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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 84



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Nachtschwärmereien - Die zb (Zentralbahn) HGe 4/4 II - 101 965-2 „Lungern“ ist am 29.09.2012 (4:40 Uhr) mit einem Zug der zb im Bahnhof Luzern abgestellt. Die HGe 4/4 II 101 965-2 „Lungern“ wurde SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) in Winterthur 1990 unter der Fabriknummer 5399 gebaut, der elektrische Teil ist von ABB. Die HGe 4/4 II - 101 ist eine schmalspurige (1.000 mm) gemischte Zahnrad- und Adhäsions-Lokomotive. Eine erste Serie von fünf Lokomotiven wurde gemeinsam von der Furka-Oberalp-Bahn (FO) sowie von der SBB für die Brünigbahn, die heute zur Zentralbahn (zb) gehört, beschafft. Da sich dieser Lokomotivtyp bewährte, wurden weitere elf Lokomotiven bestellt, und schließlich gab auch noch die Brig-Visp-Zermatt-Bahn (BVZ) fünf Loks in Auftrag. Die HGe 4/4 II bespannt vor allem schwere Personenzüge, zum Teil im Pendelzugbetrieb. Bei der Zentralbahn bespannte sie bis 2012 alle Schnellzüge von Meiringen nach Luzern, bei der Matterhorn Gotthard Bahn die Züge des Glacier-Express. Weiter führen die Loks Pendelzüge Brig–Visp–Zermatt und seit der Eröffnung des Tunnels nach Engelberg Pendelzüge Luzern–Engelberg. Außerdem werden aushilfsweise Autopendelzüge durch den Furkatunnel geführt. Schließlich gehören neben weiteren Personenzügen auch diverse Güterzüge Visp–Zermatt sowie bis 2013 Disentis–Sedrun (NEAT-Baustelle) zum Aufgabengebiet. Konstruktion: Der Lokomotivkasten ist ein Stahlblechkasten mit gesickten Seitenwänden. Die asymmetrische Frontscheibe aus beheizbarem Verbundglas verbessert die Sicht für den Lokomotivführer. Die drei Dachelemente sind aus Aluminium. Die Pufferkräfte werden über Verstrebungen auf den ganzen Kasten übertragen, weshalb auf seitliche Maschinenraumöffnungen verzichtet werden musste. Der gesamte Kasten hat ein Gesamtgewicht von nur 5,9 Tonnen. Er kann ohne bleibende Deformation eine zentrale Druckkraft von 1000 kN aufnehmen. Die Drehgestelle sind als geschweißte Hohlträgerkonstruktion mit zwei Längsträgern und einem kräftigen mittleren Querträger sowie zwei Kopftraversen ausgeführt. Sie haben einen Achsstand von 2980 mm, und die Flexicoilfedern stützen den Kasten auf die seitlich an die Längsträger angeschweißten Federwannen. Die Zug- und Druckkräfte werden durch seitlich angeordnete Stangen mit Sphärolastiklagern übertragen. Wegen des kurzen Achsstands sind die Fahrmotoren oberhalb des Drehgestellrahmens angebracht. Für den Antrieb wurde erstmals der Differentialantrieb eingebaut, der es ermöglicht, im Zahnstangenbetrieb auch einen Anteil der Zugkraft über den Adhäsionsantrieb aufzubringen. Dies setzt wiederum eine Schlupfbegrenzung im Differentialgetriebe voraus, um ein Schleudern oder Gleiten der Räder zu verhindern. Da die zweilamellige Abtzahnstange (System Abt) der FO nicht die gesamte Zugkraft aufnehmen kann, ist die Mithilfe des Adhäsionsantriebs notwendig; dieser übernimmt einen Drittel der Zugkraft. Hätte sich der Antrieb nicht bewährt, wäre es zumindest am Brünig mit der Riggenbachzahnstange möglich gewesen, auf einen abkuppelbaren Adhäsionsantrieb zu wechseln. Dies war aber nicht notwendig, da das Differentialgetriebe zur vollen Zufriedenheit funktionierte. Bremssysteme: Dank der elektrischen Rekuperationsbremse ist eine gleichmäßige Beharrungsbremse bei der Talfahrt möglich. Daneben ist eine normale automatische Druckluftbremse eingebaut, welche auch als Bremssystem I bezeichnet und im Regelbetrieb zum Halten des Zuges verwendet wird. Sie ist als Klotzbremse ausgeführt. Weiterhin ist noch das Bremssystem II installiert, welches für Zahnradbahnen vorgeschrieben ist und es ermöglichen soll, den Zug nur mit Hilfe der Lokomotive im Zahnstangenabschnitt zum Halten zu bringen, wenn das erste Bremssystem ausfallen sollte. Dieses ist als federspeichergestütztes Bandbremssystem ausgelegt, welches direkt auf das Zahnrad wirkt. Bei Einsatz dieser Bremse treten enorme Kräfte auf, welche nur unter Kontrolle sind, wenn die Anhängelast bei der Talfahrt nicht zu groß ist. Schließlich ist eine direkt wirkende Rangierbremse vorhanden, die sich der Bremsklötze des Bremssystems I bedient. Die Lokomotive hat keine Handbremse, sondern wird mit Federspeicherbremsen gesichert. Technische Daten, der HGe 4/4 II der zb (Brünigbahn), die der FO und BVZ weichen ab: Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo'Bo' Dienstgewicht: 63 t Achslast: 16 t Länge über Puffer: 14'800 mm Höchstgeschwindigkeit Adhäsion: 100 km/h Höchstgeschwindigkeit Zahnrad: 40 km/h Stromsystem: 15 kV 16.7 Hz Anzahl der Motoren: 4 Antrieb: Gelenkwelle Antrieb Zahnrad: Differentialantrieb Zahnradsystem: Riggenbach Stundenleistung: 1.932 kW Dauerleistung: 1.875 kW Anfahrzugkraft: 230 kN (Adhäsion) / 280 kN (Zahnrad) Anzahl Bremssysteme: 4 Bremsen: Rekuperation, Klotz, Federspeicher, Bandbremse Anhängelast: 170 t (120 ‰) (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 3.5.2015 20:35
Hammermässig, sowohl das Foto, als auch die Beschreibung, Armin.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 3.5.2015 20:41
Danke, danke, Hans, es freut mich sehr dass es Dir so gut gefällt.
Mir war aufgefallen das ich die zb HGe 4/4 II noch nicht hier eingestellt hatte. Zudem sind sie wohl schon historisch, obwohl es noch keine 3 Jahre her ist.
Liebe Grüße
Armin

Nachtschwärmereien - Zwei gekuppelte elektrische Triebzüge vom Typ Stadler GTW 2/8 - RABe 526 262 und RABe 526 285 (NVR-Nummern 94 85 7526 262 - 1 CH - BLS und 94 85 7526 285 - 2 CH - BLS) der BLS AG, ex Regionalverkehr Mittelland - RM (seit 2013 nun SBB) stehen am 29.09.2012 im Bahnhof Luzern, als S6 nach Wolhusen, bereit. Der GTW für die RM (ab 2006 zur BLS und ab 2013 zur SBB) ist die erste elektrische Version der 3. Generation mit erhöhter Antriebsleistung und Einzelachsansteuerung. Durch die Anwendung modernster Antriebstechnik ermöglicht es einen Einsatz im strengen S-Bahn Bern Verkehr, sowie auf der Steilstrecke Solothurn – Moutier. Von diesen elektrischen Triebzügen wurden 6 Stück als GTW 2/6 (wie u.a. der RABe 526 262) und 7 Stück als GTW 2/8 von Stadler in den Jahren 2003 und 2004 für den Regionalverkehr Mittelland (RM) gebaut und geliefert. Die 6 GTW 2/6 wurden 2009/2010 zu GTW 2/8 umgebaut (verlängert um eine Einheit). Die Entstehung und Geschichte des GTW: Die schweizerische Biel-Täuffelen-Ins-Bahn wollte neue Triebwagen beschaffen, die keine schweren Bauteile im Dachbereich hatten. Stadler entwickelte daraufhin einen Triebwagen, in dem die Antriebselemente in einem separaten Antriebsmodul zusammengefasst waren. 1995 wurde ein erster Prototyp in Normalspur präsentiert, im April 1996 wurden Probefahrten in der Schweiz unternommen. Noch 1996 setzte die Mittelthurgaubahn drei Prototypen des Dieseltriebzugs GTW 2/6 ein. Für den deutschen Markt wurde ein Konsortium mit Alusuisse, SLM, AEG und DWA Bautzen gegründet. Dieses Konsortium war bei der DB-Ausschreibung zunächst nicht erfolgreich; erst als die Hessische Landesbahn dreißig Triebwagen geordert hatte, bestellte auch die DB insgesamt 66 Triebwagen. Durch verschiedene Firmenübernahmen fielen die Partner des Konsortiums aber in der Folge aus, so dass Stadler seit 2000 für den GTW allein verantwortlich ist. Auch die ersten elektrischen Triebwagen gingen an die MThB, sie waren 1996 bestellt worden. Die zweite Generation der GTW 2/6 wurde ab 2000 ausgeliefert. Die Triebzüge hatten erstmals einen Kopf aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Für die dritte Generation wurde die Nase noch einmal überarbeitet, die eigentliche Veränderung lag aber in der erhöhten Leistung und heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit. Die dieselelektrische Variante DMU-2 hatte nun zwei statt vormals einen Dieselmotor, die elektrische Variante 700–800 kW statt zuvor 520 kW. Die vierte Generation berücksichtigt die seit 2008 gültigen EU-Crashnormen. Hier war eine schnelle Entwicklung gefordert, da die Einhaltung dieser Norm die Voraussetzung der Aufträge aus den Niederlanden von Arriva und Veolia war. Ausführung: GTW ist eigentlich eine ganze Fahrzeugfamilie, die sich nicht nur äußerlich in verschiedenen Kopfdesigns von eckig bis stromlinienförmig unterscheidet und in verschiedenen Zusammenstellungen und Antriebsvarianten lieferbar ist, sondern auch in verschiedenen Spurweiten, sowie als Zahnradbahnfahrzeug. Die Grundversion ist der GTW 2/6, ein UIC-konformes Vollbahnfahrzeug. 2/6 heißt 2 von 6 Achsen angetrieben. Der GTW 2/6 mit dieselelektrischem Antrieb wird von der Deutschen Bahn als Baureihe 646 geführt. Das Grundkonzept ist hierbei eher unkonventionell: Ein mittiges Antriebsmodul, auch Antriebscontainer genannt und an seinen beiden Achsen angetrieben, bewegt das Fahrzeug. Zwei leicht gebaute Endmodule mit je einem Drehgestell stützen sich auf das Antriebsmodul, was ein günstiges Traktionsgewicht bewirkt. Zugleich zeigt sich jedoch das für Leichttriebwagen typische Problem der erhöhten Gleitneigung beim Bremsen an Achsen mit geringer Radsatzlast auf zum Beispiel durch Laub verschmutzten Gleisen, welches auch durch die Gleitschutzregler nicht völlig abgefangen werden kann. Außerdem bewirkt der sehr kompakte Aufbau des Antriebsmoduls eine zum Teil unzureichende Kühlung der Maschinenanlage an heißen Sommertagen, sodass die Leistung automatisch abgeregelt wird und die erforderlichen Fahrleistungen nicht erreicht werden können. Es ergibt sich eine sehr gute Raumausnutzung der Endmodule, nur ist das Fahrzeug durch das Antriebsmodul in zwei Hälften geteilt und der Gang durch den Antriebscontainer nicht barrierefrei passierbar. Die Endmodule sind mit herkömmlicher Zug- und Stoßvorrichtung oder mit Mittelpufferkupplung lieferbar, dabei können Fahrzeuge mit automatischer Kupplung auch Hilfspuffer erhalten, um Schäden bei der Berührung mit Fahrzeugen mit Regelpuffern zu vermeiden. Außer über den Drehgestellen und an den aufgestützten Enden sind sie niederflurig ausgeführt (über 65 % Niederfluranteil). Alle von einem modernen Nahverkehrswagen erwarteten Komfortmerkmale wie Klimaanlage, Mehrzweckraum, Vakuumtoilette (in behindertengerechtem Waschraum), Fahrgastinformationssystem sind vorgesehen. Der Platz des Triebfahrzeugführers ist mittig angeordnet, als Besonderheit ist jedoch zu erwähnen, dass bei einigen Fahrzeugen Fahr-/Bremshebel und PZB-Taster so angeordnet sind, dass sie mit der linken Hand bedient werden müssen. Es sind dieselelektrische Antriebsmodule mit 550 kW oder (seit 2003) mit zweimal 375 = 750 kW Leistung erhältlich, außerdem elektrische Antriebsmodule mit 600 kW bis 1.100 kW Leistung. Alle Antriebsmodule arbeiten mit IGBT-Pulswechselrichtern. Als spezielle Eigenschaft sind die Hilfsbetriebe im Hauptumrichter integriert. Die Umrichteranlage stammt von ABB und wird am Standort Turgi (Schweiz) gefertigt. Durch Einfügen eines Mittelwagens (ebenfalls nur mit einem Drehgestell) auf einer Seite des Antriebsmoduls kann der GTW 2/6 zum GTW 2/8 ausgebaut werden. Statt des Mittelwagens kann aber auch ein weiteres Antriebsmodul eingefügt werden. Zwischen den beiden Modulen wird dann entweder eine achslose Fahrgastzelle eingehängt (GTW 4/8) oder es werden zwei GTW 2/6 miteinander verbunden, während zwei Führerstände wegfallen (GTW 4/12). Für betriebliche Flexibilität können bis zu vier GTW gleicher Bauart in Mehrfachtraktion gefahren oder ein antriebsloser Steuerwagen (Achsformel 2'2') angekuppelt werden, der einem Endwagen ähnelt. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 3.5.2015 20:31
Wow Armin, eine herrliche Nachtschwärmerei und ein ebensolcher Text.
Beides gefällt mir ausgezeichnet.
Viele Grüße ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 3.5.2015 20:35
Danke Jeanny,
es freut mich sehr dass Dir beides gefällt.
Die Tage hatte ich wieder etwas längere Abhandlungen geschrieben ;-)
Liebe Grüße
Armin

Saisoneröffnung am Tag der Arbeit 2015 im Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna.... In Doppelbespannung mit zwei Dampfloks fährt am 01.05.2015 der Museumszug seine Runde. Vorne die FGF Lok 5, die Henschel Brigadelok (F.-Nr. 14913 / Bauj. 1917) und dahinter die FGF Lok 1, die Henschel Preller (F.-Nr. 23170 / Bauj. 1936). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.5.2015 7:59
Tolle, kleine Bahn mit viel Rauch, Armin.
einen lieben Gruss
Stefan

Hans und Jeanny De Rond 3.5.2015 20:27
Einfach nur wunderschön, Armin.
Da haben ja wohl etwas verpasst.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Über die Bahnsteige hinweg und leider etwas verdeckt............ Die 107292 (eine BB 7200) fährt am 26.03.2015 aus dem Bahnhof Marseille Saint-Charles. Die BB 7200 ist eine französische Elektrolokomotivbaureihe für den Einsatz auf dem Gleichstromnetz der SNCF mit 1,5 kV. Die Lokomotiven wurden von Alsthom in den Jahren 1976 bis 1985 gebaut. Mit der Aufgliederung der SNCF in verschiedene Geschäftsbereiche wurde der Bestand an BB 7200 zum 1. Januar 1999 aufgeteilt, die Zugehörigkeit kann man an der ersten Ziffer erkennen: 1 = VFE (Fernverkehr), 2 = CIC (überregionaler Personenverkehr), 4 = Fret (Güterverkehr) und 5 = TER (Regionalverkehr). Die Lokomotiven besitzen die für französische Lokomotiven der 1960er- und 1970er-Jahre typische Frontform des Designers Paul Arzens, die Nez cassés („gebrochene Nase“) genannt wird. Sie wurde erstmals bei den Maschinen der Reihe CC 40100 verwirklicht und kam auch bei den Schwesterlokomotiven der BB 7200, den Wechselstromloks der Baureihe BB 15000 und den Zweisystemloks der Baureihe BB 22200 zur Anwendung. Ab der Lokomotive mit der Betriebsnummer 7236 wurde die Frontscheibe zugunsten eines geräumigeren Führerstands weniger steil ausgeführt. Gebaut wurden die Loks von Alsthom (heute Alstom), wobei der elektrische Teil von MTE (Le Matériel de Traction Electrique) ist. Die BB 7200 wurden von der Prototypmaschine BB 7003 abgeleitet und waren die ersten Gleichstromloks mit automatischer Lastregelung. Darüber hinaus sind sie die letzten von den SNCF beschafften reinen Gleichstromloks. Als Mehrzwecklokomotiven sind die BB 7200 in der Lage, sowohl schwere Güterzüge als auch schnelle Reisezüge zu befördern. Ein Teil der Fahrzeuge wurde für den Güterzugdienst mit niedriger Übersetzung ausgeführt und für 100 km/h zugelassen, ein Teil der Fahrzeuge wurde für den Personenzugdienst mit hoher Übersetzung ausgeführt und für 160 km/h zugelassen. In den letzten Jahren wurden drei Lokomotiven mit neuen Drehgestellen einzelner BB 22200 für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h ausgestattet. Auf der SNCF BB 7200 basiert auch die NS-Baureihe 1600 (heute nach Umzeichung auch 1800). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B'B' Gebaute Stückzahl: 240 Dienstgewicht: 88 t Länge über Puffer: 17.480 mm Drehzapfenabstand: 9.694 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm Breite: 3.053 mm Höhe: 4.295 mm Anfahrzugkraft: 295 kN Dauerleistung: 4.040 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (teilweise 100 bzw. 200 km/h) Antriebmotoren: 2 Motoren (AB 674 1500 V autoventilé) Stromsystem: 1,5 kV DC (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 30.4.2015 19:54
Bei dieser Lok hätte ich auch abgedrückt, Armin.
Mir gefällt das tolle Bild von der "nez cassé" prächtig, genauso wie die informative Beschreibung.
Viele Grüße nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 30.4.2015 20:07
Danke Jeanny,
es freut mich dass Dir Bild und Text gefallen.
Eben habe ich sogar festgestellt, dass ich einen Tag später (morgens vor der Abreise) noch zwei 7200ter, noch besser ablichten konnte. Die Bilder folgen noch und die Beschreibung brauche ich ja nur zu kopieren;-)
Liebe Grüße nach Erpeldange
Armin

Stefan Wohlfahrt 30.5.2015 13:34
Hallo Armin, da kann ich mich Jeanny nur anschliessen.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 30.5.2015 16:25
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir auch gefällt.
Einen lieben Gruß
Armin

Bei schlechtem Licht geht nicht....Geht doch.... Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn hat am 25.04.2015 (abends um 20:09Uhr) gerade das Einfahrtsignal von Herdorf passiert und erreicht gleich den Bahnhof Herdorf. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 30.4.2015 19:48
Oh ja es geht sogar prima, Armin.
Eine großartige abendliche Aufnahme der Hellertalbahn in Herdorf.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Ein Bildausschnitt aus dem gleichen Bild wie zuvor. Es zeigt was möglich ist. Ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt als RB 95 "Sieg-Dill.Bahn" Au/Sieg - Siegen - Dillenburg am 18.04.2015 über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Dillenburg. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 29.4.2015 21:32
Da ist ganz schön viel möglich, Armin.
Beide Bilder gefallen mir außerordentlich gut.
Das gelungene Design vom HLB LINT 41 kommt aus dieser Perspektive so richtig gut zur Geltung.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Bahnhofsambiente und -impressionen im Bahnhof Marseille-Blancarde am 26.03.2015. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 29.4.2015 19:54
Wunderschöne Bilder von diesen pittoresken Bahnhof, Armin.
Es scheint ja auch recht sauber und gepflegt dort zu sein.
Der mediterrane Charme gefällt mir ausgezeichnet.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 29.4.2015 20:12
Hallo Jeanny,
ja er ist sehr malerisch, zudem recht sauber und gepflegt. Hier gibt es aber auch noch freundliches Bahnhofspersonal.
Selbst Margaretha hätte sich hier noch länger aufhalten können. Und Oma-Bänke gab es auch genug hier;-)))
Liebe Grüße
Armin

Der zweiteilige elektrische-Doppelstock-Triebzug TER 2N - Z 23547 der TER Provence-Alpes-Côte d'Azur fährt am 26.03.2015 durch den Bahnhof Marseille-Blancarde. Von diesen zweiteiligen Doppelstock-Triebzügen TER 2N - Z 23500 wurden zwischen 1998 und 2000 von Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier), insgesamt 79 Einheiten für drei Regionen (Nord-Pas-de-Calais, Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d'Azur) der TER (für den Nahverkehr zuständigen Tochtergesellschaften der SNCF) gebaut. Durch den guten Erfolgt dieser Triebzüge wurde ab 2003, der bekanntere Nachfolger, der TER 2N NG - Alstom Coradia Duplex (SNCF Z24500/Z26500 sowie CFL 2200 "Computermaus") entwickelt und gebaut. Technische Daten: Hersteller: Alstom und AMF (Ateliers du Nord de la France, heute Bombardier) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo'+2'2' Dienstgewicht: 124 t Länge über Kupplung: 52.500 mm Drehzapfenabstand: 17.800 und 20.000 mm Achsabstand im Trieb-Drehgestell: 2.400 mm Achsabstand im Lauf-Drehgestell: 2.500 mm Breite: 2.816 mm Höhe: 4.320 mm Dauerleistung: 1.700 kW Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Antriebsmotoren: 4 asynchron Motoren (FXA 2858) Stromsystem: 1,5 kV DC sowie 25 kV 50 Hz AC Sitzplätze: 19 in der 1. Klasse / 155 in der 2. Klasse (+8 Klappsitze) (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 29.4.2015 19:56
Eine sehr gelungene Aufnahme von diesem mir bisher unbekannten Triebzug, Armin.
Das tolle Foto und die detaillierte Beschreibung gefallen mir prima.
Beste Grüße
Hans

Armin Schwarz 29.4.2015 20:08
Hallo Hans,
danke, es freut mich sehr dass es Dir so gut gefällt.
Ja, er ist auch hierzulande sehr unbekannt, das merkte ich bei Recherchieren, es gab nur Quellen in französischer oder englischer Sprache. So ich dies wohl nun die erste deutsche Beschreibung;-)
Liebe Grüße
Armin

VT 265 (95 80 0648 165-8 D-HEB /95 80 0648 665-7 D-HEB) der HLB Hessenbahn GmbH (Betreiber der DreiLänderBahn), ein Dieseltriebwagen vom Typ Alstom Coradia LINT 41, kommt hier gerade am 15.03.2014 aus dem eingleisigen Giersberg-Tunnel (732 m lang). Er befährt hier die DB Streckennummer 2881 (KBS 445 - Dillstrecke) und erreicht bald den Hbf Siegen. Über dem hier gezeigten Tunnelportal verläuft die DB Streckennummer 2880 zwischen Siegen-Ost und dem Bahnhof Siegen-Weidenau (rechts liegt der Ausgang vom zweigleisigen 699 m langen Giersbergtunnel). Der Giersbergtunnel wurde 1912 bis 1915 erbaut. Namensgeber ist der 358 Meter hohe Giersberg im östlichen Stadtgebiet von Siegen. Dieser wird vom Giersbergtunnel in zwei getrennten, einander kreuzenden Tunnelröhren durchquert. Die Gleisstrecken der Röhren bilden an zwei getrennten Portalen auf der nordwestlichen Seite des Tunnels den Anschluss an zwei Schenkel eines Gleisdreiecks. Der Giersbergtunnel zählt wegen der einander kreuzenden Röhren zu den Überwerfungsbauwerken und ist der einzige Eisenbahntunnel dieser Bauart in Deutschland. Beide Tunnelstrecken wurden am 1. Dezember 1915 in Betrieb genommen. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 23.4.2015 19:31
Eine faszinierende Aufnahme, Armin.
Aber nicht nur, dass das tolle Foto mir super gefällt, auch die Beschreibung ist hoch interessant und trifft genau meinen Geschmack.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 29.4.2015 19:03
Hallo Jeanny,
danke, es freut mich sehr dass Dir das Bild und der Text gefallen.
Liebe Grüße nach Erpeldange
Armin

Ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" Au/Sieg - Siegen - Dillenburg am 18.04.2015 über den Rudersdorfer Viadukt in Richtung Dillenburg. (zum Bild)

Hans-Gerd Seeliger 29.4.2015 15:59
Hallo Armin,
eine tolle Kulisse für den farbenfrohen Triebwagen! Ein Bild nach meinem Geschmack.
Viele Grüße
Hans-Gerd

Armin Schwarz 29.4.2015 19:02
Hallo Hans-Gerd,
danke, es freut mich dass ich Deinen Geschmack getroffen habe bzw. dass es Dir so gut gefällt.
Liebe Grüße nach Porz
Armin

Zwei Voith Gravita 10 BB, 261 054-1 und dahinter die 261 051-7der DB Schenker Rail abgestellt am 02.08.2014 beim Bahnhof Montabaur. Beide Voith Gravita 10 BB wurden 2011 gebaut, die 261 051-7 unter der Fabriknummer L04-10102 und die 261 054-1 unter der Fabriknummer L04-10105. Dahinter fährt der Vectus VT 206 ABp (95 80 0640 106-0 D-VCT) ein Alstom Coradia LINT 27 nach Siershahn (Westerwald)los, mittlerweile gehört der VT der HLB, (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 28.4.2015 17:49
Ein großartiges Bild aus Montabaur, Armin.
Es gibt viel zu entdecken und das gefällt mir sehr gut.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 28.4.2015 18:09
Hallo Jeanny,
danke, es freut mich sehr dass es Dir so gut gefällt.
Liebe Grüße nach Erpeldange
Armin

Der 2-teiliger Stadler Flirt ET 22 2107 "Iserlohn" der Abellio Rail NRW, ex ET 22007, verlässt am 25.04.2015 als RB 91 "Ruhr-Sieg-Bahn" Hagen - Finnentrop - Kreuztal - Siegen, den Bahnhof Kreuztal und fährt weiter in Richtung Siegen. Er fährt die KBS 440 "Ruhr-Sieg-Strecke" Hagen - Siegen. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 27.4.2015 16:51
Hallo Armin,
ein wunderschön gestaltetes Bild aus Kreuztal.
Den letzten Tag der Formsignale hast Du prima dokumentiert.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 27.4.2015 17:02
Hallo Jeanny,
danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt. Ja es war wohl der aller letzte Tag der Formsignale.
Liebe Grüße
Armin
PS: Hier habe ich auch das Ausrichten nicht vergessen;-))))

Hans und Jeanny De Rond 27.4.2015 17:30
Oh ja Armin, dieses Bild ist im Lot und es gefällt mir ausgezeichnet.

Die Idee mit den Birkenstämmen als Rahmen kommt mir übrigens sehr bekannt vor:

http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~triebzuege~br-427-stadler-flirt-3-teilig/384091/nun-hat-er-auch-das-neue.html

Viele liebe Grüße ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 27.4.2015 17:38
Oh ja Jeanny,
und bei BB gab es auch eins:
http://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~Abellio+Rail+NRW/830415/nun-hat-er-auch-das-neue.html
Liebe Grüße
Armin

 
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