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Bild-Kommentare von Armin Schwarz, Seite 163



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Ein Elektrotriebwagen der Drachenfelsbahn beginnt am 06.06.2014 an der Talstation in Königswinter seine 1,5 km lange Bergfahrt zum Drachenfels hinauf. Die Drachenfelsbahn ist die älteste der vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Sie wird nach einer eigenen „Bau- und Betriebsordnung für die Drachenfelsbahn (BO-DRACH)“ von der Bergbahnen im Siebengebirge AG betrieben. Die meterspurige Bahn, mit Zahnstangensystem Riggenbach, verbindet seit 1883 die im Rheintal gelegene Altstadt von Königswinter mit dem Siebengebirge und endet knapp unterhalb des Drachenfels-Gipfels. Die 1.520 Meter lange Strecke überwindet dabei 220 Höhenmeter, die maximale Steigung beträgt 20 Prozent. Das Stromsystem (über Oberleitung) beträgt 750 V DC (Gleichstrom). Sie wird als DB Kursbuchstrecke (KBS) 11001 geführt. Die Drachenfelsbahn ist eine der meistgenutzten Zahnradbahnen Europas, bis heute beförderte sie mehr als 35 Millionen Fahrgäste. Neben der Bayerischen Zugspitzbahn, der Wendelsteinbahn und der Zahnradbahn Stuttgart ist die Drachenfelsbahn eine von nur noch vier betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 27.6.2014 20:06
Eine wunderschöne und sehr informative Serie von der Drachenfelsbahn, Armin.
Diese tolle Bahn wäre bestimmt auch mal einen Besuch wert.
Viele Grüße
Hans und Jeanny

Armin Schwarz 28.6.2014 13:45
Hallo Jeanny und Hans,
danke es freut mich dass Euch die Serie gefällt.
Ja, die Bahn ist auch einen Besuch wert, denn oben von Drachenfels hat man auch eine tolle Aussicht ins Rheintal.
Liebe Grüße
Armin

. Zweikirchenblick in Hatzenport - Im sanften Gegenlicht durchfährt der IC 133 "Ostfriesland" Luxemburg - Norddeich Mole am 21.06.2014 den wunderschönen Moselort Hatzenport. (Jeanny) (zum Bild)

Armin Schwarz 27.6.2014 19:52
Hallo Jeanny,
eine sehr schöne Aufnahme von dem Zweikirchenblick in Hatzenport. Da könnte ich gerade wieder hinfahren, es war einfach nur wunderschön.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 27.6.2014 20:04
Oh ja Armin, das war es und vor allem sehr lustig.
Wir lachen uns gerade schon wieder kaputt, am liebsten würden wir auch gleich wieder hinfahren.
Schön, dass der Nachschuss auf den IC Deinen Geschmack trifft.
Viele liebe Grüße nach Herdorf auch an Margaretha
Jeanny und Hans

. Ein Lokzug bestehend aus zwei Loks der BR 218 überqueren die Mosel in der Nähe von Edinger-Eller. 21.06.2014 (Hans) (zum Bild)

Armin Schwarz 27.6.2014 19:50
Ein tolles Bild von den beiden 218ern, Hans.
Gruß Armin

Hans und Jeanny De Rond 27.6.2014 20:00
Danke Armin.
Ich war etwas überrascht, dass das Bild, trotz starkem Gegenlichst, noch so gut zu bearbeiten war.
Gruß Hans

. Auf der anderen Seite vom Parkplatz in Gondorf erwies sich das Fotografieren der Züge als ziemlich schwierig. Zwei Loks der BR 189 ziehen einen Erzzug über der Moselstrecke am Schloss Gondorf vorbei in der Nähe von Kobern-Gondorf. Man beachte auch das Beiwerk auf dem Parkplatz und für Kiki gab es auch noch etwas auf dem Bild zu entdecken: Einen rosa Smart! ;-) 20.06.2014 (Hans) (zum Bild)

Armin Schwarz 27.6.2014 19:48
Eine tolle Aufnahme, Hans. Und das Beiwerk am Schild hat alles verpennt;-))))
Liebe Grüße
Armin und Margaretha

Hans und Jeanny De Rond 27.6.2014 19:58
Upps Zug verpasst, so schaut sie jedenfalls drein. ;-)
Dein Fotostandpunkt war definitiv besser, deshalb freut es mich, dass mein Schnappschuss auch Anklang findet.
Gruß Hans

Stefan Wohlfahrt 27.6.2014 21:22
Hallo Hans, die Schwierigkeit hast du gut gemeistert, das Bild zeigt nicht nur einen schöne Blick auf die 189, sondern auch auf die herrliche Umgebung.
einen lieben Gruss
Stefan

Hans und Jeanny De Rond 28.6.2014 20:31
Danke Stefan.
Es freut mich, dass die Bild Dir gefällt, auch wenn nicht soviel "Zug" zu sehen ist.
Beste Grüße
Hans

Ein Interregio fährt auf seinem Weg nach Genf Flughafen am Château de Chillon vorbei. (27.06.2014) (zum Bild)

Armin Schwarz 27.6.2014 17:50
Auch dieses ist ein wunderschönes Bild, mit etwas mehr Blick über den kleinen See, Chiestine.
Liebe Grüße
Armin

Hans-Gerd Seeliger 27.6.2014 18:01
Hallo Christine,
dieses Bild mit der Lok 2000 und dem Interregio gefällt mir eindeutig besser als das mit der "Langnase".
Viele Grüsse
Hans-Gerd

Hans und Jeanny De Rond 27.6.2014 20:09
Hier kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen, eine prächtige Aufnahme, Christine.
Gruß Hans

Christine Wohlfahrt 27.6.2014 22:30
Hallo zusammen,
die Fotostelle ist ja gut bekannt, aber bei heutigen Stimmung am See hat das Fotografieren einfach Spass gemacht. Kurz danach kam dann auch der ETR 610 und zum Glück erst danach noch Mehr Wolken.
Freut mich das euch dass Bild so gut gefällt.
Liebe Grüsse
Christine

Ein ETR 610 von Milano nach Genf am Château de Chillon. (23.06.2014) (zum Bild)

Armin Schwarz 27.6.2014 17:48
Hallo Christine,
einfach nur WUNDERSCHÖN, die "Langnase" (ETR 610) und das Château de Chillon im Hintergrund.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 27.6.2014 20:08
Magnifique, Christine.
Und wie üblich verstecken sich die Dents de Midi teilweise hinter den Wolken. ;-)
Einen lieben Gruß nach Blonay
Jeanny

Christine Wohlfahrt 27.6.2014 22:23
Hallo Armin und Jeanny,
ich freue mich das dass Foto gut gelungen ist, und wir mussten auch gar nicht lange warten, denn der Zug war pünktlich.
@Jeanny: Die Dents de Midi waren früh am Morgen noch ohne Wolken, aber im Laufe des Vormittags wurden es immer mehr, so das wir mit der Aufnahme Glück hatten.
Lieb Grüsse
Christine

Im sanftem Gegenlicht.... Die 155 152-2 der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DR 250 152-6, zieht am 21.06.2014 einen leeren Autotransportzug durch Hatzenport in Richtung Trier. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 26.6.2014 20:26
Hallo Armin,
mit beiden Masten drauf, gefällt mir das tolle Bild auch im Querformat.
Einfach nur wunderschön.
Einen lieben Gruß nach Herdorf (auch an Margaretha und Rebecca)
Jeanny (und Hans)

Armin Schwarz 26.6.2014 21:38
Nun ich hatte auch nicht genügend Brennweite um es anders zu machen ;-)
Liebe Grüße von uns allen

Stefan Wohlfahrt 27.6.2014 7:58
Hallo Armin, da kann ich mich Hans und Jeanny nur anschliessen.
ein tolles Bild!
einen lieben Gruss
Stefan

Ein heute schon ungewöhnliches Schienenfahrzeug.... Die BA-Draisine (Bahnamtsdraisinen) mit einer VW-Bus-Karosserie "Klv 20-5026" der DGEG am 31.05.2014 im DGEG Museum in Neustadt an der Weinstraße. Das Fahrzeug vom Typ GBA 1 auf Basis einer VW-Bus-Karosserie wurde 1955 WMD (Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth) unter der Fabriknummer 1935 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn (DB) Klv 20-5026 (Klv = Kleinwagen mit Verbrennungsmotor) geliefert. Die Ausmusterung erfolgte 1977. Ab 1954 wurde der Prototyp einer BA-Draisine mit einer VW-Bus-Karosserie von der DB getestet. Von dem daraus entwickelten Serienfahrzeug des Typs "GBA1" wurden 1955 30 Stück gebaut und an die DB ausgeliefert. Die Lieferung erfolgte zu je 15 Fahrzeugen durch die beiden Firmen Martin Beilhack Maschinenfabrik und Hammerwerk GmbH Rosenheim (MB) und Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (WMD). Die BA-Draisinen dienten den Bahnämtern zur Streckenbereisung und Kontrolle der Bahnanlagen. Die meisten dieser 31 Fahrzeuge wurden bis Ende der 1970er Jahre ausgemustert. Nach aktuellen Erkenntnissen blieben 7 Fahrzeuge bei Eisenbahnfreunden erhalten. Beschreibung Beim Bau dieser Draisinentype wurde die Karosserie der Kombi-Ausführung des Transporter T1a von Volkswagen verwendet. Von der Volkswagen AG wurde die komplette Karosserie mit eingeschweißtem Hilfsrahmen sowie die Antriebseinheit mit 24,5 PS-Benzin-Boxermotor in Industrieausführung und angebautem mechanischen Viergang-Getriebe zugeliefert. Die Karosserie wurde auf einen zusätzlichen geschweißten Hauptrahmen gesetzt. An diesem war mittig eine hydraulische Hebevorrichtung befestigt, die ein Drehen des Fahrzeuges auf der Stelle zum Richtungswechsel oder Ausgleisen ermöglichte. Ursprünglich waren an den Draisinen beide originalen VW-Scheinwerfer und das rechte Rücklicht in Betrieb. Der in Fahrtrichtung linke Scheinwerfer wurde zur Signalisierung des damals noch verwendeten Falschfahrt-Spitzensignals (Zg 2 - eine rote und eine weiße Laterne) zusätzlich mit einer roten Standlicht-Glühbirne versehen. Damit sie entsprechend der Vorschrift sichtbar wird, mußte in diesem Fall die weiße Bilux-Lampe dieses Scheinwerfers durch den dafür vorgesehenen Schalter ausgeschaltet werden. Mit der Sonderarbeit 5/56/I (Anbau der neuen Signalleuchten und Signalstützen) wurden ab Mai 1956 die VW-Leuchten abgeklemmt und überstrichen. Stattdessen wurden die neu bei allen Nebenfahrzeugen vorgeschriebenen Standartlampen vorne (2 x weiß) und hinten (1 x rot) eingebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: 1A DB-Stammnummer: Klv 20 DB-Bauart (BA): 200 Länge über Alles: 4.100 mm Karosserie: 3-türig, VW Typ 221 Achsstand 2.400 mm größte Breite: 1.700 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 1.900 mm Raddurchmesser neu: 550 mm Achslast: 1.100 kg Eigengewicht: 1.500 kg zul. Ladegewicht: 700 kg zul. Personen: Fahrer + 7 zul. Gesamtgewicht: 2.200 kg Kraftstoffvorrat: 40 l Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Bremse: Trommelbremse, an allen 4 Rädern Betriebsbremse: Ate-Fußpedal-Bremse, hydraulisch, auf alle 4 Räder wirkend Feststellbremse: Handhebel-Seilzug-Bremse, mechanisch, auf die 2 Hinterräder wirkend Motor: luftgekühlter 4-Zylinder 4-Takt VW-Benzin-Motor (Boxermotor), vom Typ 122 Motorleistung: 20 kW (27 PS) Drehzahl: 3.000 U/min Hubraum: 1.192 ccm Elektrische Anlage: 6 V, 70 Ah Getriebe: ZF mechanisches 4-Gang Schaltgetriebe (4 Vorwärts-, 1 Rückwärtsgang), Typ S 4-7, Antriebsart: Schaltgetriebe auf Hinterachse (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 24.6.2014 10:47
Wow, interessantes Fahrzeug mit einer hochinteressanten und ausführlichen Beschreibung, wobei ich denke, dass es "Betriebsamt" heißen muss, Armin.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 25.6.2014 19:20
Danke Hans-Gerd, es freut mich sehr dass es Dir gefällt. Es könnte sein dass es auch "Betriebsamt" heißen muss, diesen Ausdruck hatte ich aber nicht gefunden.
Liebe Grüße nach Porz
Armin

Gezogen von einer 143er fährt der RE 1 "Mosel-Saar-Express" (Koblenz - Bullay - Wittlich - Trier - Saarburg - Saarbrücken) am 21.06.2014 auf dem 786m langem Pündericher Hangviadukt der Moselstrecke (KBS 690) in Richtung Trier. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 23.6.2014 20:50
Einfach nur wunderschön, Armin.
Die herrliche Aufnahme von Deiner Fotostelle gefällt mir sehr gut.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 25.6.2014 19:18
Danke Jeanny,
Einen lieben Gruß
Armin

. Es sollte die Aufnahme eines Hamsters mit gelben Blümchen werden, doch dann hüpfte mir ein Fotograf ins Bild. ;-) In der Nähe von Winningen, 20.06.2014 (Jeanny) (zum Bild)

Armin Schwarz 24.6.2014 18:29
Oh, sorry...
Tolle Aufnahme, wenn man sich den Fotograf wegdenkt ;-)
Leider ist es für mehrere Fotografen an solchen Stellen immer sehr schwer sich nicht im Weg zu stehen.
Gruß Armin

Christine Wohlfahrt 24.6.2014 20:43
Hallo Jeanny,
ein schönes Bild und nun, manchmal wachsen plötzlich sehr seltene Blumen am Wegesrand...
Liebe Grüsse
Christine

Hans und Jeanny De Rond 24.6.2014 22:00
Hallo Armin, hallo Christine,
sowas nennt mal wohl auch Künstlerpech. ;-)
Für mich ist die seltene lila farbene Blume eine tolle Bereicherung für das Bild, sie stört überhaupt nicht.
Im Gegenteil, die gute Stimmung von unserem lustigen Treffen wird hier verdeutlicht und deshalb freut es mich, dass die Aufnahme Euch auch so gut gefällt.
Schmunzelnde Grüße nach Herdorf und nach Blonay
Jeanny

Hans-Gerd Seeliger 25.6.2014 16:49
Hallo ,
herrliche Kommentare!
Nächstes mal sollte Armin vielleicht ein gelbes Polohemd anziehen...
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 25.6.2014 19:17
...oder ganz in "grün" ;-)))
Gruß Armin

Die CFL 4016 fährt am 21.06.2014 mit einem Taschenwagenzug durch Hatzenport in Richtung Koblenz. Die TRAXX P140AC1 (modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst) wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33715 gebaut und an die CFL geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 91 82 000 4016-3 L-CFL und die EBA-Nummer EBA 99A22L 016. Gut zusehen sind auch hier die vier Stromabnehmer, denn die Loks sind zweisystemfähig (25 kV, 50 Hz; 15 kV, 16,7 Hz). (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 24.6.2014 21:48
Ein tolles Portrait der 4016, Armin.
Gefällt mir ausgezeichnet.
Einen lieben Gruß
Jeanny

Stefan Wohlfahrt 25.6.2014 13:59
Hallo Armin, ohne Frage ein perfekts Lok-Portrait.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 25.6.2014 19:16
Hallo Hans und Stefan,
danke, es freut mich dass es Euch gefällt.
Für eine Aufnahme vom Zug war ich hier nicht schnell genug ;-)
Liebe Grüße
Armin

. Während die Gänsefamilie in Pünderich schwimmen geht, dieselt ein 628er aus Traben-Trarbach kommend in Richtung Bullay. 21.06.2014 (Jeanny) (zum Bild)

Armin Schwarz 23.6.2014 21:22
Hallo Jeanny,
einfach nur wunderschön. Eure Fotostelle war aber auch nicht schlech.
Einen lieben Gruß
Armin

Hans und Jeanny De Rond 24.6.2014 17:16
Nein Armin, die war auch nicht übel, wären da nicht von Zeit zu Zeit diese Fotowolken gewesen.
Aber dafür konnte die Fotostelle ja nichts.
Es freut mich, dass das Gänsebild Gefallen findet.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

. Der zweite englische Zug im Moseltal zieht seine Runden im Masstab 1:450 auf dem Terrassentisch in Kattenes am Abend des 20.06.2014 (Hans) (zum Bild)

Armin Schwarz 23.6.2014 18:22
Ein tolles Bild von dem "kleinen" HST, Hans.
Und das ich an der Mosel noch einen zweiten englischen Zug sehen konnte war dann einfach Glück.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 24.6.2014 14:13
Tja _Armin, eine Überraschung kommt selten allein...
ein sehr schönes Bild, Hans.
einen lieben Gruss
Stefan

Hans und Jeanny De Rond 24.6.2014 17:24
Es war toll diesem mikroskopisch kleinen Zug zuzuschauen, wie er seine Runden auf dem Tisch drehte.
Dieses Bild war das einzige, auf dem HST einigermaßen scharf ist. Aus diesem Grunde weiss ich nun wie schwierig es ist scharfe T-Gauge Fotos zu machen und bewundere Stefans Aufnahmen umso mehr.
Deshalb freut es mich, dass das Bild trotz abgeschnittenenr Gläser und unscharfer Autos Anklang findet.
Gruß Hans

Stefan Wohlfahrt 7.7.2014 16:36
Hallo Hans,
deine Erfahrunge bestättigen, kaum glauben wollte: Es ist nicht einfach die kleine T-Gauge in Pixel zu fassen.
Übrigens ist das damals anwesende Klein-Vieh seit gestern endlich auf der Weide angekommen.
einen Gruss
Stefan

Jung-Rangiertraktor Kdl 02-01 am 28.04.2013 im Eisenbahnmuseum im ehemaligen Bahnbetriebswerk Darmstadt-Kranichstein. Der Rangiertraktor Type Jung EN 112 wurde 1936 Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg unter der Fabriknummer 6975 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B Leergewicht: 4,9 t max. Zugkraft: 620 kg Fahrgeschwindigkeiten: 4 - 8 km/h Motor: wassergekühlter stehender Einzylinder-zweitakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, vom Jung Typ SE 110 Hubraum: 1,8 l Leistung: 11 - 12 PS bei 1.000 U/min Motor Fabriknummer: 3017 Getriebe: Jung, Type 10 F (Fabriknummer 1334) (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 19.6.2014 19:10
Hallo Armin,
ein sehr schönes Foto von dem Jung Rangiertraktor.
Gefällt mir ausgezeichnet.
Viele Grüße nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 19.6.2014 19:55
Hallo Jeanny,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Leider war er nur so von vorne fotografierbar, seitlich war zu wenig Platz.
Liebe Grüße
Armin

Deutsche Plasser Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9425 020-1) sowie dahinter Plasser und Theurer Zweischwellenstopfmaschine (Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschinen) 09-32 CSM (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9222 001-6) der Spitzke SE (Großbeeren) abgestellt am 14.06.2014 in Koblenz-Ehrenbreitstein. Die Schotterverteil- und Planiermaschinen SSP 110 SW stellen den erforderlichen Regelbettungsquerschnitt in Gleisen und Weichen her. Die Maschinen verfüllen, planieren und kehren das Gleis. Sie verfügen über Besenwellen für alle Oberbauformen und ein Silo zur Aufnahme von Schotter. Der Schotterpflug SSP 110 SW wurde 1993 unter der Fabriknummer 484 bei der Deutsche Plasser gebaut. Die Zweischwellenstopfmaschinen 09-32 CSM sind kontinuierlich arbeitende Stopf,- Hebe- und Richtmaschinen. Der kontinuierliche Arbeitsablauf ermöglicht sehr hohe Schichtleistungen. Das Stopfen im Bereich von Weichen ist mit ihr nicht möglich. Die Maschine wurde 1995 unter der Fabriknummer 2722 von Plasser und Theurer gebaut. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 19.6.2014 19:05
Ein sehr eindrucksvolles Bild der beiden Arbeitsmaschinen in Koblenz-Ehrenbreitstein, Armin.
Die tolle Aufnahme ist ganz nach meinem Geschmack
Gruß Hans

Armin Schwarz 19.6.2014 19:46
Danke Hans,
es freut mich sehr dass es gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Die stärkste deutsche Lok – Baureihe und einzige Maschine der Baureihe in verkehrsrotem Farbschema, die DB 103 233-3 , am 14.06.2014 im DB Museum Koblenz-Lützel, wobei mir persönlich die 103er in der ursprüngliche Lackierung, den TEE-Farben purpurrot/beige, am besten gefällt. Die 103 233-3 wurde auf Initiative vom Modelleisenbahnhersteller Roco in verkehrsrot lackiert und am 5. August 2000 offiziell vorgestellt. Die Lok wurde 1973 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31780 gebaut, der elektrische Teil ist von BBC (Brown, Boveri & Cie AG). Die Baureihe 103 (Anfangs: E 03) sind schwere sechsachsige Elektrolokomotiven, die im schnellen Reisezugverkehr der Deutschen Bundesbahn (DB) eingesetzt wurden, sie waren lange das Flaggschiff der DB. Mit ihrer Dauerleistung von 7.440 kW (10.116 PS) waren die E 03 bei ihrer Indienststellung die stärksten einteiligen Lokomotiven der Welt und sind die leistungsstärksten Lokomotiven, die die Deutschen Bundesbahn je im Dienst hatte (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 19.6.2014 17:35
Hallo Armin,
Deiner Meinung zur Farbgebung kann ich nur beipflichten. Die verkehrsrote Lackierung hat sie damals im Aw Opladen erhalten.
Ich habe mir seinerzeit diese Lok als H0-Modell mit dem Roco-Sponsorenaufkleber gekauft. Wie auf dem Bild zu sehen ist, scheint sie zumindest äußerlich in bestem Zustand zu sein.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Hans und Jeanny De Rond 19.6.2014 19:03
Mir gefällt die herrliche Aufnahme und die tolle Lok auch bestens, Armin.
Nur das Verkehrsrot passt meiner Meinung nach nicht zu der schmucken Maschine.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 19.6.2014 19:44
Hallo Hans-Gerd, hallo Jeanny,
danke für Eure netten Kommentare, es freut mich dass es gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Ein ungewöhnlicher Zugverband der Geschw. Balter Bauunternehmung (Losheim) rangiert am 12.06.2014 in Kreuztal: Ein Liebherr A 900 C ZW Li / 1031 Zweiwegebagger mit je vorne und hinten einen Gleiskraftwagenanhänger Kla 03, Bauart 2. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 19.6.2014 19:00
Hallo Armin,
eine wunderschöne Aufnahme von dem ungewöhnlichen Zugverband in Kreuztal.
Gefällt mir prima.
Gruß Hans

Armin Schwarz 19.6.2014 19:38
Danke Hans,
es freut mich das es Dir gefällt.
Gruß Armin

Die DB 82 008 (ex DB 082 008-4) am 23.04.2011 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die Lok wurde 1951 bei Krupp in Essen unter der Fabriknummer 2884 gebaut und als 82 008 an die DB geliefert, 1968 wurde sie in DB 082 008-4 umgezeichnet. Die Ausmusterung bei der DB erfolgte am 18.04.1972. Bis 2014 stand sie (als Leihgabe) im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen, seit April 2014 ist sie nun im DB Museum Koblenz-Lützel zu sehen. Zum Einheitslok-Typenprogramm der Deutschen Bundesbahn (DB) gehörte auch die fünfachsige Güterzugtenderlokomotive der Baureihe 82. Sie war für den Rangier- und Streckendienst vorgesehen und sollte die fünffach gekuppelten Länderbahnbauarten ablösen, aber auch die durch das komplexe Laufwerk Schad anfällige Einheitslokomotiven der DR-Baureihe 87. Die Baureihe 82 wurde als erste Neubaulokgattung der DB zwischen 1950 und 1951 von den Unternehmen Krupp und Henschel und in einem weiteren Baulos 1955 von der Maschinenfabrik Esslingen gefertigt. Bei der Konstruktion versuchte man eine gleichermaßen gut für den Rangier- wie Streckendienst geeignete Maschine zu schaffen. Nach dem bisherigen Stand der Technik widersprachen die für beide Dienste maßgeblichen Konstruktionskonzepte einer gleichwertigen Eignung für beide Dienstbereiche. Dieser Widerspruch sollte durch einen Kessel moderner Bauart und die besondere Laufwerkskonstruktion beseitigt werden. Um ohne die für eine reine Rangierlokomotive überflüssigen Laufradsätze die für den Streckendienst auch bei höheren Geschwindigkeiten notwendigen sicheren, ruhigen und gleisschonenden Laufeigenschaften zu erhalten, entschied man sich nach Vorversuchen mit einer umgerüsteten preußischen T 16 dazu, das jeweils äußere Kuppelradsatzpaar zu einem Beugniot-Lenkgestell zu vereinigen. Bisherige laufradsatzlose Fünfkuppler-Tenderlokomotiven mit Radsatzanordnung nach Gölsdorf wie etwa die T 16 hatten sich nämlich als für höhere Geschwindigkeiten über rund 40 km/h aufgrund des ausgesprochen unruhigen Laufes als wenig geeignet erwiesen. Mit den Beugniot-Lenkgestellen waren die Maschinen zugleich ohne die aufwendige Laufwerkstechnik der Baureihe 87 in der Lage enge Gleisbögen (R=100 m), wie z.B. auf der Hamburger Hafenbahn, einwandfrei zu durchfahren. Bei der Auslegung des Kessels entschied man sich für einen geschweißten Kessel mit großer Strahlungsheizfläche, aber ohne Verbrennungskammer, damit dieser sowohl unter den unregelmäßigen Leistungsanforderungen im Rangierdienst als auch bei Spitzen- und hohen Dauerleistungen im Streckendienst standfest blieb. Bei der Dimensionierung der Zylinder, die bei einer Rangierlokomotive wegen der aufzubringenden großen Kräfte mit kleinem Durchmesser, bei einer Streckenlokomotive hingegen zur Ausnutzung der Dampfdehnung großvolumig auszulegen gewesen wären, entschied man sich für einen Kompromiss. Dieser führte allerdings, wie vom Bauartdezernenten Friedrich Witte vorhergesagt, zu einem erhöhten Brennstoffverbrauch. Im Rangierdienst schwankte der Mehrverbrauch zur T 16 um 10 bis 19 %, im Streckendienst sogar um 30 %. Beim Laufwerk wurde nur der dritte Treibradsatz, fest im Rahmen gelagert. Die beiden jeweils außen liegenden Kuppelradsatzpaare verband man mit Beugniot-Hebeln zu jeweils einem Lenkgestell. Die Endradsätze waren um insgesamt 52 mm seitlich verschiebbar, der zweite bzw. vierte Kuppelradsatz noch um insgesamt 36 mm. Die Lokomotiven der Baureihe 82 bewältigten eine Wagenzugmasse von 800 t in der Ebene mit 70 km/h. Auf Steigungen von 10 Promille konnten noch 400 t mit 40 km/h befördert werden. Belegt sind Einsätze vor allem auf den Rangierbahnhöfen in Bremen und Hamm sowie den Hafenbahnen von Emden und Hamburg. Im Streckendienst konnten die 82er auf den Steilrampen Siegerland und Westerwald und im Schwarzwald auf der Murgtalbahn beobachtet werden. Neben einem hohen Schmierölverbrauch bemängelte der Betriebsdienst an der Baureihe 82 vor allem außer den problematischen Heißdampfreglern und schlecht funktionierenden Strahlpumpen einen raschen, durch Verschmutzung bedingten, Verschleiß der Lenkgestelle. Die Ausmusterung begann bereits 1966, Auslauf-Bw war Koblenz-Mosel, wo die letzte Maschine dieses Typs 1972 abgestellt wurde. Die Baureihe war damit früher aus dem Dienst geschieden als die Baureihe 94, welche sie ja ersetzen sollte. Fast alle Lokomotiven dieser Baureihe wurden nach Einsatzende verschrottet, lediglich die hier gezeigte 82 008 stellte man 1974 als Denkmal am Bahnhof Lingen (Ems) auf, sie gelangte so in den Bestand des DB Museums. Nach Stationen in Neumünster (2003-2010) und Siegen (2010-2014) befindet sie sich nunmehr im DB Museum Koblenz. Technische Daten der Baureihe 82: Gebaute Anzahl: 41 (DB 82 001 - 041) 1435 mm (Normalspur) Achsformel / Bauart: E h2t Gattung: Gt 55.18 Länge über Puffer: 14.060 mm Höhe: 4.450 mm Gesamtachsstand: 6.600 mm Leergewicht: 69,7 t Dienstgewicht: 87 t Achslast:17,4 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h (vorwärts / rückwärts) Leistung: 1.290 PSi (949 kW) Treibraddurchmesser: 1.400 mm Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser : 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 14 bar Anzahl der Heizrohre: 113 Anzahl der Rauchrohre: 38 Heizrohrlänge: 4.000 mm Rostfläche: 2,39 m2 Überhitzerfläche: 51,90 m2 Verdampfungsheizfläche: 122,21 m2 Kohlenvorrat: 4 t Wasservorrat: 11 m3 Seit 1960 ist die 82 008 mit einer Riggenbach-Gegendruckbremse ausgerüstet. Quellen: wikipedia, eisenbahn-museumsfahrzeuge.de (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 17.6.2014 21:04
Hallo Armin,
unser Bildschirm ist zu klein, damit ich die riesige Beschreibung ohne Scrollen lesen kann.
Nein im Ernst, ein herrliches Bild des schmucken Dampfers und ein sehr leseenswerte Text.
Gefällt mir prima.
Gruß Hans

Armin Schwarz 18.6.2014 17:14
Hallo Hans,
danke es freut mich dass Bild und Text gefallen.
Liebe Grüße
Armin

Neue Version (1.200 Pixel) Die Kö 0188 (ex DB 311 188) am 23.04.2011 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die Lok wurde 1935 bei der Maschinenfabrik Esslingen mit der Fabriknummer 4290 gebaut. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 17.6.2014 20:59
Wunderschön, Armin.
Die tolle kleine Lok hat es wirklich verdient, in der größeren Version betrachtet zu werden.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 18.6.2014 17:11
Danke Jeanny,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Gruß Armin

 
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