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(ID 607771)



. In Koblenz habe ich die kurze Umsteigzeit noch genutzt um diesen Spezialwagen der Netz Notfalltechnik im Bild festzuhalten.  Wagen Kennung: D-DB 9980 9370 061-0.  14.04.2018 (Hans)

. In Koblenz habe ich die kurze Umsteigzeit noch genutzt um diesen Spezialwagen der Netz Notfalltechnik im Bild festzuhalten. Wagen Kennung: D-DB 9980 9370 061-0. 14.04.2018 (Hans)

Hans und Jeanny De Rond 15.04.2018, 298 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Panasonic DMC-FZ150, Datum 2018:04:14 15:18:49, Belichtungsdauer: 10/10000, Blende: 40/10, ISO100, Brennweite: 242/10

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Auch schon historisch, da die Lok wieder als 120 153-2....
Die 120 501-2 „Bahntechnik mit Kompetenz“ (91 80 6120 501-2 D-DB) der DB Systemtechnik GmbH, zur Zeit der Aufnahme ex 120 153-2 (91 80 6120 153-2 D-DB) die sie heute wieder ist, fährt mit einem dreiteiligen Messzug, am 11.04.2016 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Süden. Ob es hier eine Mess- oder Überführungsfahrt war, kann ich nicht sagen.

Die Lok wurde 1988 von Krupp unter der Fabriknummer 5584 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von AEG (Berlin) und als 120 153-2 an die DB geliefert. Anfang 2005 wurde die Lok (wie die 120 160) an die DB Systemtechnik verkauft und im DB Werk Nürnberg einer Generalüberholung IS 703 unterzogen. Dabei erhielten die Loks abweichende Loknummern. Aus 120 153 wurde die 120 501 (und aus 120 160 wurde 120 502). Beide Loks kommen mit Versuchs- und Messzügen in ganz Deutschland zum Einsatz. Mit der 120 125 gehört seit Anfang 2016 eine dritte Lok der Baureihe 120 zur DB Systemtechnik. Seit September 2016 werden die beiden Lokomotiven 120 501 und 502 wieder als 120 153 und 120 160 bezeichnet.

Neben der Lok bestand der Messzug aus, folgenden Wagen:
Hinter der Lok der Messbeiwagen BA 322 D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322  
In der Mitte der Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-3 der Gattung/Bauart Dienst umh 306
Und am Zugschluss der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart  D(Mess)m 313.0
Auf die einzelnen Messwagen gehe ich gerne bei einem weiteren Bild ein.
Auch schon historisch, da die Lok wieder als 120 153-2.... Die 120 501-2 „Bahntechnik mit Kompetenz“ (91 80 6120 501-2 D-DB) der DB Systemtechnik GmbH, zur Zeit der Aufnahme ex 120 153-2 (91 80 6120 153-2 D-DB) die sie heute wieder ist, fährt mit einem dreiteiligen Messzug, am 11.04.2016 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Süden. Ob es hier eine Mess- oder Überführungsfahrt war, kann ich nicht sagen. Die Lok wurde 1988 von Krupp unter der Fabriknummer 5584 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von AEG (Berlin) und als 120 153-2 an die DB geliefert. Anfang 2005 wurde die Lok (wie die 120 160) an die DB Systemtechnik verkauft und im DB Werk Nürnberg einer Generalüberholung IS 703 unterzogen. Dabei erhielten die Loks abweichende Loknummern. Aus 120 153 wurde die 120 501 (und aus 120 160 wurde 120 502). Beide Loks kommen mit Versuchs- und Messzügen in ganz Deutschland zum Einsatz. Mit der 120 125 gehört seit Anfang 2016 eine dritte Lok der Baureihe 120 zur DB Systemtechnik. Seit September 2016 werden die beiden Lokomotiven 120 501 und 502 wieder als 120 153 und 120 160 bezeichnet. Neben der Lok bestand der Messzug aus, folgenden Wagen: Hinter der Lok der Messbeiwagen BA 322 D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322 In der Mitte der Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-3 der Gattung/Bauart Dienst umh 306 Und am Zugschluss der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart D(Mess)m 313.0 Auf die einzelnen Messwagen gehe ich gerne bei einem weiteren Bild ein.
Armin Schwarz


Der Schallmesswagen der Gattung/Bauart Dienst umh 306 D-DB 63 80 99-94 015-3 der DB Systemtechnik GmbH, am 11.04.2016 im Zugverband, bei einer Zugdurchfahrt im Bonn-Beuel.

Der Schallmesswagen ist ein speziell entwickeltes Schienenfahrzeug der DB Systemtechnik, mit dem der akustische Zustand der Fahrflächen von Schienen gemessen werden kann. Das Fahrzeug gehört der Wagengattung Dienst ümh 306 an und hat die Fahrzeugnummer D-DB 63 80 99-95 015-3.

Das Fahrzeug
Der Schallmesswagen wurde aus einem ehemaligen Speisewagen der US-Armee umgebaut. Er läuft an einer Seite auf einem besonderen Drehgestell, das keine Bremsen hat und dessen Achsen innerhalb relativ kurzer Zeit ausgewechselt werden können, um einen möglichst konstanten Zustand mit glatten Laufflächen der Räder und deren gleichmäßigen Lauf zu gewährleisten. In einem Abteil wurde eine reflexionsarme Kabine eingerichtet, in der das Rollgeräusch mit einem Mikrofon direkt über einer Öffnung im Wagenboden und unmittelbar über dem ungebremsten Drehgestell gemessen wird.

Der Steuerwagen des Schallmesszuges

Der Schallmesswagen läuft in der Mitte eines Wendezuges, der aus einer Lokomotive und drei Wagen gebildet wird. Zwischen Lokomotive und Messwagen befindet sich ein Schutzwagen (hier der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322), der dazu dient, Geräusche der Lokomotive vom Messvorgang fernzuhalten. Am Ende des Zuges befindet sich ein Steuerwagen (hier der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart  D(Mess)m 313.0). In Gegenrichtung ist, durch die indirekte Steuerung, die Geschwindigkeit auf 140 km/h beschränkt.

Die Einheit ist für eine Geschwindigkeit bis 200 km/h zugelassen. Dadurch können die Messungen während des planmäßigen Zugverkehrs stattfinden, ohne diesen zu behindern.

Die Messung
Der Schallmesswagen liefert Angaben über den Fahrflächenzustand einer Strecke und bildet messtechnisch die Grundlage, um das Verfahren „Besonders überwachtes Gleis“ anzuwenden, das nach der Richtlinie Schall03 auch Bestandteil einer Planfeststellung sein kann.

Die Messung erfolgt bei Geschwindigkeiten zwischen 80 km/h und 200 km/h. Innerhalb dieser Geschwindigkeitsgrenzen wird der Schallmesswagen kalibriert unterhalten. Die mit dem Schallmesswagen ermittelten Ergebnisse entsprechen denen einer Außenmessung:
Im Abstand von 25 m, bei 3,5 m Höhe über Schienenoberkante, sowie bei Mischbetrieb aus Güter-, Hochgeschwindigkeits-, Fern- und Regionalverkehr.

Der Wagen wurde 1956 von Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau als Speisewagen unter der Fabriknummer 360001/2 gebaut und als 900 202 P TWR an die U.S. Army Transportation Corps (USATC), später erfolgte die 
Umzeichnung in 51 80 08-40 202-7 P WR4üm-56. Im Jahr 1973 wurde er von der U.S. Army an die Deutsche Bundesbahn (DB) verkauft und trug nun die Nr. D-DB 51 80 99-40 202-7. 

Bei der DB wurde der Wagen 1973/74 im Aw Limburg zum Messbeiwagen 61 80 99-40 010-2 Dienst ümh 327 umgebaut. 1990/91 wurde der Wagen im Aw Krefeld-Oppum zum Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-4 Dienst umh 306 und später in den heutigen D-DB 63 80 99-95 015-3 Dienst umh 306 umgezeichnet.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 45 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Der Schallmesswagen der Gattung/Bauart Dienst umh 306 D-DB 63 80 99-94 015-3 der DB Systemtechnik GmbH, am 11.04.2016 im Zugverband, bei einer Zugdurchfahrt im Bonn-Beuel. Der Schallmesswagen ist ein speziell entwickeltes Schienenfahrzeug der DB Systemtechnik, mit dem der akustische Zustand der Fahrflächen von Schienen gemessen werden kann. Das Fahrzeug gehört der Wagengattung Dienst ümh 306 an und hat die Fahrzeugnummer D-DB 63 80 99-95 015-3. Das Fahrzeug Der Schallmesswagen wurde aus einem ehemaligen Speisewagen der US-Armee umgebaut. Er läuft an einer Seite auf einem besonderen Drehgestell, das keine Bremsen hat und dessen Achsen innerhalb relativ kurzer Zeit ausgewechselt werden können, um einen möglichst konstanten Zustand mit glatten Laufflächen der Räder und deren gleichmäßigen Lauf zu gewährleisten. In einem Abteil wurde eine reflexionsarme Kabine eingerichtet, in der das Rollgeräusch mit einem Mikrofon direkt über einer Öffnung im Wagenboden und unmittelbar über dem ungebremsten Drehgestell gemessen wird. Der Steuerwagen des Schallmesszuges Der Schallmesswagen läuft in der Mitte eines Wendezuges, der aus einer Lokomotive und drei Wagen gebildet wird. Zwischen Lokomotive und Messwagen befindet sich ein Schutzwagen (hier der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322), der dazu dient, Geräusche der Lokomotive vom Messvorgang fernzuhalten. Am Ende des Zuges befindet sich ein Steuerwagen (hier der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart D(Mess)m 313.0). In Gegenrichtung ist, durch die indirekte Steuerung, die Geschwindigkeit auf 140 km/h beschränkt. Die Einheit ist für eine Geschwindigkeit bis 200 km/h zugelassen. Dadurch können die Messungen während des planmäßigen Zugverkehrs stattfinden, ohne diesen zu behindern. Die Messung Der Schallmesswagen liefert Angaben über den Fahrflächenzustand einer Strecke und bildet messtechnisch die Grundlage, um das Verfahren „Besonders überwachtes Gleis“ anzuwenden, das nach der Richtlinie Schall03 auch Bestandteil einer Planfeststellung sein kann. Die Messung erfolgt bei Geschwindigkeiten zwischen 80 km/h und 200 km/h. Innerhalb dieser Geschwindigkeitsgrenzen wird der Schallmesswagen kalibriert unterhalten. Die mit dem Schallmesswagen ermittelten Ergebnisse entsprechen denen einer Außenmessung: Im Abstand von 25 m, bei 3,5 m Höhe über Schienenoberkante, sowie bei Mischbetrieb aus Güter-, Hochgeschwindigkeits-, Fern- und Regionalverkehr. Der Wagen wurde 1956 von Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau als Speisewagen unter der Fabriknummer 360001/2 gebaut und als 900 202 P TWR an die U.S. Army Transportation Corps (USATC), später erfolgte die Umzeichnung in 51 80 08-40 202-7 P WR4üm-56. Im Jahr 1973 wurde er von der U.S. Army an die Deutsche Bundesbahn (DB) verkauft und trug nun die Nr. D-DB 51 80 99-40 202-7. Bei der DB wurde der Wagen 1973/74 im Aw Limburg zum Messbeiwagen 61 80 99-40 010-2 Dienst ümh 327 umgebaut. 1990/91 wurde der Wagen im Aw Krefeld-Oppum zum Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-4 Dienst umh 306 und später in den heutigen D-DB 63 80 99-95 015-3 Dienst umh 306 umgezeichnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Eigengewicht: 45 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Armin Schwarz

Nachschuss auf den Messzug...
Die 120 501-2 „Bahntechnik mit Kompetenz“ (91 80 6120 501-2 D-DB) der DB Systemtechnik GmbH, ex 120 153-2, fährt mit einem dreiteiligen Messzug, am 11.04.2016 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Süden. Ob es hier eine Mess- oder Überführungsfahrt war, kann ich nicht sagen.

Neben der Lok bestand der Messzug aus, folgenden Wagen:

Hinter der Lok der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322. 
Dieser Wagen wurde 1974 von MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 155850 gebaut  und als D-DB 51 80 95-80 097-6  Dms 905 ab1982 Gattung Dms 905.0 geliefert. Weitere Nummern waren:
Ab 1991 als D-DB 51 80 95-92 023-8 Dms 905.1.
Ab 1999 als D-DB 63 80 99-40 007-6 Dienstms 922.
Ab 2003 als heutiger D-DB 63 80 99-91 007-4 Dms 322.
	

In der Mitte der Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-3 der Gattung/Bauart Dienst umh 306
Weitere Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Bahndienstfahrzeuge~Wagen/721629/der-schallmesswagen-der-gattungbauart-dienst-umh.html



Und hier am Zugschluss der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart  D(Mess)m 313.0, ex 61 80 99-92 011-7 D (Mess) müm 313.Der Einheitsmesswagen wurde 1976 von MBB unter der Fabriknummer 09033 gebaut und an die DB geliefert.

Die folgenden Ausführungen der Einheitsmesswagen entstammen einem Prospekt der Firma MBB:
In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn entwickelte und fertigt MBB Einheitsmesswagen für Schnellfahrversuche bis 300 km/h. Bei gleicher Grundkonzeption und entsprechender Ausrüstung werden die Fahrzeuge für Fahrleitungs- und Leistungsmessungen eingesetzt. 
Folgende Untersuchungen sind durchführbar: 
- Laufverhalten der Schienenfahrzeuge bei 200 km/h und mehr,
- aerodynamisches Verhalten bei Zugbegegnungen und Vorbeifahrt an Bauwerken,
- Geräuschentwicklung,
- Bremswirkung,
- Zugkraftmessung,
- Überprüfung des Oberbaus,
- Leistungsmessung, sowie 
- das Verhalten der Fahrleitung und Stromabnehmer bei 200 km/h und mehr.

Die Messwagen entsprechen den Bestimmungen für den internationalen Verkehr, den Vorschriften und technischen Lieferbedingungen der Deutschen Bundesbahn, den UIC- und RIC-Vorschriften und sind somit in vielen europäischen Länder zugelassen.

Der Wagenkasten besteht aus einer robusten Schweißkonstruktion in Profilbauweise aus Stahl in der Güte St 37 bzw. St 52. Die Ausführung und Ausstattung entspricht dem bei deutschen Reisezugwagen mit hohem Komfort. Schalldämmung und Wärmeisolierung, erschütterungsfreier Einbau von Verkleidungen, Wänden, Decken und Schränken,  wartungsleichte und verschleißarme Bauteile sowie zweckmäßige Gestaltung der Arbeits- und Wohnräume standen bei der Konzipierung des wagenbaulichen Teils im Vordergrund.

Die Messwagen sind in folgende Räume aufgeteilt: 
- Führerstand 1 (Hauptführerstand), 
- Dieselraum, 
- Material- und Werkzeuglager, Werkstatt, 
- Messraum, 
- Auswerteraum,
- Wohn- und Schlafkabine mit Waschgelegenheit, 
- Küche mit elektr, Kocher, Spülbecken u. Kühlschrank, 
- WC mit Waschgelegenheit, 
- Garderobe, 
- Führerstand 2. 

Die beiden Führerstände an den Kopfenden sind mit Kontrollgeräten und einer Gegensprechanlage zur Verbindung mit dem Lokführer ausgerüstet. 

Im Werkstattraum sind die Schaltschränke für Hoch- und Niederspannung sowie für die Klimaanlage untergebracht. Eine Werkbank vervollständigt die Ausstattung. Im Messraum sind Stahlschränke für die Messausrüstung, die mit der installierten Standard-E-Ausstattung verdrahtet werden kann, eingebaut. 
Alle Wagen dieser Bauart sind mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur besteht. Eine Besprechungsanlage mit Vielfachgegensprechtechnik ermöglicht die Kommunikation innerhalb des Messwagens.

Der Auswerteraum ist mit einer Eckbank, einem Tisch und Sesseln eingerichtet.

TECHNISCHE DATEN des Einheitsmesswagen D(Mess)m 313.0:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Laufraddurchmesser: 950 mm (neu)
Drehgestelle: 	Bauart Minden- Deutz, schwer
Dienstgewicht: 61,5  t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Nachschuss auf den Messzug... Die 120 501-2 „Bahntechnik mit Kompetenz“ (91 80 6120 501-2 D-DB) der DB Systemtechnik GmbH, ex 120 153-2, fährt mit einem dreiteiligen Messzug, am 11.04.2016 durch den Bahnhof Bonn-Beuel in Richtung Süden. Ob es hier eine Mess- oder Überführungsfahrt war, kann ich nicht sagen. Neben der Lok bestand der Messzug aus, folgenden Wagen: Hinter der Lok der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322. Dieser Wagen wurde 1974 von MAN in Nürnberg unter der Fabriknummer 155850 gebaut und als D-DB 51 80 95-80 097-6 Dms 905 ab1982 Gattung Dms 905.0 geliefert. Weitere Nummern waren: Ab 1991 als D-DB 51 80 95-92 023-8 Dms 905.1. Ab 1999 als D-DB 63 80 99-40 007-6 Dienstms 922. Ab 2003 als heutiger D-DB 63 80 99-91 007-4 Dms 322. In der Mitte der Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-3 der Gattung/Bauart Dienst umh 306 Weitere Daten siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Bahndienstfahrzeuge~Wagen/721629/der-schallmesswagen-der-gattungbauart-dienst-umh.html Und hier am Zugschluss der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart D(Mess)m 313.0, ex 61 80 99-92 011-7 D (Mess) müm 313.Der Einheitsmesswagen wurde 1976 von MBB unter der Fabriknummer 09033 gebaut und an die DB geliefert. Die folgenden Ausführungen der Einheitsmesswagen entstammen einem Prospekt der Firma MBB: In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn entwickelte und fertigt MBB Einheitsmesswagen für Schnellfahrversuche bis 300 km/h. Bei gleicher Grundkonzeption und entsprechender Ausrüstung werden die Fahrzeuge für Fahrleitungs- und Leistungsmessungen eingesetzt. Folgende Untersuchungen sind durchführbar: - Laufverhalten der Schienenfahrzeuge bei 200 km/h und mehr, - aerodynamisches Verhalten bei Zugbegegnungen und Vorbeifahrt an Bauwerken, - Geräuschentwicklung, - Bremswirkung, - Zugkraftmessung, - Überprüfung des Oberbaus, - Leistungsmessung, sowie - das Verhalten der Fahrleitung und Stromabnehmer bei 200 km/h und mehr. Die Messwagen entsprechen den Bestimmungen für den internationalen Verkehr, den Vorschriften und technischen Lieferbedingungen der Deutschen Bundesbahn, den UIC- und RIC-Vorschriften und sind somit in vielen europäischen Länder zugelassen. Der Wagenkasten besteht aus einer robusten Schweißkonstruktion in Profilbauweise aus Stahl in der Güte St 37 bzw. St 52. Die Ausführung und Ausstattung entspricht dem bei deutschen Reisezugwagen mit hohem Komfort. Schalldämmung und Wärmeisolierung, erschütterungsfreier Einbau von Verkleidungen, Wänden, Decken und Schränken, wartungsleichte und verschleißarme Bauteile sowie zweckmäßige Gestaltung der Arbeits- und Wohnräume standen bei der Konzipierung des wagenbaulichen Teils im Vordergrund. Die Messwagen sind in folgende Räume aufgeteilt: - Führerstand 1 (Hauptführerstand), - Dieselraum, - Material- und Werkzeuglager, Werkstatt, - Messraum, - Auswerteraum, - Wohn- und Schlafkabine mit Waschgelegenheit, - Küche mit elektr, Kocher, Spülbecken u. Kühlschrank, - WC mit Waschgelegenheit, - Garderobe, - Führerstand 2. Die beiden Führerstände an den Kopfenden sind mit Kontrollgeräten und einer Gegensprechanlage zur Verbindung mit dem Lokführer ausgerüstet. Im Werkstattraum sind die Schaltschränke für Hoch- und Niederspannung sowie für die Klimaanlage untergebracht. Eine Werkbank vervollständigt die Ausstattung. Im Messraum sind Stahlschränke für die Messausrüstung, die mit der installierten Standard-E-Ausstattung verdrahtet werden kann, eingebaut. Alle Wagen dieser Bauart sind mit einer Grund-Messausrüstung ausgestattet, die aus einer digitalen Geschwindigkeits-, Weg- und Zeitmesseinrichtung, einer Analogregistrierung, Zug-Druckkraft-Messgeräten und einer Mess- und Meldeanlage für die Achslagertemperatur besteht. Eine Besprechungsanlage mit Vielfachgegensprechtechnik ermöglicht die Kommunikation innerhalb des Messwagens. Der Auswerteraum ist mit einer Eckbank, einem Tisch und Sesseln eingerichtet. TECHNISCHE DATEN des Einheitsmesswagen D(Mess)m 313.0: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Laufraddurchmesser: 950 mm (neu) Drehgestelle: Bauart Minden- Deutz, schwer Dienstgewicht: 61,5 t Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Armin Schwarz


Vierachsiger Drehgestell-Baustofftransportwagen 251 (der Gattung Smps), 33 80 4731 053-1 D-ERAIL der eurailpool GmbH als, Schutzwagen zu Materialförder- und Siloeinheit MFS 100, am 20.10.2020 im Hp Altenseelbach der Hellertalbahn (KBS 462).

Der Wagen wurde 1975 von der Waggonfabrik Talbot in Aachen unter der Fabriknummer 136316 gebaut. Vormals war er bei der ex 84 80 473 1 053, DB 80 80 976 6 286, 80 80 976 6 839

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Smps 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 13.400 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Ladelänge: 17.100 mm
Eigengewicht: 27.600 kg 
Zuladung bei Lastgrenze S: 52,0 t (ab Streckenklasse C) 
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: R 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP (IB116)
Verwendungsfähigkeit: RIV
Besonderheit: Das Fahrzeug darf nur mit Kübel oder als Gewichtsausgleich mit Betonplatten transportiert werden.
Vierachsiger Drehgestell-Baustofftransportwagen 251 (der Gattung Smps), 33 80 4731 053-1 D-ERAIL der eurailpool GmbH als, Schutzwagen zu Materialförder- und Siloeinheit MFS 100, am 20.10.2020 im Hp Altenseelbach der Hellertalbahn (KBS 462). Der Wagen wurde 1975 von der Waggonfabrik Talbot in Aachen unter der Fabriknummer 136316 gebaut. Vormals war er bei der ex 84 80 473 1 053, DB 80 80 976 6 286, 80 80 976 6 839 TECHNISCHE DATEN: Gattung: Smps Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 13.400 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladelänge: 17.100 mm Eigengewicht: 27.600 kg Zuladung bei Lastgrenze S: 52,0 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h Kleinster Gleisbogenhalbmesser: R 75 m Bauart der Bremse: KE-GP (IB116) Verwendungsfähigkeit: RIV Besonderheit: Das Fahrzeug darf nur mit Kübel oder als Gewichtsausgleich mit Betonplatten transportiert werden.
Armin Schwarz

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