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Kommentare zu Bildern, Seite 94



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Die von Frankreich für Indochina bei der SLM bestellte, 1923 ausgelieferte und von der DFB (Dampfbahn Furka-Bergstrecke) aus Vietnam in die Schweiz zurückgeholte HG 4/4 704 steht mit ihrem Dampfzug 154 in Oberwald zur Abfahrt nach Realp bereit. 30. September 2021 (zum Bild)

Karl Sauerbrey 19.7.2022 10:23 19.7.2022 10:23
Hallo Stefan,
eine sehr gute Aufnahme. Wenn man bedenkt, was die Lok alles schon mitgemacht hat und wie gut diese wieder hergerichtet wurde. Chapeau.
Liebe Grüße von Karl

Ein Einblick in den Einschnitt des Streckenabschnittes Courtepin - Pensier von einer etwas höher gelegen Position aus, welche einen Blick auf die dahinter liegende Landschaft gewährt. Im Bild der im sehr gefälligen Werbeanstrich der "Groupe Grisoni" gehaltene TPF RABe 527 198 welcher sich als RER 21 14649 auf der Fahrt von Ins nach Fribourg befindet. 19. April 2022 (zum Bild)

Karl Sauerbrey 18.7.2022 16:17 18.7.2022 16:17
Hallo Stefan,
eine schöne Aufnahme. Zuerst dachte ich an den Bayernland Go-ahead 1428 von Stadler. Durch die Farngebung sehen die sich recht ähnlich, auch der Farbton passt, was fehlt ist die weiße Verzierung.
Liebe Grüße von Karl

Stefan Wohlfahrt 21.7.2022 18:51 21.7.2022 18:51
Danke Karl, ja leider sehen sich die Züge vermehrt ähnlich.
einen lieben Gruss
Stefan

BLS Ce 4/4 Nr.308 in Spiez am 08.09.1980. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 15.7.2022 7:06 15.7.2022 7:06
So fuhr man früher ins Simmental - ein herrliches Bild, Karl.
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Sauerbrey 15.7.2022 12:33 15.7.2022 12:33
Hallo Stefan, danke. Auf die Abfahrt des Zuges hatte ich gewartet. Die Zugkombination mit Ce 4/4 und den zwei Personenwagen mit Plattform waren für mich etwas besonderes, nostalgisches.
Einen lieben Gruss von Karl

"Wann fährt der nächste Zug?" Diese Frage konnte am Bahnhof von Orbe lange Zeit nicht beantwortet werden, doch nun steht der OC / TRAVYS Be 4/8 004 (94 80 0450 004-7) aufgebügelt in Orbe und wird vorbereitet um als Regionalzug 26945 um 12:47 nach Chavornay zu fahren. Somit ist er langen Monaten der erste planmässige Reisezug überhaupt! Die auch Deutschland bekannte Orbe-Chavonray Bahn - Stichwort BDe 4/4 N° 13 der Buckower Kleinbahn - konnte für den defekten Stadler Be 2/2 14 bei der AVG die beiden GT8-100C/26 819 und 820 erwerben, die nun auf der OC als Be 4/8 zum Einsatz kommen. 4. Juli 2022 (zum Bild)

Armin Schwarz 4.7.2022 20:00 4.7.2022 20:00
Da dachte ich auch direkt an Karlsruhe....
Gut das sie hier einen weiteren Einsatz finden.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 23.7.2022 12:16 23.7.2022 12:16
Danke Armin für deinen Kommentar. Allzulange dürften sie wohl hier nicht im Einsatz stehen, den es ist seit lagnem geplant, die Strecke auf Wechselstrom umzurüsten und dann mit direkten Zügen ab Lausanne nach Orbe zu fahren.
einen lieben Gruss
Stefan

Die Blonay-Chamby Bahn +GF+ Ge 4/4 N° 75 (Baujahr 1913) rangiert in Blonay. 31. Okt. 2021 (zum Bild)

Karl Sauerbrey 1.7.2022 13:45 1.7.2022 13:45
Stefan, eine sehr schöne Bilderserie von der Museumsbahn.
LG Karl

Stefan Wohlfahrt 3.7.2022 18:12 3.7.2022 18:12
Danke Karl; es freut mich sehr, wenn die Bilder gefallen.
einen lieben Gruss
Stefan

103 245-7 und ICE 3 im Hbf München am 04.06.2022. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 30.6.2022 19:10 30.6.2022 19:10
Genial!
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Sauerbrey 1.7.2022 12:53 1.7.2022 12:53
Hallo Stefan,
danke für den Kommentar. Damals, als die 103 noch alltäglich war, gab es zwar schon Zusammentreffen mit ICE 1. Einen ICE 3 mit grünen und rote Streifen mit der 103 245, der letztgebauten 103, gehören da schon zu den Seltenheiten. Die Kollegen auf dem anderen Bahnsteig hatten die 103 zwar dichter dran, aber ich war allein auf dem Bahnsteig.
Liebe Grüße von Karl

Stefan Wohlfahrt 3.7.2022 18:11 3.7.2022 18:11
Hallo Karl,
gerade deshalb finde ich dies Bild so genial.
einen lieben Gruss
Stefan

Die SNCF BB 27067 bzw. BB 427067 (UIC 91 87 0027 067-4 F-SNCF hat den Getreidezug nach Italien nachgeschoben und verlässt ihn nun in Vallorbe ohne fremde Hilfe, da die Rangierfahrstrasse auf die SNCF Fahrleitungsspannung umgeschaltet wurde. An der Spitze des Zugs wird in der Zwischenzeit die BB 26068 von der SBB Re 6/6 11688 manövriert und in den 50 Hz Bereich zurück gestossen. 16. Juni 2022 (zum Bild)

Armin Schwarz 24.6.2022 18:43 24.6.2022 18:43
Hallo Stefan,
ein schönes Bild von der Prima EL2U/4
Die Kategorie für die Zweistromlok BB 27000 habe ich nun angelegt.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 25.6.2022 18:42 25.6.2022 18:42
Danke Armin, ich habe sicher noch weitere Bilder der BB 27000.
einen lieben Gruss
Stefan

SNCF 437 027 FRET in Ulm mit Güterzug am 13.10.2009. (zum Bild)

Armin Schwarz 24.6.2022 16:59 24.6.2022 16:59
Hallo Karl,
ein schönes Bild von der Prima EL3U/4.
Die Schreibweise müsste eigenglich eher 4 37027 sein, denn vorne die 4 zeigt eigentlich nur das sie der Gütersparte FRET zugeordnet ist.
Übrigens an der zweiten Zahl (3), kann man auch noch die Anzahl der Stromsysteme erkennen, es sind drei und zwar 1,5 kV=, 25 kV, 50 Hz~ und 15 kV, 16,7 Hz~.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 24.6.2022 18:01 24.6.2022 18:01
Hallo Karl, Hallo Armin,
ich habe soeben ein Bild der BB 4 27067-4 hochgeladen und die Zweistromlok mangels einer andern Kat. in die Kat. SNCF BB 37000 eingeordnet.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 24.6.2022 18:41 24.6.2022 18:41
Hallo Stefan,
ein schönes Bild von der Prima EL2U/4
Die Kategorie für die Zweistromlok BB 27000 habe ich nun angelegt.
Liebe Grüße
Armin

Der Leipziger Straßenbahn Triebwagen LVB 1001, ein vierteiliger Solaris Tramino Leipzig (Solaris NGT10-XL, LVB Typ 39) erreicht am 11.06.2022, als Linie 2 nach Grünau-Süd, die Station Altes Messegelände. Wer kennt es nicht? - Das Doppel-M, das Logo der Leipziger Messe am Osttor der Alten Messe. Das doppelte M steht für MusterMesse. Die Alte Messe ist ein 50 Hektar großes Gelände, auf dem von 1920 bis 1991 die Ausstellungen der Technischen Messe im Rahmen der Leipziger Messe stattfanden. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 22.6.2022 9:00 22.6.2022 9:00
Hallo Armin,
schön eingefangen die Tram beim Messe-Logo. Wir sind auch durch das M gegangen und vom Messegelände zur Bibliothek usw.
LG Karl

Armin Schwarz 23.6.2022 20:02 23.6.2022 20:02
Danke Karl,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
LG Armin

Der Intercity Allgäu IC 2013 kommt das letzte Stück die Geislinger Steige hoch mit den Zugloks 218 487-7 und 218 494-3 bei Amstetten am 07.10.2010. (zum Bild)

Armin Schwarz 13.6.2022 20:12 13.6.2022 20:12
Hallo Karl,
ganz toll eingefangen.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 19.6.2022 6:37 19.6.2022 6:37
Guten Morgen Karl,
da kann ich mich Armin nur anschliessen.
einen lieben Gruss
Stefan

Stefan Wohlfahrt 19.6.2022 6:37 19.6.2022 6:37
Guten Morgen Karl,
da kann ich mich Armin nur anschliessen.
einen lieben Gruss
Stefan

Historisch und Moderne.... Der historischer zweiachsige Leipziger Straßenbahn Triebwagen LVB TW 1601, ex 1301 (1972 bis 1990), ein VVB LOWA Werdau ET 50, steht am 11.06.2022, als Sonder-Linie 27 nach Leutzsch, bei der Wendeschleife Naunhofer Straße, nahe dem Völkerschlachtendenkmal. Dahinter kommt gerade der LVB 1042, ein vierteiliger Solaris Tramino Leipzig (Solaris NGT10-XL, LVB Typ 39), als Linie 2 nach Grünau-Süd, durch die Wendeschleife. Der ET 50 Triebwagen 1601 wurde 1951 vom VVB LOWA in Werdau (Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR) gebaut und war bis 1972 im Liniendienst im Einsatz. Unter der Typenbezeichnung ET/EB 50 stellte die VVB LOWA im Werk Werdau eine Serie von Trieb- und Beiwagen her, die an mehrere Straßenbahnbetriebe der Deutschen Demokratischen Republik geliefert wurden. 1954 übernahm der VEB Waggonbau Gotha die Produktion der Wagen und führte die Fertigung unter der Typenbezeichnung ET/EB 54 bis 1956 fort. Die Fahrzeuge stellten den ersten Straßenbahn-Einheitstypen der DDR dar und gelten als Vorläufer der ab 1957 konstruierten Gothawagen. Von den zweiachsigen Fahrzeugen wurden insgesamt 249 Trieb- sowie 438 Beiwagen hergestellt. Die Auslieferung erfolgte an fast alle Betriebe der DDR. Weitere Fahrzeuge wurden darüber hinaus in die Volksrepublik Polen und die Sowjetunion exportiert. Offiziell wurden die Fahrzeuge als ET 50 und EB 50 beziehungsweise ET 54 und EB 54 (Einheits-Triebwagen/Beiwagen Baujahr 1950). Diese Bezeichnung verwendeten auch die meisten Betriebe. In Leipzig wurden die Werdauer Triebwagen als Typ 30, die Gothaer als Typ 30a und die Beiwagen als Typ 62 bezeichnet. In Berlin liefen die Wagen gemäß dem BVG-Typenschlüssel als B 50 und B 51. Letztere wurden bereits vom Werk Gotha produziert und entsprachen im Aufbau den EB 54. Die Warschauer EB 50-Beiwagen waren als Typ P18 im Einsatz. Da sich beide Fahrzeugtypen nur geringfügig voneinander unterscheiden, ist auch häufig die gemeinsame Bezeichnung LOWA-Wagen zu finden. Technische Beschreibung: Laufgestell Die Triebwagen verfügen über ein Laufgestell, dessen Rahmen aus verschweißten Doppel-T-Trägern besteht. Die bei allen Spurweiten außengelagerten Radsätze werden in Achshaltern geführt, die Tragfedern sind unter den Achslagern angeordnet. Beide Radsätze werden von Fahrmotoren in Tatzlageranordnung angetrieben. Im Laufgestell sind außerdem die Einrichtungen für die mechanische und die Magnetschienenbremsen eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich auf dem Laufgestell über Gummifederelemente ab, das Laufgestell seinerseits über Blatt- und zusätzliche Gummifedern auf den in Rollenlagern gelagerten Radsätzen. Bei den regelspurigen Fahrzeugen wirkt die Handbremse auf eine auf der Achswelle befestigte Bremsscheibe, die schmalspurigen Fahrzeugen sind hingegen klotzgebremst. Die Beiwagen verfügen über kein separates Laufgestell. Achsaufhängungen und Bremsen sind direkt am Bodenrahmen befestigt. Als Bremse dienen hier ein Solenoid sowie Handbremsen, die über Bremsscheiben auf die Achsen wirken. Wagenkasten Mit Ausnahme der Leipziger Wagen sind die Fahrzeuge durchweg als Zweirichtungsfahrzeuge konzipiert. Die Seitenwände sind aus geschweißten Abkantprofilen mit Holzverkleidung gefertigt, der Unterboden hingegen aus Walzprofilen. Die Verwendung unterschiedliche Profile hatte zur Folge, dass die Plattformen zum Absenken neigten und die Türholme rissen, was bei den ET/EB 54 überarbeitet wurde. Dadurch stieg ihre Leergewicht etwas. Das Tonnendach ist in Holzbauweise errichtet und hat an jedem Stirnende einen mittigen Liniennummernkasten sowie daneben je zwei Lüftungskiemen. Die geschlossenen Plattformen haben je Seite eine Doppelschiebetür. Dazwischen befinden sich vier Seitenfenster mit Lüftungsklappen im oberen Bereich. Der Fahrgastraum ist über schmale Trennwände ohne Türen von den Plattformen abgetrennt. Die Laufräder ragen in den Wageninnenraum hinein, die Ausschnitte sind mit Blech abgedeckt. Damit konnte der Wagenboden relativ niedrig ausgeführt werden.[7] Der Boden der Plattformen liegt noch etwas tiefer, der Übergang geschieht stufenlos durch Rampen. Im Innenraum sind bei den Trieb- und Beiwagen gleichermaßen 22 Sitzplätze in Abteilform eingebaut. Die Fahrerkabinen verfügen über einen fest eingebauten Fahrersitz, sie sind über eine verglaste Wand von der Plattform abgetrennt. Die Front- und Heckscheiben sind in der Regel einteilig ausgeführt und bieten eine gute Sicht die Strecke. Darüber sind Zielschilderkästen eingebaut. Bei den Beiwagen der Baujahre 1950/51 waren diese ebenfalls vorhanden, wurden jedoch nur anfangs genutzt. Bei regelspurigen Wagen ist der Wagenkasten um die Achslager ausgeschnitten, die Achslagergehäuse sind dadurch von außen sichtbar. Elektrische Ausrüstung Der Antrieb erfolgt über zwei Fahrmotoren des Einheitstyps EM 60/600 des LEW „Hans Beimler“ Hennigsdorf, die bei 600 Volt Gleichspannung eine Stundenleistung von 60 Kilowatt aufweisen. Die Fahrschalter des Typs STNfB 1 lieferte derselbe Hersteller. Die Magnetschienenbremse wird über einem eingebauten Vorwiderstand mit Fahrdrahtspannung gespeist. Die Beleuchtung der bis 1952 gebauten Wagen erfolgte mit Fahrleitungsspannung und in Reihe geschalteten Lampen, der Stromkreis setzte sich aus drei Lichtkreisen mit je fünf Glühlampen sowie zwei Heizkörpern mit 750 Watt Leistung zusammen. Bei den jüngeren Wagen ist eine Kleinspannungsanlage installiert, die eine von der Fahrdrahtspannung unabhängige Beleuchtung ermöglicht. Gleichzeitig wurde die Innenbeleuchtung auf Leuchtstoffröhren umgestellt. Die Bremssolenoide der Beiwagen werden über Verbindungen von der Widerstandsbremse der Triebwagen gespeist. An den Wagenenden befinden sich weitere Kontaktverbindungen zur Stromversorgung der Beiwagen. Bei den mit automatischer Scharfenbergkupplung ausgerüsteten Wagen sind diese bereits in die Kupplung integriert. Die Triebwagen sind mit einem Umformer zur Ladung der Batterien im Zug ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN der ET 50: Spurweite: verschiedene (dieser für Leipzig 1.458 mm) Länge: 10.500 mm (Wagenkasten) Höhe: 2.990 mm (ET/EB 50) Breite: 2.180 mm Achsabstand: 3.000 mm Leergewicht: 12,5 t (ET 50) Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Stundenleistung: 2 × 60 kW Raddurchmesser: 760 mm (nei) Stromsystem: 600 V = Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 2 × EM 60/600 Sitzplätze: 22 Stehplätze: 60 (ET), bei 8 Pers./m²) Fußbodenhöhe: 690 mm (zum Bild)

Karl Sauerbrey 18.6.2022 14:20 18.6.2022 14:20
Hallo Armin,
eine schöne Aufnahme. Im Museum habe ich den ET 50 mit dem EB 50 Nr.809 gekoppelt erlebt. Das Museum hat eine sehr schöne Fahrzeugsammlung, die sehr gut gepflegt wird.
MfG Karl

 
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