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Kommentare zu Bildern von Hans und Jeanny De Rond, Seite 22



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. Zur Zeit ist ein Modell im Maßstab 1:1 von einem zukünftigen Straßenbahnwagen der Stadt Luxemburg in Luxemburg-Kirchberg ausgestellt und kann dort besichtigt werden. Weitere Infos zur Luxtram gibt es hier (sogar in deutscher Sprache!): http://www.luxtram.lu/de/ 14.12.2015 (Hans) (zum Bild)

Armin Schwarz 16.12.2015 18:19
Nun dann kann man ab 2017 wohl zum Trambilder machen kommen;-)
Ein tolles Bild von dem zukünftigen Straßenbahnwagen der Stadt Luxemburg, Hans.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 16.12.2015 19:24
Wir schliessen uns der Familie Schwarz gerne an.
einen lieben Gruss
Stefan

Hans und Jeanny De Rond 23.12.2015 17:18
Ihr seid alle herzlich eingeladen, bis 2017 müssen wir aber nicht warten. ;-)
Hans und Jeanny

. Am 14.12.2015 gab es am Nachmittag ein paar Sonnenstrahlen und so profitierte ich mal wieder am Weg zwischen Lintgen und Mersch entlangzuwandern, dabei konnte der Triebzug Z 2001 in der Nähe von Rollingen bildlich festgehalten werden. (Hans) (zum Bild)

Nikola 18.12.2015 19:34
Hallo Hans,
eine tolle Aufnahme von dem interessanten Triebwagen, gefällt mir ausgezeichnet.
Gruß Nikola

Hans und Jeanny De Rond 23.12.2015 17:20
Merci Nikola.
Es feut mich sehr, dass das Foto Deinen Geschmack trifft.
Beste Grüße
Hans

. Der IVB Lohner GT 6 N° 76 fährt am 08.03.2008 von der Salurner Straße in die Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und konnte dort abgelichtet werden. (Jeanny) Um den veralteten und überlasteten Fuhrpark zu modernisieren und die Kapazitäten aufzustocken, bestellten die Innsbrucker Verkehrsbetriebe bei den Lohnerwerken sieben sechsachsige Einrichtungsgelenktriebwagen, welche ein Lizenzbau von DUEWAG waren. Die elektrische Ausrüstung wurde von ELIN gebaut. Die Triebwagen sind 19.400 mm lang, 2.200 mm breit, wiegen 21,7 t und bieten 43 Sitzplätze und 72 Stehplätze. Sie wurden auf den Linien 1 und 3 eingesetzt. Die Triebwagen waren ursprünglich im rot/weißen Innsbrucker Farbschema lackiert. Ende der 1970er wurden sie allerdings im neuen rot/crème-Farbschema lackiert, welches sie bis Ende der 1990er-Jahre trugen, da die meisten Triebwagen ab dann bei der Hauptuntersuchung weiß lackiert wurden. Ursprünglich hatten sie auch noch eine dritte Zierleiste und den DUEWAG-Spitz, welche aber beim Umlackieren Ende der 1970er entfernt wurden. Jeweils das erste und das letzte Drehgestell ist mit einem 100 kW (136 PS) starken Motor ausgerüstet. Anfang der 1990er-Jahre wurden die Triebwagen für den schaffnerlosen Betrieb umgebaut, erhielten eine automatische Türsteuerung und eine Totmann-Vorrichtung. Ursprünglich verfügten die Wagen auch über eine Handbremse, die allerdings Ende der 1980er-Jahre gegen eine Federspeicherbremse ausgetauscht worden ist. Ende der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge mit IBIS ausgerüstet und Anfang 2007 bekamen sie eine neue Funk-Weichensteuerung eingebaut. Der Triebwagen 73 wurde eine Zeit lang als Ersatzteilspender abgestellt, da er Anfang 2005 einen schweren Unfall gehabt hatte, bei dem 16 Menschen – zum Teil schwer – verletzt wurden. In Hinblick auf die neuen Straßenbahnen beschloss man, den Triebwagen nicht mehr neu aufzubauen, so dass er Anfang 2007 schließlich verschrottet wurde. Triebwagen 72 wurde 2009 nach Łódź verkauft, während die restlichen Wagen nach Arad verkauft wurden. Triebwagen 75 soll zur musealen Erhaltung in Innsbruck verbleiben, da er noch im rot/crème-Farbschema lackiert ist. (zum Bild)

Armin Schwarz 8.12.2015 20:27
Hallo Jeanny,
ganz tolle und wunderschöne Bilder von der Straßenbahn Innsbruck, gefallen mir alle sehr gut. Und dann noch die tolle und ausführlichen Beschreibungen....
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 23.12.2015 17:19
Vielen Dank, Armin.
Es kommen noch ein paar Bilder.
Einen lieben Gruß
Jeanny

. Vom Nikolaus für Armin - In Reutte in Tirol war am 08.10.2015 der ÖBB Oberbauwagen (OBW 10) SKL X 627.511-9 (99 81 9120 516-5) mit dem schönen Namen Sandra abgestellt. (Hans) Die X 627 stellt eine von Plasser & Theurer gebaute Bahndienstfahrzeug-Reihe der ÖBB dar, die je nach Anforderung mit unterschiedlichen Aufbauten ausgerüstet werden kann. Die Reihe X 627 wurde für spezifische Gleisbauarbeiten konzipiert, für die die zur Verfügung stehende Baureihe X626 ungeeignet war. Die Firma Plasser & Theurer wurde mit dem Entwurf des Fahrzeugs beauftragt, das als "Standardtyp" von Oberbauwagen (OBW10) bezeichnet wird und je nach Bedarf den Anforderungen angepasst werden kann. Seit 1974 wurden insgesamt 26 Stück dieser Fahrzeug-Reihe beschafft, die zahlreiche Unterschiede aufweisen. Die ersten Exemplare wurden als X 627.001 und X 627.101 bezeichnet. Beide Fahrzeuge haben kleinere Führerstände als die später beschafften X 627er. X 627.101 verfügt über keinen Kran und wird daher nur im Oberbau-Stofflager in Linz-Wegscheid im Verschubdienst eingesetzt. Alle anderen Fahrzeuge unterscheiden sich durch unterschiedliche Kabinen- und Kranbauformen voneinander. Die Exemplare X 627.511 bis 514 sind speziell für den Winterdienst ausgestattet – an ihnen kann eine Beilhack-Schneeschleuder oder ein Schneepflug montiert werden. Die auf zwei schraubengefederten Achsen gelagerten und für bessere Laufruhe mit vier Stoßdämpfern ausgestatteten Fahrzeuge besitzen einen geschweißten Rahmen aus gekanteten und gewalzten Profilen, der die Aufbauten trägt und an dessen Enden die Zug- und Stoßvorrichtungen angebracht sind. Die Aufbauten gliedern sich in eine Fahrerkabine mit zwei Führerständen, ausgelegt für bis zu acht Personen, sowie eine beidseitig kippbare Ladefläche mit klappbaren Bordwänden. Heckseitig ist ein Teleskopkran für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten angebracht. Die unterflurig angebrachte Antriebsanlage besteht aus einem Deutz-Viertaktmotor und Lastschaltgetriebe, sowie nachgeschaltetem Wendegetriebe. Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Antriebsräder erfolgt mittels Kardanwellen. Alle X 627er sind mit Sicherheitsfahrschaltung und einer direkt und indirekt wirkenden Druckluftbremse ausgestattet. Alle Fahrzeuge der Reihe X 627 (außer X 627.101) werden österreichweit für Gleisbauarbeiten eingesetzt. Die technischen Daten der ÖBB Reihe X 627: Anzahl: 26 Hersteller: Plasser & Theurer Baujahr(e): ab 1974 Achsformel: B Länge über Puffer: 9.700 bis 10.130 mm Dienstmasse: 42 t Höchstgeschwindigkeit: 65 bis 80 km/h Dauerleistung: 146 kW Anzahl der Fahrmotoren: 1 Antrieb: Viergang-Lastschaltgetriebe, bei X 627.021, 023, 101 und 501 Dreigang-Lastschaltgetriebe Zugsicherung: Sifa (zum Bild)

Armin Schwarz 8.12.2015 20:25
Hallo Hans,
besten Dank für das Nikolausgeschenk;-)
Ein tolles Bild von dem ÖBB Oberbauwagen "Sandra"
Liebe Grüße
Armin

. Im strömenden Regen fahren am 07.10.2015 drei gekuppelte Integral S5D95 der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) in den Hauptbahnhof von München ein. (Hans) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 26.11.2015 20:10
Nun, die etwas "eigentümlichen" Triebzüge wirken auch bei schöne Wetter nicht besser.
einen lieben Gruss
Stefan

. Der IVB (Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH) Bombardier Flexity Outlook Cityrunner N° 303 verlässt am 06.10.2015 die Haltestelle Hauptbahnhof am Südtiroler Platz in Innsbruck. (Jeanny) Die IVB Trams verfügen über 58 Sitz- und 149 Stehplätze, Klimaanlagen, niedrige Einstiege und Rollstuhlrampen sowie Platz für Kinderwägen und Fahrräder. (zum Bild)

Armin Schwarz 25.11.2015 19:03
Hallo Jeanny,
ein tolles Bild von der Tram in Innsbruck.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 25.11.2015 19:45
Danke Armin.
Leider habe ich nicht allzu viele Informationen zu diesem Tram Typ gefunden.
Es freut mich aber, dass das Foto Dir so gut gefällt.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny
P.S. Wir haben noch Bilder von unserem Besuch in Innsbruck im März 2008, also vor der Flexity Ära, bei Gelegenheit werden wir diese hier zeigen.

. Der Wagen N° 1 der Neuen Hungerburgbahn in Innsbruck hat soeben die Bergstation erreicht. 06.10.2015 (Jeanny) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 25.11.2015 18:12
Hallo Jeanny, eine sehr eindrückliche Aufnahme der Hungerburgbahn!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 25.11.2015 19:12
Hallo Jeanny,
da muss ich Stefan einfach zustimmen, ein tolles Bild.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 25.11.2015 19:39
Merci Euch beiden für die lieben Anmerkungen.
Allein das Ausrichten war nicht so einfach, da es an der Station kaum gerade Linien gibt. Umso mehr freut es mich, dass das Foto Euren Geschmack trifft.
Viele liebe Grüße nach Blonay und nach Herdorf
Jeanny

. Der sehr gepflegte Bahnhof von Klais am 05.10.2015. (Jeanny) Der Bahnhof von Klais ist mit 933 Metern der höchste bayerische Bahnhof und war bis zum Wegfall der InterCity-Verbindung München–Innsbruck (2007) Deutschlands höchste IC-Station. Durch Klais verkehrt die Mittenwaldbahn. Der Bahnhof Klais ist der einzige Bahnhof der Gemeinde Krün, er hat eine große Bedeutung für die Urlaubsregion um Krün, Wallgau und Elmau. Im Winter nutzen die Wochenend-Ausflügler den Bahnhof als Ausgangspunkt ihres Skilanglaufes, die gespurten Loipen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes. (zum Bild)

Armin Schwarz 18.11.2015 20:03
Ein sehr schönes Bild, von dem schmucken und sehr gepflegten Bahnhof, Bild und Bahnhof gefallen mir sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 24.11.2015 18:29
Merci Armin.
Leider ging an diesem Tag nur eine Gegenlichtaufnahme, an den Tagen danach war das Wetter dann nicht mehr so toll, sodass ich kein gescheites Bild mehr machen konnte. Deshalb freut es mich, dass das Foto Dir trotzem gefällt.
Einen lieben Gruß aus Erpeldange
Jeanny

. Die tiefstehende Sonne des 04.10.2015 taucht die Mittenwaldbahn zusammen mit dem Hamster in ein goldenes Licht. 2442 211 war als RB München Hbf - Innsbruck Hbf in Mittenwald, am Quicken unterwegs. (Jeanny) (zum Bild)

Armin Schwarz 15.11.2015 19:01
Hallo Jeanny,
ein wunderschönes Bild mit dem Hamster, das goldene Licht durch die tiefstehende Sonne verleiht dem Bild zudem das gewisse Etwas.
Liebe Grüße
Armin

Hans-Gerd Seeliger 16.11.2015 12:34
Hallo Jeanny,
dem Kommentar von Armin kann ich mich nur anschließen!
Viele Grüße
Hans-Gerd

Hans und Jeanny De Rond 18.11.2015 19:39
Hallo Armin, hallo Hans-Gerd,
recht herzlichen Dank für die lobenden Kommentare, über die ich mich riesig gefreut habe.
Zudem freut es mich zu lesen, dass das Foto Euren Geschmack trifft.
Viele liebe Grüße nach Herdorf und nach Porz
Jeanny

. Aussicht von der Bergstation der Karwendelbahn (2244 Meter) auf eine talwärts fahrende Gondel und auf Mittenwald (933 Meter). 05.10.2015 (Hans) (zum Bild)

Armin Schwarz 12.11.2015 19:26
Wow, Hans, eine tolle Aussicht und Bild. Margaretha muss ich aber nun schnell einen Eimer bringen, Ihr ist nun Übel geworden ;-)

Den Bahnhof von Mittenwald sieht man zudem auch bestens, und ich glaube sogar zwei Hamster dort zusehen.

Einen lieben Gruß
Armin (und auch von Margaretha)

Hans und Jeanny De Rond 13.11.2015 15:58
Hallo Ihr Lieben,
es freut mich sehr, dass das Foto soviele Emotionen hervorruft, im positiven, wie im negativen Sinn. ;-)
Arme Margaretha, es war nicht meine Absicht, dass Dir allein vom Ansehen des Bildes schlecht wird. So schlimm ist die Bahn gar nicht, Jeanny hat die Fahrt sogar als angenehm empfunden.
Umso mehr freut es mich aber, dass wenigstens Armin die Aufnahme voll und ganz genießen kann.
Ja, im Bahnhof von Mittenwald stehen zwei gekuppelte Hamster.
Beste Grüße
Hans

. Die wunderschöne Tallok N° 2 der Bayerischen Zugspitzbahn steht heute leider nur noch als Denkmal in Garmisch-Partenkirchen. 05.10.2015 (Jeanny) Die Bayerische Zugspitzbahn ist neben der Wendelsteinbahn, der Drachenfelsbahn und der Zahnradbahn Stuttgart eine von vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Sie wird von der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) betrieben, einer Tochtergesellschaft der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen. 2007 wurde die Zugspitzbahn für die Auszeichnung als "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" nominiert. Zur Betriebseröffnung 1930 wurden von der AEG zwölf Lokomotiven geliefert. Darunter vier Tallokomotiven für den Adhäsionsabschnitt mit den Fabriknummern 4268 bis 4271 sowie acht Berglokomotiven für den Zahnstangenabschnitt mit den Fabriknummern 4260 bis 4267. Die Talloks bekamen bei der Zugspitzbahn die Betriebsnummern 1 bis 4, die Bergloks 11 bis 18. Die zweiachsigen Tallokomotiven mit der Achsfolge Bo und ihrer Leistung von 2 × 112 kW erreichen maximal 50 km/h. Sie sind 6,9 Meter lang und 27,5 Tonnen schwer. Mit den lokbespannten Zügen konnten die Fahrgäste die gesamte Strecke ohne Umstieg zurücklegen. Eine Tallok brachte bis zu sechs Personenwagen nach Grainau, dort übernahmen die Bergloks die Beförderung. Unterhalb Eibsee durfte eine Berglok drei, oberhalb Eibsee zwei Personenwagen mitführen. Die technischen Daten der Tallok N° 2: Baujahr: 1929 Hersteller: AEG Berlin Achsfolge: Bo Spurweite: 1000 mm Antrieb: 2 Tatzlagermotoren à 112 KW = 300 PS Adhäsion Zugelassene Geschwindigkeit: 50 km/h Gewicht: 27,5 t Länge über Kupplung: 6,9 m Radstand: 3,2 m (zum Bild)

Armin Schwarz 8.11.2015 16:08
Hallo Jeanny,
ja wirklich wunderschön, die Lok wie das Bild. Und die tolle detailreiche Beschreibung werten es nochmals auf.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 12.11.2015 18:34
Merci Armin, für die lobenden Worte.
Schön zu lesen, dass sowohl die tolle Lok, als auch der Text Deinen Geschmack treffen.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

 
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