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WGmz Gesellschaftswagen (D-CBB 56 80 89-70 207-6) der Centralbahn AG, hier am 16.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Moselweiß.

(ID 561961)
  2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 639-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, am 18.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Lützel.




WGmz Gesellschaftswagen (D-CBB 56 80 89-70 207-6) der Centralbahn AG, hier am 16.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Moselweiß.


WGmz Gesellschaftswagen (D-CBB 56 80 89-70 207-6) der Centralbahn AG, hier am 16.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Moselweiß.

Armin Schwarz 17.06.2017, 158 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2017:06:16 13:39:34, Belichtungsdauer: 0.003 s (1/400) (1/400), Blende: f/10.0, ISO800, Brennweite: 58.00 (58/1)

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Ein echter Silberling....
Der Nahverkehrswagen 1./2. Klasse der Bauart ABn 703, D-DB 50 80 31-53 199-1 ein n-Wagen der Deutschen Bundesbahn am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz-Lützel.

Als n-Wagen wird eine Gattung von Personenwagen der Deutschen Bundesbahn beziehungsweise der Deutschen Bahn AG bezeichnet. Umgangssprachlich ist die Wagengattung als Silberling bekannt geworden. Diese Bezeichnung verdanken die Nahverkehrswagen der Farbe des ursprünglich unlackierten Wagenkastens aus blankem rostfreiem Stahl mit aufgebürstetem Pfauenaugenmuster. 
Merkmal der Serienwagen war die unlackierte Außenhaut aus nichtrostendem Edelstahl (Nirosta) und der dafür typische aufpolierte Perlschliff unterhalb des Fensterbandes, was ihnen den Spitznamen Silberling einbrachte. Im Auslieferungszustand hatten die Wagen schwarze Längsträger.

Viele der nach ihrer Gattungsbezeichnung offiziell als n-Wagen bezeichneten Fahrzeuge sind heute nach mehreren Umbauten im aktuellen Regio-Farbkonzept verkehrsrot-lichtgrau lackiert noch im Einsatz. Ein n-Wagen ist 26,4 Meter lang und wird durch zwei Einstiegsbereiche mit Doppeltüren in drei Abschnitte geteilt.

Die ersten Serien haben Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz leicht (MD 42) mit Klotzbremse und Lichtgenerator erhalten, die die Wagen für eine Höchstgeschwindigkeit für 120 km/h befähigten. Ab Mitte der 1960er Jahre kamen die gleichen Drehgestelle, jedoch mit Scheibenbremsen und Bremskraftregulierern ohne Generatoren, zum Einsatz (Bauarten Bnrzb, ABnrzb und BDnrzf mit elektrischer Zugsammelschiene), womit diese Wagen mit bis zu 140 km/h verkehren durften (MD 43). Ein Teil der 120-km/h-Wagen wurde in den 1970er Jahren für 140 km/h laufwerksseitig ertüchtigt, was den Austausch der Achsgeneratoren voraussetzte.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite:  2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420
Leergewicht: 30 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h  (urspr. 120 km/h)
Sitzplätze in der 1. Klasse: 30 in 5 Abteilen
Sitzplätze in der 2. Klasse: 48 in 2 Großräumen
Toiletten: 	2
Ein echter Silberling.... Der Nahverkehrswagen 1./2. Klasse der Bauart ABn 703, D-DB 50 80 31-53 199-1 ein n-Wagen der Deutschen Bundesbahn am 25.03.2017 im DB Museum Koblenz-Lützel. Als n-Wagen wird eine Gattung von Personenwagen der Deutschen Bundesbahn beziehungsweise der Deutschen Bahn AG bezeichnet. Umgangssprachlich ist die Wagengattung als Silberling bekannt geworden. Diese Bezeichnung verdanken die Nahverkehrswagen der Farbe des ursprünglich unlackierten Wagenkastens aus blankem rostfreiem Stahl mit aufgebürstetem Pfauenaugenmuster. Merkmal der Serienwagen war die unlackierte Außenhaut aus nichtrostendem Edelstahl (Nirosta) und der dafür typische aufpolierte Perlschliff unterhalb des Fensterbandes, was ihnen den Spitznamen Silberling einbrachte. Im Auslieferungszustand hatten die Wagen schwarze Längsträger. Viele der nach ihrer Gattungsbezeichnung offiziell als n-Wagen bezeichneten Fahrzeuge sind heute nach mehreren Umbauten im aktuellen Regio-Farbkonzept verkehrsrot-lichtgrau lackiert noch im Einsatz. Ein n-Wagen ist 26,4 Meter lang und wird durch zwei Einstiegsbereiche mit Doppeltüren in drei Abschnitte geteilt. Die ersten Serien haben Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz leicht (MD 42) mit Klotzbremse und Lichtgenerator erhalten, die die Wagen für eine Höchstgeschwindigkeit für 120 km/h befähigten. Ab Mitte der 1960er Jahre kamen die gleichen Drehgestelle, jedoch mit Scheibenbremsen und Bremskraftregulierern ohne Generatoren, zum Einsatz (Bauarten Bnrzb, ABnrzb und BDnrzf mit elektrischer Zugsammelschiene), womit diese Wagen mit bis zu 140 km/h verkehren durften (MD 43). Ein Teil der 120-km/h-Wagen wurde in den 1970er Jahren für 140 km/h laufwerksseitig ertüchtigt, was den Austausch der Achsgeneratoren voraussetzte. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 420 Leergewicht: 30 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h (urspr. 120 km/h) Sitzplätze in der 1. Klasse: 30 in 5 Abteilen Sitzplätze in der 2. Klasse: 48 in 2 Großräumen Toiletten: 2
Armin Schwarz


Nahverkehrswagen 2. Klasse (lazarettfähiger n-Wagen / ex Silberling) der Gattung Bnrz 450.3 (ex Bnrz 724.0), D-TRAIN 50 80 22-35 819-8 der TRI Train Rental GmbH, am 22.12.2018 bei der Einfahrt in den Hbf Köln.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite:  2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart:  Minden-Deutz 432
Leergewicht:  33 t
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Sitzplätze: 96
Abteile:  3 Großräume 2. Klasse
Toiletten:  1 (geschlossenes System)
Dientsraum:  ja
Zulassung: Deutschland, Österreich, Schweiz
Bemerkungen: Im Gegensatz zu den übrigen Varianten verfügt diese Gattung weiterhin über eine lazarettfähige Inneneinrichtung.

Für den Mobilmachungsfall wurden der Deutschen Bundesbahn Haushaltsmittel aus dem Verteidigungsetat für die Bereithaltung umrüstbarer Reisezugwagen zugewiesen. So waren zur Verwendung im Kriegs- oder Katastrophenfall 198 Silberlinge für den schnellen Umbau in ein rollendes Lazarett vorbereitet, um als Krankentransportzug eingesetzt werden zu können. Bei diesen Wagen konnte die Bestuhlung einfach entfernt und durch insgesamt 36 Liegen ersetzt werden. Zur Befestigung der Liegen befanden sich Haken an den Wänden, außerdem waren sämtliche Fenster durch Jalousien verdunkelbar. Um den Einstieg mit auf Tragen liegenden Patienten zu ermöglichen, wurden die Mittelstangen in den Einstiegen abklappbar und die Türen zwischen den Einstiegsbereichen und den Fahrgastabteilen doppelt so breit wie in anderen n-Wagen ausgeführt. In den Wänden befanden sich außerdem 230-Volt-Steckdosen zum Anschluss medizinischer Apparate. Viele dieser Wagen befinden sich noch im Betrieb.

Die Bundeswehr selbst verfügte nur über einen Prototyp-Zug mit fünf Wagen, der im Rahmen des Projekts „Lazarettzug“ Ende der 1960er Jahre beschafft wurde und später vor allem zu Ausbildungszwecken genutzt wurde
Nahverkehrswagen 2. Klasse (lazarettfähiger n-Wagen / ex Silberling) der Gattung Bnrz 450.3 (ex Bnrz 724.0), D-TRAIN 50 80 22-35 819-8 der TRI Train Rental GmbH, am 22.12.2018 bei der Einfahrt in den Hbf Köln. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 432 Leergewicht: 33 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 96 Abteile: 3 Großräume 2. Klasse Toiletten: 1 (geschlossenes System) Dientsraum: ja Zulassung: Deutschland, Österreich, Schweiz Bemerkungen: Im Gegensatz zu den übrigen Varianten verfügt diese Gattung weiterhin über eine lazarettfähige Inneneinrichtung. Für den Mobilmachungsfall wurden der Deutschen Bundesbahn Haushaltsmittel aus dem Verteidigungsetat für die Bereithaltung umrüstbarer Reisezugwagen zugewiesen. So waren zur Verwendung im Kriegs- oder Katastrophenfall 198 Silberlinge für den schnellen Umbau in ein rollendes Lazarett vorbereitet, um als Krankentransportzug eingesetzt werden zu können. Bei diesen Wagen konnte die Bestuhlung einfach entfernt und durch insgesamt 36 Liegen ersetzt werden. Zur Befestigung der Liegen befanden sich Haken an den Wänden, außerdem waren sämtliche Fenster durch Jalousien verdunkelbar. Um den Einstieg mit auf Tragen liegenden Patienten zu ermöglichen, wurden die Mittelstangen in den Einstiegen abklappbar und die Türen zwischen den Einstiegsbereichen und den Fahrgastabteilen doppelt so breit wie in anderen n-Wagen ausgeführt. In den Wänden befanden sich außerdem 230-Volt-Steckdosen zum Anschluss medizinischer Apparate. Viele dieser Wagen befinden sich noch im Betrieb. Die Bundeswehr selbst verfügte nur über einen Prototyp-Zug mit fünf Wagen, der im Rahmen des Projekts „Lazarettzug“ Ende der 1960er Jahre beschafft wurde und später vor allem zu Ausbildungszwecken genutzt wurde
Armin Schwarz


Der 24-achsiger Tragschnabelwagen TSW 348 der Kübler Spedition, UIC 83 54 9964 002-6 CZ ELBA Uaai (eingestellt über ELBA Logistik GmbH) beladen mit einem 300 t schweren (ohne Ölfüllung) 300 MVA Transformator von General Electric ist am 13.10.2018 beim Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein, mit dem Begleitwagen zum Tragschnabelwagen D-ELBA 56 80 89-40 305-5  WGSmk 855, abgestellt. Mit Ölfüllung würde der Trafo sogar in der Transportstellung 353 t wiegen und könnte dann nicht mehr mit diesem Wagen gefahren werden. 

Der Tragschnabelwagen wurde 2016 von Kübler gebaut.

TECHNISCHE DATEN des TSW 348 (laut Anschriften):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 24 in 6 Drehgestellen á 4 Achsen
Gattung/Bauart: Uaai 
Länge über Puffer: 44.350 mm (Leerfahrt) / 55.500 mm (mit Trafo)
Drehzapfenabstand zwischen den Drehgestellen: 6.000 mm
Eigengewicht: 176 t
Maximale Ladegewicht: 358 t
Max. Achslast: 24 t 
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Leerfahrt) / 65 km/h (Beladen)
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m (bei Außen Führung), 150 m ( bei Innen Führung)
Bremse: KE-GP LL (6x DRV 2A-450)
Zulassungen für: CZ, SK, D, CH, S
Der 24-achsiger Tragschnabelwagen TSW 348 der Kübler Spedition, UIC 83 54 9964 002-6 CZ ELBA Uaai (eingestellt über ELBA Logistik GmbH) beladen mit einem 300 t schweren (ohne Ölfüllung) 300 MVA Transformator von General Electric ist am 13.10.2018 beim Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein, mit dem Begleitwagen zum Tragschnabelwagen D-ELBA 56 80 89-40 305-5 WGSmk 855, abgestellt. Mit Ölfüllung würde der Trafo sogar in der Transportstellung 353 t wiegen und könnte dann nicht mehr mit diesem Wagen gefahren werden. Der Tragschnabelwagen wurde 2016 von Kübler gebaut. TECHNISCHE DATEN des TSW 348 (laut Anschriften): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 24 in 6 Drehgestellen á 4 Achsen Gattung/Bauart: Uaai Länge über Puffer: 44.350 mm (Leerfahrt) / 55.500 mm (mit Trafo) Drehzapfenabstand zwischen den Drehgestellen: 6.000 mm Eigengewicht: 176 t Maximale Ladegewicht: 358 t Max. Achslast: 24 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (Leerfahrt) / 65 km/h (Beladen) Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 75 m (bei Außen Führung), 150 m ( bei Innen Führung) Bremse: KE-GP LL (6x DRV 2A-450) Zulassungen für: CZ, SK, D, CH, S
Armin Schwarz


Begleitwagen für Schwertransporte der Kübler Spedition D-ELBA 56 80 89-40 305-5  WGSmk 855 (eingestellt über ELBA Logistik), abgestellt mit 24-achsigem Tragschnabelwagen beim Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 43 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Begleitwagen für Schwertransporte der Kübler Spedition D-ELBA 56 80 89-40 305-5 WGSmk 855 (eingestellt über ELBA Logistik), abgestellt mit 24-achsigem Tragschnabelwagen beim Bahnhof Koblenz-Ehrenbreitstein. TECHNISCHE DATEN: Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Leergewicht: 43 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Armin Schwarz






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