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Baureihe 140 (E 40) Fotos

56 Bilder
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Mit ein LGAG (Leeren Guterzug, Auto Ganzzug) durchfahrt 140 184 Bremen Hbf am 27 April 2016.
Mit ein LGAG (Leeren Guterzug, Auto Ganzzug) durchfahrt 140 184 Bremen Hbf am 27 April 2016.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 140 (E 40)

16 1200x801 Px, 12.01.2018

EVB 140 774 steht abseits das Bahngeschehen in Hamburg-Harburg, 27 April 2016.
EVB 140 774 steht abseits das Bahngeschehen in Hamburg-Harburg, 27 April 2016.
Leon schrijvers

DB/SBB HISTORIC: 
Rückführung der Ce 6/8 III 14305 von Meiningen bis Olten nach zwei Jahren.
Die Überfuhr  wurde vom 3. November bis 5. November 2017 durch das Team Lützel durchgeführt. Als Zugloks standen die 140 423 sowie die 218 460 vom DB Museum Koblenz im Einsatz. Als Begleitwagen für Eisenbahnfreunde wurden zwei Bm und der Clubwagen mitgeführt. Die 218 460 machte sich bereits kurz nach der Ankunft in Singen nach der Betankung als Lokzug auf die Rückfahrt. In Schaffhausen wurden die Ce 6/8 III 14305 und die Begleitwagen von der Be 4/7 12504 übernommen für die Weiterfahrt nach Olten.
Die Aufnahmen vom 5. November 2017 dokumentieren die Ankunft in Singen.
Foto: Walter Ruetsch
DB/SBB HISTORIC: Rückführung der Ce 6/8 III 14305 von Meiningen bis Olten nach zwei Jahren. Die Überfuhr wurde vom 3. November bis 5. November 2017 durch das Team Lützel durchgeführt. Als Zugloks standen die 140 423 sowie die 218 460 vom DB Museum Koblenz im Einsatz. Als Begleitwagen für Eisenbahnfreunde wurden zwei Bm und der Clubwagen mitgeführt. Die 218 460 machte sich bereits kurz nach der Ankunft in Singen nach der Betankung als Lokzug auf die Rückfahrt. In Schaffhausen wurden die Ce 6/8 III 14305 und die Begleitwagen von der Be 4/7 12504 übernommen für die Weiterfahrt nach Olten. Die Aufnahmen vom 5. November 2017 dokumentieren die Ankunft in Singen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Am 22 Mai 2004 durchfahrt 140 293 Elmshorn gen Norden.
Am 22 Mai 2004 durchfahrt 140 293 Elmshorn gen Norden.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 140 (E 40)

28 1200x798 Px, 19.08.2017

Kohlezug mit 140 506 durchfahrt am 16 September 2011 Völklingen.
Kohlezug mit 140 506 durchfahrt am 16 September 2011 Völklingen.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 140 (E 40)

34 1200x799 Px, 04.08.2017

Scanbild von der Ambrogio-KLV in Koblenz Hbf mit 140 753 an der Spitze, 1 Oktober 2002.
Scanbild von der Ambrogio-KLV in Koblenz Hbf mit 140 753 an der Spitze, 1 Oktober 2002.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 140 (E 40)

35 1200x782 Px, 02.08.2017


Die 212 058-2 (92 80 1212 058-2 D-LOC) der LoConnect GmbH (Nohfelden) mit der kalten 140 003-5 (91 80 6140 003-5 D-RCCDE) der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH, ex DB E 40 003, und einigen Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100 der Schweerbau am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel.
Die 212 058-2 (92 80 1212 058-2 D-LOC) der LoConnect GmbH (Nohfelden) mit der kalten 140 003-5 (91 80 6140 003-5 D-RCCDE) der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH, ex DB E 40 003, und einigen Materialförder- und Siloeinheiten MFS 100 der Schweerbau am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel.
Armin Schwarz


Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.

Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt.

Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  86,4t
Achslast: 21,5t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h)
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz
Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS)
Zugkraft: 336 kN
Anzahl Fahrmotoren:  4
Fahrmotor-Typ: SSW WB 372
Antrieb: Gummiringfeder
Nennleistung Trafo: 4040 kVA
Anzahl Fahrstufen:  28
Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt. Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt. Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 86,4t Achslast: 21,5t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h) Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS) Zugkraft: 336 kN Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrmotor-Typ: SSW WB 372 Antrieb: Gummiringfeder Nennleistung Trafo: 4040 kVA Anzahl Fahrstufen: 28
Armin Schwarz


Seitenporträt der 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, . Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.
Seitenporträt der 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, . Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.
Armin Schwarz


Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Armin Schwarz


Die E 40 128 bzw. 140 128-0 (91 80 6 140 128-0 D-DB) am 09.04.2016 im DB Museum Koblenz-Lützel. 

Die Lok wurde 1959 von Krauss Maffei unter der Fabriknummer 18539 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens Schuckertwerke. 

Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes.
Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  86t
Achslast: 21,5t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz
Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS)
Zugkraft: 336 kN
Nennleistung Trafo: 4040 kVA
Anzahl Fahrstufen:  28
Anzahl Fahrmotoren:  4
Fahrmotor-Typ: SSW WB 372

Beschaffungskosten:  ca. 1.226.000 DM

Wie alle Lokomotiven des Einheitslokomotivprogramms hatte die Baureihe E 40 als geschweißte Kasten-Konstruktionen mit Drehzapfen ausgeführte Drehgestelle und geschweißte Kastenaufbauten mit Lüftergittern. Die ebenfalls geschweißten Lokkästen unterscheiden sich im Wesentlichen nur durch ihre Länge und die Anordnung von Seitenfenstern und Lüftergittern von den anderen Einheitslokbaureihen. Der Rahmen stützt sich über Schraubenfedern und Gummielemente auf die Drehgestelle ab. Als Bremse wird eine indirekt wirkende Druckluftbremse Bauart Knorr und zum Rangieren eine direkt wirkende Zusatzbremse verwendet. Die Bremsklötze der E 40 sind im Vergleich zu denen der E 10 kleiner ausgeführt.

Die Fahrmotoren sind 14-polige Motoren vom Typ WB 372, wie sie später auch bei den Baureihen 111 und 151 weiterverwendet wurden. Wie bei allen Loks des Einheitslokprogramms wurde der Gummiringfeder-Antrieb der Siemens-Schuckertwerke (SSW) eingesetzt, der sich bei den ersten E 10.0 überdurchschnittlich gut bewährt hatte.

Auf dem Dach befinden sich die Scheren-Stromabnehmer Bauart DBS 54a, daran schließen sich die obligatorischen Dachtrenner, der Druckluft-Hauptschalter und Oberspannungswandler zur Überwachung der Spannung des Fahrdrahts an. Die Transformatoren sind Dreischenkel-Trafos mit Ölkühlung, an denen das Schaltwerk mit 28 Fahrstufen angeschlossen ist. Die Steuerung ist als Nachlaufsteuerung ausgelegt, bei der der Lokführer die Fahrstufe vorwählt und das Schaltwerk die gewählte Stellung selbsttätig anläuft. Im Notbetrieb ist eine Handsteuerung über eine Kurbel, oder ab 140 757, mit einer Auf/Ab-Flippersteuerung möglich
Die E 40 128 bzw. 140 128-0 (91 80 6 140 128-0 D-DB) am 09.04.2016 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die Lok wurde 1959 von Krauss Maffei unter der Fabriknummer 18539 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens Schuckertwerke. Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 86t Achslast: 21,5t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS) Zugkraft: 336 kN Nennleistung Trafo: 4040 kVA Anzahl Fahrstufen: 28 Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrmotor-Typ: SSW WB 372 Beschaffungskosten: ca. 1.226.000 DM Wie alle Lokomotiven des Einheitslokomotivprogramms hatte die Baureihe E 40 als geschweißte Kasten-Konstruktionen mit Drehzapfen ausgeführte Drehgestelle und geschweißte Kastenaufbauten mit Lüftergittern. Die ebenfalls geschweißten Lokkästen unterscheiden sich im Wesentlichen nur durch ihre Länge und die Anordnung von Seitenfenstern und Lüftergittern von den anderen Einheitslokbaureihen. Der Rahmen stützt sich über Schraubenfedern und Gummielemente auf die Drehgestelle ab. Als Bremse wird eine indirekt wirkende Druckluftbremse Bauart Knorr und zum Rangieren eine direkt wirkende Zusatzbremse verwendet. Die Bremsklötze der E 40 sind im Vergleich zu denen der E 10 kleiner ausgeführt. Die Fahrmotoren sind 14-polige Motoren vom Typ WB 372, wie sie später auch bei den Baureihen 111 und 151 weiterverwendet wurden. Wie bei allen Loks des Einheitslokprogramms wurde der Gummiringfeder-Antrieb der Siemens-Schuckertwerke (SSW) eingesetzt, der sich bei den ersten E 10.0 überdurchschnittlich gut bewährt hatte. Auf dem Dach befinden sich die Scheren-Stromabnehmer Bauart DBS 54a, daran schließen sich die obligatorischen Dachtrenner, der Druckluft-Hauptschalter und Oberspannungswandler zur Überwachung der Spannung des Fahrdrahts an. Die Transformatoren sind Dreischenkel-Trafos mit Ölkühlung, an denen das Schaltwerk mit 28 Fahrstufen angeschlossen ist. Die Steuerung ist als Nachlaufsteuerung ausgelegt, bei der der Lokführer die Fahrstufe vorwählt und das Schaltwerk die gewählte Stellung selbsttätig anläuft. Im Notbetrieb ist eine Handsteuerung über eine Kurbel, oder ab 140 757, mit einer Auf/Ab-Flippersteuerung möglich
Armin Schwarz


Die 140 003-5 (91 80 6140 003-5 D-EBM) der  der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH (ehem. EBM Cargo), ex DB 140 003-5, ex DB E 40 003) ist am 02.07.2016 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Die E 40 wurde1957 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18255 gebaut, wobei der elektrische Teil von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) ist, und als E 40 003 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 003-5.
Die 140 003-5 (91 80 6140 003-5 D-EBM) der der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH (ehem. EBM Cargo), ex DB 140 003-5, ex DB E 40 003) ist am 02.07.2016 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Die E 40 wurde1957 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18255 gebaut, wobei der elektrische Teil von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) ist, und als E 40 003 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 003-5.
Armin Schwarz

. Am 06.05.2016 war die tolle SunRail 140 002-7 (9180 6 140 002-7 D-EVB) im Hauptbahnhof von Emden abgestellt. (Hans)

Ende Juli 2012 hat die SunRail GmbH in Bruchhausen-Vilsen die Ellok 140 002 von DB Schenker übernommen, die seither bei der Mittelweserbahn als Eisenbahnverkehrsunternehmen eingestellt ist.

Das Unternehmen besitzt Energieversorgungsanlagen (Photovoltaik), überwiegend auf Dächern von Bahngebäuden. Eher ein Nebengeschäft ist das Eigentum an der 140 002. Ziel ist aber, so viel erneuerbare elektrische Energie zu erzeugen, wie die Lok etwa verbraucht.

Die bekannte österreichische Designerin Gudrun Geiblinger fand die Idee so gut, dass sie die Lok gestaltet hat. Modellbahnhersteller Roco hat die Sunrail-Beklebung finanziert.

Eingesetzt wird die Lok in gemeinsamen Umläufen mit der EVR/MWB-140 überwiegend in norddeutschen Containerverkehren sowie vor Autozüge von Falkenberg nach Bremerhaven, Hamburg, Lübeck und Emden.
. Am 06.05.2016 war die tolle SunRail 140 002-7 (9180 6 140 002-7 D-EVB) im Hauptbahnhof von Emden abgestellt. (Hans) Ende Juli 2012 hat die SunRail GmbH in Bruchhausen-Vilsen die Ellok 140 002 von DB Schenker übernommen, die seither bei der Mittelweserbahn als Eisenbahnverkehrsunternehmen eingestellt ist. Das Unternehmen besitzt Energieversorgungsanlagen (Photovoltaik), überwiegend auf Dächern von Bahngebäuden. Eher ein Nebengeschäft ist das Eigentum an der 140 002. Ziel ist aber, so viel erneuerbare elektrische Energie zu erzeugen, wie die Lok etwa verbraucht. Die bekannte österreichische Designerin Gudrun Geiblinger fand die Idee so gut, dass sie die Lok gestaltet hat. Modellbahnhersteller Roco hat die Sunrail-Beklebung finanziert. Eingesetzt wird die Lok in gemeinsamen Umläufen mit der EVR/MWB-140 überwiegend in norddeutschen Containerverkehren sowie vor Autozüge von Falkenberg nach Bremerhaven, Hamburg, Lübeck und Emden.
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / E-Loks / BR 140 (E 40)

98  3 1200x800 Px, 09.05.2016


Die 140 353-4 (91 80 6140 353-4 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB E 40 353, ist am 24.12.2015 in Kreuztal abgestellt. 

Die E 40 wurde 1962 von Krupp unter der Fabriknummer 4285 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 7987).
Die 140 353-4 (91 80 6140 353-4 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB E 40 353, ist am 24.12.2015 in Kreuztal abgestellt. Die E 40 wurde 1962 von Krupp unter der Fabriknummer 4285 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 7987).
Armin Schwarz


Die 140 495-3 (91 80 6140 495-3 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB E 40 495, fährt am 31.10.2015 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Troisdorf in Richtung Siegburg. 

Die E 40 wurde 1964 von Krupp unter der Fabriknummer 4541 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8196).
Die 140 495-3 (91 80 6140 495-3 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB E 40 495, fährt am 31.10.2015 mit einem gemischten Güterzug durch den Bahnhof Troisdorf in Richtung Siegburg. Die E 40 wurde 1964 von Krupp unter der Fabriknummer 4541 gebaut, der elektrische Teil ist von AEG (Fabriknummer 8196).
Armin Schwarz

DB/evb: Die evb 140 870-7 (ehemals DB) als Lokzug in HAMBURG HARBURG am 13. Oktober 2015.
Foto: Walter Ruetsch
DB/evb: Die evb 140 870-7 (ehemals DB) als Lokzug in HAMBURG HARBURG am 13. Oktober 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Die 140 790-7 und eine weitere 140er der DB Schenker Rail Deutschland AG fahren am 20.06.2014 mit einem Kohlezug bei bei Winningen (Mosel), auf der Moselstrecke (KBS 690), in Richtung Trier.
Die 140 790-7 und eine weitere 140er der DB Schenker Rail Deutschland AG fahren am 20.06.2014 mit einem Kohlezug bei bei Winningen (Mosel), auf der Moselstrecke (KBS 690), in Richtung Trier.
Armin Schwarz


Zwei 140er in Doppeltraktion - Die RBH 164 (140 797-2) und die RBH 161 (140 772-5) der RBH Logistics GmbH (Gladbeck) ziehen am 02.05.2015 eine lagngen gemischten Güterzug von Kreuztal in Richtung Hagen. 

Die RBH 164 (91 80 6140 797-2 D-RBH) wurde 1971 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19524 gebaut, der elektrische Teil ist von Brown, Boveri & Cie AG (BBC). Die RBH 161 (91 80 6140 772-5 D-RBH) wurde 1970 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31444, auch bei ihr ist der elektrische Teil von Brown, Boveri & Cie AG (BBC). Die RBH 161 ging 2012 und die RBH 164 ging 2013 an die RBH Logistics GmbH.
Zwei 140er in Doppeltraktion - Die RBH 164 (140 797-2) und die RBH 161 (140 772-5) der RBH Logistics GmbH (Gladbeck) ziehen am 02.05.2015 eine lagngen gemischten Güterzug von Kreuztal in Richtung Hagen. Die RBH 164 (91 80 6140 797-2 D-RBH) wurde 1971 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19524 gebaut, der elektrische Teil ist von Brown, Boveri & Cie AG (BBC). Die RBH 161 (91 80 6140 772-5 D-RBH) wurde 1970 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31444, auch bei ihr ist der elektrische Teil von Brown, Boveri & Cie AG (BBC). Die RBH 161 ging 2012 und die RBH 164 ging 2013 an die RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz


Die 140 843-4 (91 80 6140 843-4 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG kommt am 02.05.2015 solo (als Lz) nach Kreuztal, sie wird hier eine 151er abholen.  

Die E 40 wurde 1972 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19559 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW).
Die 140 843-4 (91 80 6140 843-4 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG kommt am 02.05.2015 solo (als Lz) nach Kreuztal, sie wird hier eine 151er abholen. Die E 40 wurde 1972 von Krauss-Maffei AG in München unter der Fabriknummer 19559 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW).
Armin Schwarz


Die 140 858-2 (91 80 6140 858-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG ist am 12.04.2014 beim Bahnhof Neuwied abgestellt. 

Die E 40 wurde 1972 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31699 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (Brown, Boveri & Cie AG).

Wie alle Lokomotiven des Einheitslokomotivprogramms hatte die Baureihe E 40 als geschweißte Kasten-Konstruktionen mit Drehzapfen ausgeführte Drehgestelle und geschweißte Kastenaufbauten mit Lüftergittern. Die ebenfalls geschweißten Lokkästen unterscheiden sich im Wesentlichen nur durch ihre Länge und die Anordnung von Seitenfenstern und Lüftergittern von den anderen Einheitslokbaureihen. Die Baureihe E 40 (ab 1968: 140) ist technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse und mit geänderter Getriebeübersetzung. Die E 40 / BR 140 unterscheiden von der E 10 / BR 110 durch eine andere Dachhaube mit weniger Lüftergitterrosten. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitslokprogramms der DB. Ihre Höchstgeschwindigkeit betrug anfangs entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Berufsverkehr einsetzen zu können.

Technische Daten:
Achsanordnung: Bo´Bo´
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Dienstgewicht: 86t
Achslast: 21,5t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz
Nennleistung: 3700 kW (5032 PS)
Nennleistung Trafo: 4040 kVA
Anzahl Fahrstufen: 28
Anzahl Fahrmotoren: 4
Die 140 858-2 (91 80 6140 858-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG ist am 12.04.2014 beim Bahnhof Neuwied abgestellt. Die E 40 wurde 1972 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31699 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (Brown, Boveri & Cie AG). Wie alle Lokomotiven des Einheitslokomotivprogramms hatte die Baureihe E 40 als geschweißte Kasten-Konstruktionen mit Drehzapfen ausgeführte Drehgestelle und geschweißte Kastenaufbauten mit Lüftergittern. Die ebenfalls geschweißten Lokkästen unterscheiden sich im Wesentlichen nur durch ihre Länge und die Anordnung von Seitenfenstern und Lüftergittern von den anderen Einheitslokbaureihen. Die Baureihe E 40 (ab 1968: 140) ist technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse und mit geänderter Getriebeübersetzung. Die E 40 / BR 140 unterscheiden von der E 10 / BR 110 durch eine andere Dachhaube mit weniger Lüftergitterrosten. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitslokprogramms der DB. Ihre Höchstgeschwindigkeit betrug anfangs entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Berufsverkehr einsetzen zu können. Technische Daten: Achsanordnung: Bo´Bo´ Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Dienstgewicht: 86t Achslast: 21,5t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz Nennleistung: 3700 kW (5032 PS) Nennleistung Trafo: 4040 kVA Anzahl Fahrstufen: 28 Anzahl Fahrmotoren: 4
Armin Schwarz


Eine 140er und eine 145er der Schenker Rail Deutschland AG  fahren gemeinsam als Lokzug am 18.04.2015 über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen.
Eine 140er und eine 145er der Schenker Rail Deutschland AG fahren gemeinsam als Lokzug am 18.04.2015 über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Siegen.
Margaretha Schwarz


Die 140 003-5 der EBM Cargo (ex DB E 40 003) rangiert am 04.04.2015 im Hbf Siegen um die 225 094-2 der EBM Cargo an den Haken zu nehmen. 

Die E 40 wurde1957 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18255 gebaut, wobei der elektrische Teil von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) ist, und als E 40 003 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 003-5. 

Bis August 2012 gehörte sie der DB Schenker Rail Deutschland AG  (als 91 80 6140 003-5 D-DB) und wurde dann an die Eisenbahnbetriebsgesellschaft Mittelrhein GmbH in Gummersbach (EBM-Cargo) verkauft, hier hat sie nun die NVR-Nr. 91 80 6140 003-5 D-EBM. Einige Quellen sagen sie sei bereits zum 16.12.2011 z-gestellt gewessen, ich konnte sie jedoch am 25.8. und 01.09.2012 noch als DB Lok ablichten, siehe 
http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~br-140-e-40/217008/140-003-5-ex-e40-003-der.html und http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~br-140-e-40/218570/nachschuss---die-140-003-5-ex.html
Die 140 003-5 der EBM Cargo (ex DB E 40 003) rangiert am 04.04.2015 im Hbf Siegen um die 225 094-2 der EBM Cargo an den Haken zu nehmen. Die E 40 wurde1957 von Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 18255 gebaut, wobei der elektrische Teil von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW) ist, und als E 40 003 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 003-5. Bis August 2012 gehörte sie der DB Schenker Rail Deutschland AG (als 91 80 6140 003-5 D-DB) und wurde dann an die Eisenbahnbetriebsgesellschaft Mittelrhein GmbH in Gummersbach (EBM-Cargo) verkauft, hier hat sie nun die NVR-Nr. 91 80 6140 003-5 D-EBM. Einige Quellen sagen sie sei bereits zum 16.12.2011 z-gestellt gewessen, ich konnte sie jedoch am 25.8. und 01.09.2012 noch als DB Lok ablichten, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~br-140-e-40/217008/140-003-5-ex-e40-003-der.html und http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~e-loks~br-140-e-40/218570/nachschuss---die-140-003-5-ex.html
Armin Schwarz


Die 140 003-5 (ex DB E 40 003) hat die schadhafte 225 094-2 (ex DB 215 094-4) am Haken und schleppt sie nun von Siegen in Richtung Köln. 
Beide Lok gehören der Eisenbahnbetriebsgesellschaft Mittelrhein GmbH in Gummersbach (EBM-Cargo).
Die 140 003-5 (ex DB E 40 003) hat die schadhafte 225 094-2 (ex DB 215 094-4) am Haken und schleppt sie nun von Siegen in Richtung Köln. Beide Lok gehören der Eisenbahnbetriebsgesellschaft Mittelrhein GmbH in Gummersbach (EBM-Cargo).
Armin Schwarz


Die 140 368-2 (91 80 6140 368-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB E 40 368, ist am 25.01.2015 in Kreuztal im Abstellbereich abgestellt.

Die Lok wurde 1963 bei Krupp unter der Fabriknummer 4300 gebaut, der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8002, und als E 40 368 an die DB (Deutsche Bundesbahn) geliefert, ab 01.01.1968 wurde sie dann als DB 140 368-2 bezeichnet.
Die 140 368-2 (91 80 6140 368-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB E 40 368, ist am 25.01.2015 in Kreuztal im Abstellbereich abgestellt. Die Lok wurde 1963 bei Krupp unter der Fabriknummer 4300 gebaut, der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8002, und als E 40 368 an die DB (Deutsche Bundesbahn) geliefert, ab 01.01.1968 wurde sie dann als DB 140 368-2 bezeichnet.
Armin Schwarz

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