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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 121



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Eine Monorackbahn in einem Weinberg bei Winningen (Mosel) am 20.06.2014. Die Monorackbahn ist eine Einschienen-Zahnradbahn, die gezielt im Steillagen-Weinberg eingesetzt wird, um dort die Arbeit des Winzers zu erleichtern. In Seillagen kann dem Winzer ein fast senkrechter Aufstieg drohen, wenn er seine Rebstöcke pflegen will. Das bedeutet für ihn, dass Materialien und gelesene Trauben unter schwersten Bedingungen hoch und herunter gebracht werden müssen. Mit der Einführung der Monorackbahn wurde erst Ende der 80er Jahre begonnen. Seit dieser Zeit hat man über zehntausend Meter Schienen in Steillagen montiert. Die Schienen (aus Vierkantrohr) verlaufen nicht direkt auf dem Boden, sondern in etwa einem Meter Höhe auf Stützpfosten. Bodenerosionen werden somit vermieden. Auf dieser Einbahnschiene wird mit einer aufgeschweißten Zahnstange ein so genannter Monorack-Traktor (Motorwagen) aufgesetzt. Dieser verankert sich und fährt mit 0,7 Meter pro Sekunde Fahrgeschwindigkeit voran. Die Bahn wird sehr schmal und klein gehalten, das heißt, ein Radius von insgesamt vier Metern wird nicht überschritten. Damit kann man eine Steigung von bis zu 100 Prozent problemlos meistern. Felsvorsprünge, Kurven oder Mauern werden überwunden und sogar Gewichte von bis zu 250 Kilogramm können transportiert werden. Der Winzer kann sich selbst oder die im Weinberg benötigten Materialien befördern und spart Zeit und Kraft. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.8.2014 14:32
Auch eine "Eisenbahn" - gut gesehen und noch besser fotografiert.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 6.8.2014 18:59
Hallo Stefan,
sogar eine Zahnradbahn ;-)
Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Hans-Gerd Seeliger 6.8.2014 19:01
Hallo Armin,
bei einem Besuch an der Mosel waren mir diese Bahnen auch aufgefallen. Jetzt erfahre ich durch Deinen interessanten Kommentar, dass sie Monorackbahn heißen und weiß mehr über die technischen Einzelheiten.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 15.8.2014 17:41
Hallo Hans-Gerd,
es freut mich sehr dass Dir das Bild und auch die Beschreibung gefallen.
Hier unterliegen die Beschreibungen keiner Zensur, nicht wie auf einer anderen Seite.
Liebe Grüße
Armin

GKW 301 bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 020 17 -0) der DB Bahnbau Gruppe GmbH, abgestellt mit angehängten Wagen der Gattung Res-x 687 (31 80 3939 701-9 D-DB) am 02.08.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Robel 54.22 wurde 2004 unter der Maschinen Nr. 54.22 -32 - BH013 gebaut und an DGT geliefert (ex 97 17 56 504 17-3). Die EBA-Nummer ist EBA 04E17A 004 / PZB 037.504. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Hydraulischer Ladekran: 10 t Hubkraft Nutzlast: 5 t Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 80 Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 4.8.2014 17:44
So schick (im Design) kann ein Gleisbaufahrzeug sein. Dazu kommt, dass es sehr vorteilhaft in Szene gesetzt worden ist.
Ein Bild ganz nach meinem Geschmack, Armin.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 5.8.2014 20:18
Vielen lieben Dank Hans-Gerd, es freut mich sehr dass es Deinen Geschmack trift.
Liebe Grüße
Armin

Die "Bergkönigin" 95 0009-1 am 07.06.2014 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Diese Lok hatte schon viele Bezeichnungen und zwar: Bestellt als preußische T 20 Magdeburg 9209, ausgeliefert als DR 77 009 > DR 95 009 > DRG 95 009 > DR 95 009 > Umbau auf Ölfeuerung, und somit DR 95 0009-1. Die preußische T 20 wurde 1922 von Borsig in Berlin unter der Fabriknummer 11113 gebaut und 1923 an die Deutsche Reichseisenbahnen als DR 77 009 ausgeliefert (bestellt war sie noch als T 20 Magdeburg 9209), im gleichen Jahr wurde sie aber noch in DR 95 009 umgezeichnet. Nach dem Krieg verblieb die Lok im Osten und blieb so als DR 95 009 bezeichnet. Die Lok wurde 1966 umgebaut, sie erhielt einen Nachbaukessel und Ölfeuerung, so erhielt sie 1970 nach dem EDV-Nummernplan der DR die Bezeichnung 95 0009-1 (BR 95.00 ). Die Lok wurde 1981 zurückgestellt (z-Stellung) und 1984 bei der DR ausgemustert. Schon 1984 kam sie zur Museumseisenbahn Paderborn und Später zur EFO (Eisenbahnfreunde Flügelrad Oberberg e. V.) dem Vorgänger Verein der Interessengemeinschaft und Förderverein für das Eisenbahnmuseum Gummersbach-Dieringhausen e. V.. Die Baureihe 95 ist eine schwere fünffachgekuppelte Tenderlokomotive mit der Achsfolge 1'E1', welche von der Deutschen Reichsbahn (DR) ab Anfang 1923 für den Einsatz vor schweren Güterzügen auf steilen Hauptbahnen in Betrieb genommen wurde. Da die Baureihe noch in der letzten Zeit der preußischen Staatsbahn entwickelt wurde, wird sie auch als preußische T 20 bezeichnet. Mit der Entwicklung der T 20 griff die preußische Staatsbahn den von der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn mit ihrer Tierklasse umgesetzten Gedanken der Ablösung des umständlichen und zeitraubenden Zahnradbahnbetriebs auf Steilstrecken durch besonders zugkräftige Reibungslokomotiven mit dynamischer Gegendruckbremse als drittem Bremssystem auf. Die ersten zehn 1922 gebauten und ab Anfang 1923 ausgelieferten Exemplare der Baureihe waren als T 20 Magdeburg 9201–9210 bestellt worden. Die Fahrzeuge wurden durch den Besteller zunächst als 77 001 bis 77 010 in den Betriebsbestand eingereiht, da für sie zunächst die Baureihe 77 vorgesehen war. Noch im Verlaufe des gleichen Jahres jedoch zeichnete man sie in die Betriebsnummern 95 001–010 um. Insgesamt wurden bis 1924 45 Stück gebaut. Einsatzgebiete waren unter anderem die Bahnstrecke Sonneberg–Probstzella, die Spessartrampe, die Frankenwaldbahn, die Geislinger Steige, die Schiefe Ebene und die Rübelandbahn, wodurch sie zu ihrem Spitznamen „Bergkönigin“ kam. Die Maschinen verfügen über einen 100 mm dicken Barrenrahmen mit fünf Querversteifungen aus Stahlguss sowie einen Kessel mit über dem Rahmen stehendem Hinterkessel nach Belpaire. Die Laufradsätze bilden mit den benachbarten Kuppelachsen Krauss-Helmholtz-Lenkgestelle. Die drei mittleren Kuppelradsätze sind fest im Rahmen gelagert, allerdings ist der Spurkranz bei dem dritten Kuppelradsatz um 15 mm geschwächt. Das Zweizylinder-Heißdampftriebwerk treibt den dritten Kuppelradsatz an und verfügt über selbsttätige Druckausgleicher für den Triebwerksleerlauf. Diese Dampflokgattung war die stärkste von der DR beschaffte Tenderlok. Sie konnte in der Ebene bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h eine Zuglast von 2060 Tonnen befördern und bei 25 Promille Steigung mit 25 km/h Geschwindigkeit immerhin noch 430 Tonnen. Damit erreichten sie fast das Leistungsvermögen der rund 30 Tonnen schwereren bayerischen Malletlok Gt 2×4/4. Diese bewältigte auf 25 Promille Steigung mit 25 km/h eine Zuglast von 465 Tonnen, war aber in der Unterhaltung aufgrund des komplexeren Triebwerkes teurer. Die sehr hohe Reibungslast von 95,3 t ermöglichte den Verzicht auf Zahnstangenbetrieb bis zu einer Steigung von 70 ‰, insbesondere auch, weil die Riggenbach-Gegendruckbremse (die Lokomotive wird durch Verdichtungsarbeit in den Antriebszylindern abbremst) auch bei langen Talfahrten das Abbremsen hoher Lasten ohne Verschleiß und Überhitzung der Bremsbeläge sowie Radreifen und der damit verbundenen Gefahr nachlassender Bremswirkung sicherstellte. Von den 45 Lokomotiven der Baureihe blieben 31im Osten und kamen zur Deutschen Reichsbahn. Von diesen wurden zwischen 1966 und 1972 24 Stück auf Ölhauptfeuerung umgebaut, zehn Stück wurden überdies neubekesselt. Ab 1970 bezeichnete die DR die ölbefeuerten Lokomotiven als Baureihe 95.00 und die nicht umgebauten Exemplare mit Kohlefeuerung als Baureihe 95.10. Die letzten Lokomotiven der Baureihe waren auf der Strecke Sonneberg–Eisfeld im Einsatz und wurden erst 1981 ausgemustert. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 45 Bauart: 1'E1' h2 Gattung: Gt 57.19 Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 15.100 mm Höhe: 4.550 mm Gesamtradstand: 11.900 mm Leergewicht: 103,7 t Dienstgewicht: 127,4 t Reibungsmasse: 95,3 t Radsatzfahrmasse: 19,1 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Indizierte Leistung: 1.192 kW / 1.621 PS Treibraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser vorn: 850 mm Laufraddurchmesser hinten: 850 mm Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 700 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 14 bar Wasservorrat: 12,0 m³ Brennstoffvorrat: 4 t Kohle Bremse: Knorr-Druckluftbremse Riggenbach-Gegendruckbremse Zugheizung: Dampfheizung Anzahl der Heizrohre: 218 Anzahl der Rauchrohre: 34 Heizrohrlänge: 4.500 mm Rostfläche: 4,36 m² Strahlungsheizfläche: 17 m² Rohrheizfläche: 183 m² Überhitzerfläche: 62,50 m² Verdampfungsheizfläche: 200,00 m² (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 30.7.2014 17:47
Hallo Armin,
herrliches Bild der "Bergkönigin" mit wieder beeindruckendem Kommentar.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Empfangsgebäude vom ehemaligen Bahnhof Olpe (Straßenseite), an der KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe - (Freudenberg)) am 26.07.2014. Der heutige Haltepunkt wurde 2013 um ca. 100 m vor den ehemaligen Bahnhof vorverlegt. Um das Bahnhofsareal wird zur Zeit noch viel gebaut. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 27.7.2014 19:46
Hallo Armin,
tolle Bilder vom Bahnhof Olpe. Zum Glück wird das interessante Empfangsgebäude nicht abgerissen, sondern in den neuen Bebaungsplan integriert, sodass er der Nachwelt erhalten bleibt.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 27.7.2014 19:50
Hallo Jeanny,
danke, es freut mich dass sie gefallen.
Ja zum Glück bleibt es bestehen.
Liebe Grüße
Armin

Man sieht ihr die vielen Einsatzorte an.... Eine MaK G 1206 der HGB (Hessische Güterbahn GmbH) fährt am 25.07.2014 als Lz (solo) durch Herdorf (über die Hellertalbahn - KBS 462) in Richtung Betzdorf. Die Lok wurde von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 1001025 gebaut. Unteranderem war die Lok in den Jahren 2000 bis 2003 für die HGK (Häfen und Güterverkehr Köln AG) als DH 43 bzw. DH 51 und 2006 bis 2013 für die CFL Cargo S. A als 1505 (NVR-Nummer: 92 82 000 1505-7 L-CFLCA) im Einsatz. Seit dem 01.04.2014 fährt sie nun für die HGB mit unter der NVR-Nummer 92 82 000 1505-7 L-HGB (so auch an der Lok beschrieben). Die G 1206 ist Eigentum der Alpha Trains Belgium NV/SA (Antwerpen), sie hat die EBA Nummer EBA 00B01A 013. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 26.7.2014 18:55
Oh, eine Ex-Luxemburgerin in Herdorf, das ist ja mal eine Überraschung, Armin.
Das wunderschöne Bild der tollen MaK G 1206 gefällt mir prima.
Man kann sogar die Schrift 1505 und CFL Cargo noch auf der Sete lesen. ;-)
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 26.7.2014 19:06
Hallo Jeanny,
ex CFL Cargo (war aber eine Mietlok)ja, Ex-Luxemburgerin nein, sie ist weithin in Luxemburg registriert und somit eine Luxemburgerin auch wenn sie für die HGB fährt.
Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 26.7.2014 19:12
Ok Armin, dann nehme ich das "Ex" zurück. ;-)
Viele Grüße
Jeanny

IFO (Instandhaltungsfahrzeug für Oberleitungsanlagen) Schweres Nebenfahrzeug Nr. 703 109-9 der DB Netz AG abgestellt am 21.08.2013 in Gießen. Das IFO wurde 2000 von Gleisbaumechanik Brandenburg /H. GmbH unter der Fabriknummer 068.009 gebaut. Ähnlich den neun von Windhoff hergestellten zweiachsigen Fahrzeugen der BR 703.0 wurde die Gleisbaumechanik Brandenburg von der DB Netz AG beauftragt, weitere zehn solche Fahrzeuge zu fertigen (Baureihe 703.1). Dieses Instandhaltungsfahrzeug für Oberleitungsanlagen BR703.1 ist ein zweiachsiges Schienenfahrzeug der Regelbauart zur Wartung und Instandhaltung von Fahrleitungen. Basis für dieses Fahrzeug ist das sich bereits erfolgreich im Einsatz bewährte Gleisarbeitsfahrzeug GAF 200. Es gestattet die Beförderung von 8 Personen (einschl. Fahrer). Eine Aussichtskanzel zur Beobachtung des Stromabnehmers ist im Kabinendach integriert Zur Instandhaltungsausrüstung gehören: - eine freischwenkbare Hubarbeitsbühne - Fahrdraht- und Tragseilpositionierer - Stromabnehmer mit Zusatzeinrichtung zum Erden des Stromabnehmers - sowie diverse Arbeits- und Suchscheinwerfer Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: B Länge über Puffer: 14.950 mm Achsabstand: 8.300 mm Breite: 3.080 mm Höhe: 4.575 mm Eigengewicht: 39,2 t Nutzlast: 2,5 t Zul. Anhängelast: 45 t Radsatzlast: 21 t Zugel. für Streckenlasse: C2 bzw. CM2 und höher Raddurchmesser: neu 840 mm Max.Steigung mit 45 t Anhängelast: 40 ‰ (25 km/h) kleinster Kurvenradius: 80 m Tankvolumen (Diesel): 450 l Tankvolumen (Heizöl): 100 l Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Arbeitsfahrt: 0,5 bis 10 km/h (hydrodynamischen Antrieb) Fahrmotor: 6-Zylinder-MAN-Dieselmotor mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ MAN D 2876 LOH 01, EURO 2 Leistung: 338 kW Max. Drehzahl: 2.150 U/min Max. Drehmoment: 2.000 Nm bei 800-1500 U/min Verbrauch: 195 g/kWh Partikelfilteranlage: Partikelfiltersystem ersetzt den Schalldämpfer des Motors Arbeitsmotor (Antrieb für Hydraulikaggregat): 4-Zylinder-MAN-Dieselmotor, vom Typ MAN D 0824 LFL 06, EURO 2 Leistung: 89 kW bei 1500 U/min Max. Drehmoment: 590 Nm bei 1400 U/min Verbrauch: 202 g/kWh Getriebe: Voith-Turbogetriebe T211 re.3 (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 24.7.2014 19:30
Hallo Armin,
ein sehr beeindruckendes Bild und eine äußerst lesenswerte Beschreiung von dem interessanten Fahrzeug.
Beides trifft genau meinen Geschmack.
Gruß Hans

Der "RegioSwinger" Dieseltriebwagen mit Neigetechnik 612 139 / 639 der DB Regio ist gerade am 21.08.2013 als RE 25 "Lahntalexpress" Gießen – Wetzlar – Limburg (Lahn) – Koblenz Hbf in den Bahnhof Wetzlar eingefahren. Dahinter steht VT 276 (ein LINT 41) der HLB - Hessische Landesbahn als RB 25 "Lahntalbahn". An der Oberleitung kann man deutlich das Signal EL 6 sehen, welches anzeigt dass ab hier die Oberleitung zu Ende ist. Die Lahntalbahn ist nicht elektrifiziert. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 24.7.2014 19:27
Ein sehr interessantes Bild aus Wetzlar, Armin.
Die Spiegelung des HLB LINTs ist das Sahnhäubchen.
Viele Grüße
Jeanny

Blick von der Burg Königstein/Taunus am 16.06.2011 auf den Bahnhof Königstein/Taunus. Hier war am Pfingsten 2011 Bahnhofsfest. Im Bahnhof steht ein LINT 41 der Taunusbahn (TSB) und rechts 323 634-6 (Köf II). Halblinks hinten sieht man die Hochhäuser von "Mainhattan" Frankfurt am Main und rechts im Hintergrund Frankfurt-Höchst. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 24.7.2014 19:23
Wow Armin, welch ein prächtiges Bild.
Es gibt eine Menge Details zu entdecken und das gefällt mir prima.
Viele Grüße ins Hellertal
Jeanny

Der Dieseltriebzug 628 677-7 / 928 677-4 der Westerwaldbahn (WEBA) fährt am 20.07.2014 vom Haltepunkt Alsdorf, über den Bü Alsdorf, weiter in Richtung Daaden. Er befährt die 10 km lange Daadetalbahn (KBS 463) als RB 97 "Daadetalbahn" von Betzdorf/Sieg nach Daaden. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 24.7.2014 19:20
Hallo Armin,
ein herrliches Bild von dem schönen WEBA Triebzug.
Besonders die interessante Bildgestaltung und die tolle Perspektive gefallen mir ausgezeichnet.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Plasser & Theurer Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 516 18-9; EBA 04 B09 B017) sowie dahinter die Plasser und Theurer Universalstopfmaschine (Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschinen) Unimat 09-475/4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9424 001-2; EBA 08 D04 A005) der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz), abgestellt am 18.07.2014 in Kreuztal. TECHNISCHE DATEN der SSP 110 SW: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 44 t zul. Anhängelast: 40 t Länge über Puffer: 17.230 mm Achsabstand: 8.100 mm Achsanzahl: 2 (große Räder) Motorleistung: 400 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 120 m zul. Streckenklasse: D4 oder höher Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3 TECHNISCHE DATEN der Unimat 09-475/4S: Baujahr: 2011 Fabriknummer: 1358 Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 31.540 mm Gesamtwicht: 122,6 t Anhängelast: 50 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinster befahrbarer Radius: R 150 zul. Streckenklasse: D4 und höher zur Mitfahrt zugelassene Personen: 5 (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 24.7.2014 19:17
Eine wunderschöne Aufnahme von den tollen Maschinen, Armin.
Bild und Text gefallen mir bestens.
Gruß Hans

Ein letztes Stückchen der "Asdorftalbahn" - Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882).... Hier die Eisenbahnbrücke über die Asdorf in Kirchen/Sieg (20.07.2014) Die Asdorftalbahn war eine rund 14 km lange, eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnstrecke von Kirchen(Sieg) im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz nach Freudenberg im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Direkt nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Kirchen wurde die Sieg auf einer Steinbogenbrücke gequert. Kurz darauf die Asdorf, und dann wurde der Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik passiert. Von dort führte die Strecke durch bergiges Gelände nach Norden. An der Strecke lagen nicht nur ungewöhnlich viele Bahnhöfe und Haltepunkte, sondern darüber hinaus zahlreiche weitere Anschlussstellen, die im Güterverkehr bedient wurden. In Freudenberg ging die Bahnstrecke in die Bahnstrecke Finnentrop–Freudenberg über. (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 22.7.2014 18:13
Hallo Armin,
ein "Still(gelegt)leben" ganz nach meinem Geschmack.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 18.1.2015 17:27
Hallo Hans-Gerd,
etwas spät mein Danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße nach Porz
Armin

Die ehemalige Buderus Werk Eibelshausen Nr. 1, ex Hochofenwerk Oberscheld der Hessische Berg- und Hüttenwerke AG (später Buderus AG), heute Eigentum der Herborner Eisenbahnverein e. V., hier am 20.07.2013 in Herborn. Die Lok vom Typ O&K - MV 6 a wurde 1957 von O&K für das Hochofenwerk Oberscheld gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Dienstgewicht: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Länge über Puffer: 6500 mm Raddurchmesser: 850 mm Motor: wassergekühlter 6 Zyl.-Reihen-Dieselmotor Leistung: 125 PS bei 1300 U/min Leist.-Übertragung: hydraulisch (Voith-Turbo-Getriebe L 33) Bremse: Knorr Druckluftbremse (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 20.7.2014 21:37
Hallo Armin,
wunderschöne Aufnahmen von den Loks des Herborner Eisenbahnvereins.
Beide gefallen mir ausgezeichnet, genauso wie Deine tollen Bilder.
Gruß Hans

Der Bahnhof Au (Sieg) am 19.07.2014. An der Siegstrecke (KBS 460) und Ende der Bahnstrecke (Engers–)Altenkirchen-Au Rechts ist 423 555-2 der S-Bahn Köln abgestellt. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 20.7.2014 21:33
Ein wunderschönes Bild aus Au, Armin.
Da werden schöne Erinnerungen geweckt an unseren letzten Besuch in Herdorf.
Einen lieben Gruß
Jeanny

Der Bahnhof Finnentrop, an der Ruhr-Sieg-Strecke (KBS 440), am 18.08.2013. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 14.7.2014 20:13
Hallo Armin,
die Bilder aus Finnentrop gefallen mir bestens.
Sowohl das Reiterstellwerk, als auch der Bahnhof machen einen sehr gepflegten Eindruck.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 20.7.2014 20:15
Hallo Jeanny,
danke es freut mich sehr dass Dir die Bilder gefallen.
Ja, der Bahnhof dieser Bahnhof ist gepflegt.
Liebe Grüße
Armin

Seitenansicht der 52 8134-0, ex DB 052 134-4, ex DR 052 134-4, ex DR 52 8134-0 der Eisenbahnfreunde Betzdorf (EFB) am 12.07.2014 beim Hbf Siegen. Die Lok und der Zug werden für die morgige Fahrt vorbereitet. Die Lok war, bedingt durch die Wiedervereinigung, eine der letzten Normalspurigen Dampfloks der DB. Zudem war sie als DB 052 134-4 eine der wenigen wahren 52er der DB (BR 52.80). Die Lok wurde 1965 aus der 1943 bei der Lokfabrik Wien-Floridsdorf (Fabriknummer 16591) gebauten 52 7138 rekonstruiert. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 14.7.2014 20:15
Einfach nur wunderschön, Armin.
Gruß Hans

Armin Schwarz 20.7.2014 20:13
Danke Hans,
Liebe Grüße
Armin

 
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