonstruiert und erhielt einen Neubaukessel, der vom VEB Schwermaschinenbau "Karl Liebknecht" in Magdeburg gefertigt wurde. 1992 wurde sie in DR 052 134-4 umgezeichnet. Am 1. Januar 1994 trat die Bahnreform in Kraft, aus der Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn entstand die Deutsche Bahn AG (DB AG), so wurde die 52.80er zur DB 052 134-4. Im Juli 1995 wurde sie an einen Privatmann verkauft, 1997 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf die Lok erwerben und sie kam nach Siegen. 2007 bekam die dann die NVR-Nummer 90 80 0051 134-9 D-EFBS. Leider gab es 2015/2016 Streitigkeiten und der Verein musste seinen Fahrzeugbestand auflösen, so wurde die Lok im Frühjahr 2016 an die ÖGEG - Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. verkauft und steht heute im Lokpark Ampflwang.
Armin Schwarz