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Langschienentransporteinheiten Bauart STS (1006) bestehend aus mehreren umgebauten Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen der Gattung Rns-z GBX1 von Vossloh Rail Center (ehem.

(ID 234767)


Langschienentransporteinheiten Bauart STS (1006) bestehend aus mehreren umgebauten Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen der Gattung Rns-z GBX1 von Vossloh Rail Center (ehem. Stahlberg Roensch GmbH), abgestellt in Betzdorf/Sieg am 11.11.2012. 
Diese Wagen wurden 2000 von Greenbrier Swidnica (PL) gebaut. 


Techn. Daten je Wagen:  Eigengewicht 26.700 kg >  max. Zuladung 63,3 t >  max. Gesamtgewicht 90 t > Länge über Puffer 22.400 mm > Drehgestelle Y25 Lsd

Langschienentransporteinheiten Bauart STS (1006) bestehend aus mehreren umgebauten Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen der Gattung Rns-z GBX1 von Vossloh Rail Center (ehem. Stahlberg Roensch GmbH), abgestellt in Betzdorf/Sieg am 11.11.2012.
Diese Wagen wurden 2000 von Greenbrier Swidnica (PL) gebaut.

Techn. Daten je Wagen: Eigengewicht 26.700 kg > max. Zuladung 63,3 t > max. Gesamtgewicht 90 t > Länge über Puffer 22.400 mm > Drehgestelle Y25 Lsd

Armin Schwarz 11.11.2012, 1248 Aufrufe, 3 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Belichtungsdauer: 0.008 s (1/125) (1/125), Blende: f/8.0, ISO400, Brennweite: 39.00 (39/1)

3 Kommentare, Alle Kommentare
Hans und Jeanny De Rond 12.11.2012 19:35

Hallo Armin,
ein sehr schönes und vor allem äußerst interessantes Bild dieser Güterwagen.
Die Erklärungen sind auch wieder super recherchiert und sehr lesenswert.
Gruß Hans

Armin Schwarz 13.11.2012 15:37

Hallo Hans,
danke dass freut mich sehr, das auch ein solches Güterwagen-Bild Gefallen findet. Zum Text, ich denke das bei solchen Bildern auch eine Erklärung dazu gehört.

Bei BB war vor kurzen ein Bild in der Diskussion mit dem Titel "Ein Signal in ...". Bei solchen Bildern finde ich immer man sollte das Signalbild wenigstens erklären, abgesehen davon dass das Bild schief war.
Ob viel Beschreibung oder nicht liegt aber oft auch an dem Motiv und was man mit dem Bild aussagen will. Ein Kalenderbild braucht keine große Beschreibung, eine Dokumentation schon.

Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 13.11.2012 17:05

Ja Armin, das sehe ich genauso.
Ich kann mich an das Bild erinnern, es wurde in der Zwischenzeit sogar freigeschaltet, ist aber immer noch schief, nicht richtig scharf und der Text wurde auch nicht ergänzt. Meiner Meinung nach, wissen sie überhaupt nicht was sie fotografieren und es besteht auch kein Interesse daran, etwas zu recherchieren oder einfach zu fragen: Was habe ich da abgelichtet?
Nach dem Motto: Wenn kein Zug kommt, fotografiere ich mal die Signale, die Zugzielanzeiger oder Was-es-sonst-noch-in-einem-Bahnhof-gibt und selbstverständlich müssen alle gemachten Bilder bei BB hochgeladen werden. So schaut es nämlich manchmal aus.
Es gibt eben Bilder, die brauchen keine ellenlangen Erklärungen (Jeanny hat ein Beispeil hier eingestellt) und andere Bilder werden erst durch die Beschreibung interessant.
Beste Grüße nach Herdorf
Hans

Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie)

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 17):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.240 mm
Drehzapfenabstand: 11.790 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung)
Leergewicht: 23.500 kg
Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B)
Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A)
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m
Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Hinter der 185 263-1 (91 80 6185 263-1 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik das vierachsige modulares Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als SSA-Wagen (Schlaf/Sanitär), am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Daran gekuppelt ein modulares Trägerfahrzeug MTF 24 WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 17): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.240 mm Drehzapfenabstand: 11.790 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h /120 km/h (je nach Zuladung) Leergewicht: 23.500 kg Max. Zuladung bei Lastgrenze S: 48,5 t (ab Streckenklasse B) Max. Zuladung bei Lastgrenze SS: 40,5 t (ab Streckenklasse A) Kleinster befahrbarer Radius: 75 m Bremse: KE – GP – A (K), Max 65 t Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg.

Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil.

Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert.

Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet.

Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN (MTF 24):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 25.740 mm
Drehzapfenabstand: 19.290 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Leergewicht: ca. 31.500 kg
Bremssohle: C 810
Handbremse: an einem Drehgestell
Als zweiter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik, hinter dem modularen Trägerfahrzeug 99 80 9370 003-2 DBMP der Gattung MTF 17, das vierachsige modulare Trägerfahrzeug 99 80 9370 103-0 DBMP der Gattung MTF 24 mit aufgesetztem Anwendungsorientierter Container (AOC) als WWE-Wagen (Wohn/Werkstatt/Energie) am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Der Mannschafts- und der Werkstattwagen basieren auf modularen Trägerfahrzeugen mit anwendungsorientierten Containern. Sie sind über einen Doppelwellen-Faltenbalg verbunden, um einen wettergeschützten Übergang zu schaffen. Im Einsatz werden ein Kraneinsatzleiter und vier Kranbediener benötigt. Der Container WWE besteht aus einem Küchenbereich, dem Büro des Kraneinsatzleiters, Sanitär- und Werkstattbereich. Zur autarken Stromversorgung dient ein Stromaggregat mit 88 kVA-Leistung, außerdem sind zahlreiche Garderoben- und Werkzeugschränke vorhanden. Der Container SSA hat einen durchgehenden Seitengang und sechs Abteile, davon fünf Schlafabteile und ein Sanitärabteil. Die Wechselaufbauten können im Falle einer Revision des Trägerwagens einfach auf ein anderes Trägerfahrzeug umgesetzt werden. Dadurch spart man das mühsame und vor allem zeitintensive Umladen des gesamten Equipments von einem zum anderen Wagen. Dieses neuartige System aus Wechselaufbau und Trägerwagen heißt in der Fachsprache AOC/MTF (Anwendungs Orientierter Container kombiniert mit einem Multifunktionalen – oder auch modularem TrägerFahrzeug). Die Wechselbehälter haben einen geraden Boden und zwischen diesem und der Tiefladefläche sind zusätzliche Staukästen eingebaut worden. Diese bieten z.B. der Aufgleisbrücke einen idealen gleisnahen Platz. Die Toilettenanlage wurde mit einer umweltfreundlichen Verbrennungstoilette realisiert. Die Wagen sind mit Drehgestellen vom Typ RC25NT-C (Radial Controlled 25 t Radsatzlast New Technology) ausgerüstet. Diese Bauart wurde gewählt, um ausreichende Komforteigenschaften für den Personentransport zu gewährleisten. Die Drehgestelle verfügen über eine zweistufige Federung mit einer Gummifeder als Primärfeder und einer progressiven Schraubenfeder als Sekundärfeder. Das Drehgestell ist mit einer CFCB-Bremsklotzeinheit und Verbundstoff-Bremsklotzsohlen von Knorr-Bremse ausgerüstet. Es gibt die MTF 17 mit einer Ladelänge von 17 m und einer Länge über Puffer von 18.240 mm, sowie die MTF 24 mit einer Ladelänge von 24 m und einer Länge über Puffer von 25.740 mm. Zudem gibt es noch 16 Wagen für die Rettungszüge vom Typ MTF 24 MPK (Mittelpufferkupplung), diese sind einseitig mit einer automatischen Mittelpufferkupplung vom Typ Scharfenberg ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN (MTF 24): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 25.740 mm Drehzapfenabstand: 19.290 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Leergewicht: ca. 31.500 kg Bremssohle: C 810 Handbremse: an einem Drehgestell
Armin Schwarz

Als dritter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der vierachsige Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687, am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem befinden sich u.a. ein Stromaggregat, eine Dieseltankstelle und ein Werkstattcontainer.
Als dritter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der vierachsige Materialwagen zum KRC 1200 (BR 790.0) 99 80 9370 071-9 D-DBMP (790 002), ex 31 80 3937 149-3 D-DB der Gattung Res 687, am 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem befinden sich u.a. ein Stromaggregat, eine Dieseltankstelle und ein Werkstattcontainer.
Armin Schwarz

Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut.

Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Äußerer Achsabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 23.200 kg
Max. Zuladung: 54.5 t
Als vierter Wagen eingereiht in den Leipziger Kranzug der DB InfraGO Netz Notfalltechnik der Kranauslegerschutzwagen für KRC 1200 (BR 785.0) - 99 80 9 370 075-0 D-DBMP (785 003), m 14 Oktober 2026 in Betzdorf/Sieg. Auf diesem Wagen stütz sich Kranseitig der Kranausleger ab, zudem befinden sich u.a. auf dem Wagen entsprechende Krantraversen, Anschlagmittel und sonstige Hilfsmittel. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen umgebaut. Durch die Abstützung von dem Kranausleger auf den Kranschutzwagen, damit wird das Gewicht des Krans in der Transportstellung verteilt und somit die Radsatzlast reduziert. Dadurch ist ein Transport des Krans auf niedrigen Streckenklassen ohne Restriktionen möglich. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 16.700 mm Äußerer Achsabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 23.200 kg Max. Zuladung: 54.5 t
Armin Schwarz