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Der ICE 4 Steuerwagen der ersten Wagenklasse (DB 812 Apmzf) 93 80 0812 024-9 D-DB des Tz 9024, der DB Fernverkehr AG am 08 September 2021bei der Einfahrt in den Bahnhof Spiez.

(ID 830756)


Der ICE 4 Steuerwagen der ersten Wagenklasse (DB 812 Apmzf)  93 80 0812 024-9 D-DB des Tz 9024, der DB Fernverkehr AG am 08 September 2021bei der Einfahrt in den Bahnhof Spiez. 

Der Wagen ist als Wagen 14 mit den Sitzplatzen 11 bis 106 in den Tz – Triebzug eingestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: 2’2’
Länge über Puffer: 29.106 mm
Drehzapfenabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.300 mm
Drehgestelltyp: Bombardier Flexx Eco 5101
Laufraddurchmesser:  825/750 mm (neu/abgenutzt)
Leergewicht: 54,5 t
Sitzplätze: 50
Anzahl der WC: 2

Die Triebzüge haben keine Triebköpfe wie die ersten beiden ICE-Baureihen, sondern besitzen mehrere eigenständige angetriebene Wagen (sogenannte „Powercars“), die über die Zuglänge verteilt sind. Dabei hat ein 12-teiliger Zug sechs angetriebene Wagen („Powercars“). Diese verfügen jeweils über von anderen Wagen unabhängige Motoren, die unterhalb des Wagenkastens angeordnet sind. Weil damit auch in den Endwagen Raum für Fahrgäste ist, können im ICE 4 besonders viele Sitzplätze angeboten werden, es sind 830 im ICE 4. Die um rund zwei Meter längeren Einzelwagen machen den ICE 4 zu einem Nutzflächenweltmeister, bei gleichbleibender Beinfreiheit. Die Sitzplätze verteilen sich auf 205 in der 1. und 625 Plätze in der 2. Klasse. Unterschied zu allen bisherigen ICE-Zügen werden die mit rund 28 Metern längeren Wagenkästen der ICE-4-Flotte aus Stahl gefertigt. Dabei wird, erstmals im Stahl-Schienenfahrzeugbau, die Laserschweißtechnik verwendet. Damit die 12- teiligen ICE 4 „etwas“ pünktlicher unterwegs sind, wurde ihre Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 265 km/h erhöht.

Der ICE 4 Steuerwagen der ersten Wagenklasse (DB 812 Apmzf) 93 80 0812 024-9 D-DB des Tz 9024, der DB Fernverkehr AG am 08 September 2021bei der Einfahrt in den Bahnhof Spiez.

Der Wagen ist als Wagen 14 mit den Sitzplatzen 11 bis 106 in den Tz – Triebzug eingestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: 2’2’
Länge über Puffer: 29.106 mm
Drehzapfenabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Laufdrehgestell: 2.300 mm
Drehgestelltyp: Bombardier Flexx Eco 5101
Laufraddurchmesser: 825/750 mm (neu/abgenutzt)
Leergewicht: 54,5 t
Sitzplätze: 50
Anzahl der WC: 2

Die Triebzüge haben keine Triebköpfe wie die ersten beiden ICE-Baureihen, sondern besitzen mehrere eigenständige angetriebene Wagen (sogenannte „Powercars“), die über die Zuglänge verteilt sind. Dabei hat ein 12-teiliger Zug sechs angetriebene Wagen („Powercars“). Diese verfügen jeweils über von anderen Wagen unabhängige Motoren, die unterhalb des Wagenkastens angeordnet sind. Weil damit auch in den Endwagen Raum für Fahrgäste ist, können im ICE 4 besonders viele Sitzplätze angeboten werden, es sind 830 im ICE 4. Die um rund zwei Meter längeren Einzelwagen machen den ICE 4 zu einem Nutzflächenweltmeister, bei gleichbleibender Beinfreiheit. Die Sitzplätze verteilen sich auf 205 in der 1. und 625 Plätze in der 2. Klasse. Unterschied zu allen bisherigen ICE-Zügen werden die mit rund 28 Metern längeren Wagenkästen der ICE-4-Flotte aus Stahl gefertigt. Dabei wird, erstmals im Stahl-Schienenfahrzeugbau, die Laserschweißtechnik verwendet. Damit die 12- teiligen ICE 4 „etwas“ pünktlicher unterwegs sind, wurde ihre Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 265 km/h erhöht.

Armin Schwarz 14.11.2023, 630 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/1600, Blende: 10/1, ISO400, Brennweite: 28/1

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Der achtteilige ICE 3neo – SIEMENS Velaro MS, Tz 8052, der Baureihe 408 der DB Fernverkehr AG rauscht, als ICE 146 von Berlin Südkreuz nach Amsterdam Centraal am 24 September 2026, über die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin durch den Bahnhof Rathenow (im Landkreises Havelland in Brandenburg). 

Hier verläuft die Schnellfahrstrecke (SFS) zweigleisigen, elektrifizierten Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin parallel zur zweigleisigen älteren Stammstecke Berlin–Lehrte, auch als „Lehrter Bahn“ bekannt. Die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin verbindet auf einer Länge von 256,2 Kilometern die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover mit der deutschen Bundeshauptstadt Berlin. Die Fahrzeit beträgt auf der schnellsten Verbindung 1 Stunde 40 Minuten. Die Schnellfahrstrecke ist hier für 250 km/h zugelassen. Seit 2. Oktober 2026 ist jedoch die Strecke für voraussichtlich 14 Monate für eine Generalsanierung gesperrt.
Der achtteilige ICE 3neo – SIEMENS Velaro MS, Tz 8052, der Baureihe 408 der DB Fernverkehr AG rauscht, als ICE 146 von Berlin Südkreuz nach Amsterdam Centraal am 24 September 2026, über die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin durch den Bahnhof Rathenow (im Landkreises Havelland in Brandenburg). Hier verläuft die Schnellfahrstrecke (SFS) zweigleisigen, elektrifizierten Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin parallel zur zweigleisigen älteren Stammstecke Berlin–Lehrte, auch als „Lehrter Bahn“ bekannt. Die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin verbindet auf einer Länge von 256,2 Kilometern die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover mit der deutschen Bundeshauptstadt Berlin. Die Fahrzeit beträgt auf der schnellsten Verbindung 1 Stunde 40 Minuten. Die Schnellfahrstrecke ist hier für 250 km/h zugelassen. Seit 2. Oktober 2026 ist jedoch die Strecke für voraussichtlich 14 Monate für eine Generalsanierung gesperrt.
Armin Schwarz

Der achtteilige ICE 3neo – SIEMENS Velaro MS, Tz 8052, der Baureihe 408 der DB Fernverkehr AG rauscht, als ICE 146 von Berlin Südkreuz nach Amsterdam Centraal am 24 September 2026, über die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin durch den Bahnhof Rathenow (im Landkreises Havelland in Brandenburg). 

Hier verläuft die Schnellfahrstrecke (SFS) zweigleisigen, elektrifizierten Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin parallel zur zweigleisigen älteren Stammstecke Berlin–Lehrte, auch als „Lehrter Bahn“ bekannt. Die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin verbindet auf einer Länge von 256,2 Kilometern die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover mit der deutschen Bundeshauptstadt Berlin. Die Fahrzeit beträgt auf der schnellsten Verbindung 1 Stunde 40 Minuten. Die Schnellfahrstrecke ist hier für 250 km/h zugelassen. Seit 2. Oktober 2026 ist jedoch die Strecke für voraussichtlich 14 Monate für eine Generalsanierung gesperrt.
Der achtteilige ICE 3neo – SIEMENS Velaro MS, Tz 8052, der Baureihe 408 der DB Fernverkehr AG rauscht, als ICE 146 von Berlin Südkreuz nach Amsterdam Centraal am 24 September 2026, über die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin durch den Bahnhof Rathenow (im Landkreises Havelland in Brandenburg). Hier verläuft die Schnellfahrstrecke (SFS) zweigleisigen, elektrifizierten Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin parallel zur zweigleisigen älteren Stammstecke Berlin–Lehrte, auch als „Lehrter Bahn“ bekannt. Die Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin verbindet auf einer Länge von 256,2 Kilometern die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover mit der deutschen Bundeshauptstadt Berlin. Die Fahrzeit beträgt auf der schnellsten Verbindung 1 Stunde 40 Minuten. Die Schnellfahrstrecke ist hier für 250 km/h zugelassen. Seit 2. Oktober 2026 ist jedoch die Strecke für voraussichtlich 14 Monate für eine Generalsanierung gesperrt.
Armin Schwarz

Die 105 007-9 (91 80 6105 007-9 D-DB) eine Talgo „Travca“ Mehrsystem-Elektrolokomotive bzw. TALGO 230 der DB Fernverkehr AG, die für die Bespannung für der ICE L vorgesehen sind, hier am 24. September 2026 beim Hauptbahnhof Stendal. Die Lokomotivbaureihe des spanischen Schienenfahrzeughersteller Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas sind als Mehrsystemlokomotiven ausgeführt und befinden sich wohl noch auf Test- und Abnahmefahrten. Die Aufnahme konnte ich aus einem ICE heraus machen. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas (Spanien)
Bestellt von der DB Fernverkehr AG: 60
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo`Bo`
Länge (über Puffer): 19.700 mm
Höhe: 4.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Dienstgewicht: 88 t
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (200 km/h unter 1,5 kV DC)
Stundenleistung: 6.400 kW (4.000 kW bei 1,5 kV DC)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC, sowie 1,5 kV DC
Bremse: elektrodynamische Nutzbremse, Scheibenbremse
Kleinster befahrbarer Halbmesser: 100 m
Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Zugbeeinflussung: PZB90, LZB, ATB und ETCS Baseline 3
Steuerung: ÖBB-Fernsteuerkonzept

Persönliche Anmerkung: Ich weiß nicht warum, aber eine Vectron oder sogar eine TRAXX Lok gefallen mir optisch besser. Zur Technik kann ich zum heutigen Tage noch nichts sagen.
Die 105 007-9 (91 80 6105 007-9 D-DB) eine Talgo „Travca“ Mehrsystem-Elektrolokomotive bzw. TALGO 230 der DB Fernverkehr AG, die für die Bespannung für der ICE L vorgesehen sind, hier am 24. September 2026 beim Hauptbahnhof Stendal. Die Lokomotivbaureihe des spanischen Schienenfahrzeughersteller Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas sind als Mehrsystemlokomotiven ausgeführt und befinden sich wohl noch auf Test- und Abnahmefahrten. Die Aufnahme konnte ich aus einem ICE heraus machen. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas (Spanien) Bestellt von der DB Fernverkehr AG: 60 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo`Bo` Länge (über Puffer): 19.700 mm Höhe: 4.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Dienstgewicht: 88 t Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (200 km/h unter 1,5 kV DC) Stundenleistung: 6.400 kW (4.000 kW bei 1,5 kV DC) Anfahrzugkraft: 300 kN Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC, sowie 1,5 kV DC Bremse: elektrodynamische Nutzbremse, Scheibenbremse Kleinster befahrbarer Halbmesser: 100 m Kupplungstyp: Schraubenkupplung Zugbeeinflussung: PZB90, LZB, ATB und ETCS Baseline 3 Steuerung: ÖBB-Fernsteuerkonzept Persönliche Anmerkung: Ich weiß nicht warum, aber eine Vectron oder sogar eine TRAXX Lok gefallen mir optisch besser. Zur Technik kann ich zum heutigen Tage noch nichts sagen.
Armin Schwarz

Die 105 007-9 (91 80 6105 007-9 D-DB) eine Talgo „Travca“ Mehrsystem-Elektrolokomotive bzw. TALGO 230 der DB Fernverkehr AG, die für die Bespannung für der ICE L vorgesehen sind, hier am 24. September 2026 beim Hauptbahnhof Stendal. Die Lokomotivbaureihe des spanischen Schienenfahrzeughersteller Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas sind als Mehrsystemlokomotiven ausgeführt und befinden sich wohl noch auf Test- und Abnahmefahrten. Die Aufnahme konnte ich aus einem ICE heraus machen. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas (Spanien)
Bestellt von der DB Fernverkehr AG: 60
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo`Bo`
Länge (über Puffer): 19.700 mm
Höhe: 4.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Dienstgewicht: 88 t
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (200 km/h unter 1,5 kV DC)
Stundenleistung: 6.400 kW (4.000 kW bei 1,5 kV DC)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC, sowie 1,5 kV DC
Bremse: elektrodynamische Nutzbremse, Scheibenbremse
Kleinster befahrbarer Halbmesser: 100 m
Kupplungstyp: Schraubenkupplung
Zugbeeinflussung: PZB90, LZB, ATB und ETCS Baseline 3
Steuerung: ÖBB-Fernsteuerkonzept

Persönliche Anmerkung: Ich weiß nicht warum, aber eine Vectron oder sogar eine TRAXX Lok gefallen mir optisch besser. Zur Technik kann ich zum heutigen Tage noch nichts sagen.
Die 105 007-9 (91 80 6105 007-9 D-DB) eine Talgo „Travca“ Mehrsystem-Elektrolokomotive bzw. TALGO 230 der DB Fernverkehr AG, die für die Bespannung für der ICE L vorgesehen sind, hier am 24. September 2026 beim Hauptbahnhof Stendal. Die Lokomotivbaureihe des spanischen Schienenfahrzeughersteller Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas sind als Mehrsystemlokomotiven ausgeführt und befinden sich wohl noch auf Test- und Abnahmefahrten. Die Aufnahme konnte ich aus einem ICE heraus machen. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Patentes Talgo, S.L.U. mit Sitz in Las Matas (Spanien) Bestellt von der DB Fernverkehr AG: 60 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo`Bo` Länge (über Puffer): 19.700 mm Höhe: 4.200 mm Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h Dienstgewicht: 88 t Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h (200 km/h unter 1,5 kV DC) Stundenleistung: 6.400 kW (4.000 kW bei 1,5 kV DC) Anfahrzugkraft: 300 kN Anzahl der Fahrmotoren: 4 Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC, 25 kV, 50 Hz AC, sowie 1,5 kV DC Bremse: elektrodynamische Nutzbremse, Scheibenbremse Kleinster befahrbarer Halbmesser: 100 m Kupplungstyp: Schraubenkupplung Zugbeeinflussung: PZB90, LZB, ATB und ETCS Baseline 3 Steuerung: ÖBB-Fernsteuerkonzept Persönliche Anmerkung: Ich weiß nicht warum, aber eine Vectron oder sogar eine TRAXX Lok gefallen mir optisch besser. Zur Technik kann ich zum heutigen Tage noch nichts sagen.
Armin Schwarz