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Das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) am 12.05.2018, dahinter im Bahnhof Kreuztal ein LINT 41 der HLB als RB 93  Rothaarbahn  (Betzdorf - Siegen - Bad Berleburg). 

Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert. 

Das Reiterstellwerk gibt es auch als Spur 1 Modell von Märklin als Bausatz zu kaufen.
Das Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn) am 12.05.2018, dahinter im Bahnhof Kreuztal ein LINT 41 der HLB als RB 93 "Rothaarbahn" (Betzdorf - Siegen - Bad Berleburg). Das elektromechanische Wärterstellwerk wurde 1931 gebaut und steht heute Denkmalschutz. Es ist nicht mehr in Betrieb, seit 2015 wird alles über das ESTW Finnentrop gesteuert. Das Reiterstellwerk gibt es auch als Spur 1 Modell von Märklin als Bausatz zu kaufen.
Armin Schwarz


Die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 155 013-6 (91 80 6155 013-6 D-Rpool) und die DB Cargo 145 068-3 (91 80 6145 068-3 D-DB) fahren am 12.05.2018 in Kreuztal vom Gbf in den Abstellbereich. 

Die 155 013-6 wurde 1977 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 14773  gebaut und als 250 013-0 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. 1992 wurde sie umgezeichnet in DR 155 013-6 und 1994 in DB 155 013-6. Zum 01.01.2017 ging sie, wie 99 weitere 155er, wie auch 100 Loks der BR 151, an die Railpool GmbH in München.
Die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 155 013-6 (91 80 6155 013-6 D-Rpool) und die DB Cargo 145 068-3 (91 80 6145 068-3 D-DB) fahren am 12.05.2018 in Kreuztal vom Gbf in den Abstellbereich. Die 155 013-6 wurde 1977 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 14773 gebaut und als 250 013-0 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert. 1992 wurde sie umgezeichnet in DR 155 013-6 und 1994 in DB 155 013-6. Zum 01.01.2017 ging sie, wie 99 weitere 155er, wie auch 100 Loks der BR 151, an die Railpool GmbH in München.
Armin Schwarz


Die DB Cargo 145 068-3 (91 80 6145 068-3 D-DB) und die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 155 013-6 (91 80 6155 013-6 D-Rpool) am 12.05.2018 in Kreuztal beim rangieren (Manöver). 

Die TRAXX F140 AC (145 068-3) wurde 2000 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33395 gebaut.
Die DB Cargo 145 068-3 (91 80 6145 068-3 D-DB) und die an die DB Cargo AG vermietete Railpool 155 013-6 (91 80 6155 013-6 D-Rpool) am 12.05.2018 in Kreuztal beim rangieren (Manöver). Die TRAXX F140 AC (145 068-3) wurde 2000 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33395 gebaut.
Armin Schwarz


2-achsiger offener Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung (Schotterwagen) 23 84 NL-RP 6437 638-9 der Gattung Fccpps der voestalpine Railpro B.V (NL) abgestellt am 12.05.2018 in Kreuztal

Diese Wagen wurden ab 1962 von Talbot in Aachen für die NS als Fcs oder als Tds gebaut. Ab 1982 wurden die Wagen von den Firmen Jansen und WBA (NL) zu Fccpps umgebaut. Die Firma  Railpro  mietete diese Wagen ab 1995 an bzw. kaufte sie 2002 von der NS und ließ sie aufarbeiten, dabei erhielten sie einen blauen Neuanstrich und den Schriftzug railpro. Seit 2002 gehört Railpro zur der österreichischen Voestalpine Gruppe.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 9.640 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Eigengewicht: 10.300 kg
Ladevolumen: 22 m³
Max. Ladegewicht: 28.200 kg (ab Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) 120 km/h (leer)
Bauart der Bremse: O-GP
Handbremse: keine
2-achsiger offener Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung (Schotterwagen) 23 84 NL-RP 6437 638-9 der Gattung Fccpps der voestalpine Railpro B.V (NL) abgestellt am 12.05.2018 in Kreuztal Diese Wagen wurden ab 1962 von Talbot in Aachen für die NS als Fcs oder als Tds gebaut. Ab 1982 wurden die Wagen von den Firmen Jansen und WBA (NL) zu Fccpps umgebaut. Die Firma "Railpro" mietete diese Wagen ab 1995 an bzw. kaufte sie 2002 von der NS und ließ sie aufarbeiten, dabei erhielten sie einen blauen Neuanstrich und den Schriftzug railpro. Seit 2002 gehört Railpro zur der österreichischen Voestalpine Gruppe. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 9.640 mm Achsabstand: 6.000 mm Eigengewicht: 10.300 kg Ladevolumen: 22 m³ Max. Ladegewicht: 28.200 kg (ab Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) 120 km/h (leer) Bauart der Bremse: O-GP Handbremse: keine
Armin Schwarz


Der VT 255 (95 80 0648 155-9 D-HEB / 95 80 0648 655-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), fährt am 12.05.2018, als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.
Der VT 255 (95 80 0648 155-9 D-HEB / 95 80 0648 655-8 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), fährt am 12.05.2018, als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf), von Kreuztal weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Die Euro Cargo Rail 244 035-9 (92 80 1266 435-7 D-DB) hat am 30.04.2018 in Koblenz-Lützel einen Güterzug übernommen und beginnt nun ihre Reise. 

Die Euro Cargo Rail SAS (Paris) ist eine 100 prozentige Tochter der DB Cargo Deutschland AG.


Die General Motors EMD JT42CWRM-100 (Class 77) wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-035 gebaut und an die französische DB Tochter  Euro Cargo Rail SAS (Paris) als 77035 (92 87 0077 035-9 F-ECR) geliefert, 2013 wurde sie ins deutsche Fahrzeugregister eingetragen. 

Diese dieselelektrischen Loks sind, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, nicht die schnellsten, aber sie haben eine enorm hohe von Anfahrzugskraft 450 kN.
Die Euro Cargo Rail 244 035-9 (92 80 1266 435-7 D-DB) hat am 30.04.2018 in Koblenz-Lützel einen Güterzug übernommen und beginnt nun ihre Reise. Die Euro Cargo Rail SAS (Paris) ist eine 100 prozentige Tochter der DB Cargo Deutschland AG. Die General Motors EMD JT42CWRM-100 (Class 77) wurde 2008 von EMD unter der Fabriknummer 20068864-035 gebaut und an die französische DB Tochter Euro Cargo Rail SAS (Paris) als 77035 (92 87 0077 035-9 F-ECR) geliefert, 2013 wurde sie ins deutsche Fahrzeugregister eingetragen. Diese dieselelektrischen Loks sind, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, nicht die schnellsten, aber sie haben eine enorm hohe von Anfahrzugskraft 450 kN.
Armin Schwarz


Die 185 036-1 (91 80 6185 036-1 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 30.04.2018 mit einem gem. Güterzug durch Müden (Mosel) in Richtung Trier.

Die TRAXX F140 AC12001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz)in Kassel unter der Fabriknummer 33434. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Frankreich.
Die 185 036-1 (91 80 6185 036-1 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 30.04.2018 mit einem gem. Güterzug durch Müden (Mosel) in Richtung Trier. Die TRAXX F140 AC12001 von ABB Daimler-Benz Transportation GmbH (ADtranz)in Kassel unter der Fabriknummer 33434. Sie hat die Zulassungen für Deutschland und Frankreich.
Armin Schwarz


Der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 204 / 442 704  Müden  fährt am 28.04.201, als RB 81  Moseltalbahn  (Koblenz  – Cochem – Trier), durch Koblenz-Moselweiß, gleich geht es auf der Gülser Eisenbahnbrücke über die Mosel.
Der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 204 / 442 704 "Müden" fährt am 28.04.201, als RB 81 "Moseltalbahn" (Koblenz – Cochem – Trier), durch Koblenz-Moselweiß, gleich geht es auf der Gülser Eisenbahnbrücke über die Mosel.
Armin Schwarz


Und nun der Gegenzug...
Der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 208 / 442 708  Winningen  , als RB 81  Moseltalbahn  (Trier  – Cochem – Koblenz), hat am 28.04.2018 die Mosel über die  Gülser Eisenbahnbrücke überquert und fährt nun durch Koblenz-Moselweiß.
Und nun der Gegenzug... Der vierteilige Bombardier Talent 2 - 442 208 / 442 708 "Winningen" , als RB 81 "Moseltalbahn" (Trier – Cochem – Koblenz), hat am 28.04.2018 die Mosel über die Gülser Eisenbahnbrücke überquert und fährt nun durch Koblenz-Moselweiß.
Armin Schwarz


Niederbordwagen für Schotter und Sand, 43 84 NL-RP 3428 078-2, der Gattung Klmos 702, der Vermietungsfirma Railpro (voestalpine Railpro BV), am 12.05.2018 in Kreuztal.

Der Klmos 702 ist ein zweiachsiger Flachwagen mit festen Seitenwänden, abnehmbaren Stirnwänden und einem Stahlboden. Ursprünglich wurde er für die Niederländischen Eisenbahnen gebaut. Die Güterwagen der Gattung Klmos werden vor allem für den Transport von Schotter, Sand und verunreinigtem Ballastmaterial verwendet. Es gibt zwei Klassen der Gattung Klmos, Klasse 1 (43 84 3428 000-6 bis 259-8), kann mit maximal 25,4 Tonnen beladen werden während Klasse 2 (48 84 3428 351-3 bis 550-0) eine maximale Lademasse von 24 Tonnen aufweist, auch die Achsabstände sind unterschiedlich.

TECHNISCHE DATEN des Wagens:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 2
Achsabstand: 8.000 mm
Länge über Puffer: 11.740 mm
Länge der Ladeflächen: 10.300 mm
Breite der Ladefläche: 2.830 mm
Ladefläche: 29,3 m²
Eigengewicht: 11.900 kg
max. Zuladung: 25.400 kg (ab Streckenklasse C)
Bremse: O-GP
Niederbordwagen für Schotter und Sand, 43 84 NL-RP 3428 078-2, der Gattung Klmos 702, der Vermietungsfirma Railpro (voestalpine Railpro BV), am 12.05.2018 in Kreuztal. Der Klmos 702 ist ein zweiachsiger Flachwagen mit festen Seitenwänden, abnehmbaren Stirnwänden und einem Stahlboden. Ursprünglich wurde er für die Niederländischen Eisenbahnen gebaut. Die Güterwagen der Gattung Klmos werden vor allem für den Transport von Schotter, Sand und verunreinigtem Ballastmaterial verwendet. Es gibt zwei Klassen der Gattung Klmos, Klasse 1 (43 84 3428 000-6 bis 259-8), kann mit maximal 25,4 Tonnen beladen werden während Klasse 2 (48 84 3428 351-3 bis 550-0) eine maximale Lademasse von 24 Tonnen aufweist, auch die Achsabstände sind unterschiedlich. TECHNISCHE DATEN des Wagens: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 2 Achsabstand: 8.000 mm Länge über Puffer: 11.740 mm Länge der Ladeflächen: 10.300 mm Breite der Ladefläche: 2.830 mm Ladefläche: 29,3 m² Eigengewicht: 11.900 kg max. Zuladung: 25.400 kg (ab Streckenklasse C) Bremse: O-GP
Armin Schwarz


Während die 189 035-9 und 189 040-9 der DB Cargo Deutschland AG einen 5.500 Tonnen schweren Erzzug am 28.04.2018 auf dem Pündericher Hangviadukt in Richtung Trier, mit dem Endziel Dillinger Hütte (Saar) ziehen. Fahren davor in Gegenrichtung (kurz vor der Einfahrt in den Prinzenkopftunnel) ein dreiteiliger CFL Stadler als RE 11  Benelux-Express  gekuppelt mit einem fünfteiligen SÜWEX Stadler als RE 1  Südwest-Express  in Richtung Koblenz.
Während die 189 035-9 und 189 040-9 der DB Cargo Deutschland AG einen 5.500 Tonnen schweren Erzzug am 28.04.2018 auf dem Pündericher Hangviadukt in Richtung Trier, mit dem Endziel Dillinger Hütte (Saar) ziehen. Fahren davor in Gegenrichtung (kurz vor der Einfahrt in den Prinzenkopftunnel) ein dreiteiliger CFL Stadler als RE 11 "Benelux-Express" gekuppelt mit einem fünfteiligen SÜWEX Stadler als RE 1 "Südwest-Express" in Richtung Koblenz.
Armin Schwarz


Ein Monorack-Traktor (Motorwagen) mit Palettenwagen in einem Weinberg bei Ediger-Eller (Mosel) am 28.04.2018. 

Der Monorack-Traktor ist mit zwei voneinander unabhängigen Bremssystemen ausgerüstet, die eine optimale Sicherheit gewährleisten. Unter dem Traktorsitz ist zusätzlich eine Übergeschwindigkeits-Sicherheitsbremse montiert. Der Palettenwagen ist geeignet für den kombinierten Transport von Personen und Material, Tragkraft 250 kg.  

In über 100 Weingütern wurden seit Ende der 80er Jahren mehrere zehntausend Meter Schienen für Monorackbahnen montiert. Durch die Erschließung der extremen Steillagen sowie der Weinberg-Terrassen mit der Monorackbahn insbesondere dort, wo ein Wegebau nicht möglich ist, wird die Arbeit im Steilhang erheblich erleichtert.

Mit der Monorackbahn erreicht man bei der Beförderung von Personen eine große Zeitersparnis. Der Transport von Materialien in den Weinberg erfolgt mit der Monorack genauso wie die Nutzung der Bahn bei der Traubenlese zur Beförderung des Lesegutes ins Tal.

Vorteil der Monorackbahn ist die vielseitig mögliche Streckenführung. Steigungen bis zu 100 Prozent können problemlos überwunden werden. Durch Kurven sowohl horizontal als auch vertikal oder kombiniert von 4 m Radius ist eine optimale Anpassung an das Gelände möglich. Felsvorsprünge oder hohe Mauern können durch entsprechende Stützenhöhen überwunden werden, ebenso können vorhandene Fußwege oder Geländeeinschnitte überfahren werden.

Das Be- und Entladen des Monoracks kann - bei entsprechender Streckenführung – an jeder beliebigen Stelle erfolgen.     

Durch die schlanke Bauweise der Monorack-Einschienenzahnradbahn ist diese besonders für den Weinberg geeignet, da eine größere Anbaufläche möglich ist. Die Fahrbahn besteht im wesentlichen aus der Schiene (ein feuerverzinktes Vierkantrohr mit an der Unterseite aufgeschweißter Zahnstange), sowie aus den Stützen, die aus verzinkten 1 -Gasrohren gefertigt werden.
Ein Monorack-Traktor (Motorwagen) mit Palettenwagen in einem Weinberg bei Ediger-Eller (Mosel) am 28.04.2018. Der Monorack-Traktor ist mit zwei voneinander unabhängigen Bremssystemen ausgerüstet, die eine optimale Sicherheit gewährleisten. Unter dem Traktorsitz ist zusätzlich eine Übergeschwindigkeits-Sicherheitsbremse montiert. Der Palettenwagen ist geeignet für den kombinierten Transport von Personen und Material, Tragkraft 250 kg. In über 100 Weingütern wurden seit Ende der 80er Jahren mehrere zehntausend Meter Schienen für Monorackbahnen montiert. Durch die Erschließung der extremen Steillagen sowie der Weinberg-Terrassen mit der Monorackbahn insbesondere dort, wo ein Wegebau nicht möglich ist, wird die Arbeit im Steilhang erheblich erleichtert. Mit der Monorackbahn erreicht man bei der Beförderung von Personen eine große Zeitersparnis. Der Transport von Materialien in den Weinberg erfolgt mit der Monorack genauso wie die Nutzung der Bahn bei der Traubenlese zur Beförderung des Lesegutes ins Tal. Vorteil der Monorackbahn ist die vielseitig mögliche Streckenführung. Steigungen bis zu 100 Prozent können problemlos überwunden werden. Durch Kurven sowohl horizontal als auch vertikal oder kombiniert von 4 m Radius ist eine optimale Anpassung an das Gelände möglich. Felsvorsprünge oder hohe Mauern können durch entsprechende Stützenhöhen überwunden werden, ebenso können vorhandene Fußwege oder Geländeeinschnitte überfahren werden. Das Be- und Entladen des Monoracks kann - bei entsprechender Streckenführung – an jeder beliebigen Stelle erfolgen. Durch die schlanke Bauweise der Monorack-Einschienenzahnradbahn ist diese besonders für den Weinberg geeignet, da eine größere Anbaufläche möglich ist. Die Fahrbahn besteht im wesentlichen aus der Schiene (ein feuerverzinktes Vierkantrohr mit an der Unterseite aufgeschweißter Zahnstange), sowie aus den Stützen, die aus verzinkten 1"-Gasrohren gefertigt werden.
Armin Schwarz

Deutschland / Zahnradbahnen / Monorackbahnen

6 800x1200 Px, 12.05.2018


Die Deutz 57513 - eine DEUTZ KS 230 B Diesellokomotive ehemals der Bundeswehr, am 06.05.2018 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom Militärhistorisches Museum Dresden und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr.

Die Lok wurde 1962 bei Deutz unter der Fabriknummer 57513 gebaut und an die BW (Fliegerhorstgruppe Erding) ausgeliefert, 2007 wurde sie außer Dienst gestellt.

Die Lokomotive KS 230 B ist die Weiterentwicklung der A12L 614 R und kam Anfang der Sechziger Jahre auf den Markt. Die erste Maschine wurde am 28. Februar 1962 ausgeliefert.
Die DEUTZ-Diesellok KS 230 B (A12L 714A) ist eine zweiachsige Rangiermaschine mit hydraulischer Kraftübertragung und Stangenantrieb. Als Antriebsmotor wird der luftgekühlte DEUTZ-Vielstoffmotor A12L 714 A mit einer Leistung von 230 PS verwandt. Die Motorleistung wird über eine Gummi-Dämpfungskupplung und Gelenkwelle auf das VOITH-Getriebe L 33 yUb übertragen. Von hier aus wird die Antriebskraft über das angeflanschte Wendegetriebe auf die zwischen den Achsen liegende Blindwelle weitergeleitet, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Radsätze antreibt. Die Lokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 28 Tonnen und erreicht bei einer Zugkraft von 7000 kg auf gerader horizontaler Strecke eine Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h. Der Kraftstoffverbrauch beträgt bei 50 % Durchschnittsbelastung um die 22 Kilogramm Dieseltreibstoff pro Stunde.

Am 19. Dezember 1961 wurde zwischen dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung und der KHD AG, Köln-Deutz, der Hauptvertrag über die Lieferung von 21 Lokomotiven geschlossen. Diese Fahrzeuge waren für den Einsatz in Liegenschaften der Luftwaffe und Marine bestimmt. Sie erhielten die Versorgungsartikel-Bezeichnung:  Lokomotive, Vielstoff, 1.435 mm Spurbreite, 200 PS  und wurden der Versorgungsnummer 2210-12-137-0042 zugeordnet.
Die Inbetriebsetzung der Maschinen bedeutete allerdings nicht für alle Fahrzeuge auch gleichzeitig den geplanten Einsatz. Viele bürokratische Hemmnisse, fehlende Infrastruktur und Betriebskostenrechnungen aus unterschiedlichster Betrachtungsweise führten dazu, dass Ende 1963 nur acht der Loks im planmäßigen Einsatz waren. Die übrigen dreizehn Loks standen unbenutzt an den einzelnen Standorten abgestellt. Mangelnde Erfahrung, nicht erfolgte Wartungen und mangelhafte Unterbringung der Fahrzeuge führten naturgemäß zu Störungen bei den nachfolgenden Inbetriebnahmen.

Der Ersatzteilservice, anstehende Reparaturen, sowie Frist- und Hauptuntersuchungen, wurden bis zur Einstellung der Lokomotivproduktion bei KHD Köln-Deutz, vom Lieferanten im Einzelauftragsverfahren vorgenommen.
Ab 1972 übernahm die Firma Henschel & Sohn, Kassel die Wartung und Instandsetzung von Deutz - Lokomotiven.
Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung strebte allerdings zur Kostenreduzierung den Abschluss eines Instandhaltungs - Rahmenvertrages für alle Lokomotiven der Bundeswehr an. Es galt eine Werkstatt zu finden, die über das notwendige Know-How verfügte, um alle Arbeiten über die gesamte Palette der Bundeswehr - Lokomotiven fachgerecht auszuführen. In Moers wurde man fündig und so wurde wurde am 09. Juli 1975 ein Vertrag zwischen der Firma MaK Kiel, Reparaturwerk Moers und dem BwB Koblenz geschlossen, der den gesamten Bestand von damals 50 regelspurigen Lokomotiven umfasste.
Quelle: http://www.bundeswehrloks.de/

Technische Daten:
Typ: KS 230 B
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 7.310 mm
Achsanzahl: zwei (B-dh)
Motor: KHD luftgekühlter 12-Zylinder-V- Vielstoffmotor A12L 714 A
Hubraum: 19,0 l
Leistung: 170 kW (230 PS) bei 2000 U/min
Getriebe: Voith L 33 yUb
Antriebübertragung: s.o.
Dienstgewicht: 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h
Raddurchmesser 850 mm
Anfahrzugkraft 9000 kg / 90 kN
Bremse: Knorr Druckluftbremse
Die Deutz 57513 - eine DEUTZ KS 230 B Diesellokomotive ehemals der Bundeswehr, am 06.05.2018 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom Militärhistorisches Museum Dresden und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr. Die Lok wurde 1962 bei Deutz unter der Fabriknummer 57513 gebaut und an die BW (Fliegerhorstgruppe Erding) ausgeliefert, 2007 wurde sie außer Dienst gestellt. Die Lokomotive KS 230 B ist die Weiterentwicklung der A12L 614 R und kam Anfang der Sechziger Jahre auf den Markt. Die erste Maschine wurde am 28. Februar 1962 ausgeliefert. Die DEUTZ-Diesellok KS 230 B (A12L 714A) ist eine zweiachsige Rangiermaschine mit hydraulischer Kraftübertragung und Stangenantrieb. Als Antriebsmotor wird der luftgekühlte DEUTZ-Vielstoffmotor A12L 714 A mit einer Leistung von 230 PS verwandt. Die Motorleistung wird über eine Gummi-Dämpfungskupplung und Gelenkwelle auf das VOITH-Getriebe L 33 yUb übertragen. Von hier aus wird die Antriebskraft über das angeflanschte Wendegetriebe auf die zwischen den Achsen liegende Blindwelle weitergeleitet, die über Kurbeln, Treib- und Kuppelstangen beide Radsätze antreibt. Die Lokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 28 Tonnen und erreicht bei einer Zugkraft von 7000 kg auf gerader horizontaler Strecke eine Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h. Der Kraftstoffverbrauch beträgt bei 50 % Durchschnittsbelastung um die 22 Kilogramm Dieseltreibstoff pro Stunde. Am 19. Dezember 1961 wurde zwischen dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung und der KHD AG, Köln-Deutz, der Hauptvertrag über die Lieferung von 21 Lokomotiven geschlossen. Diese Fahrzeuge waren für den Einsatz in Liegenschaften der Luftwaffe und Marine bestimmt. Sie erhielten die Versorgungsartikel-Bezeichnung: "Lokomotive, Vielstoff, 1.435 mm Spurbreite, 200 PS" und wurden der Versorgungsnummer 2210-12-137-0042 zugeordnet. Die Inbetriebsetzung der Maschinen bedeutete allerdings nicht für alle Fahrzeuge auch gleichzeitig den geplanten Einsatz. Viele bürokratische Hemmnisse, fehlende Infrastruktur und Betriebskostenrechnungen aus unterschiedlichster Betrachtungsweise führten dazu, dass Ende 1963 nur acht der Loks im planmäßigen Einsatz waren. Die übrigen dreizehn Loks standen unbenutzt an den einzelnen Standorten abgestellt. Mangelnde Erfahrung, nicht erfolgte Wartungen und mangelhafte Unterbringung der Fahrzeuge führten naturgemäß zu Störungen bei den nachfolgenden Inbetriebnahmen. Der Ersatzteilservice, anstehende Reparaturen, sowie Frist- und Hauptuntersuchungen, wurden bis zur Einstellung der Lokomotivproduktion bei KHD Köln-Deutz, vom Lieferanten im Einzelauftragsverfahren vorgenommen. Ab 1972 übernahm die Firma Henschel & Sohn, Kassel die Wartung und Instandsetzung von Deutz - Lokomotiven. Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung strebte allerdings zur Kostenreduzierung den Abschluss eines Instandhaltungs - Rahmenvertrages für alle Lokomotiven der Bundeswehr an. Es galt eine Werkstatt zu finden, die über das notwendige Know-How verfügte, um alle Arbeiten über die gesamte Palette der Bundeswehr - Lokomotiven fachgerecht auszuführen. In Moers wurde man fündig und so wurde wurde am 09. Juli 1975 ein Vertrag zwischen der Firma MaK Kiel, Reparaturwerk Moers und dem BwB Koblenz geschlossen, der den gesamten Bestand von damals 50 regelspurigen Lokomotiven umfasste. Quelle: http://www.bundeswehrloks.de/ Technische Daten: Typ: KS 230 B Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 7.310 mm Achsanzahl: zwei (B-dh) Motor: KHD luftgekühlter 12-Zylinder-V- Vielstoffmotor A12L 714 A Hubraum: 19,0 l Leistung: 170 kW (230 PS) bei 2000 U/min Getriebe: Voith L 33 yUb Antriebübertragung: s.o. Dienstgewicht: 28 t Höchstgeschwindigkeit: 32 km/h Raddurchmesser 850 mm Anfahrzugkraft 9000 kg / 90 kN Bremse: Knorr Druckluftbremse
Armin Schwarz


KM1 (Spur 1) Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl der DB 98 308 , ex DRB 98 307,ex K.Bay.Sts.B. 4529 (Bayrische PtL 2/2 - Der Glaskasten) am 06.05.2018 auf der Spur 1 Bahn im Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. 

Das Vorbild: Die für den Ein-Mann-Betrieb vorgesehene Dampflokomotive der Gattung PtL2/2 waren leicht, kompakt und vielseitig einsetzbar. Die häufig in Lokalbahnen eingesetzten Lokomotiven waren mit einer halbselbsttätigen Schüttfeuerung ausgestattet. Das Führerhaus umschloß bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel. Diese Eigenart verschaffte ihnen den Namen Glaskasten. Handumläufe sorgten dafür, daß zu beiden Seiten ein gefahrloser Übergang zum Hauptzug möglich war. 

Die PtL 2/2 wurde ursprünglich sowohl bei der K.Bay.Sts.B. als auch in Preußen bei der K.P.E.V. stationiert.
KM1 (Spur 1) Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl der DB 98 308 , ex DRB 98 307,ex K.Bay.Sts.B. 4529 (Bayrische PtL 2/2 - Der Glaskasten) am 06.05.2018 auf der Spur 1 Bahn im Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Das Vorbild: Die für den Ein-Mann-Betrieb vorgesehene Dampflokomotive der Gattung PtL2/2 waren leicht, kompakt und vielseitig einsetzbar. Die häufig in Lokalbahnen eingesetzten Lokomotiven waren mit einer halbselbsttätigen Schüttfeuerung ausgestattet. Das Führerhaus umschloß bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel. Diese Eigenart verschaffte ihnen den Namen Glaskasten. Handumläufe sorgten dafür, daß zu beiden Seiten ein gefahrloser Übergang zum Hauptzug möglich war. Die PtL 2/2 wurde ursprünglich sowohl bei der K.Bay.Sts.B. als auch in Preußen bei der K.P.E.V. stationiert.
Armin Schwarz


KM1 (Spur 1) Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl der DB 98 308 , ex DRB 98 307,ex K.Bay.Sts.B. 4529 (Bayrische PtL 2/2 - Der Glaskasten) am 06.05.2018 auf der Spur 1 Bahn im Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. 

Das Vorbild: Die für den Ein-Mann-Betrieb vorgesehene Dampflokomotive der Gattung PtL2/2 waren leicht, kompakt und vielseitig einsetzbar. Die häufig in Lokalbahnen eingesetzten Lokomotiven waren mit einer halbselbsttätigen Schüttfeuerung ausgestattet. Das Führerhaus umschloß bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel. Diese Eigenart verschaffte ihnen den Namen Glaskasten. Handumläufe sorgten dafür, daß zu beiden Seiten ein gefahrloser Übergang zum Hauptzug möglich war. 

Die PtL 2/2 wurde ursprünglich sowohl bei der K.Bay.Sts.B. als auch in Preußen bei der K.P.E.V. stationiert.
KM1 (Spur 1) Präzisionsmodell aus Messing und Edelstahl der DB 98 308 , ex DRB 98 307,ex K.Bay.Sts.B. 4529 (Bayrische PtL 2/2 - Der Glaskasten) am 06.05.2018 auf der Spur 1 Bahn im Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Das Vorbild: Die für den Ein-Mann-Betrieb vorgesehene Dampflokomotive der Gattung PtL2/2 waren leicht, kompakt und vielseitig einsetzbar. Die häufig in Lokalbahnen eingesetzten Lokomotiven waren mit einer halbselbsttätigen Schüttfeuerung ausgestattet. Das Führerhaus umschloß bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel. Diese Eigenart verschaffte ihnen den Namen Glaskasten. Handumläufe sorgten dafür, daß zu beiden Seiten ein gefahrloser Übergang zum Hauptzug möglich war. Die PtL 2/2 wurde ursprünglich sowohl bei der K.Bay.Sts.B. als auch in Preußen bei der K.P.E.V. stationiert.
Armin Schwarz

Die Deutz 56341 - eine DEUTZ  V6M 436 R Diesellokomotive, ehemals der Bundeswehr, am 06.05.2018 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom Militärhistorisches Museum Dresden und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr.

Die Lok wurde 1957 bei Deutz unter der Fabriknummer 56341 gebaut und an die Bundeswehr (Munitionsdepot Nord Löbbersted)  ausgeliefert, 2007 wurde sie außer Dienst gestellt und ging 2008 ans Militärhistorische Museum Dresden.

Nach Beseitigung der schwersten Kriegsschäden war die Klöckner-Humbold-Deutz AG als erste große deutsche Diesellokfabrik ab Anfang 1946 wieder fabrikationsfähig. Zunächst konzentrierte man sich auf die Fertigstellung bereits begonnener Fahrzeuge. Nach der Produktionsfreigabe durch die Besatzungsmächte begann man auch wieder mit Neuanfertigungen. Hierbei orientierte man sich weitgehend an der bewährten Wehrmachtslokomotive WR 360, die bis 1954 nahezu unverändert, ab 1952 als V6M536R mit gerundeten Formen und ab 1954 als V6M436R und V6M536R mit völlig neuem Aussehen des Aufbaus angeboten wurde. Bis 1960 konnte Deutz von diesen V 36-Nachbauten insgesamt 34 Stück verkaufen, eine davon ist die Lokomotive 56341 des ehemaligen Munitionsdepots Lübberstedt.

Der Typenreihe KHD V6M436 wurde die Versorgungsnummer 2210-12-120-5654 zugeordnet.

In der Erfolgsbilanz der Lokomotiv - Lieferanten für die Bundeswehr steht die KHD - Klöckner-Humboldt-Deutz AG, Köln an erster Stelle, auch wenn es bei der KHD V6M 436 R in der 440 PS-Klasse bei diesem Einzelstück blieb. Im Rahmen der schon erwähnten Ausschreibung bot KHD 1956 eine V6M 436 R zum Stückpreis von DM 335.620,-- an. Die Auftragserteilung erfolgte im August 1956, der schon am 03.03.1957 die Auslieferung an das Munitionsdepot Lübberstedt folgte. Die Lokomotive ist seit der Inbetriebsetzung stets im MunDepot Lübberstedt im Einsatz gewesen. 

Nennenswerte Ausfälle der Lokomotive traten in den Jahren 1994 und 1998 jeweils durch Motorschäden auf. Aber auch hier gelang der MaK - Rahmenvertragswerkstatt Moers stets die Instandsetzung des Fahrzeuges, obwohl die entsprechenden Originalersatzteile nicht mehr verfügbar sind. Die letzten Hauptuntersuchungen wurden in den Jahren 1978, 1986 und 1993 in Moers durchgeführt. Infolge eines neuerlichen Motorschadens kam die Lok am 29.06.1998 in die Moerser Werkstatt, auch diesmal gelang es den Schaden zu beheben. Nach einem 16-monatigen Werkstattaufenthalt hat sie mit HU-Datum vom 21.10.1999 wieder den Weg zum Munitionsdepot Lübberstedt angetreten. Mit Fristablauf Oktober 2008 wurde die Maschine abgestellt und wegen der Schließung des Depots die Aussonderung vorbereitet. Das Militärhistorische Museum Dresden übernahm diesen technischen Zeitzeugen und übergab die Lok in die Spezialsammlung der WEF 44 508 e. V. in Westerburg. Am 23.12.2008 erreichte die Maschine den Erlebnisbahnhof Westerwald und kann seitdem von der Allgemeinheit besichtigt werden. Die Westerwälder Eisenbahnfreunde haben viele Mühen für die Erhaltung der Lokomotive auf sich genommen, schließlich ist sie das weltweit einzige noch betriebsfähige Exemplar

Quelle: http://www.bundeswehrloks.de/

Technik:
Die DEUTZ V6M 436 R ist eine dieselhydraulische, dreiachsige Starr-Rahmen-Lokomotive mit Endführerhaus. Die Kraftanlage besteht aus dem Deutz-6-Zylinder-Dieselmotor V6M 436 (360PS), der über eine elastische Kupplung das Flüssigkeitsgetriebe antreibt. Das verwendete Flüssigkeitsgetriebe ist ein Voith-Turbogetriebe der Type L 37U. Es besteht aus einem hydraulischen Drehmomentwandler und zwei hydraulischen Kupplungen mit selbsttätig wirkender Steuerung. Diesem Getriebe ist ein kombiniertes Stufen- und Wendegetriebe nachgeschaltet, in dem auch die Blindwelle gelagert ist. Von der Blindwelle aus werden die drei Radsätze mit Treib- und Kuppelstangen angetrieben.

Für das Starten des Motors, der mittels Druckluft angelassen wird, sind zwei Luftflaschen mit je 250 Litern Volumen vorhanden. Die Kühlanlage besteht aus dem Wasserkühler, dem Getriebeölkühler, dem Kühler für das Motorschmieröl und dem Lüfterrad. Die Lok besitzt außer der 6 - Klotz - Handspindelbremse eine durchgehende Druckluftbremse für Lokomotive und Zug sowie eine Druckluftzusatzbremse nur für die Lokomotive.

Die Beleuchtungsanlage der Lok wird aus einer Batterie gespeist, die durch eine ständig vom Motor angetriebene Lichtmaschine geladen wird. Die Lokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 42 Tonnen und erreicht auf gerader horizontaler Strecke im Verschiebedienst eine Maximalgeschwindigkeit von 34 km/h, sowie im Streckendienst von 51 km/h. 

Technische Daten:
Typ:  V6M 436 R (Bauform 1954)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:   9.570 mm
Achsanzahl:  3 (C-dh)
Motor:  KHD wassergekühlter 6 Zylinder Reihenmotor
Mit 97,68 l Hubraum (vom Typ V6M 436 R)
Leistung: 360 PS bei 600 U/min
Getriebe: Voith-Turbo-Getriebe L 37 U
Antriebübertragung: s.o.
Dienstgewicht:  42 t
Höchstgeschwindigkeit: 51 km/h
Raddurchmesser  1.100 mm
Anfahrzugkraft  129,5 kN
Bremse:  Knorr Druckluftbremse
Die Deutz 56341 - eine DEUTZ V6M 436 R Diesellokomotive, ehemals der Bundeswehr, am 06.05.2018 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom Militärhistorisches Museum Dresden und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde. In der Lokstation Westerburg findet man eine einzigartige Spezialsammlung von Schienenfahrzeugen der Bundeswehr. Die Lok wurde 1957 bei Deutz unter der Fabriknummer 56341 gebaut und an die Bundeswehr (Munitionsdepot Nord Löbbersted) ausgeliefert, 2007 wurde sie außer Dienst gestellt und ging 2008 ans Militärhistorische Museum Dresden. Nach Beseitigung der schwersten Kriegsschäden war die Klöckner-Humbold-Deutz AG als erste große deutsche Diesellokfabrik ab Anfang 1946 wieder fabrikationsfähig. Zunächst konzentrierte man sich auf die Fertigstellung bereits begonnener Fahrzeuge. Nach der Produktionsfreigabe durch die Besatzungsmächte begann man auch wieder mit Neuanfertigungen. Hierbei orientierte man sich weitgehend an der bewährten Wehrmachtslokomotive WR 360, die bis 1954 nahezu unverändert, ab 1952 als V6M536R mit gerundeten Formen und ab 1954 als V6M436R und V6M536R mit völlig neuem Aussehen des Aufbaus angeboten wurde. Bis 1960 konnte Deutz von diesen V 36-Nachbauten insgesamt 34 Stück verkaufen, eine davon ist die Lokomotive 56341 des ehemaligen Munitionsdepots Lübberstedt. Der Typenreihe KHD V6M436 wurde die Versorgungsnummer 2210-12-120-5654 zugeordnet. In der Erfolgsbilanz der Lokomotiv - Lieferanten für die Bundeswehr steht die KHD - Klöckner-Humboldt-Deutz AG, Köln an erster Stelle, auch wenn es bei der KHD V6M 436 R in der 440 PS-Klasse bei diesem Einzelstück blieb. Im Rahmen der schon erwähnten Ausschreibung bot KHD 1956 eine V6M 436 R zum Stückpreis von DM 335.620,-- an. Die Auftragserteilung erfolgte im August 1956, der schon am 03.03.1957 die Auslieferung an das Munitionsdepot Lübberstedt folgte. Die Lokomotive ist seit der Inbetriebsetzung stets im MunDepot Lübberstedt im Einsatz gewesen. Nennenswerte Ausfälle der Lokomotive traten in den Jahren 1994 und 1998 jeweils durch Motorschäden auf. Aber auch hier gelang der MaK - Rahmenvertragswerkstatt Moers stets die Instandsetzung des Fahrzeuges, obwohl die entsprechenden Originalersatzteile nicht mehr verfügbar sind. Die letzten Hauptuntersuchungen wurden in den Jahren 1978, 1986 und 1993 in Moers durchgeführt. Infolge eines neuerlichen Motorschadens kam die Lok am 29.06.1998 in die Moerser Werkstatt, auch diesmal gelang es den Schaden zu beheben. Nach einem 16-monatigen Werkstattaufenthalt hat sie mit HU-Datum vom 21.10.1999 wieder den Weg zum Munitionsdepot Lübberstedt angetreten. Mit Fristablauf Oktober 2008 wurde die Maschine abgestellt und wegen der Schließung des Depots die Aussonderung vorbereitet. Das Militärhistorische Museum Dresden übernahm diesen technischen Zeitzeugen und übergab die Lok in die Spezialsammlung der WEF 44 508 e. V. in Westerburg. Am 23.12.2008 erreichte die Maschine den Erlebnisbahnhof Westerwald und kann seitdem von der Allgemeinheit besichtigt werden. Die Westerwälder Eisenbahnfreunde haben viele Mühen für die Erhaltung der Lokomotive auf sich genommen, schließlich ist sie das weltweit einzige noch betriebsfähige Exemplar Quelle: http://www.bundeswehrloks.de/ Technik: Die DEUTZ V6M 436 R ist eine dieselhydraulische, dreiachsige Starr-Rahmen-Lokomotive mit Endführerhaus. Die Kraftanlage besteht aus dem Deutz-6-Zylinder-Dieselmotor V6M 436 (360PS), der über eine elastische Kupplung das Flüssigkeitsgetriebe antreibt. Das verwendete Flüssigkeitsgetriebe ist ein Voith-Turbogetriebe der Type L 37U. Es besteht aus einem hydraulischen Drehmomentwandler und zwei hydraulischen Kupplungen mit selbsttätig wirkender Steuerung. Diesem Getriebe ist ein kombiniertes Stufen- und Wendegetriebe nachgeschaltet, in dem auch die Blindwelle gelagert ist. Von der Blindwelle aus werden die drei Radsätze mit Treib- und Kuppelstangen angetrieben. Für das Starten des Motors, der mittels Druckluft angelassen wird, sind zwei Luftflaschen mit je 250 Litern Volumen vorhanden. Die Kühlanlage besteht aus dem Wasserkühler, dem Getriebeölkühler, dem Kühler für das Motorschmieröl und dem Lüfterrad. Die Lok besitzt außer der 6 - Klotz - Handspindelbremse eine durchgehende Druckluftbremse für Lokomotive und Zug sowie eine Druckluftzusatzbremse nur für die Lokomotive. Die Beleuchtungsanlage der Lok wird aus einer Batterie gespeist, die durch eine ständig vom Motor angetriebene Lichtmaschine geladen wird. Die Lokomotive hat ein Dienstgewicht von etwa 42 Tonnen und erreicht auf gerader horizontaler Strecke im Verschiebedienst eine Maximalgeschwindigkeit von 34 km/h, sowie im Streckendienst von 51 km/h. Technische Daten: Typ: V6M 436 R (Bauform 1954) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 9.570 mm Achsanzahl: 3 (C-dh) Motor: KHD wassergekühlter 6 Zylinder Reihenmotor Mit 97,68 l Hubraum (vom Typ V6M 436 R) Leistung: 360 PS bei 600 U/min Getriebe: Voith-Turbo-Getriebe L 37 U Antriebübertragung: s.o. Dienstgewicht: 42 t Höchstgeschwindigkeit: 51 km/h Raddurchmesser 1.100 mm Anfahrzugkraft 129,5 kN Bremse: Knorr Druckluftbremse
Armin Schwarz


Man sieht es sehr deutlich, der Verein hat noch viel Arbeit an dem  Jumbo  vor sich, denn die Treib- und Kuppelstangen sowie der äußeren Steuerung fehlen auch noch....Die schwere Güterzug-Dampflokomotive 44 508, ex DB 044 508-0, steht am 05.05.2018 vor dem Lokschuppen vom Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. 

Die Lok ist Eigentum vom DB-Museum und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde, die nach ihr ihren Verein genannt haben. Wie man sieht, gibt es noch viel zu tun bis sie wieder im alten Glanz erstrahlt.

Die Dampflokomotive 44 508 wurde im Jahr 1941 von der Lokomotivfabrik Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 16113 gebaut und an die DR geliefert. Nach dem Krieg blieb sie im Westen und wurde so 1949 als 44 508 in den Bestand der Deutsche Bundesbahn aufgenommen, mit der Einführung des EDV-Nummernschemas wurde sie zum 01.01.1968 in 044 508-0 umgezeichnet. Bis zu ihrer Außerdienststellung im Jahre 1977 legte sie eine Strecke von über 1.9 Millionen Kilometern zurück. 

Bis zur Ablösung durch moderne Diesel- und Elektrolokomotiven waren die Maschinen der Baureihe 44 das Rückgrat des schweren Güterzugdienstes in Deutschland.

Die deutschen Eisenbahner nannten die Baureihe 44 wegen ihrer Zugkraft auch  Jumbo“. Erst die von der Deutschen Reichsbahn zwischen 1958 und 1962 rekonstruierten Lokomotiven der Baureihe 58.30 reichten im Flachland an das Leistungsniveau der Baureihe 44 heran. Die wenigen Maschinen der Baureihe 45 hatten zwar eine höhere Endgeschwindigkeit und Leistung, verfügten aber nicht über eine höhere Zugkraft.     

Bei der DB konnten sich kohle- und ölgefeuerte Loks fast gleich lang im Betrieb halten. Als letzte kohlegefeuerte Lokomotive der Baureihe 44 wurde diese (hier ausgestellt) DB 044 508-0 im Mai 1977 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. Somit war diese Lok hier die letzte kohlegefeuerte Lok der DB im Plandienst. 

Als letzte Leistung beförderte 043 903-4 (ölbefeuert) am 26. Oktober 1977 für das Neubauamt Nord den Zug 81453 (bestehend aus einem Hilfszug-Gerätewagen) von Oldersum nach Emden Rbf, es war gleichzeitig die letzte planmäßig mit Dampflok beförderte Zugleistung der Deutschen Bundesbahn.
Man sieht es sehr deutlich, der Verein hat noch viel Arbeit an dem "Jumbo" vor sich, denn die Treib- und Kuppelstangen sowie der äußeren Steuerung fehlen auch noch....Die schwere Güterzug-Dampflokomotive 44 508, ex DB 044 508-0, steht am 05.05.2018 vor dem Lokschuppen vom Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom DB-Museum und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde, die nach ihr ihren Verein genannt haben. Wie man sieht, gibt es noch viel zu tun bis sie wieder im alten Glanz erstrahlt. Die Dampflokomotive 44 508 wurde im Jahr 1941 von der Lokomotivfabrik Krauss-Maffei in München unter der Fabriknummer 16113 gebaut und an die DR geliefert. Nach dem Krieg blieb sie im Westen und wurde so 1949 als 44 508 in den Bestand der Deutsche Bundesbahn aufgenommen, mit der Einführung des EDV-Nummernschemas wurde sie zum 01.01.1968 in 044 508-0 umgezeichnet. Bis zu ihrer Außerdienststellung im Jahre 1977 legte sie eine Strecke von über 1.9 Millionen Kilometern zurück. Bis zur Ablösung durch moderne Diesel- und Elektrolokomotiven waren die Maschinen der Baureihe 44 das Rückgrat des schweren Güterzugdienstes in Deutschland. Die deutschen Eisenbahner nannten die Baureihe 44 wegen ihrer Zugkraft auch "Jumbo“. Erst die von der Deutschen Reichsbahn zwischen 1958 und 1962 rekonstruierten Lokomotiven der Baureihe 58.30 reichten im Flachland an das Leistungsniveau der Baureihe 44 heran. Die wenigen Maschinen der Baureihe 45 hatten zwar eine höhere Endgeschwindigkeit und Leistung, verfügten aber nicht über eine höhere Zugkraft. Bei der DB konnten sich kohle- und ölgefeuerte Loks fast gleich lang im Betrieb halten. Als letzte kohlegefeuerte Lokomotive der Baureihe 44 wurde diese (hier ausgestellt) DB 044 508-0 im Mai 1977 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. Somit war diese Lok hier die letzte kohlegefeuerte Lok der DB im Plandienst. Als letzte Leistung beförderte 043 903-4 (ölbefeuert) am 26. Oktober 1977 für das Neubauamt Nord den Zug 81453 (bestehend aus einem Hilfszug-Gerätewagen) von Oldersum nach Emden Rbf, es war gleichzeitig die letzte planmäßig mit Dampflok beförderte Zugleistung der Deutschen Bundesbahn.
Armin Schwarz


So frontal sieht sie fahrbereit aus...Die schwere Güterzug-Dampflokomotive 44 508, ex DB 044 508-0, steht am 05.05.2018 vor dem Lokschuppen vom Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom DB-Museum und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde, die nach ihr ihren Verein genannt haben.
So frontal sieht sie fahrbereit aus...Die schwere Güterzug-Dampflokomotive 44 508, ex DB 044 508-0, steht am 05.05.2018 vor dem Lokschuppen vom Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Die Lok ist Eigentum vom DB-Museum und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde, die nach ihr ihren Verein genannt haben.
Armin Schwarz


Ansicht von der Tenderseite: Die schwere Güterzug-Dampflokomotive 44 508, ex DB 044 508-0, steht am 05.05.2018 vor dem Lokschuppen vom Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. 

Der Tender vom Typ 2'2'T34 ist ursprünglich von Lok 44 1561, er wurde 1940 von Borsig in Berlin unter der Fabriknummer 15400 gebaut.Die Lok ist Eigentum vom DB-Museum und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde, die nach ihr ihren Verein genannt haben.
Ansicht von der Tenderseite: Die schwere Güterzug-Dampflokomotive 44 508, ex DB 044 508-0, steht am 05.05.2018 vor dem Lokschuppen vom Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Museumstag. Der Tender vom Typ 2'2'T34 ist ursprünglich von Lok 44 1561, er wurde 1940 von Borsig in Berlin unter der Fabriknummer 15400 gebaut.Die Lok ist Eigentum vom DB-Museum und eine Leihgabe an die Eisenbahnfreunde, die nach ihr ihren Verein genannt haben.
Armin Schwarz


Der VT 256 ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 90   Westerwald-Sieg-Bahn  (Siegen - Betzdorf - Au - Altenkirchen - Westerburg), am 05.05.2018 beim Halt im Bahnhof Betzdorf(Sieg).
Der VT 256 ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Siegen - Betzdorf - Au - Altenkirchen - Westerburg), am 05.05.2018 beim Halt im Bahnhof Betzdorf(Sieg).
Armin Schwarz


Der VT 202 (95 80 0640 102-9 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der (Hessische Landesbahn), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf - Siegen), fährt am 05.05.2018 in den Bahnhof Betzdorf(Sieg) ein.
Der VT 202 (95 80 0640 102-9 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der (Hessische Landesbahn), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Westerburg - Altenkirchen - Au/Sieg - Betzdorf - Siegen), fährt am 05.05.2018 in den Bahnhof Betzdorf(Sieg) ein.
Armin Schwarz


Der Fotograf wurde bereits von weitem am Bahnsteig gesehen und vom Lokführer mit Fernlicht begrüßt....
Die 185 377-9 (91 80 6185 377-9 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 05.05.2018 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Bewußt bezeichne ich ihn nicht als Tf, den es sind Lokführer.
Der Fotograf wurde bereits von weitem am Bahnsteig gesehen und vom Lokführer mit Fernlicht begrüßt.... Die 185 377-9 (91 80 6185 377-9 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 05.05.2018 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Bewußt bezeichne ich ihn nicht als Tf, den es sind Lokführer.
Armin Schwarz


Nochmals wird der Fotograf am Bahnsteig vom Lokführer mit Handzeichen gegrüßt....
Die 185 377-9 (91 80 6185 377-9 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 05.05.2018 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen. 

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Bewußt bezeichne ich ihn nicht als Tf, den es sind Lokführer.
Nochmals wird der Fotograf am Bahnsteig vom Lokführer mit Handzeichen gegrüßt.... Die 185 377-9 (91 80 6185 377-9 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 05.05.2018 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Bewußt bezeichne ich ihn nicht als Tf, den es sind Lokführer.
Armin Schwarz


Dampfspektakel 2018 - Die 103 113-7 (91 80 6103 113-7 D-DB) vom DB-Museums in Koblenz fährt am 29.04.2018, mit ihrem kurzem TEE (Trans Europ Express) Koblenz - Wittlich - Trier, von Bullay nun über die Doppelstockbrücke Alf-Bullay, auch Moselbrücke Bullay genannt.

Die Doppelstockbrücke Alf-Bullay, auch Moselbrücke Bullay genannt, ist eine Brücke über die Mosel zwischen Alf und Bullay. Das besondere dieses Bauwerks ist, dass sie als Deutschlands erste Doppelstockbrücke errichtet wurde. Über den Obergurt verläuft die Moselstrecke, auf dem Untergurt verläuft die Straße L 199. Nachdem die Bahnstrecke Bullay und die Mosel über die kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke passiert hat, mündet sie auf der anderen Moselseite direkt in den Prinzenkopftunnel und an den sich wiederum auf der Westseite der Pündericher Hangviadukt anschließt.
Dampfspektakel 2018 - Die 103 113-7 (91 80 6103 113-7 D-DB) vom DB-Museums in Koblenz fährt am 29.04.2018, mit ihrem kurzem TEE (Trans Europ Express) Koblenz - Wittlich - Trier, von Bullay nun über die Doppelstockbrücke Alf-Bullay, auch Moselbrücke Bullay genannt. Die Doppelstockbrücke Alf-Bullay, auch Moselbrücke Bullay genannt, ist eine Brücke über die Mosel zwischen Alf und Bullay. Das besondere dieses Bauwerks ist, dass sie als Deutschlands erste Doppelstockbrücke errichtet wurde. Über den Obergurt verläuft die Moselstrecke, auf dem Untergurt verläuft die Straße L 199. Nachdem die Bahnstrecke Bullay und die Mosel über die kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke passiert hat, mündet sie auf der anderen Moselseite direkt in den Prinzenkopftunnel und an den sich wiederum auf der Westseite der Pündericher Hangviadukt anschließt.
Armin Schwarz

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