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Canon EOS 6D

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Canon EOS 6D Body - GPS/WIFI Spiegelreflexkamera schwarz

Canon EOS 6D Body - GPS/WIFI Spiegelreflexkamera schwarz
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Für die norwegische Bahn....
WINDHOFF Bahn- und Anlagentechnik GmbH präsentierte auf der iaf 2017 Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster (01.06.2017)  den WINDHOFF WINTRAK 2.2-50L einen Multifunktionaler Baudiensttraktor für die norwegische Bahn (UIC 99 76 9185 157-7).

TECHNISCHE DATEN des WINTRAK 2.2-50L:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B´
Länge über Puffer: 14.240 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Breite: 3.000 mm
Höhe: 4.240 mm
Eigengewicht: 41,7 t 
Max. Zuladung: 3,2 t
Max. Achslast: 17 t
Leistung Dieselmotor: 522 kW
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Für die norwegische Bahn.... WINDHOFF Bahn- und Anlagentechnik GmbH präsentierte auf der iaf 2017 Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster (01.06.2017) den WINDHOFF WINTRAK 2.2-50L einen Multifunktionaler Baudiensttraktor für die norwegische Bahn (UIC 99 76 9185 157-7). TECHNISCHE DATEN des WINTRAK 2.2-50L: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B´ Länge über Puffer: 14.240 mm Achsabstand: 9.000 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Breite: 3.000 mm Höhe: 4.240 mm Eigengewicht: 41,7 t Max. Zuladung: 3,2 t Max. Achslast: 17 t Leistung Dieselmotor: 522 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Armin Schwarz


Für die norwegische Bahn....
WINDHOFF Bahn- und Anlagentechnik GmbH präsentierte auf der iaf 2017 Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster (01.06.2017)  den WINDHOFF WINTRAK 2.2-50L einen Multifunktionaler Baudiensttraktor für die norwegische Bahn (UIC 99 76 9185 157-7).

TECHNISCHE DATEN des WINTRAK 2.2-50L:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B´
Länge über Puffer: 14.240 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Breite: 3.000 mm
Höhe: 4.240 mm
Eigengewicht: 41,7 t 
Max. Zuladung: 3,2 t
Max. Achslast: 17 t
Leistung Dieselmotor: 522 kW
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Für die norwegische Bahn.... WINDHOFF Bahn- und Anlagentechnik GmbH präsentierte auf der iaf 2017 Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster (01.06.2017) den WINDHOFF WINTRAK 2.2-50L einen Multifunktionaler Baudiensttraktor für die norwegische Bahn (UIC 99 76 9185 157-7). TECHNISCHE DATEN des WINTRAK 2.2-50L: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B´ Länge über Puffer: 14.240 mm Achsabstand: 9.000 mm Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Breite: 3.000 mm Höhe: 4.240 mm Eigengewicht: 41,7 t Max. Zuladung: 3,2 t Max. Achslast: 17 t Leistung Dieselmotor: 522 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Armin Schwarz


Neu auf dem Gleisbau-Markt....
Die Universal-Stopfmaschine S7 PLS 16 4.0-S bzw. Universal Tamper 4.0 S7 PLS 16 4.0-S, eine Universalstopfmaschine für Weichen und Strecken, der system7 - railsupport GmbH (A-4664 Oberweis), präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017).

TECHNISCHE DATEN :
Spurweite: 1.435 mm
Lichtraumprofil: G1
Länge über Puffer : 32.635 mm
Drehgestelle : 3 á 2 Achsen
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Gewicht ca. 104,7 t 
Höchstgeschwindigkeit (Eigenfahrt): 100 km/h
Raddurchmesser (neu): 920 mm
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Neu auf dem Gleisbau-Markt.... Die Universal-Stopfmaschine S7 PLS 16 4.0-S bzw. Universal Tamper 4.0 S7 PLS 16 4.0-S, eine Universalstopfmaschine für Weichen und Strecken, der system7 - railsupport GmbH (A-4664 Oberweis), präsentiert auf der iaf 2017 in Münster (am 01.06.2017). TECHNISCHE DATEN : Spurweite: 1.435 mm Lichtraumprofil: G1 Länge über Puffer : 32.635 mm Drehgestelle : 3 á 2 Achsen Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Gewicht ca. 104,7 t Höchstgeschwindigkeit (Eigenfahrt): 100 km/h Raddurchmesser (neu): 920 mm Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 100 m
Armin Schwarz


Dieser Speisewagen der Gattung WR4ü (56 80 88 - 46 122-9 D-LEL) der Landeseisenbahn Lippe e.V., ex 51 80 88 - 46 122-4 WRüg (e), ex DSG 10122, ex Mitropa 1122, diente der Firma Liebherr-Hydraulikbagger GmbH auf der iaf 2017 Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster (01.06.2017) als Bewirtungswagen.
Mitte der 30er Jahre bestand bei der Mitropa Bedarf an neuen Speisewagen, mit denen die vorhandenen Speisewagen aus dem ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts ersetzt werden sollten. Die ersten Neuwagenserien entstammen den Gruppe-28-Wagen mit den Baujahren 1928 - 34. Ab 1935 wurden die Wagen vollständig geschweißt, die Wagenübergängen mit Windleitblechen versehen - was zum schnittigen Äußeren beitragen sollte - und als Gruppe 35/36 bezeichnet.

Dieser Wagen wurde 1936 von der WUMAG (Waggonfabrik Görlitz) gebaut und mit der Nummer 1122 an die Mitropa übergeben. Im zweiten Weltkrieg diente er wie die meisten der Speisewagen als Dienstwagen bei der Wehrmacht und fand sich 1945 in den Westzonen wieder. Erneut zum Speisewagen hergerichtet, lief er bei der westdeutschen DSG - Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft bis zum Jahre 1973.

Nach seiner Ausmusterung und vorübergehenden Abstellung in Wiesbaden übernahmen ihn noch 1973 die Eisenbahnfreunde Olpe und richteten ihn bis 1976 zum Ausstellungswagen für ihre Modelleisenbahnanlage her. 1985 wurde er in den Ausstellungszug  150 Jahre Eisenbahnen in Deutschland  eingestellt.

Stark angestiegene Kosten beim Einsatz des Wagens nach der Bahnreform 1994 veranlassten die Eisenbahnfreunde Olpe, den Wagen Ende 2000 zum Verkauf anzubieten. Die Modelleisenbahnanlage wurde von den Eisenbahnfreunden Olpe noch selbst ausgebaut, als die LEL den Wagen erwarb. Im Februar 2001 kam der Wagen nach Bösingfeld.
Der nach Ausbau der Modellbahn fast schon vollständig entkernte Wagen wurde in Eigenleistung des Vereins während der folgenden knapp zwei Jahre vollständig renoviert und wieder zum Speisewagen hergerichtet. Nach Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrwerks- und Bremsuntersuchung wurde der Wagen im November 2002 durch einen Fahrzeugsachverständigen abgenommen und zugelassen. Der Wagen ist für 120 km/h Geschwindigkeit zugelassen.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 23.500 mmm
Drehzapfenabstand: 16.180 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.600 mm
Eigengewicht: 52,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Drehgestelle:  Görlitz III schwer
Anzahl Sitzplätze: 42
Dieser Speisewagen der Gattung WR4ü (56 80 88 - 46 122-9 D-LEL) der Landeseisenbahn Lippe e.V., ex 51 80 88 - 46 122-4 WRüg (e), ex DSG 10122, ex Mitropa 1122, diente der Firma Liebherr-Hydraulikbagger GmbH auf der iaf 2017 Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik in Münster (01.06.2017) als Bewirtungswagen. Mitte der 30er Jahre bestand bei der Mitropa Bedarf an neuen Speisewagen, mit denen die vorhandenen Speisewagen aus dem ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts ersetzt werden sollten. Die ersten Neuwagenserien entstammen den Gruppe-28-Wagen mit den Baujahren 1928 - 34. Ab 1935 wurden die Wagen vollständig geschweißt, die Wagenübergängen mit Windleitblechen versehen - was zum schnittigen Äußeren beitragen sollte - und als Gruppe 35/36 bezeichnet. Dieser Wagen wurde 1936 von der WUMAG (Waggonfabrik Görlitz) gebaut und mit der Nummer 1122 an die Mitropa übergeben. Im zweiten Weltkrieg diente er wie die meisten der Speisewagen als Dienstwagen bei der Wehrmacht und fand sich 1945 in den Westzonen wieder. Erneut zum Speisewagen hergerichtet, lief er bei der westdeutschen DSG - Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft bis zum Jahre 1973. Nach seiner Ausmusterung und vorübergehenden Abstellung in Wiesbaden übernahmen ihn noch 1973 die Eisenbahnfreunde Olpe und richteten ihn bis 1976 zum Ausstellungswagen für ihre Modelleisenbahnanlage her. 1985 wurde er in den Ausstellungszug "150 Jahre Eisenbahnen in Deutschland" eingestellt. Stark angestiegene Kosten beim Einsatz des Wagens nach der Bahnreform 1994 veranlassten die Eisenbahnfreunde Olpe, den Wagen Ende 2000 zum Verkauf anzubieten. Die Modelleisenbahnanlage wurde von den Eisenbahnfreunden Olpe noch selbst ausgebaut, als die LEL den Wagen erwarb. Im Februar 2001 kam der Wagen nach Bösingfeld. Der nach Ausbau der Modellbahn fast schon vollständig entkernte Wagen wurde in Eigenleistung des Vereins während der folgenden knapp zwei Jahre vollständig renoviert und wieder zum Speisewagen hergerichtet. Nach Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrwerks- und Bremsuntersuchung wurde der Wagen im November 2002 durch einen Fahrzeugsachverständigen abgenommen und zugelassen. Der Wagen ist für 120 km/h Geschwindigkeit zugelassen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 23.500 mmm Drehzapfenabstand: 16.180 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.600 mm Eigengewicht: 52,9 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Drehgestelle: Görlitz III schwer Anzahl Sitzplätze: 42
Armin Schwarz


Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.

Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt.

Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Gesamtachsstand: 11.300 mm
Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm
Dienstgewicht:  86,4t
Achslast: 21,5t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h)
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz
Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS)
Zugkraft: 336 kN
Anzahl Fahrmotoren:  4
Fahrmotor-Typ: SSW WB 372
Antrieb: Gummiringfeder
Nennleistung Trafo: 4040 kVA
Anzahl Fahrstufen:  28
Die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, am 18.06.2017 mit Pendelzug in Koblenz-Lützel. Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt. Die E 40 wurde 1963 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30656 gebaut, der elektrische Teil ist von den Siemens-Schuckert-Werke (SSW), und als E 40 423 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 140 423-5. Aus den aktiven Dienst schied sie 2011 aus und ging ins DB Museum Koblenz-Lützel. Dort wird die Lok in der ehemaligen Farbgebung türkis/beige erhalten und wird als Zugfahrzeug für Überführungen und Sonderzüge genutzt. Die ab dem Jahr 1968 als Baureihe 140 geführten Loks sind technisch gesehen eine E 10.1 ohne elektrische Bremse, jedoch mit geänderter Übersetzung des Getriebes. Mit 879 Exemplaren ist die E 40 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h, diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und die Loks auch besser im Personen-Berufsverkehr einsetzen zu können. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 16.440 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm Gesamtachsstand: 11.300 mm Treibrad-Durchmesser: 1.250 mm Dienstgewicht: 86,4t Achslast: 21,5t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 110 Km/h (Anfangs 100 km/h) Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 ²/³ Hz Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS) Zugkraft: 336 kN Anzahl Fahrmotoren: 4 Fahrmotor-Typ: SSW WB 372 Antrieb: Gummiringfeder Nennleistung Trafo: 4040 kVA Anzahl Fahrstufen: 28
Armin Schwarz


Seitenporträt der 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, . Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.
Seitenporträt der 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, . Am 17. & 18.6.2017 fand das große Sommerfest vom DB Museum Koblenz statt.
Armin Schwarz


Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 der Schweerbau (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 19 34 552 57-3) am 17.06.2017 in Koblenz-Lützel.

Die MFS 100 und dienen zum Transport von Schotter, Abraum und Pufferspeicher bei der Bettungsreinigung bzw. Planumsverbesserung. Hauptvorteil ist der kontinuierliche Förder-, Speicher- und Entladevorgang. Eine Zusammenstellung von beliebig vielen MFS-Wagen zu einem Zug mit jeweils gewünschter Speicherkapazität ist möglich. Der Füllvorgang beginnt beim vordersten Wagen (in Arbeitsrichtung), die folgenden Wagen dienen als Förderstraße.

Technische Daten: 
Länge über Puffer 22.900 mm 
Länge inkl. Förderband 26.550 mm
Achszahl 8 (2 Drehgestelle mit je 4 Achsen) 
Drehzapfenabstände: 3.900 mm / 11.200 mm / 3.900 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.500 mm 
Laufraddurchmesser: 850 mm
max. Achslast (beladen) 18t 
Eigengewicht: 60 t 
max. zulässige Zuladung 84 t (Streckenklasse D4) 
Motorleistung: 160 kW für Antrieb der Förderbänder 
max. Geschwindigkeit im Zugverband 100 km/h 
max. Fassungsvermögen 68 m³
Bandgeschwindigkeit: Bodenband 0,00 - 0,55 m/s; Übergabeband 0,00 - 1,20 m/s
Förderleistung: 0 – 800 m³/h
Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 der Schweerbau (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 19 34 552 57-3) am 17.06.2017 in Koblenz-Lützel. Die MFS 100 und dienen zum Transport von Schotter, Abraum und Pufferspeicher bei der Bettungsreinigung bzw. Planumsverbesserung. Hauptvorteil ist der kontinuierliche Förder-, Speicher- und Entladevorgang. Eine Zusammenstellung von beliebig vielen MFS-Wagen zu einem Zug mit jeweils gewünschter Speicherkapazität ist möglich. Der Füllvorgang beginnt beim vordersten Wagen (in Arbeitsrichtung), die folgenden Wagen dienen als Förderstraße. Technische Daten: Länge über Puffer 22.900 mm Länge inkl. Förderband 26.550 mm Achszahl 8 (2 Drehgestelle mit je 4 Achsen) Drehzapfenabstände: 3.900 mm / 11.200 mm / 3.900 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.500 mm Laufraddurchmesser: 850 mm max. Achslast (beladen) 18t Eigengewicht: 60 t max. zulässige Zuladung 84 t (Streckenklasse D4) Motorleistung: 160 kW für Antrieb der Förderbänder max. Geschwindigkeit im Zugverband 100 km/h max. Fassungsvermögen 68 m³ Bandgeschwindigkeit: Bodenband 0,00 - 0,55 m/s; Übergabeband 0,00 - 1,20 m/s Förderleistung: 0 – 800 m³/h
Armin Schwarz


Die 146 264-7 (91 80 6146 264-7 D-DB) der DB Regio fährt am 18.06.2017, mit dem RE 5  Rhein - Express  Koblenz - Köln - Wesel, durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35074 gebaut.
Die 146 264-7 (91 80 6146 264-7 D-DB) der DB Regio fährt am 18.06.2017, mit dem RE 5 "Rhein - Express" Koblenz - Köln - Wesel, durch Koblenz-Lützel in Richtung Köln. Die Lok wurde 2015 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35074 gebaut.
Armin Schwarz


Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz-Lützel am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Pendelfahrten angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die 140 423-5 (91 80 6140 423-5 D-DB) vom DB Museum, ex DB E 40 423, mit ihrem Pendelzug. Am Zugende die 212 372-7, ex V100 2372.
Armin Schwarz


Die Railtraxx 185 510-5 (91 80 6185 510-5 D-RTX) fährt am 18.06.2017 mit einem Kesselwagenzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Süden.
Die Railtraxx 185 510-5 (91 80 6185 510-5 D-RTX) fährt am 18.06.2017 mit einem Kesselwagenzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Süden.
Armin Schwarz


2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 639-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, am 18.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Lützel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  26.400 mm
Wagenkastenlänge:  26.100 mm
Wagenkastenbreite:  2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante:  4.050 mm
Drehzapfenabstand:  19.000 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Drehgestellbauart:  Minden-Deutz 366
Leergewicht:  39 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze (zweiter Klasse):  72
Abteile:  12 Abteile 2. Klasse
Toiletten:  2
Bremsbauart:  KE-GPR-Mg 
Bremsgewichte: P 47 t, G 36 t
2.Klasse Intercity-Abteilwagen (UIC-X-Wagen) in ozeanblau-beige, D-DB 51 80 22-90 639-1, der Gattung/Bauart Bm235.0, am 18.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Lützel. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 366 Leergewicht: 39 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze (zweiter Klasse): 72 Abteile: 12 Abteile 2. Klasse Toiletten: 2 Bremsbauart: KE-GPR-Mg Bremsgewichte: P 47 t, G 36 t
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen

22 1200x805 Px, 21.06.2017


Vierachsiger-Drehgestell Kesselwagen der Gattung Zagns 33 80 D-BASF 780 9 817-9 der BASF, Ladegut Ethylenoxid mit Stickstoff (Gefahrgutnummer 263/1040), abgestellt am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer : 16.060 mm
Drehzapfenabstand: 10.160 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer)
Eigengewicht: 28.960 kg
Nutzlast: 61 t (bei Streckenklasse D)
Gesamtvolumen: 80.770 Liter
Prüfdruck: 15 bar
Verwendungsfähigkeit: RIV
Tankcode: P15 BH
Bauart der Bremse: KE – GP
Vierachsiger-Drehgestell Kesselwagen der Gattung Zagns 33 80 D-BASF 780 9 817-9 der BASF, Ladegut Ethylenoxid mit Stickstoff (Gefahrgutnummer 263/1040), abgestellt am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 16.060 mm Drehzapfenabstand: 10.160 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (120 km/h leer) Eigengewicht: 28.960 kg Nutzlast: 61 t (bei Streckenklasse D) Gesamtvolumen: 80.770 Liter Prüfdruck: 15 bar Verwendungsfähigkeit: RIV Tankcode: P15 BH Bauart der Bremse: KE – GP
Armin Schwarz


Die beiden schwarzen an die NIAG - Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG vermieteten MRCE Dispoloks ES 64 U2-008 / LZB 182 508-2 (91 80 6182 508-2 D-DISPO) und  ES 64 U2-018 / LZB 182 518-1 (91 80 6182 518-1 D-DISPO) ziehen am 18.06.2017 einen Kohlezug (Kohlewagen der Gattung Falns der Touax Touax Rail) durch Koblenz-Lützel in Richtung Süden.
Die beiden schwarzen an die NIAG - Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG vermieteten MRCE Dispoloks ES 64 U2-008 / LZB 182 508-2 (91 80 6182 508-2 D-DISPO) und ES 64 U2-018 / LZB 182 518-1 (91 80 6182 518-1 D-DISPO) ziehen am 18.06.2017 einen Kohlezug (Kohlewagen der Gattung Falns der Touax Touax Rail) durch Koblenz-Lützel in Richtung Süden.
Armin Schwarz


Die Lollo 002 bzw. V 160 002 (92 80 1216 002-6 D-RPRS) von Albert Merseburger, eingestellt über Railsystems RP GmbH, ex COMSA 2524, ex DB 216 002-6, fährt am 16.06.2017 mit dem Alubrammenzug Spellen – Koblenz-Lützel durch Linz am Rhein.

Die V160 ist die zweite von zehn Vorserienmaschinen, sie wurde 1960 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4045 gebaut und als V160 002 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Ab 01.01.1968 wurde als DB 216 002-6 bezeichnet und so fuhr sie bei der Deutsche Bundesbahn bis zur Ausmusterung am 18.März 1979.
Über den Zwischenhändler Gleismac Italiana S.p.A. ging die Lok 1981 an die Spanische COMSA (Barcelona)  als 51 LOK 2524 (später UIC 93 71 13 12 114-2). Dort bekam sie Drehgestelle für die Iberische Breitspur (Spurweite 1.668 mm) und wurde in Spanien im Bauzugeinsatz gefahren. Ein Satz Normalspurgestelle (1.435 mm) wurde noch im Werk der COMSA vorgehalten.

Im Februar 2010 wurde die V 160 durch Albert Merseburger gekauft und kam im Oktober 2010 per Straßentransport nach Bremen ins Ausbesserungswerk der DB. Im Mai 2012 wurde die Aufarbeitung im AW Bremen abgebrochen, der Transport führte zunächst nach Osnabrück. Im Januar 2013 erfolgte der Transport auf dem Schienenweg nach Neustrelitz. Dort wurde die Instandsetzung auf qualitativ sehr hohem Niveau fortgesetzt und im Jahr 2015 abgeschlossen.

Die Lok ist nun betriebsfähig. Diverse Nachbesserungen werden mit freundlicher Unterstützung der Osnabrücker Dampflokfreunde durchgeführt.


Die Geschichte der Lokbaureihe 216 (V160):
In den 1950er Jahren stieg die Leistungsfähigkeit der verfügbaren Bahndieselmotoren von zuvor 993 kW (1350 PS) auf ca. 1400 kW (ca. 1900 PS) und mehr. Nun stand der Entwicklung einer einmotorigen, mittelschweren Streckendiesellok bis zur Serienreife nichts mehr im Wege. Vorgabe war eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und der Einbau einer Dampfheizung. Noch stand keine Technik bei Diesellokomotiven für die elektrische Heizung von Reisezügen zur Verfügung. 
So begann bereits im Frühjahr 1956 die Entwicklung bei Krupp. Die V 160 001 wurde als erste von insgesamt zehn Vorserienmaschinen im Juli 1960 ausgeliefert, sechs wurden bei Krupp, weitere vier bei Henschel hergestellt. Die ersten neun Vorserienmaschinen haben noch einen stärker ausgerundeten Fahrzeugkopf, der ihnen den Spitznamen „Lollo“ eintrug (in Anspielung auf Gina Lollobrigida), während ab der zehnten Maschine bereits, den von Klaus Flesche bei Henschel für die V 320 001 entworfenen, glattflächige Fahrzeugkopf Verwendung fand. Dieser war in der Produktion deutlich einfacher und preiswerter zudem erwies sich dieser als windschnittiger. Die Vorserien-Maschinen waren mit Ausnahme der V 160 006 zunächst mit Maybach-Motoren des Typs MD 16 V 538 TB ausgestattet.

Von den Serienlokomotiven mit der „kantigen Form“ wurden von 1963 bis 1968 insgesamt 214 Stück gebaut. Durch die vorrangige Entwicklung leistungsstärkerer und schnellerer Dieselloks mit elektrischer Heizung ist im Laufe der Jahre aus der V 160 eine ganze Fahrzeug-Familie mit über 800 Exemplaren entstanden, die aus verschieden Varianten der Zugheizungsversorgung und der Erprobung von Gasturbinen hervorging.

Somit ist die V160 Lollo (216) der Urahn einer sehr erfolgreichen Diesellokfamilie der Deutschen Bundesbahn und schreibt ein bedeutendes Stück Lokomotivgeschichte.

TECHNISCHE DATEN der V 160 002 :
Gebaute Anzahl: 224 (mit Vorserienmaschinen)
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur), diese von 1981 bis 2010 Iberische Breitspur 1.668 mm
Länge über Puffer:  16.000 mm
Drehzapfenabstand: 8.600 mm
Drehgestellachsstand:  2.800 mm
Gesamtradstand:  11.400 mm
Dienstgewicht:  76,7 t
Radsatzfahrmasse:  19,2 t
Höchstgeschwindigkeit:  120 km/h (im Rangiergang 80 km/h)
Motor: aufgeladener Maybach-16-Zylindern-Dieselmotor MD 870 (MTU MD 16 V 538 TB)
Installierte Leistung:  2.000 PS
Nenndrehzahl:  1500/min
Anfahrzugkraft:  240 / 170 kN
Treibraddurchmesser:  1.000 mm
Leistungsübertragung:  hydraulisch
Getriebe: Voith-Getriebe L 821 rs
Leistungsübertragung: Die Leistung gelangt über das hydraulische Getriebe mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten - insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels - und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann. Daneben existiert aber auch ein elektrischer Luftpresser.
Tankinhalt:  2.700 l
Bremse:  Druckluftbremse KE-GPP²mZ
Zugheizung:  Dampf
Die Lollo 002 bzw. V 160 002 (92 80 1216 002-6 D-RPRS) von Albert Merseburger, eingestellt über Railsystems RP GmbH, ex COMSA 2524, ex DB 216 002-6, fährt am 16.06.2017 mit dem Alubrammenzug Spellen – Koblenz-Lützel durch Linz am Rhein. Die V160 ist die zweite von zehn Vorserienmaschinen, sie wurde 1960 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 4045 gebaut und als V160 002 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Ab 01.01.1968 wurde als DB 216 002-6 bezeichnet und so fuhr sie bei der Deutsche Bundesbahn bis zur Ausmusterung am 18.März 1979. Über den Zwischenhändler Gleismac Italiana S.p.A. ging die Lok 1981 an die Spanische COMSA (Barcelona) als 51 LOK 2524 (später UIC 93 71 13 12 114-2). Dort bekam sie Drehgestelle für die Iberische Breitspur (Spurweite 1.668 mm) und wurde in Spanien im Bauzugeinsatz gefahren. Ein Satz Normalspurgestelle (1.435 mm) wurde noch im Werk der COMSA vorgehalten. Im Februar 2010 wurde die V 160 durch Albert Merseburger gekauft und kam im Oktober 2010 per Straßentransport nach Bremen ins Ausbesserungswerk der DB. Im Mai 2012 wurde die Aufarbeitung im AW Bremen abgebrochen, der Transport führte zunächst nach Osnabrück. Im Januar 2013 erfolgte der Transport auf dem Schienenweg nach Neustrelitz. Dort wurde die Instandsetzung auf qualitativ sehr hohem Niveau fortgesetzt und im Jahr 2015 abgeschlossen. Die Lok ist nun betriebsfähig. Diverse Nachbesserungen werden mit freundlicher Unterstützung der Osnabrücker Dampflokfreunde durchgeführt. Die Geschichte der Lokbaureihe 216 (V160): In den 1950er Jahren stieg die Leistungsfähigkeit der verfügbaren Bahndieselmotoren von zuvor 993 kW (1350 PS) auf ca. 1400 kW (ca. 1900 PS) und mehr. Nun stand der Entwicklung einer einmotorigen, mittelschweren Streckendiesellok bis zur Serienreife nichts mehr im Wege. Vorgabe war eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und der Einbau einer Dampfheizung. Noch stand keine Technik bei Diesellokomotiven für die elektrische Heizung von Reisezügen zur Verfügung. So begann bereits im Frühjahr 1956 die Entwicklung bei Krupp. Die V 160 001 wurde als erste von insgesamt zehn Vorserienmaschinen im Juli 1960 ausgeliefert, sechs wurden bei Krupp, weitere vier bei Henschel hergestellt. Die ersten neun Vorserienmaschinen haben noch einen stärker ausgerundeten Fahrzeugkopf, der ihnen den Spitznamen „Lollo“ eintrug (in Anspielung auf Gina Lollobrigida), während ab der zehnten Maschine bereits, den von Klaus Flesche bei Henschel für die V 320 001 entworfenen, glattflächige Fahrzeugkopf Verwendung fand. Dieser war in der Produktion deutlich einfacher und preiswerter zudem erwies sich dieser als windschnittiger. Die Vorserien-Maschinen waren mit Ausnahme der V 160 006 zunächst mit Maybach-Motoren des Typs MD 16 V 538 TB ausgestattet. Von den Serienlokomotiven mit der „kantigen Form“ wurden von 1963 bis 1968 insgesamt 214 Stück gebaut. Durch die vorrangige Entwicklung leistungsstärkerer und schnellerer Dieselloks mit elektrischer Heizung ist im Laufe der Jahre aus der V 160 eine ganze Fahrzeug-Familie mit über 800 Exemplaren entstanden, die aus verschieden Varianten der Zugheizungsversorgung und der Erprobung von Gasturbinen hervorging. Somit ist die V160 Lollo (216) der Urahn einer sehr erfolgreichen Diesellokfamilie der Deutschen Bundesbahn und schreibt ein bedeutendes Stück Lokomotivgeschichte. TECHNISCHE DATEN der V 160 002 : Gebaute Anzahl: 224 (mit Vorserienmaschinen) Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur), diese von 1981 bis 2010 Iberische Breitspur 1.668 mm Länge über Puffer: 16.000 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Drehgestellachsstand: 2.800 mm Gesamtradstand: 11.400 mm Dienstgewicht: 76,7 t Radsatzfahrmasse: 19,2 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (im Rangiergang 80 km/h) Motor: aufgeladener Maybach-16-Zylindern-Dieselmotor MD 870 (MTU MD 16 V 538 TB) Installierte Leistung: 2.000 PS Nenndrehzahl: 1500/min Anfahrzugkraft: 240 / 170 kN Treibraddurchmesser: 1.000 mm Leistungsübertragung: hydraulisch Getriebe: Voith-Getriebe L 821 rs Leistungsübertragung: Die Leistung gelangt über das hydraulische Getriebe mit zwei Wandlern und einer Kupplung und Gelenkwellen zu den Radsatzgetrieben in den beiden zweiachsigen Drehgestellen. Zusätzlich zum Fahrdieselmotor ist ein kleiner Hilfsdieselmotor vorhanden, welcher beim Aufrüsten - insbesondere zum Betrieb des Dampfheizkessels - und als Kompressor zur Luftversorgung genutzt werden kann. Daneben existiert aber auch ein elektrischer Luftpresser. Tankinhalt: 2.700 l Bremse: Druckluftbremse KE-GPP²mZ Zugheizung: Dampf
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks / BR 216 (V 160)

24 1200x898 Px, 19.06.2017


60 Jahre Trans Europ Express...Das war das Motto von dem großen Sommerfest im DB Museum Koblenz am 17. & 18.6.2017. 

Hier die 103 113-7 (91 80 6103 113-7 D-DB) mit dem TEE  Rheingold  am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel. 

Die 103.1 wurde 1970 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31431 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
60 Jahre Trans Europ Express...Das war das Motto von dem großen Sommerfest im DB Museum Koblenz am 17. & 18.6.2017. Hier die 103 113-7 (91 80 6103 113-7 D-DB) mit dem TEE "Rheingold" am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel. Die 103.1 wurde 1970 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31431 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
Armin Schwarz


Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Bahnhofsfahrten mit dem Adlerzug angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die Dampflokomotive  Adler  mit ihrem Zug wieder ins Museum. 

Leider ist der  Adler  im Original verschollen. 
Es existieren jedoch zwei Nachbauten in Originalgröße. Beide befinden sich im Eigentum des DB Museums. Der Nachbau von 1935 ist fahrfähig. Der im Museum ausgestellte zweite Nachbau wurde 1952 von Lehrlingen der Deutschen Bundesbahn gebaut und diente als Ausstellungsstück auf Messen.

Der fahrfähige Nachbau von 1935 wurde bei einem Depotbrand 2005 stark beschädigt und in den Jahren 2006 und 2007 vom Dampflokwerk Meiningen restauriert. Dabei wurden neueste Erkenntnisse der Adler-Forschung umgesetzt.
Großes Sommerfest im DB Museum Koblenz am 17. & 18.6.2017 u.a. wurden Bahnhofsfahrten mit dem Adlerzug angeboten, hier fährt am 18.06.2017 die Dampflokomotive "Adler" mit ihrem Zug wieder ins Museum. Leider ist der "Adler" im Original verschollen. Es existieren jedoch zwei Nachbauten in Originalgröße. Beide befinden sich im Eigentum des DB Museums. Der Nachbau von 1935 ist fahrfähig. Der im Museum ausgestellte zweite Nachbau wurde 1952 von Lehrlingen der Deutschen Bundesbahn gebaut und diente als Ausstellungsstück auf Messen. Der fahrfähige Nachbau von 1935 wurde bei einem Depotbrand 2005 stark beschädigt und in den Jahren 2006 und 2007 vom Dampflokwerk Meiningen restauriert. Dabei wurden neueste Erkenntnisse der Adler-Forschung umgesetzt.
Armin Schwarz


Die beiden SBB Cargo TRAXX F140 AC1 Re 482 003-1 (91 85 4482 003-1 CH-SBBC) und Re 482 021-3 (91 85 4482 021-3 CH-SBBC) ziehen am 18.06.2017 einen Containerzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden.
Die beiden SBB Cargo TRAXX F140 AC1 Re 482 003-1 (91 85 4482 003-1 CH-SBBC) und Re 482 021-3 (91 85 4482 021-3 CH-SBBC) ziehen am 18.06.2017 einen Containerzug durch Koblenz-Lützel in Richtung Norden.
Armin Schwarz


Die schwarze an die NIAG - Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG vermietete MRCE Dispolok ES 64 U2-025 / LZB 182 525-6 (91 80 6182 525-6 D-DISPO) fährt am 16.06.2017 mit einem Schüttgutwagen-Zug (Wagen der Gattung Falns) durch Koblenz-Eherenbreitstein in Richtung Norden.

Die Lok wurde 2003 von Siemens in München unter der Fabriknummer   20775  für die Siemens Dispolok GmbH (heute MRCE) gebaut.
Die schwarze an die NIAG - Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG vermietete MRCE Dispolok ES 64 U2-025 / LZB 182 525-6 (91 80 6182 525-6 D-DISPO) fährt am 16.06.2017 mit einem Schüttgutwagen-Zug (Wagen der Gattung Falns) durch Koblenz-Eherenbreitstein in Richtung Norden. Die Lok wurde 2003 von Siemens in München unter der Fabriknummer 20775 für die Siemens Dispolok GmbH (heute MRCE) gebaut.
Armin Schwarz


Da kommt sie...
Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG, ex ÖBB 1142 704-4, ex ÖBB 1042 704-5, mit einem Sonderzug am 16.06.2017 erreicht bald, von Koblenz hbf kommend, die Moselbrücke in Koblenz-Moselweiß.
Da kommt sie... Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG, ex ÖBB 1142 704-4, ex ÖBB 1042 704-5, mit einem Sonderzug am 16.06.2017 erreicht bald, von Koblenz hbf kommend, die Moselbrücke in Koblenz-Moselweiß.
Armin Schwarz


Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG, erreicht mit einem Sonderzug von Koblenz Hbf kommend, am 16.06.2017 bald die Moselbrücke in Koblenz-Moselweiß.

Die Lok wurde 1977 von SGP in Graz (Simmering-Graz-Pauker AG) gebaut und als ÖBB 1042.704 an die Österreichische Bundesbahnen, ab 1985  wurde sie als ÖBB 1042 704-5 bezeichnet. Nach dem Umbau wurde sie ab 1998  als ÖBB 1142 704-4 bezeichnet, 2014 wurde sie von der ÖBB dann an die Centralbahn verkauft.  

Die Reihe 1142 der ÖBB ist eine Elektrolokomotive, die durch Umrüstung der Reihe 1042.5 (ab 1042.531) auf Wendezugbetrieb entstand. Für den relativ spät aufkommenden Wendezugbetrieb bei den ÖBB befand man die 1042.5 als besonders geeignet, da diese Maschinen, zum Teil noch bis in die späten 1970er Jahre gebaut, noch vergleichsweise jung waren und ein Umbau im Zuge fälliger Hauptuntersuchungen wirtschaftlich vertretbar war.

Der mechanische Teil gleicht daher der Reihe 1042.5, äußerliche Unterschiede sind nur am Fahrzeugkasten zu finden. Anfänglich wurde der Umbau auf 1142 nur im Rahmen einer fälligen Hauptausbesserungen durchgeführt. Im Zuge dessen wurden nicht nur die Komponenten für den Wendezugbetrieb eingebaut, sondern auch einige optische Veränderungen am Lokkasten vorgenommen. So wurden die Scheinwerfer verkleinert und die Verschiebergriffe neu positioniert. Später wurden auch die Konsole für das dritte Schlusslicht nicht mehr verblecht, sondern komplett entfernt, und je Führerstand die rechte Einstiegstür entfernt.

Erst später wurde der Umbau auf 1142 auch im Zuge einer Teilausbesserung durchgeführt. Hierbei wurde optisch an den Lokomotiven nichts verändert. Dadurch entstanden die blutorangen Loks dieser Baureihe, die auch nach wie vor die großen Scheinwerfer besitzen.
Die 1142 704-6 gehört wohl zu einen der ersten Umbauten und hat noch wenige optische Veränderungen erhalten, auch die Scheinwerfer  sind nicht verkleinert worden.

Der Umbau der 1042.5 auf 1142 erfolgte im TS-Werk Linz der ÖBB.

Die ÖBB 1142 fahren noch heute, so zieht sie als Universallok nicht nur Wendezüge, sondern auch Güterzüge. Dabei kommen sie auch in Mehrfachtraktion mit gleichartigen 1142 und als Vorspann vor Taurus-Maschinen und 1044 zum Einsatz, hauptsächlich am Semmering, da ein weiterer Taurus unnötig wäre. Da mittlerweile alle Tauri an die ÖBB geliefert worden sind und auch die ÖBB 1044/1144 auf Wendezugbetrieb umgerüstet wurde, werden 1142 bei größeren Schäden oder notwendigen umfangreichen Reparaturen heute bereits ausgemustert.

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: Geliefert als 1042 531-707 (177 Stück)
Bestand der ÖBB am 31.12.2016:  65 Stück
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  Bo’Bo’
Begrenzungslinie : UIC 505-1
Länge über Puffer:  16.220 mm
Drehzapfenabstand:  7.800 mm
Achsabstand in Drehgestell:  3.400 mm
Raddurchmesser:  1.250 mm (neu) 
Dienstgewicht: 83,5 t
Radfahrmasse: 20,88 t
Höchstgeschwindigkeit: 150km/h 
Dauernennleistung:  3.800 kW
Maximalleistung: 4.000 kW 
Anfahrzugkraft:  225 kN
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz
Anzahl der Fahrmotoren:  4 (Wechselstrom-Reihenschlußfahrmotore)
Antrieb: SSW-Gummiring- Federantrieb
Zugelassen für Streckenklasse: D2 oder höher
Kleinster befahrbarer Gleisbogen (Vmax= 10 km/h): R = 120 m
Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep.
Dynamisches Bremssystem:  Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 kW / 3.920 kW
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 110 kN
Spannungssystem der elektrischen Zugheizung (Zugsammelschiene):
1.000 V, 16,7 Hz, über die Heizwicklung desHaupttransformators
Max. Leistung der Zugheizung: 800 kVA
Zugbeeinflussungssysteme: PZB 60, einzelne Loks PZB 90 (diese sind dann auch für Deutschland zugelassen)

Quelle der Technischen Daten: Datenblatt ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH
Die 1142 704-6 (A-CBB 91 81 1142 704-6) der Centralbahn AG, erreicht mit einem Sonderzug von Koblenz Hbf kommend, am 16.06.2017 bald die Moselbrücke in Koblenz-Moselweiß. Die Lok wurde 1977 von SGP in Graz (Simmering-Graz-Pauker AG) gebaut und als ÖBB 1042.704 an die Österreichische Bundesbahnen, ab 1985 wurde sie als ÖBB 1042 704-5 bezeichnet. Nach dem Umbau wurde sie ab 1998 als ÖBB 1142 704-4 bezeichnet, 2014 wurde sie von der ÖBB dann an die Centralbahn verkauft. Die Reihe 1142 der ÖBB ist eine Elektrolokomotive, die durch Umrüstung der Reihe 1042.5 (ab 1042.531) auf Wendezugbetrieb entstand. Für den relativ spät aufkommenden Wendezugbetrieb bei den ÖBB befand man die 1042.5 als besonders geeignet, da diese Maschinen, zum Teil noch bis in die späten 1970er Jahre gebaut, noch vergleichsweise jung waren und ein Umbau im Zuge fälliger Hauptuntersuchungen wirtschaftlich vertretbar war. Der mechanische Teil gleicht daher der Reihe 1042.5, äußerliche Unterschiede sind nur am Fahrzeugkasten zu finden. Anfänglich wurde der Umbau auf 1142 nur im Rahmen einer fälligen Hauptausbesserungen durchgeführt. Im Zuge dessen wurden nicht nur die Komponenten für den Wendezugbetrieb eingebaut, sondern auch einige optische Veränderungen am Lokkasten vorgenommen. So wurden die Scheinwerfer verkleinert und die Verschiebergriffe neu positioniert. Später wurden auch die Konsole für das dritte Schlusslicht nicht mehr verblecht, sondern komplett entfernt, und je Führerstand die rechte Einstiegstür entfernt. Erst später wurde der Umbau auf 1142 auch im Zuge einer Teilausbesserung durchgeführt. Hierbei wurde optisch an den Lokomotiven nichts verändert. Dadurch entstanden die blutorangen Loks dieser Baureihe, die auch nach wie vor die großen Scheinwerfer besitzen. Die 1142 704-6 gehört wohl zu einen der ersten Umbauten und hat noch wenige optische Veränderungen erhalten, auch die Scheinwerfer sind nicht verkleinert worden. Der Umbau der 1042.5 auf 1142 erfolgte im TS-Werk Linz der ÖBB. Die ÖBB 1142 fahren noch heute, so zieht sie als Universallok nicht nur Wendezüge, sondern auch Güterzüge. Dabei kommen sie auch in Mehrfachtraktion mit gleichartigen 1142 und als Vorspann vor Taurus-Maschinen und 1044 zum Einsatz, hauptsächlich am Semmering, da ein weiterer Taurus unnötig wäre. Da mittlerweile alle Tauri an die ÖBB geliefert worden sind und auch die ÖBB 1044/1144 auf Wendezugbetrieb umgerüstet wurde, werden 1142 bei größeren Schäden oder notwendigen umfangreichen Reparaturen heute bereits ausgemustert. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: Geliefert als 1042 531-707 (177 Stück) Bestand der ÖBB am 31.12.2016: 65 Stück Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Begrenzungslinie : UIC 505-1 Länge über Puffer: 16.220 mm Drehzapfenabstand: 7.800 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.400 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) Dienstgewicht: 83,5 t Radfahrmasse: 20,88 t Höchstgeschwindigkeit: 150km/h Dauernennleistung: 3.800 kW Maximalleistung: 4.000 kW Anfahrzugkraft: 225 kN Stromsysteme: 15kV/16,7Hz Anzahl der Fahrmotoren: 4 (Wechselstrom-Reihenschlußfahrmotore) Antrieb: SSW-Gummiring- Federantrieb Zugelassen für Streckenklasse: D2 oder höher Kleinster befahrbarer Gleisbogen (Vmax= 10 km/h): R = 120 m Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep. Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 kW / 3.920 kW Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 110 kN Spannungssystem der elektrischen Zugheizung (Zugsammelschiene): 1.000 V, 16,7 Hz, über die Heizwicklung desHaupttransformators Max. Leistung der Zugheizung: 800 kVA Zugbeeinflussungssysteme: PZB 60, einzelne Loks PZB 90 (diese sind dann auch für Deutschland zugelassen) Quelle der Technischen Daten: Datenblatt ÖBB-Produktion Gesellschaft mbH
Armin Schwarz


WGmz Gesellschaftswagen (D-CBB 56 80 89-70 207-6) der Centralbahn AG, hier am 16.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Moselweiß.
WGmz Gesellschaftswagen (D-CBB 56 80 89-70 207-6) der Centralbahn AG, hier am 16.06.2017 im Zugverband in Koblenz-Moselweiß.
Armin Schwarz


Die an die VTG Rail Logistics Deutschland GmbH vermietete Railpool 193 825  Monika  (91 80 6193 825-7 D-Rpool) fährt am 16.06.2017 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Andernach in Richtung Norden. 

Die Siemens Vectron AC wurde 2016 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22055 für die Railpool GmbH in München gebaut. Die AC-Lok mit einer Leistung 6.4 MW hat die Zulassung in Deutschland und Österreich für eine V max 200 km/h.
Die an die VTG Rail Logistics Deutschland GmbH vermietete Railpool 193 825 "Monika" (91 80 6193 825-7 D-Rpool) fährt am 16.06.2017 mit einem Kesselwagenzug durch den Bahnhof Andernach in Richtung Norden. Die Siemens Vectron AC wurde 2016 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22055 für die Railpool GmbH in München gebaut. Die AC-Lok mit einer Leistung 6.4 MW hat die Zulassung in Deutschland und Österreich für eine V max 200 km/h.
Armin Schwarz


Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3)  USM 651  „Yellow Submarine“ sowie die Universalschotterplaniermaschine USP 2000 SWS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 32 004 17-4)  SSP 682 „Hot Sweeper“ der DB Bahnbau Gruppe, sind am 14.06.2017 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Ehemals gehörten die Maschinen der DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung).

Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 3023 gebaut.
Die Universalschotterplaniermaschine (Schotterpflug) mit der internen DB Bezeichnung SSP 682 wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 711 gebaut.
Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3) USM 651 „Yellow Submarine“ sowie die Universalschotterplaniermaschine USP 2000 SWS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 32 004 17-4) SSP 682 „Hot Sweeper“ der DB Bahnbau Gruppe, sind am 14.06.2017 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Ehemals gehörten die Maschinen der DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung). Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 3023 gebaut. Die Universalschotterplaniermaschine (Schotterpflug) mit der internen DB Bezeichnung SSP 682 wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 711 gebaut.
Armin Schwarz


Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3)  USM 651  „Yellow Submarine“  der DB Bahnbau Gruppe, abgestellt am 14.06.2017 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Ehemals gehörte die Maschine der DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung).

Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 3023 gebaut.

Die Universalstopfmaschine Unimat 09-16/4S für Gleise und Weichen verfügt über vier unabhängig voneinander arbeitende Stopfaggregate mit insgesamt 16 Stopfpickeln. Bei der Gleisdurcharbeitung ist kontinuierliches Fahren und zyklisches Stopfen bis weit in den Weichenbereich hinein möglich

Funktionsmerkmale der USM Unimat 09-16/4S: 
- die vier Stopfaggregate können gedreht, einzeln seitlich verschoben und somit vor jedem Stopfgang optimal positioniert werden
- für das Stopfen von Langschwellen werden die außen liegenden Stopfaggregate mit horizontalen Teleskop-Führungssäulen seitlich ausgefahren (Vierstrang-Stopfung)
- kontinuierliches Fahren und zyklisches Stopfen bis weit in den Weichenbereich hinein
- Durcharbeitung von Weichen erfolgt mit Dreistrang-Hebung und Vierstrang-Stopfung
- eine automatisch arbeitende Zusatzeinrichtung gewährleistet die Hebung des dritten Stranges
- Richtungslaser zum Verlängern der Messbasis in der Geraden
- 6-Kanal-Schreiberanlage zur Dokumentation der Gleißlage und Arbeitsqualität 
- Vibrationsverdichter
- automatischer Leitcomputer ALC mit EM-SAT Datenverarbeitung
- automatische Toleranz-Überwachung für Arbeitsqualität der Maschine
- Korrektursteuerung für Höhe, Längshöhe, Richtung, Überhöhung

TECHNISCHE DATEN:
EBA-Nummer: EBA 00 A 11 003
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 8 davon 4 angetrieben
Achsfolge: 2' 2'+Bo' Bo' 
Länge über Puffer:  33.140 mm
Drehzapfenabstände: 10.000 mm / 3.500 mm / 14.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Raddurchmesser (neu): 920 mm
Eigengewicht: 131.000 kg
Nutzlast: - t
Zul. Anhängelast: 60 t
Leistung: ca. 500 kW 
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 6
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 120 m (Arbeitsradius  min.  150 m)
Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher
Höchstgeschwindigkeit: 100 km
Bremse: KE-GP mZ K
Bremsgewichte: G 102 t / P 108 t

Arbeitsleistung bei Durcharbeitung im Gleis:  600 m/h
Arbeitsleistung bei Durcharbeitung von Weichen : 1 /h
Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3) USM 651 „Yellow Submarine“ der DB Bahnbau Gruppe, abgestellt am 14.06.2017 in Betzdorf/Sieg abgestellt. Ehemals gehörte die Maschine der DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung). Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 3023 gebaut. Die Universalstopfmaschine Unimat 09-16/4S für Gleise und Weichen verfügt über vier unabhängig voneinander arbeitende Stopfaggregate mit insgesamt 16 Stopfpickeln. Bei der Gleisdurcharbeitung ist kontinuierliches Fahren und zyklisches Stopfen bis weit in den Weichenbereich hinein möglich Funktionsmerkmale der USM Unimat 09-16/4S: - die vier Stopfaggregate können gedreht, einzeln seitlich verschoben und somit vor jedem Stopfgang optimal positioniert werden - für das Stopfen von Langschwellen werden die außen liegenden Stopfaggregate mit horizontalen Teleskop-Führungssäulen seitlich ausgefahren (Vierstrang-Stopfung) - kontinuierliches Fahren und zyklisches Stopfen bis weit in den Weichenbereich hinein - Durcharbeitung von Weichen erfolgt mit Dreistrang-Hebung und Vierstrang-Stopfung - eine automatisch arbeitende Zusatzeinrichtung gewährleistet die Hebung des dritten Stranges - Richtungslaser zum Verlängern der Messbasis in der Geraden - 6-Kanal-Schreiberanlage zur Dokumentation der Gleißlage und Arbeitsqualität - Vibrationsverdichter - automatischer Leitcomputer ALC mit EM-SAT Datenverarbeitung - automatische Toleranz-Überwachung für Arbeitsqualität der Maschine - Korrektursteuerung für Höhe, Längshöhe, Richtung, Überhöhung TECHNISCHE DATEN: EBA-Nummer: EBA 00 A 11 003 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 8 davon 4 angetrieben Achsfolge: 2' 2'+Bo' Bo' Länge über Puffer: 33.140 mm Drehzapfenabstände: 10.000 mm / 3.500 mm / 14.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Raddurchmesser (neu): 920 mm Eigengewicht: 131.000 kg Nutzlast: - t Zul. Anhängelast: 60 t Leistung: ca. 500 kW Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 6 Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 120 m (Arbeitsradius min. 150 m) Zugelassen für Streckenklasse: C2 und höher Höchstgeschwindigkeit: 100 km Bremse: KE-GP mZ K Bremsgewichte: G 102 t / P 108 t Arbeitsleistung bei Durcharbeitung im Gleis: 600 m/h Arbeitsleistung bei Durcharbeitung von Weichen : 1 /h
Armin Schwarz

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